DE3208798A1 - Luftdruckwaffe - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Luftdruckwaffe mit einem
im VJa f f engehäuse in einer Druckkammer bewegbaren Kolben, der gegen einen Federdruck durch ein an dem Kolben angreifendes
Gestänge in eine Spannstellung bringbar ist, und mit einem Lauf mit einer hinteren Lauföffnung.
Bei der gebräuchlichsten Bauweise einer Luftdruckwaffe
ist der Lauf ein Kipplauf und die Spannung des Kolbens wird durch die Kippbewegung vorgenommen. Das Volumen
der Druckkammer ist nun ein Maß sowohl für die Wirkleistung
als auch für die äußeren Abmessungen von Luftdruckwaffen. Die bekannten Waffen besitzen stets eine
kreisförmige oder kreisringförmige Kolbenfläche und
eine im Querschnitt daran angepasste Druckkammer. Der Durchmesser des Kolbens bestimmt dabei weitgehend die
Breite des Waffengehäuses, während der für ein erforderliches
Volumen nötige Kolbenhub Einfluß auf die Länge nimmt.
Zur Einführung der komprimierten Luft in den Lauf sind
bei den bekannten Bauarten hierzu ein oder mehrere Verbindungsbohrungen
vorgesehen, die jedoch bei einer ausreichenden Bemessung relativ viel Platz benötigen.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde
eine möglichst handliche Waffe mit kleinen Abmessungen bei guten Wirkleistungen zu schaffen.
Erfindungsgernäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
die Druckkammer und der Kolben jeweils einen von der
Kreisform abweichenden Querschnitt aufweisen.
Durch diese Ausgestaltung läßt sich die Waffe schmaler und kürzer als bekannte Ausführungen mit gleicher Wirkleistung oder mit einer größeren Wirkleistung bei vergleichbaren
Abmessungen schaffen.
Hierzu kann vorgesehen sein, daß die Druckkammer und der Kolben jeweils im Querschnitt eine Ovalform oder
eine Ellipsenform aufweisen. Ebenso können auch die Druckkammer und der Kolben jeweils einen Mittelabschnitt
mit parallel zueinander liegenden Wänden aufweisen, an die sich jeweils ein Halbkreisbogen anschließt.
Durch diese Ausgestaltungen läßt sich eine deutliche Vergrößerung der Druckkammer erreichen ohne daß das Aussehen
der Waffe darunter leidet.
Eine sehr vorteilhafte und erfinderische Weiterbildung besteht darin, daß der Kolben in Spannstellung im
vorderen Bereich der Waffe und die Druckkammer in Laufrichtung dahinter liegt.
Auf diese Weise wird die in der Druckkammer komprimierte
Luft auf kürzestem Wege unter geringem Strömungsverlust sehr zentral an die hintere Öffnung des Laufes herangeführt.
Für die Luftzuführung kann hierzu vorgesehen sein, daß
das hintere Ende des Laufes über Segmentstege in dem Gehäuse gelagert ist, wobei die Zwischenräume zwischen
den Segmentstegen die Luftkanäle zwischen der Druckkammer und der hinteren Lauföffnung bilden.
Die Segmentstege können dabei als separate Teile in dem Gehäuse angeordnet oder an dem Lauf oder einem Gehäuseteil
der Waffe befestigt bzw. einstückig damit sein.
Von Vorteil ist es dabei, wenn die Segmentstege am Innenumfang einer Abschlußkappe angeordnet sind, die eine
Bohrung zur Aufnahme des hinteres Laufendes aufweist und die das hintere Ende der Druckkammer abschließt.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Luftdruckwaffe besteht
darin, daß ein Spannbügel mit einem Ende schwenkbar im vorderen Bereich der Waffe befestigt ist, und daß an
dem Spannbügel gelenkig ein Ende einer Spannstange an-
greift, während das andere Ende der Spannstange gelenkig
mit einem Ende einer Schubstange verbunden ist, wobei
das andere Ende der Schubstange mit dem Kolben zu dessen Spannung verbindbar ist.
Statt einem Kipplauf wie bei den bekannten Waffen wird
nunmehr zum Spannen des Kolbens ein gesonderter Spannbügel verwendet.
Dadurch verbleibt der Lauf stets in einer gleichen Lage
und es besteht nicht die Gefahr von Zielungenauigkeiten.
Der Spannbügel kann sich in Lauflängsrichtung erstrecken
und zum Spannen des Kolbens aus einer wenigstens annähernd parallel zum Lauf liegenden Position nach oben
und vorne schwenkbar sein.
Gegenüber bekannten Ausführungen, bei welchen sich die
Zieleinrichtung ganz oder teilweise auf einer parallel zum Lauf verschiebbaren Spanneinrichtung befindet, hat
die Anordnung des schwenkbaren Spannbügels außerdem den Vorteil, daß Kimme und Korn ortsfest mit dem Waffengehäuse
verbunden sind und damit in stets absolut gleicher Lage zum Lauf fixiert bleiben.
Von Vorteil ist es, wenn der Spannbügel den oberen Bereich
des Waffengehäuses wenigstens teilweise umschließt.
Durch diese Maßnahme kann eine Waffe geschaffen werden, die in ihrem optischen Aussehen sehr gefällig ausgebildet
ist. Der Spannbügel kann hierzu z.B. der Außenkontur der Waffe angenähert werden, so daß er nicht
störend in Erscheinung tritt. Durch die Verkürzung der Waffe und das Fehlen eines Kipplaufes wird der optische
Eindruck einer echten Waffe noch stärker hervorgehoben.
Zur präzisen Spannung und Führung des Kolbens kann vorgesehen sein, daß der Spannbügel je ein auf jeder Waffenseite
liegendes Seitenteil aufweist, an dem jeweils eine Spannstange angreift und daß die beiden Schubstangen jeweils
an ihren mit den Spannstangen verbundenen Enden durch ein Verbindungsteil, das durch eine das Waffengehäuse
durchsetzende Aussparung geführt ist, miteinander verbunden sind.
In einfacher Weise kann vorgesehen sein, daß das hintere Ende des Spannbügels im gespannten Zustand des Kolbens
den hinteren Zugang zum Lauf dichtend absperrt. Hierzu kann eine Abedeckklappe an dem Spannbügel angeordnet
sein.
Die Abdeckklappe dichtet damit die hintere öffnung der
Abschlußkappe in geschlossenem Zustand ab.
Der Vorteil einer gesonderten Abschlußkappe, die mit
dem Waffengehäuse fest verbunden wird, liegt in einer
einfachen Montage und Demontage von einzelnen Waffenteilen, insbesondere des Kolbens, der Kolbendruckfeder
und von Dichtungen. Hierzu ist es lediglich erforderlich, daß der Teil der Abschlußkappe, der in das Innere des
Waffengehäuses ragt, dengleichen Durchmesser besitzt wie
die Druckkammer. Der Lauf ist dabei in einer Bohrung der Abschlußkappe gelagert, wobei über die Segmentstege
Durchtrittsöffnungen für die komprimierte Luft vorhanden
sind.
Weiterbildungen der Erfindung und erfindungsgemäße Merkmale
ergeben sich aus den Unteransprüchen und dem nachfolgend anhand der Zeichnung beschriebenen Ausführungsbeispiel .
Es zeigen:
Fig. 1 Einen Längsschnitt durch die erfindungs
gemäße Luftdruckwaffe;
320879&"
Fig. 2 und 3: jeweils Längsschnitte durch den oberen Teil
der Waffe in prinzipmäßiger Darstellung, wobei die Fig. 2 den Spannbügel während des
Spannens des Kolbens und die Fig. 3 den Spannbügel in geschlossener Lage bei entspanntem
Kolben zeigt;
Fig. 4: einen Querschnitt nach der Linie IV - IV in
der Fig. 2;
Fig. 5: einen Querschnitt durch den oberen Teil der
Waffe nach der Linie V-V der Fig. 1.
Die dargestellte Luftpistole ist grundsätzlich von bekannter Bauart, weshalb nachfolgend nur die für die Erfindung wesentlichen
Teile näher beschrieben werden.
Sie weist ein Waffengehäuse 1 mit einem Griffteil 2 auf.
In dem Oberteil des Gehäuses 1 befindet sich eine Bohrung 3, in der ein Kolben 4 angeordnet ist. Der Kolben 4 weist ein
Federführungsteil 5 und eine wirksame Stirnplatte 6 auf.
Die Stirnplatte 6 ist mit pilzartigen Nocken 7 versehen, die eine Dichtrnanschette 8 auf der Stirnplatte 6 des Kolbens
halten. Die Gehäusebohrung 3 ist am hinteren Ende durch eine
Abschlußkappe 9 abgeschlossen. Die Abschlußkappe 9 ist
mit einem Dichtring 10 versehen und auf beliebige Weise fest mit dem Gehäuse 1 verbunden. Im gespannten Zustand
des Kolbens 4 befindet sich zwischen der Stirnplatte 6
und der Abschlußkappe 9 eine Druckkammer 11.
Wie aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich ist, weicht die Querschnittsform
der Druckkammer 11. und damit auch die des
Kolbens 4 bzw. der Stirnplatte 6 von der Kreisform ab. Aus der Fig. 4 ist eine Ovalform bzw. eine Form mit zwei
im Mittelabschnitt parallel zueinanderliegenden Wänden, an die sich jeweils ein Halbkreisbogen anschließt, ersichtlich.
In der Fig. 5 ist eine Ellipsenform der Druckkammer 11 dargestellt.
Der Kolben 4 liegt koaxial zu einem Lauf 12, dessen vorderes Ende in dem Waffengehäuse 1 direkt befestigt
ist und dessen hinteres offene Ende in einer Bohrung der Abschlußkappe 9 gelagert ist. Die Lagerung erfolgt
dabei über mehrere am Innenumfang der AbschluGkappe 9
entsprechend verteilt angeordnete Segmentstege 14. Die Segmentstege 14 können einstückig zusammen mit der Abschlußkappe
9 aus einem Gußteil hergestellt sein. Wie aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich ist, sind über dem Umfang
vier Segmentstege 14 angeordnet, zwischen denen entsprechend große Zwischenräume als Luftkanäle zum Durchtritt der
komprimierten Luft zum hinteren offenen Ende des Laufes vorhanden sind.
Eine Spiralfeder 15 ist zwischen dem Aussenumfang des Laufes
12 und dem Innenumfang des Führungsteiles 5 des Kolbens 4 angeordnet und erzeugt die Vorspannung des Kolbens 4.
Ein Spannbügel 16 ist mit einem Ende im vorderen Bereich der Waffen an einem Bolzen 17 schwenkbar befestigt.
(In der Fig. 1 ist der Spannbügel 16 nicht sichtbar).
Der Spannbügel 16 weist zwei Seitenteile 16a und 16b auf, die an jeder Seite der Waffe im geschlossenen Zustand liegen,
(siehe Fig. 5). Am vorderen Ende sind beide Seitenteile 16a und 16b jeweils auf ihrer Seite an dem Bolzen
angelenkt. Am hinteren Ende sind die beiden Seitenteile durch eine quer dazu liegende Abdeckklappe 18 miteinander
verbunden. Die Länge der beiden Seitenteile 16a und 16b bzw. des Bügels 16 ist dabei so gewählt, daß sich die
Abdeckklappe 18 im geschlossenen Zustand dichtend vor die Bohrung 15 legt. Hierzu kann noch für einen dichten Abschluß
zusätzlich eine Ringdichtung 19 in der Abschlußkappe 9 vorgesehen sein.
- 11 -
Weiterhin ist an dem hinteren Ende und zwar an der querliegenden
Abdeckklappe 18 eine Raste 20 über einen Schwenkbolzen 21 kippbar befestigt. Das untere Ende der Raste 20
ist mit einer Nase 22 versehen,die unter einen Absatz 23
der AbschluGkappe 9 greift. Die Raste 20 dient zur Sicherung
des Spannbügels 16 im geschlossenen Zustand. Zum Spannen ist es lediglich erforderlich, daß die Raste 20 in Pfeilrichtung (siehe Fig. 1) um den Schwenkbolzen 21 gekippt
wird, so daß der Spannbügel 16 nach oben um den Bolzen 17 geschwenkt werden kann.
Zum Spannen des Kolbens 4 dient ein Gestänge, das jeweils
eine auf jeder Waffenseite angeordnete Spannstange 24 und eine Schubstange 25 aufweist.
Aus den Prinzipdarstellungen in den Fig. 2 und 3 ist die
Ausbildung und Anordnung der Spannstangen 24 und 25 und deren Funktionsweise deutlicher ersichtlich. Jeweils ein
Ende 26 einer Spannstange ist mit dem dazugehörigen Seitenteil
16a bzw. 16b des Spannbügels gelenkig über einen
Bolzen verbunden. An dem anderen Ende der Spannstange 24 ist jeweils die dazugehörige Schubstange 25 mit einem
Ende ebenfalls über einen Bolzen gelenkig verbunden.
- 12 -
Das andere Ende jeder Schubstange 2 5 weist eine Schubfläche
2 7 auf, die mit einem Anschlag 28 des Kolbens 4
zusammenarbeitet. Die Anschlag fläche 27 kann z.B. als
Nase ausgebildet sein, die in einem Längsschlitz an der Aussenseite des Kolbens 4 bzw. des Führungsteiles 5 des
Kolbens 4 geführt ist. Die Spannstange 24 und die Schubstange 25 sind der Fig. 1 nur gestrichelt angedeutet.
Die Luftdruckwaffe funktioniert nun auf folgende Weise:
Zum Spannen des Kolbens 4 wird der Spannbügel 16 aus
seiner eingerasteten Position nach oben und vorne um
den Bolzen 17 geschwenkt. Hierzu wird die Raste 20 in Pfeilrichtung geschwenkt. Über das an dem Spannbügel 16
angelenkte Gestänge wird dabei der Kolben 4 gegen die Spannunc] der Feder 15 nach links in die Spannstellung
verschoben. Dies wird dabei durch die Schubstangen 25 erreicht, die in einer Führung in dem Waffengehäuse oder
der KoIbenaussenwand laufen. Die gespannte Position ist
in der Fig. 2 dargestellt.
Während der Spannbewogung wird ein Abzugsstollen 29 gegen
die Kraft einer Spannfeder 30 durch einen Querbolzen 31,
der in einer Bohrung in dem Kolben 4 bzw. dem Führungsteil 5 des Kolbens angeordnet ist, kurz nach unten ge-
- 13 -
drückt, so daß der Querbolzen über den Abzugsstollen
gleiten kann und dahinter auf einem Absatz 32 des Abzugsstollens 29 einrastet. Damit ist der Kolben 4 in der
gespannten Position gesichert und der Spannbügel 16 kann
in seine Schließstellung zurückgeschwenkt werden, womit
er die hintere Öffnung 13 der Druckkammer 11 abdichtet.
Diese Position ist in der Fig. 1 dargestellt.
Nach einer vorangegangenen Einführung einer Kugel in den
Lauf 12 kann somit durch f3etätigung des Abzuges 33 in bekannter Weise die' Waffe betätigt werden. Der Abzugshahn 33 drückt den Abzugsstollen auf der Rückseite hinter
dessen Schwenkachse 34 nach oben, womit der Kolben 4 bzw. der Querstift 31 freikommt und sich der Kolben
nach rechts bewegt. Damit wird die komprimierte Luft über die Zwischenräume zwischen den Segmentstegen
zur hinteren Öffnung des Laufes 12 geführt und die Kugel wird entsprechend durch die Druckluft verschossen.
Zur Aufbewahrung der Munition kann im Bedarfsfalle das
Griffteil 2 verwendet werden. Hierzu ist es auf der Unterseite mit einer Klappe 35 versehen, die um eine
Achse 36 verschwenkbar ist. Auf diese Weise kann die Munition von unten her in den Griffteil eingefüllt werden,
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-SO-
Die jeweils zusammenarbeitenden Enden der beiden
Spannstangen 24 und Schubstangen 25 sind auf beiden Seiten über einen Bolzen 37 miteinander verbunden,
der sich durch eine Aussparung 38 in dem Waffengehäuse erstreckt (siehe Fig. 1 und 5). Auf diese
Weise ist eine sichere Führung des Gestänges gegeben»
Claims (17)
- PATENTANWALT 3708798 *:- „,, U1J uyj /. U U / JO D-7920 HeldenhelmDIPL.-ING. WERNER LORENZHeidenheim, 05.03.1982 - Ok Akte: BA 873Anmelder:Fritz Barthelmes KGWatzmannstr. 17Heidenheim-OggenhausenPatentansprüche:Luftdruckwaffe, insbesondere Luftpistole, mit einem im Waffengehäuse in einer. Druckkammer bewegbaren Kolben, der gegen einen Federdruck durch ein an dem Kolben angreifendes Gestänge in eine Spannstellung bringbar ist und mit einem Lauf mit einer hinteren Lauföffnungdadurch gekennzeichnet, daß die Druckkammer (11) und der Kolben (4) jeweils einen von der Kreisform abweichenden Querschnitt aufweisen.
- 2) Luftdruckwaffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckkammer (11) und der Kolben (4) jeweils im Querschnitt eine Ovalform aufweisen.
- 3) Luftdruckwaffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckkammer (11) und der Kolben (4) jeweils im Querschnitt eine Ellipsenform aufweisen.
- 4) Luftdruckwaffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzei chnet, daß die Druckkammer (11) und der Kolben (4) einen Mittelabschnitt mit parallel zu einander liegenden Wänden aufweisen, an die sich jeweils ein Halbkreisbogen anschließt.
- 5) Luftdruckwaffe nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (4) koaxial zu dem Lauf der Waffe liegt.
- 6) Luftdruckwaffe, insbesondere Luftpistole, mit einem im Wuffengehäuse in einer Druckkammer bewegbarenKolben, der gegen einen Federdruck durch ein an dem Kolben angreifendes Gestänge in eine Spannstellung bringbar ist und mit einem Lauf mit einer hinteren Lauföffnung, insbesondere nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (4) in Spannstellung im vorderen Bereich der Waffe und die Druckkammer (11) in Laufrichtung dahinter liegt.
- 7) Luftdruckwaffe nach Anspruch 6,da du rchg ekennz ei cn net, daß das hintere Ende des Laufes über Segmentstege (14) in dem Gehäuse (1) gelagert ist, wobei die Zwischenräume zwischen den Segmentstegen (14) die Luftkanäle zwischen der Druckkammer (11) und der hinteren Lauföffnung bilden.
- 8) Luftdruckwaffe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Segmentstege (14) am Innenumfang einer Abschlußkappe (9) angeordnet sind, die eine Bohrung (13) zur Aufnahme des hinteren Laufendes aufweist und die das hintere Ende der Druckkammer (11) abschließt.
- 9)Luftdruckwaffe nach einem der Ansprüche 1 - 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Spannbügel (16) mit einem Ende schwenkbar im vorderen Bereich der Waffe befestigt ist, und daß an dem Spannbügel (16) gelenkig ein Ende einer Spannstange (24) angreift, während das andere Ende der Spannstange gelenkig mit einem Ende einer Schubstange (25) verbunden ist, wobei das andere Ende der Schubstange (25) mit dem Kolben (4) zu dessen Spannung verbindbar ist.
- 10) Luftdruckwaffe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Spannbügel (16) in Lauflängsrichtung erstreckt und zum Spannen des Kolbens (4) aus einer wenigstens annähernd parallel zum Lauf (12) liegenden Position nach oben und vorne schwenkbar ist.
- 11) Luftdruckwaffe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannbügel (16) den oberen Bereich des Waffengehäuses (1) wenigstens teilweise umschließt.
- 12) Luftdruckwaffe nach einem der Ansprüche 9, 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daßder Spannbügel (16) je ein auf jeder Waffenseite liegendes Seitenteil (16a, 16b) aufweist, an dem jeweils eine Spannstange (24 ) angreift, und daß die beiden Schubstangen (25) jeweils an ihren mit den Spannstangen verbundenen Enden durch ein Verbindungsteil (37 ), das durch eine das Waffengehäuse (1) durchsetzende Aussparung geführt ist, miteinander verbunden sind.
- 13) Luftdruckwaffe nach Anspruch 9, 10, 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Ende des Spannbügels (16) im gespannten Zustand des Kolbens (4) den hinteren Zugang zum Lauf (12) dichtend absperrt.
- 14) Luftdruckwaffe nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Ende des Spannbügels (16) mit einer Abdeckklappe (18) versehen ist, die im geschlossenen Zustand vor dem hinteren Zugang an einem Teil des Gehäuses dichtend anliegt.
- 15) Luftdruckwaffe nach einem der Ansprüche 9 - 14, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Ende des Spannbügels (16) zu dessenSicherung im geschlossenen Zustand mit einer Raste (20) versehen ist, die mit einer Nase (22) einem Absatz (23) an einem Teil des Gehäuses (1) untergreift.
- 16) Luftdruckwaffen nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (4) auf seiner zu der Druckkammer (11) gerichteten Stirnseite mit einer Dichtmanschette (8) versehen ist, wobei die Stirnseite mit über dessen Umfang verteilten pilzartigen Nocken (7) versehen ist, durch die die Dichtmanschette (8) gehalten ist.
- 17) Luftdruckwaffe nach einem der Ansprüche T - 16, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des Griffes (2) mit einer Klappe (35) versehen ist und das Griffinnere als Munitionsmagazin ausgebildet ist.
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| DE1553963A1 (de) * | 1965-09-24 | 1970-09-24 | Walter Ussfeller Fa | Luftpistole |
| DE1703166A1 (de) * | 1968-04-10 | 1970-11-05 | Alpina Werk M & M Vorwerk Gmbh | Luftpistole |
| DE2448028A1 (de) * | 1974-10-09 | 1976-04-15 | Festo Maschf Stoll G | Arbeitszylinder fuer pneumatische bzw. hydraulische druckmedien |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4756297A (en) | 1988-07-12 |
| CH659700A5 (de) | 1987-02-13 |
| GB2118696B (en) | 1985-12-04 |
| IT1152687B (it) | 1987-01-07 |
| FR2523291A1 (fr) | 1983-09-16 |
| GB2118696A (en) | 1983-11-02 |
| IT8223611A0 (it) | 1982-10-05 |
| FR2523291B1 (fr) | 1988-09-02 |
| DE3208798C2 (de) | 1986-08-14 |
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