DE3209072C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Fixierung und
Abstandserzeugung von Glasscheiben im Stapel in einer Ver
packungsvorrichtung, wobei zwischen den parallel und im
wesentlichen senkrecht stehenden Glasscheiben ein gleichmäßiger
Abstand erzeugt wird und die Glasscheiben in der Senkrechten
zwischen einer elastischen Unterlage und einer elastischen
Auflage eingespannt werden.
Ein derartiges Verfahren ist der DE-OS 22 34 949 zu entnehmen,
die eine stapelbare Transportvorrichtung für Glasscheiben
beinhaltet. Hierbei müssen die Glastafeln in obere und untere
Schlitzleisten, die die Glasscheiben schon im gleichen Abstand
voneinander halten, eingeführt werden. Die Schlitzleisten, die
aus einem elastischen Kunststoff bestehen, werden nach dem
Einführen der Glasscheiben von Flacheisen überspannt, wodurch
eine Vorspannung angelegt wird. Das Einführen der Glastafeln in
die Schlitze und das nachträgliche Umspannen mittels Bandeisen
ist äußerst arbeitsintensiv. Die Verwendung von Bandeisen erhöht
zusätzlich die Transportkosten und das Entfernen des vorge
spannten Bandeisens ist nicht ohne Gefahr für das Bedienungs
personal.
Aus der US-PS 30 67 869 ist eine Vorrichtung zur Fixierung und
Abstandserzeugung von Geschirr, insbesondere Tellern in einer
Verpackungsvorrichtung bekannt, die aus einem rahmenartigen
Gehäuse mit elastischen Unterlagen und elastischen Auflagen
besteht und eine Spanneinrichtung zur senkrechten Verspannung
des Aufnahmegutes enthält. Auch bei dieser Vorrichtung sind
obere und untere Schlitzleisten vorgesehen, die die Teller
schon im gleichen Abstand voneinander halten, wobei jedoch in
die Schlitze Gummieinlagen eingeführt sind. Nach dem Einführen
der Teller in die Schlitze kann die eine Schlitzleiste gegen
die andere verstellt werden, so daß die Teller zwischen den
elastischen Einlagen eingeklemmt werden. Durch die vorgegebenen
Schlitze ist das Stapeln arbeitsaufwendig.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren gemäß dem Oberbe
griff des Anspruchs 1 dahingehend zu verbessern, daß es ra
tioneller, insbesondere schneller und kostengünstiger durch
geführt werden kann. Aufgabe der Erfindung ist es auch, eine
Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens anzugeben.
Die Aufgabe wird durch ein Verfahren mit den Merkmalen des
Anspruchs 1 und durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des
Anspruchs 2 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung
sind in den Unteransprüchen wiedergegeben.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß bei der Bildung
eines Stapels aus Glasscheiben in einem Verpackungsbehälter die
einzelnen Glasscheiben auf- bzw. nebeneinander zwischen den
elastischen Unter- und Auflagen von Stoßdämpfern gestapelt
werden. Durch die jeder Auf- bzw. Unterlage zugeordneten
individuellen Dehnungssysteme werden dann die elastischen
Unter- und Auflagen beim Einspannen der Glasscheiben zwangs
weise gedehnt. Bei der Dehnung der Auf- und Unterlagen erfolgt
eine Umformung des Stapels, der ursprünglich in Form eines
dichten Paketes gebildet wurde, zu einem Stapel, bei dem die
einzelnen Glasscheiben voneinander durch Luftzwischenräume
getrennt und für den Transport fixiert werden.
Die individuellen Dehnungssysteme werden in Form von zwei
Reihen gegeneinander gerichteter gleicher Formkörper
ausgeführt, die in Bezug auf die Unter- bzw. Auflagen und in
Bezug aufeinander verschiebbar und verteilt angeordnet sind,
wobei die eine Reihe starr mit der Unter- bzw. Auflage verbun
den ist und die andere Reihe frei auf der Führung angeordnet
ist. Wenn auf ein derartiges Dehnungssystem das Gewicht der
Glasscheiben und der Spannkraft einwirkt, erfolgt die Umge
staltung der zweireihigen Anordnung der Formkörper in eine
einreihige Anordnung, die von einer bestimmten Verlängerung des
gesamten Systems im ganzen infolge der gegenseitigen Wechsel
wirkung der Formkörper miteinander begleitet wird. Da ein Teil
der Formkörper starr mit der Unter- bzw. Auflage verbunden ist,
erfolgt bei der Umgestaltung des Dehnungssystems aus dem zwei
reihigen in ein einreihiges unmittelbar eine Verlängerung der
jeweiligen Unter- bzw. Auflagen und zusammen damit die Anord
nung der Glasscheiben mit einem Luftspalt zwischen ihnen.
Daraus geht hervor, daß die Ausdehnung einer Unter- bzw.
Auflage durch die Ausführung der Formkörper mit bestimmter Form
erfolgt, die bei der Bewegung einer Reihe der Formkörper,
beispielsweise der oberen nach unten, die gleichzeitige Ver
setzung der dann in einer Reihe neugeordneten Formkörper zur
Seite hervorruft. In Übereinstimmung damit können die Deh
nungssysteme in Form von zwei Reihen Formkörper mit einer
Trapez-, einer hexagonalen, zylindrischen und ellipsoid-ovalen
Querschnittsform ausgeführt werden, wobei die eine Reihe mit
der Unter- bzw. Auflage starr verbunden ist, und die andere
frei auf der Führung angeordnet ist, so daß sie beim Zusam
menwirken ihrer benachbarten Seiten miteinander eine ent
sprechende Verlängerung des Systems im ganzen bewirken.
Vorteilhaft ist auch die Ausführung des Dehnungssystems für die
elastischen Unter- bzw. Auflagen in Form von Gelenkgliedern,
deren oberer Teil mit der Unter- bzw. Auflage starr verbunden
ist und deren unterer Teil auf einer Führung mit der
Möglichkeit einer freien Bewegung angeordnet ist. Bei der
Einwirkung des Gewichts eines Glasscheibenstapels und der
Spannkraft durch die Spanneinrichtung auf ein solches System
erfolgt das Ausgleiten der Glieder in der horizontalen Ebene,
oder mit anderen Worten gesagt, die Änderung des ursprünglich
eingestellten Winkels zwischen zwei benachbarten Gliedern in
Richtung seiner Vergrößerung. Da der obere Teil der Glieder mit
der Unter- bzw. Auflage starr verbunden ist, so ruft eine der
artige Umgestaltung des Systems eine Verlängerung im ganzen und
somit auch eine entsprechende Verlängerung der Unter- bzw.
Auflage hervor.
Das Wesen des Verfahrens besteht somit in der Sicherung einer
zwangsweisen Dehnung der elastischen Unter- bzw. Auflage, die
mit den Glaskanten durch die individuellen Dehnungssysteme
zusammenwirken, die auf die Unter- bzw. Auflagen einwirken und
ihre Verlängerung hervorrufen und die Ausführung der Vorrich
tung für die Durchführung dieses Verfahrens wird durch den
Einsatz eines Dehnungssystems entweder in Form von zwei Reihen
gegeneinander gerichteter gleicher Formkörper, von denen die
eine Reihe mit der Unter- bzw. Auflage starr verbunden ist und
die andere Reihe auf einer Führung frei beweglich angeordnet
ist, oder in Form von Gelenkgliedern, deren oberer Teil mit der
Unter- bzw. Auflage starr verbunden ist und deren unterer Teil
auf einer Führung mit der Möglichkeit der freien Bewegung
angeordnet ist, bestimmt.
Im Ergebnis entsteht ein hocheffektives Verfahren zur Unter
bringung von Glasscheiben in einer Verpackungsvorrichtung, das
zum Transport und zur Lagerung gedacht ist.
Die Ausbildung von Luftzwischenräumen zwischen den Glasscheiben
macht die Verwendung von Abstandshaltern oder -material
vollständig überflüssig und gewährleistet die erforderliche
beschädigungsfreie Aufbewahrung von Glasscheiben. Dabei wird
die die Berührung der Glasscheiben mit der Ausrüstung der Verpac
kungsvorrichtung nur an den Stirnseiten eines Stapels gewähr
leistet, die Fläche der Glasscheiben hat keine Möglichkeit, mit
anderen Scheiben oder anderen Materialien während des Trans
ports in Berührung zu kommen. Das schließt die Möglichkeit aus,
daß Rauhigkeiten und Kratzer an der Glasoberfläche auftreten.
Wenn man die hohe Zuverlässigkeit der Fixierung von Glas gemäß
diesem Verfahren berücksichtigt, die durch die Konstruktion des
Dehnungssystems für die elastischen Unter- bzw. Auflagen ge
währleistet wird, die eine erhöhte Steifigkeit in vertikaler
Ebene aufweisen, so sind die Vorzüge der Verpackung unter Bil
dung von Luftzwischenräumen zwischen den einzelnen Glasscheiben
zur Vorbeugung von Glasbrüchen offensichtlich.
Versuchsprüfungen einer erfindungsgemäßen Verpackungs
vorrichtung zeigten eine erhöhte Zuverlässigkeit der Fixierung
der Glasscheiben auch unter Bedingungen von ständigen mecha
nischen Einwirkungen auf die Verpackungsvorrichtung, wie sie
beim Transport entstehen, sowie das vollständige Fehlen einer
Verschiebung der Glasscheiben sowohl in vertikalen als auch in
horizontalen Ebenen. Bei ständiger zuverlässiger Fixierung von
Glasscheiben mittels der Stoßdämpfer, die mit den individuellen
Dehnungssystemen versehen waren, sowie bei einer ziemlich we
sentlichen Größe der Krafteinwirkung auf einen Glasstapel von
oben mittels einer Spanneinrichtung wurde kein Verschleiß der
ausgeführten Unter- bzw. Auflagen festgestellt. Die Kanten der
Glasscheiben sinken in das Gummi ein und infolge dessen Dämpf
fähigkeit durchschneiden sie dieses nicht, sondern werden zu
sätzlich im Gummi fixiert, was eine beliebige sogar minimale
Verschiebung beim Transport verhindert.
Das vorliegende Verfahren ist einfach in seiner Durchführung.
Dazu weist dieses Verfahren noch die erforderliche vielseitige
Verwendbarkeit in dem Sinne auf, daß es sich gleichermaßen für
die Verpackung, den Transport und die Lagerung sowohl von
ebenen als auch von gebogenen Glascheiben eignet. Das Wesen des
Verfahrens zeigt die Möglichkeit einer Anwendung praktisch für
alle bereits verwendeten Arten von Verpackungsmitteln für Glas
nach einer relativ geringen Modernisierung derselben sowie auch
in neu zu entwickelnden Verpackungsbehältern. Die Ausbildung
von minimalen Luftzwischenräumen zwischen den Glastafeln führt
zur Erhöhung der Effektivität der Beförderungen, weil bei einer
solchen Unterbringung eine besonders vollständige Nutzung des
Nutzraums erreicht wird.
Nachstehend wird die Erfindung an Ausführungsbeispielen unter
Bezug auf Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Verpackungsvorrichtung für Glasscheiben in schema
tischer perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 einen Stoßdämpfer mit Formkörpern mit trapezförmigem
Querschnitt im Längsschnitt,
Fig. 3 dasselbe mit Formkörpern mit hexagonalem Querschnitt,
Fig. 4 dasselbe mit Formkörpern mit zylindrischer Form,
Fig. 5 dasselbe mit Formkörpern mit ellipsenförmigem
Querschnitt,
Fig. 6 einen Stoßdämpfer mit einem Dehnungssystem mit
Gelenkgliedern im unbelasteten Zustand im Längsschnitt,
Fig. 7 dasselbe im belasteten Zustand.
Die in Fig. 1 dargestellte Verpackungs- und Transportvor
richtung weist ein Gehäuse 1 mit oberen 2 und unteren 3 Stoß
dämpfern, eine Spanneinrichtung 4 und Seitenfixierungsein
richtungen 5 auf.
Das Gehäuse 1 weist eine offene vordere Wand 6, eine hintere
Wand 7 in Form von Querstangen 8 und seitliche Metallwände 9
auf, in denen die Seitenfixierungseinrichtungen 5 befestigt
sind. Die obere Wand 10 des Gehäuses 1 dient als Befesti
gungsstelle für die Spanneinrichtung 4. Sie weist Ringe 11 zum
Befestigen und für das Kanten des Verpackungsbehälters auf. Am
Boden 12 des Verpackungsbehälters sind der untere Stoßdämpfer 3
und hintere umklappbare Füße 13 befestigt, die mit einem Hebel
14 und einer Fixiereinrichtung 15 für den Hebel 14 versehen
sind. Die vorderen Füße 16 des Verpackungsbehälters sind in
Form eines U-Trägers ausgeführt, der mit Öffnungen für die
Ladegabel einer Lademaschine (nicht dargestellt) versehen ist.
Die vertikalen Querstangen 8 der hinteren Wand 7 des Verpac
kungsbehälters sind von innen mit einem stoßdämpfenden Material
17 ausgekleidet, beispielsweise mit Gummi.
Der obere Stoßdämpfer 2 ist an der Spanneinrichtung 4 einer
bekannten Konstruktion, z.B. einem Andruckmechanismus, be
festigt. Er ist spiegelbildlich in Bezug auf den unteren
Stoßdämpfer 3 angeordnet. Jeder Stoßdämpfer 2, 3 weist eine
elastische, beispielsweise aus Gummi gefertigte Auf- bzw.
Unterlage 18 und eine Führung 19 auf, zwischen denen ein
Dehnungssystem 20 angeordnet ist, das beispielsweise in Form von
zwei Reihen 24, 25 von Formkörpern 21 mit Trapezquerschnitt
(Fig. 2) ausgeführt wird, die auf der Führung 19 angeordnet
sind. Die Grundflächen 22 der Formkörper 21 sind abwechselnd
nach oben und nach unten gerichtet, wobei die Formkörper 21,
deren Grundflächen 22 zur Auf- bzw. Unterlage 18 gerichtet
sind, an dieser mittels einer Verbindung 23, beispielsweise in
Form einer Schwalbenschwanzverbindung, befestigt sind. Das
Dehnungssystem 20 besteht somit im unbelasteten Zustand aus
zwei Reihen 24, 25 von Formkörpern gleicher Form, von denen die
eine obere Reihe 24 an der Auf- bzw. Unterlage 18 befestigt ist
und die andere Reihe 25 in Bezug auf die Auf- bzw. Unterlage 18
frei beweglich angeordnet ist, wodurch zwischen der Reihe 25
der Formkörper, die sich in Kontakt mit der Führung 19 befin
den, und der Auf- bzw. Unterlage 18 ein Zwischenraum 26 be
steht. Die Seitenflächen 27 der Formkörper 21 sind mit der
Möglichkeit einer Bewegung relativ aufeinander sowohl nach unten
als auch in die Ausgangsstellung ausgeführt, wobei die Bewegung
in die Ausgangsstellung durch die Elastizität der Auf- bzw.
Unterlage 18 gewährleistet wird.
Das Dehnungssystem 20 für die elastische Auf- bzw. Unterlage 18
kann in einer Variante die Form von Gelenkgliedern 28 (Fig. 6
und 7) aufweisen, die zwischen der elastischen Auf- bzw. Unter
lage 18 und der Führung 19 angeordnet werden. Im gemäß Fig. 6
und 7 oberen Teil weisen sie Gelenke 29 auf, die in Konsolen 30
von Anschlägen 31 befestigt sind, die an der gemäß Fig. 6, 7
unteren Oberfläche der elastischen Unterlage 18 angebracht wer
den. Die Anschläge 31 sind mit Verbindungen 32, beispielsweise
in Form von Schwalbenschwanzverbindungen, an der Unter- bzw.
Auflage 18 befestigt. Unten gemäß Fig. 6, 7 weisen die Gelenk
glieder 28 Rollen 33 auf, die sich auf die Führung 19 stützen.
Die Anschläge 31 sind auch mit einem Hubbegrenzer 34 für die
Gelenkglieder 28 versehen. Eine Anschlagrolle 35 für dieses
mehrgliedrige Dehnungssystem 20 ist unbeweglich an der Führung
19 befestigt.
In anderen Varianten ist die Ausführung des Dehnungssystems 20
in Form von zwei Reihen 24, 25 von Formkörpern 21 eines hexago
nalen (Fig. 3), zylindrischen (Fig. 4) sowie elliptischen (Fig.
5) Querschnitts möglich.
Die Anzahl der Stoßdämpfer 2 und 3 oben und unten wird durch
das Gewicht des jeweiligen Stapels 36 von Glasscheiben be
stimmt, der in den Verpackungs- und Transportbehälter einge
laden wird. Bei einer Vergrößerung des Gewichts des Stapels 36
kann die Anzahl der unteren Stoßdämpfer 3 auch drei oder vier
betragen, oben sind in diesem Fall zwei Stoßdämpfer 2
ausreichend. Die oberen Stoßdämpfer 2 sind an der Spanneinrich
tung 4 montiert, die die Einspannung des Stapels von oben nach
unten bewirkt.
Die Spanneinrichtung kann auf der Grundlage bekannter Baugrup
pen und Einzelteile sehr unterschiedliche Konstruktionen auf
weisen, sie soll jedoch eine gleichmäßige Verteilung der
Spannbelastung sowohl auf die Stoßdämpfer als auch auf den
Stapel gewährleisten.
Die seitlichen Fixierungsmittel 5 weisen auf der Grundlage von
bekannten Baugruppen und Einzelteilen ebenfalls eine bekannte
Konstruktion auf. Die Ausführung der seitlichen Fixierungs
mittel 5 ist auch in Form von Stoßdämpfern möglich, in diesem
Fall ist es vorteilhaft sie mit individuellen Spanneinrich
tungen zu versehen.
Die oben beschriebenen Vorrichtungen haben folgende Funktions
weise.
Vor dem Einladen von Glasscheiben in eine
Verpackungsvorrichtung, beispielsweise zum Transport, wird
diese in eine geneigte Stellung gebracht. Dies dient dazu, den
Glasscheiben einen gewissen Winkel in der vertikalen Ebene zu
verleihen, wodurch jede Glastafel sich auf dem stoßdämpfenden
Material 17 der Querstangen 8 der hinteren Wand 7 des
Transportbehälters abstützt und dennoch ihre senkrechte
Stellung in Bezug auf den Boden 12 des Transportbehälters
beibehält. Die geneigte Stellung der Verpackungsvorrichtung
verhindert auch das spontane Herausfallen von Glascheiben
während der Bildung des Stapels 36. Die Bildung des Stapels 36
erfolgt durch aufeinanderfolgende Zuführung einzelner
Glasscheiben in den Zwischenraum, der durch die Stoßdämpfer 2
und 3 gebildet wird. Dabei sollen die oberen Stoßdämpfer 2
mittels der Spanneinrichtung 4 in ihre äußerste obere
Endstellung gehoben werden. Die Aufstellung der Glasscheiben
erfolgt somit auf die unteren Stoßdämpfer 3, wobei in diesem
Fall eine mechanisierte Zuführung der Glasscheiben mittels
eines Staplers von bekannter Konstruktion besonders zweckmäßig
ist. Bei der Zuführung der Glasscheiben zu den unteren
Stoßdämpfern 3 werden sie mit ihren Stirnseiten auf die
elastische, beispielsweise auf eine Gummiunterlage 18
aufgestellt. Die Unterlage 18 befindet sich in unbelasteter
Stellung unter leichter Spannung, wodurch die Formkörper 21,
beispielsweise mit Trapezquerschnitt, die mit ihr mittels
Verbindungen 23 starr verbunden sind, nach oben verschoben
werden. Bei der Bildung eines Stapels gelangen die Glasscheiben
auf die Stoßdämpfer 3, die mit der Unterlage 18 und mit dem
Dehnungssystem 20 versehen sind, das aus zwei Reihen 24, 25 von
Formkörpern 21 gleicher Form besteht, die verschiebbar auf der
Führung 19 verteilt angeordnet sind. Dabei besteht zwischen der
Reihe 25 der Formkörper 21, die auf der Führung 19 angeordnet
sind, und der Unterlage 18 ein Zwischenraum 26. In Anbetracht
dessen, daß die Formkörper 21 mit ihren Grundflächen 22
abwechselnd nach oben und nach unten aufgestellt sind, ist das
Dehnungssystem 20 eine Konstruktion, die ein Bewegungsspiel
sowohl nach unten als auch zur Seite besitzt. Dies erfolgt auch
nach vollständiger Beladung einer Verpackungsvorrichtung mit
Glasscheiben bei der anschließenden Einspannung des Stapels 36
in Richtung nach unten. Dabei beginnen die Formkörper 21, die
die obere Reihe 24 bilden, sich nach unten bis auf die Führung
19 zu bewegen. Da die Formkörper 21 mit ihren Grundflächen 22
abwechselnd nach oben und nach unten angeordnet sind, erfolgt
gleichzeitig mit der Bewegung der Reihe 24 nach unten ein
Auseinanderrücken der übrigen Formkörper zu Seite. Ein derar
tiges Auseinanderrücken durch die starre Verbindung zwischen
der Unterlage 18 und den die obere Reihe 24 bildenden Form
körpern 21 bewirkt die Ausdehnung der Unterlage 18. Dabei
beginnen die Stirnseiten der Glasscheiben, die durch das
Eigengewicht und durch die Elastizität des Gummis fixiert sind,
auseinanderzurücken. Zwischen ihnen entstehen Luftzwischen
räume, die sie trennen.
Die oben beschriebenen Vorgänge vollziehen sich beim Einspannen
des Stapels 36. Gleichzeitig damit vollziehen sich entsprechen
de Vorgänge auch bei den oberen Stoßdämpfern 2, die
spiegelbildlich in Bezug auf die unteren Stoßdämpfer
aufgestellt werden. Unter Berücksichtigung der Gleichheit der
Formkörper 21, die die Dehnungssysteme 20 sowohl der oberen
Stoßdämpfer 2 als auch der unteren Stoßdämpfer 3 bilden,
die gleiche geometrische Abmessungen und Formen aufweisen,
entstehen parallel zu den trennenden Luftzwischenräumen unten
am Stapel aufgrund der Dehnung der elastischen Auflagen 18 der
oberen Stoßdämpfer 2 genau entsprechende Luftzwischenräume oben
am jeweiligen Stapel. So erfolgt die Unterbringung eines
Stapels im Zwischenraum zwischen den elastischen Auf- bzw.
Unterlagen 18 mit einem Luftzwischenraum zwischen den einzelnen
Tafeln. Unter Berücksichtigung der Steifigkeit des Dehnungs
systems 20, insbesondere in vertikaler Ebene, bedeutet die
Entstehung von Luftzwischenräumen zwischen den einzelnen
Glastafeln gleichzeitig auch die Fixierung des ganzen Stapels
in vertikaler Ebene.
Die Fixierung des Stapels in horizontaler Ebene, die seine
Bewegung zu den Seitenwänden 9 des jeweiligen Transport
behälters verhindert, erfolgt durch die seitlichen Fixie
rungsmittel 5 bekannter Konstruktion. Nach der Durchführung
dieses Vorganges ist der Stapel vollständig fixiert und die
Verpackungsvorrichtung ist bereit, in die Ausgangsstellung
gebracht zu werden, d.h. die Aufstellung in vertikaler Lage. Es
ist bei dieser Art der Beladung möglich, auf den Führungen 19
der Stoßdämpfer 2 und 3 an der Seite der hinteren Wand 7
Begrenzer (nicht dargestellt) der Bewegung der Formkörper 21
vorzusehen. In diesem Fall gewinnt die Ausdehnung der Unter-
bzw. Auflage 18 einen zur Seite der Beladung mit Glas aus
gerichteten Charakter, da die Dehnungssysteme 20 der Stoß
dämpfer 2 und 3 nur zur Seite, und zwar zum vorderen offenen
Teil der Verpackungsvorrichtung auseinanderrücken können.
Der Grad der Dehnung der Unter- bzw. Auflage 18 hängt vom
Gewicht eines Stapels, von der eigenen Elastizität, den
geometrischen Abmessungen der Formkörper 21, die das Deh
nungssystem 20 bilden, und von den Reibungskräften, die bei der
Bewegung der Formkörper 21 nach unten zwischen ihren Seiten
flächen 27 sowie bei der Bewegung der Formkörper 21 zur Seite
in der Führung 19 auftreten, ab.
In Abhängigkeit von den aufgezählten Parametern sind drei
Varianten der Ausdehnung der Unter- bzw. Auflage 18 bei einer
Beladung mit Glasscheiben bzw. bei der Bildung eines Stapels
auf den unteren Stoßdämpfern 3 möglich. Während der Prüfungen
der Verpackungsvorrichtung wurde festgestellt, daß die Aus
dehnung der Unterlagen 18 auf den unteren Stoßdämpfern 3
unmittelbar bei der Aufstellung von Glasscheiben auf ihnen
möglich ist, es ist aber auch nur eine teilweise Dehnung oder
ein Fehlen jeglicher Dehnung der Unterlagen 18 bei der Aus
bildung eines Stapels möglich. Dies ist darauf zurückzuführen,
daß die Eigenschaften einer Unter- oder auch Auflage, die aus
Gummi ausgeführt ist, völlig unterschiedlich sein können, sie
hängen von ihren geometrischen Abmessungen, vor allem von ihrer
Dicke ab. Die Breite einer Unter- bzw. Auflage wird gleich der
Länge der Formkörper 21 gewählt. Wenn die Elastizität der
Unterlage zusammen mit den Reibungskräften im Dehnungssystem 20
das Gewicht des jeweiligen Stapels übersteigt, erfolgt während
der Bildung des Stapels keine Ausdehnung, wenn sie ungefähr
gleich sind, dann ist eine minimale bzw. teilweise Ausdehnung
zu beobachten, wenn sie aber kleiner sind, erfolgt die Aus
dehnung bereits mittelbar bei der Aufstellung der Glasscheiben.
Im letzten Fall treten die Luftzwischenräume zwischen den
Glasscheiben gleich nach der Aufstellung der Glasscheiben auf
die unteren Stoßdämpfer 3 auf; mittels der oberen Stoßdämpfer 2
beim Einspannen des Stapels wird dessen Ausrichten durch die
Bildung von gleichen Zwischenräumen oben erreicht. Bei einer
teilweisen Ausdehnung der Unterlagen 18 entstehen minimale
Zwischenräume unten am Stapel zwischen den Glasscheiben, die
sich dann durch das Einspannen des Stapels vergrößern. Durch
die Verformung wird die Reihe 24 der Formkörper 21 bis zur
Berührung mit der Führung 19 gebracht, d.h. bis zum voll
ständigen Ausgleichen der Reihen der sich gegenüberliegenden
gleichen Formkörper bis zur vollständigen Ausdehnung der Unter-
bzw. Auflage 18.
Bei vollständigem Fehlen der Dehnung während der Bildung des
jeweiligen Stapels wird diese dann allein durch das Einspannen
durch die Spanneinrichtung 4 erzielt. Unter Berücksichtigung
dessen, daß jeweils die Ausdehnung der Unter- bzw. Auflage mit
Hilfe des Dehnungssystems 20 erfolgt, das unterschiedlich auf
die Außenbedingungen, in diesem Fall auf das Gewicht des Sta
pels reagiert, wird die Dehnung immer künstlich bzw. zwangs
läufig erzielt.
Besonders vorteilhaft ist eine Ausdehnung der Unter- bzw.
Auflage 18, die eine Bildung von Luftzwischenräumen zwischen
den Glasscheiben im Bereich von 1 bis 1,5 mm gewährleistet. Der
Grad der Ausdehnung der Unter- bzw. Auflage 18, die bei der
Wahl ihrer optimalen Stärke zu berücksichtigen ist, hängt von
den geometrischen Abmessungen der Formkörper 21, die das
Dehnungssystem 20 ausbilden, insbesondere von der Differenz
zwischen den Abmessungen im oberen Teil und den der Grundfläche
bei trapezförmigen Formkörpern ab.
Außer der Trapezform können die Formkörper 21 auch ganz
unterschiedliche Formen aufweisen. Jedoch soll berücksichtigt
werden, daß die Trapezform besonders vorteilhaft ist, weil sie
eine minimale Reibung zwischen den benachbarten Formkörpern in
Dynamik gewährleistet sowie die Belastung gleichmäßig verteilt,
die im Eigengewicht des jeweiligen Stapels und in der Größe der
Verformungskraft entlang der Führung 19 ihren Ausdruck findet.
In anderen Varianten ist die Ausführung des Dehnungssystems 20
aus Formkörpern 21 einer hexagonalen, zylindrischen oder
ellipsoid-ovalen Querschnittsform möglich. Bei diesen Ausfüh
rungen des Dehnungssystems entstehen jedoch wesentliche Rei
bungskräfte zwischen den benachbarten Formkörpern des Systems
und eine offensichtlich ungleichmäßige Verteilung der Belastung
auf eine Führung.
Die Formkörper 21, die das Dehnungssystem 20 bilden, können aus
Holz, Kunststoff oder Metall ausgeführt werden. Als Kriterium
für die Wahl des Materials für die Formkörper 21 kann ihr ge
ringes Gewicht und das Fehlen einer wesentlichen Reibung bei
ihrer gegenseitigen Berührung dienen.
Die Anzahl der Stoßdämpfer 2 und 3 hängt von den Außenabmes
sungen des Ladegutes ab, besonders vorzuziehen ist jedoch die
Variante "zwei unten - zwei oben". Bei Beförderungen von
Glasscheiben mit großen Außenabmessungen in großen Schicht
paketen ist eine Vergrößerung der Anzahl der unteren Stoß
dämpfer 3 möglich.
Bei der Ausführung des Dehnungssystems in Form von Gelenk
gliedern 28, die ebenfalls zwischen der elastischen Unter- bzw.
Auflage 18 und der Führung 19 angeordnet sind, ist bei der
Aufstellung von Glasscheiben auf die unteren Stoßdämpfer 3 auch
die Dehnung der Unterlage 18 unmittelbar während der Bildung
eines Stapels, ihre teilweise Dehnung sowie das Fehlen jegli
cher Dehnung möglich. In den beiden letzten Fällen wird die
vollständige Dehnung der Unter- und Auflage 18 durch das
Einspannen des jeweiligen Stapels durch die Spanneinrichtung
nach unten erzielt.
In jedem Fall erfolgt die Dehnung der Unter- bzw. Auflage durch
die Geradestellung (Waagerechtstellung) der Gelenkglieder 28,
die in der Ausgangsstellung (im unbelasteten Zustand) unter
einem Winkel nahe 90° zueinander stehen. Die Belastung, die
durch das Gewicht eines Stapels und durch die Spanneinrichtung
4 ausgeübt wird, wird mit Hilfe der Anschläge 31, die mit den
Verbindungen 32 an der unteren Oberfläche der Unterlage 18
befestigt sind, von den Konsolen 30 und den Gelenken 29 auf die
Gelenkglieder 28 umverteilt und richtet sie gerade aus. Dabei
beginnen die Rollen 33, die auf der Führung 19 angeordnet sind,
die Bewegung in horizontaler Richtung und ziehen die Gelenk
glieder auseinander. Diese Bewegung dauert bis zur Berührung
der Gelenkglieder 28 mit den Bewegungsbegrenzern 34, die die
weitere Geradestellung der Gelenkglieder verhindern. Da die
Anschläge 31 mit der Unterlage 18 starr verbunden sind, bewirkt
die Geradestellung der Gelenkglieder 28 gleichzeitig die
Dehnung der Unterlage. Die Glasscheiben werden dabei von
einander durch Luftzwischenräume getrennt, deren Größe von den
Abmessungen der Gelenkglieder 28 und von der Länge der Begren
zer 34 abhängig ist.
Da die oberen Stoßdämpfer 2 auch in dieser Vorrichtung spie
gelbildlich in Bezug auf die unteren Stoßdämpfer 3 angeordnet
sind, unterscheidet sich ihre Funktionsweise prinzipiell nicht
von der Funktionsweise der Stoßdämpfer 3, es gibt nur den
Unterschied, daß die Dehnungssysteme hier, für die Dehnung der
Auflage 18, vollständig durch die Kraft der Spanneinrichtung 4
betätigt werden.
Nach der vertikalen Fixierung des Stapels unter Zuhilfenahme
der Stoßdämpfer 2 und 3 erfolgt die horizontale Fixierung des
Stapels mit den seitlichen Anschlägen 5.
Die Erfindung weist folgende Vorteile auf:
- - sie erfordert keine separaten Abstandhalter oder Einschie beschlitze,
- - das Verfahren ist einfach in der Durchführung, was die Möglichkeit seiner schnellen Einführung in die Glasindustrie ermöglicht;
- - sie weist die erforderliche vielseitige Verwendbarkeit in dem Sinne auf, daß sie zur Verpackung, zum Transport und zur Lagerung sowohl von flachem als auch von gebogenem Glas ge eignet ist.
- - Es ist auch die Verpackung und der Transport anderer Erzeugnisse möglich, bei denen ein Schutz der Oberflächen erforderlich ist, wie beispielsweise von Spiegeln, von polierten Holztafeln, von Kunststoffplatten, von Platten aus Materialien, die einen hochwertigen Kunststoffüberzug aufweisen, sowie anderen Platten oder Scheiben mit polierten oder sonstigen schutzbedürftigen Oberflächen.
- - Die Erfindung ermöglicht die Anwendung sowohl bei bereits zum Einsatz kommenden Transportbehältern, Kasten und Gestellen als auch bei neu zu entwickelnden Verpackungsvorrichtungen;
- - sie gewährleistet eine erhöhte Zuverlässigkeit bei der Bildung von Luftzwischenräumen zwischen den Glasscheiben eines Stapels infolge einer zwangsweisen Dehnung der elastischen Unter- und Auflagen. Da die Glasscheiben nicht mit Abstand haltern in Berührung stehen sowie zuverlässig mittels der eine ausreichende Steifigkeit gewährleistenden Stoßdämpfern in Verbindung mit den elastischen Unter- und Auflagen fixiert sind, ist im voraus eine Reduzierung von Glasbruch beim Transport gesichert und da keine Berührung mit Abstandhaltern erfolgt, ist die geringste Senkung der Qualität der Oberflächen ausgeschlossen;
- - sie verhindert Verluste an Glas infolge dessen Auslaugung während des Transports im aufeinanderliegenden Zustand, was sonst ohne Abstandhalter, z.B. ohne Papier, wesentliche Ausmaße annimmt;
- - sie gibt die Möglichkeit, auf die traditionelle Aufstel lung von Glasscheiben unter einem Winkel in Bezug auf seine vertikale Ebene zu verzichten. Die Anordnung von Glasscheiben senkrecht zum Boden einer Verpackungsvorrichtung gewährleistet eine besonders vollständige Nutzung des Nutzraums, was die Effektivität bei Transporten erhöht. Dieser Vorteil ermöglicht es außerdem, auf herkömmliche Anordnung in Form einer Pyramide zur Verpackung zu verzichten, die die Form des jeweiligen Ver packungsbehälters, üblicherweise mit schrägen Wänden, vorbe stimmt. Die Ausführung eines rechteckigen Transportbehälters erhöht wesentlich die Effektivität jeglicher Container beförderung;
- - sie ermöglicht die Aufstellung der Verpackungsvorrichtung in geneigter Stellung, so daß eine automatische Beladung möglich ist;
- - sie ermöglicht auch Verpackungsvorrichtungen mit erhöhtem Rauminhalt zu entwickeln.
Claims (7)
1. Verfahren zur Fixierung und Abstandserzeugung von
Glasscheiben im Stapel in einer Verpackungsvorrich
tung, wobei zwischen den parallel und im wesentlichen
senkrecht stehenden Glasscheiben ein gleichmäßiger Abstand
erzeugt wird und die Glasscheiben in der Senkrechten
zwischen einer elastischen Unterlage und einer elastischen
Auflage eingespannt werden,
dadurch gekennzeichnet,
daß mit dem Einspannen gleichzeitig die Unterlage und
Auflage senkrecht zur Glasscheibenebene zur Abstands
bildung gedehnt wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach An
spruch 1, bestehend aus einem rahmenartigen Gehäuse (1) mit
elastischen Unterlagen und elastischen Auflagen (18) sowie
einer Spanneinrichtung zur senkrechten Verspannung des
Aufnahmegutes, dadurch gekennzeichnet, daß
an jeder Unterlage und jeder Auflage (18) eine Reihe (24)
von gleichen Formkörpern (21) befestigt sind, die einer
ähnlichen Reihe (25) von frei beweglichen Formkörpern (21)
auf Lücke so gegenüberliegen, daß die Bewegung der
Formkörperreihen (24, 25) aufeinander zu die Dehnung jeder
Auf- und Unterlage (18) erzwingt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Formkörper (21) einen Trapezquerschnitt aufweisen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Formkörper (21) einen hexagonalen Querschnitt aufweisen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Formkörper (21) eine zylindrische Form aufweisen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Formkörper (21) einen ellipsenförmigen Querschnitt
aufweisen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Funktion der Formkörper (21) mit Hilfe von Gelenk
gliedern (28) erfüllt wird, deren obere Achsen durch Kon
solen (30) mit an den elastischen Auf- und Unterlagen (18)
befestigten Anschlägen (31) gekoppelt sind und die unteren
Achsen Rollen (33) aufweisen, die sich auf den
entsprechenden Rahmenteilen (19) abstützen und darauf ab
rollen.
Applications Claiming Priority (2)
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| SU813260291A SU1113317A1 (ru) | 1981-03-13 | 1981-03-13 | Приспособление дл разделени листов стекла при упаковке,транспортировке и хранении |
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