DE3201610C2 - Vorrichtung zum Ausstanzen von Bahnstücken aus kontinuierlich geförderten Bahnen - Google Patents
Vorrichtung zum Ausstanzen von Bahnstücken aus kontinuierlich geförderten BahnenInfo
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Abstract
Eine Vorrichtung zum Ausstanzen von Bahnstücken aus kontinuierlich geförderten Bahnen besteht aus einer Matrize und einer Patrize oder einem Messer, die um zueinander parallele Wellen mit gleicher, der Bahngeschwindigkeit entsprechender Umfangsgeschwindigkeit rotieren, die Bahn zwischen sich einschließen und jeweils im Bereich der Bahn ebene miteinander in schneidenden Eingriff kommen. Um den schneidenden Eingriff in einfacher Weise auch während des Betriebes automatisch steuern zu können, ist die Matrize (17) auf einem Hebel (5) befestigt, der um eine zu der Matrizenwelle (1) parallele Welle (4) auf einem mit dieser drehfest verbundenen Hebel (3) schwenkbar gelagert ist und einen Gleitstein oder eine Laufrolle (6) trägt, die auf der Umfangsfläche (7) einer kreisscheibenförmigen Kurvenscheibe (8) laufen und gegen diese durch eine deren Hebel (5) mit dem auf der Matrizenwelle (1) befestigten Hebel (3) verbindenden Feder (30) angedrückt sind. Die Kurvenscheibe (8) ist im Abstand von der durch die Achsen der Wellen (1, 25) aufgespannten Ebene um eine zu den Wellen (1, 25) parallele, gestellfeste Achse (20) schwenkbar gelagert. Eine Einrichtung (24) verschwenkt die Kurvenscheibe (8) aus einer zu der Matrizenwelle (1) konzentrischen Stellung, in der die Matrize (17) die Bahn (2) soweit anhebt, daß diese in den Schneidbereich der oberhalb der Förderebene der Bahn (2) rotierenden Gegenmesser (27) gelangt, in eine Stellung in der die Matrize (17) unterhalb der Förderebene der Bahn ..
Description
is Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausstanzen
von Bahnstücken aus kontinuierlich geförderten Bahnen nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Da Stanzvorrichtungen dieser Art Üblicherweise bei jeder Drehung vor. Matrize und Patrize ein Materialstück
aus der Bahn ausstanzen, ist es erwünscht, Einrichtungen vorzusehen, die wahlweise die Matrize und Patrize
relativ zu der Bahn in eine unwirksame Stellung bringen, in der diese die Bahn nicht beschädigen können.
Um die Matrize und die Patrize aus ihrem schneidenden Eingriff zu bringen, ist es beispielsweise aus der DE-PS
I 74 775 möglich, deren Wellen um einen entsprechenden
Betrag voneinander zu entfernen, was jedoch einen verhältnismäßig hohen konstruktiven Aufwand bedingt.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art zu schaffen, deren stanzender
Eingriff sich in einfacher Weise auch während des Betriebes automatisch steuern läßt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die in dem Kennzeichen des Patentanspruchs 1 angegebenen
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung läßt sich durch einfaches Verschwenken der im Gestell gelagerten
Kurvenscheibe die Matrize so weit von der durchlaufenden Bahn abrücken, daß diese weder mit der Matrize
noch mit der Patrize in Berührung kommt.
Zweckmäßigerweise ist die Kurvenscheibe als ein die Matrizenwelle einfassender Ring ausgebildet so daß eine
kompakte Bauweise der Vorrichtung möglich ist.
Eine vorteilhafte Weiterbildung ist durch die Merkmale des Anspruchs 4 gekennzeichnet Die Nadel sticht während des Schneidens in das auszustanzende Bahnstück ein und nimmt dieses bis in den Bereich der Absaugeinrichtung mit, wo dieses durch Zurückziehen der Nadel abgestriffen wird.
Eine vorteilhafte Weiterbildung ist durch die Merkmale des Anspruchs 4 gekennzeichnet Die Nadel sticht während des Schneidens in das auszustanzende Bahnstück ein und nimmt dieses bis in den Bereich der Absaugeinrichtung mit, wo dieses durch Zurückziehen der Nadel abgestriffen wird.
so Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand weiterer Unteransprüche.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert In dieser
zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der Stanzvorrichtung mit im stanzenden Eingriff befindlicher Matrize und Patrize,
Fig.2 eine Draufsicht auf die Stanzvorrichtung gemäß
der Linie H-Il in Fig. !,und
F i g. 3 eine der F i g. 1 entsprechende Darstellung der
F i g. 3 eine der F i g. 1 entsprechende Darstellung der
bo Stanzvorrichtung, bei der sich die Matrize und Patrize in ihren unwirksamen Stellungen befinden.
Die Matrizenwelle 1 wird während des Stanzbetriebes in üblicher Weise von einer nicht dargestellten Antriebseinrichtung
angetrieben. Auf der Matrizenwelle 1 ist ein Hebel 3 fest aufgeklemmt, der seinerseits einen
frei auskragenden Zapfen 4 trägt. Um diesen Zapfen 4 ist ein zweiarmiger Hebel 5 schwenkbar gelagert. Der
Hebelarm 5" des zweiarmigen Hebels 5 stützt sich über
32 Ol 610
eine Rolle 6 auf der Kurvenbahn 7 einer Kurvenscheibe 8 ab. Die Kurvenbahn 7 verlauft zentrisch um die Mittelaciiie
der Matrizenwellc 1. Neben der Kurvenbahn 7 ist die Kurvenscheibe 8 mit einer weiteren Kurveabahn 9
versehen, die einen Teil 9' aufweist, der exzentrisch zur
Mittelachse der Matrizcnwelle 1 verläuft, wie dies aus
Fig. 1 ersichtlich ist Auf der Kurvenbahn 9 rollt während des Betriebes eine Laufrolle 10 ab, die Ober einen
Bolzen 11 an dem Arm 12" des Winkelhebels 12 befestigt ist Der Winkelhebel 12 ist Ober einen weiteren
Bolzen 13 schwenkbar an dem zweiarmigen Hebel 5 gelagert, dessen Arme 5' und 5" ebenfalls zueinander
abgewinkelt sind. Der nach innen weisende Arm 12" des
Winkelhebels 12 trägt über einen verdrehbaren Zapfen 14 eine Halterung 15 für eine Nadel 16. Diese Nadel 16
durchdringt die Matrize 17 einer Stanzvorrichtung 18, wobei die Matrize 17 auf dem Hebelarm 5' des Winkelhebels
5 befestigt ist
Die Kurvenscheibe 8 ist ringförmig ausgebildet und weist einen Innendurchmesser auf, der wesentlich größer
ist als der Durchmesser der von dieser eingefaßten Matrizenwelle Ϊ. Die Kurvenscheibe 8 ist um einen Zapfen
20 schwenkbar gelagert wobei der Zapfen 20 an einem ortsfesten Hebel 21 befestigt ist, der auf einer
gestellfesten Traverse 22 aufgeklemmt ist Der besseren Übersichtlichkeit halber ist der Hebel 21 in F i g. 2 um
90° verdreht dargestellt An einem mit der Kurvenscheibe 8 fest verbundenen Stehbolzen 23 greift gelenkig die
Kolbenstange einer hydraulischen oder pneumatischen Kolben-Zylinder-Einheit 24 an, wobei der Zylinder dieser
Einheit gelenkig mit dem Hebel 21 verbunden ist
Während des Betriebes werden aus der durchlaufenden Bahn 2 taktmäßig Bahnstücke ausgestanzt. Zu diesem
Zweck rotiert einerseits um die Patrizenwelle 25 der Messerhalter 26 mit den an diesem angebrachten
Messern 27 und andererseits mit der Matrizenwelle 1 der zweiarmige Hebel 5 mit der an diesem befestigten
Matrize 17, so daß beim jeweiligen Zusammentreffen von Matrize 17 und Messern 27 ein Loch aus der Bahn 2
ausgestanzt wird. Das ausgestanzte Abfallteil wird dabei durch die Nadel 17 aufgespießt und während der
weiteren Drehung der Matrizenwelle 1 und somit des zweiarmigen Hebels 5 im Uhrzeigersinn mitgenommen,
und zwar so weit bis sich die Nadel 16 im Absaugbereich 28 des Trichters 29 befindet, in dem der Hebel 12
Ober die Rolle 10 und die Kurvenbahn 9 derart um den Bolzen 13 verschwenkt wird, daß die Nadel 16 ·η die
Matrize 17 hineingezogen wird und dabei das ausgestanzte Materialstück abstreift
Während des Stanzvorgangs entspricht die Bahngeschwindigkeit den Umfangsgeschwindigkeiten von Matrize
17 und Messern 27. Wird es erforderlich, nicht bei jedem Umlauf der Matrize 17 zu stanzen, muß diese aus
dem Bereich der Bahn 2 herausgesteuert werden. Dies geschieht durch Verschwenken der Kurvenscheibe 8,
indem die Kolben-Zylinder-Einheit 24 beaufschlagt wird und die Kurvenscheibe 8 um den Zapfen 20 um
einen ausreichend großen Winkel verschwenkt Durch diese Schwenkbewegung wird die Kurvenscheibe 8 in
die aus Fig.3 ersichtliche Lage verlagert, in der die Matrize 17 unterhalb der Bewegungsebene der Bahn 2
rotiert. Da die Matrize 17 die Bahn 2 nicht mehr anhebt, kann diese auch mit den Messern 27 der Patrize nicht
mehr in Berührung kommen.
Durch das Verschwenken der Kurvenscheibe 8 wird gleichzeitig auch der ex/.entHsche Teil 9' der Kurvenbahn
9 in der Weise Verlagen, daß bei dem Vorbeilauf der Matrize 17 an der Bahn 1 die Rolle tO des Winkelhebels
12 auf dem exzentrischen Teil 9' der Kurvenbahn 9 !luft und die Nadel 16 in der aus Fig.3 ersichtlichen
Weise zurückgezogen ist Durch einfache Verlagerung der Kurvenscheibe 8 lassen sich also die Winkelhebel 5
und 12 entsprechend der gewünschten Betriebsweise verschwenken, so daß die Matrize 17 und die Patrize
wahlweise in schneidenden Eingriff oder aus diesem gebracht werden können.
Dts Maß der Verlagerung des Winkelhebels 12 bzw.
Dts Maß der Verlagerung des Winkelhebels 12 bzw.
ίο der Verschwenkung des Hebels 12 um den Bolzen 13 ist
so bemessen, daß sich die Nadel 16 in die Matrize 17 hineinbewegt und zwar so weit daß keine Beschädigung
der durchlaufenden Bahn 2 mehr erfolgen kann. Die Patrizenwelle 25 des Messerhalters 26 braucht
ebenso wie die Messer 27 nicht verlagert zu werden, weil die Bahn 2, die während des Stanzens leicht von der
Matrize 17 angehoben wird, bei weggesteuerter Matrize 17 nicht mehr den Drehkreis der Messer 27 berührt
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Ausstanzen von Bahnstucken aus kontinuierlich geförderten Bahnen mit einer Matrize
und einer Patrize oder einem Messer, die um zueinander parallele Wellen mit gleicher, der Bahngeschwindigkeit
entsprechender Umfangsgeschwindigkeit rotieren, die Bahn zwischen sich einschließen
und jeweils im Bereich der Bahnebene miteinander in stanzenden Eingriff kommen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Matrize (17) auf einem Hebel (5) befestigt ist, der um eine zu der Matrizenwelle
(1) parallele Achse (4) auf einem mit dieser drehfest verbundenen Hebel (3) schwenkbar gelagert
ist und einen Gleitstein oder eine Laufrolle (6) trigt, die auf der Umfangsfläche (7) einer krehscheibeaförmigen
Kurvenscheibe (8) laufen und gegen diese durch eine deren Hebel (5) mit dem auf der
Matrizenwelle (1) befestigten Hebel (3) verbindenden Feder (30) angedrückt sind, daß die Kurvenscheibe
(8) im Abstand von der durch die Achsen der Wellen (1,2S) aufgespannten Ebene um eine zu den
Wellen (1, 25) parallele, gestellfeste Achse (20) schwenkbar gelagert ist und daß eine Einrichtung
(24) vorgesehen ist, die die Kurvenscheibe (8) aus einer zu der Matrizenwelle (I) konzentrischen Stellung,
in der die Matrize (17) die Bahn (2) so weit anhebt, daß diese in den Schneidbereich der oberhalb
der Förderebene der Bahn (2) rotierenden Gegenmesser (27) gelangt, in eine unwirksame Stellung
verschwenkt, in der die Matrize (17) unterhalb der Förderebene der Bahn (2) rotiert
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (5) aus einem zweiarmigen
Hebel besteht, dessen einer Arm (S') die Matrize (17)
und dessen anderer Arm (5") den Gleitstein oder die
Laufrolle (6) tragen, und daß cn dem anderen Arm (5") die diesen beaufschlagende Feder (30) angreift.
3. Vorrichtung nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenscheibe (8) als ein
die Matrizenwelle (1) einfassender Ring ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem die Matrize
(17) tragenden Hebel oder Hebelarm (S') um eine zu der Matrizenwelle (1) parallele Achse (13) ein weiterer
nach innen weisender Hebel (12) schwenkbar gelagert ist, der schwenkbar mit einer Nadel (16)
verbunden ist, die axial verschieblich in einer radialen Führung der Matrize (17) geführt ist, und daß der
Hebel (12) einen Gleitstein oder eine Laufrolle (10) trägt, die auf einer zweiten Kurvenbahn (9) der Kurvenscheibe
(8) laufen und gegen diese durch eine an dem Hebel (12) angreifende Feder (31) angedrückt
sind, und daß die zweite Kurvenbann (9) einen exzentrischen Umfangsbereich (9') mit kleinerem Radius
in der Weise aufweist, daß die Nadel (16) in der Stanzstellung über die Oberseite der Matrize (17)
ausgefahren und im Bereich einer Absaugeinrichtung (29) unter diese zurückgezogen ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der unwirksamen
Stellung der Kurvenscheibe (8) der Kurvenbereich (9') mit geringerem Radius eine Stellung einnimmt,
in der die Nadel (16) bei Durchlauf der Matrize (17) unter der Bahn (2) zurückgezogen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der weitere Hebel (12) aus einem
zweiarmigen Hebel besteht, dessen nach innen weisender Hebelarm (120 die Nudel (16) und dessen
anderer Hebelarm (12") den Gleitstein oder die Laufrolle (10) tragen, und daß der den Gleitstein
oder die Laufrolle (10) tragende Hebelarm (12") durch die Zugfeder (31) mit dem entsprechenden
Hebelarm (S') des ersten zweiarmigen Hebels (5) oder dem auf der Matrizenwelle (1) befestigten Hebel
(3) verbunden ist
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823201610 DE3201610C2 (de) | 1982-01-20 | 1982-01-20 | Vorrichtung zum Ausstanzen von Bahnstücken aus kontinuierlich geförderten Bahnen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823201610 DE3201610C2 (de) | 1982-01-20 | 1982-01-20 | Vorrichtung zum Ausstanzen von Bahnstücken aus kontinuierlich geförderten Bahnen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3201610A1 DE3201610A1 (de) | 1983-08-11 |
| DE3201610C2 true DE3201610C2 (de) | 1984-11-22 |
Family
ID=6153461
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823201610 Expired DE3201610C2 (de) | 1982-01-20 | 1982-01-20 | Vorrichtung zum Ausstanzen von Bahnstücken aus kontinuierlich geförderten Bahnen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3201610C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3710872A1 (de) * | 1987-04-01 | 1988-10-20 | Windmoeller & Hoelscher | Vorrichtung zum wahlweisen anbringen von ausnehmungen oder loechern oder der entlueftung dienenden nadelloechern in eine kontinuierlich gefoerderte bahn |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE174775C (de) * |
-
1982
- 1982-01-20 DE DE19823201610 patent/DE3201610C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3710872A1 (de) * | 1987-04-01 | 1988-10-20 | Windmoeller & Hoelscher | Vorrichtung zum wahlweisen anbringen von ausnehmungen oder loechern oder der entlueftung dienenden nadelloechern in eine kontinuierlich gefoerderte bahn |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3201610A1 (de) | 1983-08-11 |
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