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DE3200489A1 - Durchbiegungseinstellwalze - Google Patents

Durchbiegungseinstellwalze

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Publication number
DE3200489A1
DE3200489A1 DE19823200489 DE3200489A DE3200489A1 DE 3200489 A1 DE3200489 A1 DE 3200489A1 DE 19823200489 DE19823200489 DE 19823200489 DE 3200489 A DE3200489 A DE 3200489A DE 3200489 A1 DE3200489 A1 DE 3200489A1
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DE
Germany
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throttle
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cross
support element
Prior art date
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Granted
Application number
DE19823200489
Other languages
English (en)
Other versions
DE3200489C2 (de
Inventor
Wolfgang Dipl.-Ing. 7964 Kisslegg Schuwerk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ramisch Kleinewefers GmbH
Original Assignee
Escher Wyss AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Escher Wyss AG filed Critical Escher Wyss AG
Priority to DE19823200489 priority Critical patent/DE3200489C2/de
Publication of DE3200489A1 publication Critical patent/DE3200489A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3200489C2 publication Critical patent/DE3200489C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C13/00Rolls, drums, discs, or the like; Bearings or mountings therefor
    • F16C13/02Bearings
    • F16C13/022Bearings supporting a hollow roll mantle rotating with respect to a yoke or axle
    • F16C13/024Bearings supporting a hollow roll mantle rotating with respect to a yoke or axle adjustable for positioning, e.g. radial movable bearings for controlling the deflection along the length of the roll mantle
    • F16C13/026Bearings supporting a hollow roll mantle rotating with respect to a yoke or axle adjustable for positioning, e.g. radial movable bearings for controlling the deflection along the length of the roll mantle by fluid pressure
    • F16C13/028Bearings supporting a hollow roll mantle rotating with respect to a yoke or axle adjustable for positioning, e.g. radial movable bearings for controlling the deflection along the length of the roll mantle by fluid pressure with a plurality of supports along the length of the roll mantle, e.g. hydraulic jacks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B37/00Control devices or methods specially adapted for metal-rolling mills or the work produced thereby
    • B21B37/28Control of flatness or profile during rolling of strip, sheets or plates
    • B21B37/30Control of flatness or profile during rolling of strip, sheets or plates using roll camber control
    • B21B37/36Control of flatness or profile during rolling of strip, sheets or plates using roll camber control by radial displacement of the roll sleeve on a stationary roll beam by means of hydraulic supports
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21GCALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
    • D21G1/00Calenders; Smoothing apparatus
    • D21G1/02Rolls; Their bearings
    • D21G1/0206Controlled deflection rolls
    • D21G1/0213Controlled deflection rolls with deflection compensation means acting between the roller shell and its supporting member
    • D21G1/022Controlled deflection rolls with deflection compensation means acting between the roller shell and its supporting member the means using fluid pressure

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

  • "DurehbiegungscinsteIlwalze
  • Die Erfindung betrifft cine Durchbiegungseinstellwalze mit den im Oberbegriff d(s Patentanspruchs 1 genannten Merkmalen. Eine solche Walze ist aus der DE-OS 23 25 721 bekannt. Bei der bekannten Walze ist die Funktion zwischen den Stützkräften zweier mit gleichem Druck beaufschlagter Stützelemente einfache Proportionalität, da die Wirkflächen (Kolbenflächen) der hydrostatisch ausgebildeten Stützelemente ungleiche Flächengröße aufweisen. Wirkungsgemäß entspricht dabei etwa die Verdopplung der Fläche der konstruktiven Zusammenfassung zweier einzelner Stützelemente, und es ist weniger eine Frage des Betriebsablaufs als vielmehr eine Frage der Fertigungskosten, eventuell auch der Festigkeit der Bauteile, ob man die eine oder andere konstruktivc Lösung vorzieht. Eine Vereinfachung der Steuerung ist damit nicht beabsichtigt.
  • Sobald andere Beziehun(3cn zwischen den Kräften gewünscht werden, die von den Stützelementen aufzubringen sind, hat man bisher die Drücke des ihnen jeweils zugeführten Hydraulikmediums variiert Für jedes getrennt steuerbare Stützelement war demnach bisher eine eigene Steuereinheit erforderlich, im allgemeinen bestehend aus einem Ventil, das den Zufuhrdruck entsprechend eincm elektrischen Steuersignal reduziert, und einer dem Ventil vorgeschalteten Signalaufbereitungsschaltung.
  • Es ist verständlich, daß die üblicherweise gewünschte Konstanz der in einem Walzspalt erzeugten I,inienkraft umso genauer zu gewährleisten ist, je mehr die einzelnen Stützelemente £ndividur.li stcucrbar sind. fine Vermehrung der Zahl der Steuerungen wirft aber Platz- und Kostenprobleme auf. Gemäß der DE-OS 28 47 029 kann man einen Kompromiß dergestalt vorsehen, daß Gruppen von Stützelementen in Zonen zusammengefaßt werden, denen jeweils nur eine Steuereinheit zugeordnet ist.
  • Das Verhalten einer solchen zonengesteuerten Walze ist in der Zeitschrift Das Papier, Heft 4, S. 125 ff, 1980 theoretisch untersucht worden, und zwar für eine in der Praxis allerdings nicht verwendete dreizonige Walze. Der Autor erläutert die Ursachen für die in der Praxis auftretenden Abweichungen der Spaltweite von einem vorgegebenen mittleren Wert; das Walzprofil behält seine Form auch bei einer abweichenden Einstellung der mittleren Linienkraft, während sich die Größe der Abweichungen jedoch verändert.
  • Die erwähnte Profilform weist daher in charakteristischer Weise fNulldurchgänge der Spaltweitenabweichung auf, so daß das Profil die bekannte M- oder W-Form annimmt, wobei vier Nulldurchgänge vorliegen.
  • Ausgehend von der eingangs genannten Druckschrift liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Steuerung der Stützelemente durch Verringern der Steuereinheiten zu vereinfachen und zu verbilligen, indem mehrere Stützelemente mit demselben Steuersignal ansteuerbar gemacht werden, obwohl sie über den Bereich der zu erzeugenden Linienkräfte jeweils ungleiche Stützkräfte auizubringen haben.
  • Die gemäß der Erfindung vorgesehe Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1; die Unteransprüche definieren zweckmäßige Ausgestaltungen dieser Lösung.
  • Die Funktion zwischen den Stützkräften zweier (oder mehrerer) Stützelemente über den Bereich der einzustellenden Linienkräfte läßt sich theoretisch oder experimentell ermitteln. Durch eine sinnvolle Kombination der Ausbildung von Drosselorganen, gegebenenfalls unter Verwendung von Stützelementen mit unterschiedlichem Wirkungsurschnitt, lassen sich - wie noch an einem Beispiel gezeigt werden wird -dann die gewünschten Funktionen nachbilden, und zwar ohne die Notwendigkeit, die erwähnten Drosselorgane ihrerseits steuerbar machen zu mUssen.
  • Drosselorgane sind einfache, gut berechenbare und mit geringem Raumbedarf unterbringbare Bauteile, so dass die angestrebte Vereinfachung auf der Steuerseite nicht durch einen entsprechend hohen Aufwand auf der Hyraulikseite erkauft werden muss.
  • Wie noch gezeigt werden wird, lässt sich trotz erheblich verminderten Steuerungsaufwands die Abweichung im Profil eines gewalzten Produkts von einem Mittelwert extrem klein halten.
  • Die beigefügten Zeichnungen dienen der Verdeutlichung der nachstehenden Ausführungen, die im einzelnen ein Ausführungsbeispiel beschreiben. Es zeigt: Fig. 1 schematisch eine mit einer Gegenwalze einen Walzspalt begrenzende Durchbiegungseinstellwalze, Fig. 2 ein Schema des Aufbaues des Hydraulikteils im Randbereich der Walze nach Fig. 1 und Fig. 3 ein Nomogramm, aus dem sich die Verläufe der Stützkräfte in Abhängigkeit von den beaufschlagenden Drücken entnehmen lassen.
  • Fig. 1 stellt schematisch eine Durchbiegungseinstellwalze 1 dar, die mit einer zylindrischen Gegenwalze 2 zusammenwirkt.
  • Die Durchbiegungseinstellwalze umfasst einen durch nichtdargestellte Kulissen z.B. nach der US-PS 3 885 283 geführten Walzenmantel 3, der mittels hydrostatischer Stützelemente 4 und Gegenstützelemente 5 auf einem Joch 6 abgestützt ist. Die Stützelemente 4 sind in drei Gruppen ("Zonen") unterteilt, nämlich eine Mittenzone 4a und zwei Zwischenzonen 4b rechts und links der Mittenzone. Die Gegenstützelemente 5 definieren dann die Randzonen.
  • Nach dem bisher üblichen Stand der Technik wären der Mittenzone, beiden Zwischenzonen, und auch beiden Randzonen je eine - also insgesamt fünf - Steueranordnungen zuzuordnen.
  • Gemäss der Erfindung geht man jedoch so vor, dass jeweils die Randzonen und die Zwischenzonen ein gemeinsames Steuersignal - hier in Form eines einstellbaren Hydraulikdrucks - zugeführt erhalten. Die unterschiedlichen Kräfte in Rand- und Zwischenzonen werden dadurch herbeigeführt, dass durch Drosselanordnungen eine konstante Kraftdifferenz oder, noch besser, eine mit steigendem eingestellten Druck fallende Kraftdifferenz erhalten wird. Die nachstehende Tabelle nennt für die im Walzspalt zwischen Walzenmantel 3 und Gegenwalze 1 wirkenden Linienpresskräfte von 40 bis 120 N/mm die rechnerisch ermittelten Drücke unter Voraussetzung von gleichen Wlrkungsquerschnitten zum Erzielen von extrem geringen Spaltweitenabweichungen. Die in der Zeile "Druckdifferenz" angegebenen Werte können in erster Näherung durch eine konstante Druckdifferenz von 6,53 bar realisiert werden, in genauerer Näherung durch mit steigendem Druck linear fallende Differenzwerte. Die numerischen Wert. der Drücke lassen sich aus der Tabelle entnehmen.
  • Presskraft (N/mm) 40 60 80 100 120 Randzone (bar) 3,33 20,03 36,77 53,53 70,16 (Gegenstützquelle) PZwischenzone bar) 11,84 27,54 43,30 49,09 74,69 PDifferenz (bar) 8,51 7,51 6,53 5,56 4,53 mittlere Spaltweitenabw. (um) 0,03 0,11 0,19 0,27 0,53 maximale Spaltweitenabw. (um) 0,18 0,66 1,12 1,57 2,07 (Drücke « Kräfte bei gleichem Wirkungsquerschnitt) Die Realisierung der erforderlichen Differenzkraft in einer gemeinsam gesteuerten Zone lässt sich dadurch erzielen, dass im Falle hydrostatischer Stützelemente deren Durchmesser unterschiedlich ausgeführt werden und zusätzliche Drosselstellen an den Stützelementen mit dem grösseren bzw. kleineren Durchmesser vorgesehen werden.
  • Fig. 2 stellt den der Tabelle zu Grunde gelegten Fall schematisch dar. Die den gesteuerten Druck P1 liefernde Pumpe speist unmittelbar die in der Randzone liegenden StUtzelemente 5. Ueber ein Drosselelement 7 werden die Stützelemente der Zwischenzone 4b, die hier mit einem grösseren Wirkungsquerschnitt ausgebildet sind, mit einem niedrigeren Druck P2 angespeist.
  • Die für den Fall nach Fig. 2 zur Anwendung zu bringende Drossel-Kennlinie in Abhängigkeit des gesteuerten Druckes lässt sich graphisch ermitteln. Hierzu dient das Nomogramm gemäss Fig. 3 Das untere Koordinatensystem der Fig. 3 zeigt den gewünschten Verlauf der Kräfte der Stützelemente der Zonen 4b und 5 in AbhMngigkeit von einem gemeinsamen Speisedruck P1 nach der Ta- belle (Llnien F4b und F5). Die Stützelemente 5 werden von diesem Speisedruck P1 direkt beaufschlagt. Für drei eingezeichneten Belastungsfälle k, j, i ergaben sich die Kräfte F5k, F5j, F51 auf der Linie F5. Auf der Linie F4b entsprechen diesen BelastungsfXllen die grösseren Kräfte F4bk, F4bj und F4bi.
  • Diese grösseren Kräfte werden erfindungsgemäss dadurch erhalten, dass die Stützelemente der Zone 4b einen grösseren Wirkungsquerschnitt haben als die der Zone 5, wobei gleichzeitig durch die Drossel 7 der Druck P1 auf den Wert P2 gesenkt wird. Im Diagramm zeigt die Hilfslinie F4b' den Kraftverlauf dieser Stützelemente der Zone 5 in Abhängigkeit vom sie beaufschlagenden Druck. Die horizontalen Strekken dk, dj und di entsprechen dem erforderlichen Druckabfall an der Drossel 7 zur Erzielung der Kräfte F4bk usw.
  • Im vorliegenden Beispiel wurden die oben in der Tabelle angegebenen Daten zu Grunde gelegt; man erkennt, dass andere gewünschte Verläufe sich ähnlich einfach realisieren lassen.
  • Es ist auch denkbar, dass die in der Zwischenzone wirkenden Kräfte kleiner sein müssen als die Kräfte der Gegenstützquellen. In einem solchen Fall sind Stützelemente, die nach dem Drosselorgan geschaltet sind, zweckmässig, welche einen gleich grossen oder kleineren Wirkungsquerschnitt haben als die Stützelemente, die ohne Drosselorgan mit gleichem Druck beaufschlagt sind.
  • Obwohl die Erfindung anhand des Beispieles von Stützelementen und Gegenstützelementen erläutert wurde, wrsteht es sich, dass auch an anderen Stellen der Walze die Stützelemente bzw Gruppen von Stützelementen in der gleichen Weise geschaltet werden können.

Claims (4)

  1. Neue Patentansprüche S Durchbiegungseinstellwalze mit einem Walzenmantel, der auf einem Joch durch drucksteuerbare, in Richtung der Walzenachse verteilt angeordnete hydraulische Stützelemente an einer oder mehreren Wirkungsrichtungsebenen abgestützt ist, von denen mindestens zwei mit demselben Druck angesteuerte, auf den Walzenmantel entsprechend einer vorgegebenen Funktion unterschiedliche Stützkräfte ausüben, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass die Funktion durch die Kennlinie von ungesteuerten Drosselorganen in der Mediumleitung mindestens eines der Stützelemente vorgegeben ist.
  2. 2. Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützelement, in dessen Mediumzuleitung ein Drosselorgan angeordnet ist, einen Wirkungsquerschnitt aufweist, welcher vom Wirkungsquerschnitt des mit demselben Druck direkt, ohne Drosselorgan, beaufschlagten Stützelementes abweicht.
  3. 3. Durchbiegungseinstellwalze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wirkungsquerschnitt des Stützelements mit einem Drosselorgan in seiner Zuleitung grösser ist als der des mit gleichem Druck beaufschlagten StGtzelemtes ohne dieses Drosselorgan.
  4. 4. Durchbiegungseinstellwalze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Wirkungsquerschnitt des Stützelementes mit einem Drosselorgan in seiner Zuleitung gleich oder kleiner ist als der Wirkungsquerschnitt des mit gleichem Druck direkt ohne Drosselorgan beaufschlagten Stützelementes.
DE19823200489 1981-01-15 1982-01-09 Durchbiegungseinstellwalze Expired DE3200489C2 (de)

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DE3200489C2 DE3200489C2 (de) 1985-08-29

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"Das Papier", 1980, H.4, S.125-129 *
Blaue TR-Reihe, H.97, 1971, S.10-12 *
Kugellager-Zeitschrift 173, Jg. 47, 1972, S. 1-3 (Fa. Kugellagerfabriken GmbH, 8720 Schweinfurt) *

Also Published As

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DE3200489C2 (de) 1985-08-29

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OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: SULZER-ESCHER WYSS AG, ZUERICH, CH

D2 Grant after examination
8363 Opposition against the patent
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: RAMISCH KLEINEWEFERS GMBH, 4150 KREFELD, DE

8331 Complete revocation