DE3200361A1 - "haltevorrichtung fuer die rohrendstuecke in einer hydraulischen rohrendenpresse" - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung für die Rohrendstücke in einer hydraulischen Rohrendenpresse,
die einen C-förrnigen Rahmen aufweist, in dem das Rohrende zwischen der oberen und der unteren Matrizenhälfte
gehalten wird, wobei die untere Matrizenhälfte im Pressentisch und die1 obere Matrizenhälfte im Querhaupt
aufgenommen wird und das Querhaupt mit Hilfe von mindestens einer die Haltekraft aufbringenden Kolben-Zylinder-Einheit
gegen den Pressentisch bewegbar ist.
Bei der Produktion von Rohren, insbesondere Ölfeldrohren
wie Casings, Tubings usw. ist es erforderlich, die Wand des Rohres im Bereich des Rohrendes anzustauchen, um
darin ein Innen- oder Außengewinde einschneiden zu können oder um das Anschweißen einer Muffe zu erleichtern. Das
Anstauchen der Rohrenden erfolgt im allgemeinen mit einer Rohrendenstauchpresse der vorstehend beschriebenen Art,
wobei das Anstauchen des in den Matrizenhälften eingelegten und gehaltenen Rohres mit Hilfe einer an der Rückseite
des C-Rahmens vorgesehenen Stauchvorrichtung erfolgt. Diese besteht aus einem in Rohrlängsrichtung wirkenden
hydraulischen Zylinder, dessen für den Stauchvorgang erforderliche Kraft über einen abgestuften Dorn auf die
Stirnseite des RöhrendStückes in dessen axialer Richtung
aufgebracht wird.
Das Schließen der für das Halten des Rohrendes notwendigen
Haltevorrichtung läßt sich in zwei Bewegungsvorgänge aufteilen,
von denen der eine Bewegungsvorgang dazu dient,
die Matrizenhälften zum seitlichen Einführen des Rohres weit genug auseinanderzufahren und der andere Bewegungs-Vorgang
dem eigentlichen spannenden Halten des Rohrendes dient. Bei den Haltevorrichtungen des Standes der Technik
werden beide Bewegungsvorgänge von einer entsprechend der notwendigen Haltekraft groß dimensionierten Kolben-Zylinder-Einheit
durchgeführt, die einen Hub aufweisen muß, der dem Öffnungsweg der Matrizenhälften angepaßt ist.
Es hat sich gezeigt, daß infolge des notwendigen relativ großen Hubes der Kolben-Zylinder-Einheit, der ..notwendig
ist, um die Matrizenhälften weit genug auseinanderzufahren, die Kolben-Zylinder-Einhei't überdimensioniert ist,
weil der eigentliche Spann-Hub zum Halten des Rohres zwar einen kräftigen, jedoch nur kurzen Zylinder erforderlich
macht. Es ist deshalb als nachteilig anzusehen, daß- eine derart überdimensionierte Kolben-Zylinder-Einheit einen
Bauaufwand darstellt, der für den geforderten. Zweck nicht erforderlich ist. Ein anderer Nachteil ist darin zu erkennen,
daß der lange Kolbenhub der Kolben-Zylinder-Einheit die Taktzeit zum Laden und Entladen der Haltevorrichtung
unnötig verlängert und unnötige Mengen Hydraulikflüssigkeit
erforderlich macht.
Ausgehend von diesen Nachteilen und Problemen liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Haltevorrichtung
zu schaffen, die bei einem geringeren Bauaufwand und Kostenreduzierung eine Verkürzung der Taktzeit
für das Be- und Entladen der Haltevorrichtung ermöglicht.
Zur Lösung der Aufgabe wird erfindungsgemäß eine Haltevorrichtung
vorgeschlagen, die gekennzeichnet ist durch einen die Haltekraft in seiner gestreckten Stellung übertragenden
Kniehebel, dessen eines Ende an dem Kolben der Kolben-Zylinder-Einheit
angelenkt und dessen anderes Ende mit dem
Querhaupt gelenkig verbunden ist und dessen Kniegelenk mit einem weiteren Kraftantrieb zum Knicken und Strecken des
Kniehebels in Verbindung steht.
Durch den Vorschlag der Erfindung werden die eingangs geschilderten
Bewegungsvorgänge aufgeteilt auf zwei Vorrichtungsbauteile, nämlich auf einen Kniehebel zum schnellen
mechanischen Verfahren des Querhauptes mit der oberen Matrizenhälfte und das spannende Halten des Rohrendes mit
Hilfe der herkömmlichen Kolben-Zylinder-Einheit. Dies ermöglicht den Einsatz von kurzhubigen Hochleistungsdruckzylindern
für das Aufbringen des Spannkraft und schwachen und somit kostengünstigeren Kraftantrieben für den spannkraftlosen
Verfahrweg des Querhauptes mit der oberen Matrizenhalfte.
Eine günstige Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lösung
ist dadurch gekennzeichnet, daß für zwei symmetrisch nebeneinander angeordnete Kniehebel ein gemeinsamer Kraftantrieb
0 zum synchronen Knicken und Strecken beider Kniehebel vorgesehen ist.
Vorzugsweise ist vorgesehen, daß der Kraftantrieb zum Knikken und Strecken des bzw. der Kniehebel eine Kolben-Zylinder-Einheit
ist. Diese Kolben-Zylinder-Einheit kann schwach dimensioeniert sein, da sie lediglich die Verschiebekraft
des Querhauptes, im wesentlichen also dessen Eigengewicht zu überwinden hat.
Eine günstige Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung
sieht vor, daß die Kolben-Zylinder-Einheit zwischen den beiden, die Haltekraft aufbringenden Kolben-Zylinder-Einheiten
mit gleicher Wirkrichtung angeordnet ist und die Kolbenkraft über je eine mit dem Kniegelenk jedes Kniehebels in
Verbindung stehende, einerseits mit diesem und andererseits
mit der Kolbenstange der Kolben-Zylinder-Einheit verbundene Zug- und Druckstangen verzweigt ist. Bei diesem Vorschlag
werden weitgehend mechanische Elemente verwendet, die bei hoher Betriebssicherheit wenig Wartungsaufwand
benötigen und nicht nur preisgünstig, sondern auch robust zu erstellen r.ind. Die Verwendung zweier kurzhubiger Spann-Kolben-Zylindereinheiten
in Verbindung mit der dazwischen angeordneten Kolben-Zylinder-Einheit für die Verstellung
der Knickhebel gestattet eine kompakte platzsparende Bauweise bei günstiger Einleitung der Kräfte. Es ist sogar
denkbar und vorteilhaft, die Spann-Kolben-Zylindereinheiten mit unterschiedlichen hydraulischen Drücken zu beaufschlagen,
um z.B. den eigentlichen Stauchschalenbereich durch höheren Druck fester zusammenzupressen.
Vorzugsweise ist der oder sind die Kniehebel in ihrer . Streckstellung gegen Ausknicken gesichert. Dies kann beispielsweise
dadurch geschehen, daß die Gelenkpunkte des Kniehebels so gelegt sind, daß beim Aufbringender Haltekraft
der Kniehebel gegen einen-Anschlag überstreckt wird, so daß kein unbeabsichtigtes Einknicken des Kniehebels
vorkommen kann.
Ein Ausführungsbeispiel der' Erfindung .ist in der Zeichnung
dargestellt und nachfolgend beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen schematischen Querschnitt, durch eine Rohrendenpresse
in geöffneter Stellung,
Fig. 2 den gleichen Querschnitt der Rohrendenpresse, jedoch
in geschlossener Stellung, und
Fig. 3 einen Teilquerschnitt der Presse gemäß Schnittlinie X-X.
Der C-Pressenrahmen 1 ist in bekannter Weise ausgeführt.
Innerhalb der öffnung des C-Rahmens sind unten der Preßtisch 2 und oben das Querhaupt 3 montiert. Die untere
Matrizenhälfte 5 ist mit dem Preßtisch 2 verbunden, die 5 obere Matrizenhälfte 4 ist am Querhaupt 3 befestigt. Das
Querhaupt 3 ist in nicht dargestellten Führungen senkrecht verschiebbar, so daß in der geschlossenen Stellung der
Matrizenhälften (Fig. 2) sich die Hälften zu einer abgestuften Bohrung ergänzen.
10
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Am C-förmigen Rahmen 1 ist ein Paar hydraulischer Spannzylinder 6 und 7 befestigt, wobei jeder Zylinder mittels einer
Traverse 8 (Fig» 3) am Rahmen 1 befestigt ist.
An den Kolbenstangen 11 und 12 der Kolben-Zylinder-Einheiten 6 und 7 sind die beiden oberen Hebel 9 und 10 des
Kniehebels, am Querhaupt die unteren Hebel 13 und 14 der Kniehebel angelenkt, wobei die Gelenkpunkte der Kniehebel
9, 13 bzw. 10, 14 mit 15 und 16 bezeichnet sind.
Zwischen den beiden Kolben-Zylinder-Einheiten 6 und 7 ist mittig die Kolben-Zylinder-Einheit 17 mit der Kolbenstange
18 vertikal montiert, die dem Antrieb der Kniehebel dient. Die Kniegelenke 1.5 und 16 der Kniehebel sind über Zug-Druckstangen
19, 20 miteinander verbunden, wobei die freien Enden der Zug-Druckr-itangen 19, 20 an einem gemeinsamen
Gelenk 21 befestigt sind, an dem gleichfalls die Kolbenstange 18 der Kolben-Zylinder-Einheit 17 gelenkig
angeschlossen ist.
Der Stauchdorn 22 (dessen Antriebsmittel nicht abgebildet sind) ist mit der geteilten Matrize axial ausgerichtet.
Funktionsweise:
In Fig. 1 ist die Öffnungsstellung der Rohrendenpresse dar-
In Fig. 1 ist die Öffnungsstellung der Rohrendenpresse dar-
gestellt. Durch Beaufschlagung der kolbenstangenseitigen
Ringkolbenfläche der Kolben-Zylinder-Einheiten 6 und 7 sind diese in eine obere Stellung gefahren, und dort gehalten.
Die Kolben-Zylinder-Einheit 17 ist derart mit Hydraulikflüssigkeit beaufschlagt, daß die Kolbenstange
in ihrer ausgefahrenen Stellung die Zug-Druckstangen 19,
20 über den Anlenkpunkt 21 abspreizt und somit ein Einknicken der Kniehebel 9, 13 bzw. 10, 14 bewirkt. Dadurch
wird das Querhaupt 3 in den nicht, dargestellten Führungen nach oben gezogen und das zu stauchende Rohr kann in die
untere Matrize 5 des Pressentisches 2 eingelegt werden.
Durch Beaufschlagen der Kolben-Zylinder-Einhei-t 17'mit
Hydraulikflüssigkeit wird der Kolben mit der Kolbenstange
18 nach oben bewegt, wobei der Anlenkpunkt 21 zwischen Kolbenstange 18 und den Zug- und Druckstangen 1.9, 20 sich
ebenfalls nach oben bewegt und die an den Kniegelenkpunkten 15 und 16 angelenkten Zug- und Druckstangen 19, 20 ein Strek·
ken der Kniehebel 9, 13 und 10, 14 bewirken. Durch diesen Vorgang wird das Querhaupt 3 mit der oberen Matrizenhälfte
4 kurzzeitig nach unten bewegt und in eine Stellung gebracht, in der die obere Matrizenhälfte 4 fast am zu
stauchenden Rohrende anliegt. Durch eine entsprechende Einrichtung, z.B. einen Anschlag werden die Drehpunkte
15 und 16 in einem Abstand X (Fig. 2) gehalten,und zwar dergestalt, daß die Kniegelenkpunkte 15 und 16 jenseits
der Verbindungslinie der oberen und unteren Anlenkpunkte
der Hebel 10 und 14 bzw. 9 und 13 des jeweiligen Kniehebels liegen und die aufgebrachte HaLtekraft ein Anlegen
des Kniehobels gegen, den vorstehend beschriebenen Anschlag
bewirkt.
In der gestreckten Stellung der Kniehebel 9, 13 und 10,
werden die Kolben-Zylinder-Einheiteri 6 und 7 mit HydraulikflüssigkeIt
beaufschlagt, wobei die Kolben-Zylinder-Einheit
17 durch Aufrechterhaltung des Flüssigkeitndruckes■gegen
den Kolben 2 3 in der eingenommenen Stellung verbleibt.
Durch Einleiten von Hydraulikflüssigkeit durch die ELnlassöffnungen
2 4 und 25 der Kolben-Zylinder-Einheit (V und 7 wird über die gestreckten Kniehebel der noch verbliebene
Weg bis zum Anlegen der oberen Matrizenhälfte 4 an das
Rohrende zurückgelegt und durch weiteres Beaufschlagen
der Kolben-Zylinder-Einheiten 6 und 7 das Rohr gespannt.
Wenn erforderlich, kann die Kolbenstange 18 oder die gesamte Kolben-Zylinder-Einheit 17 entsprechend dem für das
Spannen notwendigen Weg nachgesteuert v/erden.
Nach dem beschriebenen Aufbringen der Spannkraft auf das
Rohrende wird der Stauchdorn 2 2 durch (nicht dargestellte
Mittel) in Pf eilr i.chtung 2i) bewegt, um das zwischen oberer
und unterer Matrizenhälfte 4 bzw. 5 eingespannte Rohrende
anzustauchen.
Das Rückführen des Querhauptes 3 in seine Öffnungsstellung
erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Der Stauchdorn 22 wird in seine Ausgangsstellung zurückgeführt, der auf die Kolben-Zylinder-Einheit
R und 7. wirkende Druck wird weggenommen und die Ringflächen an der Kolbenstangenseite der Kolben-Zylinder-Einheit
v/erden über die Öffnungen 26 bzw. 27 mit Druck beaufschlagt. Dadurch bewegen sich die Kolben 11 und
12 in ihre obere Endstellung und die Spannkraft auf das Rohrende wird gelöst. Durch Beaufschlagung der Kolben-Zylinder-Einheit
Π oberhalb des Kolbens 23 wird die Kolbenstange 18 mit dem Gelenkpunkt 21 nach unten geführt, wodurch
sich die Zug-Druckstangen 19 und 20 spreizen und ein Einknicken der Kniehebel 9, 13 und 10, 14 bewirken. Dadurch
wird kurzzeitig dan Querhaupt 3 mit der oberen Matrizenhälfte 4 angehoben und die Rohrendenpresse ist
zum Entnehmen und erneuten Laden geöffnet.
AO
Selbstverständlich sind alle mechanischen Teile so geführt,
daß eine korrekte Geometrie und ein Gleichlauf erhalten bleiben, um in optimaler Weise die notwendigen
Kräfte in die entsprechenden Bauteile einzuleiten.
Aus Sicherheitsgründen kann es ratsam sein, eine Arretiervorrichtn;ig
für das Querhaupt 3 vorzusehen, um dieses für den Fall des Druckflüü'sigkeitsVerlustes gegen
Herabfallen zu sichern:
ΑΛ Leerseite
Claims (5)
- Meissner & MeissnerPATENTANWALTS BÜ ROPATENTANWÄLTE DIPL-ING. W. MEISSNER (1980) DIPL-ING. P. E. MEISSNER DIPL-ING. H.-J. PRESTINGZugelassene Vertreter vor dem Europäischen Patentamt -Professional Representatives before the European Patent OfficeIhr Zehrten Ihr Schreiben vom Unsere Zeichen HERBERTSTR. 22, 1000 BERLIN 33Pr/Ka/21466 06,01.1982Mannesmann Aktiengesellschaft
Mannesmannufer 2
4000 Düsseldorf 1Haltevorrichtung für die Rohrendstücke in einer hydraulischen RohrendenpressePatentansprüche:Γ 1.J Haltevorrichtung für die Rohrendstücke in einer hydraulischen Rohrendenpresse, die einen C-förmigen Rahmen aufweist, in dem das Rohrende zwischen der oberen und der unteren Matrizenhälfte gehalten wird, wobei die untere Matrizenhälfte im Pressentisch und die obere Matrizenhälfte im Querhaupt aufgenommen wird und das Querhaupt mit Hilfe von mindestens einer die Haltekraft aufbringenden Kolben-Zylinder-Einheit gegen den Pressentisch bewegbar ist, gekennzeichnet durch einen die Haltekraft in seiner gestreckten Stellung übertragenden Kniehebel (9, 13, 10, 14), dessen eines Ende (9, 10) an dem Kolben (11, 12) der Kolben-Zylinder-Einheit (6, 7) angelenkt und dessen anderes Ende (13, 14) mit dem Querhaupt (3) gelenkig verbunden ist und dessen Kniegelenk (15, 16) mit einem weiteren Kraftantrieb (17) "zum Knicken und Strecken des Knie-LEX: TELEGRAMM: TEIFFON-hebeis (9, 13, 10, 14) in Verbindung steht. - 2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für zwei symmetrisch nebeneinander angeordnete Kniehebel (9, 13, 10, 14) ein gemeinsamer Kraftantrieb (17) zum synchronen Knicken und Strecken beider Kniehebel vorgesehen ist.
- 3. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftantrieb (17) zum Knicken und Strekken des bzw. der Kniehebel (9, 13, 10, 14) eine Kolben-Zylinder-Einheit ist.
- 4. Haltevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben-Zylinder-Einheit (17) zwischen den beiden, die Haltekraft aufbringenden Kolben-Zylinder-Einheiten (6, 7) mit gleicher Wirkrichtung angeordnet ist und die Kolbenkraft über je eine mit dem Kniegelenk (15, 16) des Kniehebels (9, 13, 10, 14) in Verbindung stehende, einerseits mit diesem und andererseits mit der Kolbenstange (18) der Kolben-Zylinder-Einheit (17) verbundene Zug- und Druckstange (19, 20) verzweigt ist.
- 5. Haltevorrichtung nach den-Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der.oder die Kniehebel (9, 13, 10, 14) in ihrer Streckstellung gegen .Ausknicken gesichert sind.
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Ipc: B21K 21/12 |
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