DE3200682A1 - Fluessigkeitsgekuehlte brennkraftmaschine mit aufladung - Google Patents
Fluessigkeitsgekuehlte brennkraftmaschine mit aufladungInfo
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Description
KHD '■ -
5000 Köln 80, den 16. Dez. 1981 unser Zeichen: D 81/67 AE-ZPB P/B
•3-
Flüssigkeitsgekühlte Brennkraftmaschine mit Aufladung
Die Erfindung bezieht sich auf eine flüssigkeitsgekühlte, aufgeladene Brennkraftmaschine mit einem vor
dem Kühlluftgebläse der Brennkraftmaschine angeordneten luftgekühlten Ladeluftkühler.
5
Derartige Brennkraftmaschinen sind allgemein bekannt. Ihnen haftet jedoch der Nachteil an - insbesondere
bei Brennkraftmaschinen mit hohen Aufladegraden - , daß für eine ausreichende Ladeluftkühlung
entweder der Ladeluftkühler sehr groß ausgeführt werden muß oder aber - bei kleinerer Ausführung des
Ladeluftkühlers - der Leistungsbedarf des Kühlluftgebläses erheblich ist. Da dies unerwünscht ist,
sind Brennkraftmaschinen mit Maßnahmen zur Verringerung des Bauvolumens des Ladeluftkühlers bekanntgeworden.
So zeigt die DE-OS 26 55 017 eine Brennkraftmaschine, bei der die Ladeluft in mehreren hintereinander
im Kühlluftstrom des Kühlluftgebläses angeordneten Ladeluftkühlern mit unterschiedlichen
Temperaturniveaus gekühlt wird.
Viele Brennkraftmaschinen benötigen eine verstärkte Ladeluftkühlung nur für kurze Zeit. Dies gilt insbesondere
dann, wenn die Brennkraftmaschinen häufig wechselnden, aber nur kurz andauernden Belastungsperioden
ausgesetzt sind, so z. B. in Fahrzeugen bei
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kurzen Beschleunigungsvorgängen mit anschließender Entlastung im innerstädtischen Verkehr, in Lokomotiven
oder in kurzzeitig überlastbaren Aggregaten. Die Wärmeaustauschflächen und somit auch das Bauvolumen
der Ladeluftkühler der bekannten Brennkraftmaschine sind aber nach den Erfordernissen einer ausreichenden
Ladeluftkühlung während des Beschleunigungsvorganges
auszurichten, so daß dementsprechend bei Teillastperioden, also zu einem großen Anteil des
Brennkraftmaschinenbetriebes, die Ladeluftkühler überdimensioniert sind.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die aufgezeigten Nachteile der bekannten Brennkraftmaschine
zu verringern und die Ladeluftkühlung, insbesondere für Brennkraftmaschinen mit häufig wechselndem Lastkollektiv,
zu optimieren. Ferner soll die Ladeluftkühlung den Betriebszuständen der Brennkraftmaschine
angepaßt sein und im Teillast- und Bremsbetrieb ein Auskühlen der Motorbauteile verhindert werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Ladeluftkühler und der hinter dem Kühlluftgebläse
angeordnete Kühflüssigkeitsrückkühler mit einer Kühlluftführung verbunden sind und in der
Kühlluftführung zwecks Erhöhung des den Ladeluftkühler durchströmenden Kühlluftstromes ein verschließund
freigebbarer Abluftquerschnitt vorgesehen ist.
Die durch die Erfindung erzielten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß bei Freigebung des
Abluftquerschnittes ein wesentlich erhöhter Kühlluftstrom vom Kühlluftgebläse bei annähernd gleicher
Leistungsaufnahme gefördert werden kann und somit
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zur Kühlung der Ladeluft im Ladeluftkühler zur Verfugung
steht. Dies ist darauf zurückzuführen, daß der Druckwiderstand des Kühlluftgebläses nach dem
Freigeben des Abluftquerschnitts durch die zumindest teilweise Umgehung des Kühlflüssigkeitsrückkühlers
erheblich verringert wird und somit ein nahezu verdoppelter Kühlluftstrom im Vergleich zu geschlossenem
Abluftquerschnitt gefördert werden kann. Hierdurch ist es möglich, die Wärmeaustauschflächen und
somit auch das Bauvolumen des Ladeluftkühlers bei gleichzeitiger Minimierung der Kühlluftgebläseleistung
gering zu halten und dennoch eine ausreichende Ladeluftkühlung - auch im Vollastbetrieb - zu gewährleisten.
Da die zumindest teilweise Umgehung des Flüssigkeitsrückkühlers bei Brennkraftmaschinen mit
schnell wechselndem Lastkollektiv lediglich auf die nur kurz andauernde Belastungs - bzw. Beschleunigungsperiode
beschränkt ist, wirkt sich diese Maßnahme keineswegs nachteilig aus, da eine Überhitzung
der Brennkraftmaschine bei kurzzeitiger Belastung nahezu ausgeschlossen ist.
Während der Teillastperioden oder während des Bremsbetriebs kann der Kühlluftstrom durch den Flüssigkeitsrückkühler
durch das Freigeben des Abluftquerschnittes ebenfalls verringert werden, um so in vorteilhafter
Weise ein Auskühlen der Brennkraftmaschine zu verhindern.Selbst Brennkraftmaschinen, die mit
einem nicht regelbaren Kühlluftgebläse ausgerüstet sind, erfahren eine willkommene Verbesserung, da
durch die Freigebung des Abluftquerschnittes ein erhöhter Kühlluftstrom zur Ladeluftkühlung genutzt
werden kann.
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Das Freigeben und das Verschließen des Abluftquerschnittes kann konstruktiv auf verschiedenartige
Weise gelöst werden. So sieht eine Ausgestaltung der Erfindung vor, daß der Abluftquerschnitt mittels
einer der geometrischen Form der Kühlluftführung angepaßten, in oder auf der Kühlluftführung verschiebbar
angeordneten Abdeckung verschließbar und freigebbar ist. Dies ist insbesondere dann zu bevorzugen,
wenn die Kühlluftführung rund, oval oder rechteckig ausgeführt ist und somit die Abdeckung die
Kühlluftführung ringförmig umhüllen kann. Eine andere Möglichkeit besteht darin, daß der Abluftquerschnitt
mittels jalousieartig angeordneter und um ihre Längsachse bewegbarer Klappen verschließ- und
freigebbar ist.
Das Freigeben bzw. Schließen des Abluftquerschnittes
kann in einfacher Weise, z.B. mittels eines Magnetventils, zeitgleich mit Einbringen einer höheren
Kraftstoffmenge erfolgen. Dazu kann beispielsweise der bei den meisten aufgeladenen Motoren im Fahrzeugeinsatz
vorhandene ladeluftabhängige Vollastanschlag benutzt werden, indem die Einwirkung auf die
Regelstange der Einspritzpumpe gleichzeitig für die Klappen- bzw. Abdeckungsbetätigung genutzt wird.
Aber auch eine entsprechende Vorrichtung am Fahrpedal, die beim Beschleunigen bei einer bestimmten
Fahrpedalstellung den Abluftquerschnitt freigeben läßt, ist möglich.
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Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht aber vor, die Größe des freigebbaren Abluftquerschnittes in Abhängigkeit einer leistungsspezifischen
Betriebskenngröße der Brennkraftmaschine wie z. B. Ladeluft-, Kühlflüssigkeit- oder Motorbauteiltemperatur
zu verändern. Hierdurch ist es möglich, den vom Kühlluftgebläse geförderten Kühlluftstrom
optimal den Kühlluftanforderungen der Ladeluft und der Kühlflüssigkeit der Brennkraftmaschine anzupassen.
Durch eine entsprechende Vorrangschaltung der Kühlflüssigkeitstemperatur ist sicherzustellen, daß
eine Überhitzung der Brennkraftmaschine bei langer andauernden Vollastperioden ausgeschlossen ist.
Bei flüssigkeitsgekühlten Brennkraftmaschinen mit einem Kühlluftgebläse, dessen Drehzahl thermostatisch
regelbar ist, wird in Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, die Drehzahl zusätzlich zur vorhandenen
Regelung in Abhängigkeit von der Stellung des Fahrpedals oder der Stellung der Regelstange der
Kraftstoffeinspritzpumpe zu regeln, so daß bei Bedarf
eine maximale Leistung des Kühlluftgebläses und somit ein maximaler Kühlluftstrom bei freigegebenem
Abluftquerschnitt für eine optimale Ladeluftkühlung zur gleichen Zeit zur Verfügung steht. Dies ist gerade
für Fahrzeuge, die einem häufigen kurzzeitigen Lastbetrieb ausgesetzt sind, zur Erzielung optimaler
Leistung besonders wünschenswert.
In besonderer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, in dem Ladeluftkühler in sich abgeschlossen,
wärmespeichernde Elemente vorzusehen, die mit der Ladeluft und der Kühlluft im Wärmeaustausch
stehen. Die wärmespeichernden Elemente sind dabei wie übliche Wärmetauscherbauelemente aufgebaut,
'3 2 U U b ö
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ζ. B. innen und außen verrippt, und aus einem Werkstoff mit hoher Wärmekapazität hergestellt oder mit
einem Arbeitsmedium mit hoher Wärmekapazität gefüllt. Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Arbeitsmedium
im relevanten Temperaturbereich als Latentspeicher arbeitet, indem es einen Phasenwechsel
oder eine chemische Reaktion mit Wärmeumsatz aufweist. Durch die wärmespeichernden Elemente kann die
Kühlleistung des Ladeluftkühlers gesteigert werden, da insbesondere zu Beginn des Beschleunigungsvorganges
aufgrund der Wärmespeicherwirkung der Elemente eine Ladeluftkühlung für kurze Zeit gewährleistet
ist. Hierdurch ist eine weitere Optimierung des Bauvolumens des Ladeluftkühlers und des Leistungsbedarfs
des Kühlluftgebläses möglich.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von zwei bevorzugten Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf
die Figuren näher erläutert. Es zeigen: 20
Fig. la in einer Seitenansicht die erfindungsgemäße
Ladeluftkühlung für eine flüssigkeitsgekühlte aufgeladene Brennkraftmaschine;
Fig. Ib einen Ausschnitt der erfindungsgemäßen
Ladeluftkühlung nach Fig. la;
Fig. 2 ein alternatives Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Ladeluftkühlung für eine aufgeladene Brennkraftmaschine.
In Fig. 1 ist die erfindungsgemäße Ladeluftkühlung
für eine flüssigkeitsgekühlte Brennkraftmaschine
dargestellt. Mit 1 ist die Brennkraftmaschine selbst, mit 2 der Ladeluftkühler, mit 3 das Kühlluftgebläse
und mit 4 der Flüssigkkeitsrückkühler
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bezeichnet. Die vom Verdichter 5 komprimierte Ladeluft
durchströmt in Pfeilrichtung 6 den Ladeluftkühler 2. Der Ladeluftkühler 2 ist mit dem Flüssigkeitsrückkühler
4 durch eine Kühlluftführung 7 verbunden, in der ein Abluftquerschnitt 8 vorgesehen
ist, der mittels eines verschiebbaren Ringes 9 freigebbar ist. Der Ring kann in Richtung der Pfeile
10a, 10b bewegt werden. In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 verschließt der Ring die Abluftöffnung
8. Die vom Kühlluftgebläse 3 geförderte Kühlluft durchströmt in Pfeilrichtung 11 den Ladeluftkühler
und wird anschließend durch die Kühlluftführung 7 in
Pfeilrichtung 11a dem Flüssigkeitsrückkühler 4 zugeführt. Der Kühlflüssigkeitskreislauf 12 der Brennkraftmaschine
weist ein thermostatisches Regelventil 13 auf, das die den Kühlflüssigkeitsrückkühler
durchströmende Kühlflüssigkeit mengenmäßig steuert. Ferner ist eine Bypaßleitung 14 vorgesehen, durch
die - insbesondere in der Warmlaufphase der Brennkraftmaschine - der Flüssigkeitsrückkühler umgehbar
ist. Das Kühlluftgebläse 3 ist mit einem von einer Batterie 15 mit Energie versorgten elektrischen Antrieb
16 versehen, wobei die Drehzahl des Kühlluftgebläses mittels eines Magnetschalters 17 in Abhängigkeit
der Stellung des Fahrpedals 18 erhöht bzw. verringert werden kann.
Fig. Ib zeigt einen Ausschnitt der erfindungsgemäßen
Ladeluftkühlung des Ausführungsbeispiels nach Fig. la, wobei nun der Abluftquerschnitt 8 durch den Ring
9 freigegeben ist. Ein Teil des vom Kühlluftgebläse 3 geförderten Kühlluftstromes kann hier durch den
freigegebenen Abluftquerschnitt 8 in Pfeilrichtung 11b aus der Kühlluftführung 7 austreten.
- ίο -
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Fig. 2 zeigt ein alternatives Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Ladeluftkühlung für eine flüssigkeitsgekühlte
Brennkraftmaschine. Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugsziffern wie in Fig. la bezeichnet.
In diesem Ausführungsbeispiel wird die Kühlflüssigkeit der Brennkraftmaschine in zwei nebeneinander
in der Kühlluftführung 7 angeordneten Flüssigkeitsrückkühlern 4a und 4b zurückgekühlt.
Ferner wird hier der Abluftquerschnitt 8 durch jalousieartig angeordnete und um ihre Längsachse bewegbare
Klappen 9b freigegeben bzw. verschlossen.
Claims (7)
- ICHD ·■ : .-'.:..5000 Köln 80, den 16. Dez. 1981 Unser deichen: D 81/67 AE-ZPB P/BPatentansprüche1/ Flüssigkeitsgekühlte/ aufgeladene Brennkraftmaschine mit zumindest einem vor dem Kühlluftgebläse der Brennkraftmaschine angeordneten luftgekühlten Ladeluftkühler,dadurch gekennzeichnet, daß der Ladeluftkühler (2) und der hinter dem Kühlluftgebläse (3) angeordnete Kühlflüssigkeitsrückkühler (4) mit einer Kühlluftführung verbunden sind und in eier Kühlluftführung (7) zwecks Erhöhung des den Ladeluftkühler (2) durchströmenden Kühlluftstromes ein verschließ- unct freigebbarer Abluftquerschnitt (8) vorgesehen ist.
- 2. Flüssigkeitsgekühlte Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abluftquerschnitt (8) mittels einer der geometrischen Form der Kühlluftführung (7) angepaßten, in oder auf der Kühlluftführung verschiebbar angeordneten Abdeckung (9) verschließ- und freigebbar ist.
- 3. Flüssigkeitsgekühlte Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Äbluftquerschnitt (8) mittels jalousieartig angeordneter und um ihre Längsachse bewegbarer Klappen (9b) verschließ- und freigebbar ist.3 2 U U B 8- 2 - 16.Dez.1981D 81/67
- 4. Flüssigkeitsgekühlte Brennkraftmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abluftquerschnitt (8) in Abhängigkeit von der Stellung des Fahrpedals (18) oder der Regelstangenstellung der Kraftstoffeinspritzpumpe freigebbar bzw. verschließbar ist.
- 5. Flüssigkeitsgekühlte Brennkraftmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe des freiggebbaren Abluftquerschnitts (8) in Abhängigkeit einer leistungsspezifischen Betriebskenngröße der Brennkraftmaschine (1) wie z. B. Ladeluft-, Kühlflüssigkeits- oder Motorbauteiltemperatur veränderbar ist.
- 6. Flüssigkeitsgekühlte Brennkraftmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche und mit einem Kühlluftgebläse, dessen Drehzahl thermostatisch regelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzahl zusätzlich in Abhängigkeit der Stellung des Fahrpedals (18) oder der Regelstangenstellung der Kraftstoff einspritzpumpe regelbar ist.
- 7. Flüssigkeitsgekühlte Brennkraftmaschine nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ladeluftkühler (2) in sich abgeschlossene, wärmespeichernde Elemente mit hoher TÄiärmekapazität aufweist, die mit der Ladeluft und mit der Kühlluft im Wärmeaustausch stehen*
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| DE19823200682 DE3200682A1 (de) | 1982-01-13 | 1982-01-13 | Fluessigkeitsgekuehlte brennkraftmaschine mit aufladung |
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| DE19823200682 DE3200682A1 (de) | 1982-01-13 | 1982-01-13 | Fluessigkeitsgekuehlte brennkraftmaschine mit aufladung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE3200682A1 true DE3200682A1 (de) | 1983-07-21 |
| DE3200682C2 DE3200682C2 (de) | 1989-09-14 |
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ID=6152901
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19823200682 Granted DE3200682A1 (de) | 1982-01-13 | 1982-01-13 | Fluessigkeitsgekuehlte brennkraftmaschine mit aufladung |
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