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DE3202266A1 - Hydropneumatisches vormontagegeraet fuer loetlose rohrverschraubungen - Google Patents

Hydropneumatisches vormontagegeraet fuer loetlose rohrverschraubungen

Info

Publication number
DE3202266A1
DE3202266A1 DE19823202266 DE3202266A DE3202266A1 DE 3202266 A1 DE3202266 A1 DE 3202266A1 DE 19823202266 DE19823202266 DE 19823202266 DE 3202266 A DE3202266 A DE 3202266A DE 3202266 A1 DE3202266 A1 DE 3202266A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hydropneumatic
assembly device
assembly
stop
base plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19823202266
Other languages
English (en)
Other versions
DE3202266C2 (de
Inventor
Hans-Dieter 3509 Spangenberg Sinning
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BELL HERMETIC ARMATUREN
Original Assignee
BELL HERMETIC ARMATUREN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BELL HERMETIC ARMATUREN filed Critical BELL HERMETIC ARMATUREN
Priority to DE19823202266 priority Critical patent/DE3202266C2/de
Publication of DE3202266A1 publication Critical patent/DE3202266A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3202266C2 publication Critical patent/DE3202266C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23PMETAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; COMBINED OPERATIONS; UNIVERSAL MACHINE TOOLS
    • B23P11/00Connecting or disconnecting metal parts or objects by metal-working techniques not otherwise provided for 
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D39/00Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders
    • B21D39/04Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders of tubes with tubes; of tubes with rods

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung betrifft ein hydropneumatisches Vormontagegerät für lötlose Rohrverschraubungen, mit einem an einem Druckübersetzer lösbar befestigten Vormontagestutzen und einem Gegenlager für den auf das Rohr aufgesetzten Schneidring.
  • Es sind hydropneumatische Vormontagegeräte bekannt, bei denen ein Druckübersetzer vorgesehen ist und dessen Ende mittels eines Haltestiftes lösbar an einem Vormontagestutzen befestigt ist. Diesem Vormontagestutzen liegt eine Gegenplatte gegenüber, und diese Gegenplatte ist geschlitzt, und die Breite des Schlitzes entspricht dem Außendurchmesser der Rohre. Bei der Vormontage sitztdie Uberwurfmutter mit ihrer hinteren Fläche als Anlage vor der Gegenplatte. Der innere Teil der Uber-0 wurfmutter, der eine Schräge von 45 bildet, ist dabei die Anlage für den Schneidring. Die Durchmesserdifferenz zwischen dem Innendurchmesser der Mutter und dem Rohraußendurchmesser ist sehr gering. Bei der Montage des Schneidringes auf dem Rohr muß der Vormontagestutzen zwischen Rohr und Uberwurfmutter gedrückt werden. Aus diesem Grund haben die Vormontagestutzen eine sehr geringe Wandstärke. Diese geringe Wandstärke führt zu einer geringen Haltbarkeit. Es besteht nicht nur die Gefahr für einen Ausbruch, sondern es ist schon viel früher möglich, daß der dünnwandige Teil des Vormontagestutzens sich innenballig ausformt und deshalb eine richtige Vormontage des Schneidringes nicht mehr gewährleistet ist, was zwangsläufig zu einer undichten Rohrverschraubung führt.
  • ringen mit Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, das hydropneumatische Vormontagegerät derart auszubilden, daß bei längerer Lebensdauer des Vormontagestutzens eine gute und sichere Vormontage gewährleistet wird.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß an einer Grundplatte, die eine Rohraufnahmeöffnung aufweist, zwei Anschlagplatten axial verschiebbar montiert sind, daß eine der Anschlagplatten um eine zur Rohrachse parallele Achse verschiebbar.ist, daß an jeder Anschlagplatte eine Halbschale einer Führungsbuchse, die eine Ansenkung aufweist, lösbar befestigt ist und daß jede Halbschale einen in die Rohraufnahmeöffnung einführbaren Zentrieransatz aufweist.
  • Durch diese Ausbildung ist nicht mehr erforderlich, daß die Überwurfmutter das Gegenlager für den Schneidring bei der Vormontage bildet. Das Gegenlager wird durch die Halbschalen einer zweigeteilten Führungsbuchse gebildet.
  • Dies macht es möglich, daß der Vormontagestutzen mit einer wesentlich größeren Wandstärke ausgebildet werden kann. Die Halbschalen sind auswechselbar und legen den Rohrdurchmesser fest. Eine der Anschlagplatten ist fest, während die andere um einen Fußpunkt drehbar gelagert ist.
  • In axialer Richtung sind die Anschlagplatten verschiebbar.
  • Bei der Montage schieben sich die Anschlagplatten gegen die Grundplatte. Mittels der Zentrieransätze der Halbschalen erfolgt eine Zentrierung der Führungsbuchse in der Grundplatte und gleichzeitig wird dadurch ein Öffnen der Anschlagplatte verhindert.
  • Es hat sich gezeigt, daß durch diese Ausbildung für die Vormontagestutzen bisher keine Grenze der Montagezahl erreicht wurde.
  • Mit besonderem Vorteil können die beiden Anschlagplatten gegen die Vorspannung einer Feder axial verschiebbar sein, so daß nach der Vormontage die Anschlagplatten durch diese Feder wieder in eine Ausgangsstellung gebracht werden können.
  • Die beiden Anschlagplatten können in der Grundplatte mittels eines Führungszapfens geführt sein und die eine Anschlagplatte dann um diesen Führungszapfen verschwenkbar sein. Durch diese Verschwenkung erfolgt eine Öffnung der Rohrhalterung und das Rohr kann leicht eingeführt werden. Dabei kann die verschwenkbare Anschlagplatte mittels einer Feder in die Schließstellung vorgespannt sein.
  • Eine einfache Betätigung wird dadurch ermöglicht, daß die verschwenkbare Anschlagplatte mit einem Betätigungshebel ausgerüstet ist.
  • Die Zentrieransätze an den Halbschalen der Führungsbuchse können abgeschrägte Zentrierkanten aufweisen, und die Rohraufnahmeöffnung in der Grundplatte kann eine Ansenkung aufweisen. Die Abschrägung und die Ansenkung können dabei zur Zentrierung zusammenwirken.
  • Um die Lebensdauer des Vormontagestutzens zu verlängern, kann in diesen Vormontagestutzen ein Hartmetallkern eingesetzt sein.
  • Um zu gewährleisten, daß vormontierte Schneidringverschraubungen mittels des Vormontagegerätes die gewünschte Vormontage aufweist, ist eine Prüfeinrichtung vorgesehen. Diese Prüfeinrichtung kontrolliert die Länge des vor dem Schneidring vorstehenden Rohres. Wenn der Vormontagestutzen verschlissen ist, ist die Länge des vorstehenden Rohres zu klein. Bei zu engem Vormontagestutzen ist diese Länge zu groß. Die Prüfeinrichtung weist eine konische Öffnung auf, die in eine zylindrische Bohrung übergeht, in der ein Kolben gleitet, dessen Ende auf eine Meßuhr einwirkt. Bei dieser Meßuhr kann es sich um eine elektronische oder mechanische handeln. Vorzugsweise ist diese Meßuhr auf ein oberes und unteres Abmaß einstellbar.
  • Bei der Prüfung von vormontierten Rohren wird das Rohrende in den Konus gesteckt. Der Schneidring liegt dabei an der Konuswandung an, und das vor der Schneidringkante vorstehende Rohrende drückt auf den Kolben. Dieser betätigt die Meßuhr und der Sitz des Schneidringes kann auf diese Weise kontrolliert werden.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sollen in der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung erläutert werden. Es zeigen Fig. 1 eine schematische Darstellung von Teilen des Vormontagegerätes vor der Montage, Fig. 2 eine Schnittansicht von Teilen des Vormontagegerätes bei der Montage, Fig. 3 eine Ansicht der Grundplatte von vorn, Fig. 4 eine Ansicht der Grundplatte von hinten und Fig. 5 eine schematische Ansicht einer Prüfeinrichtung.
  • In Fig. 1 sind die wesentlichen Teile des Vormontagegerätes gezeigt. Das Vormontagegerät weist einen an sich bekannten Druckübersetzer 1 auf. Dieser Druckübersetzer wird mittels eines nicht dargestellten Hebels betätigt.
  • Der Druckübersetzer weist ferner ein nicht dargestelltes Druckmeßinstrument auf. Mittels dieses Druckmeßinstrumentes kann der auf den Druckübersetzer einwirkende Druck eingestellt werden, der ja für unterschiedliche Rohrdurchmesser verschieden ist. Am ausfahrbaren Teil des Druckübersetzers 1 ist mittels eines Haltestiftes 3 ein Vormontagestutzen 5 befestigt, der beim dargestellten Ausführungsbeispiel zur Verlängerung der Lebensdauer seinen Hartmetallkern 6 aufweist. Dieser Vormontagestutzen 5 kann durch Lösen des Haltestiftes 3 leicht ausgewechselt werden, so daß eine einfache Anpassung an unterschiedliche Rohrdurchmesser möglich ist.
  • Während bei den bekannten hydropneumatischen Vormontagegeräten das Gegenlager für den auf das Rohr 4 aufgesetzten Schneidring 21 durch die Uberwurfmutter und eine Gegenplatte gebildet wurde, wird nunmehr das Gegenlager für diesen Schneidring 21 durch eine Kopfplatte gebildet.
  • Diese Kopfplatte weist eine Grundplatte 10 auf. Diese Grundplatte 10 hat eine Rohraufnahmeöffnung 16, die koaxial zum Vormontagestutzen 5 angeordnet ist. Durch diese Rohraufnahmeöffnung 16 kann, wie in Fig. 1 gezeigt, ein Rohr 4 eingesetzt werden. Diese Grundplatte 10 enthält zwei Anschlagplatten 9 und 9a. Die beiden Anschlagplatten 9 und 9a sind, wie insbesondere den Fig. 1 und 2 zu entnehmen ist, axial verschiebbar an der Grundplatte 10 gelagert. Die eine Grundplatte 9a ist lediglich axial verschiebbar und zur Verschiebung sind zwei Führungszapfen 17 und 18 für diese Grundplatte 9a vorgesehen. Zwischen der Grundplatte 10 und den beiden auf dem Führungszapfen 17 sitzenden Anschlagplatten 9 und 9a ist auf eine Vorspannungsfeder 19 angeordnet.
  • Die andere Anschlagplatte 9 ist um eine zur Rohrachse 14 parallele Achse 15 verschwenkbar, d. h. die Anschlagplatte 9 ist verschwenkbar am Führungszapfen 17 gelagert.
  • Die beiden Anschlagplatten 9 und 9a tragen Halbschalen 8 einer Führungsbuchse 11. Diese Halbschalen sind mittels Schrauben 27 lösbar an den jeweiligen Anschlagplatten montiert. Diese Halbschalen haben im geschlossenen Zustand einen Durchmesser, der dem Außendurchmesser des Rohres 4 entspricht, d. h. diese Halbschalen legen im geschlossenen Zustand das Rohr fest.
  • Die mittels eines Betätigungshebels 7 verschwenkbare Anschlagplatte 9 wird durch die Feder 20 in ihre Schließstellung gedrückt.
  • Die Halbschalen 8 weisen am vorderen Ende eine Ansenkung 0 13, vorzugsweise eine 45 - Ansenkung auf, und diese Ansenkung dient bei der Montage als Anschlag für den Schneidring 21.
  • Jede Halbschale 8 weist einen Zentrieransatz 12 auf. Jeder Zentrieransatz 12 hat eine Zentrierkante 22, die mit einer Ansenkung 23 in der Rohraufnahmeöffnung zusammenwirkt, wie es Fig. 2 zeigt.
  • Dadurch, daß nunmehr die Halbschalen 8 das Gegenlager für den Schneidring 21 bei der Montage bilden, kann der Vormontagestutzen 5 eine ausreichende Wanddicke haben, um einen alsbaldigen Verschleiß zu verhindern.
  • In der Fig. 1 sind die Teile des Gerätes in der Lage dargestellt, in der sie sich vor der eigentlichen Montage befinden.
  • wig. 2 zeigt dann den Montagevorgang. Für die Montage ist die Anschlagplatte 9 geschlossen, und das Rohr 4 ist eingelegt, wobei sich die Uberwurfmutter hinter der Grundplatte 10 befindet. Der Schneidring 21 befindet sich auf dem Rohr 4 und liegt mit seinem hinteren Ende in der Führungsbuchse 11 zentriert. Das Rohr 4 wird bis zum Anschlag in den Hartmetallkern 6 des Vormontagestutzens 5 eingeführt.
  • Danach werden die Anschlagplatten geschlossen und der Schneidring 21 sitzt nun um den ganzen Umfang der Führungsbuchse. Die Montage wird so durchgeführt, daß der Druckübersetzer den Montagestutzen in die in Fig. 2 dargestellte Stellung drückt, wobei das Einschneiden des Schneidringes erfolgt. Nach der Montage werden die Anschlagplatten 9 und 9a geöffnet und das vormontierte Rohr kann entnommen werden. Um zu gewährleisten, daß diese Montage bei der Endmontage zur gewünschten Dichtheit führt, wurde eine Prüfeinrichtung geschaffen, die in Fig. 5 dargestellt ist. Diese Prüfeinrichtung kontrolliert die Länge des vor dem Schneidring vorstehenden Rohres. Wenn der Vormontagestutzen verschlissen ist, ist die Länge des vorstehenden Rohres zu klein, bei zu engem Vormontagestutzen ist diese Länge zu groß. Die Prüfeinrichtung 24 weist eine konische Öffnung 25 auf, die in eine zylindrische Bohrung 26 übergeht. In dieser Bohrung kann ein Kolben 27 gleiten, und das Ende dieses Kolbens wirkt auf eine Meßuhr 28 ein, die eine elektronische Meßuhr oder eine mechanische Meßuhr sein kann.
  • Diese Meßuhr kann auf ein oberes und unteres Abmaß eingestellt werden.
  • Bei der Prüfung von vormontierten Rohren wird das Ende des Rohres 4 in den Konus 25 gesteckt. Der Schneidring 21 liegt dabei an der Wandung der konusförmigen Öffnung 25 an. Das vor der Schneidringkante vorstehende Rohrende drückt auf den Kolben 27, und dieser betätigt die Meßuhr, und der Sitz des Schneidringes kann auf diese Weise kontrolliert werden.
  • Leerseite

Claims (10)

  1. Hydropneumatisches Vormontagegerät für lötlose Rohrverschraubungen Patentansprüche Hydropneumatisches Vormontagegerät für lötlose Rohrverschraubungen, mit einem an einem Druckübersetzer lösbar befestigten Vormontagestutzen und einem Gegenlager für den auf das Rohr aufgesetzten Schneidring, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß an einer Grundplatte (10), die eine Rohraufnahmeöffnung (16) aufweist, zwei Anschlagplatten (9, 9a) axial verschiebbar montiert sind, daß eine der Anschlagplatten (9) um eine zur Rohrachse (14) parallele Achse (15) verschwenkbar ist, daß an jeder Anschlagplatte (9, 9a) eine Halbschale (8) einer Führungsbuchse, die eine Ansenkung (13) aufweist, lösbar befestigt ist, und daß jede Halbschale (8) einen in die Rohraufnahmeöffnung (16) einführbaren Zentrieransatz (12) aufweist.
  2. 2. Hydropneumatisches Vormontagegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Anschlagplatten (9, 9a) gegen die Vorspannung einer Feder (19) axial verschiebbar sind.
  3. 3. Hydropneumatisches Vormontagegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Anschlagplatten (9, 9a) in der Grundplatte (10) mittels eines Führungszapfens (17) geführt sind und daß die eine Anschlagplatte (9) um diesen Führungszapfen (17) verschwenkbar ist.
  4. 4. Hydropneumatisches Vormontagegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die verschwenkbare Anschlagplatte (9) mittels einer Feder (20) in die Schließstellung vorgespannt ist.
  5. 5. Hydropneumatisches Vormontagegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die verschwenkbare Anschlagplatte (9) mit einem Betätigungshebel (17) ausgerüstet ist.
  6. 6. Hydropneumatisches Vormontagegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zentrieransätze (12) an den Halbschalen (8) der Führungsbuchse (11) abgeschrägte Zentrierkanten (22) aufweisen und die Rohraufnahmeöffnung (16) in der Grundplatte (10) eine Ansenkung (23) aufweist.
  7. 7. Hydropneumatisches Vormontagegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in den Vormontagestutzen (5) ein Hartmetallkern (6) eingesetzt ist.
  8. 8. Hydropneumatisches Vormontagegerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Prüfeinrichtung (24) für vormontierte Schneidringverschraubungen vorgesehen ist, die eine konische Öffnung (25) aufweist, die in eine zylindrische Bohrung (26) übergeht, in der ein Kolben (27) gleitet, dessen Ende auf eine Meßuhr (28) einwirkt.
  9. 9. Hydropneumatisches Vormontagegerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßuhr (28) eine elektronische oder mechanische ist.
  10. 10. Hydropneumatisches Vormontagegerät nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßuhr (28) auf ein oberes und unteres Abmaß einstellbar ist.
DE19823202266 1982-01-12 1982-01-25 Hydropneumatisches Vormontagegerät für lötlose Rohrverschraubungen Expired DE3202266C2 (de)

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