DE3203112A1 - Filtervorrichtung fuer die entstaubung von gasen - Google Patents
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Description
- Filtervorrichtung für die Entstaubung von Gasen
- Die ErFindung betrifft eine Filtervorrichtung für die Entstaubung von Gasen in einem Gehäuse, mit einer Ansaugkammer (Rohgaskammer) mit wenigstens einer Zuströmöffnung, mit einer darüber angeordneten Absaugkammer (Reingaskammer), die mit einem Absaugventilator verbunden ist, mit einer Vielzahl von Filtertüchern, die am oberen Ende in einer Lochplatte befestigt sind, die die Ansaugkammer von der Absaugkammer trennt, und die am unteren Ende im unteren Bereich der Ansaugkammer an eine Halterung festgespannt sind mit einer Staubsammelkammer unter der Ansaugkammer und mit einer Abreinigung der Filtertücher durch eine Spülluftzufuhreinrichtung, die in der Absaugkammer wenigstens eine über den Filtertaschen verfahrbare Blasdüse aufweist.
- Eine Filtervorrichtung dieser Art ist z.B. in der DE-OS 30 03 882 beschrieben. Dabei durchströmt das zu reinigende Gas, zumeist Luft, das Gehäuse von unten nach oben, womit schon allein aufgrund der Schwerkraft eine gewisse Abscheidung erzielt wird. Der Absaugventilator saugt dabei das zu reinigende Gas in das Innere der Filtertücher, wobei sich die abzuscheidenden Verunreinigungen an der rilteroerfläche absetzen. Das Innere der Filtertücher steht mit der Absaugkammer in Verbindung, von wo aus über eine entsprechende Öffnung die gereinigte Luft durch den Absaugventilator abgezogen wird. Als Filtertücher können mehrere flach nebeneinander angeordnete Filtertaschen oder, wie in der DE-OS 30 03 882 beschrieben, eine Vielzahl von neben- und hintereinander angeordneten Schlauchfilter eingesetzt werden.
- Der vorliegenden Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde die bekannten Filtervorrichtungen bezüglich des Wirkungsgrades weiter zu verbessern und eine hohe Filterleistung bei möglichst geringem Platzbedarf zu erreichen.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Gehäuse wenigstens im Bereich der Ansaugkammer und der Absaugkummer im wesentlichen eine aufrechtstehende zylinderförmige Gestalt aufweist; die Filtertaschen kreisförmig um die Zylinderlängsachse angeordnet sind; in das Innere der Absaugkammer eine zentrale rotierende Welle ragt; mit der Welle ein Spülluftkasten verbunden ist, der die in die Absaugkammer ragenden Öffnungen der Filtertucher ü.berstretcht und der mit einem Spülluftzufuhrkanal verbunden ist; und die Zustromöffnung im Bereich der Umfangswand des Zylinders angeordnet ist.
- Durch die kreisförmige Anordnung der Filtertaschen wird auf geringem Raum R:iiim eine optimale Platzausnutzung erreicht.
- Darüberhinaus ist durch den zyklonartigenStaubeintritt in die Ansausgkammer der Filter hoch belastbar und bietet eine sehr gute Reinigungswirkung.
- In vorteilhafter Weise schließt sich an die zylinderförmige Gestalt auf der Unterseite ein im wesentlichen trichterf 5 r mi g er Staubsammelbunker an.
- Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den Unt.eransprüchen und aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung.
- Es zeigt: Fig. 1 Gesamtansicht der erfindungsgema.ßen Filtervorrichtung, Fig. 2 einen Längsschnitt durch den oberen Bereich des Filters in prinzipmaßiger Darstellung, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 111-111 der Fin. 1, Fiqv 4 einen Längsschnitt durch den unteren Teil der Vorrichtung nach der Fig. 1 in prinzipmäßiger Darstellung, Fig. 5 einen Querschnitt durch den unteren Teil der Vorrichtung.
- Die Filtervorrichtung weist ein Gehäuse mit einer Ansaugkammer 1, auch Pobgaskammer genannt, mit wenigstens einer Zuströmöffnung 2 auf. Das dargestellte Ausführungsbeispiel ist zusätzlich mit einer zweiten Zuströmöffnung 3 versehen, deren Zweck nachfolgend erläutert wird. Über der Ansaugkammer 1 ist eine Absaugkammer 4 angeordnet, die über einen Auslaßstutzen 5 mit einem auf das Gehäuse aufgesetzten Absaugventilator 6 verbunden ist. Der Antrieb des Absaugventilators 6 erfolgt über einen Motor 7.
- Durch den Absaugventilator wird das zu reinigende Gas von der Zuströmöffnung 2 bzw. 3 aus durch das Gehäuse gesaugt.
- Unter der Ansaugkammer 1 befindet sich ein trichterförmier Staubsammelbunker 8, an dessem unteren Ende eine Zellenradschleuße 9 zum Abscheiden der ausgeschiedenen Verunreinigungen angeordnet ist. Auf der Gehäuseoberseite beFindet sich weiterhin ein Motor 10, der die Welle für die Spüllufteinrichtung antreibt. Für Reparatur- und Beobachtungszwecke ist das Gehäuse mit mehreren Türen bzw.
- Klappen 11 versehen.
- Wie aus der Fig. 1 gestrichelt dargestellt ist und wie sich aus der Fig. 2 deutlicher ergibt, sind in der Ansaugkammer eine Vielzahl von kreisringförmig um die Zylinderlängsachse 12 angeordnete als Filterschläuche 13 ausgebildete Filtertücher angeordnet. In der Fig. 1 ist dabei aus Übersichtlichkeitsgründen nur ein Filterschlauch 13 gestrichelt dargestellt. Wie sich aus der Fig. 3 ergibt, sind die Filterschläuche 13 auf zwei Kreisringbahnen angeordnet.
- Auf der Oberseite sind die Filterschläuche 13 an einer Lochplatte 14 befestigt, die gleichzeitig die Ansaugkammer 1 von der Absaugkammer 4 trennt. Die Innenseiten der Filterschläuche 13 stehen dabei über die Löcher 15 mit der Absaugkammer 4 in Verbindung. Zur Befestigung der Filterschläuche 13 an der Lochplatte dienen jeweils Dichtstutzen 16, die in die Löcher 15 der Lochplatte 14 gesetzt sind und über die die Filterschläuche jeweils geschoben sind. Die Dichtstutzen 16 sind dabei mit horizontalen Flanschen 17 versehen. Auf diese Weise werden die oberen Enden der Filterschläuche 13 zwischen der Lochplatte 14 und der Unterseite der Flansche 17 festgeklemmt.
- Zu diesem Zweck sind über den Flanschen 17 Spannringe 18 angeordnet, die mit der Lochplatte 14 verschraubt werden und auf diese Weise die Dichttutzen 17 unter Zwischenlage der Filterschlauchenden auf die Lochplatte pressen.
- Wie aus den Figuren 2 und 3 ersichtlich ist, ist die Anordnung der Spannringe 18 so gewählt, daß sie nach Möglichkeit jeweils zwei benachbart zueinander liegende Dichtstutzen von Filterschlauchen gemeinsam festklemmen. Zur leichteren Montage und Demontage wird dabei der ringförmige Spannring nicht als eine Einheit von 3600 ausgeführt, sondern in mehrere Abschnitte, z.B. von 900 (siehe die gestrichelte Darstellung in der Fig. 3) geteilt. Ebenso wie Spannnringe zwischen der inneren und der äußeren Schlauebfilterreihe angeordnet sind, sind auch Spannringe am Innenumfang der inneren Reihe und am Außenumfang der äußeren Reihe erforderlich. Selbstverständlich sind im Bedarfsfalle auch statt nur zwei Filterschlauchreihen mehrere Reihen am Umfang möglich. Dies richtet sich jeweils nach dem Einsatzfall.
- Die Lochplatte 14 besitzt einen Durchmesser, der größer ist, als der Zylinderdurchmesser des Gehäuses in diesem 13Bereich. Weiterhin ist die Lochplatte 14 fest mit dem zylindrischen Teil der Ansaugkammer 1 verbunden. Aufgrund des überstehenden Teiles der Lochplatte 14 wird auf diese Weise ein Flansch 19 gebildet, womit sich durch einen entsprechenden Gegenflansch der Absaugkammer 4 eine feste Verbindung zwischen der Ansaugkammer 1 und der Absaugkammer 4 ergibt. Die Befestigung der Filterschläuche über die Dichtstutzen 16 und die Spannringe 18 stellt eine einfache und schnelle Verbindungsart dar, die bei Bedarf auch sehr schnell wieder gelöst werden kann. Im inneren der rilterschlziuche 13 sind Drahtmatten 20 vorgesehen, dami t wahrend des Ansaugvo rganges ein entsprechender Freiraum im Inneren der Filterschläuche gewährleistet ist.
- Die Spülluftzufuhreinrichtung zur Abreinigung der mit Staub versehenen Filterschläuche 13 ist auf folgende Weise aufgebaut: Eine von einem Motor 10, gegebenenfalls über ein Getriebe, angetriebene Welle 21 ragt von oben her in die Absaugkammer 4 und ist in einem Lager 22 auf der Lochplatte 14 gelagert. Die Welle 21 ist mit Abstand von einem Rohrstück 23 umgeben, das jedoch mit der Welle 21 verbunden ist. Am Außenumfang des Rohrstückes 23 ist ein Spülluftkasten 24 angeordnet, der über eine Durchtrittsöffnung 25 mit dem inneren des Rohrstückes 23 in Verbindung steht. In das Innere des Rohrstückes ragt von der Oberseite aus ein Führungsrohr 26, das auf der Oberseite des Gehäuses befestigt ist. Das Führungsrohr 26 umgibt mit geringem Spiel das Rohrstück 23 und stellt damit zum einen eine Führung und zum anderen eine Abdichtung für die zugeführte Spülluft dar. Der Spülluftkasten 24 ist auf seiner Unterseite teilweise offen und überstreicht während der Rotation um die Zylinderachse 12 die Löcher in der Lochplatte 14. Die Bre.e der Öffnung 27 auf der Unterseite des Spülluftkasten 24 ist dabei so gewählt, daß gerade die in radialer Richtung auf einem Radiusstrahl liegenden Löcher gereinigt werden. Die seitlich daneben liegenden Löcher werden durch eine Wand auf der Unterseite der Absaugkammer 4 abgedeckt, damit die darunter befindlichen Filterschläuche 13 nicht mit einem Unterdruck aufgrund des Ausblasventilators 6 versehen werden. Auf diese Weise können die unter der Öffnung 27 des Spülluftkasten sich befindenden Löcher mit Spülluft versehen werden und damit die entsprechenden Filterschläuche 13 durch eine Rückströmung entsprechend abgereinigt werden, ohne daß gleichzeitig eine Ansaugung durch die benachbart dazu liegenden Filterschläuche erfolgt. Während der Rotation des Spülluftkastens werden auf diese Weise nacheinander alle Filterschläuche kontinuierlich abgereinigt. In dem Ausfuhrungsbeispiel ist ein Spülluftkasten 24 dargestellt. Selbstverständlich ist es jedoch klar, daß bei einem großen Rundfilter auch zwei oder gegebenenfalls noch mehrere Spülluftkasten entsprechend am Umfang verteilt an dem Rohrstück 23 angeordnet sein können. Zur besseren Einleitung der Spülluft ist in dem Rohrstück 23 eine Führungsplatte 28 angeordnet Die Spülluft kann im Bedarfsfalle über einen eigenen Ventilator von der Außenluft zugeführt werden oder, wie in dem dargestellten Ausführungsbeispiel>von der gereinigten Luft aus der Ausblaskammer des Absaugventilators 6 abgezeigt erde. Hierzu ist in der Ausblaskammer oder einem entsprechenden Teil des Ventilators 6 eine Drosselklappe 33 (in der Fig. 1 gestrichelt dargestellt) angeordnet, die einen Teil der gereinigten Luft in einen Ansaugstutzen 29 leitet, der mit dem inneren des Führungsrohres 26 und des Rohrstückes 23 in Verbindung steht.
- Der Spülluftkasten 24 kann über den Motor 10 mit geringerer Drehzahl umlaufen, z.B. mit einer Geschwindigkeit von 0,75 U/min. Diese Geschwindigkeit reicht im allgemeinen aus, um eine Reihe von Filtertaschen abzureinigen. Die Taschen-.
- öffnung kann zoBo 20 mm betragen und um diese Strecke zu überwinden benötigt dann der Spülluftkasten 24 mit seiner Öffnung ca. 4 bis 5 Sekunden. Durch die Abdeckung der Nachbarfilterschläuche werden diese außer Betrieb gesetzt bzw.
- nicht mit Unterdruck versehen. Damit haben sie keine Möglichkeit den von den dazwischen liegenden Filterschläuchen abgeblasenen Staub anzusaugen. Vielmehr fällt der abgeblasene Staub nach unten in den Staubsammelbunker 8.
- Im unteren Bereich der Ansaugkammer 1 sind die Filterschläuche 13 an einer Halterung 30 festgespannt, die wagenradartig ausgebildet ist. über Federn 31 werden dabei die Filterschläuche 13 an den Speichen (nicht dargestellt) der Halterung 30 eingespannt. Die Spannung der Filterschläuche 13 kann dabei z.B.
- in der gleichen Art erfolgen, wie sie in der DE-OS 30 03 882 beschrieben ist.
- Die erfindungsgemäße Filtervorrichtung kann auf einfache Weise auch zur Reinigung von unterschiedlichen Gasen verwendet werden. Hierzu ist es lediglich erforderlich, daß entsprechend ein oder mehrere, Trennwände in Längsrichtung in der Ansaugkammer 1 und dem darunter liegenden trichterförmigen Staubsammelbunker 8 vorgesehen sind. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist eine Trennwand 32 vorgesehen, die die Ansaugkammer 1 und den Staubsammelbunker 8 in zwei Hälften teilt. Selbstverständlich können im Bedarfsfalle auch noch mehrere separate Kammern vorgesehen sein. Auf diese Weise können Stäube verschiedener Gewichte und/oder verschiedener Eigenschaften in dem gleichen Gehäuse gereinigt werden. Hierzu müssen lediglich entsprechend der Zahl der separaten Kammern entsprechende Zuströmöffnungen vorgesehen sein. Wie bereits vorstehend erwähnt worden ist, sind in dem Ausführungsbeispiel für die beiden durch die Trennwand 32 entstehenden Kammern Zuströmöffnungen 2 und 3 vorgesehen.
- Will man. auch eine dichte und getrennte Sammlung der abgeschiedenen Stäube und deren Ausschleußung erreichen, so ist es lediglich erforderlich eine Zellenradschleuße.9 entsprechender Ausbilctung an der Unterseite des Staubsammel-8 e. 8 vorzusehen. Wie aus den Figuren 1, 4 und 5 ersichtlich ist, besitzt diese im vorliegenden Falle zwei Kammern 34 und 35, die durch eine Trennwand 36 voneinander getrennt sind. Die Ausschleußung erfolgt dabei über jeweils ein Zellenrad 37 in jeder Kammer. Der Antrieb der beiden Zellenräder 37 kann dabei im Bedarfsfalle durch einen einzigen Motor erfolgen. Jede Kammer 34 bzw. 35 ist dabei mit der darüber liegenden ihr zugeordneten Kammer in dem geteilten Staubsammelbunker 8 und der Ansaugkammer 1 verbunden.
- Die Halterung 30 , an der die Filterschläuche 13 durch die Federn festgespannt sind,kann im Bedarfsfalle auch mit einer Rütteleinrichtung (nicht dargestellt) versehen werden, die z.B. bei einem Stillstand der Anlage in Funktion tritt, um die Oberfläche der Filterschläuche durch die Rüttelbewegung von dem Staub zu befreien.
- 34,35 Durch die Trennung in verschiedene KammernV1<önnen, wie bereits erwähnt, mit einer einzigen Reinigungbvorr-chtung die verschiedenartigsten Gase gereinigt werden und zwar ohne daß sie sich gegenseitig beeinflußen. So können z.B.
- Gas bzw. Luft mit Stäuben aus Zucker, Kaffee, Mehl, Kohle, Zement und viele andere mehr gereinigt werden. Sogar giftige oder problematische Stäube lassen sich in dieser Vorrichtung zusammen mit anderen zu reinigenden Gasen abscheiden.
- Die Filterschläuche 13 können im Querschnitt beliebig ausgebildet sein. So können sie z.B. rund, oval, eckig oder dgl. sein.
- Eine sehr vorteilhafte Ausgestaltung der Vorrichtung liegt in der Anordnung der verstellbaren Drossel-bzw. Abzweigklappe 33 im Ausbiasteil des Absaugventilators 6. Durch diese Ausgestaltung wird ein gesonderter Spülluftventilator, der einen eigenen Antrieb benötigen würde, mit den dazugewidrigen Einrichtungen eingespart.. Die Menge der benötigten Spülluft läßt sich durch eine entsprechende Einstellung der Drosselklappe in gewünschtem Maße regeln. Je nach Wunsch wird von der aus dem Absaugventilator 6 ausgeblasenen und gereinigten Luft mehr oder weniger für die Spülluft abgezweigt. Diese sehr vorteilhafte Lösung ist nicht auf die konkrete Ausgestaltung der Filtervorrichtung beschränkt, sondern sie läßt sich auch bei anderen Filtervorrichtungen, z.B. bei einer Filtervorrichtung nach der DE-OS 30 03 882 anwenden, weshalb für dieses Merkmal ein selbstständiger Schutz beansprucht wird.
Claims (17)
- PATENTANSPRÜCHE 1) Filtervorrichtung für die Entstaubung von Gasen in einem Gehause, mit einer Ansaugkammer (Rohgaskammer) mit wenigstens einer Zuströmöffnung, mit einer darüber angeordneten Absaugkammer (Reingaskammer), die mit einem Absaugventilator verbunden ist, mit einer Vielzahl von Filtertüche n, die am oberen Ende in einer Lochplatte befestigt sind, die die Ansaugkammer von der Absaugkammer trennt, und die am unteren Ende im unteren Bereich der Ansaugkammer an einer Halterung festgespannt sind>mit einer Staubsammelkammer unter der Ansaugkammer und mit einer Abreinigung der Filtertücher durch eine Spülluftzufuhreinrichtung, die in der Absaugkammer wenigstens eine über den Filtertaschen verfahrbare Blasdüse aufweist d a d u r c h g e k e n n z e-i c h n e t , daß a) das Gehäuse wenigstens im Bereich der Ansaugkammer(1) und der Absaugkammer(4) im wesentlichen eine aufrechtstehende zylinderförmige Gestalt aufweist b) die Filtertaschen (13) kreisförmig um die Zylinderlängsachse (12) angeordnet sind c) in das Innere der Absaugkammer (4) eine zentrale rotierende Welle (21) ragt d) mit der Welle (21) ein Spülluftkasten (24) verbunden ist, der die in die Absaugkammer (4) ragenden Uffnungen der Filtertücher (13) überstreicht und der mit einem Spülluftzufuhrkanal (29) verbunden ist e) die Zuströmöffnung (2,3) im Bereich der Umfangswand des Zylinders angeordnet ist.
- 2) Filtervorrichtung nach Anspruch 1 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß sich an die zylinderförmige Gestelt auf der Unterseite ein im wesentlichen trichterförmiger Staubsammelbunker (8) anschließt.
- 3) Filtervorrichtung nach Anspruch 1 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Welle (21) mit Abstand von einem Rohrstück (23) umgeben'jedoch damit verbunden ist, wobei der Innenraum des Rohrstückes mit dem Spülluftzufuhrkanal (29) in Verbindung steht, wobei an der Außenseite des Rohrstückes der Spülluftkasten (24) befestigt ist, und wobei im Bereich des Spülluftkastens (24) die Umfangswand des Rohrstückes (23) eine Durchtrittsöffnung (25) aufweist.
- 4) Filtervorrichtung nach Anspruch 3 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß dus Rohrstück (23) durch ein Führungsrohr (26) geführt ist, das an einem feststehenden Teil des Gehäuses befestigt ist.
- 5) Filtervorrichtung nach Anspruch 3 oder 4 d a d u r c h g c k e n n z e i c h n e t , daß die Welle (21) von oben in die Absaugkammer (4) ragt und in einem auf der Lochplatte (14) befestigten Lager (22) gelagert ist.
- 6) Filtervorrichtung nach Anspruch 4 oder 5 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß von dem feststehenden Führungsrohr (2#) aus die Spülluftzufuhrleitung (29) zu dem Absaugventilator (6) führt, in dessen Ausblaskammer eine Drosselklappe zur Regelung der Spülluftmenge angeordnet ist.
- 7) Filtervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Filtertücher als Filterschläuche (13) ausgebildet sind, die ringförmig um die Zylinderlängsachse (12) angeordnet sind.
- 8) lltervorrichtung nach Anspruch 7 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß in die Öffnungen (15) der Lochplatte (14) jeweils ein Dichtstutzen (16) mit horizontalen Flanschen (17) eingesetzt ist, wobei die Filterschläuche (13) jeweils über die Dichtstutzen geschoben und zwischen der Lochplatte (14) und den Flanschen (17) der Dichtstutzen (16) eingeklemmt sind, wozu Spannringe (18) über den Flanschen angeordnet sind, die lösbar und einstellbar mit der Lochplatte (14) verbunden sind.
- 9) Filtervorrichtung nach Anspruch 8 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Spannringe (1[]) Kreissegmentringe sind, über die mehrere auf dem gleichen Radius liegende Dichtstutzen (16) auf die Lochplatte (14) geklemmt sind.
- 10) Filtervorrichtung nach Anspruch 9 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß jeweils ein Spannring (18) mehrere Dichtstutzen (16) festklemmt, die auf benachbart zueinander liegenden Radien angeordnet sind.
- 11) Filtervorrichtung nach Anspruch 1 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Halterung (30) für die Filtertücher (13) in der Ansaugkammer (1) wagenradartig ausgebildet ist, wobei die Filtertücher (13) über Federn (31) in die Speichen eingehängt sind.
- 12) Filtervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11 d a d u r e h g e k e n n z e i c h n e t , daß sich durch die Ansaugkammer (1) und den StauKsdmmelbunker (8) ein oder mehrere vertikale Trennwände (32) erstrecken, die entsprechend separate Kammern mit eigenen Rohgaszufuhröffnungen (2 bzw. 3 ) bilden.
- 13) Filtervorrichtung nach Anspruch 12 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß unter dem Staubsammelbunker (8) eine Zellenradschleuße zur Abführung der Stäube angeordnet ist, die eine der einzelnen Kammern entsprechende Zahl von separaten Ausschl eußeinrichtungen besitzt.
- 14) Filtervorrichtung nach Anspruch 1 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t s daß die Ansaugkammer (1) und die Absaugkammer (4) durch Flansche miteinander verbunden sind.
- 15) Filtervorrichtung nach Anspruch 14 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die Lochplatte (14) fest mit der Ansaugkammer (1) verbunden ist, wobei der Durchmesser der Lochplatte zur bildung eines Flansches (19) etwas größer ist, als der Zylinderdurchmesser in diesem Bereich.
- 16) Filtervorrichtung nach Anspruch 11 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Halterung (30) mit einer Rütteleinrichtung versehen ist.
- 17) Filtervorrictu für die Entstaubung von Gasen in einem Gehäuse mit einer Ansaugkammer (Rohgaskammer) mit wenigstens einer Zuströmöffnung, mit einer darüber angeordneten Absaugkammer (Reingaskammer), die mit einem Absaugventilator verbunden ist, mit einer Vielzahl von Filtertüchern, die am oberen Ende in einer Lochplatte befestigt sind, die die Ansaugkammer von der Absaugkammer trennt, und die am unteren Ende im unteren Bereich der Ansaugkammer an einer Halterung festgespannt sind, mit einer Staubsammelkammer unter der Ansaugkammer und mit einer Abreinigung der Filtertücher durch eine Spülluftzufuhreinrichtung, die in der Absaugkammer wenigstens eine über den Filtertaschen verfahrbare Blasdüse aufweist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß im Ausblasbereich des Absaugventilators (6) eine verstellbare Drosselklappe (33) angeordnet ist, an der eine Spülluftzufuhtleitung (29) aus dem Ausblasrohr des Absaugventilators zu der Spülluftzufuhreinrichtung (24) abzweigt.
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|---|---|---|---|
| DE19823203112 DE3203112A1 (de) | 1982-01-30 | 1982-01-30 | Filtervorrichtung fuer die entstaubung von gasen |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19823203112 DE3203112A1 (de) | 1982-01-30 | 1982-01-30 | Filtervorrichtung fuer die entstaubung von gasen |
Publications (1)
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| DE3203112A1 true DE3203112A1 (de) | 1983-08-04 |
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ID=6154370
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| DE19823203112 Withdrawn DE3203112A1 (de) | 1982-01-30 | 1982-01-30 | Filtervorrichtung fuer die entstaubung von gasen |
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