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DE3209046A1 - Verfahren zur steuerung von terminals - Google Patents

Verfahren zur steuerung von terminals

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Publication number
DE3209046A1
DE3209046A1 DE19823209046 DE3209046A DE3209046A1 DE 3209046 A1 DE3209046 A1 DE 3209046A1 DE 19823209046 DE19823209046 DE 19823209046 DE 3209046 A DE3209046 A DE 3209046A DE 3209046 A1 DE3209046 A1 DE 3209046A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
terminal
control
terminals
control information
control unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19823209046
Other languages
English (en)
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DE3209046C2 (de
Inventor
Katsuya Mitani
Nobutaka Nomura
Kou Numata
Toshihiro Sano
Megumi Utino
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hitachi Ltd
Original Assignee
Hitachi Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Hitachi Ltd filed Critical Hitachi Ltd
Publication of DE3209046A1 publication Critical patent/DE3209046A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3209046C2 publication Critical patent/DE3209046C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/048Interaction techniques based on graphical user interfaces [GUI]
    • G06F3/0487Interaction techniques based on graphical user interfaces [GUI] using specific features provided by the input device, e.g. functions controlled by the rotation of a mouse with dual sensing arrangements, or of the nature of the input device, e.g. tap gestures based on pressure sensed by a digitiser
    • G06F3/0489Interaction techniques based on graphical user interfaces [GUI] using specific features provided by the input device, e.g. functions controlled by the rotation of a mouse with dual sensing arrangements, or of the nature of the input device, e.g. tap gestures based on pressure sensed by a digitiser using dedicated keyboard keys or combinations thereof

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  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Information Transfer Between Computers (AREA)

Description

- 5 - .■"■■. Verfahren zur Steuerung von Terminals
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung von Terminals, insbesondere in einem System mit einer Steuereinheit und einer Reihe von mit dieser verbundenen Terminals, bei welchem das in der Steuereinheit gehaltene Programm zur Datenverarbeitung in die Terminals geladen wird.
Es ist ein Terminal-Verarbeitungssystem mit einer Reihe von Terminals bekannt, welche mit einer Terminal-Steuereinheit verbunden sind. Die Terminals weisen bekannte Eingabe-/Ausgabegeräte auf, z.B. einen Drucker, eine Kathodenstrahlröhrensichtgerät und eine Tastatur. Die Eingabe-/Ausgabedaten für diese Geräte werden gewöhnlich bei den Terminals oder bei der Terminalsteuereinheit verarbeitet. Bei jedem Terminal werden Daten durch das durch das Terminal gehaltene Eingabe-/Ausgabe-Datenverarbeitungsprogramm oder durch eine als Hardware ausgeführte verdrahtete Logik verarbeitet. Bei einem solchen Verfahren werden zunächst bei den Terminals verschiedene Verarbeitungsfunktionen vorgesehen. Wenn ein Terminal mit komplizierten Funktionen ausgestattet ist, nehmen der Hardware- und Programmumfang des Terminals zu, was ein voluminöses und kostenaufwendiges System zur Folge hat.
Die neuere technologische Entwicklung auf dem Gebiet der Mikrocomputer und Speicher hat es ermöglicht, ein Terminal mit komplizierten Verarbeitungsfunktionen und einer kosten günstigen, kompakten Anordnung zu schaffen. Jedes Terminal weist einen Direktzugriffsspeicher
auf, welcher eine große Kapazität besitzt und vergleichsweise wenig kostet, während die Steuereinheit zur Steuerung der Terminals für diesen Zweck verschiedene Programme und Verarbeitungsfunktionen besitzt. Bei der Durchführung der Datenverarbeitung für eine Eingabe/Ausgabe an einem gegebenen Terminal wird ein benötigtes Programm von der Steuereinheit aus in das Terminal geladen und dort in dem Direktzugriffsspeicher gespeichert und unter Steuerung /* werden die Eingabe-/Ausgabedaten vom Mikrocomputer verarbeitet.
Normalerweise ist die Steuereinheit mit einem Verarbeitungsprogramm für jeden Terminaltyp ausgestattet, wobei dasselbe Verarbeitungsprogramm für dieselbe Terminalart geladen wird. Es kann jedoch bei Terminals derselben Art bzw. desselben Typs der Fall auftreten, daß die Funktion eines bestimmten Terminals durch Veränderung des Verarbeitungsprogramms verbessert werden muß, oder bei gleichbleibender Funktion kann eine Veränderung des Systems oder der Spezifi-
/* durch das Programm
kation des Terminals ein Versagen oner eine Minderleistung eines Interfaces zwischen der Hardware bewirken, und das Verarbeitungsprogramm wird unzulänglich oder undurchführbar, was die Abänderung des Interfaces erforderlich macht. In einem solchen Fall wird unvermeidlich das in das Terminal geladene Programm verändert»
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Steuerung von Terminals in einem Terminalverarbeitungssystem zu schaffen, bei welchem das von der Steuereinheit gehaltene Verarbeitungsprogramm in ein Terminal geladen
wird und dort eine "Art" von Datenverarbeitung durchführt, die dem Terminal eine andere Funktionsweise gibt, ohne daß
die zu ladenden Programme verändert werden müssen.
Des weiteren soll mit der vorliegenden Erfindung ein Verfahren zur Steuerung von Terminals geschaffen werden, bei welchem das von der Steuereinheit geladene Programm durch Umwandlungsdaten an einem Terminal abgeändert wird und die Daten durch das abgeänderte Programm verarbeitet werden.
Die Erfindung führt zu einem Terminal-Verarbeitungssystem, das eine Steuereinheit mit
einem Terminal-Steuerungsprogramm und eine Reihe von Terminals aufweist, welche mit der Steuereinheit verbunden sind, um die Datenverarbeitung durch ein Programm aus der Steuereinheit durchzuführen. Die Terminals weisen
peripheren
eine Reihe von/Geräten, z.B. ein Kathodenstrahlröhrensichtgerät, einen Drucker und eine Tastatur, auf, und sie werden mit einem speziellen Programm von der Steuereinheit geladen, wodurch die Verarbeitung von Eingabe-/Ausgabedaten
peripheren
für die/Geräte ausgeführt wird. Einige Terminals besitzen einen Speicher zur Speicherung eines Umwandlungsdatensignals, um eine Art des von der Steuereinheit geladenen Verarbeitungsprogramms in ein Programm für eine andere Funktion umzuwandeln. Wenn eine bestimmte Art des Verarbeitungsprogramms von der Steuereinheit in dieses Terminal geladen wird, wird das Verarbeitungsprogramm durch die Umwandlungsdaten in eine andere Programmart umgewandelt, so daß die Verarbeitung der Eingabe-/Ausgabedaten entsprechend dem umgewandelten Programm ausgeführt wird.
Durch Umwandlung einer bestimmten Programmart in einen
anderen Programmtyp mittels eines Umwandlungsdatensignals
wird so ein vorgegebenes Terminal mit einer unterschiedlichen Funktion ausgestattet.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen in Verbindung mit der Beschreibung und der Zeichnung hervor. In letzterer zeigen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm eines Terminalsystems zur Erläuterung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung,
Fig. 2 ein Diagramm, das die Abfolge der Datenübertragung zwischen einer Terminal-Steuereinheit und einem Terminal darstellt,
Fig. 3 ein Diagramm, das eine Modulkonstruktiön eines Befehls/Wortes darstellt,
Fig. 4 ein Diagramm mit einer Speicherübersicht,
Fig. 5 ein Flußdiagramm einer Anfangsprogrammladung an einem ersten Terminal,
Fig. 6 ein Flußdiagramm einer Anfangsprogrammladung an einem zweiten Terminal und
Fig. 7 ein Diagramm, das die Abänderung eines Basisprogramms erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Blockdiagramm eines Terminal-Verarbeitungssystems, in dem ein Ausführungsbeispiel der Erfindung Anwendung findet. In diesem System ist eine Terminal-Steuereinheit (im folgenden mit TCE bezeichnet) 100 mit
- ίο -
einer Reihe von Terminals 201 und 202 verbunden.
In der TCE 100 ist ein Datenbus 3 mit einem On-line-Steuerabschnitt 1, einem Direktzugriffsspeicher oder kurz RAM 2, einem Festspeicher oder kurz ROM 4,
einem Terminal-Ein-Ausgabeanschluß
(im folgenden mit Adapter bezeichnet) 5 und einem Mikroprozessor 6 verbunden. Der On-line-Steuerabschnitt 1 ist mit einer Zentraleinheit (nicht gezeigt) durch eine Übertragungsleitung zur Durchführung der Übertragungssteuerung von Daten verbunden, welche zwischen dem On-line-Steuerabschnitt 1 und der Zentraleinheit übertragen werden. Der RAM 2 ist ein Speicher, aus welchem ausgelesen oder in welchen eingeschrieben werden kann und welcher Daten zwischenspeichert, die von der Zentraleinheit oder von den Terminals 201 und 202 übertragen werden und die zur Zentraleinheit oder zu den Terminals 201 und 202 übertragen werden sollen. Der ROM 4 speichert eine einleitende Programmladung oder kurz iPL für die Terminals 201 und 202, ein Mikroprogramm zur Terminalsteuerung und eine Reihe von Korrekturdaten zur Funktionsänderung oder -addition. Der Terminaladapter 5 ist mit einer Reihe von Terminals 201 und 202 in Blumenkettenanordnung, auch Daisy Train genannt, verbunden. Der Mikroprozessor 6 verarbeitet die
von der Zentraleinheit und den Terminals 201 und 202 übertragenen Daten. Insbesondere wenn die Terminals 201 und 202 eine Zeichenanzeigeeinheit, z. B. ein Kathodenstrahlröhrensichtgerät, aufweisen, führt der Mikroprozessor 6 die Datenverarbeitung für die Ausgabe des Bildes durch, das zur Zeichenanzeigeeinheit der Terminals 201 und 202 übertragen werden soll.
Beim Terminal 201 andererseits wird der Datenbus 101 mit einem TCE-Adapter 71, einem Mikroprozessor 81, einem RAM 91, einem ROM 111 und einem Kathodenstrahlröhren-Adapter 121 verbunden. Der TCE-Adapter 71 ist mit dem Terminal-Adapter 5 über ein Eingabe-/Ausgabekabel 103 verbunden. Der Mikroprozessor 81 führt verschiedene Steuerungen und die Datenverarbeitung am Terminal 201 aus. Beispielsweise führt der Mikroprozessor 81 die Steuerung aus, um die von der Terminal-Steuereinheit 100 übertragenen Bilddaten in den RAM 91 entsprechend dem darzustellenden Bild zu holen, oder
die Steuerung für das sequentielle Lesen der Anzeigedaten aus dem RAM 91 und die Übertragung der Daten zur Kathodenstrahlröhre 131. Das RAM 91 speichert die von der TCE 100 übertragenen Bilddaten und auch die von der TCE 100 übertragenen iPL-Daten und das Mikroprogramm für die Gerätesteuerung der Anzeige auf der Kathodenstrahlröhre 131.
Auch wenn das Terminal 201 mit einem Eingabegerät versehen ist, werden die Eingabedaten in dem RAM 91 zwischengespeichert. Der ROM 111 andererseits speichert z.B. ein Anfangstestprogramm nach dem Anschalten des Terminals 201 und ein Programm zum Laden der iPL-Daten aus der TCE 100. Das Kathodenstrahlröhren-Adapter 121 ist mit einer bekannten Kathodenstrahlröhre 131 verbunden. Normalerweise sind eine Reihe von Geräten, unter ihnen ein Kathodenstrahlröhrensichtgerät, eine Tastatur, ein Drucker, etc. mit einem Terminal verbunden. Es ist üblich, eine Reihe von Adaptern für den Anschluß von solchen Geräten vorzusehen.
Es wird im folgenden nun näher auf das Terminal 202 eingegan-
ist
gen. Ein Datenbus 102/mit einem Mikroprozessor 82, einem TCE-Adapter 72, einem RAM 92, einem ROM 112 und einem Kathodenstrahlröhren-Adapter 122 für den Anschluß der Kathodenstrahlröhre 132 verbunden. Die Anordnung und der Aufbau des Terminals 202 gleichen, soweit bis jetzt beschrie-t ben, jenen des Terminals 201. Das Terminal 202 weist ferner einen Geräte-Adapter 19 auf, an den ein optisches Handlese-: gerät (OHR) 7 für eine Auslesung angeschlossen wird. Das OHR 7 liest z.B. optisch einen Balkencode. Das Terminal 202 ist somit ;
ι in seinen Funktionen im Vergleich mit dem Terminal 201 ;
durch den Zusatz des optischen Handlesegerätes 7 teilweise
verschieden.
Im folgenden wird anhand von Fig. 2 die Sequenz der Datenübertragung zwischen der TCE und den Terminals erläutert. Diese Datenübertragungssequenz unterscheidet sich nicht sonderlich, wenn ein anderes Terminal verwendet wird, d.h. ob nun das Terminal 201 oder 202 verwendet wird. Als erstes wird ein Abrufbefehl von der TCE 100 an beispielsweise das Terminal 201 abgegeben, und die Informations-Rückgewinnung bzw. -erschließung oder der Abruf wird ausgeführt, um zu überprüfen, ob eine Anforderung vom Terminal vorliegt. Wenn eine Reihe von Terminals mit der TCE verbunden sind, wird ein Abrufsignal so ausgegeben, daß die Terminals sequentiell abgetastet werden. Die Anforderungen von einem Terminal umfassen eine Anforderung für die Übertragung von iPL-Daten, eine Tastaturabruf-Anforderung, wenn das Terminal als peripheres Gerät eine Tastatur aufweist, oder eine Fehlerstatus-Anforderung, etc. Wenn vom Terminal eine Anforderung vorliegt, wird, unabhängig von der Art der Anforderung, ein Signal zurückgesandt, welches das Vorliegen einer Ar r orderung darstellt. Dann führt die TCE eine Status-Lesung zum Terminal aus, wo die Anforderung auftritt, um den Typ der Anforderung zu identifizieren. Wie oben beschrieben wurde, gibt es als Anforderungsarten vom Terminal
verschiedene Zustände. Jedesmal, wenn sich ein Zustand oder Status ändert, wird der herrschende Status in einer bestimmten Adresse des RAM 91 unter Steuerung beispielsweise durch den Mikroprozessor 81 geschrieben. Es wird auch ein bestimmter Identifizierungscode in eine bestimmte Adresse des RAM 91 geschrieben, um zu identifizieren, welche Funktionsart das Terminal 201 besitzt. Der Status, z.B. eine iPL-Anforderung, und der Terminal-Identifizierungscode werden aus dem RAM 91 ausgelesen und werden über den Datenbus 101 zur TCE 100, dem TCE-Adapter 71 und dem Kabel 103 zurückgeführt. Unter den Anforderungen von den Terminals wird die iPL-Übertragungsanforderung als effektiv im betrachteten Beispiel angesehen. Die Art der vom Terminal übertragenen Anforderung und der Terminalidentifizierungscode werden vom Mikroprozessor 6 der TCE 100 decodiert.
Im ROM 4 der TCE 100 sind ein Basisprogramm für die iPL-Daten und eine Reihe von Korrekturdaten gespeichert. Das Basisprogramm dient zur Basissteuerung, die im wesentlichen den Terminals gemeinsam ist, der Fluß des Arbeitsablaufes des Programms ist in Fig. 3 gezeigt und wird später beschrieben. Das Korrekturdatensignal dient zur Ausführung der Steuerung, welche entsprechend einer Funktionsveränderung der Terminals benötigt wird, wenn eine bestimmte Veränderung
in der Funktion der Terminals aufgetreten ist. Die Korrekturdaten umfassen z.B. Daten zum Löschen des Schirmbildes der Kathodenstrahlröhre, zur Veränderung der Geräteadresse im Terminal, zur Veränderung der Wellenlänge des Alarmsignals, welches erzeugt wird, wenn die Tastatur gedrückt wird, oder zur Veränderung der Wellenlänge eines Summeralarmsignals bei einem Eingabefehler von der Tastatur, etc. Für die Funktionsveränderung bei den Terminals zeigt der oben erwähnte Terminal-Identifizierungscode die Substanz der Funktionsveränderung an, gemäß der die Funktion des Terminals geändert wird. Der Terminal-Identifizierungscode zeigt somit an, welche Art von Korrekturdaten für die Funktionsveränderung an dem entsprechenden Terminal benötigt wird.
Nach der Entscheidung, daß es sich bei der Anforderung um eine Übertragungsanforderung, für die iPL-Daten handelt, und nach der Decodierung des Terminal-Identifizierungscodes liest der Mikroprozessor 6 in der TCE 100 das Basisprogramm aus dem ROM 4 als iPL-Datensignal aus und wählt ein erforderliches-Korrekturdatensignal aus. Das Basisprogramm und die Korrekturdaten werden vom ROM 4 zum Terminal als iPL-Datensignal über :len Datenbus 3, den Terminal-Adapter 5 und das Kabel 10 3 übertragen und im RAM 91 durch den TCE-Adapter 71 und den Datenbus 101 gespeichert. Die Speicher-
bereiche des ROM 111 und des RAM 91 im Terminal 201 sind in Fig. 4 im Detail gezeigt.
Wenn das iPL-Datensignal im RAM 91 gespeichert ist, wird vom Terminal 2Ul ein iPL-Endsignal zur TCE 100 unter der Steuerung des Mikroprozessors 81 zurückgeführt. Dann gibt die TCE 100 einen Abrufbefehl zum Terminal 201 aus und führt die Informations-Rückgewinnung durch.
Das im RAM 91 gespeicherte iPL-Datensignal wird zum anderen in Bezug auf einen Fehler untersucht (z.B. als CRC-Prüfung), und die Verarbeitung, z.B. die Veränderung der iPL-Daten, wird durch die folgenden Korrekturdaten ausgeführt. Wenn der oben erwähnte Abrufbefehl beim Terminal 201 während der Fehlerüberprüfung oder der Korrekturverarbeitung ankommt, wird ein Signal zurückgegeben, welches anzeigt, daß das Terminal initialisiert wird. Die TCE 100 gibt dann sequentiell zum Terminal 201 Abrufbefehle ab, bis sie eine Antwort erhält, welche anzeigt, daß eine Anforderung vorliegt. Nach Beendigung der Überprüfung der iPL-Daten wird die normale Verarbeitung beim Terminal begonnen.
Es werden nun die Funktionen und die Verarbeitung der iPL-Daten als Basisprogramm unte. Bezug auf Figur 3 erläutert.
Wenn ein Terminal, z.B. das Terminal 201, eingeschaltet wird, wird der Anfangstest des Terminals 201 ausgeführt, und das iPL-Datensignal wird vom ROM 4 der TCE 100 durch das im ROM 111 gespeicherte Mikroprogramm geladen. Das so geladene iPL-Datensignal wird im RAM 91 gespeichert, wie oben beschrieben wurde. Diese Verarbeitung wird hier als "Quick lock" bezeichnet. Dann wird jeder Adapter des Terminals 201, z.B. der Adapter 121 der Kathodenstrahlröhre initialisiert, und es wird die Anforderung von dem mit dem Adapter 121 verbundenen Gerät, z.B. der Kathodenstrahlröhre 131, erwartet. Zu diesem Zweck führt der Mikroprozessor 81 des Terminals 201 eine Abtastung der Anforderungen der Adapter durch, um die Anforderungen von den Geräten zu empfangen. Durch diese Anforderungs-Abtastung wird eine Anforderung von einem Gerät oder eine Unterbrechungsanforderung, die später beschrieben wird, empfangen. Als nächstes wird eine Verbindungssteuerung durchgeführt. Normalerweise ist der Adapter eines Terminals mit einem Gerät, z.B. einer bekannten Tastatur, einem Lichtstift, einer Kathodenstrahlröhre, einem optischen Handlesegerät oder einem Drucker verbunden. Das iPL-Datensignal umfaßt Mikroprogramme zur Steuerung dieser Geräte. Da der Adapter 121 des Terminals 201 selbstverständlich nur mit der Kathoden-
strahlröhre 131 verbunden ist, werden die Steuerungsdaten
f. für Geräte, bei denen es sich nicht um die Kathodenstrahl- |
röhre handelt, zu unnötigen Daten. f
It Durch eine Anforderungsabtastung für die Geräte wird eine I
ά Unterbrechungsanforderung von den Geräten empfangen. Zur f
Unterbrechung gehören eine Zeitgeberunterbrechung, eine | Testunterbrechung oder eine Kanalunterbrechung, etc. Die Art der Unterbrechung wird durch ein Unterbrechungsprogramm] bestimmt, und die so bestimmte Unterbrechungsanforderung wird durch die Unterbrechungsabtastung als Unterbrechung von einem Gerät empfangen.
Es werden nun die Speicheranordnung des ROM und des RAM bei den Anschlüssen anhand der Fig. 4 beschrieben. Diese unterscheiden sich grundsätzlich nicht für die verschiedenen Terminals, und daher wird die Erläuterung im folgenden am Terminal 202 beispielhaft durchgeführt.
Es wird eine sequentielle Adresse von der oberen Adresse des ROM 112 zur letzten Adresse des RAM 92 gegeben. Wie oben beschrieben wurde, speichert der ROM 112 ein Mikroprogramm zur Durchführung des Anfangstests der Terminals und zur Ladung mit den iPL-Daten. Von der Adresse, die zunächst der letzten Adresse des ROM 112 liegt, d. h. von der Adresse B des RAM 92 zur Adresse C-I, werden die aus
dem ROM 4 der TCE 100 eingeladenen Daten, d. h. die Befehle des Basisprogramins, gespeichert. Dieses Basisprogramm enthält ein Steuerprogramm zur Steuerung einiger Geräte, wie unter Bezugnahme auf Fig. 3 beschrieben wurde, aber es ist auch möglich, daß ein Gerät, ζ. B. ein Eingabe-/Ausgabe-Al- oder ein Eingabe-/Ausgabe-A2-Gerät etc., bei dem es sich nicht um die anfangs bestimmten Geräte handelt, an einigen Terminals wahlweise angeschlossen wird. In diesem Fall wird ein Programm zur Steuerung der Eingabe-ZAusgabe-Al- und der Eingabe-/ Ausgabe-A2-Geräte, zusätzlich zum Basisprogramm, aus dem ROM 4 der TCE 100 eingeladen. Diese Befehle werden in den Adressen C bis D-I und von D bis E-I des RAM 92 gespeichert.
Wenn das Terminal 202 mit der Kathodenstrahlröhre 132 verbunden ist, muß andererseits ein sogenannter Bildschirmspeicher zur Speicherung eines Anzeigezeichencodes oder dergleichen entsprechend dem Anzeigebildschirm der Kathodenstrahlröhre vorgesehen werden. Bei diesem Bildschirmspeicher wird ein Anzeigebereich zur Speicherung des Anzeigezeichencodes von den Adressen E bis F-I des RAM 92 vorgesehen. Das für jedes Terminal zur Anzeigefläche zu übertragende Bild wird somit vom Mikroprozessor der TCE 100 ausgegeben,
und dann wird das Bild zum Terminal übertragen und in dem entsprechenden Bereich des RAM 92 gespeichert.
Das von der TCE 10 0 übertragene Korrekturdatensignal wird bei den Adressen F bis G-I des RAM 92 gespeichert. Die Anzahl der Korrekturdaten zur Veränderung oder für den Zusatz von iPL Daten ist selbstverständlich nicht auf eins beschränkt,, aber im allgemeinen sind Bereiche des RCM vorgesehen, um eine Reihe von Korrekturdaten zu speichern. Somit können die Korrekturdaten bei Adressen nach der Adresse G gespeichert werden. Bei den leeren Bereichen nach der Adresse G des RAM 92 werden andere Daten, z.B. der oben beschriebene gegenwärtige Status des Terminals 202, und der Terminal-Identifizierungscode etc. sequentiell eingesetzt.
Es wird nun anhand der Fig. 5 bzw 6 der Betrieb für den Fall beschrieben, daß das Terminal keine Abänderung des Basisprogramms benötigt (Fig. 5), und für den Fall, daß das Terminal die Änderung des Basisprogramms benötigt (Fig. 6). Zur Erleichterung des Verständnisses wird angenommen, daß das in Fig I gezeigte Terminal keine Veränderung oder Abänderung benötigt, während eine solche beim Terminal 202 erforderlich ist. Zunächst wird
unter Bezugnahme auf Fig 5 die Abänderung des Basisprogramms durch den Korrekturcode für das Terminal 201 nicht ausge führt. Wenn die iPL Daten von der TCE 100 in das Terminal 201 geladen werden, wird entsprechend das Basisprogramm im ROM 4 in das Terminal 201 geladen, aber das Korrekturdatensig nal wird nicht eingeladen. Dies hat zur Folge, daß das Korrekturdatensignal nicht im RAM 91 im Terminal 201 gespeichert wird. Nach Beendigung des Einladens des Basisspeicherprogramms in das Terminal 201 geht die Steuerung auf das so eingeladene Basisprogramm über. Die Datenverarbeitung für Geräte z.B die Kathodenstrahlröhre 131, wird somit durch den unter Steuerung durch das Basisprogramm stehenden Mikroprozessor ausgeführt.
Es wird nun unter Bezug auf Fig. 6 der Fall erläutert,. daß das Basisprogramm beim Terminal 202 abgeändert werden muß. In einem solchen Fall wird nicht nur das Basisprogramm, sondern es werden auch die Korrekturdaten beim Terminal 202 von der TCE 100 eingeladen, während das Basisprogramm (Basis c/w) und die Korrekturdaten (Korrektur c/w) im RAM 92 gespeichert werden, wie in Fig. 4 gezeigt ist.
Anschließend werden das Basisprogramm durch diese Korrektur-
daten und, bis zu einem gewissen Grade, die Funktion des Terminals 202 bis zu einem bestimmten Grade abgeändert. Nach Beendigung der Modifikation des Basisprogramms wird das so abgeänderte Basisprogramm im RAM 92 zwischengespeichert, und durch dieses Programm werden die Geräte ζ Β. das optische Handlesegerät 7 und die Kathodenstrahlröhre 132, im Terminal 202 anschließend gesteuert.
Die Abänderung des Basisprogramms wird unter Bezug auf Fig. 7 beschrieben. Es sei nun angenommen, daß die durch das Basisprogramm gesteuerte Kathodenstrahlröhre so ausgebildet ist, daß ihr Anzeigeschirm nicht gelöscht wird, wenn die auf dem Anzeigeschirm anzuzeigende Information zu einer anderen anzuzeigenden Information umgeschaltet wird. Es wird weiter angenommen, daß dies durch das Basisprogramm der Fig. 7 (a) gesteuert wird. Verglichen mit der Kathodenstrahlröhre 131 ist die Funktion der Kathodenstrahlröhre 132 zum Teil abgeändert und nach der einmaligen Löschung der Daten auf der Anzeige wird ein neues Anzeigedatensignal in den Anzeigebereich des RAM 92 geschrieben und auf der Kathodenstrahlröhre 13 2 angezeigt Für diese Abänderung der Funktion wird das bei (c) gezeigte Datensignal vom ROM 4 der TCE 10 0 ausgewählt zum Terminal 202 übertragen und in der Adresse EXA des RAM 92 gespeichert. In der
Verarbeitungsroutine des Basisprogramms wird zum anderen eine Ruf-Anweisung (oder eine Sprung-Anweisung) bei der Adresse EXi eingefügt, wodurch die Funktion der Kathodenstrahlröhre 132 geändert wird. Durch diese Ruf-Anweisung springt die Programmverarbeitung zu der Adresse EXA, welche die Korrekturdaten speichert, und der Inhalt der Korrekturdaten wird verarbeitet. Das Korrekturdatensignal enthält einen Verarbeitungsbefehl zur zwischenzeitlichen Löschung der Information, welche zu dem Zeitpunkt angezeigt wurde, bei welchem die Anzeigedaten der Kathodenstrahlröhre 132 geändert wurden, und hierdurch wird die oben beschriebene Verarbeitung der Funktionen ausgeführt Nach Beendigung dieser Verarbeitung kehrt die Programmverarbeitung wieder zur Programmverarbeitungsroutine des Basisprogramms zurück. Auf diese Weise wird mittels der Korrekturdaten die Abänderung der Anzeigefunktion des Terminals 202 oder spezieller der Kathodenstrahlröhre 132 ausgeführt. Durch das so abgeänderte Programm wird das Terminal 202 gesteuert. Aus der obenstehenden Beschreibung ist es ersichtlich, daß nach den Ausführungsbeispielen der Erfindung
ein Basisprogramm im ROM 4 der TCE 100 als gemeinsames Programm zur Steuerung einer Reihe von Terminals vorgesehen ist. Währenddessen ist, eine größere Anzahl η von Korrekturdaten, die einer Reihe von Abanderungszuständen entspre-
chen, die im voraus in Betracht gezogen werden können, zur Abänderung der Funktion der Terminals vorgesehen, so daß entsprechend einer Anforderung von einem Terminal ein benötigtes Korrekturdatensignal ausgewählt und zum Terminal übertragen wird und.auf diese Weise das Basisprogramm durch das Korrekturdatensignal abgeändert wird. Durch das so abgeänderte Programm werden verschiedene Gerätearten im Terminal gesteuert Somit wird die Änderung der Steuerfunktion eines Gerätes durch das Korrekturdatensignal ausgeführt·
Die Erfxnduncf wurde vorstehend anhand eines Ausführungsbeispiels beschrieben, sie ist jedoch nicht auf dieses eine Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern kann mit zahlreichen Abänderungen ausgeführt werden. Beispielsweise ist das oben beschriebene Ausführungsbeispiel der Erfindung so angeordnet, daß die TCE 100 ein zu einem Terminal zu übertragendes Korrekturdatensignal auswählt. Zu diesem Verfahren alternativ könnte dieses Ausführungsbeispiel auch so aufgebaut sein, daß alle im ROM 4 der Terminal-Steuereinheit 100 enthaltenen Korrekturdaten zu dem Terminal übertragen werden, wo eine Anforderung vorliegt, so daß das Terminal ein erforderliches Korrekturdatensignal auf der Basis eines Terminal-Identifizierungscodes auswählt.

Claims (7)

  1. Patentanwälte
    BEETZ & PARTNER
    SteinsdpifsiE. 10, .8XLQQ München 22
    Il J TACHI, LTD., Tokyo,
    Japan
    Patentansprüche
    f Ij) Verfahren zur Steuerung von Terminals in einem Terminal-Verarbeitungssystem mit einer mit einem Terminal verbundenen Steuereinheit mit einem Speicher zur Speicherung von
    ersten Steuerdaten für eine Steuerung der Terminals, bei dem die Steuerung der Terminals durch die erste Steuerinformation erfolgt, welche von der Steuereinheit in die Terminals geladen wird,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    a) eine zweite Steuerinformation zum Verändern der Funktion eines Terminals (201, 202) gespeichert wird,
    b) die erste und die zweite Information zum Terminal übertragen werden,
    c) die erste und die zweite zu einem Terminal übertragene Steuerinformation in einem bei dem Terminal vorgesehenen Speicher (91, 92) gespeichert werden und
    d) die erste Steuerinformation durch die aus dem Speicher ausgelesene zweite Steuerinformation abgeändert wird, wodurch das Terminal durch die abgeänderte Steuerinformation
    gesteuert wird. .
    81-(A 6521-02)-Kö
  2. 2. Verfahren zur Steuerung von Terminals in einem System mit einer Mehrzahl von Terminals und einer Steuereinheit zu deren Steuerung,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    a) eine gemeinsame erste Steuerinformation zur Steuerung der Terminals in einem in der Terminal-Steuereinheit (100) vorgesehenen Speicher (4) gespeichert wird,
    b) eine zweite Steuerinformation zur Veränderung des Steuermodus der Terminals in dem Speicher gespeichert wird,
    c) die erste und die zweite Steuerinformation von der Terminal-Steuereinheit zu einem Terminal übertragen werden und
    d) die erste Steuerinformation durch das zu dem Terminal übertragene zweite Steuerdatensignal abgeändert wird und das Terminal mit der abgeänderten Steuerinformation gesteuert wird.
  3. 3. Steuerungsverfahren nach Anspruch 2 für Terminals, die jeweils eine Reihe von Steuermodusarten aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß im voraus eine Reihe von den Steuermoden entsprechenden zweiten Steuerinformationen in dem Speicher gespeichert wird, daß lediglich notwendige Information aus dieser Reihe von zweiten Steuer-
    Informationen entsprechend den charakteristischen Merkmalen eines jeden Terminals ausgewählt wird und daß die ausgewählte Information zur Abänderung der Steuerinformation verwendet wird,
  4. 4. Steuerungsverfahren nach Anspruch 3-, dadurch gekennzeichnet, daß für jedes Terminal auf der Basis seines Steuermodus ein Terminal-Identifizierungscode festgesetzt wird, welcher das charakteristische Merkmal eines Terminals anzeigt, und daß die notwendige Steuerinformation aus einer Reihe der zweiten Steuerinformationen, auf der Basis des Terminal-Identifizierungscodes ausgewählt wird.
  5. 5. Steuerungsverfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Terminal-Identifizierungscode von einem Terminal zur Terminal-Steuereinheit übertragen
    wird und daß eine Auswahl, de/ '/Mf Π en
    Steuerinformation in der Terminal-Steuereinheit ausgeführt wird.
  6. 6. Steuerungsverfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Steuerinformation und die gesamte zweite Steuerinformation von der Terminal-Steuereinheit zu einem Terminal übertragen werden und daß eine
    32090A6
    ·- 4
    Auswahl der zweiten Steuerinformation
    bei dem Terminal auf der Basis des Terminal-Identifizierungscodes ausgeführt wird.
  7. 7. Verfahren zur Terminalsteuerung in einem System aus einer Reihe von Terminals mit zumindest je einem Ausgabegerät und einer Steuereinheit zur Steuerung der Terminals,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    a) ein gemeinsames Steuerdatensignal in der Steuereinheit (100) zur Steuerung eines jeden Ausgabegeräts (7, 131) der Terminals (201 202) gespeichert wird,
    b) eine Vielzahl von Arten von Korrekturdaten in der Steuereinheit zur Änderung der Funktionen der Terminals gespeichert wird,
    c) die Steuerdaten und die Kontrolldaten zu einem Terminal übertragen werden, wenn eine Anforderung von dem Terminal an die Steuereinheit vorliegt, und
    d) die Steuerdaten auf der Basis der Korrekturdaten abgeändert werden, welche entsprechend der Funktion des Terminals ausgewählt werden, wodurch die Ausgabegeräte in dem Terminal durch die abgeänderten Steuerdaten gesteuert werden.
DE3209046A 1981-03-13 1982-03-12 Terminal-Verarbeitungssystem Expired DE3209046C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP56035334A JPS57150019A (en) 1981-03-13 1981-03-13 Control system of terminal device

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3209046A1 true DE3209046A1 (de) 1982-11-04
DE3209046C2 DE3209046C2 (de) 1991-02-14

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