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DE3208798A1 - Luftdruckwaffe - Google Patents

Luftdruckwaffe

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DE3208798A1
DE3208798A1 DE19823208798 DE3208798A DE3208798A1 DE 3208798 A1 DE3208798 A1 DE 3208798A1 DE 19823208798 DE19823208798 DE 19823208798 DE 3208798 A DE3208798 A DE 3208798A DE 3208798 A1 DE3208798 A1 DE 3208798A1
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DE
Germany
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piston
air gun
gun according
pressure chamber
weapon
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DE19823208798
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Fritz Barthelmes Sportwaffenfabrik 7920 Heid GmbH
Original Assignee
FRITZ BARTHELMES KG SPORTWAFFENFABRIK
BARTHELMES FRITZ SPORTWAFFEN
Fritz Barthelmes Kg Sportwaffenfabrik 7920 Heidenheim
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Publication date
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Priority to CH6305/82A priority patent/CH659700A5/de
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Priority to GB08234209A priority patent/GB2118696B/en
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    • F41WEAPONS
    • F41BWEAPONS FOR PROJECTING MISSILES WITHOUT USE OF EXPLOSIVE OR COMBUSTIBLE PROPELLANT CHARGE; WEAPONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F41B11/00Compressed-gas guns, e.g. air guns; Steam guns
    • F41B11/60Compressed-gas guns, e.g. air guns; Steam guns characterised by the supply of compressed gas
    • F41B11/64Compressed-gas guns, e.g. air guns; Steam guns characterised by the supply of compressed gas having a piston effecting a compressor stroke during the firing of each shot
    • F41B11/642Compressed-gas guns, e.g. air guns; Steam guns characterised by the supply of compressed gas having a piston effecting a compressor stroke during the firing of each shot the piston being spring operated

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Luftdruckwaffe mit einem im VJa f f engehäuse in einer Druckkammer bewegbaren Kolben, der gegen einen Federdruck durch ein an dem Kolben angreifendes Gestänge in eine Spannstellung bringbar ist, und mit einem Lauf mit einer hinteren Lauföffnung.
Bei der gebräuchlichsten Bauweise einer Luftdruckwaffe ist der Lauf ein Kipplauf und die Spannung des Kolbens wird durch die Kippbewegung vorgenommen. Das Volumen
der Druckkammer ist nun ein Maß sowohl für die Wirkleistung als auch für die äußeren Abmessungen von Luftdruckwaffen. Die bekannten Waffen besitzen stets eine kreisförmige oder kreisringförmige Kolbenfläche und eine im Querschnitt daran angepasste Druckkammer. Der Durchmesser des Kolbens bestimmt dabei weitgehend die Breite des Waffengehäuses, während der für ein erforderliches Volumen nötige Kolbenhub Einfluß auf die Länge nimmt.
Zur Einführung der komprimierten Luft in den Lauf sind bei den bekannten Bauarten hierzu ein oder mehrere Verbindungsbohrungen vorgesehen, die jedoch bei einer ausreichenden Bemessung relativ viel Platz benötigen.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde eine möglichst handliche Waffe mit kleinen Abmessungen bei guten Wirkleistungen zu schaffen.
Erfindungsgernäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Druckkammer und der Kolben jeweils einen von der
Kreisform abweichenden Querschnitt aufweisen.
Durch diese Ausgestaltung läßt sich die Waffe schmaler und kürzer als bekannte Ausführungen mit gleicher Wirkleistung oder mit einer größeren Wirkleistung bei vergleichbaren Abmessungen schaffen.
Hierzu kann vorgesehen sein, daß die Druckkammer und der Kolben jeweils im Querschnitt eine Ovalform oder eine Ellipsenform aufweisen. Ebenso können auch die Druckkammer und der Kolben jeweils einen Mittelabschnitt mit parallel zueinander liegenden Wänden aufweisen, an die sich jeweils ein Halbkreisbogen anschließt.
Durch diese Ausgestaltungen läßt sich eine deutliche Vergrößerung der Druckkammer erreichen ohne daß das Aussehen der Waffe darunter leidet.
Eine sehr vorteilhafte und erfinderische Weiterbildung besteht darin, daß der Kolben in Spannstellung im vorderen Bereich der Waffe und die Druckkammer in Laufrichtung dahinter liegt.
Auf diese Weise wird die in der Druckkammer komprimierte Luft auf kürzestem Wege unter geringem Strömungsverlust sehr zentral an die hintere Öffnung des Laufes herangeführt.
Für die Luftzuführung kann hierzu vorgesehen sein, daß das hintere Ende des Laufes über Segmentstege in dem Gehäuse gelagert ist, wobei die Zwischenräume zwischen den Segmentstegen die Luftkanäle zwischen der Druckkammer und der hinteren Lauföffnung bilden.
Die Segmentstege können dabei als separate Teile in dem Gehäuse angeordnet oder an dem Lauf oder einem Gehäuseteil der Waffe befestigt bzw. einstückig damit sein.
Von Vorteil ist es dabei, wenn die Segmentstege am Innenumfang einer Abschlußkappe angeordnet sind, die eine Bohrung zur Aufnahme des hinteres Laufendes aufweist und die das hintere Ende der Druckkammer abschließt.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Luftdruckwaffe besteht darin, daß ein Spannbügel mit einem Ende schwenkbar im vorderen Bereich der Waffe befestigt ist, und daß an dem Spannbügel gelenkig ein Ende einer Spannstange an-
greift, während das andere Ende der Spannstange gelenkig mit einem Ende einer Schubstange verbunden ist, wobei das andere Ende der Schubstange mit dem Kolben zu dessen Spannung verbindbar ist.
Statt einem Kipplauf wie bei den bekannten Waffen wird nunmehr zum Spannen des Kolbens ein gesonderter Spannbügel verwendet.
Dadurch verbleibt der Lauf stets in einer gleichen Lage und es besteht nicht die Gefahr von Zielungenauigkeiten.
Der Spannbügel kann sich in Lauflängsrichtung erstrecken und zum Spannen des Kolbens aus einer wenigstens annähernd parallel zum Lauf liegenden Position nach oben und vorne schwenkbar sein.
Gegenüber bekannten Ausführungen, bei welchen sich die Zieleinrichtung ganz oder teilweise auf einer parallel zum Lauf verschiebbaren Spanneinrichtung befindet, hat die Anordnung des schwenkbaren Spannbügels außerdem den Vorteil, daß Kimme und Korn ortsfest mit dem Waffengehäuse verbunden sind und damit in stets absolut gleicher Lage zum Lauf fixiert bleiben.
Von Vorteil ist es, wenn der Spannbügel den oberen Bereich des Waffengehäuses wenigstens teilweise umschließt.
Durch diese Maßnahme kann eine Waffe geschaffen werden, die in ihrem optischen Aussehen sehr gefällig ausgebildet ist. Der Spannbügel kann hierzu z.B. der Außenkontur der Waffe angenähert werden, so daß er nicht störend in Erscheinung tritt. Durch die Verkürzung der Waffe und das Fehlen eines Kipplaufes wird der optische Eindruck einer echten Waffe noch stärker hervorgehoben.
Zur präzisen Spannung und Führung des Kolbens kann vorgesehen sein, daß der Spannbügel je ein auf jeder Waffenseite liegendes Seitenteil aufweist, an dem jeweils eine Spannstange angreift und daß die beiden Schubstangen jeweils an ihren mit den Spannstangen verbundenen Enden durch ein Verbindungsteil, das durch eine das Waffengehäuse durchsetzende Aussparung geführt ist, miteinander verbunden sind.
In einfacher Weise kann vorgesehen sein, daß das hintere Ende des Spannbügels im gespannten Zustand des Kolbens den hinteren Zugang zum Lauf dichtend absperrt. Hierzu kann eine Abedeckklappe an dem Spannbügel angeordnet sein.
Die Abdeckklappe dichtet damit die hintere öffnung der Abschlußkappe in geschlossenem Zustand ab.
Der Vorteil einer gesonderten Abschlußkappe, die mit dem Waffengehäuse fest verbunden wird, liegt in einer einfachen Montage und Demontage von einzelnen Waffenteilen, insbesondere des Kolbens, der Kolbendruckfeder und von Dichtungen. Hierzu ist es lediglich erforderlich, daß der Teil der Abschlußkappe, der in das Innere des Waffengehäuses ragt, dengleichen Durchmesser besitzt wie die Druckkammer. Der Lauf ist dabei in einer Bohrung der Abschlußkappe gelagert, wobei über die Segmentstege Durchtrittsöffnungen für die komprimierte Luft vorhanden sind.
Weiterbildungen der Erfindung und erfindungsgemäße Merkmale ergeben sich aus den Unteransprüchen und dem nachfolgend anhand der Zeichnung beschriebenen Ausführungsbeispiel .
Es zeigen:
Fig. 1 Einen Längsschnitt durch die erfindungs
gemäße Luftdruckwaffe;
320879&"
Fig. 2 und 3: jeweils Längsschnitte durch den oberen Teil
der Waffe in prinzipmäßiger Darstellung, wobei die Fig. 2 den Spannbügel während des Spannens des Kolbens und die Fig. 3 den Spannbügel in geschlossener Lage bei entspanntem Kolben zeigt;
Fig. 4: einen Querschnitt nach der Linie IV - IV in
der Fig. 2;
Fig. 5: einen Querschnitt durch den oberen Teil der
Waffe nach der Linie V-V der Fig. 1.
Die dargestellte Luftpistole ist grundsätzlich von bekannter Bauart, weshalb nachfolgend nur die für die Erfindung wesentlichen Teile näher beschrieben werden.
Sie weist ein Waffengehäuse 1 mit einem Griffteil 2 auf.
In dem Oberteil des Gehäuses 1 befindet sich eine Bohrung 3, in der ein Kolben 4 angeordnet ist. Der Kolben 4 weist ein Federführungsteil 5 und eine wirksame Stirnplatte 6 auf.
Die Stirnplatte 6 ist mit pilzartigen Nocken 7 versehen, die eine Dichtrnanschette 8 auf der Stirnplatte 6 des Kolbens halten. Die Gehäusebohrung 3 ist am hinteren Ende durch eine
Abschlußkappe 9 abgeschlossen. Die Abschlußkappe 9 ist mit einem Dichtring 10 versehen und auf beliebige Weise fest mit dem Gehäuse 1 verbunden. Im gespannten Zustand des Kolbens 4 befindet sich zwischen der Stirnplatte 6 und der Abschlußkappe 9 eine Druckkammer 11.
Wie aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich ist, weicht die Querschnittsform der Druckkammer 11. und damit auch die des Kolbens 4 bzw. der Stirnplatte 6 von der Kreisform ab. Aus der Fig. 4 ist eine Ovalform bzw. eine Form mit zwei im Mittelabschnitt parallel zueinanderliegenden Wänden, an die sich jeweils ein Halbkreisbogen anschließt, ersichtlich. In der Fig. 5 ist eine Ellipsenform der Druckkammer 11 dargestellt.
Der Kolben 4 liegt koaxial zu einem Lauf 12, dessen vorderes Ende in dem Waffengehäuse 1 direkt befestigt ist und dessen hinteres offene Ende in einer Bohrung der Abschlußkappe 9 gelagert ist. Die Lagerung erfolgt dabei über mehrere am Innenumfang der AbschluGkappe 9 entsprechend verteilt angeordnete Segmentstege 14. Die Segmentstege 14 können einstückig zusammen mit der Abschlußkappe 9 aus einem Gußteil hergestellt sein. Wie aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich ist, sind über dem Umfang
vier Segmentstege 14 angeordnet, zwischen denen entsprechend große Zwischenräume als Luftkanäle zum Durchtritt der komprimierten Luft zum hinteren offenen Ende des Laufes vorhanden sind.
Eine Spiralfeder 15 ist zwischen dem Aussenumfang des Laufes 12 und dem Innenumfang des Führungsteiles 5 des Kolbens 4 angeordnet und erzeugt die Vorspannung des Kolbens 4.
Ein Spannbügel 16 ist mit einem Ende im vorderen Bereich der Waffen an einem Bolzen 17 schwenkbar befestigt. (In der Fig. 1 ist der Spannbügel 16 nicht sichtbar). Der Spannbügel 16 weist zwei Seitenteile 16a und 16b auf, die an jeder Seite der Waffe im geschlossenen Zustand liegen, (siehe Fig. 5). Am vorderen Ende sind beide Seitenteile 16a und 16b jeweils auf ihrer Seite an dem Bolzen angelenkt. Am hinteren Ende sind die beiden Seitenteile durch eine quer dazu liegende Abdeckklappe 18 miteinander verbunden. Die Länge der beiden Seitenteile 16a und 16b bzw. des Bügels 16 ist dabei so gewählt, daß sich die Abdeckklappe 18 im geschlossenen Zustand dichtend vor die Bohrung 15 legt. Hierzu kann noch für einen dichten Abschluß zusätzlich eine Ringdichtung 19 in der Abschlußkappe 9 vorgesehen sein.
- 11 -
Weiterhin ist an dem hinteren Ende und zwar an der querliegenden Abdeckklappe 18 eine Raste 20 über einen Schwenkbolzen 21 kippbar befestigt. Das untere Ende der Raste 20 ist mit einer Nase 22 versehen,die unter einen Absatz 23 der AbschluGkappe 9 greift. Die Raste 20 dient zur Sicherung des Spannbügels 16 im geschlossenen Zustand. Zum Spannen ist es lediglich erforderlich, daß die Raste 20 in Pfeilrichtung (siehe Fig. 1) um den Schwenkbolzen 21 gekippt wird, so daß der Spannbügel 16 nach oben um den Bolzen 17 geschwenkt werden kann.
Zum Spannen des Kolbens 4 dient ein Gestänge, das jeweils eine auf jeder Waffenseite angeordnete Spannstange 24 und eine Schubstange 25 aufweist.
Aus den Prinzipdarstellungen in den Fig. 2 und 3 ist die Ausbildung und Anordnung der Spannstangen 24 und 25 und deren Funktionsweise deutlicher ersichtlich. Jeweils ein Ende 26 einer Spannstange ist mit dem dazugehörigen Seitenteil 16a bzw. 16b des Spannbügels gelenkig über einen Bolzen verbunden. An dem anderen Ende der Spannstange 24 ist jeweils die dazugehörige Schubstange 25 mit einem Ende ebenfalls über einen Bolzen gelenkig verbunden.
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Das andere Ende jeder Schubstange 2 5 weist eine Schubfläche 2 7 auf, die mit einem Anschlag 28 des Kolbens 4 zusammenarbeitet. Die Anschlag fläche 27 kann z.B. als Nase ausgebildet sein, die in einem Längsschlitz an der Aussenseite des Kolbens 4 bzw. des Führungsteiles 5 des Kolbens 4 geführt ist. Die Spannstange 24 und die Schubstange 25 sind der Fig. 1 nur gestrichelt angedeutet.
Die Luftdruckwaffe funktioniert nun auf folgende Weise:
Zum Spannen des Kolbens 4 wird der Spannbügel 16 aus seiner eingerasteten Position nach oben und vorne um den Bolzen 17 geschwenkt. Hierzu wird die Raste 20 in Pfeilrichtung geschwenkt. Über das an dem Spannbügel 16 angelenkte Gestänge wird dabei der Kolben 4 gegen die Spannunc] der Feder 15 nach links in die Spannstellung verschoben. Dies wird dabei durch die Schubstangen 25 erreicht, die in einer Führung in dem Waffengehäuse oder der KoIbenaussenwand laufen. Die gespannte Position ist in der Fig. 2 dargestellt.
Während der Spannbewogung wird ein Abzugsstollen 29 gegen die Kraft einer Spannfeder 30 durch einen Querbolzen 31, der in einer Bohrung in dem Kolben 4 bzw. dem Führungsteil 5 des Kolbens angeordnet ist, kurz nach unten ge-
- 13 -
drückt, so daß der Querbolzen über den Abzugsstollen gleiten kann und dahinter auf einem Absatz 32 des Abzugsstollens 29 einrastet. Damit ist der Kolben 4 in der gespannten Position gesichert und der Spannbügel 16 kann in seine Schließstellung zurückgeschwenkt werden, womit er die hintere Öffnung 13 der Druckkammer 11 abdichtet. Diese Position ist in der Fig. 1 dargestellt.
Nach einer vorangegangenen Einführung einer Kugel in den Lauf 12 kann somit durch f3etätigung des Abzuges 33 in bekannter Weise die' Waffe betätigt werden. Der Abzugshahn 33 drückt den Abzugsstollen auf der Rückseite hinter dessen Schwenkachse 34 nach oben, womit der Kolben 4 bzw. der Querstift 31 freikommt und sich der Kolben nach rechts bewegt. Damit wird die komprimierte Luft über die Zwischenräume zwischen den Segmentstegen zur hinteren Öffnung des Laufes 12 geführt und die Kugel wird entsprechend durch die Druckluft verschossen.
Zur Aufbewahrung der Munition kann im Bedarfsfalle das Griffteil 2 verwendet werden. Hierzu ist es auf der Unterseite mit einer Klappe 35 versehen, die um eine Achse 36 verschwenkbar ist. Auf diese Weise kann die Munition von unten her in den Griffteil eingefüllt werden,
- 14 -
-SO-
Die jeweils zusammenarbeitenden Enden der beiden Spannstangen 24 und Schubstangen 25 sind auf beiden Seiten über einen Bolzen 37 miteinander verbunden, der sich durch eine Aussparung 38 in dem Waffengehäuse erstreckt (siehe Fig. 1 und 5). Auf diese Weise ist eine sichere Führung des Gestänges gegeben»

Claims (17)

  1. PATENTANWALT 3708798 *:- „,, U1J u
    yj /. U U / JO D-7920 Heldenhelm
    DIPL.-ING. WERNER LORENZ
    Heidenheim, 05.03.1982 - Ok Akte: BA 873
    Anmelder:
    Fritz Barthelmes KG
    Watzmannstr. 17
    Heidenheim-Oggenhausen
    Patentansprüche:
    Luftdruckwaffe, insbesondere Luftpistole, mit einem im Waffengehäuse in einer. Druckkammer bewegbaren Kolben, der gegen einen Federdruck durch ein an dem Kolben angreifendes Gestänge in eine Spannstellung bringbar ist und mit einem Lauf mit einer hinteren Lauföffnung
    dadurch gekennzeichnet, daß die Druckkammer (11) und der Kolben (4) jeweils einen von der Kreisform abweichenden Querschnitt aufweisen.
  2. 2) Luftdruckwaffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckkammer (11) und der Kolben (4) jeweils im Querschnitt eine Ovalform aufweisen.
  3. 3) Luftdruckwaffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckkammer (11) und der Kolben (4) jeweils im Querschnitt eine Ellipsenform aufweisen.
  4. 4) Luftdruckwaffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzei chnet, daß die Druckkammer (11) und der Kolben (4) einen Mittelabschnitt mit parallel zu einander liegenden Wänden aufweisen, an die sich jeweils ein Halbkreisbogen anschließt.
  5. 5) Luftdruckwaffe nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (4) koaxial zu dem Lauf der Waffe liegt.
  6. 6) Luftdruckwaffe, insbesondere Luftpistole, mit einem im Wuffengehäuse in einer Druckkammer bewegbaren
    Kolben, der gegen einen Federdruck durch ein an dem Kolben angreifendes Gestänge in eine Spannstellung bringbar ist und mit einem Lauf mit einer hinteren Lauföffnung, insbesondere nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (4) in Spannstellung im vorderen Bereich der Waffe und die Druckkammer (11) in Laufrichtung dahinter liegt.
  7. 7) Luftdruckwaffe nach Anspruch 6,
    da du rchg ekennz ei cn net, daß das hintere Ende des Laufes über Segmentstege (14) in dem Gehäuse (1) gelagert ist, wobei die Zwischenräume zwischen den Segmentstegen (14) die Luftkanäle zwischen der Druckkammer (11) und der hinteren Lauföffnung bilden.
  8. 8) Luftdruckwaffe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmentstege (14) am Innenumfang einer Abschlußkappe (9) angeordnet sind, die eine Bohrung (13) zur Aufnahme des hinteren Laufendes aufweist und die das hintere Ende der Druckkammer (11) abschließt.
  9. 9)Luftdruckwaffe nach einem der Ansprüche 1 - 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Spannbügel (16) mit einem Ende schwenkbar im vorderen Bereich der Waffe befestigt ist, und daß an dem Spannbügel (16) gelenkig ein Ende einer Spannstange (24) angreift, während das andere Ende der Spannstange gelenkig mit einem Ende einer Schubstange (25) verbunden ist, wobei das andere Ende der Schubstange (25) mit dem Kolben (4) zu dessen Spannung verbindbar ist.
  10. 10) Luftdruckwaffe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Spannbügel (16) in Lauflängsrichtung erstreckt und zum Spannen des Kolbens (4) aus einer wenigstens annähernd parallel zum Lauf (12) liegenden Position nach oben und vorne schwenkbar ist.
  11. 11) Luftdruckwaffe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannbügel (16) den oberen Bereich des Waffengehäuses (1) wenigstens teilweise umschließt.
  12. 12) Luftdruckwaffe nach einem der Ansprüche 9, 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß
    der Spannbügel (16) je ein auf jeder Waffenseite liegendes Seitenteil (16a, 16b) aufweist, an dem jeweils eine Spannstange (24 ) angreift, und daß die beiden Schubstangen (25) jeweils an ihren mit den Spannstangen verbundenen Enden durch ein Verbindungsteil (37 ), das durch eine das Waffengehäuse (1) durchsetzende Aussparung geführt ist, miteinander verbunden sind.
  13. 13) Luftdruckwaffe nach Anspruch 9, 10, 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Ende des Spannbügels (16) im gespannten Zustand des Kolbens (4) den hinteren Zugang zum Lauf (12) dichtend absperrt.
  14. 14) Luftdruckwaffe nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Ende des Spannbügels (16) mit einer Abdeckklappe (18) versehen ist, die im geschlossenen Zustand vor dem hinteren Zugang an einem Teil des Gehäuses dichtend anliegt.
  15. 15) Luftdruckwaffe nach einem der Ansprüche 9 - 14, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Ende des Spannbügels (16) zu dessen
    Sicherung im geschlossenen Zustand mit einer Raste (20) versehen ist, die mit einer Nase (22) einem Absatz (23) an einem Teil des Gehäuses (1) untergreift.
  16. 16) Luftdruckwaffen nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (4) auf seiner zu der Druckkammer (11) gerichteten Stirnseite mit einer Dichtmanschette (8) versehen ist, wobei die Stirnseite mit über dessen Umfang verteilten pilzartigen Nocken (7) versehen ist, durch die die Dichtmanschette (8) gehalten ist.
  17. 17) Luftdruckwaffe nach einem der Ansprüche T - 16, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des Griffes (2) mit einer Klappe (35) versehen ist und das Griffinnere als Munitionsmagazin ausgebildet ist.
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