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DE3200176A1 - Vorrichtung zur hubueberwachung der hydraulischen steuerzylinder einer untertaegigen gewinnungsanlage, insbesondere einer hobelanlage - Google Patents

Vorrichtung zur hubueberwachung der hydraulischen steuerzylinder einer untertaegigen gewinnungsanlage, insbesondere einer hobelanlage

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Publication number
DE3200176A1
DE3200176A1 DE19823200176 DE3200176A DE3200176A1 DE 3200176 A1 DE3200176 A1 DE 3200176A1 DE 19823200176 DE19823200176 DE 19823200176 DE 3200176 A DE3200176 A DE 3200176A DE 3200176 A1 DE3200176 A1 DE 3200176A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control cylinder
control
traction means
hydraulic
transmission elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823200176
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Linke
Gerhard Merten
Franz 4670 Lünen Roling
Thomas Dipl.-Ing. Dr. 4712 Werne Trümper
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Original Assignee
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH filed Critical Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority to DE19823200176 priority Critical patent/DE3200176A1/de
Priority to FR8300081A priority patent/FR2519373B1/fr
Priority to BE0/209854A priority patent/BE895547A/fr
Priority to GB08300211A priority patent/GB2113305B/en
Publication of DE3200176A1 publication Critical patent/DE3200176A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C35/00Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
    • E21C35/302Measuring, signaling or indicating specially adapted for machines for slitting or completely freeing the mineral
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E21CMINING OR QUARRYING
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    • E21C35/08Guiding the machine
    • E21C35/12Guiding the machine along a conveyor for the cut material
    • E21C35/14Equipment for pressing the conveyor towards the working face
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F17/00Methods or devices for use in mines or tunnels, not covered elsewhere
    • E21F17/18Special adaptations of signalling or alarm devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B15/00Fluid-actuated devices for displacing a member from one position to another; Gearing associated therewith
    • F15B15/20Other details, e.g. assembly with regulating devices
    • F15B15/28Means for indicating the position, e.g. end of stroke
    • F15B15/2815Position sensing, i.e. means for continuous measurement of position, e.g. LVDT

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Actuator (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
DlPL.-ING. BUSCHHOFF
DlPL.-ING. HENN ICKE C
DlPL.-ING. VOLLBACH -^
KAISER-WILHELM-RING 24
5000 KÖLN 1
Reg Nr.
Aklenz: i Gw 8Ϊ92 ] Köln, den 3.12.1981
b.HrOnqeb,n " VO/kr
Ana.: Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Ltinen
Titelt Vorrichtung zur Hubüberwachung der hydraulischen Steuerzylinder einer untertägigen Gewinnungsanlage, insbesondere einer Hobelanlage
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Hubüberwachung der hydraulischen Steuerzylinder bei einer Einrichtung zur Einstellung des Schnitthorizonteβ einer untertägigen Gewinnungsaaschine, insbesondere eines Hobels.
Zur Einstellung des Schnitthorizontes einer untertägigen Gewinnungsmaschine, insbesondere eines Kohlenhobels, sind Steuereinrichtungen in verschiedenen Ausführungen bekannt, bei denen die GewinnungsBaschinenführung bzw« der die Hobelführung tragende Strebförderer mittels hydraulischer Steuerzylinder in der Lage so beeinflußbar ist, daß die Gewinnungsmaschine entweder auf "Tauchen" oder "Klettern" gesteuert wird· Bei einer in der Praxis besonders bewährten Einrichtung dieser Art sind die Steuerzylinder zwischen der HobelfUhrung bzw· einem versatzseitigen Anbauteil des die Hobelführung tragenden Förderers und den Stangenköpfen eines am hydraulischen Schreitausbau geführten FUhrungsgestanges so angeordnet, daß sie bei ihren Hubbewegungen die HobelfUhrung in der bankrechten Ebene kippen, wobei eine unmittelbare Abhängigkeit zwischen Zylinderhub und Kippwinkel besteht« Bei der Kippbewegung schwenkt die HobelfUhrung mit dem Förderer um die Anschlußgelenke der Stangenköpfe· Das FUhrungsgestange dient einerseits zur Führung des Schreitausbaus und andererseits
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als weit nach hinten auskragende Ausleger zur veraatzseitigen.Abstützung der HobelfUhrung gegenüber den im Hobelbetrieb auftretenden Kippkräften· Außerdem kann es als Schubgestänge für die den einzelnen hydraulischen Schreiteinheiten zugeordneten Rückzylinder dienen· Die hydraulischen Steuerzylinder sind kugelgelenkig mit den Stangenköpfen verbunden (DE-OS 25 34 325).
Mit der späteren deutschen Patentanmeldung P 31 17 401.9 wurde vorgeschlagen, die Steuerzylinder in umgekehrter Einbaulage zwischen das Führungsgestange und die Gewinnungsmaschinenführung bzw. den Förderer einzuschalten, derart, daß sie mit ihrer am Zylinder angeordneten Gelenkkugel in einer bergestoßseitig am Förderer angeordneten Gelenkpfanne gelagert sind« Dies ermöglicht es, die Steuerzylinder verhältnismäßig steil zu stellen, wodurch sich eine raumsparende Gesamtanordnung der Steuerzylinder ergibt«
Die Erfindung ist insbesondere auf Steuereinrichtungen der vorgenannten Ausführungen oder gleichartiger Ausführungen gerichtet, bei denen die Steuerzylinder in das am Schreitausbau geführte Führungsgestänge eingeschaltet sind· Bei den bekannten Steuereinrichtungen dieser oder auch anderer Ausführungen bereitet es in der Praxis Schwierigkeiten, den Ausschub der einzelnen Steuerzylinder, die im allgemeinen nur an jeder zweiten Rinne des Strebförderers angreifen, zu kontrollieren· Dies gilt insbesondere dann, wenn mehrere, z.B. drei benachbarte Steuerzylinder zu einer Gruppe zusammengefaßt sind, der nur eine einzige bergestoßseitlg am Förderer angeordnete Steuerventilvorrichtung zugeordnet ist. Von der Bedienungsetelle der Steuerventilvorrichtung aus läßt sich der jeweilige Hub der einzelnen angeschlossenen Steuerzylinder nicht zuverlässig erkennen. In der Praxis führt dies häufig dazu, daß die Gewinnungeanlage entweder voll auf "Tauchen" oder voll auf "Klettern1· gesteuert wird.
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Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine einfache und betriebssichere Überwachungsvorrichtung zu schaffen, mit der sich der jeweilige Ausschub der einzelnen Steuerzylinder zuverlässig überwachen und damit ein differenzierter Ausschub der Steuerzylinder erreichen läßt·
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, da8 einer Gruppe von Steuerzylindern ein gemeinsames Anzeigegerät zugeordnet ist, an welches die einzelnen Steuerzylinder mittels übertragungselemente angeschlossen sind* Das Anzeigegeräte weist dabei zweckmäßig für jeden der angeschlossenen Steuerzylinder eine gesonderte Hubanzeige auf·
Nach der Erfindung ist also mehreren, ζ·Β· drei benachbarten Steuerzylindern ein gemeinsames Anzeigegerät zugeordnet, welches den Aumchub der einzelnen Steuerzylinder, vorzugsweise in Form einer Analoganzeige, anzeigt und damit eine zuverlässige Hubüberwachung und Hubsteuerung der einzelnen angeschlossenen Steuerzylinder ermöglicht« Das Anzeigegerät kann kleine Abmessungen erhalten und wird zweckmäßig mit der gemeinsamen Steuerventilvorrichtung der Steuerzylindergruppe zu einer Baueinheit verbunden·
Für die Übertragung der Anzeigesignale lassen sich übertragungselemente unterschiedlicher Art, d.h. hydraulische, elektrische oder auch mechanische übertragungselemente· vorsehen, die zweckmäßig geschützt im Inneren von zu den einzelnen Steuerzylindern führenden hydraulischen Schlauchleitungen liegen» Dabei können die dem Schlauchanschluß dienenden Anschlußmuffen der Steuerzylinder mit Durchführungen for die übertragungselemente versehen werden.
Vorzugsweise werden als übertragungselemente einfache Zugmittel, insbesondere Bowdenzüge verwendet. Dabei läßt sich die Anordnung in vorteilhafter Weise so.treffen, daß die
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Zugmittel bzw« die Innenzüge der Bowdenzüge einerseits an eine« hubbeweglichen Teil des zugeordneten Steuerzylinders und andererseits an einem über ein· Skala beweglichen federbelasteten Zeiger angeschlossen werden. Es empfiehlt sich, die Zugmittel bzw. die Innenzüge der Bowdenzüge am Kolben oder an der Kolbenstange der Steuerzylinder anzuschließen.
Weitere Ausgestaltungsmerkmale der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind in den einzelnen Unteransprüchen angegeben und werden nachfolgend im Zusammenhang mit dem in der Zeichnung dargestellten Ausfuhrungsbeispiel näher erläutert· In der Zeichnung zeigen:
Fig· 1 in Seitenansicht einen einzelnen hydraulischen
Steuerzylinder in seiner Einbaulage an der Bergestoßseite eines rtickbaren Strebförderers;
Fig. 2 die erfindungsgemäße Überwachungsvorrichtung in einer Ansicht zusammen mit zwei hydraulischen Steuerzylindern einer Steuerzylindergruppe;
Fig, 3 das in Fig 2 gezeigte Anzeigegerät in einem Vertikalschnitt;
Flg. 4 das Anzeigegerät in einem Schnitt nach Linie IV-IV der Fig. 5;
Fig« 5 einen Querschnitt nach Linie V-V der Fig. 3»
Fig. 6 eine bevorzugte Ausführungsform der Überwachungsvorrichtung und der übertragungselemente Im Teilschnittj
Fig. 7 einen Schnitt nach Linie VII-VII der Fig. 6; Fig. 8 einen Schnitt nach Linie VIII-VIII der Fig. 6; Fig. 9 einen Schnitt nach Linie IX-IX der Fig· 6.
In Fig. 1 ist eine Steuereinrichtung zur Niveausteuerung einer untertägigen Gewinnungsmaschine, insbesondere eines Kohlenhobele, dargestellt, wie sie im Grundaufbau aus der DE-OS 25 34 325 bekannt und in der deutschen Patentanmeldung P 31 17 401.9 offenbart ist. Der vor dem Abbbau- bzw.
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Kohlenstoß liegende, als Kettenkratzförderer ausgebildete Förderer 10 trägt abbaustoBseitig die (nicht dargestellte) Hobelführung für den Hobel, welcher den Abbaustoß schälend hereingewinnt· Auf der BergestoBseite des Förderers 10 sind in bekannter Weise die (nicht dargestellten) Auebaueinheiten eines hydraulischen Schreitausbaus aufgestellt, die z.B. aus Ausbauschilden od.dgl. bestehen. Jede Ausbaueinheit 1st über ein Schreitwerk mit dem rüokbaren Förderer 10 verbunden· Die Schreitwerke bestehen jeweils aus einem Führungsgestänge 11, das im allgemeinen von zwei elastischen Rundstangen gebildet wird, die an ihrem vorderen Ende in einem Stangenkopf 12 verbunden sind· Der Stangenkopf 12 ist über ein Anschlußgelenk 13 mit parallel zur Längsrichtung des Förderers 10 verlaufender Gelenkachse am Förderer 10 angeschlossen. Das FUhrungsgestange 11 ist in Schreitriohtung R an der zugeordneten Ausbaueinheit geführt und zugleich in der bankreohten Ebene in der Stangenführung der Ausbaueinheit begrenzt schwenkbar· Jeder zweiten Ausbaueinheit ist ein hydraulischer Steuerzylinder 14 zugeordnet, der zwischen das FUhrungsgestange 11 und den die Hobelführung tragenden Strebförderer 10 gelenkig eingeschaltet ist· Das Zylinderrohr 15 der Steuerzylinder 14 trägt eine Gelenkkugel 16, die in einer Gelenkpfanne 17 gelagert ist, welche an einem bergestoBseltlgen Anbauteil 18 des Förderers 10 angeordnet ist« Die Kolbenstange 19 des Steuerzylinders 14 1st ebenfalls mittels einer Gelenkkugel 20 in einer Gelenkpfanne des Stangenkopfes 12 gelagert· .
Steuereinrichtungen der vorgenannten Art oder, ähnlicher Ausführungen sind bekannt, so daß sich weitere Erläuterungen erübrigen· Im allgemeinen werden mindestens drei benachbarte Steuerzylinder 14 mittels einer gemeinsamen (nicht dargestellten) Steuerventilvorrichtung bedient, die ebenfalls bergestoBseitlg am Förderer 10 bzw. dem Anbauteil 18 ange-
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ordnet sein kann. Durch Druckbeaufschlagung der Steuerzylinder 14 in Ausschub- oder Einschubrichtung läßt sich der Strebförderer 10 zusammen mit der Gewinnungsmaschinenführung in der bankreohten Ebene kippen und damit die Gewinnungsmaschine auf "Klettern" oder "Tauchen" steuern.
Fig· 2 zeigt zwei hydraulische Steuerzylinder einer Steuerzylindergruppe, die z.B. drei Steuerzylinder umfaßt. Der Steuerzylindergruppe ist ein gemeinsames Anzeigegerät 21 zugeordnet, welches mit der genannten Steuerventilvorrichtung der Steuerzylindergruppe zu einer Baueinheit verbunden sein kann und zu diesem Zweck einen Anschlußflansch 22 für den lösbaren Anschluß an der Steuerventilvorrichtung aufweist. Die einzelnen Steuerzylinder 14 der Steuerzylindergruppe sind jeweils über ein übertragungselement 23 an das Anzeigegerät 21 angeschlossen, welches für jeden der angeschlossenen Steuerzylinder 14 eine gesonderte Hubanzeige aufweist. Die Übertragungselemente 23 liegen geschützt im Inneren von hydraulischen Schlauchleitungen 24, die mit ihren abzweigenden Schlauchleitungen an Anschlußmuffen 25 der Zylinderrohre 15 der Steuerzylinder 14 mittels der herkömmlichen Schlauchkupplungen angeschlossen sind. Entsprechend erfolgt die Schlauchkupplung an einer Anschlüßmuffe 26 des Anzeigegerätes 21 (Fig. 4 und 5)·
Das Anzeigegerät 21 weist für jeden angeschlossenen Steuerzylinder 14 einen eigenen Zeiger 27 auf, der in einer zylindrischen Führung 28 im Inneren des Anzeigegerätes geführt ist und sich über eine Skala 29 bewegt, die von außen optisch sichtbar hinter einem Siohtfenster 30 aus Kunststoff oder Glas liegt. Die Zeiger 27 stehen jeweils unter der Wirkung einer Schraubenfeder 31 (Fig. 3)» die in der betreffenden Führung 28 angeordnet ist und das Bestreben hat, den zugeordneten Zeiger 27 in die Nullposition zu drücken, die dem vollen Einschub des betreffenden
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Steuerzyllnders 14 entspricht.
Bei de« dargestellten Ausführungsbeispiel bestehen die übertragungsmittel 23 aus BowdenzUgen, deren Innenzüge 32 mit ihrem einen Ende an dem zugeordneten Zeiger 27 und mit ihrem anderen Ende an der Kolbenstange 19 des Steuerzylinders 14 angeschlossen sind· An dem Zylinderrohr 15 der Steuerzylinder 14 sind außenseitig kleine Rohrführungen 33 befestigt, in denen sich mit der Kolbenstange 19 verbundene Hubglieder 34 führen, die ebenfalls aus Rohren bestehen. Die Rohre 34 sind an ihrem außenliegenden Ende an Traversen 35 der Kolbenstange 19 der Steuerzylinder 14 befestigt· Die in dem Mantel der Bowdenzüge 23 liegenden Innenzüge 32 sind an den Anschlußatuffen 25 der Steuerzylinder seitlich in die Rohrführungen 33 herausgeführt und verlaufen durch die Rohre 34, wobei sie bei 36 an den Traversen 35 befestigt sind. Die Anordnung ist demgemäß so getroffen, daß beim Ausschub der Steuerzylinder 14 über die Innenzüge 32 der Bowdenzüge 23 die Zeiger 27 an dem gemeinsamen Anzeigegerät 21 gegen die Rückstellkraft der Federn 31 über die Skala 29 bewegt werden, wobei die Zeiger den jeweiligen Ausschubzustand der Steuerzylinder 14 auf der Skala 29 in Form einer Analoganzeige anzeigen· Auf diese Weise ist es möglich, die einzelnen Steuerzylinder 14 der Steuerzylindergruppe mittels der gemeinsamen Steuerventilvorrichtung differenziert ein- und auszufahren und den Ausschub der Steuerzylinder 14 zu überwachen«
Es besteht auch die Möglichkeit, die als übertragungselemente verwendeten Bowdenzüge 23 bzw« ihre Innenzüge 32 am Kolben der Steuerzylinder 14 anzuschließen· In diesem Fall können die Innenzüge 32 durch eine Bohrung an der den Zylinder 15 kolbenstangenseitig abschließenden Führungsbüchse in den Zylinderraum der Steuerzylinder 14 hineingeführt und hier am Kolben befestigt werden· Bei dieser Ausführung kön-
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nen die Teile 33, 34 und 35 in Fortfall kommen.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung einer erflndungsgemäßen Vorrichtung 1st in den Fig. 6 bis 9 dargestellt. Das. Anzeigegerät 21 weist auch hler mehrere, z.B. drei Anschlüsse 26. für die zu den einzelnen Steuerzylindern 14 führenden hydraulischen Schlauchleitungen auf, welche die aus Zugmitteln bzw. Bowdenzügen bestehenden mechanischen Übertragungselemente aufnehmen und zugleich zur Zuführung und Ableitung des hydraulischen Druckmittels zu bzw. von den hydraulischen Steuerzylindern 14 dienen. In Fig. 6 ist lediglich ein einziger Steuerzylinder 14 mit seiner zu dem Anzeigegerät 21 führenden Verbindung dargestellt. Das als Übertragungselement verwendete Zugmittel bzw. der Bowdenzug besteht hier aus mehreren Abschnitten 32A, 32B, 32C und 32D, die zugfest miteinander verbunden sind. Der Bowdenzugabschnitt 32A ist mit seinem einen Ende bei 40 am Kolben 41 des Steuerzylinders 14 befestigt und durch die am Zylinderrohr 15 des Steuerzylinderβ befestigte AnschluSmuffe 25 seitlich aus dem Steuerzylinder herausgeführt. An seinem anderen Ende ist der Bowdenzugabschnitt 32A mit dem Bowdenzugabschnitt 32B über eine Drehgelenkkupplung 42 zugfest verbunden. Der Bowdenzugabschnitt 32B weist an seinem gegenüberliegenden Ende ein rundes Gleitstück 43 auf, das, wie insbesondere Fig· 7 zeigt, exzentrisch zu diesem Bowdenzugabschnitt 32B angeordnet ist. Der Bowdenzugabschnitt 32B liegt geschützt im Inneren eines hydraulischen Hochdruckschlauches 24A, der mittels einer Kupplungsmuffe 44 an der Anschlußmuffe 25 des Steuerzylinders lösbar angeschlossen ist. Die Drehgelenkverbindung 42 liegt im Inneren des Schlauches 24A bzw. seiner Kupplungsmuffe 44.
Der hydraulische Hochdruckschlauch 24A ist über eine Justiervorrichtung 45 mit einer AnschluBarmatur, hier einer
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T-Anechlußmuffe 46 verbunden, Über die einerseits die Verbindung zu dem Anzeigegerät 21 und andererseits die Verbindung zu der Steuerventilvorrichtung der Steuerzylindergruppe hergestellt wird· An der AnschluBmuffe 46 ist Über eine lösbare Schlauchkupplung 47 der zu der Steuerventilvorrichtung führende hydraulische Hochdruckschlauch 24B angeschlossen« Ein weiterer Hochdruckschlauch 24C stellt über die Kupplung 49 die Verbindung der Anschlußmuffe 46 alt dem Anzeigegerät 21 her.
Die Justiervorrichtung 45 weist ein Kupplungsglied 50 auf, welches auf der einen Seite eine axiale Bohrung 51 alt eines Linksgewinde und auf der anderen Seite eine axiale Bohrung 52 mit einem Rechtsgewinde trägt. In die Bohrung 51 ist ein Gewindebolzen 53 eingeschraubt, der an dem Gleitstück 43 befestigt 1st« In die andere Gewindebohrung 52 ist ebenfalls ein Gewindebolzen 54 eingeschraubt, der an eines Gleitstück 55 angeordnet 1st, welches in der axialen Durchgangsbohrung der T-förmigen Anschlußmuffe 46 liegt und mit dem Bowdenzugabschnltt 32C verbunden ist« Letzterer weist an seinem anderen Ende einen Kolben 56 auf, der in einer Kolbenführung 57 des Anzeigegerätes 21 gleitet und diese abdichtet* An dem Kolben 56 ist der Bowdenzugabschnltt 32D befestigt, der über eine Rolle oder einen Bolzen 58 herumgeführt und endseitig mit dem durch die Feder 31 belasteten Zeiger 27 verbunden ist.
Das Kupplungsglied 50 der Justiervorrichtung 45 sitzt in der Axialbohrung eines hülsenförmigen Drehgliedes 59» welches zwischen der T-förmlgen AnschluSmuffe 46 und dem Hoch-» druckschlauch 24B eingeschaltet und mit diesen Teilen über eine Schlauch- bzw· Rohrkupplung 48 drehbar verbunden ist. Wie Insbesondere Fig. 6 zeigt, ist das Kupplungsglied 50 unrund, d.h. etwa elliptisch oder oval ausgebildet· Die Innenbohrung 60 weist im Bereich des Kupplungsgliedes 50 einen entsprechend unrunden bzw. elliptischen oder ovalen
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Querschnitt auf, so daß das Drehglied 59 mit den Kupplungsglied 50 drehschlttssig verbunden ist. Das Gleitstück 43 liegt in einer runden Bohrung 61 (Fig. 7), die exzentrisch angeordnet ist· Entsprechend ist die das andere Gleitstück 25 aufnehmende Axialbohrung der T-förmigen Anschlußmuffe exzentrisch zur Schlauchachse angeordnet.
Bei Betätigung der (nicht dargestellten) Steuerventilvorrichtung strömt die Hydraulikflüssigkeit durch den Hochdruckschlauch 24B, die T-Anschlußmuffe 46, die Innenbohrung des Prehgliedes 59 der Justiervorrichtung 45 und durch den Hochdruckschlauch 24A in den Zylinderraum des Steuerzylinders 14· Die Abdichtung des Anzeigegerätes 21 gegenüber dem das hydraulische Medium führenden Schlauch 24C erfolgt mittels des Kolbens 56· Mit Hilfe der Justiervorrichtung 45 läßt sich das Bowdenzugsystem in seiner Länge justieren, wobei es sich durch Drehen des Drehgliedes 59 in der einen oder anderen Drehrichtung verlängern oder verkürzen läßt· Auf diese Weise kann der Zeiger 27 einjustiert werden· Durch die exzentrische Anordnung der Gleitstücke 43, 45» die in einer ebenfalls exzentrisch angeordneten Bohrung 61 des Hydraullkschlauehanschlusses 24A bzw· der T-förmigen Anschlußmuffe 46 gleiten, wird ein Verdrehen der Bowdenzugabschnitte verhindert. Nach erfolgter Einstellung kann die Justiervorrichtung 45 mittels einer das Drehglied 59 festlegenden (nicht dargestellten) Verdrehsicherung gesichert werden·
Falls mit einer hydraulischen Übertragung gearbeitet wird, können für die Übertragungselemente 23 !feine Schlauchleitungen verwendet werden, die an ihrem einen Ende z.B. an den als kleine hydraulische Zylinder ausgebildeten Führungsrohren 33 befestigt sind,, in denen sich die mit der Kolbenstange 19 verbundenen Hubglieder 34 nach Art von hydraulischen Kolben führen. An ihrem anderen Ende sind die hydrau-
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lichen Übertragungselemente an kleine Zylinder innerhalb des Steuergerätes 21 angeschlossen, in denen Kolben gleiten, welche mit den Zeigern 27 verbunden sind· Die beim Ein- und Ausschub der Steuerzylinder 14 zwischen den vorgenannten Übertragungezylindern über die hydraulischen Übertragungsleitungen verdrängte Druckflüssigkeit bewirkt in diesem Fall die Stellbewegung der Zeiger 27 bzw« der mit Ihnen verbundenen federbelasteten Stellkolben·

Claims (18)

PATENTANWÄLTE Dipl.- ING. BUSCH HOFF Dipl.-Ing. HENNICKE Dipl.-Ing. VOLLBACH KAISER-WILHEIM-RING74 5000 KÖLN 1 »»β Nr Gw 8192 : Köln, den 3.12.1981 butrongeten / Ana·: Gewerkschaft Eisenhütte Westfalia, 4670 Lünen Titelt Vorrichtung zur Hubüberwachung der hydraulischen Steuerzylinder einer untertägigen Gewinnungsanlage, insbesondere einer Hobelanlage Ansprüche
1. Vorrichtung zur Hubüberwachung der hydraulischen Steuerzylinder bei einer Einrichtung zur Einstellung des Schnitthorizontes einer untertägigen Gewinnungsmaschine, insbesondere eines Hobels, dadurch gekenn· zeichnet, daß einer Gruppe von Steuerzylindern (14) ein gemeinsames Anzeigegerät (21) zugeordnet ist, an welches die einzelnen Steuerzylinder (14) mittels Übertragungselemente (23) angeschlossen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Anzeigegerät (21) für jeden der angeschlossenen Steuerzylinder (14) eine gesonderte Hubanzeige aufweist.
3· Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Übertragungselemente (23) im Inneren von zu den einzelnen Steuerzylindern (14) führenden hydraulischen Schlauchleitungen (24) liegen.
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4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Anzeigegerät (21) mit der gemeinsamen Steuerventilvorrichtung der Steuerzylindergruppe zu einer Baueinheit verbunden ist..
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die übertragungselemente (23) aus Zugmitteln, vorzugsweise Bowdenzügen, bestehen·
6« Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Zugmittel bzw« die Innenzüge (32) der Bowdenzüge einerseits an einem hubbeweglichen Teil des zugeordneten Steuerzylinders (14) und andererseits an einem über eine Skala (29) beweglichen federbelasteten Zeiger (27) angeschlossen sind·
?· Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Zugmittel bzw. die Innenzüge (32) der Bowdenzüge am Kolben oder an der Kolbenstange (19) der Steuerzylinder (14) angeschlossen sind«
8, Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß am Zylinderrohr (15) der Steuerzylinder (14) außenseitig eine Rohrführung (33) für ein mit der Kolbenstange (19) verbundenes Hubglied (34) angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Hubglied (34) als Rohr ausgebildet ist, und daß das Zugmittel bzw· der Innenzug (32) des Bowdenzüges (23) durch die Rohrführung (33) und das rohrförmige Hubglied (34) hindurch-
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1st. geführt
10· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Sohlauchanschluß dienenden Anschlußmuffen (25) der Steuerzylinder (14) mit Durchführungen für die Übertragungselemente (23) versehen sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das mit einer Analoganzeige versehene Anzeigegerät (21) Führungen (28) für die hinter einem Sichtfenster (30) über eine Skala (29) beweglichen Zeiger (27) aufweist«
12« Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die die übertragungselemente (23) aufnehmenden Schlauchleitungen (24) über Anschlußarmaturen (46), z.B. T-Anschlußmuffen, mit der Steuerventilvorrichtung verbunden sind.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die am Kolben (41) der Steuerzylinder (14) angeschlossenen Zugmittel bzw. Bowdenzüge durch seitlich an den Steuerzylindern angeordnete Anschlußmuffen (25) herausgeführt sind·
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 13» dadurch gekennzeichnet, daß in die Zugmittel bzw· die Bowdenzüge (32A, 32B, 32C, 32D) Justiervorrichtungen (45) eingeschaltet sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet , daß die Justiervorrich-
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tungen (45) ein Kupplungsglied (50) aufweisen, in dessen Links- und Rechtsgewinde jeweils ein an einem Zugmittel- bzw· Bowdenzugabschnitt angeordneter Gewindebolzen (53, 54) eingeschraubt ist, wobei das Kupplungsglied (50) im Inneren eines hülsenföraigen Drehgliedes (59) liegt und mit diesem drehschlüssig verbunden ist·
16, Vorrichtung nach Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet , daß das Drehglied (59) eine unrunde, vorzugsweise etwa ovale oder elliptische Innenbohrung (16) aufweist, in der das ebenfalls unrunde Kupplungsglied (50) drehschlüssig angeordnet ist·
17« Vorrichtung nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet , da6 die Gewindebolzen (53, 54) an Gleitstücken (43, 55) angeordnet sind, die an den Zugmitteln bzw. Bowdenzügen exzentrisch befestigt und in exzentrischen Bohrungen von Anschlußarmaturen liegen·
18. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch die Verwendung hydraulischer Übertragungselemente (23)·
DE19823200176 1982-01-07 1982-01-07 Vorrichtung zur hubueberwachung der hydraulischen steuerzylinder einer untertaegigen gewinnungsanlage, insbesondere einer hobelanlage Withdrawn DE3200176A1 (de)

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