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DE3202113C2 - Mischventil für sanitäre Einhebel-Mischbatterie - Google Patents

Mischventil für sanitäre Einhebel-Mischbatterie

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Publication number
DE3202113C2
DE3202113C2 DE3202113A DE3202113A DE3202113C2 DE 3202113 C2 DE3202113 C2 DE 3202113C2 DE 3202113 A DE3202113 A DE 3202113A DE 3202113 A DE3202113 A DE 3202113A DE 3202113 C2 DE3202113 C2 DE 3202113C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
disk
inlet passage
inlet
mixing valve
projection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3202113A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3202113A1 (de
Inventor
Werner Unterkulm Hunziker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Franke Technology and Trademark Ltd
Original Assignee
Karrer Weber et Cie AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Karrer Weber et Cie AG filed Critical Karrer Weber et Cie AG
Publication of DE3202113A1 publication Critical patent/DE3202113A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3202113C2 publication Critical patent/DE3202113C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K11/00Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves
    • F16K11/02Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit
    • F16K11/06Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements
    • F16K11/078Multiple-way valves, e.g. mixing valves; Pipe fittings incorporating such valves with all movable sealing faces moving as one unit comprising only sliding valves, i.e. sliding closure elements with pivoted and linearly movable closure members
    • F16K11/0782Single-lever operated mixing valves with closure members having flat sealing faces
    • F16K11/0787Single-lever operated mixing valves with closure members having flat sealing faces with both the supply and the discharge passages being on the same side of the closure members
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K47/00Means in valves for absorbing fluid energy
    • F16K47/02Means in valves for absorbing fluid energy for preventing water-hammer or noise
    • F16K47/026Means in valves for absorbing fluid energy for preventing water-hammer or noise preventing noise in a single handle mixing valve

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)

Abstract

Das Mischventil besitzt in einem Patronengehäuse (47) eine zwecks Temperaturregelung drehbar und zwecks Mengenregelung linear verschiebbar auf einer feststehenden Keramikscheibe (49) angeordnete Keramikscheibe (50). Auf der bewegbaren Scheibe (50) sitzt fest ein schalenförmiger Mitnehmer (52), der mit einem schwenk- und drehbaren Hebel (14) gekuppelt ist. Der Mitnehmer (52) begrenzt über der bewegbaren Scheibe (50) einen geschlossenen Umlenkkanal, in welchen von der Decke des Mitnehmers der Schalldämpfung dienende Bürstenbüschel (52a) gegen die bewegbare Scheibe ragen. Die Durchlässe (50a, 50b bzw. 49a, 49b) der beiden Scheiben (49, 50) sind auf Kreisbogen angeordnet und besitzen annähernd Kreisbogenform. Die Steuerkante (72) des Einlaßdurchlasses (50a) der bewegbaren Scheibe (50) besitzt in der Längsmitte eine einspringende Nase (73). Beim Verdrehen der bewegbaren Scheibe (50) zwecks Erhöhung der Mischwassertemperatur sorgt diese Nase in einem relativ großen mittleren Drehbereich für einen langsamen Temperaturanstieg, indem sie beim Austreten aus dem Bereich des Kaltwasser-Einlaßdurchlasses (49aK) den Kaltwasserzufluß vergrößert und beim Eintreten in den Bereich des Warmwasser-Einlaßdurchlasses (49aW) den Warmwasserzufluß vermindert.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Mischventil für sanitäre Einhebel-Mischbatterie, dessen in einem Gehäuse angeordneter Steuerkörper aufeinander gleitend relativ bewegbare Keramikscheiben mit axialen Durchlässen für Umkehrströmung aufweist, wobei die eine Scheibe über einen Mitnehmer mittels eines Betätigungshebels zur Temperaturregelung begrenzt drehbar und zur Mengenregelung begrenzt linear verschiebbar auf der anderen, feststehenden Scheibe gelagert ist.
  • Ein Mischventil dieser Art ist beispielsweise aus der DE-OS 26 06 952 bekannt. Bei der dort vorgesehenen Form der Einlaßdurchlässe ergibt sich über den ganzen Temperaturregelbereich, also beim Drehen der beweglichen Steuerscheibe aus der Kaltwasserstellung in die Warmwasserstellung, eine relativ kontinuierliche Temperaturzunahme des austretenden Wassers. In der Praxis ist es jedoch so, daß Mischwasser niedriger Temperatur ebenso wie Mischwasser hoher Temperatur nur wenig gefragt sind, d. h. zum Einstellen einer gewünschten Temperatur im mittleren, am häufigsten verlangten Temperaturbereich steht ein Drehbereich der beweglichen Steuerscheibe zur Verfügung, der nicht größer als jener für den wenig gefragten, niedrigen bzw. hohen Temperaturbereich ist, was ein schnelles und genaues Einstellen der Mischwassertemperatur innerhalb des als Komfortzone bezeichneten Temperaturbereiches erschwert.
  • Aus der US-PS 43 62 186 ist ein Mischventil mit Scheibensteuerung bekannt, bei welchem die bewegliche Steuerscheibe zwischen zwei Abschnitten des Einlaßdurchlasses einen nasenförmigen Vorsprung hat, der den Einlaßdurchlaß bereichsweise in zwei Teile teilt. Dabei sind Form und Anordnung sowie Größe dieses Vorsprunges so gewählt, daß auch bei dieser Steuerscheibe die vorbeschriebene Wirkung einer über den gesamten Drehbereich nahezu konstanten Temperaturänderung eintritt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Mischventil der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei welchem dem Komfortbereich ein größerer Drehwinkel zugeordnet ist.
  • Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß der Querschnitt des Einlaßdurchlasses der bewegbaren Steuerscheibe in seiner Längsmitte durch einen von der Steuerkantenaußenseite ausgehenden Vorsprung verengt ist, dessen Basislänge größer als der gegenseitige Abstand der beiden Einlaßdurchlässe der feststehenden Scheibe ist, daß die Einlaßdurchlässe der feststehenden Scheibe wenigstens annähernd Kreisbogenform aufweisen und bezüglich einer diametralen Symmetrieachse wenigstens annähernd symmetrisch angeordnet und ausgebildet sind, das ganze derart, daß bei ganz oder teilweise offenem Ventil der Vorsprung der Steuerkante des Einlaßdurchlasses der bewegbaren Scheibe mindestens in den Endabschnitten des Drehwinkelbereiches dieser Scheibe den einen bzw. den anderen Einlaßdurchlaß der feststehenden Scheibe teilweise abdeckt.
  • Diese Formgebung des Einlaßdurchlasses der bewegbaren Scheibe hat zur Folge, daß in einem ersten, relativ kleinen Drehwinkelbereich - ausgehend von der Kaltwasserstellung - der Vorsprung sich über dem Kaltwasser-Einlaßdurchlaß bewegt, was einem relativ konstanten Kaltwasserdurchtritt entspricht. Sobald jedoch die Steuerkante des Einlaßdurchlasses der bewegbaren Scheibe den Warmwasser-Einlaßdurchlaß der feststehenden Scheibe anschneidet, nimmt die zufließende Warmwassermenge relativ rasch zu, während der genannte Vorsprung aus dem Bereich des Kaltwasser-Einlaßdurchlasses der feststehenden Steuerscheibe heraus in den Trennbereich der beiden Einlaßdurchlässe eintritt. Dies kompensiert das dem Freilegen des Heißwasser-Einlaßdurchlasses entsprechende Abdecken des Kaltwasser-Einlaßdurchlasses zum Teil. Die Mischwassertemperatur steigt somit mit zunehmendem Drehwinkel relativ langsam an. Damit dem anschließenden Eindringen des genannten Vorsprunges in den Bereich des Warmwasser-Einlaßdurchlasses die Warmwasserzufuhr trotz zunehmender Freigabe dieses Einlaßdurchlasses vorerst nur wenig zunimmt, steigt auch die Mischwassertemperatur nur entsprechend langsam an.
  • Es wird also erreicht, daß in einem relativ kleinen ersten Drehwinkelbereich ein relativ schneller Temperaturanstieg des Mischwassers erfolgt und damit ein relativ schnelles Erreichen der unteren Temperatur der sogenannten Komfortzone, während zur Erreichung der oberen Temperatur dieser Komfortzone ein relativ großer Drehwinkelbereich zur Verfügung steht. Der verbleibende kleine Drehwinkelbereich dient dabei der schnellen Temperatursteigerung des Mischwassers auf die Warmwassertemperatur. Beträgt der maximal mögliche Drehwinkel z. B. 90°, so ist es dank der erfindungsgemäßen Ausbildung ohne weiteres möglich, der durch das relativ langsame Ansteigen (bzw. Absinken bei umgekehrter Drehrichtung) der Mischwassertemperatur gekennzeichneten Komfortzone einen Drehwinkel von 30° oder mehr zuzuordnen.
  • Zwar ist bei einem Mischventil anderer Gattung gemäß der US-PS 34 28 088 auch schon bekannt, dem Komfortbereich einen größeren Drehwinkel zuzuordnen, indem in einem Teilbereich des Einlaßquerschnittes des beweglichen Steuergliedes eine Einengung vorgesehen ist. Dabei sind jedoch in axialer Richtung ausgedehnte rohrförmige Ventil- und Steuerkörper ineinandergreifend und mit zahlreichen Abdichtungen versehen notwendig und es fehlen die gleitend relativ zueinander bewegbaren Keramikscheiben mit ihren für die Abdichtung und die Bauhöhe sowie die Lebensdauer bekannten Vorteilen, so daß aus der US-PS 34 28 088 zwar die Aufgabe, nicht aber die erfindungsgemäße Lösung hervorgeht.
  • Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung mit entsprechend schnellem Erreichen des Komfortbereiches kann darin bestehen, daß der Vorsprung im ersten Drehbereich vollständig im Bereich eines Einlaßdurchlasses der feststehenden Scheibe verbleibt.
  • Ausgestaltungen der Erfindung, insbesondere des Vorsprunges an der Steuerkante des Einlaßdurchlasses der bewegbaren Scheibe sind Gegenstand der Ansprüche 3 bis 5.
  • Nachstehend ist die Erfindung anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Es zeigt
  • Fig. 1 im Axialschnitt ein erstes Beispiel des erfindungsgemäßen Mischventiles einer Einlochbatterie,
  • Fig. 2, 3 und 4 je einen Querschnitt nach Linie A-A in Fig. 1, die Steuerscheibe in verschiedenen Stellungen zeigend,
  • Fig. 5 einen Querschnitt nach der Linie B-B in Fig. 1,
  • Fig. 6, 7 und 8 je eine Draufsicht auf die beiden Steuerscheiben des Mischventiles nach Fig. 1, drei verschiedene Drehstellungen der bewegbaren Steuerscheibe zeigend,
  • Fig. 9 im Axialschnitt ein zweites Beispiel des erfindungsgemäßen Mischventiles einer Wandbatterie,
  • Fig. 10 einen Querschnitt nach der Linie D-D in Fig. 9 in Schließlage des Ventils,
  • Fig. 11, 12 und 13 je eine Draufsicht auf das Steuerscheibenpaket des Beispieles nach Fig. 10, verschiedene Offenlagen des Ventils zeigend,
  • Fig. 14 bis 18 je eine Draufsicht auf das Steuerscheibenpaket des ersten Beispieles nach Fig. 9, verschiedene Drehstellungen der bewegbaren Steuerscheibe zeigend, sowie
  • Fig. 19 ein den Temperaturverlauf über dem Drehwinkel der bewegbaren Steuerscheibe zeigendes Diagramm.
  • Die in Fig. 1 gezeigte Einlocharmatur besitzt einen Armaturenkörper 1 mit Auslauf 1 a und eingesetztem zylindrischem Ventilgehäuse 1 b. In den Gehäuseraum münden zwei achsparallele Einlaufkanäle 2 (in Fig. 1 nur einer sichtbar), in die in den Gehäuseboden eingeführte Zulaufrohre 2 a für Kalt- und Warmwasser münden. Ein mit einem Auslauf-Ringkanal 3a verbundener Auslaufkanal 3 mündet ebenfalls in den Gehäuseraum. Auf dem Gehäuseboden liegt eine einstückige Dichtung 5, die mittels eines in eine Bodenausnehmung eingreifenden Nockens 6 eines der Außenform der Dichtung eingepaßten Stützringes 4 in der richtigen Lage fixiert ist, in welcher die Dichtungsdurchlässe 5 a, 5 b über den Mündungen der Kanäle 2, 3 liegen. Die axial relativ hohe Dichtung 5 ist von dem in das Gehäuse 1 b eingesetzten Stützring 4 umschlossen.
  • Über der Dichtung 5 ist in das Gehäuse 1 b eine Ventilpatrone eingesetzt, die ein drehfest im Gehäuse 1 b gesichertes zylindrisches Patronengehäuse 7 mit innerem, die Dichtung 5 umschließendem Bodenflansch 7 a aufweist. Der Stützring 4 könnte auch einstückig am Bodenflansch 7 a und damit am Gehäuse 7 vorgesehen sein. Im Gehäuse 7, und zwar auf dem Bodenflansch 7 a liegt drehfest eine erste Keramikscheibe 9 mit Durchlässen 9 a, 9 b, die mit den entsprechenden Durchlässen 5 a, 5 b der Dichtung 5 fluchten. Auf dieser ersten Keramikscheibe 9 liegt eine zweite Keramikscheibe 10, die einen den beiden Einlaßdurchlässen 9 a der ersten Keramikscheibe 9 zugeordneten Einlaßdurchlaß 10 a aufweist. Anordnung und Ausbildung dieser zweiten Keramikscheibe 10 sind, wie im folgenden noch näher erläutert, so getroffen, daß sie zwecks Temperaturregulierung verdrehbar und zwecks Mengenregulierung linear verschiebbar ist, was ein entsprechendes In- und Außerfluchtbringen der verschiedenen Durchlässe der beiden Keramikscheiben 9 und 10 zur Folge hat.
  • Zur Erzeugung dieser Bewegungen der Keramikscheibe 10 sitzt auf dem Rand der Keramikscheibe 10 drehfest ein schalenförmiger Mitnehmer 12 aus Kunststoff, dessen Innenraum den Durchlaß 10 a der Keramikscheibe 10 übergreift und so als Umlenkkanal für vom einlaßseitigen Durchlaß 10 der Scheibe 10 über Wandausschnitte 12 b zum auslaßseitigen Durchlaß 9 b der Scheibe 9 strömendes Wasser dient. In eine Deckenvertiefung 13 des Mitnehmers 12 greift das Kugelende eines Betätigungsbolzens 14 a, der Teil eines Betätigungshebels 14 bildet. Dieser Betätigungshebel 14 ist mittels eines zum Gehäuse 1 b diametralachsigen Lagerbolzen 15 in einer koaxial im Gehäuse 7 drehbar gelagerten Führungsbüchse 16 schwenkbar gelagert. In der gegenüber dem Gehäuse 7 abgedichteten Führungsbüchse 16 ist der Betätigungshebel 14, der mittels einer Kugelpartie 14 b mit Zentrum auf der Achse des Lagerbolzens 15 in ein Halsstück der Büchse 16 eingreift, durch einen O-ring 18 nach außen abgedichtet.
  • Wie leicht ersichtlich, läßt sich durch Verschwenken des Hebels 14 um die Achse des Bolzens 15 über den Mitnehmer 12 die bewegbare Keramikscheibe 10 (in jeder Drehlage) diametral zur feststehenden Keramikscheibe 9 um einen vorbestimmten Betrag verschieben und durch Drehen der Führungsbüchse 16 mittels des gleichen Hebels 14 (in jeder Schiebelage) um einen vorbestimmten Winkel verdrehen. Zwischen Gehäuse 7und Führungsbüchse 16 sind nicht näher dargestellte, zweckmäßig verstellbare Anschläge zur Begrenzung des maximalen Drehwinkels der Führungsbüchse vorgesehen; analoges gilt für den Schwenkwinkel des Hebels 14, wobei zu beachten ist, daß die nur Kaltwasserdurchfluß festlegende Drehstellung der Keramikscheibe 10, sowie die die Schließlage des Ventils festlegende Schiebestellung dieser Keramikscheibe konstruktiv festgelegt und nicht veränderbar sind.
  • Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist die als Einheit aus dem Gehäuse 1 b ausbaubare Ventilpatrone durch eine Überwurfmutter 30 im Gehäuse 1 b fixiert; ein abnehmbar auf der Überwurfmutter 30 sitzender Deckel 31 macht die hier nicht näher erläuterten Elemente zur Begrenzung des Drehwinkels der Führungsbüchse 16 nach der Zeißwasserseite hin und zur Begrenzung der Schwenkbewegung des Hebels 14 im Öffnungssinne des Ventils jederzeit zugänglich, ohne daß die Patrone ausgebaut werden muß.
  • Im folgenden sind Ausbildung und Wirkungsweise der beiden Scheiben 9, 10 näher erläutert.
  • Wie besonders aus den Fig. 2 bis 4 ersichtlich, besitzen die beiden Einlaßdurchlässe 9 a der feststehenden Keramikscheibe 9 Kreisbogenform mit abgerundeten Enden, mit Zentrum im Mittelbereich der Scheibe auf dem die Verschiebeachse a für die bewegliche Scheibe 10 bildenden Durchmesser. Die Durchlässe 9 a sind dabei bezüglich dieser Achse a spiegelbildlich relativ randnah und in geringem Abstand voneinander in zwei benachbarten Quadranten der Keramikscheibe 9 angeordnet. Der Auslaßdurchlaß 9 b dieser Keramikscheibe 9 besitzt ebenfalls Kreisbogenform und ist, den Einlaßdurchlässen 9 a gegenüberliegend, symmetrisch bezüglich der Schiebeachse a angeordnet. Demgegenüber besitzt die bewegbare Keramikscheibe 10 nur einen einzigen, zum Zusammenwirken mit den Durchlässen 9 a bestimmten Einlaßdurchlaß 10 a, der in der mittleren Drehlage der Scheibe 10 (Fig. 2 bis 4), welche einem Mischverhältnis von Kalt- und Warmwasser von 1 : 1 entspricht, symmetrisch zur Schiebeachse a liegt. In Fig. 2 ist die Schließlage des Ventils gezeichnet. In dieser Schließlage ist der Einlaßdurchlaß 10 a der Scheibe 10 vollständig außer Flucht mit den Einlaßdurchlässen 9 a der Scheibe 9, wobei auch der Auslaßdurchlaß 9 b der Scheibe 9 vollständig von der Keramikscheibe 10 überdeckt ist. Die (beim Öffnen des Ventils vorangehende) Steuerkante 32 des Durchlasses 10 a besitzt zwischen zwei der Bogenform der radial inneren Kanten der beiden Einlaßdurchlässe 9 a der Scheibe 9 angepaßten Bogenstücken eine einspringende Nase 33. Beim Öffnen des Ventils aus der in Fig. 2 gezeigten Schließlage gibt der Einlaßdurchlaß 10 a gleichzeitig und zunehmend Teile der Einlaßdurchlässe 9a frei (Fig. 3), wobei die Steuerkantennase 33 die Trennstege zwischen den beiden Einlaßdurchlässen 9 a durchwandert und so den Durchflußquerschnitt der letzteren nur wenig vermindert; in der vollständig offenen (Misch-) Stellung des Ventils (Fig. 4) liegt die Steuerkantennase 33 vollständig außerhalb des Bereiches der Einlaßdurchlässe 9 a. Andererseits gibt in dieser Schiebestellung der Keramikscheibe 9 deren der Nase 33 diametral gegenüberliegende, der Bogenform der radial inneren Kante des Auslaßdurchlasses 9 b der Scheibe 9 angepaßte Steuerkante 34 diesen Durchlaß 9 b vollständig frei. Damit kann das durch die Durchlässe 9 a und den Durchlaß 10 in den Innenraum des Mitnehmers 12 einströmende und sich hier mischende Kalt- und Warmwasser über die Wandausschnitte 12 b in den Gehäuseinnenraum und, von dort durch die Auslaßdurchlässe 9 b, 5 b und die Kanäle 3 a, 3 in den Auslauf 1 a gelangen. An dieser Arbeitsweise ändert sich selbstverständlich nichts wesentliches, wenn die bewegbare Keramikscheibe 10 eine aus ihrer in Fig. 2 bis 4 angenommenen Mittellage heraus nach der einen oder anderen Seite hin verdrehte Stellung einnimmt; verändert wird damit nur das Mischungsverhältnis zwischen Warm- und Kaltwasser.
  • In den Fig. 6 bis 8 sind Draufsichten auf die Keramikscheiben 9, 10 in verschiedenen Drehstellungen der bewegbaren Keramikscheibe 10 dargestellt (ausgehend von der schon in Fig. 4 gezeigten Offenlage dieser Scheibe). Wäre die Keramikscheibe 10 mit ihrer Mittelachse in die Nullstellung 0 gedreht, so daß der Einlaßdurchlaß 10 a ausschließlich über dem Einlaßdurchlaß 9 a für Kaltwasser (K) liegt, so befindet sich die Steuerkantennase 33 ebenfalls vollständig über dem Durchlaß 9 a. Wird nun die Keramikscheibe 10 (in der Zeichnung im Uhrzeigersinn) zwecks Beimischung von Warmwasser (W) und entsprechender Temperaturerhöhung gedreht, so gibt die Steuerkante 32 nach kurzem Drehweg den Warmwasser-Einlaßdurchlaß 9a (W) zunehmend frei, während der Kaltwasser-Einlaßdurchlaß 9 a (K) durch die Nase 33 bis zu einem Drehwinkel von etwa 20° gleichbleibend gedrosselt ist. Dies bewirkt eine relativ rasche Zunahme der Mischtemperatur. Beim Weiterdrehen in Fig. 6 etwa nach 25° tritt die Nase 33 bei weiterhin kontinuierlichem Freigeben des Warmwasser-Einlaßdurchlasses 9 a (W) aus dem Bereich des Kaltwasser-Einlaßdurchlasses 9 a (K) heraus in den Bereich des Trennsteges zwischen den beiden Einlaßdurchlässen 9 a, was dazu führt, daß die Kaltwasserzufuhr nun relativ stärker zunimmt als zuvor; demzufolge steigt die Mischwassertemperatur nun langsamer an. Umgekehrt tritt beim Weiterdrehen der Keramikscheibe 10 über die 45°-Stellung hinaus die Nase 33 zunehmend in den Bereich des Warmwasser-Einlaßdurchlasses 9 a (W), was eine gegenüber der abnahme der Kaltwasserzufuhr verminderte Zunahme der Warmwasserzufuhr bewirkt (Fig. 8). Diese durch die im Verlauf der Öffnungsdrehung durch die Nase 33 der Steuerkante 32 bewirkte Drosselung der einen Zufuhr gegenüber der anderen führt also dazu, daß innerhalb eines relativ großen Drehwinkelbereiches von z. B. 40° und mehr des hier 90° betragenden Gesamtdrehwinkels der Keramikscheibe 10 ein relativ langsamer Temperaturanstieg des Mischwassers auftritt. Damit entspricht dem als Komfortzone bezeichneten mittleren Temperaturbereich des Mischwassers ein relativ großer Drehwinkel, was die Bedienung erleichtert und insbesondere die Gefahr des Verbrühens beim raschen Öffnen des Ventils vermindert.
  • Die für die beschriebene Funktion besonders wesentliche einspringende Nase 33 der im übrigen etwa kreisbogenförmigen Steuerkante 32 ist allseitig abgerundet und besitzt eine Basisbreite, die etwas größer ist als der gegenseitige Abstand der beiden Einlaßdurchlässe 9a der Keramikscheibe 9. Damit wird ein zu plötzliches Übergreifen (bzw. Austreten) der Nase 33 in den (bzw. aus dem) Bereich des betreffenden Einlaßdurchlasses 9 a vermieden. Besonders vorteilhaft ist auch die gewählte Formgebung der bewegbaren Scheibe 10, deren Steuerkante 34 ebenso wie die diametral gegenüberliegende Bogenkante 35 Kreisbogenform mit einem Radius aufweist, der etwas kleiner oder höchstens gleich dem Innenradius des Patronengehäuses 7 bzw. der Rinne 1 c des Ventilgehäuses 1 b ist, so daß auch in den Schiebeendlagen der Keramikscheibe 10 ein ungehindertes Drehen dieser Scheibe möglich ist.
  • Die in Fig. 9 gezeigte Wandarmatur besitzt einen Armaturenkörper 41 mit (gestrichelt angedeuteten) Einlaufkanälen 42 für Kalt- und Warmwasser und einem in einen Auslaßstutzen 41 a mündenden Auslaufkanal 43. Die Kanäle 42, 43 enden im entsprechend durchbrochenen Boden eines zylindrischen Stutzens 41 b des Armaturenkörpers 41. Mittels eines Stützringes 44 aus Kunststoff ist auf dem Stutzenboden eine Dichtung 45 fixiert, die mit den Kanalmündungen im Stutzenboden angepaßten Durchlässen 45 a, 45 b versehen ist. Ein in eine Bodenausnehmung eingreifender Nocken 46 des die Dichtung 45 umschließenden Stützringes 44 (der wie vorangehend erwähnt, mit dem Patronengehäuse einstückig sein könnte) sichert die Dichtung 45 in ihrer bezüglich der Durchlässe 45 a, 45 b richtigen Lage.
  • Über dieser Dichtung 45 liegt die in den Stutzen 41 b eingesetzte Ventilpatrone. Diese Ventilpatrone besitzt ein, hier aus zwei miteinander verschweißten Teilen zusammengesetztes, zylindrisches Gehäuse 47. Das dank einem O-Ring 48 dicht im Stutzen 41 b sitzende Gehäuse 47 besitzt einen inneren Bodenflansch 47 a und im Bereich der Stirnseite des Stutzens 41 b einen äußeren Haltenocken 47 b, der in eine Randausnehmung des Stutzens ragt und so das Gehäuse 47 drehfest im Stutzen 41 b hält.
  • Im Gehäuse 47, und zwar auf dem Bodenflansch 47 a, liegt drehfest eine erste Keramikscheibe 49 mit Durchlässen 49 a, 49 b, die mit den entsprechenden Durchläsen 45 a, 45 b der Dichtung 45 fluchten. Auf dieser ersten Keramikscheibe 49 liegt eine zweite Keramikscheibe 50, die einen den beiden Einlaßdurchlässen 49 a der ersten Keramikscheibe 49 zugeordneten Einlaßdurchlaß 50 a und einen dem Auslaßdurchlaß 49 b der ersten Keramikscheibe zugeordneten Auslaßdurchlaß 50 b aufweist. Anordnung und Ausbildung dieser zweiten Keramikscheibe 50 sind, wie beim erstbeschriebenen Beispiel, so getroffen, daß sie zwecks Temperaturregulierung verdrehbar und zwecks Mengenregulierung linear verschiebbar ist, was ein entsprechendes In- und Außerfluchtbringen der verschiedenen Durchlässe der beiden Keramikscheiben 49 und 50 zur Folge hat.
  • Zur Erzeugung dieser Bewegungen der Keramikscheibe 50 sitzt auf ihrem Rand drehfest und durch einen O-Ring 51 abgedichtet ein schalenförmiger Mitnehmer 52 aus Kunststoff, dessen geschlossener Innenraum die Durchlässe 50 a, 50 b der Keramikscheibe 50 übergreift und so als Umlenkkanal für vom einlaßseitigen Durchlaß 50 a zum auslaßseitigen Durchlaß 50 b strömendes Wasser dient. In eine Deckenvertiefung 53 des Mitnehmers 52 greift das Kugelende eines Betätigungsbolzens 54 a, der Teil eines Betätigungshebels 54 bildet. Dieser Betätigungshebel 54 ist mittels eines zum Stutzen 41b diametralachsigen Lagerbolzens 55 in einer koaxial im Gehäuse 47 drehbar gelagerten Führungsbüchse 56 schwenkbar gelagert. In der durch eine Dichtung 57 gegenüber dem Gehäuse 47 abgedichteten Führungsbüchse 56 ist der Betätigungshebel 54, der mittels einer Kugelpartie 54 b mit Zentrum auf der Achse des Lagerbolzens 55 in ein Halsstück der Büchse 56 eingreift, durch einen O-Ring 58 nach außen abgedichtet.
  • Das Gehäuse 47 bzw. ein im letzteren verstellbar fixierter Anschlagring 64 sind im Axialbereich der Lagerstelle des Betätigungshebels 54 mit inneren einander diametral gegenüberliegenden Segmentnocken versehen, die im hier nicht näher interessierenden Zusammenwirken mit zwei äußeren, einander diametral gegenüberliegenden Segmentnocken der Führungsbüchse 56 den maximal möglichen Drehwinkel dieser Führungsbüchse 56 innerhalb des Gehäuses 47 festlegen. Beim gezeichneten Beispiel beträgt der maximal mögliche Drehwinkel der Führungsbüchse 56 etwa 90°.
  • In den Fig. 10 bis 13 sind verschiedene Schiebestellungen der Keramikscheibe 50 gezeigt, deren Steuer- bzw. Endkanten 74, 75 Kreisbogenform mit gleichem Radius wie die feststehende Keramikscheibe 49 aufweisen. Die Einlaßdurchlässe 49 a ebenso wie der Auslaßdurchlaß 49 b der Scheibe 49 besitzen wiederum angenähert Kreisbogenform, ebenso wie die entsprechenden Durchlässe 50a, 50 b der bewegbaren Keramikscheibe 50. Auch hier besitzt der Einlaßdurchlaß 50 a im Bereich seiner Steuerkante 72 eine einspringende abgerundete Nase 73, deren Basisbreite etwas größer ist als der gegenseitige Abstand der Einlaßdurchlässe 49a der Keramikscheibe 49.
  • Im Gegensatz zum vorangehend beschriebenen Beispiel sind hier die beiden Einlaßdurchlässe 49 a bezüglich der Schiebeachse a nicht ganz symmetrisch angeordnet, indem der Kaltwasser-Einlaßdurchlaß (in Fig. 10 bis 13 links) diese Achse a etwas näher liegt als der Warmwasser-Einlaßdurchlaß 49 a. Dies kann trotz symmetrischer Ausbildung der Scheibe 49durch entsprechend leicht verdrehten Einbau dieser Scheibe erreicht werden. Bei der Mengenregulierung des Wasserausflusses durch Verschieben der bewegbaren Keramikscheibe 50 bleibt dies ohne praktischen Einfluß.
  • Die beschriebene Ausbildung der beiden Scheiben 49, 50 führt ebenso wie beim erstbeschriebenen Beispiel, zu einer sich über einen relativ großen Drehwinkelbereich erstreckenden Komfortzone; in Fig. 19 ist der Temperaturverlauf über der maximalen Scheibendrehung von 0 bis 90°, entsprechend den verschiedenen Scheibenstellungen gemäß den Fig. 14 bis 18, beispielsweise dargestellt. Daraus ist ersichtlich, daß nach einem relativ raschen Temperaturanstieg ein relativ großer Drehbereich mit vermindertem Temperaturanstieg folgt. Dies ist nicht nur eine Folge der beim ersten Beispiel bereits beschriebenen wirkungsweise der Nase 53 der Steuerkante 52 des Einlaßdurchlasses 50 a, sondern auch der besonderen Ausbildung der Einlaßdurchlässe 49 a; diese sind nicht durch genaue Kreisbogen begrenzt, sondern ihre einander zugekehrten Endpartien sind durch Querschnittsabflachung etwas schmaler als die restlichen Durchlaßpartien, und dank der unsymmetrischen Anordnung der beiden Einlaßdurchlässe 49 a (K) und 49 a (W) bezüglich der Schiebeachse a bleibt beim Verdrehen nach der Warmseite hin der Kaltwasser-Einlaßdurchlaß 49 a (K) etwas länger offen, was natürlich einen langsameren Temperaturanstieg bringt als bei symmetrischer Anordnung der beiden Einlaßdurchlässe.

Claims (5)

1. Mischventil für sanitäre Einhebel-Mischbatterie, dessen in einem Gehäuse angeordneter Steuerkörper (2) aufeinander gleitend relativ bewegbare Keramikscheiben mit axialen Durchlässen für Umkehrströmung aufweist, wobei die eine Scheibe über einen Mitnehmer mittels eines Betätigungshebels zur Temperaturregelung begrenzt drehbar und zur Mengenregelung begrenzt linear verschiebbar auf der anderen, feststehenden Scheibe gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Einlaßdurchlasses (10 a, 50 a) der bewegbaren Steuerscheibe (10, 50) in seiner Längsmitte durch einen von der Steuerkantenaußenseite ausgehenden Vorsprung (33, 73) verengt ist, dessen Basislänge größer als der gegenseitige Abstand der beiden Einlaßdurchlässe (9 a, 49a) der feststehenden Scheibe (9, 49) ist, daß die Einlaßdurchlässe (9 a, 49 a) der feststehenden Scheibe (9, 49) wenigstens annähernd Kreisbogenform aufweisen und bezüglich einer diametralen Symmetrieachse wenigstens annähernd symmetrisch angeordnet und ausgebildet sind, das ganze derart, daß bei ganz oder teilweise offenem Ventil der Vorsprung (33, 73) der Steuerkante (32, 72) des Einlaßdurchlasses (10 a, 50 a) der bewegbaren Scheibe (10, 50) mindestens in den Endabschnitten des Drehwinkelbereiches dieser Scheibe (10, 50) den einen bzw. den anderen Einlaßdurchlaß (9 a, 49 a) der feststehenden Scheibe (9, 49) teilweise abdeckt.
2. Mischventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (33, 73) im ersten Drehbereich vollständig im Bereich eines Einlaßdurchlasses (9a, 49 a) der feststehenden Scheibe (9, 49) verbleibt.
3. Mischventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (33, 73) zwischen zwei der Bogenform der radial inneren Kanten der beiden Einlaßdurchlässe (9 a) der feststehenden Scheibe (9) angepaßten Bogenstücken radial einwärts springt.
4. Mischventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (33, 73) nach einem Drehwinkel von etwa 25° aus dem Bereich des Einlaßdurchlasses (9 a) heraus in den Bereich eines Trennsteges zwischen den beiden Einlaßdurchlässen (9 a) versetzt ist.
5. Mischventil nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (33, 73) nasenförmig ausgebildet allseitig abgerundet ist.
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