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Die Erfindung betrifft eine vorgefertigte Überdachung
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von Hauseingängen, Terrassen od.dgl. mit einem Rahmen aus im wesentlichen
U-förmiges Profil aufweisenden Rahmengliedern, welche einen längeren außenliegenden
und einen kürzeren innenliegenden U-Schenkel aufweisen, und mit auf der Innenseite
des längeren und/oder auf der Innen- oder Außenseite des kürzeren U-Schenkels angeordneten
Profilkanälen zum Einfügen je eines Winkelstückes zur versteifenden Verbindung zweier
im Winkel zusammenstoßender Rahmenglieder und mit am kürzeren sowie vorzugsweise
auch am längeren U-Schenkel angeordneter Auflagefläche zum Auflegen einer Dichtungsbahn,
Dachfläche od.dgl., welche sich von einer Rahmen- bzw.
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Gebäudeseite mit Gefälle zur gegenüberliegenden Rahmenseite erstreckt.
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Eine entsprechende überdachung ist aus dem DE-GM 77 02 811 bekannt.
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Unabhängig von der Konstruktion vorgefertigter Uberdachungen kann
sich auf den Unterseiten der Dichtungsbahnen, Dachflächen od.dgl. Kondenswasser
bilden, welches herabtropft und auch bi vollständig dichter Überdachung deren Schutzfunkn
tion mindert. Außerdem erfolgt die Abdichtung zwischen den Rändern der Dichtungsbahn,
der Dachfläche od.dgl. und den
Rahmengliedern in der Regel durch
überlappende Anordnung der regendicht miteinander zu verbindenden Teile, so daß
bei ungünstigen Windverhältnissen stärkere Luftwirbel und damit verbundener Winddruck
auftreten können, welcher an der Dichtungsbahn, Dachfläche od.dgl. bzw. den Rahmengliedern
anhaftende Wassertropfen auf die Unterseite der Dichtungsbahn, der Dachfläche od.dgl.
drängt, so daß wiederum unterhalb der über dachung Tropfwasser herabfallen kann.
Abgesehen von dem Eindruck einer undichten überdachung können dabei Schäden an einer
gegebenenfalls vorhandenen Dekor-Unterseite der überdachung entstehen.
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Deshalb ist es Aufgabe der Erfindung, eine vorgefertigte überdachung
zu schaffen, welche eine hohe Sicherheit gegen Tropfwasser von der Dachunterseite
bietet.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß auf der vom
längeren U-Schenkel abgewandten Seite des kürzeren U-Schenkels eine seitlich an
die Auflagefläche dieses Schenkels anschließende Rinne angeordnet ist.
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Falls sich auf der Unterseite der Dichtungsbahn, Dachfläche od.dgl.,
welche auf der Auflagefläche mit Gefälle zur Auflagefläche hin aufliegt, Wassertropfen
gebildet
haben, so wandern dieselben aufgrund des Gefälles in Richtung
des kürzeren U-Schenkels und werden, soweit sie nicht in den Innenraum der in der
Regel als Regenrinnen dienenden Rahmenglieder mit U-Profil gelangen, in der an die
Auflagefläche seitlich anschließenden Rinne aufgefangen und zu geeigneten Abflüssen
geleitet, beispielsweise zu Durchbrüchen, die die Rinne mit dem Innenraum der zur
Regenwasserführung dienenden Rahmenglieder verbinden.
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Entsprechendes gilt, wenn durch Winddruck Wasser zwischen der Dichtungsbahn,
der Dachfläche od.dgl. und der Auflagefläche hindurchgedrückt wird.
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Größere -Dichtungsbahnen, Dachflächen od.dgl. werden aus Stabilitätsgründen
mittels Pfetten oder sonstigen Versteifungen, die quer zur Gefällerichtung angeordnet
sind, abgestützt. Bei Bildung von Kondenswasser auf der Unterseite der Dichtungsbahn,
Dachfläche od.dgl. wandern die Wassertropfen zunächst in Gefällerichtung, bis sie
an die Pfetten, Versteifungen od.dgl. gelangen, welche an der Unterseite der Dichtungsbahn
bzw. Dachfläche od.di liegen, so daß die ankommenden Tropfen auf die Pfetten, Versteifungen
od.dgl. gelangen und an deren vertikalen Seitenflächen herabrinnen, bis sie von
der Unterseite der Pfetten, Versteifungen od.dgl. abtropfen können.
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Dies wird bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dadurch
vermieden, daß an den Pfetten oder Versteifungen, vor allem auf deren in Anstiegsrichtung
des Gefälles der Dichtungsbahn, Dachfläche od . dgl. weisenden Seite seitliche Rinnen
angeordnet sind, deren offene Stirnenden in einen Wasserablaß, z.B. in die U-förmigen,
als Regenrinnen dienenden Rahmenglieder münden können.
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Der Erfindung liegt also der allgemeine Gedanke zugrunde, an Bereichen
unterhalb der überdachung überall dort, wo sich Wassertropfen vor dem Herabtropfen
bevorzugt sammeln können, entsprechende Wasserauffangrinnen anzuordnen, welche das
abtropfende Wasser ordnungsgemäß weiterleiten, ohne daß unter der Überdachung befindliche
Personen oder Gegenstände betropft werden können.
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Mit vorgefertigten Überdachungen sollen oftmals bereits an Häusern
vorhandene Vordächer aus Beton od.dgl. vergrößert werden. Dabei wird die Anordnung
in der Regel so getroffen, daß die Rahmenglieder das vorhandene Vordach mit Abstand
umrahmen und das vorhandene Vordach zwischen der Dekor-Unterseite der vorgefertigten
Überdachung sowie deren Dichtungsbahn, Dachfläche od.dgl.
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unsichtbar eingeschlossen wird. Bei derartigen Anordnungen ist es
oft schwierig, die Dichtungsbahn, Dachfläche od.dgl. anzuordnen, da das bereits
vorhandene, zwischen den Rahmengliedern verbleibende Vordach stört.
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Insbesondere ist es schwierig, die Dichtungsbahn, Dachfläche od.dgl.
mit gleichbleibendem Gefälle anzuordnen und einerseits auf einer Auflagefläche am
kürzeren U-Schenkel eines Rahmengliedes aufzulegen und andererseits, von den seitlichen
Rahmengliedern verdeckt, an der Hauswand zu befestigen.
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Zur Erleichterung einer entsprechenden Montage ist gemäß einer bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, daß der kürzere U-Schenkel mittels eines
in Fortsetzung dieses U-Schenkels anzuordnenden, flachen Profilteiles verlängerbar
ist, welches an seinem freien Rand eine der Auflagefläche des kürzeren U-Schenkels
entsprechende abgewinkelte Auflage sowie auf der vom längeren U-Schenkel abgewandten
Seite eine an die Auflage anschließende Rinne aufweist. Bei dieser Anordnung kann
also die Dichtungsbahn, Dachfläche od.dgl. gegebenenfalls in unterschiedlichen Höhen
angeordnet werden, andererseits bleibt ein Auffangen von Wassertropfen im Bereich
der Auflage gewährleistet.
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Die Verbindung zwischen dem kürzeren U-Schenkel und dem zu dessen
Verlängerung anzuordnenden Profilteil erfolgt vorteilhaft in der Weise, daß das
Profilteil auf die Auflagefläche des kürzeren U S kbls mittels eines seitlich abgewinkelten
Steges, der die Auflage fläche am freien Rand mittels einer Abwinklung winkelförmig
umgreift, auflegbar und in die Rinne des U-Schenkels mit einem entsprechend rinnenförmigen
Profilabschnitt einschiebbar ist. Bei dieser Anordnung wird aufgrund des teilweise
formschlüssigen Ineinandergreifens der zu verbindenden Teile eine besonders hohe
Stabilität erzielt, insbesondere wenn der abgewinkelte Steg bzw. die Auflage fläche
und die Rinne bzw. der rinnenförmige Profilabschnitt auf einander gegenüberliegenden
Seiten des kürzeren U-Schenkels bzw. des zu dessen Verlängerung anzuordnenden Profilteiles
angeordnet sind.
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Bei großen Dachflächen, insbesondere bei solchen aus Glas, müssen
die Ränder der Dachfläche teilweise an den Rahmengliedern befestigt werden. Soweit
die Befestigungselemente an den außenliegenden längeren U-Schenkeln angeordnet werden
müssen, ist erfindungsgemäß vorgesehen, auf der Innenseite dieser Schenkel ein sich
im wesentlichen über die gesamte Höhe des äußeren U-Schenkels erstreckendes Flachprofilstück
mit Abstand von der Innenwand des äußeren U-Schenkels in einander zugewandte, gegeneinander
geöffnete
Profilkanäle an den Rahmengliedern einzuschieben.
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Dadurch wird ein doppelwandiger äußerer U-Schenkel gebildet, so daß
Befestigungsmittel an der inneren Wand, d.h. am eingeschobenen Flachprofilstück
eingebrachte Schrauben od.dgl., vom äußeren U-Schenkel unsichtbar abgedeckt werden.
Bei der Anordnung von Glasdächern verhindern die eingeschobenen Flachprofilstücke-auBerdem,
daß die Innenseite der äuBeren U-Schenkel von Standorten unterhalb der Überdachung
eingesehen werden kann. Außerdem werden die Rahmenglieder durch die Flachprofilstücke
versteift.
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Zweckmäßigerweise können die Rahmenglieder bei großen Überdachungen
mittels im wesentlichen C-förmiges Profil aufweisender Verstärkungsteile versteift
werden, die mit abgewinkelten oder verdickten Rändern in winkelförmige oder hinterschnittene
Nuten auf der Innenseite des oberen Randes des äußeren U-Schenkels eingeschoben
werden. In der Regel reicht es zur Erzielung der gewünschten Versteifung aus, wenn
entsprechende Verstärkungsteile an zwei gegenüberliegenden Rahmengliedern angeordnet
werden, während dazu querverlaufende Rahmen g; versteift bleiben können.
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Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispieles
erläutert, welches in der Zeichnung dargestellt ist. Dabei zeigt die einzige Figur
ein Schnittbild einer überdachung für einen Hauseingang.
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Ein an einer Hauswand 1 vorhandenes Betonvordach 2 kann ohne Demontage
durch eine größere erfindungsgemäße Überdachung 3 ersetzt werden, wobei das Betondach
2 von Elementen der Überdachung 3 unsichtbar umschlossen wird.
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Die überdachung 3 besitzt einen in Draufsicht rechteckig U-förmigen
Rahmen mit quer zur Hauswand 1 angeordneten Rahmengliedern 5 und einem dieselben
U-förmig verbindenden Rahmenglied 4.
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Die Rahmenglieder 4 und 5 besitzen gleiches Profil und sind an ihren
zusammenstoßenden Enden unter 450 auf Gehrung miteinander verbunden Und gegeneinander
abgedichtet.
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Die Rahmenglieder 4 und 5 weisen je ein im wesentlichen U-förmiges
Profil mit einem äußeren längeren U-Schenkel 6 und einem inneren kürzeren U-Schenkel
7 auf, die durch einen U-Steg 8 miteinander verbunden sind. Der Raum über dem Steg
8 ist als Regenrinne 9 ausgebildet.
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Der kürzere U-Schenkel 7 weist in seinem unteren Teil zur Anordnung
einer Dekorplatte 10 od.dgl.
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eine horizontal zur Rahmeninnenseite hin offene Nut 11 auf, deren
in der Zeichnung linker Bereich aufgrund der Anordnung von Stegen 12 ein T-förmiges
Profil besitzt.
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Eine ähnliche Nut mit. T-förmigem Profil, jedoch mit anderer Abmessung
wird auf der Innenseite des längeren U-Schenkels 6 durch Profilstege 13 gebildet.
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Die durch die Stege 12 bzw. 13 gebildeten T-förmigen Nutenbereiche
dienen zur Aufnahme von Winkelstücken 14, 15, wobei deren eine Schenkel in das Rahmenglied
4 und deren andere Schenkel in eines der Rahmenglieder 5 eingeschoben werden, um
eine wirksame Versteifung der zusammengefügten Rahmenglieder 4 und 5 und damit des
gesamten Rahmens zu gewährleisten.
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Der kürzere U-Schenkel 7 besitzt an seinem oberen Rand eine zum längeren
U-Schenkel 8 hin abgewinkelte, leicht geneigte Auflagefläche 16, an die sich auf
der gegenüberliegehden Seite des kürzeren U-Schenkels 7 ein Rinnen profil 17 anschließt.
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In Verlängerung des kürzeren U-Schenkels 7 ist ein flaches Profilteil
18 angeordnet, welches auf der Auflagefläche 16 mittels eines seitlich abgewinkelten
Steges 19 aufliegt, der die Auflagefläche 16 an deren freiem Rand mittels einer
Abwinklung winkelförmig umgreift. Außerdem ist an dem flachen Profilteil 18 ein
rinnenförmiger Profilabschnitt 20 angeordnet, der in das Rinnenprofil 17 eingeschoben
ist.
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An seinem freien Rand besitzt das flache Profilteil 18 eine der Auflagefläche
16 des kürzeren U-Schenkels 7 entsprechende Auflage 21 sowie eine dem Rinnenprofil
17 des kürzeren U-Schenkels 7 entsprechende Rinne 22.
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Zur dichten Abdeckung der Uberdachung dient eine Dichtungsbahn 23,
die die gesamte lichte Weite zwischen den Rahmengliedern 4 und 5 überdacht. Zur
Auflagerung der Dichtungsbahn 23 dienen einerseits eine an der Hauswand 1 angeordnete
Auflageleiste 24 sowie andererseits die leicht geneigte Auflage 21 am flachen Profil
teil 18.
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Zwischen der Auflage 21 und der Auflageleiste 24 kann die Dichtungsbahn
23 mittels Pfetten 25 abgestützt sein, welche vorzugsweise als Profilteile mit im
wesentlichen
U-förmigem Querschnitt ausgebildet sind, so daß seitlich
neben einem längeren stärkeren Schenkel eine Rinne 26 gebildet wird.
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Die Pfetten 25 können an ihren Stirnenden an Flachteilen 27 befestigt
sein, die sich mit Abstand A auf der Innenseite der längeren U-Schenkel der Rahmenglieder
4 und 5 in dafür vorgesehene, einander zugewandte Profilkanäle 28 einschieben lassen.
Gegebenenfalls die Flachteile 27 durchsetzende Befestigungsmittel haben aufgrund
des Abstandes A zwischen dem längeren U-Schenkel und dem jeweiligen Flachteil 27
hinreichend Platz und bleiben im übrigen von der Außenseite der Rahmenglieder 4
und 5 aus unsichtbar. Gegebenenfalls können die Flachteile 27 auch lediglich dazu-dienen-,
der Innenseite der längeren U-Schenkel ein gefälliges, glattes Aussehen zu geben,
etwa wenn die Dekorplatte 10 und/oder die Dichtungsbahn 23 aus Glas bestehen, so
daß der Innenraum der Rahmenglieder 4 und 5 einsehbar ist.
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Die Rinne 22-am flachen Profilteil 18 sowie die rinnenförtmç3 bildung
der Pfetten 25 dient zum Auffangen von Kondenswasser, welches sich gegebenenfalls
auf der Unterseite der Dichtungsbahn 23 bilden kann. Aufgrund des von der Hauswand
1 wegführenden Gefälles der Dichtungsbahn
23 wandern gegebenenfalls
gebildete Kondenswassertropfen zunächst in Richtung des Rähmengliedes 4.
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Sobald jedoch die Tropfen die auf der Unterseite der Dichtungsbahn
23 anliegenden Pfetten 2t bz9. das flache Profilteil 18 erreichen, rinnen sie an
den in Aufwärtsrichtung des Gefälles weisenden vertikalen Flächen der Pfetten 25
bzw. des flachen Profilteiles 18 herab, wobei sie, ohne abtropfen zu können, in
der Rinne 22 bzw.
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den seitlichen Rinnen 26 der Pfetten aufgefangen werden.
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An den offenen Stirnenden der Rinnen 26 bzw. an vorzusehenden Abflußbohrungen
kann sich das aufgefangene Wasser beispielsweise in den Innenraum der seitlichen
Rahmenglieder 5 entleeren, die als Regenrinnen dienen.
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Eine entsprechende Anordnung ist auch bei der Rinne 22 am flachen
Profilteil 18 möglich, gegebenenfalls können jedoch auch Abflupbohrungen 30 vorgesehen
werden, durch die das aufgefangene Wasser in den Innenraum des Rahmengliedes 5 fließt.
Wesentlich ist, daß die in Gefälle-31 aufwärtsrichtung weisenden freien Kanten/der
Rinnen 22 und 26 einen gewissen Abstand von der Unterseite der Dichtungsbahn 23
aufweisen, so daß die Dichtungsbahn entlangfließende Tropfen ohne Störung durch
die freien 31 Kanten/weiterwandern können und erst von den an der Unterseite der
Dichtungsbahn 23 anliegenden Pfetten 25 bzw. dem flachen Profilteil 18 abwärtsgelenkt
werden.
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Abweichend von der dargestellten Anordnung können die Rinnen 26 gegebenenfalls
auf beiden Seiten der Pfetten 25 angeordnet werden, jedoch reicht in der Regel die
dargestellte Ausführungsform zum Auffangen des anfallenden Kondenswassers aus, da
dieses nur auf der in Richtung des Gefälleanstieges weisenden Seite der Pfetten
herabläuft.
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Die Rinne 22 fängt gegebenenfalls auch Wasser auf, welches beim Ablaufen
von der Oberseite der Dichtungs-23 bahn/durch Winddruck od.dgl. zwischen dem Rand
der Dichtungsbahn 23 und der Auflage 21 hindurchgedrückt wird.
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Falls das Betonvordach 2 fehlt oder wesentlich kürzer 23 ist, kann
die Dichtungsbahn/gegebenenfalls ohne Störung durch den von der Hauswand 1 abgewandten
Rand des Betonvordaches 2 mit stärkerem Gefälle angeordnet werden, indem das flache
Profilteil 18 weggelassen wird und der in der Zeichnung linke untere Rand der Dichtungsbahn
direkt auf die Auflagefläche 16 gelegt wird. In diesem Falle dient das Rinnenprofil
17 zum Auffangen von ogengwasser bzw. von Wasser, welches zwischen der Dichtungsbahn
23 und der-Auflagefläche 16 hindurchkommen könnte.
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Bei besonders großen Überdachungen lassen sich die Rahmenglieder 4
und 5 gegebenenfalls durch Einschieben von Verstärkungsprofilen 32 mit im wesentlichen
C-förmigem Querschnitt versteifen. Diese Verstärkungsprofile 32 besitzen abgewinkelte,
gegebenenfalls auch verdickte Ränder, die von entsprechend winkelförmigen oder auch
unterschnittenen Nuten 33 am äußeren U-Schenkel 6 aufgenommen werden, welche auf
der Innenseite eines rohrförmig geschlossenen Hohlprofilabschnittes 34 an der oberen
Kante des äußeren U-Schenkels angeordnet sind.
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In der Regel wird jedoch bereits durch den genannten Hohlprofilabschnitt
34 eine außerordentlich hohe Steifheit erreicht.