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DE3208344A1 - Verfahren und vorrichtung zur sicherheitstechnischen untersuchung von chemischen stoffen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur sicherheitstechnischen untersuchung von chemischen stoffen

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Publication number
DE3208344A1
DE3208344A1 DE19823208344 DE3208344A DE3208344A1 DE 3208344 A1 DE3208344 A1 DE 3208344A1 DE 19823208344 DE19823208344 DE 19823208344 DE 3208344 A DE3208344 A DE 3208344A DE 3208344 A1 DE3208344 A1 DE 3208344A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
temperature
measuring
reaction
dta
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19823208344
Other languages
English (en)
Inventor
Günter Dipl.-Phys. Dr. 5068 Odenthal Hentze
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hentze Guenter Dipl-Physdr 5068 Odenthal De
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DE19823208344 priority Critical patent/DE3208344A1/de
Publication of DE3208344A1 publication Critical patent/DE3208344A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N7/00Analysing materials by measuring the pressure or volume of a gas or vapour
    • G01N7/14Analysing materials by measuring the pressure or volume of a gas or vapour by allowing the material to emit a gas or vapour, e.g. water vapour, and measuring a pressure or volume difference
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N25/00Investigating or analyzing materials by the use of thermal means
    • G01N25/20Investigating or analyzing materials by the use of thermal means by investigating the development of heat, i.e. calorimetry, e.g. by measuring specific heat, by measuring thermal conductivity
    • G01N25/48Investigating or analyzing materials by the use of thermal means by investigating the development of heat, i.e. calorimetry, e.g. by measuring specific heat, by measuring thermal conductivity on solution, sorption, or a chemical reaction not involving combustion or catalytic oxidation
    • G01N25/4846Investigating or analyzing materials by the use of thermal means by investigating the development of heat, i.e. calorimetry, e.g. by measuring specific heat, by measuring thermal conductivity on solution, sorption, or a chemical reaction not involving combustion or catalytic oxidation for a motionless, e.g. solid sample
    • G01N25/4866Investigating or analyzing materials by the use of thermal means by investigating the development of heat, i.e. calorimetry, e.g. by measuring specific heat, by measuring thermal conductivity on solution, sorption, or a chemical reaction not involving combustion or catalytic oxidation for a motionless, e.g. solid sample by using a differential method

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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Materials Using Thermal Means (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zur sicherheitstechnischen
  • Untersuchung von chemischen Stoffen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur sicherheitstechnischen Untersuchung chemischer Stoffe unter Verwendung der Differenzthermoanalyse (DTA). Außerdem betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
  • Die Auslegung von Apparaten zur Durchführung von chemischen Prozessen, erfordert die Kenntnis des Druckverlaufes als Funktion der Temperatur und der Zeit in der Reaktionsapparatur.
  • Bei der Einführung von Sicherheitsmaßnahmen, z.B. Sicherheitsventile, Berstscheiben usw., wird ebenfalls die Druckanstiegskurve gemeinsam mit den kalorischen Werten einer mehr oder weniger stark exotherm verlaufenden Zersetzung benötigt.
  • Einen Teil der oben angeführten Ergebnisse erhält man durch aufwendige Druckwärmestauversuche bzw. Warmlagerversuche. Bei diesen Untersuchungen werden relativ große Produktmengen (Größenordnung ca. 50 g bis ca.
  • 1000 g) eingesetzt.
  • Dabei wird in einer geeigneten Apparatur das Produkt so lange auf einer konstanten Temperatur gehalten (bis zu mehreren Tagen), bis es sich exotherm bei annähernd adiabatischer Selbstaufheizung zersetzt. Im Verlauf dieser Zersetzung kann auch der Druckanstieg gemessen werden. Bis die kritische Lagertemperatur gefunden ist, bei der sich das Produkt z.B. nach einigen Stunden bis zu mehreren Tagen Lagerzeit zersetzt, muß das Produkt unter Umständen bei mehreren konstanten Temperaturen gelagert werden. Zeitraubende Untersuchungen für ein Produkt (eine Apparatur vorausgesetzt) können notwendig sein, um zu dem gewünschten Ergebnis zu kommen.
  • Als Ergebnis ist hier anzusehen: Die kritische Lagertemperatur, die Zeit bis zur Zersetzung und die Druckanstiegskurve.
  • Die Fehler, mit denen diese Untersuchungsverfahren (z.B. Wärmestau- und Warmlagerversuche) behaftet sein können, sollen hier nicht näher behandelt werden (z.B.
  • beim Druckwärmestau erhöhte Wärmeableitung proportional zum Druck oder ungewollte und schlecht kontrollierbare katalytische Einflüsse, z.B. durch Meßfühler oder zusätzliche Wärmeableitung durch Verdampfungs- und Kondensationsvorgänge). Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß solche Untersuchungen nur mit relativ großen Produktmengen (50 g bis 1000 g) und daher nicht ohne Sicherheitsmaßnahmen durchführbar sind.
  • Im Vergleich zu den Warmlagerversuchen erhält man mit der Differenzthermoanalyse andere Aussagen. Für die Differenzthermoanalyse sind außerdem nur geringe Produktmengen erforderlich. Dementsprechend ist der Aufwand für notwendige Sicherheitsmaßnahmen wesentlich geringer als bei den oben beschriebenen Warmlagerversuchen.
  • Die Methoden der quantitativen DTA liefern die Temperaturen zur Durchführung von Reaktionen bzw. des Beginns von Zersetzungen nach bestimmter thermischer Belastung.
  • Relativ einfache Rechnungen geben Aufschluß über die Reaktionskinetik. Aufgrund der Daten von DTA - Messungen können die Wärmeproduktionsraten von Reaktionen und Zersetzungen als Funktion von Zeit und Temperatur ebenso errechnet werden, wie der adiabatische Temperaturanstieg bei einer Reaktion oder einer Zersetzung.
  • Ein Teil dieser Ergebnisse ist mit den oben angeführten Methoden (Wärmestau- und Warmlagerung) entweder gar nicht oder nur sehr ungenau als Schätzwerte zu erhalten.
  • Nach anderen Methoden wird der Zersetzungsvorgang und der dabei entstehende Druck nach stufenförmiger Aufheizung des Produktes, vom Beginn der exothermen Zersetzung an, adiabatisch gemessen.
  • Dabei wird die Probe durch die Wärmeproduktion bei der Zersetzung mit wachsender Heizrate (selbst) aufgeheizt.
  • Der die Probe umgebende Ofen wird mit einem geeigneten Steuergerät auf die gleiche, wie die durch Selbstaufheizung der Probe entstandene Temperatur gebracht. Die Meßgrößen, die mit einem adiabatischen Zersetzungskalorimeter bestimmt werden sind: Zeit, Temperatur und Druck.
  • Es wurde nun gefunden, daß man die Aussagekraft von derartigen sicherheitstechnischen Untersuchungen wesentlich verbessern kann, wenn man die Methode der Differenzthermoanalyse mit einer Untersuchung des Druckverlaufes kombiniert. Gemäß der Erfindung wird also gleichzeitig mit der DTA-Kurve die mit einer Reaktion des untersuchten Stoffes einhergehende Druckänderung als Funktion der Temperatur und der Zeit im abgeschlossenen System fortlaufend registriert.
  • Eine Weiterentwicklung besteht darin, daß dem zu untersuchenden Stoff ein Reaktionsgas zugeführt wird und der durch die Reaktion verursachte Gasverbrauch fortlaufend gemessen wird. Auf diese Weise kann das thermische Verhalten von Substanzen bei Anwesenheit eines reaktiven Gases, z.B. Sauerstoff, untersucht werden.
  • Geeignete Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Im Gegensatz zu adiabatischen Druckanstiegskalorimetern erfolgt die Messung des Druckanstieges und der Druckanstiegs-DTA mit konstanter Heizrate, so daß (neben DTA-spezifischen Ergebnissen) der Druckanstieg während einer Zersetzung im wesentlichen unabhängig von der Eigenaufheizung bei der jeweils herrschenden Temperatur des Ofens und der Probe bei konstanter zeitlicher Belastung gemessen wird.
  • Die Kenntnis des Druckanstieges proportional zur Temperatur bei konstanter zeitlicher Belastung (also bei konstanter Heizrate) ist für die Praxis interessant.
  • Besonders am Anfang einer Zersetzung ist die (exotherme) Zersetzungsrate so gering, daß sie zum größten Teil durch die Kühlung des Kessels abgeführt wird. Das Produkt wird also während einer Zersetzung gerade in dem Temperaturbereich, in welchem die Temperatur noch gehalten werden könnte, nicht adiabatisch sondern mit einer geringeren Heizrate und dadurch mit größerer zeitlicher Belastung aufgeheizt. Diese Zustände werden mit der Druckanstiegs-DTA besonders gut erfaßt, denn das Interesse gilt vor allem dem vielleicht noch beherrschbarem Anfangsbereich einer Zersetzung und erst in zweiter Linie der durchgehenden Zersetzung oder Reaktion.
  • Der wesentliche Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens ist darin zu sehen, daß gleichzeitig mit der Aufnahme der DTA-Kurve der Druckverlauf im Meßgefäß als Funktion der Temperatur und der Zeit (Druckanstieg oder -abfall) bei Aufnahme oder Abgabe eines Gases während einer Reaktion oder Zersetzung, bei der eine oder mehrere gasförmige Komponenten beteiligt sind, meßtechnisch verfolgt werden kann. Damit können wesentliche Parameter für sicherheitstechnische Betrachtungen und Rechnungen aus einer Messung schnell und gefahrlos gewonnen werden.
  • Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 ein Blockschema für eine DTA-Apparatur mit gleichzeitiger Messung des Druckanstieges im Meßgefäß; Fig. 2 ein Blockschema einer DTA-Apparatur mit gleichzeitiger Messung des Druckabfalles im Meßgefäß bei einer gasverbrauchenden Reaktion und Fig. 3 die DTA-Kurve von p-Nitranilin zusammen mit dem dazugehörigen Druckanstieg im Meßgefäß.
  • Die Meßvorrichtung gemäß Fig. 1 besteht im wesentlichen aus einem thermoanalytischen Meßkopf 1, einem Temperatur steuergerät 2, einer Temperaturmeßeinrichtung 3 und einer Druckmeßeinrichtung 4. Der Meßkopf 1 besteht seinerseits aus einem Kupferblock 5 mit einseitig offenen Bohrungen für die Aufnahme des Meßgefäßes 6 und des Gefäßes 7 für die Referenzsubstanz.
  • Das Meßgefäß 6 enthält die zu untersuchende Probe 8.
  • Als Referenzsubstanz dient ein Inertmaterial, z.B. Alu- miniumoxid. An den Gefäßen 6 und 7 sind Thermoelemente 9 und 10 zur Messung der Temperaturdifferenz angeordnet.
  • Mit dem Deckel 11 können die Öffnungen im Kupferblock für die Gefäße 6 und 7 verschlossen werden. Der Kupferblock 1 ist an seiner Außenseite mit einer Heizwicklung 12 versehen. Sie ist an das Steuergerät 2 angeschlossen.
  • Durch entsprechende Einstellung des Temperatursteuergerätes 2 kann der Meßkopf 1 z.B. mit einer Aufheizrate von 0,05°C/min zeitlinear aufgeheizt werden. Derartige Temperatur steuergeräte sind für thermoanalytische Untersuchungen kommerziell erhältlich, so daß sich in diesem Rahmen eine weitergehende Beschreibung erübrigt. Mit den Thermoelementen 9 und 10, die als Differenzthermoelemente geschaltet sind, wird zum einen die Temperaturdifferenz AT zwischen Probe und Referenzsubstanz und zum anderen die absolute Temperatur der Probe gemessen. Die diesen Größen entsprechenden elektrischen Signale werden durch den Meßverstärker 13 verstärkt und mit dem Kompensationsschreiber 14 fortlaufend registriert.
  • In das Meßgefäß 6 ist von der Oberseite her druckdicht eine Kapillare 15 eingeführt, die mit einem Druckaufnehmer 16 verbunden ist. Der Druckaufnehmer 16 erzeugt ein dem Druck im Meßgefäß 6 entsprechendes elektrisches Signal, das nach Verstärkung 17 ebenfalls von dem Kompensationsschreiber 14 aufgezeichnet wird. Die Druckmeßeinrichtung 4 (bestehend aus Druckaufnehmer 16 und Meßverstärker 17) gestattet also zu jedem Zeitpunkt während der Aufheizung die Bestimmung des im Meßgefäß 6 herrschenden Druckes p. Auf dem Kompensations- schreiber 14 wird also neben der DTA-Kurve der Druckverlauf im Meßgefäß 6 registriert. Dies wird in dem nachfolgenden Meßbeispiel (Fig. 3) noch näher erläutert.
  • Die Meßanordnung gemäß Fig. 2 ist genauso aufgebaut wie die nach Fig. 1. Zusätzlich besteht jedoch die Möglichkeit, dem Meßgefäß 6 ein Reaktionsgas zuzuführen. Zu diesem Zweck ist die in das Meßgefä 6 führende Kapillare 15 mit einem Vorratsbehälter 18 verbunden, der das Reaktionsgas enthält. Er kann über die Ventile 19 und 20 von einer Gasflasche 21 aufgefüllt werden. Auf diese Weise kann z.B. untersucht werden, wie die Probe 8 bei einer bestimmten Temperatur mit dem Gas reagiert. Der Kompensationsschreiber registriert neben den thermoanalytischen Daten (DTA-Kurve) den mit der Reaktion einhergehenden Gasverbrauch, der sich als Druckabfall im geschlossenen System auswirkt.
  • Aus dem Druckabfall im Meßgefäß kann dann der Verbrauch an Reaktionsgas ermittelt werden. Solche Messungen sind von besonderer Bedeutung, wenn chemische Stoffe als Funktion der Temperatur unter Einwirkung eines bestimmten Gases im Hinblick auf eine mögliche Zersetzung untersucht werden sollen. Weiterhin kann mit einer leicht modifizierten Anordnung der Gasverbrauch auch bei konstanten Druckbedingungen gemessen werden. Zu diesem Zweck ist ein Druckregler mit einem Durchflußmesser vorgesehen, der dafür sorgt, daß der Druck im Vorratsbehälter 18 und damit auch im Meßgefäß 6 konstant bleibt.
  • Am Beispiel der organischen Verbindung p-Nitranilin wird der Meßvorgang noch einmal detailliert beschrieben (s. Fig. 3). Das Meßgefäß enthielt 2 g p-Nitranilin und wurde in dem Meßkopf gemäß Fig. 1 mit einer -1 Aufheizrate von 0,05 K * min ' zeitlinear von 1200C bis 3000C aufgeheizt. Während des Aufheizvorganges wurden die Größen T (Probentemperatur), tT (Temperaturdifferenz zwischen Probe 8 und Inertmaterial) und p (Druck im Meßgefäß 6) fortlaufend registriert.
  • Die Kurve ß T=f(T) ist dabei die DTA-Kurve. Der endotherme Peak bei ca. 1400C ist dem Schmelzvorgang zuzuordnen. Bei Temperaturen größer 240"C beginnt sich die Probe zu zersetzen, was mit einem Abknicken der Kurve nach unten verbunden ist. Gleichzeitig steigt der Druck p im Meßgefäß stark an und erreicht bei ca.
  • 40 bar seinen Höchstwert. Aus der Höhe des Druckanstieges kann geschlossen werden, daß die Zersetzung von p-Nitranilin mit einer sehr starken Gasentwicklung verbunden ist. An diesem Beispiel wird deutlich, welche Bedeutung die kombinierte Untersuchung der Differenzthermoanalyse und des Druckverlaufes im abgeschlossenen System für die Sicherheitstechnik hat. Leerseite

Claims (4)

  1. Patentansprüche Verfahren zur sicherheitstechnischen Untersuchung chemischer Stoffe unter Verwendung der Differenzthermoanalyse (DTA), dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig mit der DTA-Kurve die mit einer Reaktion des untersuchten Stoffes einhergehende Druckänderung im abgeschlossenen System fortlaufend registriert wird.
  2. 2) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem untersuchten Stoff ein Reaktionsgas zugeführt und der durch die Reaktion bedingte Gasverbrauch fortlaufend gemessen wird.
  3. 3) Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bestehend aus einem thermoanalytischen Meßkopf (1) mit einem Meßgefäß (6) für die Probe (8) und einem Gefäß (7) für die Referenzsubstanz, Thermoelementen (9,10) zur Messung der Temperaturdifferenz zwischen beiden Gefäßen (6,7), sowie einem Steuergerät (2) für die zeitlineare Aufheizung des Meßkopfes (1), dadurch gekennzeichnet, daß das Meßgefäß (6) mit einem Druckaufnehmer (16) verbunden ist, der ein zum Druck im Meßgefäß (6) proportionales elektrisches Signal erzeugt, das mit einem Schreiber (14) als Funktion der Temperatur aufgezeichnet wird.
  4. 4) Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßgefäß (6) zusätzlich mit einem Vorratsbehälter (18) für ein Reaktionsgas in Verbindung steht.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2704871A1 (de) * 1977-02-05 1978-08-10 Bayer Ag Verfahren zur differenzthermoanalyse
US4130016A (en) * 1977-08-08 1978-12-19 The Dow Chemical Company Adiabatic calorimeter apparatus and method for measuring the energy change in a chemical reaction

Patent Citations (2)

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