-
Technisches
Gebiet
-
Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Verbinder,
welcher eine bewegbare Platte und eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung aufweist.
-
Hintergrund
der Erfindung
-
Ein
Beispiel eines konventionellen Verbinders, der mit einer beweglichen
bzw. sich bewegenden Platte und einer Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung
versehen ist, wird beschrieben in JP-9-219235, welche als der nächste Stand
der Technik betrachtet wird. In diesem Verbinder ragt eine Kappe
bzw. Haube von einem Verbindergehäuse nach vorne. Flachstecker-
bzw. Dorne von Stecker-Anschlußpaßstücken, welche
in das Verbindergehäuse
eingesetzt wurden, ragen in die Haube hinein. Diese Flachstecker
sind in eine Position fixierende Löcher eingepaßt, welche
in einer beweglichen Platte ausgebildet sind, die auf eine Weise
zur Verfügung
gestellt wird, wodurch diese innerhalb der Haube bewegt werden kann.
Die Rückhalteeinrichtung
ist in das Verbindergehäuse
eingesetzt und hält
die Anschlußpaßstücke.
-
Bei
bzw. in diesem Verbinder ist die Rückhalteeinrichtung eine Seiten-Rückhalteeinrichtung,
d.h. sie ist an das Verbindergehäuse
von einer Seitenfläche
davon festgelegt bzw. angebracht. Wenn ein Verbinder mit einer Rückhalteeinrichtung
versehen ist, ist die Rückhalteeinrichtung
im allgemeinen in einer zeitweilig rückhaltenden Position plaziert bzw.
angeordnet, welche es den Anschlußpaßstücken erlaubt, in das Verbindergehäuse eingesetzt
oder von diesem entfernt zu werden. Der Verbinder wird an den Ort transportiert,
wo die Anschlußpaßstücke angebracht werden,
während
sich die Rückhalteeinrichtung
in dieser zeitweilig rückhaltenden
Position befindet. An dem Ort werden die Anschlußpaßstücke in das Verbindergehäuse eingesetzt,
dann wird die Rückhalteeinrichtung
in eine Hauptrückhalte-
bzw. -halteposition gedrückt,
wobei dies ein Entfernen der Anschlußpaßstücke verhindert.
-
Die
Rückhalteeinrichtung,
welche sich in der zeitweiligen Rückhalteposition befindet, ragt
von einer äußeren Seitenfläche des
Verbindergehäuses vor.
Infolgedessen besteht ein Risiko bzw. eine Gefahr, daß andere
Komponenten gegen die Rückhalteeinrichtung
schlagen können,
während
der Verbinder zu dem Anbringungsort transportiert wird, wobei dies die
Rückhalteeinrichtung
in die Hauptrückhalteposition
drückt.
Wenn dies auftritt, muß die
Rückhalteeinrichtung
erneut in die zeitweilig rückhaltende
Position herausgezogen werden, wenn diese sich an dem Anbringungsort
befindet, was in einer zusätzlichen
Arbeit resultiert.
-
Um
dieses Problem zu behandeln, kann die Rückhalteeinrichtung von vorne
bzw. der Vorderseite in die Haube des Verbindergehäuses eingepaßt werden,
wobei sie zu einer am weitesten innen gelegenen Fläche gerichtet
ist. Wenn die Rückhalteeinrichtung
von vorne angebracht wird, wird die Rückhalteeinrichtung durch die
Haube sogar dann umgeben, wenn die Rückhalteeinrichtung von einer
vorderen End- bzw. Abschlußfläche des
Verbindergehäuses vorragt,
während
sie sich in der zeitweilig rückhaltenden
Position befindet. Folglich werden keine anderen Komponenten gegen
die Rück halteeinrichtung
schlagen, während
sich diese in diesem vorragenden Zustand befindet, und die Rückhalteeinrichtung
wird nicht in die Hauptrückhalteposition
gedrückt
werden.
-
Jedoch
haben konventionelle Verbinder die bewegliche Platte an der Vorderseite
des Verbindergehäuses
angeordnet. Diese Anwesenheit der beweglichen Platte hindert die
Rückhalteeinrichtung
daran, von der Vorderseite des Verbindergehäuses angebracht zu werden.
-
Die
vorliegende Erfindung hat das obige Problem berücksichtigt, und in einem Verbinder,
welcher eine bewegliche bzw. sich bewegende Platte aufweist, welche
innerhalb einer Haube eines Verbindergehäuses vorgesehen ist, zielt
sie darauf ab, es einer Rückhalteeinrichtung
zu erlauben, an dem Verbindergehäuse
von vorne angebracht zu werden.
-
Zusammenfassung
der Erfindung
-
Gemäß der Erfindung
wird ein elektrischer Verbinder zur Verfügung gestellt, umfassend ein
Gehäuse,
welches eine Kappe bzw. Haube aufweist, welche an der vorderen Seite
in der Verbindungsrichtung davon vorragt, Anschlußpaßstücke, welche
in das Gehäuse
von der rückwärtigen Seite
einsetzbar sind, um in die Haube vorzuragen, eine bewegbare Platte
innerhalb der Haube und welche für
eine Bewegung in einer Vorwärts/Rückwärts-Richtung
adaptiert ist, wobei die Platte Löcher aufweist, durch welche
die Paßstücke in einer
Verwendung vorragen, und eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung, welche
in dem Gehäuse
bewegbar ist, um Anschlußpaßstücke darin
zu halten, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse eine Rückhalteeinrichtungs-Festlegungsöffnung an
der vorderen Seite davon an der innersten Fläche der Haube be inhaltet und
ein Fenster in der bewegbaren Platte vorgesehen ist, um ein Einsetzen der
Rückhalteeinrichtung
dadurch zu erlauben.
-
Diese
Anordnung erlaubt es einer Rückhalteeinrichtung
in einer geschützten
Warteposition plaziert bzw. untergebracht zu werden, in welcher
eine unbeabsichtigte Bewegung in die haltende Position unwahrscheinlich
ist.
-
In
einer bevorzugten Ausführungsform
erlaubt das Fenster ein Durchbewegen der Rückhalteeinrichtung von der
vorderen zu der rückwärtigen Seite
und erleichtert somit eine unabhängige
Bewegung von Rückhalteeinrichtung
und beweglicher bzw. bewegbarer Platte.
-
Vorzugsweise
ist die Haube den Umfang betreffend durchgehend und ist adaptiert
zum Führen einer
beweglichen Platte, welche eine flache plattenähnliche Basis und eine durchgehende
aufrechtstehende Wand aufweist. Ein Dichtglied ist vorzugsweise
an der äußeren und
inneren Oberfläche
dieser Wand vorgesehen, um so einen Wasserschutz von der Innenseite
dieser Haube zu der äußeren Oberfläche des
entsprechenden Verbinders zur Verfügung zu stellen, welcher darin
eingesetzt ist.
-
Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
-
Andere
Eigenschaften der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung
einer bevorzugten Ausführungsform
erkennbar, welche lediglich anhand eines Beispiels in den beigefügten Zeichnungen
gezeigt wird, in welchen:
-
1 eine horizontale Querschnittsansicht ist,
welche eine Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung
in einem zeitweilig rückhaltenden
Zustand zeigt.
-
2 eine horizontale Querschnittsansicht ist,
welche Anschlußpaßstücke in einem
eingesetzten Zustand zeigt, wodurch diese zeitweilig durch die Rückhalteeinrichtung
zurückgehalten
bzw. gehalten werden.
-
3 eine horizontale Querschnittsansicht ist,
welche die Rückhalteeinrichtung
in einem Hauptrückhaltezustand
zeigt.
-
4 eine horizontale Querschnittsansicht ist,
welche einen Verbinder mit einem entsprechenden Verbinder zusammengepaßt zeigt.
-
5 eine Vorderansicht eines
Verbindergehäuses
ist.
-
6 eine Vorderansicht ist,
welche die Rückhalteeinrichtung
eingepaßt
durch ein Fensterloch einer beweglichen Platte zeigt.
-
7 eine Vorderansicht der
beweglichen Platte ist.
-
8 eine senkrechte Querschnittsansicht der
beweglichen Platte ist.
-
9 eine Vorderansicht der
Rückhalteeinrichtung
ist.
-
10 eine Seitenansicht der
Rückhalteeinrichtung
ist.
-
11 eine Draufsicht auf die
Rückhalteeinrichtung
ist.
-
12 eine Rückansicht
der Rückhalteeinrichtung
ist.
-
13 eine teilweise vergrößerte horizontale
Querschnittsansicht ist, welche die Rückhalteeinrichtung in einem
entfernten bzw. abgenommenen Zustand zeigt.
-
14 eine teilweise vergrößerte horizontale
Querschnittsansicht ist, welche die Rückhalteeinrichtung in dem zeitweilig
zurückhaltenden
Zustand zeigt.
-
15 eine teilweise vergrößerte horizontale
Querschnittsansicht ist, welche die Rückhalteeinrichtung in dem Hauptzurückhaltezustand
zeigt.
-
Beschreibung
der bevorzugten Ausführungsform
-
Eine
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wird unten mit Hilfe der 1 bis 15 beschrieben.
-
Ein
Verbinder M ist mit einem Verbindergehäuse 10, Vater- bzw. Stecker-Anschlußpaßstücken 20,
einer beweglichen bzw. sich bewegenden Platte 30 und einer
Halte- bzw. Rückhalteeinrichtung 40 versehen.
In der folgenden Beschreibung ist die Vorderrichtung auf der linken
Seite bezüglich
zu 1 und die Aufwärts/Abwärtsrichtung
wird ebenso in bezug auf 1 genommen.
-
Das
Verbindergehäuse 10 ist
aus einem Kunststoff geformt. Eine Haube bzw. Kappe 11 ragt zu
der Vorderseite von einem äußeren Umfang
von einer vorderen Endfläche
dieses Verbindergehäuses 10 vor.
Eine Vielzahl von Hohlräumen 12 ist
innerhalb des Verbindergehäuses 10 geformt,
wobei diese Hohlräume 12 darin
an einer annähernd
zentralen Stelle relativ zu der Aufwärts/Abwärtsrichtung davon untergebracht
und horizontal in einer oberen und einer unteren Reihe ausgerichtet
sind. Die Stecker-Anschlußpaßstücke 20,
welche in diese Hohlräume 12 eingesetzt
sind, werden darin doppelt durch Kunststofflanzen 13 und
die Rückhalteeinrichtung 40 zurückgehalten.
Hohlräume
mit großen
Durchmessern 14 sind links und rechts von den beiden Reihen
der Hohlräume 12 ausgebildet.
Anschlußpaßstücke (nicht
gezeigt), welche in diese Hohlräume
mit großem
Durchmesser 14 eingesetzt sind, werden nur durch Kunststofflanzen 15 zurückgehalten
bzw. gehalten. Aufnehmende bzw. Gehäuserillen 16, in welche
Subverbinder (nicht gezeigt) von der rückwärtigen Seite eingepaßt sind,
sind oberhalb und unterhalb der Hohlräume 12 geformt bzw.
ausgebildet.
-
Die
oberen und unteren Reihen der Hohlräume 12 sind symmetrisch.
Die Kunststofflanzen 13 sind in den vorderen Endabschnitten
davon ausgebildet und erstrecken sich zu der Vorderseite in einer ausladenden
bzw. vorkragenden Gestalt. Die Kunststofflanzen 13 der
oberen Reihen erstrecken sich entlang von unteren Flächen der
Hohlräume 12 und die
Kunststofflanzen 13 der unteren Reihen erstrecken sich
entlang von oberen Flächen
der Hohlräume 12.
Biegeräume 17A,
welche es den Kunststofflanzen 13 erlauben, sich rückstellfähig zu verbiegen, sind
zwischen den oberen und unteren Reihen von Kunststofflanzen 13 geformt
und öffnen
bzw. münden zu
einer vorderen Endfläche
des Verbindergehäuses 10 hin.
Die Kunststofflanzen 13 biegen sich rückstellfähig in die Biegeräume 17A als
Ergebnis eines Kontaktierens mit den Stecker-Anschlußpaßstücken 20, während diese
von der rückwärtigen Seite
in die Hohlräume 12 eingesetzt
werden. Dieser Kontakt wird gelöst,
nachdem die Stecker-Anschlußpaßstücke 20 in
eine korrekte Position eingesetzt wurden, die Kunststofflanzen 13 kehren
rückstellfähig zu ihrer Ausgangsposition
zurück
und greifen in die Stecker-Anschlußpaßstücke 20 ein, wodurch
sie diese zurückhalten.
Nachdem die Stecker-Anschlußpaßstücke 20 eingesetzt
wurden, ragen Flachstecker bzw. Dorne 21 an vorderen Enden
davon von der vorderen Endfläche
(der innersten Fläche
der Haube 11) des Verbindergehäuses 10 in die Haube 11 hinein.
-
Die
Biegeräume 17A vereinigen
sich miteinander zwischen den benachbarten bzw. angrenzenden Hohlräumen 12,
wodurch sie in ihrer Gesamtheit einen langen und schmalen Schlitz
bilden, welcher sich in einer Links-Rechts-Richtung erstreckt. Wenn die
Biegeräume 17A in
einem freien Zustand sind, wobei die Kunststofflanzen 13 sich
nicht rückstellfähig hineinge bogen
haben, kein ein ein Entfernen verhinderndes Glied 41 der
Rückhalteeinrichtung 40 in die
Biegeräume 17A von
der Vorderseite auf eine Weise eingepaßt werden, wodurch dieses ein
Entfernen verhindernde Glied 41 nicht nach oben oder unten
rattert. Darüber
hinaus ist ein linkes und rechtes Paar von Führungslöchern bzw. führenden
Löchern 17B an
den jeweils linken und rechten Seiten der Biegeräume 17A ausgebildet.
Diese führenden
Löcher 17B vereinigen
sich mit den Biegeräumen 17A und münden in
die vordere Endfläche
des Verbindergehäuses 10.
Führende
Glieder bzw. Führungsglieder 42 der
Rückhalteeinrichtung 40 können in
diese Führungslöcher 17B auf
eine Weise eingepaßt
werden, bei der diese nicht in Aufwärts/Abwärts- oder Links/Rechts-Richtungen
rattern. Auf diese Weise bilden die Biegeräume 17A und die Führungslöcher 17B eine
Rückhalteeinrichtungs-Festlegungsöffnung 17,
welche in die innerste Fläche
der Haube 11 des Verbindergehäuses 10 mündet. Darüber hinaus
ragen zeitweilig zurückhaltende
Aufnahmeglieder 18A und Hauptrückhalte-Aufnahmeglieder 18B von inneren
Seitenflächen
der Führungslöcher 17B vor.
Anschlag- bzw. Halteglieder 43 der Rückhalteeinrichtung 40 greifen
in diese Aufnahmeglieder 18A und 18B ein, wodurch
sie die Rückhalteeinrichtung 40 jeweils
in einer zeitweilig rückhaltenden
Position und einer Haupt-Rückhalteposition,
relativ zu dem Verbindergehäuse 10 halten.
-
Als
nächstes
wird die bewegliche bzw. sich bewegende Platte 30 beschrieben
werden. Die bewegliche Platte 30 ist aus Kunststoff hergestellt
und fixiert die Position der Flachstecker bzw. Dorne 21 der
Stecker-Anschlußpaßstücke 20 (diese
Flachstecker 21 ragen von der vorderen Endfläche (der
innersten Fläche
der Haube 11) des Verbindergehäuses 10 in die Haube 11).
Die bewegliche Platte 30 ist auf eine vereinheitlichte
Art aus einem blattähnlichen Plattenhauptkörper 31 gebildet,
welcher parallel zu der und dieselbe Gestalt aufweist wie die vordere Endfläche des
Verbindergehäuses 10,
sowie einem führenden
Zylinderglied bzw. zylindrischen Glied 32, das zu der Vorderseite
von dem Außenumfang
des Plattenhauptkörpers 31 vorragt
und den inneren Umfang der Haube 11 kontaktiert. Der Plattenhauptkörper 31 ist
mit einer Position fixierenden Löchern 33, 34 und 35 versehen.
Die Flachstecker 21 der Stecker-Anschlußpaßstücke 20, welche in
die oberen und unteren Reihen der Hohlräume 12 eingesetzt wurden,
treten durch die eine Position fixierenden Löcher 33 hindurch.
Von Stecker-Anschlußpaßstücken vorragende
Flachstecker (nicht gezeigt) der Subverbinder, welche in die Gehäuserillen 16 eingepaßt wurden,
treten durch die eine Position fixierenden Löcher 34 durch. Flachstecker
der Stecker-Anschlußpaßstücke (nicht
gezeigt), welche in die Hohlräume mit
großem
Durchmesser 14 eingesetzt wurden, treten durch die eine
Position fixierenden Löcher 35 durch.
-
Ein
Fensterloch 36, welches mit den Biegeräumen 17A und den Führungsöffnungen 17B des Verbindergehäuses 10 verbunden
ist und welches auf der Fläche
gebildet ist, welche der Rückhalteeinrichtung 40 (dem
Rückhalteeinrichtungs-Festlegungsloch 17)
gegenüberliegt,
tritt durch den Plattenhauptkörper 31 von
der vorderen Fläche
zu der rückwärtigen Fläche darauf
durch. Die Gestalt und Abmessungen des Fensterlochs 36 sind
derart, daß die Rückhalteeinrichtung 40 hindurchgeführt werden kann.
Die Fensteröffnung
bzw. das Fensterloch 36 befindet sich zwischen den Reihen
von eine Position fixierenden Löchern 33 (die
Flachstecker 21 der Stecker-Anschlußpaßstücke 20, welche in
die oberen und unteren Reihen der Hohlräume 12 eingesetzt sind,
werden durch diese eine Position fixierenden Löcher 33 durchgeführt). Ausgesparte
bzw. vertiefte Glieder 37 sind an oberen und unteren Kanten
bzw. Rändern
des Fensterlochs 36 gebildet, wobei sich jedes ausgesparte
Glied 37 individuell mit einer der eine Position fixierenden
Löcher 33 vereint.
Unterstützende
Glieder 45 der Rückhalteeinrichtung 40 treten
durch diese ausgesparten bzw. vertieften Glieder 37.
-
Ein
dichtendes bzw. Dichtungsglied 38 ist auf eine vereinheitlichte
Weise auf dem führenden
zylindrischen Glied 32 der beweglichen Platte 30 gebildet. Dieses
Dichtungsglied 38 wird von einem Außenumfangs-Dichtungsglied 38A,
welches sich entlang eines Außenumfangs
eines rückwärtigen Endabschnitts
des führenden
zylindrischen Glieds 32 erstreckt (d.h. dem Abschnitt davon,
welcher nahe zu dem Plattenhauptkörper 31 ist), und
einem Innenumfangs-Dichtungsglied 38B gebildet, welches
weiter zu der vorderen Seite als das Außenumfangs-Dichtungsglied 38A angeordnet
ist und sich entlang eines Innenumfangs des führenden zylindrischen Glieds 32 erstreckt.
Diese Dichtungsglieder 38A und 38B sind über eine
Vielzahl von verbindenden Löchern 39 verbunden,
welche in Abständen
entlang des Umfangs davon gebildet sind.
-
Ein
einen Nockenstift aufnehmendes Glied 32A ist in jeder der
oberen und unteren Seiten des führenden
zylindrischen Glieds bzw. zylindrischen Führungsglieds 32 gebildet.
Während
der Verbinder M mit einem entsprechenden Verbinder F zusammengepaßt wird,
passen Nockenstifte bzw. -zapfen (nicht gezeigt) dieses entsprechenden
Verbinders F in die einen Nockenstift aufnehmenden Glieder 32A, um
einen einheitlichen bzw. vereinheitlichten Zustand zu bilden, dann
werden sie in die Nockenrillen eines Hebels (nicht gezeigt) eingepaßt. Der
Hebel wird unter Verwendung von Rotationsachsen 32B des
zylindrischen Führungsglieds 32 als
seine Mitte gedreht, wobei die Nockenbetätigung den entsprechenden Verbinder
F dazu veranlaßt,
mit der beweglichen Platte 30 vereinigt bzw. vereinheitlicht
zu werden und zu dem Verbindergehäuse 10 gezogen zu werden,
bis ein eingepaßter
Zustand erreicht ist.
-
Die
Rückhalteeinrichtung 40 ist
aus Kunststoff hergestellt und auf eine einheitliche Weise geformt,
um so das ein Entfernen bzw. Abnehmen verhindernde Glied 41,
welches sich als eine lange horizontale Platte in einer Links-Rechts-Richtung erstreckt,
und das Paar von führenden
bzw. Führungsgliedern 42 aufzuweisen,
welche an dem linken und rechten Ende des ein Entfernen verhindernden Glieds 41 gebildet
sind, wobei diese führenden
Glieder bzw. Führungsglieder 42 lange
plattenförmige Flächen aufweisen,
welche sich in einer Vorwärts/Rückwärts-Richtung
erstrecken und unter näherungsweise
rechten Winkeln zu dem ein Entfernen verhindernden Glied 41 gebildet
sind. Sowohl das ein Entfernen verhindernde Glied 41 wie
auch die Führungsglieder 42 bilden
eine näherungsweise
einheitliche Fläche
an der vorderen Endfläche
der Rückhalteeinrichtung 40.
Jedoch ragen rückwärtige Endabschnitte
der Führungsglieder 42 weiter
zu der rückwärtigen Seite
(der Richtung, in welcher die Rückhalteeinrichtung 40 an
das Verbindergehäuse 10 angebracht
bzw. festgelegt ist) als das ein Entfernen verhindernde Glied 41 vor.
-
Die
Anschlagglieder 43 sind als ein vorderes und rückwärtiges vorragendes
Paar an jeder der äußeren Seitenflächen der
rückwärtigen Endabschnitte der
Führungsglieder 42 gebildet
(d.h., jene Abschnitte, welche zu der Rückseite relativ zu dem ein
Entfernen verhindernden Glied 41 vorragen). Die Anschlagglieder 43 passen
mit den zeitweilig rückhaltenden
Aufnahmegliedern 18A der Führungslöcher 17B auf eine
Weise zusammen, wodurch sie die zeitweilig rückhaltenden Aufnahmeglieder 18A von
den vorderen und rückwärtigen Seiten
davon ergreifen bzw. packen, wodurch sie die Rückhalteeinrichtung 40 in
der zeitweilig rückhaltenden
Position relativ zu dem Verbindergehäuse 10 halten. Wenn
sich die Rückhalteeinrichtung 40 in
der zeitweilig rückhaltenden
Position befindet, ist das ein Entfernen verhindernde Glied 41 nicht
in einem eingesetzten Zustand innerhalb der Biegeräume 17A.
Folglich sind die Kunststofflanzen 13 imstande, sich rückstellfähig in diese
Biegeräume 17A zu
biegen, um es den Stecker-Anschlußpaßstücken 20 zu erlauben,
in die Hohlräume 12 eingesetzt
oder aus diesen entfernt zu werden.
-
Wenn
die Rückhalteeinrichtung 40 von
der zeitweilig rückhaltenden
Position zu der Hauptrückhalteposition
einwärts
gedrückt
wird, passen die Anschlagglieder 43 mit den Hauptrückhalte-Aufnahmegliedern 18B der
Führungslöcher 17B auf
eine Weise zusammen, bei welcher sie die vorderen und rückwärtigen Seiten
davon ergreifen, um die Rückhalteeinrichtung 40 dadurch
in der Hauptrückhalteposition relativ
zu dem Verbindergehäuse 10 zu
halten. Wenn die Rückhalteeinrichtung 40 in
der Hauptrückhalteposition
ist, wird das ein Entfernen verhindernde Glied 41 in die
Biegeräume 17A auf
eine Weise eingepaßt, daß es nicht
rattert bzw. wackelt. Folglich werden die Kunststofflanzen 13 daran
gehindert, sich rückstellfähig zu den
Biegeräumen 17A hinzubiegen
(d.h. in der Richtung zum Entfernen der Stecker-Anschlußpaßstücke 20),
wodurch die Stecker-Anschlußpaßstücke 20 daran
gehindert werden entfernt zu werden.
-
Weiters
werden die rückwärtigen Endabschnitte
der Führungsglieder 42 (d.h.
die Spitzen davon relativ zu der Richtung, in welcher die Rückhalteeinrichtung 40 an
dem Rückhalteeinrichtungs-Festlegungsloch 17 angebracht
ist), stufenweise bzw. zunehmend kleiner in der Aufwärts/Abwärts-Richtung,
wobei konisch zulaufende bzw. sich verjüngende Führungsspitzen 44 gebildet
werden. Der vordere Endabschnitt des ein Entfernen verhindernden
Glieds 41 weist die unterstützenden Glieder bzw. Unterstützungsglieder 45 darauf
an Stellen entsprechend den Hohlräumen 12 (d.h. entsprechend jeder
Kunststofflanze 13) ausgebildet auf, wobei diese Unterstützungsglieder 45 jeweils
nach oben und nach unten vorragen. Wenn die Rückhalteeinrichtung 40 in
der Hauptrückhalteposition
ist, so kontaktieren diese Unterstützungsglieder 45 über die
Biegeräume 17A die
vorderen Endabschnitte der Stecker-Anschlußpaßstücke 20. Folglich werden
die vorderen Endabschnitte der Stecker-Anschlußpaßstücke 20 daran gehindert,
sich zu den Biegeräumen 17A hin zu
neigen, wodurch die Stecker-Anschlußpaßstücke 20 in einer stabilen
Position gehalten belassen werden. Darüber hinaus kontaktieren, wenn
die Rückhalteeinrichtung 40 in
der Hauptrückhalteposition
ist, die Unterstützungsglieder 45 die
vorderen Enden der Kunststofflanzen 13, um dabei als Stopper
bzw. Anschläge
zu wirken, welche die Rückhalteeinrichtung 40 daran
hindern, zu weit eingedrückt
zu werden.
-
Die
vorliegende Ausführungsform
ist so konfiguriert, wie dies oben beschrieben wurde. Als nächstes wird
die Bedienung davon beschrieben werden.
-
Wenn
der Verbinder M der vorliegenden Ausführungsform zusammengebaut werden
soll, ist die bewegliche Platte 30 zuerst innerhalb der
Haube 11 angeordnet (siehe 1).
-
Die
bewegliche Platte 30 wird in einer Warteposition zum Einpassen
belassen, welche sich an der vorderen Seite der vorderen Endfläche (der
innersten Fläche
der Haube 11) des Verbindergehäuses 10 befindet,
wobei ein Raum zwischen den beiden verbleibt. Als nächstes wird
die Rückhalteeinrichtung 40 in
einem zeitweilig zurückhaltenden
Zustand an das Verbindergehäuse 10 angebracht,
indem es durch ein durch das Fensterloch 36 der beweglichen
Platte 30 hindurchgeführt
wird. An diesem Punkt sind die rückwärtigen Endabschnitte
der Führungsglieder 42 der
Rückhalteeinrichtung 40 in
die Führungslöcher 17B des
Rückhalteeinrichtungs-Festlegungslochs 17 eingepaßt, und
die Anschlagglieder 43 der Rückhalteeinrichtung 40 greifen
in die zeitweilig rückhaltenden
Aufnahmeglieder 18A ein. Dadurch wird die Rückhalteeinrichtung 40 in
der zeitweilig rückhaltenden
Position belassen (siehe 1).
Die Rückhalteeinrichtung 40 ist
so angeordnet, daß die
vordere Endfläche
davon eine näherungsweise
gleichmäßige bzw.
vereinheitlichte Fläche
mit der vorderen Endfläche
des Plattenhauptkörpers 31 der
beweglichen Platte 30 bildet.
-
Aus
diesem Zustand werden die Anschlußpaßstücke 20 in die Hohlräume 12 eingesetzt
und werden durch die Kunststofflanzen 13 zurückgehalten.
Darüber
hinaus werden die von der vorderen Endfläche des Verbindergehäuses 10 vorragenden Flachstecker 21 in
die eine Position fixierenden Löcher 33 der
beweglichen Platte 30 eingepaßt (siehe 2). Dadurch werden die Flachstecker 21 in
einem Zustand gehalten, in welchem sich diese nicht in Aufwärts/Abwärts- oder
Links/Rechts-Richtungen bewegen, und sind vorbereitet, mit Buchsen-Anschlußpaßstücken (nicht
gezeigt) des entsprechenden Verbinders F zusammengepaßt zu werden.
-
Nachdem
alle der Stecker-Anschlußpaßstücke 20 eingepaßt worden
sind, wird die Rückhalteeinrichtung 40 von
der zeitweilig rückhaltenden
Position in die Hauptrückhalteposition
eingedrückt.
Dies kann mit einem Finger durchgeführt werden, indem man auf die
vordere Endfläche
der Rückhalteeinrichtung 40 drückt, welche
für das
Auge sichtbar ist und von dem Fensterloch 36 der beweglichen
Platte 30 vorragt, um so eine näherungsweise gleichmäßige Fläche damit
zu bilden. Nachdem die Rückhalteeinrichtung 40 in
die Hauptrückhalteposition
gedrückt
wurde, paßt
das ein Entfernen verhindernde Glied 41 in die Biegeräume 17A,
wodurch die Kunststofflanzen 13 an einem rückstellfähigen Verbiegen
in die Richtung gehindert werden, die es den Stecker-Anschlußpaßstücken 20 erlaubt
entfernt zu werden. Dadurch werden die Stecker-Anschlußpaßstücke 20 in
einem doppelt zurückgehaltenen
Zustand innerhalb der Hohlräume 12 gehalten,
indem sie durch die Kunststofflanzen 13 zurückgehalten
bzw. gehalten und doppelt durch die Rückhalteeinrichtung 40 zurückgehalten
werden.
-
Nachdem
der Verbinder auf die oben beschriebene Weise zusammengebaut wurde,
kann der entsprechende Verbinder F in die Haube 11 eingepaßt werden.
Der entsprechende Verbinder F und die bewegliche Platte 30 werden
als eine einzelne Einheit bewegt, während der entsprechende Verbinder
F eingepaßt
wird, und die Flachstecker 21, welche durch die eine Position
fixierenden Löcher 33 der
beweglichen Platte 30 in Position gehalten werden, sind zuverlässig zusammengepaßt mit den
Buchsen-Anschlußpaßstücken des
entsprechenden Verbinders F und stellen einen Kontakt mit diesem
her.
-
Wie
in 4 gezeigt wird, paßt, wenn
sich der entsprechende Verbinder F in einem eingepaßten Zustand
befindet, das Außenumfangs-Dichtungsglied 38A der
beweglichen Platte 30 dicht mit dem inneren Umfang der
Haube 11 zusammen, wodurch der Raum zwischen der beweglichen
Platte 30 und der Haube 11 wasserabgedichtet wird.
Darüber
hinaus paßt
das Innenumfangs-Dichtmittel 38B der beweglichen Platte 30 dicht
mit einem äußeren Umfang des
entsprechenden Verbinders F zusammen, wodurch der Raum zwischen
der beweglichen Platte 30 und dem entsprechenden Verbinder
F gegen Wasser abgedichtet wird. Das Dichtglied 38 versiegelt
bzw. dichtet somit den Raum zwischen der Haube 11 und dem
entsprechenden Verbinder F ab. Darüber hinaus ist das Rückhalteeinrichtungs-Festlegungsloch 17 einwärts relativ
zu der vorderen Endfläche
des Verbindergehäuses 10 angeordnet,
auf welchem sich das Dichtungsglied 38 befindet. Folglich
ist das Rückhalteeinrichtungs-Festlegungsloch 17 ebenso
durch das Dichtungsglied 38 gegen Wasser abgedichtet.
-
In
der oben beschriebenen Ausführungsform weist
die bewegliche Platte 30 das Fensterloch 36 auf,
welches darin auf der der Rückhalteeinrichtung 40 gegenüberliegenden
Fläche
geformt ist. Die Rückhalteeinrichtung 40 ragt
zu der vorderen Seite über
dieses Fensterloch 36 vor, was es der Rückhalteeinrichtung 40 erlaubt,
(von der zeitweilig rückhaltenden
Position in die Hauptrückhalteposition)
von der vorderen Seite der beweglichen Platte 30 gedrückt zu werden.
D.h., die Rückhalteeinrichtung 40 kann
von der vorderen Seite relativ zu dem Verbindergehäuse 10 angebracht
bzw. festgelegt werden.
-
Darüber hinaus
kann die Rückhalteeinrichtung 40 in
einer Vorwärts/Rückwärts-Richtung
durch das Fensterloch 36 der beweglichen Platte 30 hindurchtreten.
Folglich kann die Rückhalteeinrichtung 40 angebracht
werden, nachdem die be wegliche Platte 30 innerhalb der
Haube 11 angebracht wurde. In der vorliegenden Ausführungsform
wird zuerst die bewegliche Platte 30 angebracht, dann wird
danach die Rückhalteeinrichtung 40 angebracht.
Jedoch kann die Rückhalteeinrichtung 40 ebensogut
zuerst angebracht bzw. festgelegt und die bewegliche Platte 30 danach
festgelegt werden.
-
Da
die bewegliche Platte 30 das darin gebildete Fensterloch 36 aufweist,
kann die Rückhalteeinrichtung 40 von
der Vorderseite angebracht werden. Dies bedeutet, daß das Verbindergehäuse 10 keine Öffnung an
seiner äußeren Seitenfläche benötigt, um die
Rückhalteeinrichtung 40 anzubringen.
Weiters befindet sich das Rückhalteeinrichtungs-Festlegungsloch 17 an
der innersten Fläche
der Haube 11, um somit von dem inneren Umfang der Haube 11 umgeben
zu werden. Folglich können
der Einpaßabschnitt
des entsprechenden Verbinders F und das Rückhalteeinrichtungs-Festlegungsloch 17 gleichzeitig
gegen Wasser abgedichtet werden, indem lediglich das Dichtungsglied 38 zwischen
dem inneren Umfang der Haube 11 und dem äußeren Umfang
des entsprechenden Verbinders F zur Verfügung gestellt wird.
-
Die
Rückhalteeinrichtung 40 ist
mit den Führungsgliedern 42 versehen,
welche vor dem ein Entfernen verhindernden Glied 41 eingesetzt
werden, wenn die Rückhalteeinrichtung 40 in
das Rückhalteeinrichtungs-Festlegungsloch 17 eingesetzt
wird. Folglich werden diese Führungsglieder 42 zuerst
in das Rückhalteeinrichtungs-Festlegungsloch 17 eingesetzt,
wenn die Rückhalteeinrichtung 40 festgelegt wird,
um dadurch die Position der Rückhalteeinrichtung 40 relativ
zu dem Verbindergehäuse 10 zu
stabilisieren und beizubehalten. Dadurch kann die Rückhalteeinrichtung 40 weich
und zuverlässig
angebracht werden.
-
Die
Führungsglieder 42 werden
als ein Paar zur Verfügung
gestellt, eines an jedem Ende des ein Entfernen verhindernden Glieds 41.
Folglich ist es weniger wahrscheinlich, daß die Rückhalteeinrichtung 40 geneigt
wird, als in dem Fall, wo ein Führungsglied
an nur einem Ende vorgesehen ist.
-
Weiters
sind die sich verjüngenden
Führungsspitzen 44 an
den Spitzenenden der Führungsglieder 42 gebildet.
Diese vereinfachen das Einsetzen der Führungsglieder 42 in
das Rückhalteeinrichtungs-Festlegungsloch 17.
-
Die
Anschlagglieder 43 sind in den Führungsgliedern 42 gebildet,
wobei diese die Rückhalteeinrichtung 40 in
der zeitweilig rückhaltenden
oder der Hauptrückhalteposition
halten. Folglich ist die Rückhalteeinrichtung 40 als
Ganzes einfacher und kleiner als in dem Fall, wo Anschlagglieder
an von den Führungsgliedern 42 getrennten
Stellen vorgesehen sind.
-
Die
vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben mit Hilfe der Figuren
beschriebenen Ausführungsformen
beschränkt.
Beispielsweise liegen die unten beschriebenen Möglichkeiten ebenso innerhalb
des technischen Bereichs der vorliegenden Erfindung. Zusätzlich kann
die vorliegende Erfindung in verschiedenen anderen Arten ausgeführt werden, ohne
sich von dem beanspruchten Bereich zu entfernen.
-
- (1) In der oben beschriebenen Ausführungsform ragt
die Gesamtheit der Rückhalteeinrichtung
von dem Fensterloch der beweglichen Platte zu der Vorderseite. Jedoch
kann gemäß der vorliegenden
Erfindung nur ein Abschnitt der Rückhalte einrichtung ebensogut
von dem Fensterloch zu der Vorderseite vorragen.
- (2) In der oben beschriebenen Ausführungsform wurde ein Beispiel
beschrieben, welches für
einen wasserdichten Verbinder geeignet war. Jedoch kann die vorliegende
Erfindung ebenso für
einen Verbinder geeignet gemacht werden, welcher nicht ein wasserdichter
Verbinder ist.
- (3) In der oben beschriebenen Ausführungsform umfassen die Mittel
zum Wasserabdichten des Raums zwischen der Haube und dem entsprechenden
Verbinder Dichtungsringe, welche sich entlang des inneren Umfangs
und des äußeren Umfangs
der beweglichen Platte erstrecken. Jedoch kann gemäß der vorliegenden
Erfindung ein Dichtungsglied, welches an dem inneren Umfang der
Haube angebracht ist, gleichermaßen angeordnet werden, um dicht
und direkt mit dem äußeren Umfang
des entsprechenden Verbinders zusammenzupassen.
- (4) In der oben beschriebenen Ausführungsform bildet, wenn sich
die Rückhalteeinrichtung
in der zeitweilig rückhaltenden
Position befindet, die vordere Endfläche darauf eine näherungsweise
vereinheitlichte Fläche
mit der vorderen Endfläche des
Plattenhauptkörpers
der beweglichen Platte. Jedoch kann sich gemäß der vorliegenden Erfindung
die vordere Endfläche
der Rückhalteeinrichtung
ebensogut an der Vorderseite relativ zu der vorderen Endfläche des
Plattenhauptkörpers
befinden (in einem Zustand, in dem die Rückhalteeinrichtung zu der Vorderseite
des Fensterlochs vorragt) oder sich an der rückwärtigen Seite davon befinden
(in einem Zustand, in dem die Rückhalteeinrichtung
sich einwärts
relativ zu dem Fensterloch befindet).