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DE1260868B - Luftgekuehlte Brennkraftmaschine - Google Patents

Luftgekuehlte Brennkraftmaschine

Info

Publication number
DE1260868B
DE1260868B DED38998A DED0038998A DE1260868B DE 1260868 B DE1260868 B DE 1260868B DE D38998 A DED38998 A DE D38998A DE D0038998 A DED0038998 A DE D0038998A DE 1260868 B DE1260868 B DE 1260868B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
internal combustion
combustion engine
control slide
line
cooling air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED38998A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Alfred Hermann Mueller
Dipl-Ing Dieter Maute
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DED38998A priority Critical patent/DE1260868B/de
Priority to GB1981363A priority patent/GB975780A/en
Publication of DE1260868B publication Critical patent/DE1260868B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P7/00Controlling of coolant flow
    • F01P7/02Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air
    • F01P7/08Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air by cutting in or out of pumps
    • F01P7/081Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air by cutting in or out of pumps using clutches, e.g. electro-magnetic or induction clutches
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P7/00Controlling of coolant flow
    • F01P7/02Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air
    • F01P7/04Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air by varying pump speed, e.g. by changing pump-drive gear ratio
    • F01P7/042Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air by varying pump speed, e.g. by changing pump-drive gear ratio using fluid couplings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydraulic Clutches, Magnetic Clutches, Fluid Clutches, And Fluid Joints (AREA)

Description

  • Luftgekühlte Brennkraftmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine luftgekühlte Brennkraftmaschine mit einem Über eine regelbare Kupplung angetriebenen Kühlluftgebläse, dessen Drehzahl zur Aufrechterhaltung einer bestimmten Maschinentemperatur von einem Wännefühler und von der Stellung des Fahrfußhebels beeinflußbar sind.
  • Bei einer bekannten luftgekühlten Brennkraftmaschine wird die Kühlluftmenge durch eine am Austritt des Kühliaftgebläses angeordnete Drosselklappe geregelt, die durch Gestängemittel einerseits mit dem Fahrfußhebel und andererseits mit einem im Kühlluftstrom liegenden Wärmefühler verbunden ist. Die GestängemitteI bewirken hierbei eine unverzögerte Beeinflussung der Stellung der Drosselklappe am Austritt des Kühlluftgebläses.
  • Bei einer anderen bekannten luftgekühlten Brennkraftmaschine weist die Regeleinrichtung für das Kühlluftgebläse ebenfalls Gestängemittel auf, wobei in das den FahrfußhebeI mit einer Additionseinrichtung verbindende Gestänge ein Übertragungselement eingeschaltet ist, das sich bei schnellen Bewegungen des Fahrfußhebels mehr oder weniger wie ein starres Teil verhält, bei langsamen Bewegungen des Fahrfußhebels jedoch in sich nachgibt.
  • Die Gestängemittel bei den RegeIeinrichtungen für den Kühlluftdurchsatz bei den bekannten luftgekühlten Brennkraftmaschinen haben infolge des Umstandes, daß sie sich bei schnellen Bewegungen des Fahrfußhebels wie ein starres Teil verhalten, den Nachteil, daß sie auch dann ansprechen, wenn der Fahrfußhebel unbewußt und ungewollt betätigt wird, z. B. dann, wenn das Fahrzeug über ein Schlagloch fährt, wenn der Fahrer seine Fußstellung ändert oder wenn Zwischengas gegeben wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteil zu beseitigen. Erfindungsgemäß wird die gestellte Aufgabe dadurch gelöst, daß das Kühlluftgebläse in an sich bekannter Weise durch eine hy- draulische Kupplung mit regelbarer Füllung angetrieben wird und daß in der Zuleitung zur hydraulischen Kupplung ein Ölmengenregler angeordnet ist, der aus einem von dem Wärmefühler verstellbaren ersten Steuerschieber und aus einem diesem nachgeschalteten zweiten Steuerschieber besteht, der auf der einen Seite von dem Fahrfußhebel über eine Feder und vom Ausgangsdruck des ersten Steuerschiebers, und auf der anderen Seite über eine Verbindungsleitung vom Eingangsdruck des ersten Steuerschiebers beaufschlagt ist.
  • In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes kann in der Verbindungsleitung eine einstellbare Drossel angeordnet sein. Durch die Anordnung des aus zwei einander nachgeschalteten Steuerschiebern bestehenden ölmengenreglers gelingt es in vorteilhafter Weise langsame Bewegungen des Fahrfußhebels nahezu unverändert, rasche Bewegungen jedoch verzögert weiterzuleiten und kurze Stöße fast gänzlich zu unterdrücken. Durch die Beeinflussung des Schlupfes der hydraulischen Kupplung über den Fahrfußhebel ist ein genügend schnelles Reagieren auf den geänderten Wärmezustand der Brennkraftmaschine möglich. Andererseits wird jede Unruhe seitens des Fahrfußhebels vom Regelkreis ferngehalten, was der Stabilität des Regelvorganges zugute kommt. Ein weiterer Vorteil ist, daß die in einer bestimmten Zeiteinheit zur Kupplung fließende Öltnenge vom jeweiligen öldruck weitgehend unabhängig ist. Durch Druckänderungen bedingte Änderungen der ölmenge, die eine Änderung der Drehzahl des Kühlluftgebläses und damit der Temperatur der Brennkraftmaschine und anschließend eine Korrektur vom Wärmefühler her verursachen würden, werden weitgehend ausgeschaltet. Dieser Umstand trägt ebenfalls zur Stabilität des Regelvorganges bei.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine Seitenansicht von einer luftgekühlten Brennkraftmaschine, F i g. 2 einen Schnitt durch den ölmengenregler, F i g. 3 ein Schema der Bewegung des Fahrfußhebels und Fig. 4 die Kennlinie des ölmengenreglers zum Schema nach F i g. 3.
  • Die luftgekühlte Brennkraftmaschine 1 nach F i g. 1 ist z. B. mit vier mit Kühlrippen versehenen Arbeitszylindern 2 versehen. über diesen liegt eine Luftführungshaube 3 mit einer trichterförmigen Einlaßöffnung 4 an einem Stimende und einer z. B. rechteckigen Auslaßöffnung 5 an einer Seite der Haube. In der Einlaßöffnung 4 ist das l#'-ühlluftgebläse 6 angeordnet, das von der Brennkraftma#ähine her über die regelbare hydraulische Kupplung 7 angetrieben wird. Die hydraulische Kupplung 7 wird mit 01 gefüllt, das über eine Abzweigung von der Druckleitung der in der Zeichnung nicht dargestellten Motorölpumpe durch die Leitungen 8, 8 a der Kupplung zufließt und von dort durch die Leitung 9 zum Motor zuräckfließt. Mit 10 ist die Kraftstoffeinspritzpumpe, mit 11 deren Stellhebel und mit 12 -der unter dem Einfluß der Rückholfeder 13 stehende Fahrfußhebel bezeichnet, der über die 5tange 14 mit dem Stellhebel 11 der Kraftstoffeinspritzpumpe 10 in Verbindung steht.
  • Zwischen den Leitungen 8, 8 a ist der öhnengenregler 15 angeordnet- -der die der Kupplung 7 zuströmende ölmenge regelt. Wie in Verbindung mit F i g. 2 aus der Zeichnung hervorgeht, besteht der öhnengenregler 15 im wesentlichen aus dem in dem Zylinderraum 16 angeordneten ersten Steuerschieber 17 und aus dem in dem Zylinderraum 18 angeordneten, dem Steuerschieber 17 nachgeschalteten zweiten Steuerschieber 19.
  • Der Steuerschieber 17 ist mit der Ringnut 20 versehen, und im Bereich dieser Ringnut 20 mündet im Zylinderraum 16 die von der ölpumpe kommende Leitung 8. Ferner befindet sich im Bereich der Ringnut 20 der von dem Steuerschieber 17 gesteuerte öffnungsquerschnitt der Leitung 21, die zu dem nachgeschalteten Steuerschieber 19 führt und dort im Zy- linderraum 19 an der einen Seite vom Steuerschieber 19 mündet, der den Öffhungsquerschnitt der zu der Kupplung 7 führenden Leitung 8 a steuert. Während der Steuerschieber 17 auf der einen Seite durch die Druckfeder 22 belastet ist, wirkt auf der anderen Seite auf ihn der Druckstift 23 des Dehnungskörpers 24 ein, der über die Leitung 25 an den gemäß F i g. 1 im Abstrom der Kühlluft liegenden Wärmefühler 26 angeschlossen ist.
  • Der Steuerschieber 19 ist hin(Yecyen auf der einen. Seite, an der auf ihn der Ausgangsdruck des vom Steuerschieber17 durch die Leitung21 kommenden öles einwirkt, von der Druckfeder27 beaufschlagt, auf welche die über den Stellhebel 11 und die Stanae 14 mit dem Fahrfußhebel 12 verbundene Stange 28 mit der Spielausgleichsfeder 29 einwirkt. Auf die andere Seite des Steuerschiebers 19 wirkt in dem Raum 30 der Eingang' sdruck des zum Steuerschieber 17 fließenden öles dadurch ein, daß die Leitung 8 und der Zylinderraum. 18 durch die Verbindungsleitung 31 miteinander verbunden sind. In der Verbindungsleitung 31 ist die verstellbare Drossel 32 angeordnet.
  • M Die Anordnung ist im übrigen so getroffen, daß mit wechselnder Füllung der Kupplung 7 deren Schlupf abnimmt und dementsprechend das Kühlluftgebläse 6 schneller umläuft. Der Steuerschieber 17 läßt um so mehr Öl von der Leitung 8 durch den Zylinderraum 16 hindurch in die Leitung 21 übertreten, je wärmer die vom Wärmefühler 26 gemessene Abluft ist. Ebenso läßt der Steuerschieber 19 um so mehr Öl von der Leitung 21 durch den Zy- linder 18 in die zur Kupplung 7 führende Leitung 8 a übertreten, je weiter der Fahrfußhebel 12 durchgetreten und dadurch die Vorspannung der Druckfeder 27 erhöht wird. Je nach Einstellung der Drossel 32 in der Verbindungsleitung werden langsame Bewegungen des Fahrfußhebels 12 nahezu unverzögert Übertragen, rasche Bewegungen dagegen verzögert weitergegeben und kurzfrequente Stöße gänzlich unterdrückt. Änderungen des Verstellweges ün hydraulischen Gestänge werden nicht wieder rückgängio, gemacht. Bei gleichbleibender Stellung des Fahrfußhebels 12 bleiben Änderungen des Druckes im Öl in der Leitung 8 ohne Einfluß auf die durch die Leitung 8 a zur Kupplung 7 strömende ölmenge, da infolge der Anordnung der Verbindun-sleitun- 31 auf beiden Seiten des Steuerschiebers 19 der gleiche öldruck einwirkt.
  • Die Wirkungsweise des- ölmengenreglers 15 im Fahrbetrieb ist aus den Diagrrammen nach den F i g. 3 und 4 zu ersehen. In diesen Diagramm en bedeutet t den Zeitablauf der Vorgänge, F den Weg des Fahrfußhebels und W den Verstellweg des - Steuerschiebers 19 als Maß für die der Kupplung 7 zufließende öhnenge. Solange der Fahrfußhebel nur rasch und kurz bewegt wird (Linie a in F i g. 3), ereignet sich am Steuerschieber 19 nach F i g. 2 nichts (Punkt a in F i g. 4). Betätigt der Fahrer den Fahrfußhebel normal (Linie b in F i g. 3), folgt die Bewegung des Steuerschiebers der Bewegung des Fahrfußhebels zwar immer noch verhältnismäßig rasch, aber mit einer kurzen Verzögerung Y des maximalen Verstellweges W (F i g. 4) gegenüber dem maximalen Verstellwec, von F. Diese Verzögerung hat aber auf die Änderung der Motortemperatur nur einen unbedeutenden Einfluß. Jedenfalls nicht so viel, daß mit einer überhitzung der Brennkraftmaschine zu rechnen ist. Tritt der Fahrer den Fahrfußhebel langsam durch (Linie c in F i g. 3), so tritt keinerlei Verzögerung der Regelwirkung ein (Linie c in F i g. 4).
  • t' t' C

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Luftgekühlte Brennkraftmaschine mit einem über eine regelbare Kupplung angetriebenen Kühlluftgebläse, dessen Drehzahl zur Aufrechterhaltung einer bestimmten Maschinentemperatur von einem Wärmefühler und von der Stellung des Fahrfußhebels beeinflußbar ist, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß das Kühlluftgebläse in an sich bekannter Weise durch eine hydraulische Kupplung (7) mit regelbarer Füllung angetrieben ist und daß in der Zuleitung (8, 8 a) zur hydraulischen Kupplung ein öhnengenregrIer (15) angeordnet ist, der aus einem von dem Wärmefühler (26) verstellbaren ersten Steuerschieber (17) und aus einem diesem nachgeschalteten zweiten Steuerschieber (19) besteht, der auf der einen Seite von dem Fahrfußhebel (12) über eine Feder (27) und vom Ausgangsdruck des ersten Steuerschiebers (17), und auf der anderen Seite über eine Verbindungsleitung (31) vom Eingangsdruck des ersten Steuerschiebers beaufschlagt ist.
  2. 2. Brennkraftmaschine mit einem ölmengenregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Verbindungsleitung (31) eine einstellbare Drossel (32) angeordnet ist. t2 In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 930 049; deutsche Auslegeschrift Nr. 1124 301.
DED38998A 1962-05-25 1962-05-25 Luftgekuehlte Brennkraftmaschine Pending DE1260868B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DED38998A DE1260868B (de) 1962-05-25 1962-05-25 Luftgekuehlte Brennkraftmaschine
GB1981363A GB975780A (en) 1962-05-25 1963-05-17 Improvements relating to air-cooled internal combustion engines

Applications Claiming Priority (1)

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DED38998A DE1260868B (de) 1962-05-25 1962-05-25 Luftgekuehlte Brennkraftmaschine

Publications (1)

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DE1260868B true DE1260868B (de) 1968-02-08

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ID=7044468

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DED38998A Pending DE1260868B (de) 1962-05-25 1962-05-25 Luftgekuehlte Brennkraftmaschine

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GB (1) GB975780A (de)

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GB975780A (en) 1964-11-18

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