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DE2902038C2 - Wiedergabeanordnung in einer Vorrichtung zur Wiedergabe eines Videosignals von einem sich drehenden Aufzeichnungsmedium - Google Patents

Wiedergabeanordnung in einer Vorrichtung zur Wiedergabe eines Videosignals von einem sich drehenden Aufzeichnungsmedium

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Publication number
DE2902038C2
DE2902038C2 DE2902038A DE2902038A DE2902038C2 DE 2902038 C2 DE2902038 C2 DE 2902038C2 DE 2902038 A DE2902038 A DE 2902038A DE 2902038 A DE2902038 A DE 2902038A DE 2902038 C2 DE2902038 C2 DE 2902038C2
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DE
Germany
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playback
pulses
track
jump
signal
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Expired
Application number
DE2902038A
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English (en)
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DE2902038A1 (de
Inventor
Atsumi Yamato Kanagawa Hirata
Kanji Hadano Kanagawa Kayanuma
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Victor Company of Japan Ltd
Original Assignee
Victor Company of Japan Ltd
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Publication date
Application filed by Victor Company of Japan Ltd filed Critical Victor Company of Japan Ltd
Publication of DE2902038A1 publication Critical patent/DE2902038A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2902038C2 publication Critical patent/DE2902038C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • G11INFORMATION STORAGE
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    • G11B21/00Head arrangements not specific to the method of recording or reproducing
    • G11B21/02Driving or moving of heads
    • G11B21/08Track changing or selecting during transducing operation
    • G11B21/081Access to indexed tracks or parts of continuous track
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    • G11B21/085Access to indexed tracks or parts of continuous track on discs with track following of accessed part
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
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    • G11B9/00Recording or reproducing using a method not covered by one of the main groups G11B3/00 - G11B7/00; Record carriers therefor
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Description

Die Erfindung betrifft eine Wiedergabeanordnung in einer Vorrichtung zur Wiedergabe eines Videosignals von einem sich drehenden Aufzeichnungsmedium gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Sie befaßt sich insbesondere mit einer Wiedergabeanordnung in einer Vorrichtung zur Wiedergabe eines Videosignals von einem sich drehenden Aufzeichnungsmedium mit Hilfe eines Wiedergabewandlers,· wobei das Videosignal auf dem sich drehenden Aufzeichnungsmedium längs einer spiralförmigen Spur aufgezeichnet ist, und wobei die Anordnung den Wiedergabewandler zu einer benachbarten Spur verschieben und somit eine besondere Wiedergabe ausführen kann, bei der das wiedergegebene Bild eine Bewegung aufweist, die sich von der bei der normalen Wiedergabe unterscheidet
Bekannte Anordnungen zur Aufzeichnung und Wiedergabe von Informationssignalen (beispielsweise Videosignalen und/oder Audiosignalen) auf und von einem plattenförmigen sich drehenden Medium (das im folgenden einfach als Platte bezeichnet ist) lassen sich grob in Anordnungen aufteilen, die eine optische Wiedergabe verwenden, in Anordnungen, die eine Wiedergabenadel mit einem piezoelektrischen Element verwenden, und in Anordnungen, die Änderungen der elektrostatischen Kapazität --wischen einer Elektrode an der Wiedergabenadel und der Aufzeichenfläche auf der Platte ausnutzen.
Bei einer bekannten Anordnung, die die Änderung der elektrostatischen Kapazität ausnutzt, wird eine Aufzeichnung dadurch erreicht, daß eine spiralförmige Führungsrille auf der Platte zur Führung der Wiedergabenadel vorgesehen wird. Gleichzeitig werden Vertiefungen, die dem aufzuzeichnenden Informationssignal entsprechen, in der Bodenfläche der Rille gebildet. Bei der Wiedergabeanordnung wird die Wiedergabenadel durch die Führungsrille geführt Die Nadel verfolgt die Spur innerhalb der Rille und gibt das Signal entsprechend den Änderungen der elektrostatischen Kapazität wieder.
Bei dieser bekannten Anordnung ist jedoch für die Wiedergabenadel eine Rille vorgesehen. Die Wiedergabenadel wird zwangsläufig durch diese Führungsrille abgeführt. Es ist nicht möglich, daß die Wiedergabenadel bestimmte Betätigungen ausführen kann, so daß sie sich beispielsweise über die Rillenwand einer Spur in eine andere Spur bewegt und in die ursprüngliche Spur zurückkehrt. Wenn die Wiedergabenade! gezwungen würde, sich in dieser Weise zu bewegen, dann wurden die Rille und die Nadel beschädigt werden. Aus diesem Grund war es bei dieser bekannten Anordnung nicht möglich, besondere Wiedergaben, beispielsweise Wiedergaben mit schneller Bildbewegung, Wiedergaben mit langsamer Bildbewegung, Wiedergaben mit stehendem Bild und Wiedergaben mit wahlweisen Bewegungen auszuführen.
Um die obigen Nachteile der bekannten Anordnung zu überwinden, wurde in der DE-OS 27 15 573 von der im Oberbegriff des Anspruchs 1 ausgegangen ist, eine neue Aufzeichnungs- und Wiedergabeanordnung für Informationssignale beschrieben. Bei dieser bekannten Anordnung bildet die Aufzeichnungsanordnung Vertiefungen entsprechend dem Informationssignal, das längs einer spiralförmigen Spur auf einem als ebene Platte ausgebildeten Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet werden soll, ohne daß eine Rille gebildet wird. Bei der Wiedergabeanordnung fährt ein Wiedergabestift über und entlang dieser Spur, wodurch das aufgezeichnete
ίο Informationssignal entsprechend den Änderungen der elektrostatischen Kapazität wiedergegeben wird.
Da bei dieser Anordnung keine Rille zur Führung der Wiedergabenadel auf der Platte vorgesehen ist, sollte ein Steuer- oder Bezugssignal auf oder in der Nähe der Spur des Informationssignals, beispielsweise eines Videosignals, auf einer sich drehenden Platte aufgezeichnet sein. Während der Wiedergabe werden die Bezugssignale zusammen mit den Videosignalen wiedergegeben. Es wird eine Spurregelung vorgenommen, so daß die Wiedergabenadel genau längs der Spur entsprechend den wiedergegebenen Bezugssignalen verläuft
Bei Verwendung dieser bekannten Anordnung hat die Aufzeichenspur keine Rille. Es besteht nicht die Gefahr, daß die Wiedergabenadel oder das Aufzeichnungsmedium beschädigt werden. Die Nadel kann dem gleichen Teil der Spur mehrfach folgen, so daß eine besondere Wiedergabe, beispielsweise eine stehende Wiedergabe, eine Wiedergabe mit langsamer Bewegung und eine Wiedergabe mit schneller Bewegung möglich ist
Als Steuer- oder Bezugssignale werden vorzugsweise Signale /pt, fp2 und fp3 aufgezeichnet, die zur Spursteuerung verwendet werden, um das Wiedergabeelement exakt in der spiralförmigen Spur zu führen.
Die Seiten, auf denen das erste und das zweite Bezugssignal fp 1 und fp 2 aufgezeichnet sind, werden für jeden Spurumlauf der spiralförmigen Spur abgewechselt. Es wird dabei auch das Bezugssignal fp 3, das auf einem Radius der Platte ausgerichtet vorgesehen ist, bei jedem Spurumlauf abgetastet. Das abgetastete Bezugssignal fp3 triggert eine Impulsgeneratorschaltung, die an ihrem Ausgang einen Impuls abgibt. Durch diesen Impuls wird eine Umschalttorschaltung umgeschaltet. Folglich arbeitet bei normalen Wiedergabebetrieb eine Detektorschaltung so, daß sie die Bezugssignale (fpt oder fp2), die auf der einen Seite der spiralförmigen Spur aufgezeichnet sind, feststellt, und eine andere Detektorschaltung arbeitet so, daß sie die Bezugssignale (fp 2 oder fp 1), die auf der anderen Seite der spiralförmigen Spur aufgezeichnet sind, feststellt. Als Folge davon wird das Wiedergabeelement spurgesteuert, so daß es genau der spiralförmigen Spur folgt
Durch die oben beschriebene Art der Aufzeichnung der Bezugssignale fp\Jp2 und Fp 3 läßt sich die Fläche der Spur, die zum Aufzeichnen der Bezugssignale erforderlich ist, vermindern, und es wird damit mehr freie Fläche zur Aufzeichnung von Videosignalen angeboten, wodurch sich der auf einer sich drehenden Platte aufzeichenbare Informationsgehalt erhöhen läßt.
Eine Platte, auf der eine Rille ausgebildet ist, ermöglicht im Prinzip eine Verschiebung zur benachbarten Spur innerhalb eines vertikalen Austastabschnittes des Viujosignals mit Hilfe einer Spurvorrichtung, jedoch ergeben sich dadurch Schwierigkeiten, daß die Spursteuerung des in dieser Weise verschobenen Wiedergabeelements nicht genau ausgeführt werden kann. Bei dieser Anordnung wird der Sprungimpuls, der von dem Bezugssignal fp3 abgeleitet wird, an der Position
gebildet, an der das Bezugssignal fp 3 aufgezeichnet ist, wobei sich diese in der vertikalen Austastlücke des Videosignals am Anfang (oder am Ende) der Spurwindung befindet. Es ist jedoch nicht erwähnt, daß ein Sprungimpuls in einer vertikalen Austastlücke erzeugt werden kann, die sich nicht am Anfang (oder am Ende) (ier Spurwindung befindet. Ferner ist in der Beschreibung lediglich eine Verarbeitung von Schaltimpulsen der Bezugssignale fp 1 und fp 2 beschrieben, wobei das Wiedergabeelement der gleichen Spur dreimal folgt.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Wiedergabeanordnung in einer Vorrichtung zur Wiedergabe eines Videosignals von einem sich drehenden Aufzeichnungsmedium zu schaffen, die bei einfachem Aufbau eine Wiedergabe mit Zeitraffung, eine Stehbildwiedergabe und eine Zeitiupenwiedergabe ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Anspruchs 1 gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Lehre wird eine Wiedergabeanordnung geschaffen, bei der Sprungimpulse in vertikalen Austastlücken gebildet werden, die sich nicht am Anfang (oder am Ende) eines Spurumlaufs befinden, und es wird angegeben, wie die Schaltimpulse unter Berücksichtigung der Tatsache verarbeitet werden müssen, daß vier Teilbilder des Videosignals auf einem Spurumlauf aufgezeichnet sind, wodurch sich verschiedene besondere Wiedergabebetriebsarten erreichen lassen, die sich von der normalen Wiedergabe unterscheiden.
Wenn bei der Wiedergabeanordnung nach der Erfindung eine Wiedergabe mit Zeitraffung durchgeführt wird, bei der der Sprungimpuls in einer vertikalen Austastlücke gebildet wird, die nicht die vertikale Austastlücke ist, in der das Bezugssignal fp 3 aufgezeichnet ist, dann wird durch die Schaltimpulsform der Schaltung zur gleichen Zeit ein Schaitimpuis erzeugt. Wenn andererseits der Sprungimpuls in der vertikalen Austastlücke gebildet wird, in der das Bezugssignal fp 3 aufgezeichnet ist, dann wird die Bildung des Schaltimpulses unterdrückt, da keine Impulssignale der Schaltimpulsformerschaltung zugeführt werden.
Mit der erfindungsgemäßen Wiedergabeanordnung lassen sich durch einen Sprung des Wiedergabeelements in den benachbarten Spurumlauf, ohne daß das Wiedergabeeiement über mehrere Spuren springen muß, verschiedenste Wiedergaben erreichen, und zwar einmal eine Wiedergabe bei rascher Vorwärtsbewegung mit dem drei- bis fünffachen der normalen Geschwindigkeit und eine rasche Wiedergabe in Rückwärtsrichtung mit dem zwei- bis dreifachen der normalen Wiedergabegeschwindigkeit Darüber hinaus ist ohne weiteres eine Stehbildwiedergabe möglich.
Verschiedene vorteilhafte Ausführungsformen der Vorrichtung zur Erzeugung der Sprungimpulse für verschiedene Betriebsarten sind durch die Unteransprüche gekennzeichnet
Ausführungsformen der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnungen beispielshalber beschrieben. Dabei zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht eines Wiedergabegerätes mit einem sich drehenden Aufzeichnungsmedium, bei dem eine Wiedergabeanordnung gemäß der Erfindung vorgesehen sein kann;
Fig.2 eine perspektivische Ansicht in großem Maßstab, die einen Teil des sich drehenden Aufzeichnungsmediums zusammen mit dem vorderen Teil der Abtastnadel zeigt;
F i g. 3 eine Ansicht einer zerlegten Signalaufnahmevorrichtung als Wiedergabewandler in einem Wiedergabegerät nach F i g. 1;
F i g. 4 eine schematische Ansicht eines sich drehenden Aufzeichnungsmediums von oben, bei der die vertikalen Synchronisiersignalstellen auf der Spur dargestellt sind;
F i g. 5 ein Blockschaltbild einer Ausführungsform einer Wiedergabeanordnung gemäß der Erfindung bei einer Wiedergabevorrichtung mit einem sich drehenden Aufzeichnungsmedium;
Fig.6 ein Blockschaltbild einer Ausführungsform einer Impulsgeneratorschaltung, die einen wesentlichen Teil der Anordnung nach F i g. 5 bildet;
Fig.7(A) bis 7(F) Diagramme, die die Verläufe von Signalen darstellen, die zur Beschreibung der Arbeitsweise des Schieberegisters der Schaltung nach F i g. 6 erforderlich sind;
Fig.8 ein Schaltbild einer Ausführungsform einer Torschaltung für die Schaltung zur Erzeugung von Impulsen nach F i g. 6;
Fig.9 ein Schaltbild einer Ausführungsform einer anderen Torschaltung für die Schaltung zur Erzeugung von Impulsen nach F i g. 6;
Fig. 1OA und 1OB Schaltbilder von Ausführungsformen von Schaltungen zur Erzeugung von Sprungimpulsen für die Schaltung nach F i g. 6 und
F i g. 11A und 11B Diagramme, die die Kurvenverläufe von Sprungimpulsen darstellen, die sich aus den Schaltungen nach den F i g. 1OA und 1OB ergeben.
In F i g. 1 ist ein Wiedergabegerät für die Wiedergabe von einem sich drehenden Aufzeichnungsmedium in seinen wesentlichen äußeren Merkmalen dargestellt, bei dem eine Wiedergabeanordnung gemäß der Erfindung vorgesehen werden kann. Bei diesem Gerät wird als ein sich drehendes Aufzeichnungsmedium eine sich drehende Fiaiie Ii verwendet, auf der ein Videosigna! aufgezeichnet ist. Die Platte 11 wird aufgelegt und an einem Drehteller 12 mit Hilfe einer Befestigungsschelle 13 festgespannt. Die Platte wird daher zusammen mit dem Drehteller 12 bei einer Drehzahl von beispielsweise 900 Upm gedreht.
Eine Signalaufnahmevorrichtung 14 ist als Wiedergabewandler an einem an einem Schlitten vorgesehenen zylindrischen Hohlraumresonator 16 für Wiedereintritt angebracht Die Signalaufnahmevorrichtung ist mit einem Mittelleiter (nicht dargestellt) des Hohlraumresonators verbunden. Der Mittelleiter ist elektromagnetisch mit einem Hochfrequenzoszillator verbunden, der beispielsweise eine Frequenz von 1 GHz erzeugt. Dieser Aufbau ist gut bekannt. Der Schlitten 15 ist horizontal über dem Drehteller 12 angeordnet und er wird an seinen Enden durch zwei parallele horizontale Führungsstangen 18 (von denen nur eine dargestellt ist) geführt Dieser Schlitten IS, der mit Hilfe eines Endlosriemens 20 über einen Motor 19 angetrieben wird, bewegt sich ständig und linear in einer Richtung vom äußeren Umfangsteil zum inneren Umfangsteil mit einer Geschwindigkeit, die gleich dem Abstand der Spursteigung pro Umdrehung des Drehtellers 12 ist, wenn in einem normalen Vorwärtswiedergabebetrieb gearbeitet wird. Andererseits kann der Schlitten auch von einer Vorschubschraube, die von dem Motor 19 angetrieben wird, bewegt werden. Die Schlittenbewegung verläuft synchron zur Drehung des Drehtellers. Als Folge dieser Bewegung des Schlittens bewegt sich eine Nadel der Signalaufnahmevorrichtung 14 radial über die Platte 11 und verfolgt die spiralförmige Spur
der Platte 11 während ihrer Drehung.
Ein Videosignal ist in einer spiralförmigen Spur von Vertiefungen, die auf der Platte 11 ausgebildet werden, entsprechend dem Informationsgehalt des Signals aufgezeichnet. Ein Teil dieser Spur ist in F i g. 2 in vergrößertem Maßstab dargestellt. Spurwindungen der einzigen durchgehenden spiralförmigen Spur, die jeder Umdrehung der Platte 11 entsprechen, sind mit ty, f2, f3 ... bezeichnet. Jede Spurwindung weist eine Anordnung von Vertiefungen 26 des Hauptinformationssignals längs des ebenen Spurpfades auf und es ist keine Nadelführungsrille ausgebildet Während einer Spurwindung fi werden in jedem horizontalen Abtastzeitabschnitt (H) in einer Lage, die dem horizontalen Zwischenraumzeitabschnitt entspricht, Vertiefungen 27 des ersten Bezugssignals fp 1 auf einer Seite der Spur ausgebildet, wenn man in Richtung des Spurpfades blickt. Vertiefungen des zweiten Bezugssignals fp2 werden auf der anderen Seite der Spur gebildet
In der Mitte zwischen den Mittellinien nebeneinanderliegender Spurwindungen sind nur Vertiefungen einer Art der Vertiefungen 27 und 28 der obenerwähnten Steuer- oder Bezugssignale fp\ und fp2 gebildet und in bezug auf eine Spur ändern sich darüber hinaus die Seiten, auf denen die Vertiefungen 27 und 28 ausgebildet sind, abwechselnd für jede Spurwindung. Das heißt, wenn sich Vertiefungen 27 bzw. 28 beispielsweise auf der rechten bzw. der linken Seite einer Spurwindung befinden, dann werden die Vertiefungen 28 bzw. 27 jeder der danebenliegenden Spurwindungen sich auf der rechten bzw. linken Seite befinden.
Auf der Platte 11 ist, wie es in Fig.4 angedeutet ist, ein Videosignal längs einer spiralförmigen Spur T für zwei Vollbilder, d. h. für vier Halbbilder, beispielsweise pro Umdrehung der Platte aufgezeichnet. In F i g. 4 sind die Spuren der Bezugssignale fp 1 und fp 2 weggelassen. Die Lage der vertikalen Synchronisierungssignale entsprechender Halbbilder sind durch die Bezugszeichen VI, V2, V3,... bezeichnet und aufeinanderfolgende Spurteile, die einer Umdrehung der Platte bei einer einzigen spiralförmigen Spule entsprechen, werden entsprechend als Spurwindungen /1, ft, Γ3, - · · bezeichnet. Ferner wird ein Bezugssignal fp3 an den Stellen Vl, V5, V9,... der Anfangsenden der Spurwindungen ft, i2, ti,... aufgezeichnet
Ein Beispiel für eine Signalaufnahmevorricntung 14, wie sie in F i g. 1 angedeutet ist wird nun anhand von Fig.3 beschrieben. Diese Signalaufnahmevorrichtung 14 weist einen verhältnismäßig langen Auslegerarm 33 mit einer Wiedergabenadei 3i an seinem entfernten freien Ende und einem Permanentmagneten 32 an seinem naheliegenden Fußende auf. Dieser Auslegerarm 33 ist nahe seinem freien Ende von einem Dämpfungsteil 34 einer bewegbaren oder festen Rahmenanordnung (rechteckförmiger Gestalt) gehaltert. Der Auslegerarm 33 ist nahe seinem Fußende von einem Dämpfungsteil 35 gehaltert, das als Gestänge (von dreieckförmiger Gestalt) ausgebildet ist Beide Dämpfungsteile 34 und 35 sind an der unteren Oberfläche einer im wesentlichen horizontal verlaufenden Halterungsplatte 36 befestigt Das Dämpfungsteil 35 kann weggelassen sein.
Die Halterungsplatte 36 ist in einer Halteanordnung eingepaßt und wird von dieser gehaltert An der unteren Oberfläche der Halterungsplatte 36 ist eine Spule 37 zur Spurhaltung angebracht und es sind zwei Spulen 38a und 386 zur Bildinstabilitätskompensation vorgesehen.
Diese Spulen 38a und 3%b befinden sich auf entgegengesetzten Seiten der Spule 37 zur Spurhaltung. Der obenerwähnte Permanentmagnet 32 ist in die Spule 37 zur Spurhaltung eingepaßt, wobei zwischen beiden Spalte vorgesehen sind.
Die Wiedergabenadel 31 weist eine Spitze auf, die so ausgebildet ist, wie es in Fig.2 dargestellt ist. Die Wiedergabenadel 31 wird durch eine Nadelanordnung
39 gebildet, die aus Saphir besteht und eine Plattenspurfläche aufweist, deren Breite größer ist als die Spurbreite, und es ist eine Elektrode 40 am hinteren Ende der Nadelanordnung 39 befestigt Die Elektrode
40 ist mit einem Metallband 41, so wie es in Fig.3 angedeutet ist, verbunden. Da die Wiedergabenadel 31 iängs einer Spur auf der Platte Vi verläuft, die sich in Richtung des eingezeichneten Pfeils bewegt, wird ein auf der Platte durch Änderung der Vertiefung aufgezeichnetes Videosignal als Änderung in der elektrostatischen Kapazität zwischen der Oberfläche der Platte 11 und der Elektrode 40 der Wiedergabenadel 31 wiedergegeben.
Bei der in Fig.5 dargestellten Wiedergabeanordnung wird ein wiedergegebenes Signal, das von der Platte 11 als eine augenblickliche Änderung der elektrostatischen Kapazität durch die Wiedergabenadel 31 der Signalaufnahmevorrichtung 14 aufgenommen worden ist, einem Vorverstärker 51 mit einem Resonanzkreis zugeführt. Die Resonanzfrequenz ändert sich entsprechend der Änderung der elektrostatischen Kapazität und es wird ein Signal eines gewünschten Wertes gebildet. Das sich ergebende Ausgangssignal des Vorverstärkers 51 wird in das ursprüngliche Videosignal mit Hilfe eines Demodulators 52 demoduliert und es wird über eine Ausgangsanschlußklemme 53 nach außen abgegeben.
Das Ausgangssignal des Vorverstärkers 51 wird einem Tiefpaßfilter54 zugeführt, indem die Bezugssignale fp 1, fp 2 und fp3 voneinander getrennt werden. Die Ausgangsbezugssignaie gehen durch eine Schaltung 55 mit automatischer Amplitudenregelung hindurch und werden Verstärkern 56, 57 bzw. 58 zugeführt. Jeder dieser Verstärker 56,57 bzw. 58 ist ein Bandpaßverstärker. Die Verstärker 56, 57 und 58 sind so ausgebildet, daß sie steile Frequenzdurchlaßeigenschaften nur bei den Frequenzen fp 1, φ 2 und fp 3 aufweisen. Als Folge davon erhält man die Signale der Frequenzen fp 1 und fp 2 getrennt von den Verstärkern 56 bzw. 57. Diese Signale gehen durch Pegeleinstellvorrichtungen 59 und 60 hindurch, mit Hilfe derer ihre Pegel eingestellt werden. Die sich ergebenden Signale werden dann einer ümschaittorschaitung 61 zugeführt Die wiedergegebenen Signale fp\ und fp2 sind Impulszüge, die eine Zeitdauer aufv/eisen, die zwei H (zwei horizontalen Abtastperioden) entspricht Darüber hinaus haben sie im horizontalen Zwischenraumzeitabschnitt des wiedergegebenen Videosignals zusammenfallende Phasen.
Das Signal fp3, das in dem Bandpaßverstärker 58 getrennt und verstärkt wird, wird einer Kurvenformschaltung 62, die einen Schmitt-Trigger aufweist zugeführt In dieser Schaltung wird der Kurvenverlauf geformt so daß er nicht durch Rauschen oder andere Einflüsse beeinträchtigt wird. Das in seinem Verlauf geformte Signal wird dann einem Impulsgenerator 63 zugeführt Die sich ergebenden Ausgangsschaltimpulse dieses Impulsgenerators 63 werden der Umschalttorschaltung 61 zugeführt
Die Umschalttorschaltung 61 schaltet die Signale fp 1 und fp 2 nach jeder Umdrehungszeit der Platte 11
entsprechend den zugeführten Schaltimpulsen um. Die Plattendrehzahl beträgt bei der vorliegenden Ausführungsform 900 Upm, wie bereits weiter oben erwähnt. Entsprechend sind zwei Bilder des Videosignals bei jeder Umdrehung der Platte 11 aufgezeichnet. Der Umschaltimpuls, der der Umschalttorschaltung 61 zugeführt wird, hat invertierte Polaritäten, die sich bei jeden zweiten Bild (1As see) ändern. Als Folge davon führt die Umschalttorschaltung 61 die Signale fp 1 und fp 2 entsprechend vorbestimmter Polarität Detektorschaltungen 65 und 66 zu.
Die Detektorschaltungen 65 und 66 stellen die Hüllkurven ihrer entsprechenden Eingangsbezugssignale fest und formen die Hüllkurven in Gleichspannungen um. Diese Spannungen werden dann einem Differenzverstärker 67 zugeführt. Dieser Differenzverstärker 67 vergleicht die Ausgangssignale der beiden Detektorschaltungen 65 und 66, die sich entsprechend den wiedergegebenen Werten der Signale fp 1 und fp 2 ändern. Dadurch wird ein Spurfehlerausgangssignal gebildet, das die Spurfehlerrichtung und die Fehlergröße anzeigt. Das Fehlersignal geht durch eine Phasenkompensationsschaltung 68 hindurch und wird ferner mit Hilfe eines Treiberverstärkers 69 auf einen bestimmten Pegel verstärkt.
Das Ausgangssignal des Treiberverstärkers 69 wird der Spule 37 zur Spurhaltung der Signalaufnahmevorrichtung 14 als Steuersignal zu deren Steuerung zugeführt. Als Folge davon führt der Permanentmagnet 32 innerhalb der Spule 37 eine Verschiebung aus und entsprechend führt der Auslegerarm 33 eine Verschiebung aus, wodurch die Wiedergabenadel 31 spurgesteuert ist, so daß das obenerwähnte Spurfehlersignal null wird, d. h., daß sich die Nadel 31 genau auf der Spur T der Platte 11 befindet. Ferner wird das Ausgangssignal des Treiberverstärkers 69 auch der Motorantriebssteuerschaltung 50 zugeführt, so daß der Drehantrieb des Motors gesteuert wird, der die Signalaufnahmevorrichtung 14 bewegt, so daß die Spursteuerung des Auslegerarms mit Hilfe der Signalaufnahmevorrichtung 14 konstant in dem Zustand ausgeführt wird, in dem er sich in seiner neutralen Stellung befindet.
Der Impulsgenerator 63 arbeitet entsprechend der Wiedergabeart, die durch eine Steuereinrichtung 64 eingestellt ist, um die Wiedergabeart zur Erzeugung von Schaltimpulsen und Sprungimpulsen einzustellen, die entsprechend der Umschalttorschaltung 61 und dem Treiberverstärker 69 zugeführt werden.
Eine Ausführungsform eines Impulsgenerators 63, die einen wesentlichen Teil der Schaltung nach Fig.5 darstellt, wird nun anhand von F i g. 6 beschrieben. Ein BezugssignKi fp 3 mit einem Verlauf, wie es in F i g. 7(B) angedeutet ist, das von der Kurvenformschaltung 62 abgegeben wird, wird in diesen Impulsgenerator 63 über einen Anschluß 71a eingegeben und als Dateneingang einem ^Bit-Schieberegister 70 zugeführt, dem auch über einen Anschluß 716 ein vertikales Synchronisiersignal eines Verlaufs, wie er in Fi g. 7(A) dargestellt ist, als Taktsignal zugeführt wird. Das 4-Bit-Schieberegister 70 bildet daraufhin vier Arten von Ausgangssignalen Fl, F2, F3 und F4, wie sie in den Fig.7(C), 7(D), 7(E) und 7(F) dargestellt sind, deren zeitlicher Verlauf gegenseitig und nacheinander für jeden Teilbildabschnitt versetzt ist und es führt diese Ausgangssignale einer Torschaltung 72 zu.
Die Torschaltung 72 weist Anschlüsse 73a bis 73Λ auf, denen Signale entsprechend der Einstellung der Wiedergabeart durch die Steuereinrichtung 64 zur Einstellung der Wiedergabeart zugeführt werden. Den Anschlüssen 73a bis 73e werden Signale entsprechend der Einstellung der Betriebsart zur Wiedergabe mit fünffacher Geschwindigkeit (fünf mal der normalen Geschwindigkeit), vierfacher Geschwindigkeit, dreifacher Geschwindigkeit, doppelter Geschwindigkeit und normaler Geschwindigkeit in Vorwärtsrichtung zugeführt. Den Anschlüssen 73/ bis 73Λ werden Signale entsprechend der Einstellung der Betriebsart zur
ίο Wiedergabe mit dreifacher Geschwindigkeit, doppelter Geschwindigkeit und normaler Geschwindigkeit in umgekehrter oder Rückwärtsrichtung zugeführt. Die Torschaltung 72 weist Ausgangsanschlüsse 74a, 74b und 74c auf, durch die Sprungimpulse für eine rasche Wiedergabe in Vorwärtsrichtung zu erhalten sind und Sprungimpulse und Schaltimpulse für eine rasche Wiedergabe in Rückwärtsrichtung mit Zeitverläufen, wie sie weiter unten beschrieben sind. Diese Ausgangsimpulse werden einer Vorwärts-Sprungimpuls-Schaltung 79, einer Rückwärts-Sprungsimpuls-Schaltung 80 und einem Γ-Flipflop 82 zugeführt.
Das Bezugssignal φ 3, das durch den Anschluß 71 eingegeben wird, wird auch einem Zähler 75 zugeführt, der Ausgangssignale bildet, deren Frequenz um den Faktor V2, V4, V8 und Vi6 geteilt ist. Diese Ausgangssignale werden einer Torschaltung 76 zugeführt. Diese Torschaltung 76 weist Anschlüsse 77a bis 77g auf, denen Signale entsprechend durch die Steuereinrichtung 64 zugeführt werden. Dem Anschluß 77a wird ein Signal, das der Wiedergabebetriebsarteinstellung entspricht, zugeführt. Den Anschlüssen 77b, 77c, 77c/ und 77e werden Signale zugeführt, die Einstellungen für eine Wiedergabe in Vorwärtsrichtung mit V2, V4, Vs und 'Λβ der Geschwindigkeit entsprechen. Signale, die für Einstellungen zur lagsamen Wiedergabe in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung erforderlich sind, werden den Anschlüssen 77/ bzw. 77g zugeführt. Die Torschaltung 76 weist Ausgangsanschlüsse 78a und 786 auf, von denen Rückwärts-Sprungimpulse und Schaltimpulse abgegeben werden. Diese Ausgangsimpulse werden der Rückwärts-Sprungimpuls-Schaltung 80 bzw. dem T-Flipflop 82 zugeführt.
Die Signale, die der Vorwärts- und der Rückwärts-Spannungsimpuls-Schaltung 70 bzw. 80 zugeführt werden, werden in diesen Schaltungen in Sprungimpulse für die Vorwärts- und Rückwärtsrichtung eines bestimmten Verlaufs umgeformt, und sie werden über einen Ausgangsanschluß 81 nach außen geführt und dem Treiberverstärker 69 zugeführt Die Ausgangsschaltimpulse des Γ-Flipflop 82 werden über einen Ausgangsanschluß 83 abgegeben und sie werden der Umschalttorschaltung 61 zugeführt
Die Torschaltung 72 weist einen Schaltungsaufbau auf, der beispielsweise in F i g. 8 dargestellt ist Wenn eine Wiedergabebetriebsart in Vorwärtsrichtung mit fünffacher Geschwindigkeit eingestellt ist wird ein Signal dem Anschluß 73a, wie es weiter oben beschrieben worden ist zugeführt woraufhin Signale mit dem zeitlichen Verlauf der Signale Fl bis F4 an den Ausgängen der UND-Schaltungen 85a bis 85d gebildet werden. Entsprechend werden bei einer Wiedergabebetriebsart in Vorwärtsrichtung mit vierfacher Geschwindigkeit Signale der zeitlichen Verläufe der Signale Fl, F2 und F3 an den Ausgängen der UND-Schaltungen 85 e, 85/ und 85g erzeugt Bei einer Wiedergabebetriebsart in Vorwärtsrichtung mit dreifacher Geschwindigkeit werden Signale mit den zeitlichen Verlaufen der Signale Fl und F3 am Ausgang der UND-Schaltungen
85Λ und 85/ erzeugt. Bei Wiedergabebetriebsart in Vorwärtsrichtung in doppelter Geschwindigkeit und normaler Geschwindigkeit werden Signale des zeitlichen Verlaufs des Signals Fi an den Ausgängen der UND-Schaltungen 85y'und 85 k gebildet.
Die Ausgangssignale der UND-Schaltung 85a bis 85./ werden über eine ODER-Schaltung und über den Anschluß 74a der Vorwärts-Sprungimpuls-Schaltung 79 zugeführt, in der sie in Vorwärtssprungimpulse umgeformt werden. Die Ausgangssignale der UND-Schaltungen 856,85c, 85d, 85 f, 85g, 85/ und 85* werden über eine ODER-Schaltung und über den Anschluß 74c dem D-Flipflop 82 zugeführt, um dort in Schaltimpulse umgeformt zu werden.
Wenn eine Wiedergabebetriebsart in Rückwärtsrichtung mit dreifacher Geschwindigkeit vorgesehen wird, dann wird ein Signal dem Anschluß 73f, so wie es oben beschrieben ist, zugeführt, woraufhin Signale mit zeitlichen Verlaufen wie die Signale Fl bis F4 als Ausgangssignale an den UND-Schaltung 85/ bis 85o erscheinen. Ähnlich werden bei Wiedergabebetriebsart in Rückwärtsrichtung mit zweifacher Geschwindigkeit Signale der zeitlichen Verläufe wie die Signale Fl, F2 und F3 als Ausgangssignale von den UND-Schaltungen 85p, 85<7 und 85r gebildet Bei Wiedergabebetriebsart in Rückwärtsrichtung mit normaler Geschwindigkeit werden Signale mit zeitlichen Verläufen wie die Signale Fl und F3 als Ausgangssignale von den UND-Schaltungen 85s und 85 t gebildet.
Diese Ausgangssignale der UND-Schaltungen 85/bis 85 f werden über eine ODER-Schaltung und über den Anschluß 74b der Rückwärts-Sprungimpuls-Schaltung 80 zugeführt, so daß sie in Rückwärts-Sprungimpulse umgesetzt werden. Die Ausgangssignale der UND-Schaltungen 85m, 85/1,85o, 85q, 85rund 85f werden über eine ODER-Schaltung und über den Anschluß 74c dem Γ-Flipflop 82 zugeführt und in diesem in Schaltimpulse umgesetzt. Die Sprungimpuls-Schaltungen 79 und 80 und das Γ-Flipflop 82 bilden Sprungimpulse und Schaltimpulse, deren zeitliche Verläufe den Anstiegen der Signale Fi bis F4 entsprechen.
Wenn Vorwärts- oder Rückwärts-Sprungimpulse über den Treiberverstärker G9 der Spule 37 zur Spurhaltung der Signalaufnahmevorrichtung 14 zugeführt werden, dann wird die Wiedergabenadel 31 gezwungen, eine Spurwindung zu überspringen und eine Versetzung zu der danebenliegenden Spurwindung in radialer Richtung der Platte 11 nach innen oder in radialer Richtung der Platte 11 nach außen auszuführen. Die Umschaltpolarität der Umschalttorschaltung 61 wird jedesmal wenn ihr ein Schaltirnpuls zugeführt wird, umgekehrt
Bei einer Wiedergabebetriebsart in Vorwärtsrichtung mit fünffacher Geschwindigkeit wird die Wiedergabenadel 31 zu der danebenliegenden Spurwindung verschoben (d. h. sprungartig versetzt), die sich auf der Platte 11 weiter innen befindet und zwar nacheinander in jeder von vier Stellungen pro Umdrehung der Platte, beispielsweise in den Stellungen Vl, V6, VIl, V16, V21, V26,... und sie verfolgt die Spurwindungen to, f2, (j, U, fs, ti ... für jeden Teilbildzeitabschnitt, um die aufgezeichneten Signale wiederzugeben. Damit wird eine Wiedergabe eines Bildes, das sich mit fünffacher Geschwindigkeit in Vorwärtsrichtung bewegt, erreicht. Ähnlich wird bei einer Wiedergabebetriebsart in Vorwärtsrichtung mit vierfacher Geschwindigkeit die Nadel 31 in drei Stellungen pro Umdrehung der Platte, wie bei den Stellungen VI, V6, VIl, V17, V22, V23,...
sprungartig versetzt und sie verfolgt die Spurwindungen to, t2, h, U, U, U, te,... für jeden Teilbildzeitabschnitt Bei einer Wiedergabebetriebsart in Vorwärtsrichtung mit dreifacher Geschwindigkeit wird die Nadel 31 bei zwei Stellungen pro Umdrehung der Platte 11, wie bei den Stellungen Vl, V7, V13, V19,... sprungartig versetzt und sie folgt den Spurwindungen to, h, ti, h, h, fs,... für jeden Teilbildzeitabschnitt. Bei einer Wiedergabebetriebsart in Vorwärtsrichtung mit doppelter Geschwindigkeit wird die Nadel 31 in einer Stellung pro Umdrehung über den Stellungen Vl, V9, V17, V25,... sprungartig versetzt und sie folgt den Spurwindungen fo, h, h, h, t2, U,·.· bei jedem Teilbildzeitabschnitt. Bei einer Wiedergabebetriebsart in Vorwärtsrichtung mit normals ler Geschwindigkeit wird die Nadel 31 nicht sprungartig versetzt und folgt den Spurwindungen <o, fi, fi, Ί, fi, fc, · ■ · Bei rascher Wiedergabe in Vorwärtsrichtung mit zweifacher Geschwindigkeit oder einer höheren Geschwindigkeit werden die Schaltimpulse der Umschalttorschaltung nicht zugeführt und das Umschalten wird nicht während der Zeit der sprungartigen Versetzung an den Stellungen Vl, V5, V9, ... bei den normalen Spurübergängen ausgeführt Wenn die sprungartige Versetzung bei anderen Stellungen V2, V3 und V4, V6, V7 und V8, ... ausgeführt wird, dann werden Schaltimpulse der Umschalttorschaltungen 61 zugeführt und das Schalten wird ausgeführt
Bei der Wiedergabebetriebsart in Rückwärtsrichtung mit dreifacher Geschwindigkeit wird die Wiedergabenadel 31 zu der danebenliegenden Spur weiter außen an der Platte nacheinander an vier Stellen pro Umdrehung der Platte 11 beispielsweise an den Stellen V29, V26, V23, V20, V17, V14, ... verschoben und es werden Signale dadurch wiedergegeben, daß den Spurwindungen fe, ί7, ti, fs, U, ■ ■ ■ für jeden Teilbildabschnitt gefolgt wird. Durch diese Betriebsweise erhält man ein wiedergegebenes Bild, das sich mit der dreifachen Geschwindigkeit in Rückwärtsrichtung bewegt. Ähnlich wird bei einer Wiedergabebetriebsart in Rückwärtsrichtung mit doppelter Geschwindigkeit die Nadel 31 in drei Stellungen pro Umdrehung sprungartig weiter bewegt, beispielsweise in den Stellungen K29, V26, ^23, V21, V18,... und es werden Spurwindungen fg, h, fe, fc, fs, fs, ... für jeden Teilbildabschnitt verfolgt, wodurch eine Wiedergabe in Rückwärtsrichtung mit doppelter Geschwindigkeit erreicht wird. Bei Wiedergabebetriebsart in Rückwärtsrichtung mit normaler Geschwindigkeit wird die Nadel 31 in zwei Stellungen pro Plattenumdrehung, beispielsweise in den Stellungen V29, V27, V25, V23, ... sprunghaft weiterbewegt und sie verfolgt Spurwindungen ig, .';, fe, fs, ... für jeweils zwei Teilbildabschnitte.
Es sei darauf hingewiesen, daß bei Wiedergabebetrieb in Rückwärtsrichtung keine Schaltimpulse während der sprunghaften Bewegung an den Spurwindungsübergangsstellungen V29, V25, V21,... der Umschalttorschaltung 611 zugeführt werden, die aus diesem Grund kein Umschalten durchführt Bei den anderen Stellungen V26, V27,und V28, V22, V23 und V24, V18, V19 und V20, ... werden Schaltimpulse der Umschalttorschaltung 61 zugeführt die daraufhin Umschaltungen ausführt
Die Torschaltung 76 weist einen Schaltungsaufbau auf, wie er beispielsweise in Fig.9 dargestellt ist UND-Schaltungen 90a bis 90σ werden von Anschlüssen 77b bis 77e Signale zugeführt, wobei diese Signale einer Wiadergabebetriebsarteinstsliung mit 'ar.gsamer Geschwindigkeit bei V2, V4, V8 und Vi6 der Nqrniaige-
schwindigkeit entsprechen und ferner Signale, die sich aus der Frequenzteilung des Signals fpZ durch den Zähler 75 um den Faktor V2, V4, V8 und V16 ergeben. Die Ausgangssignale ά-ίτ UND-Schaltungen 90a bis 9Od werden über eine ODER-Schaltung 91 einem monostabilen Multivibrator 92 zugeführt, der durch die Anstiegsflanken dieser Ausgangssignale getriggert wird und der ein Impulssignal einer bestimmten Breite, d. h. eines Zwei- bis Vier-Teilbild-Zeitabschnitts, (beispielsweise eines Drei-Teilbild-Zeitabschnitts) bildet Die Signale der Anschlüsse 776 bis 77e werden über eine ODER-Schaltung 93 einer UND-Schaltung 94 zugeführt
Bei einer langsamen Wiedergabebetriebsart mit beispielsweise Ve der normalen Geschwindigkeit triggert das Ausgangssignal der UND-Schaltung 90c den monostabilen Multivibrator 92. Der monostabile Multivibrator 92 bildet daraufhin ein Signal einer Zeitdauer, das achtmal der Zeitdauer des Signals φ 3 ist Dieses Signal wird UND-Schaltungen 97a und 97b zugeführt und gleichzeitig wird es über einen Inverter 95 einer ODER-Schaltung 94 zugeführt
Der UND-Schaltung 94 wird gleichzeitig das Signal des Anschlusses 77d und das Signal /p3 eines Anschlusses 99a zugeführt Folglich erhält man von dieser UND-Schaltung 94 ein Signal mit einem zeitlichen Verlauf, bei dem das Signal fp 3 während des Zeitabschnittes vorhanden ist, während Impulse von dem monostabilen Multivibrator 92 nicht vorhanden sind. Das Ausgangssignal der UND-Schaltung wird durch den Ausgangsanschluß 78a der Rückwärts-Sprungimpuis-Schaltung 80 zugeführt.
Deshalb werden während der Zeit der Wiedergabe in Vorwärtsrichtung mit langsamer Geschwindigkeit Rückwärts-Sprungimpulse in einem Verhältnis von sieben Impulsen pro acht Impulsen des Signals fp3 erzeugt, d. h. während sieben Umdrehungen pro acht Umdrehungen der Platte 11 und es wird eine Wiedergabe während sieben Umdrehungen von acht Umdrehungen der Platte 11 ausgeführt. Die Rückwärtssprungimpulse werden ferner in einem Verhältnis von einem Impuls pro acht Impulsen des Signals /p3 gebildet, und in diesem Betriebszustand liegt der normale Wiedergabezustand vor.
Auf diese Weise wird eine langsame Wiedergabe in Vorwärtsrichtung mit Ve der Geschwindigkeit ausgeführt Eine langsame Wiedergabe in Vorwärtsrichtung mit V2, 'Λ und V16 der Geschwindigkeit wird in ähnlicher Weise erreicht.
Als Folge der Einstellung der langsamen Wiedergabebetriebsart in Vorwärtsrichtung wird ein Signal des Anschlusses 77/" der UND-Schaltung 97a zugeführt. Zusätzlich werden das Ausgangssignal des monostabilen Multivibrators 92 und das Signal /p3 des Anschlusses 99a der UND-Schaltung 97a zugeführt. Entsprechend erhält man von der UND-Schaltung 97a ein Signal, das dem Signal des monostabilen Multivibrators 92 entspricht. Das Ausgangssignal der UND-Schaltung 97a wird über den Ausgangsanschluß 786 dem T-Flipflop 82 zugeführt, durch das es in Schaltimpulse umgesetzt wird.
Bei einer langsamen Wiedergabe in Rückwärtsrichtung mit beispielsweise einer Geschwindigkeit von V8 wird ein Impulssignal einer bestimmten Breite, das sich aus der Frequenzteilung des Signals fp3 im Verhältnis 1 zu 8 ergibt, von dem monostabilen Multivibrator 92 abgegeben, so wie es weiter oben beschrieben worden ist Bei Einstellung einer langsamen Wiedergabebetriebsart in Rückwärtsrichtung wird ein Signal dem Anschluß 77g zugeführt Dieses Signal wird damit über die ODER-Schaltung % der UND-Schaltung 94 zugeführt Folglich erhält man an dem Anschluß 99a der UND-Schaltung 94 ein Signal mit einem zeitlichen Verlauf wie das Signal fp 3, unabhängig von dem Signal, das an dem Inverter 95 anliegt Deshalb werden Rückwärtssprungimpulse bei jeder Umdrehung der Platte 11 gebildet und die Wiedergabenadel wird auf die Platte sprungartig nach außen versetzt
Von dem Anschluß 996 werden ferner vertikale Synchronisiersignale der UND-Schaltung 976 zugeführt die an den Stellen V3, V7, VIl,... an diametral gegenüberliegenden Seiten der Platte zu den Stellen Vl, V5, V9,.., an denen das Signal fp3 aufgezeichnet ist wiedergegeben werden. Bei einer langsamen Wiedergabe in Rückwärtsrichtung mit V8 der Geschwindigkeit erhält man ein Ausgangssignal von der UND-Schaltung 976 entsprechend dem zeitlichen Verlauf der vertikalen Synchronisiersignale, die an den oben genannten Stellen V3, V7, VU,... im Verhältnis von 1 zu 8 Umdrehungen der Platte 11 wiedergegeben werden. Dieses Ausgangssignal der UND-Schaltung 976 wird über Ausgangsanschlüsse 78a und 786 der Rückwärts-S-irungimpuls-Schaltung 80 und dem Γ-FIipflop 82 zugetührt.
Deshalb wird immer noch eine Wiedergabe während sieben Umdrehungen von acht Umdrehungen der Platte ausgeführt und die Wiedergabe wird bei normaler Geschwindigkeit in Rückwärtsrichtung während einer Umdrehung vorgenommen. Auf diese Weise erhält man eine langsame Wiedergabe in Rückwärtsrichtung bei V8 der Geschwindigkeit.
Während der stehenden Wiedergabe werden ein Betriebsartssignal für die stehende Wiedergabe, das an den Anschluß 77a angelegt wird, und das Signal fp 3, das an den Anschluß 99a angelegt wird, der UND-Schaltung 98 zugeführt. Deshalb erhält man während der Betriebsart mit stehender Wiedergabe ein Signal nur von der UND-Schaltung 98 mit einem zeitlichen Verlauf, der dem Signal fp 3 entspricht. Dieses Ausgangssignal der UND-Schaltung 98 wird der Rückwärts-Spannungsimpuls-Schaltung 80 zugeführt.
Die Vorwärts-Sprungimpuls-Schaltung 79 hat einen Schaltungsaufbau, wie er beispielsweise in Fig. 1OA dargestellt ist. Die Signale des Ausgangsanschlusses 74a der Torschaltung 72 werden einem Eingangsanschluß 100 dieser Schaltung 79 zugeführt, und sie triggern einen monostabilen Multivibrator 101. Der abfallende Teil des Kurvenverlaufs des Ausgangssignals dieses monostabilen Multivibrators 101 triggert einen monostabilen Multivibrator 102. Das Ausgangssignal des monostabilen Multivibrators 101 wird mit Hilfe eines Inverters 104 invertiert. Das Ausgangssignal des monostabilen Multivibrators 102 wird durch einen Verstärker 103 geleitet und es wird an einer Stelle 105 zu dem invertierten Signal des Inverters 104 hinzuaddiert. Das sich aus dieser Situation ergebende Signal wird durch einen Verstärker 106 geleitet und es wird über einen Ausgangsanschluß 107 als Vorwärtssprungimpuls eines Kurvenverlaufs abgegeben, wie er in F i g. 11A dargestellt ist.
Die den Rückwärts-Sprungimpuls bildende Schaltung 80 weist einen Aufbau auf, wie er beispielsweise in Fig. 1OB dargestellt ist. Die Signale der Ausgangsanschlüsse 746 und 78a der Torschaltungen 72 und 76 werden einem Eingangsanschluß 110 dieser Schaltung 80 zugeführt und triggern einen monostabilen Multivi-
brator 111. Der abfallende Teil des Kurvenverlaufs des Ausgangssignals dieses monostabilen Multivibrators 111 triggert einen monostabilen Multivibrator 112. Das Ausgangssignal des monostabilen Multivibrators 112 wird durch einen Inverter 113 invertiert und es wird an einer Stelle 115 zu dem Ausgangssignal des monostabilen Multivibrators 111 addiert, nachdem es durch einen Verstärker 114 hindurchgegangen ist Das sich aus dieser Addition ergebende Signal wird durch einen Verstärker 116 geleitet und es wird an einem Ausgangsanschluß 117 als Rückwärtssprungimpuls eines Kurvenverlaufs abgegeben, wie er in F i g. 11B dargestellt ist
Die Betätigungsvorrichtung (Spursteuervorrichtung) zur Betätigung der Wiedergabenadel 31 der Signalauf-
nahmevorrichtung 14, wie sie in F i g. 3 dargestellt ist, und die schrittweise Bewegungen ausführt, wird durch eine Übertragungsfunktion zweiter Ordnung dargestellt die die Masse, den Nadelauslenkwert und die
ϊ Steifheit enthält Die Wiedergabenadel kann durch die Betätigungsvorrichtung stufenweise Bewegungen ausführen, indem der Betätigungsvorrichtung Impulse eines Verlaufes zugeführt werden, der dem Produkt aus der umgekehrten Übertragungsfunktion der Betätigungs-
Hi vorrichtung und der Stufenfunktion entspricht Die Impulse dieses erwünschten Verlaufes sind die Spmngimpulse des Verlaufes, wie sie in den F i g. 11A und 11B dargestellt sind, die sich aus den oben beschriebenen Schaltungen, die in den Fig. 1OA und 1OB beschrieben
ü sind, ergeben.
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Wiedergabeanordnung in einer Vorrichtung zur Wiedergabe eines Videosignals von einem sich drehenden Aufzeichnungsmedium, auf dem das Videosignal längs einer spiralförmigen Spur derart aufgezeichnet ist, daß jeder Spurumlauf der spiralförmigen Spur vier Teilbilder des Videosignals enthält, und auf dem ein erstes, ein zweites und ein drittes Bezugssignal aufgezeichnet sind, derart, daß to das erste und das zweite Bezugssignal jeweils auf entgegengesetzten Seiten des Spurumlaufs liegen und daß die Seiten, auf denen das erste und das zweite Bezugssignal aufgezeichnet sind, während einer der vertikalen Austastlücken des aufgezeichneten Videosignals in jedem Spurumlauf abwechseln, und daß das dritte Bezugssignal in einer der vertikalen Austastlücken aufgezeichnet ist zur Markierung des Seitenwechsels des ersten und zweiten Bezugssignals, wobei die Anordnung ein Wiedergabeelement zur Aufnahme des Videosignals und des ersten, des zweiten und des dritten Bezugssignals durch Verfolgung der spiralförmigen Spur enthält, Einrichtungen zum Trennen des ersten und des zweiten und des dritten Bezugssignals vom Ausgangssignal des Wiedergabeelements, eine Impulsgeneratorschaltung, die auf das abgetrennte dritte Bezugssignal anspricht, indem sie Schaltimpulse und Sprungimpulse erzeugt, die innerhalb der vertikalen Austastlücke des wiedergegebenen Videosignals liegen, mit einer Torumschaltschaltung zum Umschalten des abgetrennten ersten Bezugssignals und des abgetrennten zweiten Bezugssignals entsprechend jedem der Schaltimpulse, mit einer Fehlersignalerzeugerschaltung zur Bildung eines Fehlersignals, das der Pegeldifferenz zwischen dem durchgeschalteten ersten und dem durchgeschalteten zweiten Bezugssignal entspricht, und mit einer Spursteuervorrichtung zur Steuerung des Wiedergabeelements entsprechend dem Fehlersignal, so daß «ο es der spiralförmigen Spur folgt, wobei die Spursteuervorrichtung ferner bei jedem zugeführten Sprungimpuls das Wiedergabeelement in einen benachbarten Spurumlauf der spiralförmigen Spur versetzt, dadurch gekennzeichnet, daß die Impulsgeneratorschaltung (63) eine Schaltvorrichtung (70) enthält, die auf das abgetrennte dritte Bezugssignal anspricht, indem sie vier Arten von Impulssignalen bildet, deren Impulsbreite gleich der vertikalen Abtastperiode des Videosignals ist und die zeitlich nacheinander um je eine vertikale Abtastperiode verschoben sind, daß bei Vorwahl einer Betriebsart für Vorwärtswiedergabe in Zeitraffung eine Torschaltung (72) die Impulssignale in selektiver Weise zu einem ersten Ausgang (74a) und zu einem zweiten Ausgang (74c) hindurchläßt und zwar derart, daß, wenn am ersten Ausgang (74a; ein Impulssignal auftritt, dieses auch am zweiten Ausgang (74c) auftritt mit Ausnahme der Ausgangsimpulssignale, die in der Vertikalabtastlücke, die das *>o dritte Bezugssignal enthält, auftreten, daß eine Sprungimpulsformerschaltung (79) vorgesehen ist, die Sprungimpulse entsprechend der Vorderflanke der am ersten Ausgang (74a; auftretenden Ausgangsimpulssignale erzeugt, und daß eine Schaltim- 6S pulsformerschaltung (82) zur Bildung der Schaltimpulse entsprechend den am zweiten Ausgang (74c) auftretenden Ausgangsimpulssignalen vorgesehen
2. Wiedergabeanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (63; 70—82) zur Erzeugung der Sprungimpulse solche Sprungimpulse erzeugt, daß die Spursteiiervorrichtung (32,33,37) wenigstens einmal pro Umdrehung des sich drehenden Aufzeichnungsmediums das Wiedergabeelement sprungartig versetzt und eine rasche Wiedergabe in Vorwärtsrichtung ausführt
3. Wiedergabeanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (63; 70—82) zur Erzeugung von Sprungimpulsen solche Sprungimpulse erzeugt bei denen die Spursteuervorrichtung (32, 33, 37) das Wiedergabeelement jeweils bei mehreren Umdrehungen des sich drehenden Aufzeichnungsmediums sprungartig versetzt und eine langsame Wiedergabe in Vorwärtsrichtung ausführt
4. Wiedergabeanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (63; 70—82) zur Erzeugung von Sprungimpulsen solche Sprungimpulse bildet, bei denen die Spursteuervorrichtung das Wiedergabeelement bei jeder Umdrehung des sich drehenden Aufzeichnungsmediums in Rückwärtsrichtung sprungartig versetzt und eine stehende Wiedergabe ausführt
5. Wiedergabeanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Vorrichtung (63; 70—£2) zur Erzeugung von Sprungimpulsen solche Sprungimpulse bildet, bei denen die Spursteuervorrichtung (32, 33, 37) das Wiedergabeelement bei jeder Umdrehung des sich drehenden Aufzeichnungsmediums zweifach in Rückwärtsrichtung sprungartig versetzt, wodurch eine Wiedergabe mit normaler Geschwindigkeit in Rückwärtsrichtung ausgeführt wird.
6. Wiedergabeanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (63; 70-82) zur Erzeugung von Sprungimpulsen solche Sprungimpulse bildet, daß die Spursteuervorrichtung (32, 33, 37) das Wiedergabeelement bei jeder Umdrehung des sich drehenden Aufzeichnungsmediums (11) N mal (wobei N eine ganze Zahl ist, die größer als 3 ist) in Rückwärtsrichtung sprungartig versetzt, und daß damit eine schnelle Wiedergabe in Rückwärtsrichtung ausgeführt wird.
7. Wiedergabeanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (63; 70—82) zur Erzeugung von Sprungimpulsen solche Impulse bildet, bei denen die Spursteuervorrichtung (32, 33, 37) das Wiedergabeelement bei jeweils R Umdrehungen (wobei R eine ganze vielfache Zahl ist) des sich drehenden Aufzeichnungsmediums (11) zweimal in Rückwärtsrichtung sprungartig versetzt und wobei sie bei einer anderen Anzahl als R Umdrehungen eine Versetzung in Rückwärtsrichtung bei jeder Umdrehung vornimmt, um dadurch eine langsame Wiedergabe in Rückwärtsrichtung auszuführen.
8. Wiedergabeanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (63; 70-82) zur Erzeugung von Sprungimpulsen Sprungimpulse eines Verlaufs erzeugt die einen Impuls positiver Polarität und einen Impuls negativer Polarität enthalten, wobei sich an die Hinterflanke eines dieser Impulse die Vorderflanke eines Impulses mit anderer Polarität anschließt.
9. Wiedergabeanordnung nach Anspruch 1, da-
durch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (63; 70—82) zur Erzeugung von Sprungimpulsen Sprungimpulse eines Vorlaufs erzeugt, afc während des Sprunges des Wiedergabeelements in Vorwärtsrichtung und während seines Sprunges in Rückwärtsrichtung zueinander entgegengerichtet sind.
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