DE944866C - Hochfrequenzspule mit festem Hauptkern und beweglichem Abgleichkern sowie Verfahren zu ihrem Abgleich - Google Patents
Hochfrequenzspule mit festem Hauptkern und beweglichem Abgleichkern sowie Verfahren zu ihrem AbgleichInfo
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- DE944866C DE944866C DES24962A DES0024962A DE944866C DE 944866 C DE944866 C DE 944866C DE S24962 A DES24962 A DE S24962A DE S0024962 A DES0024962 A DE S0024962A DE 944866 C DE944866 C DE 944866C
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F21/00—Variable inductances or transformers of the signal type
- H01F21/02—Variable inductances or transformers of the signal type continuously variable, e.g. variometers
- H01F21/06—Variable inductances or transformers of the signal type continuously variable, e.g. variometers by movement of core or part of core relative to the windings as a whole
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Description
- Hochfrequenzspule mit festem Hauptkern und beweglichem Abgleichkern sowie Verfahren zu ihrem Abgleich Die Erfindung betrifft eine Hochfrequenzspu.le mit in der Spulenwicklung fest angeordnetem Hauptkern aus Hochfrequenzeisen, insbesondere Ferrit und einem in einer Bohrung des Hauptkernes verschiebbaren Abgleichkern, vorzugsweise ebenfalls aus. Ferrit. In dieser Weise aufgebaute und rabgleichbare Hochfrequenzspulen ermöglichen es, unter anderem die Vorzüge von Ferriten als Kernmaterial voll auszunützen., indem die Spulenwicklung ohne Zwischenlage eines Spulenträgers unmittelbar auf den Hauptkern aufgebracht wird. Um einen genauen Abgleich zu erreichen, wurde der Abgleichkern bisher mit einem Gewinde versehen und einer Gegenmutter aus Isoliermaterial geführt. Der Abgleich wurde in bekannter Weise mittels Schraubenzieher oder Abgleichwerkzeug vorgenommen. Der konstruktive Aufwand ist jedoch beträchtlich und der Abgleichmechanismus daher recht teuer.
- Es ist auch bereits eine Spulenanordnung bekanntgeworden, bei. der ein nichtmagnetischer Spulenträger Verwendung findet und der Eisenkern in dem verstärkten Ende eines aus massivem Isolierstoff bestehenden Stabes gehaltert ist. Zur Führung dieses von Hand verschiebbaren Stabes ist das die Spule umschließende Gehäuse erheblich vergrößert und mit einer eine Bremseinrichtung enthaltenden Bohrung versehen. Diese bekannte Anordnung ist jedoch wegen der großen Zahl der erforderlichen Arbeitsgänge für die Massenherstellung ungeeignet.
- Die geschilderten Nachteile werden durch die Erfindung beseitigt, die einen neuartigen. Aufbau von Spulen mit einem in der Spulenwicklung fest angeordneten Hauptkern aus Hochfrequenzeisen, insbesondere Ferrit, und einem in einer Bohrung des Hauptkernes von Hand verschiebbaren Abgleichkern, vorzugsweise aus Ferrit, und ein neues Verfahren zu deren, Abgleich angibt. Erfindungsgemäß ist der stiftförmige Abgleichkern in einer ihn umgebenden Isolierstoffhülse von wesentlich größerer Länge als der Stift gehaltert, die aus einem um den Stift gewickelten aus Papier oder Isolierstoffolie bestehenden Streifen oder aus Isolierschlauch gebildet und ihrerseits von Hand in die Bohrung des Hauptkernes einschiebbar ist und gegebenenfalls durch Lack od, dgl, gesichert wird. Die den Kern umschließende Hülse wird vorzugsweise unter Drehen im Wickelsinn so weit in die Bohrung des Hauptkernes eingeführt, bis die Induktivität der Spule den gewünschten Wert erreicht. Anstatt den Abgleichkern in einen. Isolierstoffstreifen einzuwickeln, kann er auch in einen Schlauch aus geeignetem Isoliermaterial eingeschoben werden. Der Durchmesser der Papierhülse bzw. des Isolierschlauches wird so gewählt, da,ß beim Einführen im die Bohrung des Hauptkernes ein Schiebesitz entsteht. Der Abgleich kann nunmehr mittels der überstehenden Hülse von Hand erfolgen, wobei durch Drehen der Hülse und gleichzeitigem Druck in ihrer- Längsrichtung auf einfache Weise ein Feinabgleich möglich ist. Wenn der Abgleichkern in einercn Isoliers.toffstreifen eingerollt ist, so kann, er beim Erreichen; des gewünschten Wertes, der Spulenin.duktivität durch Drehen entgegen dem Wickelsinn. dieses Streifens festgesetzt werden, indem diese Hülse sich dabei etwas aufdreht und sich sperrt. Zur Sicherung der den Abgleichkern umschließenden Hülse in ihrer Abgleichlage kann sie vor ihren Einschieben in die Bohrung des Hauptkerners wenigstens teilweise mit einen Überzug aus vorzugsweise schnell trocknendem Klebstoff versehen werden, z. B. durch Tauchen.
- Bei besonders hohen Anforderungen an die Genauigkeit des Abgleiches -kann eine Abgleichvorrichtung vorgesehen werden, mit deren Hilfe die Hülse bzw. der Abgleichkern gefaßt wird, und der Abgleich erfolgt in der bisherigen Weise, z. B. mit Schraubenzieher oder Abgleichschlüssel, worauf die Vorrichtung wieder entfernt wird.
- Gemäß einer Weiterbildung des Erfindungsgedankens ist im Wege der durch die Bohrung des Hauptkernes geschobenen Isolierstoffhülse ein Anschlag vorgesehen und der Abgleichkern in dieser Hülse in solcher Lage angeordnet, daß sich bei bis zum Anschlageingeschobener Hülse eine definierte Ausgangsstellung für den Abgleich ergibt. Beim Abgleirh wird . die Hülse durch die Bohrung des Hauptkernes zunächst bis. zum Anschlag eingeführt und dann wieder so weit herausgezogen, bis die Induktivität der Spule den gewünschten Wert erreicht. Auf diese Weise können auch größere Stückzahlen von Hochfrequeizspulen schnell und _einfach abgeglichen und Mehrdeutigkeiten beim Abgleichvorgang vermieden werden. Gleichzeitig ist die Gewähr-gegeben, daß die für den jeweiligen Zweck geeignetste Abgleichstellung, vorzugsweise die größter Güte, eingestellt wird. Wenn die -Spule von einem Abschirmbecher umgeben ist; so wird der Anschlag vorteilhaft durch die Wandung dieses Abschirmbechers gebildet, die auf der gegenüberliegenden Seite eine Du.rchbrechung für die Isolierstoffhülse aufweist. Die Länge der Hülse wird so gewählt, da.ß sie nach dem Einschieben in die Bohrung des Hauptkernesaus der Durchb-rechung des Abschirmbechers herausragt und einen Abgleich von Hand ohne Verwendung irgendwelcher Abgleichwerkzeuge ermöglicht.
- Der erfindungsgemäße Aufbau und das neue Abgleichverfahren können bei allen Hochfrequenzspulen mit gegenüber einem festen Hauptkern verschiebbaren Abgleichkern angewendet werden, z. B. für die Spulen in Zwischenfrequenzfiltern für Überlagerungs-empfänger und für Hochfrequenzspulen, deren Induktivität einen genauen. Wert besitzen soll.
- Die Erfindung und dazugehörige Einzelheiten werden an Hand von Fig. i bis 3 beispielsweise erläutert. _ Fig. z zeigt einen Schnitt durch eine von einem Abschirmbecher umgebene Hochfrequenzspule. Die Spulenwicklung i ist unmittelbar auf einem mit einer Längsbohrung versehenen Hauptkern a, z. B. aus Ferrit aufgebracht, und als Träger für die Spule samt Kern ist eine Isolierstoffplatte 3, z. B. aus Hartpapier vorgesehen.. Der beispielsweise aus Ferrit bestehende stiftförmige Abgleichkern.4 ist von einer Isolierstofbhülse 5 umgeben, die in die Bohrung. des Hauptkernes a- so weit eingeschoben ist, "daß das linke Ende der Hülse 5 an die Wandung des. Abschirmbeahers 6 anstößt; die gegenüberliegende Seite der Wandung besitzt eine Durchb,rechung für die Hülse 5. In der gezeichneten Stellung des - Abgleichkernes 4 besitzt die Spule beispielsweise . ihre maximale Induktivität, .deren Wert etwas größer ist als der Sollwert der Spulemnduletivität in Abgleichstellung. Dieser Sollwert wird nun durch allmähliches Herausziehen der Hülse 5 nach rechts eingestellt.
- Fig. a zeigt einen Äbgleichkern 7 beim Beginn des Einrol.lens in 'einen Streifen 8- aus Papier 'oder Isolierstoffolie von der Innenseite dieses Strtifens und von der Stirnseite: Fig. 3 zeigt den .zu. einer ` Hülse gewickelten Streifen 8 in Seitenansicht und im Querschnitt. Das Einwickeln, des. Kernes 7 erfolgt dabei in Richtung des Pfeiles 9, und damit sich der Kern 7 in der Hülse nicht. verschieben kann, wird er beim Beginn des Wickelns zweclemäßig auf der- inneren Querkante des Streifens 8 verklebt.
Claims (6)
- PATENTAN$PBI:CiIE: i. Höchfrequenzspule mit in 'der -Spulenwicklung fest angeordnetem Hauptkern aus Hochfrequen.zeisen, - insbesondere- Ferrit, uiideinem in einer -Bohrung des Hauptkernes von Hand verschiebbaren Abglei.chkern, vorzugsweise aus Ferri.t, dadurch gekennzeichnet, daß der stiftförmige Abgleichkern (4) in einer ihn umgebenden, durchgehenden. Isolierstoffhülse (5) von wesentlich größerer Länge* als der Sift (4) gehaltert ist, die aus einem um den Stift (4) gewickelten, aus Papier oder Isolierstoffolie bestehenden Streifen (8) oder aus Isolierschlauch gebildet und ihrerseits von Hand in die Bohrung des Hauptkernes (2) einschiebbar ist und gegebenenfalls durch Lack od., dgl. ge-#.ichert wird.
- 2. Hochfrequenzspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Wege der durch die Bohrung des Hauptkernes (2) geschobenen Isolierstoffhülse (5) ein Anschlag vorgesehen und der Abgleichkern (4) in dieser Hülse (5) in solcher Lage angeordnet ist, daß sich bei bis zum Anschlag eingeschobener Hülse (5) eine definierte Ausgangsstellung für den Abgleich ergibt.
- 3. Hochfrequenzspule nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, d.aß der Anschlag durch die Wandung eines die Spule (1) umgebenden Abschirmbechers (6) gebildet wird, die auf der gegenüberliegenden. Seite: eine Durchbrechung für die Isolierstoffhülse (5) aufweist. a
- 4. Verfahren zum Abgleich einer Hochfrequenzspule nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die den Kern umschließende Hülse, vorzugsweise unter Drehen im Wickelsinn so weit in die Bohrung des Hauptkernes eingeführt wird, bis die, Induktivität der Spule den gewünschten Wert erreicht.
- 5. Verfahren, insbesondere nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse mit dem Abgleichkern durch die Bohrung des Hauptkernes zunächst bis zum Anschlag eingeführt und dann wieder so weit herausgezogen wird, bis die Induktivität der Spule den gewünschten Wert erreicht.
- 6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die den Abgleichkern umschließende Hülse vor ihrem Einschieben in die Bohrung des Hauptkernes wenigstens teilweise mit einem Überzug aus vorzugsweise schnell trocknendem Klebstoff versehen. wird, z. B, durch Tauchen. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 687 054; britische Patentschriften. Nr. 643 935, 584 549; USA.-Patentschriften Nr. 2 o64 772, 1 639 662 Funkschau, 1948, Heft 6, S. 5 1.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES24962A DE944866C (de) | 1951-09-28 | 1951-09-28 | Hochfrequenzspule mit festem Hauptkern und beweglichem Abgleichkern sowie Verfahren zu ihrem Abgleich |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES24962A DE944866C (de) | 1951-09-28 | 1951-09-28 | Hochfrequenzspule mit festem Hauptkern und beweglichem Abgleichkern sowie Verfahren zu ihrem Abgleich |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE944866C true DE944866C (de) | 1956-07-05 |
Family
ID=7478117
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES24962A Expired DE944866C (de) | 1951-09-28 | 1951-09-28 | Hochfrequenzspule mit festem Hauptkern und beweglichem Abgleichkern sowie Verfahren zu ihrem Abgleich |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE944866C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1145724B (de) * | 1959-07-02 | 1963-03-21 | Siemens Ag | In der OEffnung eines Spulenkoerpers axial verstellbar angeordneter Abgleichkern und Werkzeug zur Verstellung des Abgleichkerns |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1639661A (en) * | 1926-03-15 | 1927-08-23 | North Land Cedar Chest Company | Fastening device for sealed containers |
| US2064772A (en) * | 1932-06-21 | 1936-12-15 | Ferrocart Corp Of America | High-frequency coil with adjustable inductance value |
| DE687054C (de) * | 1934-05-29 | 1940-01-22 | Preh Elektro Feinmechanik | Selbstinduktionsspule veraenderlicher Induktivitaet mit in den Spulentraeger einschraubbarem Massekern |
| GB584549A (en) * | 1944-08-02 | 1947-01-17 | British Insulated Cables Ltd | Improvements in the construction of electric condensers and resistors |
| GB643935A (en) * | 1947-05-30 | 1950-09-27 | Philips Nv | Improvements in or relating to high-frequency coils |
-
1951
- 1951-09-28 DE DES24962A patent/DE944866C/de not_active Expired
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