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DE3200391C2 - Vorrichtung zur Messung der Fluoreszenzpolarisation - Google Patents

Vorrichtung zur Messung der Fluoreszenzpolarisation

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Publication number
DE3200391C2
DE3200391C2 DE3200391A DE3200391A DE3200391C2 DE 3200391 C2 DE3200391 C2 DE 3200391C2 DE 3200391 A DE3200391 A DE 3200391A DE 3200391 A DE3200391 A DE 3200391A DE 3200391 C2 DE3200391 C2 DE 3200391C2
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DE
Germany
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sample
light
polarization
polarizer
plane
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DE3200391A
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Susan Renee Ing. Gurnee Ill. Popelka
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Abbott Laboratories
Original Assignee
Abbott Laboratories
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Publication date
Application filed by Abbott Laboratories filed Critical Abbott Laboratories
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    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N21/00Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
    • G01N21/62Systems in which the material investigated is excited whereby it emits light or causes a change in wavelength of the incident light
    • G01N21/63Systems in which the material investigated is excited whereby it emits light or causes a change in wavelength of the incident light optically excited
    • G01N21/64Fluorescence; Phosphorescence
    • G01N21/6445Measuring fluorescence polarisation

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  • Investigating, Analyzing Materials By Fluorescence Or Luminescence (AREA)
  • Investigating Or Analysing Materials By Optical Means (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein verbessertes optisches System für eine Fluoreszenzpolarisationsvorrichtung, umfassend eine Lichtquelle mit niedrigem Wattverbrauch und niedriger Intensität, und eine Polarisator/Flüssigkristall-Kombination im Anregungsstrahlengang, wodurch Anregungslicht mit alternierenden, zueinander senkrechten Polarisationsebenen auf die fluoreszierende, flüssige Probe fokussiert wird. Das von der fluoreszierenden Probe emittierte Licht wird gefiltert, polarisiert und zur weiteren Verarbeitung auf einen Photomultipler fokussiert. Zur Unterdrückung von Reflexionen ist eine Reihe von nicht-reflektierenden Ablenkblechen um die Probe herum angeordnet. Es sind Überwachungsvorrichtungen vorgesehen, um das Anregungslicht zu überwachen, und ein konstantes Energieniveau, das auf die Probe fokussiert wird, aufrechtzuerhalten. Als Energiequelle mit niedriger Intensität und niedrigem Wattverbrauch wird eine 50-Watt-Wolfram-Halogen-Projektorlampe verwendet.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Messung der Fluoreszenzpolarisation nach dem Oberbegriff des Patentanspruches.
Die Anwendung von Vorrichtungen zur Messung der Fluoreszenzpolarisation im klinischen Bereich werden in »Design, Construction, and Two Applications for an Automated Flow-Cell Polarization Fluorometer with Digital Read Out: Enzyme-Inhibitor (Antitrypsin) Assay and Antigen-Antibody (Insulin-Insulin Antiserum) Assay«, R. D. Spencer, F. B. Toledo, B. T. Williams and N. L. Yoss; Clinical Chemistry, 19/8, Seiten 838-844 (1973) besehrieben. Mit solchen Vorrichtungen können so Körperflüssigkeitsproben, die mit einem fluoreszierenden Material markiert sind, schnell analysiert werden.
Eine Vorrichtung zur Messung der Fluoreszenzpolarisation nach dem Oberbegriff des Patentanspruches ist aus der DE-OS 28 17 334 bekannt. Als Lichtquelle wird dabei ein Laser oder eine nicht näher beschriebene Glühlampe verwendet. Die eleklrooptische Einrichtung zum Drehen der Polarisationsebene können neben kontinuierlich rotierenden Analysatoren auch elektrooptische Rotatoren sein, z. B. Rotatoren zur Erzeugung der Faraday- oder Kerr-Drehung, die in Abhängigkeit von einem angelegten elektrischen Signal eine optische Drehung bewirken. Diese Einrichtungen zur Drehung der Polarisationsebene können dabei vor oder nach dem Probenbehälter angeordnet sein, wobei eine Anordnung nach dem Probenbehälter bevorzugt wLd, weil dadurch der Photomultiplier näher bei der Probe angeordnet werden kann und weil bei der Verwendung einer Laser-Lichtquelle der Durchmesser des Anregungslichtstrahls kleiner als der des Emissionslichtstrahls ist. Bei der bekannten Vorrichtung muß zur Erzielung eines erreichenden Signais-Rauschverhältnisses eine Laser-Lichtquelle oder eine andere leistungsstarke Lichtquelle verwendet werden, die dann spezielle Kühleinrichtungen erfordert.
Die bei Verwendung eines runden Reagenzglases als Probenbehälter auftretenden Schwierigkeiten sowie deren Behebung dadurch, daß der Lichtstrahl in das Zentrum des Reagenzglases fokussiert wird, sind aus der US-PS 41 95 932 bekannt
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Messung der Fluoreszenzpolarisation zu schaffen, die auch bei einer leistungsschwachen Lichtquelle noch eine geigende Nachweis-Empfindlichkeit besitzt
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches gelöst.
Der Feldeffekt-Fiüssigkristall arbeitet in der Weise, daß er die Polarisationsebene des Anregungslichtes um 90° dreht, wenn an ihn kein elektrisches Feld angelegt wird. Bei Anliegen eines elektrischen Feldes erfolgt keine Drehung der Polarisationsebene. Indem der Flüssigkristall abwechselnd einem elektrischen Feld ausgesetzt wird, wird die Probe abwechselnd Anregungslichr mit senkrecht zueinanderstehenden Polarisationsebencn ausgesetzt.
Durch die Anordnung des ersten Polarisator und des Feldeffekt-Flüssigkristalls im Anreguiigslichlstrahl wird eine besondere Nachweis-Genauigkeit erreicht Im Emissionsstrahlengang würde der Flüssigkristall einem Spektrum von Polarisationskomponcnten ausgesetzt, was zu Drehfehlern der Polarisationsebene und damit zu ungenauen Polarisationswerten führen würde. Derartige Drehfehler der Polarisationsebene können nur durch aufwendige Kompensationsrechnungen ausgeglichen werden. Durch den vorgeschalteten ersten Polarisator wird bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung der Feldeffekt-Flüssigkristall nur Anregungslicht mit einer bestimmten Polarisationsebene ausgesetzt, so daß eine Drehung der Polarisationsebene mit großer Genauigkeit erfolgen kann.
Ein Reflektor fokussiert zweckmäßig das Licht einer 50-Watt-Wolfram-Halogen-Lampe, auf eine öffnung, die in ihrer Größe so bemessen ist, daß ausreichend viel Licht für die jeweilige Menge der flüssigen Probe durchgelassen wird. In dem Anregungslichtstrahl kann eine Wärmeabsorptionseinrichtung vorgesehen sein, um die von der Lampe abgegebene Infrarotstrahlung zu absorbieren und damit die Temperaturbelastung der Probe und der Bauteile im Anregungslichtstrahl auf einem Minimum zu halten. Eine Reihe von Abschirmplatten, aus dünnen, scharzen Metallstreifen, sind um die Probe herum angeordnet, um die Oberflächenreflexioncn des Anregungslichts zu verringern, die sonst in den Emissionsstrahlengang gelangen könnten.
Ein Ausführungsbeispiel wird nachfolgend unhand
32 OO
der Zeichnung erläutert
Die Figur zeigt schematisch das optische System für eine Fluoreszenzpolarisationsvorrichtung.
Ein Reflektor 12 fokussiert das von einer Wolfram-Halogen-Lampe 10 mit niedriger Intensität ausgehende Licht auf eine öffnung 14 einer Blende 16. Der Reflektor 12 hai die Form eines elliptischen Spiegels. Die Blende 16 ist eine dünne Metallplatte mit einer Dicke von etwa 3A mm, die auf beiden Seiten eine schwarze, nicht reflektierende Oberfläche aufweist Die öffnung 14 hat einen Durchmesser von etwa 3 mm. der ausreichend viel Licht für eine flüssige, fluoreszierende Probe 18 von 1 ml, die sich in einem runden Reagenzglas 20 befindet, durchläßt Die Lampe 10 kann eine handelsübliche 50-Watt-Wolfram-Haiogen-Projektorlampe sein.
Auf beiden Seiten der Blende 16 sind ein Wärmereflektor 22 und ein Wärmeabsorber 24 angeordnet, um die von der Lampe 10 erzeugte Infrarotstrahlung zu reflektieren bzw. zu absorbieren und um damit die Temperaturbelastung der Probe und der in dem Anregungslichtstrahl befindlichen Bauteile klein zu halten. Der Wärmereflektor 22 kann ein zweifarbiger FolierjTiehrschichtreflektor sein. Als Wärmeabsorber 24 kann ein im Handel erhältliches gefärbtes Absorberglas verwendet werden.
Eine plankonvexe Linse 26 kollimiert das von der öffnung 14 kommende Licht. Das kollimierte Licht gelangt dann durch einen ersten Filter 28 mit enger Bandbreite, entsprechend dem Absorptionsmaximum der fluoreszierenden Probe 18. Ein transparenter Strahlenteiler 30 aus Glas reflektiert etwa 4% des einfallenden Lichtes auf eine plankonvexe Linse 32, die ihrerseits das Licht auf einen Vergleichsdetektor 34 fokussiert Der Signalausgang des Vergleichsdetektors 34 wird zur Überwachung und Regelung der Intensität der Lampe 10 durch die Stromversorgung 36 verwendet, um eine konstante, auf die Probe 18 gerichtete Anregungslichtintensität aufrechtzuerhalten. Als Strahlenteiler 30 kann ein Mikroskop-Deckglas verwendet werden, das transparent ist und 9υ% des einfallenden Lichts hindurchläßt und etwa 4% des einfallenden Lichts reflektiert
Das durch den Strahlenteiler 30 hindurchgetretene Licht fällt dann auf eine Kombination aus einem ersten Polarisator 38 und einem Flüssigkristall 40, der die Polarisationsebene drehen kann. Der erste Polarisator 38 hat eine festgelegte Polarisationsebene, die beispielsweise die horizontale Ebene H sein kann. Der Flüssigkristall 40 dreht auffallendes Licht um 90°, wenn kein elektrisches Feld an den Flüssigkristall 40 angelegt ist, und dreht die Polarisationsebene von auffallendem Licht so nicht, wenn ein elektrisches Feld an den Flüssigkristall 40 angelegt ist Das selektive Anlegen eines elektrischen Felds an den Flüssigkristall 40 ist in der Figur schematisch durch das Schließen des Schalters 42 dargestellt, wodurch eine Spannung und damit ein elektrisches Feld an den Flüssigkristall angelegt werden.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform werden der erste, horizontale Polarisator 38 und der Flüssigkristall 40 dazu verwendet, die fluoreszierende Probe 18 alternierend mit vertikal und horizontal polarisiertem Licht zu bestrahlen, indem man den Schaller 42 zunächst geöffnet läßt, so daß der Flüssigkristall 40 das auffallende Licht um 90° dreht und damit die Probe 18 durch vertikales Licht angeregt wird, und indem man anschließend den Schalter 42 schließt, so daß keine Drehung erfolgt und die Probe 18 durch horizontales Licht angeregt wird. L?as polarisierte, kollimierte Anregungslicht wird dann durch eine plankonvexe Linse 44 auf das Zentrum der fluoreszierenden Probe 18, die sich in einem runden Reagenzglas 20 befindet, fokussiert Durch die an den Luft-Glas- und Glas-Flüssigkeit-Zwischenflächen auftretenden Reflexionen kann Streulicht in die Emissionsoptik geraten. Um diesen Effekt klein zu halten, wird der Glühfaden der Lampe 10 im Zentrum des Reagenzglases 20 fokussiert, damit alle Strahlen (einfallende und reflektierte) senkrecht zu der Oberfläche des Reagenzglases 20 in dieses ein- und aus diesem austreten können. Da die nachfolgend beschriebene Emissionsoptik den zentralen Bereich der fluoreszierenden Probe 18 scharf abbildet, erhöht die Fokussierung des Glühfadens auf das Zentrum des Reagenzglases 20 die Wirksamkeit des Systems.
Eine Reihe von Abschirmblechen 46 aus dünnen Kunststoff- oder Metallstreifen mit schwarzen, im wesentlichen nicht reflektierenden Oberflächen sind um die Probe 18 herum angeordnet, um zu verhindern, daß durch das Reagenzröhrchen 20 und die umgebenden Bereiche verursachte Reflexionen den Photomuitiplier als Streulicht erreichen können. Wie in cte;· Figur dargestellt sind der Anregungslichtstrahl und der tmissionslichtstrahl senkrecht zueinander angeordnet, so daß die Möglichkeit des unerwünschten Eintritts von Antcgungslicht in den Photomuitiplier verringert wird. Es wurde festgestellt, daß ohne die Abschirmbleche 46, die die fluoreszierende Probe 18 umgeben, das Anregungsstreulicht einen merklichen Beitrag zu dem gemessenen Polarisationswert leistet indem es sowohl den absoluten Wert erhöht als auch die Reproduzierbarkeit verschlechtert
Die Probe 18 kann beispielsweise eine Körperflüssigkeit enthalten, der eine Substanz zugesetzt worden ist die mit reinem fluoreszierendem Markierungsmittel, wie z. B. Natriumfluorescein, markiert worden ist. Die markierten biologischen Moleküle werden dann durch den Anregungslichtstrahl angeregt und emittieren Licht einer größeren Wellenlänge. Eine plankonvexe Linse 48 koilimiert das emittierte Licht, welches dann als zweiten Filter einen Emissionsinterferenzfilter 50 mit großer Bandbi site durchläuft die dem Emissionsmaximum der fluoreszierenden Probe 18 entspricht und anschließend einen vertikalen, zweiten Polarisator 52 durchläuft, der eine festgelegte Ebene vertikaler Polarisation aufweist. Das kollimierte, vertikal polarisierte Emissioiislicht wird dann mit einer plankonvexen Linse 54 auf die Öffnung 56 einer Blende 58 am Eingang einer Photomultipliers 60 fokussiert, um dann gemäß herkömmlicher Techniken weiterverarbeitet zu werden. Die Öffnung 56 hat Abmessungen von 3,0 χ 8,0 mm, was im Einklang mit dem Betrachtungsvolumen in dem Reagenzglas 20 steht.
Bei einem Prototyp der dargestellten Vorrichtung, bei dem die Probe mit Natriumlluorescein markiert wurde, wies der Anregungsfilter 28 eine Wellenlänge von 485 nm bei einer Haibwertsbreite von 10 nm auf. Der Emissionsfilter 50 wies eine Wellenlänge von 540 nm bei einer Halbwertsbreite von 30 nm auf. Alle in der Zeichnung dargestellten Linsen wiesen eine antireflektierende Beschichtung, eine Brennweite von 16,7 mm, einen Durchmesser von 15 mm, einen Abstand des Brennpunktes von der Rückseite der Linse, wenn diese auf ein entferntes Objekt fokussiert ist, von 14,4 mm und .einen Brechungsindex von 1,785 auf. Die Empfindlichkeit bei dem Prototyp lag in der Größenordnung von 10-" Mol Natriumfluorescein.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. 32 OO
    Patentanspruch:
    Vorrichtung zur Messung der F.uoreszenzpolarisation mit einer Lichtquelle zum Bestrahlen einer flüssigen Probe mit fokussiertem Licht,
    einem ersten Filter enger Bandbreite entsprechend der Anregungswellenlänge, das zwischen der LichtquelleundderProbe angeordnet ist, ι ο
    einem ersten Polarisator zwischen dem ersten Filter und der Probe mit festgelegter Polarisationsebene,
    einer elektrooptischen Einrichtung zum Drehen der Polarisationsebene zwischen dem ersten Polarisator und der Probe, einem Probenbehälter mit darum herum angeordneten Einrichtungen zum Verhindern von Streulicht,
    einem Photomultiplier zur Messung des von der Probe emittierten Fluoreszenzlichts,
    einem zweiten Polarisator zwischen der Probe und dem Photomultipüer mit festgelegter Polarisationsebene,
    einem zweiten Filter großer Bandbreite zwischen der Probe und dem Photomultiplier zum Hindurchlassen des von der Probe emittierten Fluoreszenzlichts und
    einer Auswerteeinrichtung,
    dadurch gekennzeichnet, daß
    die Lichtquelle eine Wolfram-Halogen-Lampe (10) niedriger Leistung ist, zwischen dem ersten Filter (28) und dem ersten Polarisator (38) ein Strahlenteiler (¥J) angeordnet ist, der einen Teil des Anregungelichts auf eine Einrichtung zum Konstanthalten der Intensi ät des Anregungslichts richtet, der Probenbehälter ein rundes Reagenzglas (20) ist und
    die elektrooptische Einrichtung zum Drehen der Polarisationsebene ein Feldeffekt-Flüssigkristall (40) ist und Einrichtungen vorgesehen sind, um den Feldeffekt-Flüssigkristall (40) abwechselnd einem elektrischen Feld auszusetzen und damit die Probe (18) mit Antregungslicht zu bestrahlen, das unterschiedliche Polarisationswinkel aufweist.
    45
DE3200391A 1981-01-09 1982-01-08 Vorrichtung zur Messung der Fluoreszenzpolarisation Expired DE3200391C2 (de)

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DE (1) DE3200391C2 (de)
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