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DE3209039C2 - Wiedergabeanordnung für eine schnelle Wiedergabe eines Aufzeichnungsmediums - Google Patents

Wiedergabeanordnung für eine schnelle Wiedergabe eines Aufzeichnungsmediums

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Publication number
DE3209039C2
DE3209039C2 DE3209039A DE3209039A DE3209039C2 DE 3209039 C2 DE3209039 C2 DE 3209039C2 DE 3209039 A DE3209039 A DE 3209039A DE 3209039 A DE3209039 A DE 3209039A DE 3209039 C2 DE3209039 C2 DE 3209039C2
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DE
Germany
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signal
playback
interval
shock pulse
vertical
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3209039A
Other languages
English (en)
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DE3209039A1 (de
Inventor
Ryozo Yokohama Kanagawa Abe
Hiroyuki Isehara Kanagawa Sugiyama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Victor Company of Japan Ltd
Original Assignee
Victor Company of Japan Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Victor Company of Japan Ltd filed Critical Victor Company of Japan Ltd
Publication of DE3209039A1 publication Critical patent/DE3209039A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3209039C2 publication Critical patent/DE3209039C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • G11INFORMATION STORAGE
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    • GPHYSICS
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    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10S358/907Track skippers, i.e. "groove skippers"

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Abstract

Mit der Erfindung wurde eine Wiedergabeanordnung für eine schnelle Wiedergabe in einer Wiedergabevorrichtung zur Wiedergabe eines drehbaren Aufzeichnungsmediums durch ein Wiedergabeelement vorgeschlagen, das mit einem Videosignal auf einer spiralförmigen Spur und einem vorbestimmten Bezugssignal aufgezeichnet ist, das in Intervallen entsprechend den vertikalen Synchronisiersignalen in vertikalen Zwischenraumzeitabschnitten des aufgezeichneten Videosignals für jede Spurwindung aufgezeichnet ist. Die Wiedergabevorrichtung weist eine Verschiebeeinrichtung auf, mit der ein Stoßimpuls zum Verschieben eines Wiedergabeelementes erzeugbar ist, und zwar dadurch, daß eine Stoßimpulsgeneratoreinrichtung (33 bis 38) zum Erzeugen eines Stoßimpulses nur in einem vorbestimmten Verschiebeintervall (SR) mit einem vertikalen Zwischenraumzeitabschnitt (VB) eines aufgezeichneten Videosignals und mit Intervallen (OS) in der Nähe dieses vertikalen Zwischenraumzeitabschnittes vorgesehen ist. Die Verschiebeeinrichtung arbeitet mit einem erzeugten Stoßimpuls und verschiebt damit das Wiedergabeelement auf danebenliegende Spuren nur im vorbestimmten Verschiebeintervall (SR).

Description

Die Erfindung betrifft eine Wiedergabeanordnung für eine schnelle Wiedergabe eines drehbaren Aufzeichnungsmediums gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs
Wiedergabeanordnungen der eingangs genannten Art sind bereits bekannt So ist in der DE-OS 27 15 573 eine Aufzeichnungs- und Wiedergabeanordnung für eine schnelle Wiedergabe von Informationssignalen durch ein Wiedergabeelement offenbar, bei der auf einem als Platte ausgebildeten drehbaren Aufzeichnungsmedium mehrere Halbbilder eines Videosignals in einer spiralförmigen Spur und ein vorbestimnues Bezugssignal in Vertikalaustastintervallcn des Videosignals für jede Windung der spiralförmigen Spur aufgezeichnet sind, und bei der ein Abnahmestift die spiralförmige Spur abfährt wodurch die aufgezeichneten InformationssignrJc entsprechend den Änderungen der elektrostatischen Kapazität zwischen dem Abnahmestift und der Platte zusammen mit den Bczugssignalen wiedergegeben werden, die auf der Platte aufgezeichnet sein müssen, weil auf dieser keine Rillen zur Führung des Abnahmestiftes vorgesehen sind.
In dieser Wiedergabeanordnung ist eine Verschiebeeinrichtung vorgesehen, in der ein Stoßimpuls zum Verschieben des Wiedergabeclemcnts zu einer benachbarten Spurwindung in einem vorgegebenen Verschiebeintcrvall durch eine Stoßimpulsgeneratorcinrichtung erzeugt wird, wobei das Vcrschiebeintervall aus dem Vertikalauslastintcrvall und daran angrenzenden Intervallen besieht.
Du das Informationssignal ohne Bildung von Rillen auf der Platte aufgezeichnet ist, besteht zwar ein Vorteil darin, daß bei Gebrauch trotz mehrmaligen Abfahrens der spiralförmigen Spur der Abnahmestift und die Platte nicht beschädigt werden können, doch kann andererseits während eines speziellen Wiedergabevorganges das Wiedergabeelcment pro Spurwindung nur einmal innerhalb des Vcrtikalaustastintervalls unter Wiedergabe des Bezugssignals verschoben werden, da in der Verschiebeeinrichtung jeweils nur ein Stoßimpuls zum Verschieben des Wiedergabeelcmcntes in einem vorgegebenen Vcrschiebeintervall durch die Stoßimpulsgeneratoreinrichtung erzeugt wird. Da übrigens der Verschiebevorgang durch eine Rücksprungsteucrung bewirkt werden muß, kommt es nach dem Sprung nicht sofort zu einer vollkommenen Stabilisierung auf der vorbestimmten Spur, so daß Bildstörungen auftreten können.
Aus der DE-OS 29 02 038 ist ferner eine Anordnung zur Wiedergabe von Videosignalen durch ein drehbares Aufzeichnungsmedium in Form einer Platte bekannt, mit der eine Wiedergabe so durchführbar ist, daß einwandfreie llilder mit unterschiedlichen Bewegungsabläufen gegenüber einer normalen Wiedergabe in einfaeher Weise erhallen werden.
Diese Anordnung umfaßt ein Wiedcrgabeclcment zum Abfahren einer Spur auf der Platte und zum Aufnehmen des aufgezeichneten Signals; eine Spursteuer-
einrichtung zum Steuern von zugefuhricn Sloßimpulsen, um das Wiedergabeelement auf eine benachbarte Sourwindung der spiralförmigen Spur zu verschieben; und eine Stoßimpulsgcncralorschallung zum Erzeugen von Stoßimpulsen mit Zeitsteuerungen entsprechend den Positionen der Vertikalaustastintervalle des aufgezeichneten Videsosignals, wobei die Anzahl der Stoßimpulse der Anzahl der Betriebsweisen zum Ausführen einer besonderen Wiedergabe entspricht, die sich gegenüber der normalen Wiedergabe bei jeder Drehperiode der PlatJe unterscheidet und bei der die Sloßimpulse der Spursteuereinrichtung zugeführt werden. Das Wiedergabeelcment wird auf die angrenzende Spurwindung innerhalb des Vertskalaustastintervalls des aufgezeichneten Videosignals verschoben, indem die Spursteuereinrichtung auf die Stoßimpulse anspricht.
Dementsprechend tritt die durch das Verschieben des Wiedergabeelementes auf eine angrenzende Spur verursachte Störung im Bild nicht auf, so daß eine besondere Wiedergabe, beispielsweise eine solche mit stehendem Bild, langsamer oder schneller Bildbewegung in der Vorwärtsrichtung und eine solche Wiedergabe mit normaler Geschwindigkeit, langsamer oder schneller Bewegung in der Rückwärtsrichtung, bei klarem Bild durchführbar ist.
Da das aus vier Halbbildern bestehende Videosignal auf der Spurwindung der Platte aufgezeichnet ist, muß auch das vertikale Synchronsignal an vier Stellen der Spurwindung vorgegeben sein. Während einer Spurwindung ist bei dieser Anordnung das Wiedergabcelement auf eine angrenzende Spur höchstens viermal verschiebbar, so daß die maximale Geschwindigkeit für eine schnelle Bildbewegung verfünffacht ist.
Wenn nun mit dieser Anordnung eine Wiedergabe bei einer mehr als fünffachen Wiedergabegeschwindigkeit durchzuführen ist, muß das Wiedergabeelement auf eine angrenzende Spur bei einem Zwischenteil des Videoinformationssignals an anderen Stellen als die der Synchronsignalstellung in jedem Halbbild verschoben werden. So wird während einer Wiedergabe bei hoher Geschwindigkeit das Wiedergabeelement meistens bei Zwischenteilen des Informationssignals verschoben, was zu Störungen in dem wiedergegebenen Bild führt. Diese Störungen nehmen zu, wenn die Geschwindigkeit bei schneller Wiedergabe erhöht wird.
Aus der US-PS (Re.) 29 963 ist ein Servo-Sysiem zum Abtasten eines plattenförmigen Aufzeichnungsträgers bekannt, auf dem in spiralförmigen Spuren Video- und/ oder Audioinformationssignalc aufgezeichnet sind. Die Informationssignale werden mit Hilfe eines Lichtstrahls abgetastet, der über ein Reflexionselcment die im Abtastpunkt des Aufzeichnungsträgers aufgezeichnete Information auf einen Abtastdetektor überträgt. Das Rcflexionselement kann mit Hilfe eines Steuersignals seine Winkelposition sprunghaft ändern, wobei der Ablastpunkt radial verschoben wird. Diese Verschiebung findet bevorzugt während der Bildrücklaufintervallc der Videoinformation statt, wobei der Sprung zu einer angrenzenden Spur nicht innerhalb eines Vertikalaustastintervalls, sondern angrenzend an dieses ausgeführt wird.
In der DE-OS 29 46 015 ist ein Bildplattenspieler mit Überspringvorrichtung für die Spurabtastung zum Wiedergewinnen aufgezeichneter Informationen von einer eine spiralförmige Informalionsspur aufweisenden Aufzcichnungsplatte mittels einer Abtastnadel offenbart. Ein Steuerimpulsgenerator empfängt Signale sowohl von einer Zählschaltung als auch von einer Steuereinheit und leitet daraus geeignete Steuerimpulse ab, die einer Spurspringvorrichtung zugeführt werden, so daß die Abtastnadel je nach Art des Anlegens der Steuerimpulse in Vorwärts- oder Rückwärtsrichtung springen kann und damit mehr als eine Verschiebung pro Spurwindung ermöglicht wird. Der Nachteil bei diesem Bildplattenspieler mit einer derartigen Überspringvorrichtung besieht darin, daß nach dem Sprung im oberen Bildteil öfters Störungen auftreten, weil aufgrund von
to Schwingvorgängen eine Stabilisierung auf der vorbestimmten Spur nicht sofort eintritt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Wiedergabeanordnung für eine schnelle Wiedergabe eines drehenden Aufzeichnungsmediums durch ein Wiedergabeclement vorzuschlagen, in der ein Stoßimpulsgeneraior so ausgebildet werden soll, daß innerhalb jedes VerschiebeintervaHs eine Mehrzahl von Stoßimpulsen erzeugbar ist, so daß das Wiedergabeelement in dem Verschiebcintervall entsprechend oft auf eine jeweils benachbarte Spur verschoben werden kann und Bildstörungen nach dem Verschiebevorgang vermieden werden.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß das Wiedergabeelement im Verschiebeintervall des Videosignals entsprechend oft auf
jo eine jeweils benachbarte Spur verschiebbar ist, ohne daß danach Bildstörungen auftreten.
Ausführungsbcispicle der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 ein Blockschaltbild einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Wiedergabeanordnung für eine schnelle Wiedergabe eines drehbaren Aufzeichnungsmediums;
Fig.2 in einer perspektivischen Ansicht in vergrößertem Maßstab einen Teil des drehbaren Aufzeichnungsmediums mit einem spitzen Endteil eines Abnahmestiftes;
F i g. 3 Spurmuster des drehbaren Aufzeichnungsmediums;
Fig.4 eine Darstellung zum Erklaren eines Intervalles, in welchem der Abnahmestift eine benachbarte Spur entsprechend der erfindungsgemäßen Wiedergabeanordnung für eine schnelle Wiedergabe verschoben wird und
M F i g. 5 ein Intervall, in welchem der Abnahmestift entsprechend der Geschwindigkeit bei schneller Wiedergabe innerhalb eines VerschiebeintervaHs des Abrsahmestifles verschiebbar ist.
In Fig. 1 befindet sich ein drehbares Aufzeichnungsmedium Il (im folgenden als Platte bezeichnet) auf einem Drehteller 12, der durch einen Motor 13 bei einer Drehzahl von beispielsweise 900 Umdrehungen pro Minute gedreht wird. Eine Signalaufnahmevorrichtung 14 als Wicdergabewandler hat einen Abnahmestift 15 und
bo bewegt sich ständig und linear in einer Richtung vom Außen- zum Innenumfangteil mit einer Geschwindigkeit, die dem Abstand einer Spurrille pro Umdrehung des Drchtcliers 12 während einer normalen Vorwärtswiedergabcart entspricht. Der Abnahmestift 15 der Si-
h5 gnalaufnahmevorrichtung 14 bewegt sich dementsprechend radial zur Platte 11 und folgt der spiralförmigen Spur auf der Platte 11.
Ein Videosignal ist in einer spiralförmigen Spur mit
auf der Platte 11 ausgebildeten Vertiefungen entsprechend dem Informationsgehalt des Signals aufgezeichnet. Ein Teil dieser Spur ist in F i g. 2 in vergrößertem Maßstab dargestellt. In Fig.2 sind Spurwindungen einer einzigen durchgehenden spiralförmigen Spur dargestellt, die jeder Umdrehung der Platte 11 entsprechen, mit fi, f2, t],... bezeichnet. Jede Spurwindung weist eine Anordnung von Vertiefungen 40 eines Hauptinformationssignals längs eines ebenen Spurpfades auf, wobei keine Führungsrillen für den Abnahmestift 15 vorgesehen sind. In Bezug auf eine Spurwindung fi sind in jedem horizontalen Abtastintervall (H) in einer Lage, die dem horizontalen Austastintervall (H) entspricht. Vertiefungen 41 des ersten Bezugssignals fp 1 auf einer Seite der Spur in Richtung des Spurpfades gebildet. Vertiefungen 42 eines zweiten Bezugssignals fp 2 sind auf der anderen Seite der Spur vorgesehen.
In einer Stellung zwischen den Mittellinien benachbarter Spurwindungen sind jeweils nur die Verliefungen 41 und 42 der Bezugssignalc: Ip 1 und fp2 gebildet. In Bezug auf eine Spur wechseln überdies die Seiten, auf denen die Vertiefungen 41 und 42 für jede Spurwindung vorgesehen sind. Das heißt, wenn sich die Vertiefungen 41 und 42 beispielsweise auf der rechten und linken Seite einer Spurwindung befinden, dann treten die Vertiefungen 42 und 41 auf der rechten und linken Seite jeder angrenzenden Spurwindung auf.
Die Spitze des Abnahmestifies 15 hat eine in F i g. 2 gezeigte Form. Der Abnahmestift 15 ist durch einen Stiftaufbau 43 gekennzeichnet, der eine Plattenspurfläche mit einer Breite hat, die größer als die Spurbreite ist. und eine Elektrode 44 aufweist, die an der Rückseite des Stiftaufbaus 43 befestigt ist. Wenn der Abnahmestift 15 eine Spur der Platte 11 abfährt, welche sich in Pfeilrichtung dreht, wird das in Form von Vertiefungen darauf aufgezeichnete Videosignal als Änderungen der elektrostatischen Kapazität zwischen der Oberfläche der Platte 11 und der Elektrode 44 des Abnahmestifies 15 wiedergegeben.
Auf der Platte 11 ist, wie die F i g. 4 zeigt, ein Videosignal längs einer spiralförmigen Spur jTfür zwei Vollbilder, d. h. für vier Halbbilder, pro Umdrehung der Platte aufgezeichnet. In Fig.3 sind die Spuren der Bezugssigr.ale fp 1 und fp 2 durch gestrichelte bzw. strichpunktierte Linien gekennzeichnet. Die Lager der vertikalen Synchronsignale der jeweiligen Halbbilder sind durch Bezugszeichen VI, V2, V3, ... und nachfolgendes Spurteile, die einer Umdrehung der Platte 11 für eine spiralförmige Spur T entsprechen, als Spurwindungen fi. h, ti,... bezeichnet. Ferner ist ein drittes Bczugssignal
fp 3 an den Stellen VI. V5. V 9 jeweils zu Beginn der
Spurwindungen .';, .'2, ?j d. h_ an den Stellen aufgezeichnet, bei denen die Bezugssiignale fp 1 und fp2 umwechseln. Ein Videosignal von vier Halbbildern, nämlich A 1, A 2, A 3 und A 4, ist in jeder Spur aufgezeichnet
In der in Fi g. 1 dargestellten Wiedergabeanordnung wird ein aufgezeichnetes Signal, das von der Platte 11 als sehr kleine Änderungen der elektrostatischen Kapazität vom Abnahmestift 15 der Signalaufnahmevonich- $ung 14 aufgenommen wird, einem Vorverstärker 16 mit einem Resonanzkreis zugeführt. Die Resonanzfrequenz des Resonanzkreises variiert entsprechend der Änderung der elektrostatischen Kapazität und wird in ein Signal mit einem gewünschten Pegel umgeformt. Das sich ergebende Ausgangssignal des Vorverstärkers 16 wird von einem Demodulator 17 in das ursprüngliche Videosignal demoduliert und als Ausgangssignal an eine Ausgangsanschlußklemme 18 abgegeben.
Das Ausgangssignal des Vorverstärkers 16 wird einem Tiefpaßfilter 19 zugeführt, in dem die Bezugssignale fp\,(p2 und fp3 voneinander getrennt werden. Die Aiisgangsbezugssignalc gehen durch eine automatische Arr.plitudcnrcgclungsschaltung 20 und werden jeweils Verstärkern 21, 22 und 23 zugeführt. Jeder dieser Verstärker 21, 22 und 23 ist ein Bandpaßverstärker. Die Verstärker 21, 22 und 23 sind so ausgebildet, daß sie steile Frcqucnzdurchlaßeigenschaften nur bei den Frequenzcn fp 1, fp2 und fp3 aufweisen. Als Folge davon werden die Signale mit den Frequenzen fp 1 und fp2 von den Verstärkern 21 und 22 getrennt aufgenommen. Diese Signale passieren Pegeleinsteller 24 und 25 zum Hinstellen ihrer Pegel. Die sich ergebenden Signale werden dann einer Umschaltlorschaltung 26 zugeführt.
Das Bezugssigna! fpl.das in dem Bandpaßverstärker 23 getrennt und verstärkt wird, wird einer Umschaltsignalerzcugerschaltung 27 und einer Synchronsignalerzeugcrschaltung 33 zugeführt, welche noch beschrieben werden.
Die Umschalttorschaltung 26 schaltet die Bezugssignalc fp 1 und fp 2 nach jeder Umdrehung der Platte 11 bei normaler Wiedergabe entsprechend den zugeführten Umschaltimpulsen durch die Umschaltsignalerzeugerschaltung 27 um. Aufgrund des Umschaltsignals, das die Polaritäten bei dem zweiten Vollbild (1/15 see) umdreht, werden die Bezugssignalc fp 1 und fp2 von der Umschülttorschaltung 26 immer den Detektorschaltungen 28 und 29 alternativ zugeführt.
jo Die Detektorschaltungen 28 und 29 stellen die Hüllkurvcn ihrer entsprechenden Eingangsbezugssignale fest und formen die Eingangsbezugssignale in Gleichspannungen um. Diese Gleichspannungen werden dann einem Differenzverstärker 30 zugeführt, der die Aus-
J5 gungssignale der beiden Delektorschaltungen 28 und 29 vergleicht, die sich entsprechend den wiedergegebenen Werten der Bezugssignale fp 1 und fp 2 ändern. Dadurch wird ein Spurfehlerausgangssignal gebildet, das die Spurfehlcrrichtung und die Fehlergröße anzeigt.
Das Spurfehlerausgangssignal passiert eine Phasenkompensalionsschaltung 31 und wird von einem Treibervcrstärkcr32 auf einen bestimmten Pcgei verstärkt.
Das Ausgangssignal des Treiberverstärkers 32 wird einer Spule zur Spurhaltung der Signalaiiinahmevorrichtung 14 als Steuersignal zu deren Steuerung zugeführt. Als Folge davon wird die Spursteuerung mit Bezug auf den Abnahmestift 15 durchgeführt, so daß das oben erwähnte Spurfchlersignal Null wird, d. h, daß der Abnahmestift 15 genau der Spur Tder Platte 11 folgt.
Die folgende Beschreibung bezieht sich auf den Betrieb mit schneller Wiedergabe. Das Ausgangsbezugssigna! fp3 des Verstärkers 23 wird der Urnschaltsignalerzcugcrschaltung 27 und der Synchronsignalerzeugerschaltung 33, wie beschrieben, zugeführt Eine Synchronsignalerzeugerschaltung von bekannter Bauart kann als Synchronsignalerzeugerschaltung 33 verwendet werden. So weist beispielsweise die Synchronsignalcrzeugerschaltung 33 einen Quarzoszillator zur Bildung eines Signals mit einer Frequenz von 143 MHz und eine Schaltung auf, die das durch den Quarzoszillator gebildete Signal als Taktsignal benutzt um ein horizontales Synchronsignal HS mit einer Frequenz von 15,7 kHz und ein vertikales Synchronsignal VS mit einer Frequenz von 60 Hz zu erzeugen. In dieser Ausführungs-
h5 form der Erfindung wird die Schaltung innerhalb der Synchronsignalerzeugerschaltung 33 zum Erzeugen der horizontalen und vertikalen Synchronsignale HS und VSdurch das vom Verstärker 23 gelieferte Bczugssignal
fp 3 zurückgestellt.
Das horizontale Synchronsignal HS, das von der Synchronsignalerzeugerschaltung 33 gebildet wird, wird an einen Zähler 34 und das vertikale Synchronsignal KS" an den Zähler 34 und einen Zähler 35 -bgegeben. Der Zähler 34 wird eingestellt, wenn das erste vertikale Synchronsignal KS" diesem zugeführt wird, und erzeugt jedesmal ein Impulssignal fl, wenn an den Zähler 34 fünfzehn horizontale Synchronsignale HS abgegeben werden. Nachdem der Zähler 34 fünfzehn solche Impulssignale flerzeugt hat, bildet der Zähler 34 das sechzehnte Impulssignal, wenn dieser mit dem nachfolgenden vertikalen Synchronsignal KS gespeist und dementsprechend zurückgestellt ist. Danach bildet der Zähler 34 das Impulssignal //, sobald jedesmal fünfzehn horizontale Synchronsignale KSdiesem Zähler 34 zugeführt werden und wiederholt die obigen Vorgänge. Demgemäß werden sechzehn Impulssignale /7 für ein Intervall eines Halbbildes des Videosignals erzeugt. Da ein Videosignal von vier Halbbildern auf jeder Spurwindung der Platte 11 aufgezeichnet ist, werden vierundsechzig Imulssigna-Ie/7fürjede Spurwindung der Platte 11 erzeugt.
Mit Bezug auf jedes Halbbild entspricht ein Intervall zwischen dem ersten und fünfzehnten Impulssignal /7 einem Intervall von fünfzehn horizontalen Synchronsignalen. Andererseits entspricht ein Intervall zwischen dem fünfzehnten und sechzehnten Impulssignal /7einem Intervall von siebenunddreißig oder achtunddreißig horizontalen Synchronsignalen gemäß der Gleichung:
525
- 15 X 15 = 37,5 .
Das Intervall zwischen dem fünfzehnten und sechzehnten Impulssignal fl (37 WS oder 38 HS) ist größer als das Intervall zwischen anderen Impulssignalen fl (15 HS), weil das Adreßsignal bei einer Stelle auf der Platte 11 aufgezeichnet ist, die einem Teil dieses Intervalls entspricht, so daß es wünschenswert ist, den Abnahmestift 15 unter Vermeidung dieses Adreßsignals zu verschieben.
Der Zähler 35 wird mit dem vertikalen Synchronsignal KS aus der Synchronsignalerzeugcrschaltung 33 gespeist und damit auf Null zurückgestellt. Der Zähler 35 addiert jedesmal, wenn das impulssignal /7 aus dem Zähler 34 zugeführt wird. Wenn das sechzehnte Impulssignal // dem Zähler 35 zugeführt ist, wird der Zähler 35 erneut auf Null durch das senkrechte Synchronsignal KSzurückgestellt, das gleichzeitig mii ücn sechzehnten Impulssignal //zugeführt wird. Ein gezähltes Ausgangssignal des Zählers 35 wird einem Dekoder 36 zugeführt.
Der Dekoder 36 ist durch einen Anschluß 37 mit einem Signal versehen, das mit der Geschwindigkeit (Multiplikationszahl) der schnellen Wiedergabe übereinstimmt und entsprechend der Multiplikationszahl eingestellt wird. So erzeugt beispielsweise der Dekoder 36 ein Stoßimpulssteuersignal während eines Intervalls, bei dem die Inhalte der gezählten Ausgangssignal des Zählers 35 das vierzehnte bis zum sechzehnten Impulssignal fl in einem Halbbild und das erste und zweite Impulssignal /7 im darauffolgenden Halbbild sind. Ein Ausgangs-Stoßirhpulsstcuersignal des Dekoders 36 wird einem Stoßimpulsgenerator 38 zugeführt.
Wenn das .Stoßimpulssteuersignal vom Dekoder 36 dem Stoßimpulsgenerator 38 zugeführt ist, erzeugt der Stoßimpulsgenerator 38 einen Stoßimpuls mit einer Zeit von 300 psec. Der so erzeugte Stoßimpuls wird einer Spurspule der Signalaufnahmevorrichtung 14 über den Trciberverstarker 32 zugeführt, um den Abnahmestift 15 zur angrenzenden Spur zu verschieben. Der erzeugte Stoßimpuls wird auch an die Umsehaltsignalerzeugerschaltung 27 abgegeben, um die Polarität des Um-
r> schalisignals umzukehren.
Ein Bei eich, in dem der Abnahmestift 15 auf der Platte 11 verschoben wird, ist in F i g. 4 gezeigt. In dieser Ausführungsform der Ijfindung wird der Sloßvorgang in einem Intervall durchgeführt, das den vierzehnten bis
κι sechzehnten Impulssignalen /"/eines Halbbildes und den ersten und /weiten Impulssignalen /7 des darauffolgenden I lalbbildes, wie bereits beschrieben, entspricht. In F i g. 4 zeigen die Zahlen am Außenumfang der Platte 11 die Größenordnung an, mit welcher das Impulssignal fl
r> erzeugt wird, und geben außerdem die Beziehung zwischen dem Erzeugungspunkt des Impulssignals fl und der Winkelstellung auf der Platte 11 an.
{".in Intervall zwischen den angrenzenden Impulssignalen betragt 1 usec, während das Intervall des Stoßimpulses 300 usec beträgt. Für das eine gebildete Impulssignal wird daher der Stoßimpuls dreimal erzeugt, so daß der Abnahmeslifl 15 auch dreimal verschoben werden kann. Demgemäß kann der Abnahmestift 15 zwischen einem Intervall, d. h. zwischen dem vierzehn-
2Γι ten Impulssignal fl eines Halbbildes und dem zweiten Impulssignal fl des darauffolgenden Halbbildes zwölfmal (3 χ 4) verschoben werden. Ein Intervall SR, in dem der Abnahmestift 15 verschoben werden kann, besteht somit an vier Stellen innerhalb einer Spurwindung. Der Abnahmestift 15 kann daher achtundvierzigmal innerhalb einer Spurwindung verschoben werden, so daß eine neunundvierzigfache Geschwindigkeit für eine schnelle Wiedergabe in diesem Falle durchführbar ist. Die vertikalen Synchronsignale Kl, K2. K3, ... in
ir> F i g. 3 sind an den Stellen des sechzehnten Impulssignals fl aufgezeichnet. Ein durch VB gekennzeichnetes Intervall in F i g. 4 stellt das Vertikalaustastintervall dar. Die Vcrtikalaustastintervalle erscheinen nicht im Bild des Fernsehgerätes. Außerdem gibt es im allgemeinen sogenannte angrenzende Intervalle, welche zwar abgetastet werden, aber auf dem eigentlichen Bildschirm des Fernsehers nicht erscheinen. In F i g. 4 ist ein Intervall ÖS mit einem Vertikalaustastintervall und dem angrenzenden Intervall angegeben.
Demzufolge erscheint im Intervall OS die durch das Verschieben des Abnahmestiftes 15 bedingte Störung überhaupt nicht im effektiven Bildschirmbereich des Fernsehgerätes. Andererseits tritt die Störung im Intervall SR, die durch das Verschieben des Abnahmestiftes 15 ohne das Intervall OSverursacht wird, im Bildschirmbereich des Fernsehgerätes auf. Diese Störung erscheint jedoch an Stellen, die den oberen und unteren Endteilen des effektiven Bildes entsprechen, wobei die Störung im Zcntralteil des Bildes, das den wesentlichen Bereich des effektiven Bildes ausmacht, überhaupt nicht auftritt. Selbst wenn daher Störungen an den oberen und unteren Endteilen des effektiven Bildes auftreten, wird dadurch die Qualität des erzeugten Bildes nicht verschlechtert.
M) Das Vcrschiebeintervall SR ist nicht auf die obige Ausführungsform der Erfindung begrenzt Für eine schnelle Wiedergabe mit einer geringeren Geschwindigkeit als die neunundvierzigfache bei schneller Wiedergabe kann das Verschiebeintervall SÄ auf einen Be-
b5 reich eingestellt werden, der kleiner als in der obigen Ausführungsform ist. Andererseits kann bei einer schnelleren Wiedergabe, die größer als die neunundvierzigfache Geschwindigkeit bei schneller Wiedergabe
ίο
ist, das Verschiebeintervall SR auf einen Bereich eingestellt werden, der breiter als in der beschriebenen Ausführungsform ist. Wenn die Multiplikationszahl bei schneller Wiedergabe und das Vcrschiebcintervall SR jeweils auf größere Werte eingestellt sind, wird die im Γ> effektiven Bildbereich auftretende Störung vergrößert. Aber selbst dann, wenn die Störung an den oberen und unteren Endtcilen des effektiven Bildbereiches auftritt, erscheint diese nicht im Zentralteil des Bildes. Daher wird die Qualität des wiedergegebenen Bildes durch eine solche Störung nur geringfügig bceinflußi.
Wie in F i g. 5 gezeigt ist, kann das Vcrschiebeintervail SR des Abnahmestiftes 15 vom Zentruin des Vcrschiebeintervalls nach und mich entsprechend der Multiplikationszahl erweitert werden, die durch das dem Dekoder 36 aus dem Anschluß 37 ?.ugeführte Signa! gegeben ist. In der F i g. 5 zeigen die Bezugszeichen I, II, III, IV,... die Größenordnung an, mit welcher die Intcrvallgrenzen des Verscliiebeintervalls SR gemäß der Multiplikationszahl erweitert werden. 2»
Die Erfindung kann auch für optische Wiedergabeanordnungen verwendet werden.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
40
41S
55
M)

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Wiedergabeanordnung für eine schnelle Wiedergabe eines drehbaren Aufzeichnungsmediums durch ein Wiedergabeelernent, wobei auf dem drehbaren Aufzeichnungsmedium mehrere Halbbilder eines Videosignals in einer spiralförmigen Spur und ein vorbestimmtes Bczugssignal in Vertikalaustastintervallen des Videosignals für jede Windung der in spiralförmigen Spur aufgezeichnet sind, und die Wiedergabeanordnung eine Verschiebeeinrichtung aufweist, in der ein Stoßimpuls zum Verschieben des Wiedergabeclementes zu einer benachbarten Spurwindung in einem vorbestimmten Vcrschiebeintervall durch eine Stoßimpulsgeneratoreinrichtung erzeugt wird, wobei das Verschiebeintervall aus dem VertikaliVJSiastintervall und daran angrenzenden Intervallen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßimpulsgeneratoreinrichtung (33 bis 38) mehrere Stoßimpulse innerhalb jedes Verschiebeintervalls (SR) erzeugt
2. Wiedergabeanordnuing nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Stoßimpulsgeneratoreinrichtung (33 bis 38) einen Synchronsignalgenerator (33) zum Erzeugen eines horizontalen Synchronsignals (HS) und einer vertikalen Synchronsignals (VS) entsprechend dem wiedergegebenen vorbestimmten Bezugssignals (fp 3) aufweist: einen ersten Zähler (34) hat, dem das horizontale (HS) und das vertikale Synchronsignal (VS) durch den Synchronsignalgenerator (33) zugeführt wird und der dabei ein Impulssignal (fl) immer dann erzeugt, wenn eine .vorbestimmte Zahl von horizontalen Synchronsignalen gezählt wird, wobei der erste Zähler
(34) durch das vertikale Synchronsignal (VS) zurückgestellt wird; einen zweiten Zähler (35) aufweist dem ein Ausgangsimpulssignal (fl) des ersten Zählers (34) und das vertikale Ausgangssynchronsignal (VS) des Synchronsignalgenerators (33) zugeführt wird und der das Impulssignal zählt, nachdem das vertikale Synchronsignal (VS) dem zweiten Zähler
(35) zugeführt wird; einen Decoder (36) besitzt, dem ein gezähltes Ausgangssignal des zweiten Zählers
(35) zum Erzeugen eines Stoßimpulsstcucrsignals innerhalb eines Intervalls zwischen zwei Impulssignalen (dem vierzehnten und zweiten fl) vorgegebener Größe eines Halbbildes zugeführt wird; und einen Stoßimpulsgenerator (38) aufweist, der das Stoßimpulssteuersignal aus dem Decoder (36) zum Erzeu- r,o gen des Stoßimpulses erhält.
3. Wiedergabeanordnung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das vorbestimmte Verschiebeintervall (SR) aus vier gleichmäßig unterteilten Intervallen besteht, wobei sich jeweils zwei unterteilte Intervalle von der Mitte der vertikalen Synchronsignalposition (fl) nach links und rechts erstrecken und jedes Intervall drei Einheiten umfaßt, und daß ein Halbbilrtintei vall in sechzehn Intervallen aufgeteilt ist. t>o
4. Wiedergabeanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß der Decoder (36) aus einem Anschluß (37) ein Signal erhall, das mit der Geschwindigkeit (Multiplikationszahl) der schnellen Wiedergabe übereinstimmt, und daß der Decoder μ
(36) das Stoßimpulssteuersignal innerhalb des Intervalls zwischen dem vierzehnten und dem sechzehnten Impulssignal (fl) des Halbbildes erzeugt, das der
Multiplikationszahl entspricht
5. Wiedergabeanordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet daß die Stoßimpulsgcneratoreinrichtung (33 bis 38) jeweils den Stoßimpuls aus dem Stoßimpulssteucrsignal so erzeugt daß das Wiedcrgabeclcment dreimal innerhalb eines unterteilten Intervalls verschiebbar ist
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