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DE60102546T2 - Elektrischer Verbinder - Google Patents

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Publication number
DE60102546T2
DE60102546T2 DE60102546T DE60102546T DE60102546T2 DE 60102546 T2 DE60102546 T2 DE 60102546T2 DE 60102546 T DE60102546 T DE 60102546T DE 60102546 T DE60102546 T DE 60102546T DE 60102546 T2 DE60102546 T2 DE 60102546T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hood
connector
movable plate
connector according
retainer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60102546T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60102546D1 (de
Inventor
Kozue Yokkaichi-city Takatsuki
Hajime Yokkaichi-city Kawase
Ryotaro Yokkaichi-city Ishikawa
Yuuichi Yokkaichi-city Nankou
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sumitomo Wiring Systems Ltd
Original Assignee
Sumitomo Wiring Systems Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sumitomo Wiring Systems Ltd filed Critical Sumitomo Wiring Systems Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE60102546D1 publication Critical patent/DE60102546D1/de
Publication of DE60102546T2 publication Critical patent/DE60102546T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/436Securing a plurality of contact members by one locking piece or operation
    • H01R13/4364Insertion of locking piece from the front
    • H01R13/4365Insertion of locking piece from the front comprising a temporary and a final locking position

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Verbinder, welcher eine bewegbare Platte und eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung aufweist.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Ein Beispiel eines konventionellen Verbinders, der mit einer beweglichen bzw. sich bewegenden Platte und einer Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung versehen ist, wird beschrieben in JP-9-219235, welche als der nächste Stand der Technik betrachtet wird. In diesem Verbinder ragt eine Kappe bzw. Haube von einem Verbindergehäuse nach vorne. Flachstecker- bzw. Dorne von Stecker-Anschlußpaßstücken, welche in das Verbindergehäuse eingesetzt wurden, ragen in die Haube hinein. Diese Flachstecker sind in eine Position fixierende Löcher eingepaßt, welche in einer beweglichen Platte ausgebildet sind, die auf eine Weise zur Verfügung gestellt wird, wodurch diese innerhalb der Haube bewegt werden kann. Die Rückhalteeinrichtung ist in das Verbindergehäuse eingesetzt und hält die Anschlußpaßstücke.
  • Bei bzw. in diesem Verbinder ist die Rückhalteeinrichtung eine Seiten-Rückhalteeinrichtung, d.h. sie ist an das Verbindergehäuse von einer Seitenfläche davon festgelegt bzw. angebracht. Wenn ein Verbinder mit einer Rückhalteeinrichtung versehen ist, ist die Rückhalteeinrichtung im allgemeinen in einer zeitweilig rückhaltenden Position plaziert bzw. angeordnet, welche es den Anschlußpaßstücken erlaubt, in das Verbindergehäuse eingesetzt oder von diesem entfernt zu werden. Der Verbinder wird an den Ort transportiert, wo die Anschlußpaßstücke angebracht werden, während sich die Rückhalteeinrichtung in dieser zeitweilig rückhaltenden Position befindet. An dem Ort werden die Anschlußpaßstücke in das Verbindergehäuse eingesetzt, dann wird die Rückhalteeinrichtung in eine Hauptrückhalte- bzw. -halteposition gedrückt, wobei dies ein Entfernen der Anschlußpaßstücke verhindert.
  • Die Rückhalteeinrichtung, welche sich in der zeitweiligen Rückhalteposition befindet, ragt von einer äußeren Seitenfläche des Verbindergehäuses vor. Infolgedessen besteht ein Risiko bzw. eine Gefahr, daß andere Komponenten gegen die Rückhalteeinrichtung schlagen können, während der Verbinder zu dem Anbringungsort transportiert wird, wobei dies die Rückhalteeinrichtung in die Hauptrückhalteposition drückt. Wenn dies auftritt, muß die Rückhalteeinrichtung erneut in die zeitweilig rückhaltende Position herausgezogen werden, wenn diese sich an dem Anbringungsort befindet, was in einer zusätzlichen Arbeit resultiert.
  • Um dieses Problem zu behandeln, kann die Rückhalteeinrichtung von vorne bzw. der Vorderseite in die Haube des Verbindergehäuses eingepaßt werden, wobei sie zu einer am weitesten innen gelegenen Fläche gerichtet ist. Wenn die Rückhalteeinrichtung von vorne angebracht wird, wird die Rückhalteeinrichtung durch die Haube sogar dann umgeben, wenn die Rückhalteeinrichtung von einer vorderen End- bzw. Abschlußfläche des Verbindergehäuses vorragt, während sie sich in der zeitweilig rückhaltenden Position befindet. Folglich werden keine anderen Komponenten gegen die Rück halteeinrichtung schlagen, während sich diese in diesem vorragenden Zustand befindet, und die Rückhalteeinrichtung wird nicht in die Hauptrückhalteposition gedrückt werden.
  • Jedoch haben konventionelle Verbinder die bewegliche Platte an der Vorderseite des Verbindergehäuses angeordnet. Diese Anwesenheit der beweglichen Platte hindert die Rückhalteeinrichtung daran, von der Vorderseite des Verbindergehäuses angebracht zu werden.
  • Die vorliegende Erfindung hat das obige Problem berücksichtigt, und in einem Verbinder, welcher eine bewegliche bzw. sich bewegende Platte aufweist, welche innerhalb einer Haube eines Verbindergehäuses vorgesehen ist, zielt sie darauf ab, es einer Rückhalteeinrichtung zu erlauben, an dem Verbindergehäuse von vorne angebracht zu werden.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Gemäß der Erfindung wird ein elektrischer Verbinder zur Verfügung gestellt, umfassend ein Gehäuse, welches eine Kappe bzw. Haube aufweist, welche an der vorderen Seite in der Verbindungsrichtung davon vorragt, Anschlußpaßstücke, welche in das Gehäuse von der rückwärtigen Seite einsetzbar sind, um in die Haube vorzuragen, eine bewegbare Platte innerhalb der Haube und welche für eine Bewegung in einer Vorwärts/Rückwärts-Richtung adaptiert ist, wobei die Platte Löcher aufweist, durch welche die Paßstücke in einer Verwendung vorragen, und eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung, welche in dem Gehäuse bewegbar ist, um Anschlußpaßstücke darin zu halten, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse eine Rückhalteeinrichtungs-Festlegungsöffnung an der vorderen Seite davon an der innersten Fläche der Haube be inhaltet und ein Fenster in der bewegbaren Platte vorgesehen ist, um ein Einsetzen der Rückhalteeinrichtung dadurch zu erlauben.
  • Diese Anordnung erlaubt es einer Rückhalteeinrichtung in einer geschützten Warteposition plaziert bzw. untergebracht zu werden, in welcher eine unbeabsichtigte Bewegung in die haltende Position unwahrscheinlich ist.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform erlaubt das Fenster ein Durchbewegen der Rückhalteeinrichtung von der vorderen zu der rückwärtigen Seite und erleichtert somit eine unabhängige Bewegung von Rückhalteeinrichtung und beweglicher bzw. bewegbarer Platte.
  • Vorzugsweise ist die Haube den Umfang betreffend durchgehend und ist adaptiert zum Führen einer beweglichen Platte, welche eine flache plattenähnliche Basis und eine durchgehende aufrechtstehende Wand aufweist. Ein Dichtglied ist vorzugsweise an der äußeren und inneren Oberfläche dieser Wand vorgesehen, um so einen Wasserschutz von der Innenseite dieser Haube zu der äußeren Oberfläche des entsprechenden Verbinders zur Verfügung zu stellen, welcher darin eingesetzt ist.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Andere Eigenschaften der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform erkennbar, welche lediglich anhand eines Beispiels in den beigefügten Zeichnungen gezeigt wird, in welchen:
  • 1 eine horizontale Querschnittsansicht ist, welche eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung in einem zeitweilig rückhaltenden Zustand zeigt.
  • 2 eine horizontale Querschnittsansicht ist, welche Anschlußpaßstücke in einem eingesetzten Zustand zeigt, wodurch diese zeitweilig durch die Rückhalteeinrichtung zurückgehalten bzw. gehalten werden.
  • 3 eine horizontale Querschnittsansicht ist, welche die Rückhalteeinrichtung in einem Hauptrückhaltezustand zeigt.
  • 4 eine horizontale Querschnittsansicht ist, welche einen Verbinder mit einem entsprechenden Verbinder zusammengepaßt zeigt.
  • 5 eine Vorderansicht eines Verbindergehäuses ist.
  • 6 eine Vorderansicht ist, welche die Rückhalteeinrichtung eingepaßt durch ein Fensterloch einer beweglichen Platte zeigt.
  • 7 eine Vorderansicht der beweglichen Platte ist.
  • 8 eine senkrechte Querschnittsansicht der beweglichen Platte ist.
  • 9 eine Vorderansicht der Rückhalteeinrichtung ist.
  • 10 eine Seitenansicht der Rückhalteeinrichtung ist.
  • 11 eine Draufsicht auf die Rückhalteeinrichtung ist.
  • 12 eine Rückansicht der Rückhalteeinrichtung ist.
  • 13 eine teilweise vergrößerte horizontale Querschnittsansicht ist, welche die Rückhalteeinrichtung in einem entfernten bzw. abgenommenen Zustand zeigt.
  • 14 eine teilweise vergrößerte horizontale Querschnittsansicht ist, welche die Rückhalteeinrichtung in dem zeitweilig zurückhaltenden Zustand zeigt.
  • 15 eine teilweise vergrößerte horizontale Querschnittsansicht ist, welche die Rückhalteeinrichtung in dem Hauptzurückhaltezustand zeigt.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird unten mit Hilfe der 1 bis 15 beschrieben.
  • Ein Verbinder M ist mit einem Verbindergehäuse 10, Vater- bzw. Stecker-Anschlußpaßstücken 20, einer beweglichen bzw. sich bewegenden Platte 30 und einer Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung 40 versehen. In der folgenden Beschreibung ist die Vorderrichtung auf der linken Seite bezüglich zu 1 und die Aufwärts/Abwärtsrichtung wird ebenso in bezug auf 1 genommen.
  • Das Verbindergehäuse 10 ist aus einem Kunststoff geformt. Eine Haube bzw. Kappe 11 ragt zu der Vorderseite von einem äußeren Umfang von einer vorderen Endfläche dieses Verbindergehäuses 10 vor. Eine Vielzahl von Hohlräumen 12 ist innerhalb des Verbindergehäuses 10 geformt, wobei diese Hohlräume 12 darin an einer annähernd zentralen Stelle relativ zu der Aufwärts/Abwärtsrichtung davon untergebracht und horizontal in einer oberen und einer unteren Reihe ausgerichtet sind. Die Stecker-Anschlußpaßstücke 20, welche in diese Hohlräume 12 eingesetzt sind, werden darin doppelt durch Kunststofflanzen 13 und die Rückhalteeinrichtung 40 zurückgehalten. Hohlräume mit großen Durchmessern 14 sind links und rechts von den beiden Reihen der Hohlräume 12 ausgebildet. Anschlußpaßstücke (nicht gezeigt), welche in diese Hohlräume mit großem Durchmesser 14 eingesetzt sind, werden nur durch Kunststofflanzen 15 zurückgehalten bzw. gehalten. Aufnehmende bzw. Gehäuserillen 16, in welche Subverbinder (nicht gezeigt) von der rückwärtigen Seite eingepaßt sind, sind oberhalb und unterhalb der Hohlräume 12 geformt bzw. ausgebildet.
  • Die oberen und unteren Reihen der Hohlräume 12 sind symmetrisch. Die Kunststofflanzen 13 sind in den vorderen Endabschnitten davon ausgebildet und erstrecken sich zu der Vorderseite in einer ausladenden bzw. vorkragenden Gestalt. Die Kunststofflanzen 13 der oberen Reihen erstrecken sich entlang von unteren Flächen der Hohlräume 12 und die Kunststofflanzen 13 der unteren Reihen erstrecken sich entlang von oberen Flächen der Hohlräume 12. Biegeräume 17A, welche es den Kunststofflanzen 13 erlauben, sich rückstellfähig zu verbiegen, sind zwischen den oberen und unteren Reihen von Kunststofflanzen 13 geformt und öffnen bzw. münden zu einer vorderen Endfläche des Verbindergehäuses 10 hin. Die Kunststofflanzen 13 biegen sich rückstellfähig in die Biegeräume 17A als Ergebnis eines Kontaktierens mit den Stecker-Anschlußpaßstücken 20, während diese von der rückwärtigen Seite in die Hohlräume 12 eingesetzt werden. Dieser Kontakt wird gelöst, nachdem die Stecker-Anschlußpaßstücke 20 in eine korrekte Position eingesetzt wurden, die Kunststofflanzen 13 kehren rückstellfähig zu ihrer Ausgangsposition zurück und greifen in die Stecker-Anschlußpaßstücke 20 ein, wodurch sie diese zurückhalten. Nachdem die Stecker-Anschlußpaßstücke 20 eingesetzt wurden, ragen Flachstecker bzw. Dorne 21 an vorderen Enden davon von der vorderen Endfläche (der innersten Fläche der Haube 11) des Verbindergehäuses 10 in die Haube 11 hinein.
  • Die Biegeräume 17A vereinigen sich miteinander zwischen den benachbarten bzw. angrenzenden Hohlräumen 12, wodurch sie in ihrer Gesamtheit einen langen und schmalen Schlitz bilden, welcher sich in einer Links-Rechts-Richtung erstreckt. Wenn die Biegeräume 17A in einem freien Zustand sind, wobei die Kunststofflanzen 13 sich nicht rückstellfähig hineinge bogen haben, kein ein ein Entfernen verhinderndes Glied 41 der Rückhalteeinrichtung 40 in die Biegeräume 17A von der Vorderseite auf eine Weise eingepaßt werden, wodurch dieses ein Entfernen verhindernde Glied 41 nicht nach oben oder unten rattert. Darüber hinaus ist ein linkes und rechtes Paar von Führungslöchern bzw. führenden Löchern 17B an den jeweils linken und rechten Seiten der Biegeräume 17A ausgebildet. Diese führenden Löcher 17B vereinigen sich mit den Biegeräumen 17A und münden in die vordere Endfläche des Verbindergehäuses 10. Führende Glieder bzw. Führungsglieder 42 der Rückhalteeinrichtung 40 können in diese Führungslöcher 17B auf eine Weise eingepaßt werden, bei der diese nicht in Aufwärts/Abwärts- oder Links/Rechts-Richtungen rattern. Auf diese Weise bilden die Biegeräume 17A und die Führungslöcher 17B eine Rückhalteeinrichtungs-Festlegungsöffnung 17, welche in die innerste Fläche der Haube 11 des Verbindergehäuses 10 mündet. Darüber hinaus ragen zeitweilig zurückhaltende Aufnahmeglieder 18A und Hauptrückhalte-Aufnahmeglieder 18B von inneren Seitenflächen der Führungslöcher 17B vor. Anschlag- bzw. Halteglieder 43 der Rückhalteeinrichtung 40 greifen in diese Aufnahmeglieder 18A und 18B ein, wodurch sie die Rückhalteeinrichtung 40 jeweils in einer zeitweilig rückhaltenden Position und einer Haupt-Rückhalteposition, relativ zu dem Verbindergehäuse 10 halten.
  • Als nächstes wird die bewegliche bzw. sich bewegende Platte 30 beschrieben werden. Die bewegliche Platte 30 ist aus Kunststoff hergestellt und fixiert die Position der Flachstecker bzw. Dorne 21 der Stecker-Anschlußpaßstücke 20 (diese Flachstecker 21 ragen von der vorderen Endfläche (der innersten Fläche der Haube 11) des Verbindergehäuses 10 in die Haube 11). Die bewegliche Platte 30 ist auf eine vereinheitlichte Art aus einem blattähnlichen Plattenhauptkörper 31 gebildet, welcher parallel zu der und dieselbe Gestalt aufweist wie die vordere Endfläche des Verbindergehäuses 10, sowie einem führenden Zylinderglied bzw. zylindrischen Glied 32, das zu der Vorderseite von dem Außenumfang des Plattenhauptkörpers 31 vorragt und den inneren Umfang der Haube 11 kontaktiert. Der Plattenhauptkörper 31 ist mit einer Position fixierenden Löchern 33, 34 und 35 versehen. Die Flachstecker 21 der Stecker-Anschlußpaßstücke 20, welche in die oberen und unteren Reihen der Hohlräume 12 eingesetzt wurden, treten durch die eine Position fixierenden Löcher 33 hindurch. Von Stecker-Anschlußpaßstücken vorragende Flachstecker (nicht gezeigt) der Subverbinder, welche in die Gehäuserillen 16 eingepaßt wurden, treten durch die eine Position fixierenden Löcher 34 durch. Flachstecker der Stecker-Anschlußpaßstücke (nicht gezeigt), welche in die Hohlräume mit großem Durchmesser 14 eingesetzt wurden, treten durch die eine Position fixierenden Löcher 35 durch.
  • Ein Fensterloch 36, welches mit den Biegeräumen 17A und den Führungsöffnungen 17B des Verbindergehäuses 10 verbunden ist und welches auf der Fläche gebildet ist, welche der Rückhalteeinrichtung 40 (dem Rückhalteeinrichtungs-Festlegungsloch 17) gegenüberliegt, tritt durch den Plattenhauptkörper 31 von der vorderen Fläche zu der rückwärtigen Fläche darauf durch. Die Gestalt und Abmessungen des Fensterlochs 36 sind derart, daß die Rückhalteeinrichtung 40 hindurchgeführt werden kann. Die Fensteröffnung bzw. das Fensterloch 36 befindet sich zwischen den Reihen von eine Position fixierenden Löchern 33 (die Flachstecker 21 der Stecker-Anschlußpaßstücke 20, welche in die oberen und unteren Reihen der Hohlräume 12 eingesetzt sind, werden durch diese eine Position fixierenden Löcher 33 durchgeführt). Ausgesparte bzw. vertiefte Glieder 37 sind an oberen und unteren Kanten bzw. Rändern des Fensterlochs 36 gebildet, wobei sich jedes ausgesparte Glied 37 individuell mit einer der eine Position fixierenden Löcher 33 vereint. Unterstützende Glieder 45 der Rückhalteeinrichtung 40 treten durch diese ausgesparten bzw. vertieften Glieder 37.
  • Ein dichtendes bzw. Dichtungsglied 38 ist auf eine vereinheitlichte Weise auf dem führenden zylindrischen Glied 32 der beweglichen Platte 30 gebildet. Dieses Dichtungsglied 38 wird von einem Außenumfangs-Dichtungsglied 38A, welches sich entlang eines Außenumfangs eines rückwärtigen Endabschnitts des führenden zylindrischen Glieds 32 erstreckt (d.h. dem Abschnitt davon, welcher nahe zu dem Plattenhauptkörper 31 ist), und einem Innenumfangs-Dichtungsglied 38B gebildet, welches weiter zu der vorderen Seite als das Außenumfangs-Dichtungsglied 38A angeordnet ist und sich entlang eines Innenumfangs des führenden zylindrischen Glieds 32 erstreckt. Diese Dichtungsglieder 38A und 38B sind über eine Vielzahl von verbindenden Löchern 39 verbunden, welche in Abständen entlang des Umfangs davon gebildet sind.
  • Ein einen Nockenstift aufnehmendes Glied 32A ist in jeder der oberen und unteren Seiten des führenden zylindrischen Glieds bzw. zylindrischen Führungsglieds 32 gebildet. Während der Verbinder M mit einem entsprechenden Verbinder F zusammengepaßt wird, passen Nockenstifte bzw. -zapfen (nicht gezeigt) dieses entsprechenden Verbinders F in die einen Nockenstift aufnehmenden Glieder 32A, um einen einheitlichen bzw. vereinheitlichten Zustand zu bilden, dann werden sie in die Nockenrillen eines Hebels (nicht gezeigt) eingepaßt. Der Hebel wird unter Verwendung von Rotationsachsen 32B des zylindrischen Führungsglieds 32 als seine Mitte gedreht, wobei die Nockenbetätigung den entsprechenden Verbinder F dazu veranlaßt, mit der beweglichen Platte 30 vereinigt bzw. vereinheitlicht zu werden und zu dem Verbindergehäuse 10 gezogen zu werden, bis ein eingepaßter Zustand erreicht ist.
  • Die Rückhalteeinrichtung 40 ist aus Kunststoff hergestellt und auf eine einheitliche Weise geformt, um so das ein Entfernen bzw. Abnehmen verhindernde Glied 41, welches sich als eine lange horizontale Platte in einer Links-Rechts-Richtung erstreckt, und das Paar von führenden bzw. Führungsgliedern 42 aufzuweisen, welche an dem linken und rechten Ende des ein Entfernen verhindernden Glieds 41 gebildet sind, wobei diese führenden Glieder bzw. Führungsglieder 42 lange plattenförmige Flächen aufweisen, welche sich in einer Vorwärts/Rückwärts-Richtung erstrecken und unter näherungsweise rechten Winkeln zu dem ein Entfernen verhindernden Glied 41 gebildet sind. Sowohl das ein Entfernen verhindernde Glied 41 wie auch die Führungsglieder 42 bilden eine näherungsweise einheitliche Fläche an der vorderen Endfläche der Rückhalteeinrichtung 40. Jedoch ragen rückwärtige Endabschnitte der Führungsglieder 42 weiter zu der rückwärtigen Seite (der Richtung, in welcher die Rückhalteeinrichtung 40 an das Verbindergehäuse 10 angebracht bzw. festgelegt ist) als das ein Entfernen verhindernde Glied 41 vor.
  • Die Anschlagglieder 43 sind als ein vorderes und rückwärtiges vorragendes Paar an jeder der äußeren Seitenflächen der rückwärtigen Endabschnitte der Führungsglieder 42 gebildet (d.h., jene Abschnitte, welche zu der Rückseite relativ zu dem ein Entfernen verhindernden Glied 41 vorragen). Die Anschlagglieder 43 passen mit den zeitweilig rückhaltenden Aufnahmegliedern 18A der Führungslöcher 17B auf eine Weise zusammen, wodurch sie die zeitweilig rückhaltenden Aufnahmeglieder 18A von den vorderen und rückwärtigen Seiten davon ergreifen bzw. packen, wodurch sie die Rückhalteeinrichtung 40 in der zeitweilig rückhaltenden Position relativ zu dem Verbindergehäuse 10 halten. Wenn sich die Rückhalteeinrichtung 40 in der zeitweilig rückhaltenden Position befindet, ist das ein Entfernen verhindernde Glied 41 nicht in einem eingesetzten Zustand innerhalb der Biegeräume 17A. Folglich sind die Kunststofflanzen 13 imstande, sich rückstellfähig in diese Biegeräume 17A zu biegen, um es den Stecker-Anschlußpaßstücken 20 zu erlauben, in die Hohlräume 12 eingesetzt oder aus diesen entfernt zu werden.
  • Wenn die Rückhalteeinrichtung 40 von der zeitweilig rückhaltenden Position zu der Hauptrückhalteposition einwärts gedrückt wird, passen die Anschlagglieder 43 mit den Hauptrückhalte-Aufnahmegliedern 18B der Führungslöcher 17B auf eine Weise zusammen, bei welcher sie die vorderen und rückwärtigen Seiten davon ergreifen, um die Rückhalteeinrichtung 40 dadurch in der Hauptrückhalteposition relativ zu dem Verbindergehäuse 10 zu halten. Wenn die Rückhalteeinrichtung 40 in der Hauptrückhalteposition ist, wird das ein Entfernen verhindernde Glied 41 in die Biegeräume 17A auf eine Weise eingepaßt, daß es nicht rattert bzw. wackelt. Folglich werden die Kunststofflanzen 13 daran gehindert, sich rückstellfähig zu den Biegeräumen 17A hinzubiegen (d.h. in der Richtung zum Entfernen der Stecker-Anschlußpaßstücke 20), wodurch die Stecker-Anschlußpaßstücke 20 daran gehindert werden entfernt zu werden.
  • Weiters werden die rückwärtigen Endabschnitte der Führungsglieder 42 (d.h. die Spitzen davon relativ zu der Richtung, in welcher die Rückhalteeinrichtung 40 an dem Rückhalteeinrichtungs-Festlegungsloch 17 angebracht ist), stufenweise bzw. zunehmend kleiner in der Aufwärts/Abwärts-Richtung, wobei konisch zulaufende bzw. sich verjüngende Führungsspitzen 44 gebildet werden. Der vordere Endabschnitt des ein Entfernen verhindernden Glieds 41 weist die unterstützenden Glieder bzw. Unterstützungsglieder 45 darauf an Stellen entsprechend den Hohlräumen 12 (d.h. entsprechend jeder Kunststofflanze 13) ausgebildet auf, wobei diese Unterstützungsglieder 45 jeweils nach oben und nach unten vorragen. Wenn die Rückhalteeinrichtung 40 in der Hauptrückhalteposition ist, so kontaktieren diese Unterstützungsglieder 45 über die Biegeräume 17A die vorderen Endabschnitte der Stecker-Anschlußpaßstücke 20. Folglich werden die vorderen Endabschnitte der Stecker-Anschlußpaßstücke 20 daran gehindert, sich zu den Biegeräumen 17A hin zu neigen, wodurch die Stecker-Anschlußpaßstücke 20 in einer stabilen Position gehalten belassen werden. Darüber hinaus kontaktieren, wenn die Rückhalteeinrichtung 40 in der Hauptrückhalteposition ist, die Unterstützungsglieder 45 die vorderen Enden der Kunststofflanzen 13, um dabei als Stopper bzw. Anschläge zu wirken, welche die Rückhalteeinrichtung 40 daran hindern, zu weit eingedrückt zu werden.
  • Die vorliegende Ausführungsform ist so konfiguriert, wie dies oben beschrieben wurde. Als nächstes wird die Bedienung davon beschrieben werden.
  • Wenn der Verbinder M der vorliegenden Ausführungsform zusammengebaut werden soll, ist die bewegliche Platte 30 zuerst innerhalb der Haube 11 angeordnet (siehe 1).
  • Die bewegliche Platte 30 wird in einer Warteposition zum Einpassen belassen, welche sich an der vorderen Seite der vorderen Endfläche (der innersten Fläche der Haube 11) des Verbindergehäuses 10 befindet, wobei ein Raum zwischen den beiden verbleibt. Als nächstes wird die Rückhalteeinrichtung 40 in einem zeitweilig zurückhaltenden Zustand an das Verbindergehäuse 10 angebracht, indem es durch ein durch das Fensterloch 36 der beweglichen Platte 30 hindurchgeführt wird. An diesem Punkt sind die rückwärtigen Endabschnitte der Führungsglieder 42 der Rückhalteeinrichtung 40 in die Führungslöcher 17B des Rückhalteeinrichtungs-Festlegungslochs 17 eingepaßt, und die Anschlagglieder 43 der Rückhalteeinrichtung 40 greifen in die zeitweilig rückhaltenden Aufnahmeglieder 18A ein. Dadurch wird die Rückhalteeinrichtung 40 in der zeitweilig rückhaltenden Position belassen (siehe 1). Die Rückhalteeinrichtung 40 ist so angeordnet, daß die vordere Endfläche davon eine näherungsweise gleichmäßige bzw. vereinheitlichte Fläche mit der vorderen Endfläche des Plattenhauptkörpers 31 der beweglichen Platte 30 bildet.
  • Aus diesem Zustand werden die Anschlußpaßstücke 20 in die Hohlräume 12 eingesetzt und werden durch die Kunststofflanzen 13 zurückgehalten. Darüber hinaus werden die von der vorderen Endfläche des Verbindergehäuses 10 vorragenden Flachstecker 21 in die eine Position fixierenden Löcher 33 der beweglichen Platte 30 eingepaßt (siehe 2). Dadurch werden die Flachstecker 21 in einem Zustand gehalten, in welchem sich diese nicht in Aufwärts/Abwärts- oder Links/Rechts-Richtungen bewegen, und sind vorbereitet, mit Buchsen-Anschlußpaßstücken (nicht gezeigt) des entsprechenden Verbinders F zusammengepaßt zu werden.
  • Nachdem alle der Stecker-Anschlußpaßstücke 20 eingepaßt worden sind, wird die Rückhalteeinrichtung 40 von der zeitweilig rückhaltenden Position in die Hauptrückhalteposition eingedrückt. Dies kann mit einem Finger durchgeführt werden, indem man auf die vordere Endfläche der Rückhalteeinrichtung 40 drückt, welche für das Auge sichtbar ist und von dem Fensterloch 36 der beweglichen Platte 30 vorragt, um so eine näherungsweise gleichmäßige Fläche damit zu bilden. Nachdem die Rückhalteeinrichtung 40 in die Hauptrückhalteposition gedrückt wurde, paßt das ein Entfernen verhindernde Glied 41 in die Biegeräume 17A, wodurch die Kunststofflanzen 13 an einem rückstellfähigen Verbiegen in die Richtung gehindert werden, die es den Stecker-Anschlußpaßstücken 20 erlaubt entfernt zu werden. Dadurch werden die Stecker-Anschlußpaßstücke 20 in einem doppelt zurückgehaltenen Zustand innerhalb der Hohlräume 12 gehalten, indem sie durch die Kunststofflanzen 13 zurückgehalten bzw. gehalten und doppelt durch die Rückhalteeinrichtung 40 zurückgehalten werden.
  • Nachdem der Verbinder auf die oben beschriebene Weise zusammengebaut wurde, kann der entsprechende Verbinder F in die Haube 11 eingepaßt werden. Der entsprechende Verbinder F und die bewegliche Platte 30 werden als eine einzelne Einheit bewegt, während der entsprechende Verbinder F eingepaßt wird, und die Flachstecker 21, welche durch die eine Position fixierenden Löcher 33 der beweglichen Platte 30 in Position gehalten werden, sind zuverlässig zusammengepaßt mit den Buchsen-Anschlußpaßstücken des entsprechenden Verbinders F und stellen einen Kontakt mit diesem her.
  • Wie in 4 gezeigt wird, paßt, wenn sich der entsprechende Verbinder F in einem eingepaßten Zustand befindet, das Außenumfangs-Dichtungsglied 38A der beweglichen Platte 30 dicht mit dem inneren Umfang der Haube 11 zusammen, wodurch der Raum zwischen der beweglichen Platte 30 und der Haube 11 wasserabgedichtet wird. Darüber hinaus paßt das Innenumfangs-Dichtmittel 38B der beweglichen Platte 30 dicht mit einem äußeren Umfang des entsprechenden Verbinders F zusammen, wodurch der Raum zwischen der beweglichen Platte 30 und dem entsprechenden Verbinder F gegen Wasser abgedichtet wird. Das Dichtglied 38 versiegelt bzw. dichtet somit den Raum zwischen der Haube 11 und dem entsprechenden Verbinder F ab. Darüber hinaus ist das Rückhalteeinrichtungs-Festlegungsloch 17 einwärts relativ zu der vorderen Endfläche des Verbindergehäuses 10 angeordnet, auf welchem sich das Dichtungsglied 38 befindet. Folglich ist das Rückhalteeinrichtungs-Festlegungsloch 17 ebenso durch das Dichtungsglied 38 gegen Wasser abgedichtet.
  • In der oben beschriebenen Ausführungsform weist die bewegliche Platte 30 das Fensterloch 36 auf, welches darin auf der der Rückhalteeinrichtung 40 gegenüberliegenden Fläche geformt ist. Die Rückhalteeinrichtung 40 ragt zu der vorderen Seite über dieses Fensterloch 36 vor, was es der Rückhalteeinrichtung 40 erlaubt, (von der zeitweilig rückhaltenden Position in die Hauptrückhalteposition) von der vorderen Seite der beweglichen Platte 30 gedrückt zu werden. D.h., die Rückhalteeinrichtung 40 kann von der vorderen Seite relativ zu dem Verbindergehäuse 10 angebracht bzw. festgelegt werden.
  • Darüber hinaus kann die Rückhalteeinrichtung 40 in einer Vorwärts/Rückwärts-Richtung durch das Fensterloch 36 der beweglichen Platte 30 hindurchtreten. Folglich kann die Rückhalteeinrichtung 40 angebracht werden, nachdem die be wegliche Platte 30 innerhalb der Haube 11 angebracht wurde. In der vorliegenden Ausführungsform wird zuerst die bewegliche Platte 30 angebracht, dann wird danach die Rückhalteeinrichtung 40 angebracht. Jedoch kann die Rückhalteeinrichtung 40 ebensogut zuerst angebracht bzw. festgelegt und die bewegliche Platte 30 danach festgelegt werden.
  • Da die bewegliche Platte 30 das darin gebildete Fensterloch 36 aufweist, kann die Rückhalteeinrichtung 40 von der Vorderseite angebracht werden. Dies bedeutet, daß das Verbindergehäuse 10 keine Öffnung an seiner äußeren Seitenfläche benötigt, um die Rückhalteeinrichtung 40 anzubringen. Weiters befindet sich das Rückhalteeinrichtungs-Festlegungsloch 17 an der innersten Fläche der Haube 11, um somit von dem inneren Umfang der Haube 11 umgeben zu werden. Folglich können der Einpaßabschnitt des entsprechenden Verbinders F und das Rückhalteeinrichtungs-Festlegungsloch 17 gleichzeitig gegen Wasser abgedichtet werden, indem lediglich das Dichtungsglied 38 zwischen dem inneren Umfang der Haube 11 und dem äußeren Umfang des entsprechenden Verbinders F zur Verfügung gestellt wird.
  • Die Rückhalteeinrichtung 40 ist mit den Führungsgliedern 42 versehen, welche vor dem ein Entfernen verhindernden Glied 41 eingesetzt werden, wenn die Rückhalteeinrichtung 40 in das Rückhalteeinrichtungs-Festlegungsloch 17 eingesetzt wird. Folglich werden diese Führungsglieder 42 zuerst in das Rückhalteeinrichtungs-Festlegungsloch 17 eingesetzt, wenn die Rückhalteeinrichtung 40 festgelegt wird, um dadurch die Position der Rückhalteeinrichtung 40 relativ zu dem Verbindergehäuse 10 zu stabilisieren und beizubehalten. Dadurch kann die Rückhalteeinrichtung 40 weich und zuverlässig angebracht werden.
  • Die Führungsglieder 42 werden als ein Paar zur Verfügung gestellt, eines an jedem Ende des ein Entfernen verhindernden Glieds 41. Folglich ist es weniger wahrscheinlich, daß die Rückhalteeinrichtung 40 geneigt wird, als in dem Fall, wo ein Führungsglied an nur einem Ende vorgesehen ist.
  • Weiters sind die sich verjüngenden Führungsspitzen 44 an den Spitzenenden der Führungsglieder 42 gebildet. Diese vereinfachen das Einsetzen der Führungsglieder 42 in das Rückhalteeinrichtungs-Festlegungsloch 17.
  • Die Anschlagglieder 43 sind in den Führungsgliedern 42 gebildet, wobei diese die Rückhalteeinrichtung 40 in der zeitweilig rückhaltenden oder der Hauptrückhalteposition halten. Folglich ist die Rückhalteeinrichtung 40 als Ganzes einfacher und kleiner als in dem Fall, wo Anschlagglieder an von den Führungsgliedern 42 getrennten Stellen vorgesehen sind.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben mit Hilfe der Figuren beschriebenen Ausführungsformen beschränkt. Beispielsweise liegen die unten beschriebenen Möglichkeiten ebenso innerhalb des technischen Bereichs der vorliegenden Erfindung. Zusätzlich kann die vorliegende Erfindung in verschiedenen anderen Arten ausgeführt werden, ohne sich von dem beanspruchten Bereich zu entfernen.
    • (1) In der oben beschriebenen Ausführungsform ragt die Gesamtheit der Rückhalteeinrichtung von dem Fensterloch der beweglichen Platte zu der Vorderseite. Jedoch kann gemäß der vorliegenden Erfindung nur ein Abschnitt der Rückhalte einrichtung ebensogut von dem Fensterloch zu der Vorderseite vorragen.
    • (2) In der oben beschriebenen Ausführungsform wurde ein Beispiel beschrieben, welches für einen wasserdichten Verbinder geeignet war. Jedoch kann die vorliegende Erfindung ebenso für einen Verbinder geeignet gemacht werden, welcher nicht ein wasserdichter Verbinder ist.
    • (3) In der oben beschriebenen Ausführungsform umfassen die Mittel zum Wasserabdichten des Raums zwischen der Haube und dem entsprechenden Verbinder Dichtungsringe, welche sich entlang des inneren Umfangs und des äußeren Umfangs der beweglichen Platte erstrecken. Jedoch kann gemäß der vorliegenden Erfindung ein Dichtungsglied, welches an dem inneren Umfang der Haube angebracht ist, gleichermaßen angeordnet werden, um dicht und direkt mit dem äußeren Umfang des entsprechenden Verbinders zusammenzupassen.
    • (4) In der oben beschriebenen Ausführungsform bildet, wenn sich die Rückhalteeinrichtung in der zeitweilig rückhaltenden Position befindet, die vordere Endfläche darauf eine näherungsweise vereinheitlichte Fläche mit der vorderen Endfläche des Plattenhauptkörpers der beweglichen Platte. Jedoch kann sich gemäß der vorliegenden Erfindung die vordere Endfläche der Rückhalteeinrichtung ebensogut an der Vorderseite relativ zu der vorderen Endfläche des Plattenhauptkörpers befinden (in einem Zustand, in dem die Rückhalteeinrichtung zu der Vorderseite des Fensterlochs vorragt) oder sich an der rückwärtigen Seite davon befinden (in einem Zustand, in dem die Rückhalteeinrichtung sich einwärts relativ zu dem Fensterloch befindet).

Claims (10)

  1. Elektrischer Verbinder, umfassend ein Gehäuse (10), welches eine Abnahme bzw. Kappe bzw. Haube (11) aufweist, welche an der vorderen Seite in der Verbindungsrichtung davon vorragt, Anschlußpaßstücke (20), welche in das Gehäuse (10) von der rückwärtigen Seite einsetzbar sind, um in die Haube (11) vorzuragen, eine bewegbare Platte (30) innerhalb der Haube (11) und welche für eine Bewegung in einer Vorwärts/Rückwärts-Richtung adaptiert ist, wobei die Platte (30) Löcher (33, 34, 35) aufweist, durch welche die Paßstücke (20) in einer Verwendung vorragen, und eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung (40), welche in dem Gehäuse (10) bewegbar ist, um Anschlußpaßstücke darin zu halten bzw. zurückzuhalten, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10) eine Rückhalteeinrichtungs-Festlegungsöffnung (17) an der vorderen Seite davon in der innersten Fläche der Haube (11) beinhaltet und ein Fenster (36) in der bewegbaren Platte (30) vorgesehen ist, um ein Einsetzen der Rückhalteeinrichtung (40) dadurch zu erlauben.
  2. Verbinder nach Anspruch 1, worin das Fenster (36) erlaubt, daß die Rückhalteeinrichtung (40) von der vorderen Seite zu der rückwärtigen Seite hindurchtritt.
  3. Verbinder nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, worin die Haube (11) in Umfangsrichtung kontinuierlich bzw. durchgehend ist.
  4. Verbinder nach Anspruch 3 und weiters beinhaltend ein internes bzw. inneres Dichtglied (38), welches adaptiert ist, um den Innenumfang der Haube (11) an einen Außenumfang eines entsprechenden Verbinders abzudichten.
  5. Verbinder nach Anspruch 4, worin das Dichtglied eine äußere Dichtung (38A) beinhaltet, welche an dem Umfang der bewegbaren Platte (30) vorgesehen ist.
  6. Verbinder nach Anspruch 5, worin die bewegbare Platte (30) eine plattenartige Basis (31) und eine davon aufragende kontinuierliche Wand (32) umfaßt, wobei die Außendichtung (38A) an dem Außenumfang der Wand (32) vorgesehen ist.
  7. Verbinder nach Anspruch 6, worin das Dichtglied weiters eine innere bzw. Innendichtung (38B) umfaßt, welche an dem Innenumfang der Wand (32) und für einen Eingriff mit dem Außenumfang eines entsprechenden Verbinders vorgesehen ist.
  8. Verbinder nach Anspruch 7, worin die innere Dichtung (38B) und die äußere Dichtung (38A) kontinuierliche bzw. durchgehende, sich in Umfangsrichtung erstreckende Lippen aufweisen.
  9. Verbinder nach Anspruch 7 oder Anspruch 8, worin die innere Dichtung (38B) und die äußere Dichtung (38A) in der Vorwärts/Rückwärts-Richtung beabstandet sind.
  10. Verbinder nach einem der Ansprüche 7 – 9, worin die innere Dichtung (38B) und die äußere Dichtung (38A) über Öffnungen (39) der Wand verbunden sind.
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