DE20109482U1 - Vorrichtung zum Überprüfen der Übereinstimmung von Lotteriezahlen - Google Patents
Vorrichtung zum Überprüfen der Übereinstimmung von LotteriezahlenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Überprüfen der Übereinstimmung von getippten Lotteriezahlen mit den gezogenen Lotteriezahlen. Die Erfindung betrifft insbesondere eine Vorrichtung, mit der die in einer Lotto-Gewinnziehung ermittelten Lottozahlen mit den auf einem Lotto-Tippzettel dokumentierten, getippten Zahlen verglichen werden können.
Bei einer herkömmlichen Lotto-Ziehung werden die getippten Zahlen auf einem automatisch gedruckten Lotto-Schein dokumentiert. In den regelmäßig mittwochs und samstags stattfindenden Lotto-Ziehungen werden die Gewinnzahlen ermitelt und durch Rundfunk- bzw. Fernsehübertragungen bekannt gegeben. Dabei besteht für Lotto-Spieler regelmäßig das Problem, die gezogenen Gewinnzahlen mit den von ihm getippten Lotto-Zahlen zu vergleichen. Diese Aufgabe wird umso schwieriger lösbar, je mehr Spiele bzw. Zahlenreihen auf einem Lotto-Schein dokumentiert sind.
Es ist Aufgabe der Erfindung, den Vergleich gezogener Lotteriezahlen mit den auf einem Lotterieschein dokumentierten, getippten Zahlen auf einfache Art und Weise zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebene Erfindung gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Erfindungsgemäß umfaßt die Vorrichtung zum Überprüfen der Übereinstimmung getippter Lotteriezahlen mit gezogenen Gewinnzahlen einen flach ausgebildeten Grundkörper, der eine Vorderseite und eine Rücksseite aufweist. Auf der Vorderseite ist eine erste Einschuböffnung vorgesehen, durch die ein unbedruckter No-0 tizzettel in den Grundkörper zwischen dessen Vorder- und Rückseite einschiebbar ist. Auf der Vorderseite des Grundkörpers sind desweiteren mehrere Schreiböffnungen vorgesehen, durch die ein eingeschobener Notizzettel von außen mit den gezogenen Gewinnzahlen beschriftbar ist. Der Grundkörper weist außerdem eine
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zweite Einschuböffnung auf, durch die der Lotterieschein, auf welchem die getippten Lotteriezahlen dokumentiert sind, zumindest teilweise einschiebbar ist. Die Vorrichtung kann damit als Aufbewahrungsort für den Lotterieschein dienen.
Der Grundkörper ist weiterhin so ausgebildet, dass auf ihm eine als Schablone ausgebildete Kontroll-Leiste 2 verschiebbar ist, welchen einen als Sichtfenster ausgebildeten Schlitz 15 aufweist. Die Kontroll-Leiste 2 wird derart über den Lotterieschein 4 geschoben, dass in dem Sichtfenster 15 Spiel für Spiel bzw. Zahlenreihe für Zahlenreihe zeilenweise sichtbar wird. Zumindest ein jeweils benachbartes Spiel bzw. eine der sichtbaren Zahlenreihe unmittelbar benachbarte Zahlenreihe bzw. Zeile werden dabei von dem das Sichtfenster umgebenden Teil der Kontroll-Leiste derart abgedeckt, dass die aktuell sichtbare Zahlenreihe leicht ablesbar ist. Das Sichtfenster bewirkt dabei eine größere Übersichtlichkeit beim Ablesen der getippten Zahlen von dem Lotterieschein. Es wirkt ausserdem sichtkontrast- und konzentrationsunterstützend.
Die Kontroll-Leiste mit dem Sichtfenster bewirkt insbesondere, dass jeweils genau eine Zahlenreihe der getippten Zahlen eines Spiels sichtbar ist. Dadurch wird diese Zahlenreihe besonders hervorgehoben und deren Vergleich mit den Gewinnzahlen deutlich vereinfacht gegenüber einem herkömmlichen, direkten Vergleich des gesamten Spielscheins mit den Gewinnzahlen. Durch die vertikale Verschiebbarkeit der Kontroll-Leiste auf dem Grundkörper lassen sich sukzessive nacheinander die getippten Zahlen der horizontal dokumentierten Spiele-Zeilen 7 einzeln Zahl für Zahl mit den weiter oben eingetragenen Gewinnzahlen vergleichen. Dabei 5 kann jeweils eine mit einer Gewinnzahl übereinstimmende getippte Zahl auf dem Lotterieschein sehr leicht markiert werden, so dass es sehr einfach möglich ist, die jeweilige Anzahl der übereinstimmenden Gewinnzahlen pro Spiel zu ermitteln. Eine derartige Vereinfachung ist insbesondere für Personen von besonders vorteilhafter Bedeutung, die beim Lesen von Buchstaben und/oder Zahlen Schwierig-0 keiten haben, beispielsweise infolge einer Sehbehinderung oder aufgrund der Eigenheit, Buchstaben und/oder Zahlen leicht zu vertauschen. Die erfindungsgemäße Vorrichtung hilft dabei dem Anwender, sich zu konzentrieren und zu orientieren und erleichtert es ihm, die Übereinstimmung der einzelnen Zahlen festzustellen.
Die Höhe und/oder die Breite eines in die Kontroll-Leiste eingestanzten Sichtfensters sind insbesondere derart an einen standardisierten, mehrere Gewinnspiele und/oder Zahlenreihen enthaltenden Lotterieschein angepasst, dass die auf dem Lotterieschein dokumentierten Zahlen genau spiel- bzw. zahlenreihenweise in dem Sichtfenster Platz haben. Die jeweils benachbarten Spiele bzw. Zahlenreihen des Lotteriescheins sind dann derart von der undurchsichtigen Umgebung des Sichtfensters abgedeckt, dass die Zahlen des Spiels vom Benutzer der Vorrichtung ungestört ablesbar sind.
Die Erfindung ermöglicht des weiteren, die in der Lotterie gezogenen Gewinnzahlen durch die Schreiböffnungen derart in den Notizzettel einzutragen, dass sie von den Umrandungen der Schreiböffnungen hervorgehoben auftreten. Diese kästchenartige Hervorhebung bewirkt ebenfalls eine größere Übersichtlichkeit beim Ablesen der Gewinnzahlen. Sie erleichtert damit dem Anwender der Vorrichtung den Vergleich der Gewinnzahlen mit den getippten Zahlen.
Aufgrund der Möglichkeit, einen Notizzettel in die Vorrichtung einzuschieben, auf dem die Gewinnzahlen einer aktuellen Lotterieziehung vermerkt werden können, 0 ist die Vorrichtung dauerhaft und mehrfach für eine Vielzahl von Ziehungsvergleichen verwendbar.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung können die Gewinnzahlen mehrerer Ziehungen gemeinsam eingetragen werden, z. B. für die Ziehungen 5 A und B das bekannten Mittwochs-Lotto, die Zahlen für das Spiel 77, für Super 6 und/oder für die Superzahl des Lotto-Spiels.
Die Erfindung umfasst auch verfahrensseitige Aspekte, beispielsweise zur Herstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung und/oder zur Handhabung einer 0 solchen Vorrichtung. Ein erfindungsgemäßes Verfahren ist beispielsweise dadurch beschreibbar, dass zum Überprüfen der Übereinstimmung von getippten Lotteriezahlen mit ermittelten Gewinnzahlen in einen flach ausgebildeten Grundkörper ein unbedruckter Notizzettel durch eine erste Einschuböffnung eingescho-
ben wird. Auf den eingeschobenen Notizzettel werden durch Schreib-Öffnungen des Grundkörpers hindurch jeweils von aussen die gezogenen Gewinnzahlen geschrieben. In eine zweite Einschuböffnung des Grundkörpers wird ein mit den getippten Lotteriezahlen beschrifteter Lotterieschein zumindest teilweise eingeschoben. Schließlich wird eine Kontroll-Leiste, die einen als Sichtfenster ausgebildeten Schlitz aufweist, über den Grundkörper und/oder den Lotterieschein derart geschoben, dass jeweils einzelne, getippte Zahlen oder Zahlenbereiche des Lotteriescheins zeilenweise ablesbar sind.
Weitere Vorteile und Details der Erfindung werden in den nachfolgenden Ausführungsbeispielen anhand der Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 den Aufbau einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Figur 2 einen Lottoschein nach dem Stand der Technik und
Figur 3 die Handhabung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung.
In Figur 1 ist dargestellt, wie eine erfindungsgemäße Vonrichtung aus starkem Pa-0 pier, Karton oder anderem faltbarem Material hergestellt werden kann. Ein kartonierter Grundkörper 1 wird dabei zweimal gefaltet, so dass eine Vorderseite V und eine Rückseite R entstehen sowie ein Kleberand 6, über den die Vorderseite V und die Rückseite R miteinander verklebt werden. Zwischen Vorderseite V und Rückseite R bildet sich damit eine Einschuböffnung 5a, durch die ein unbeschrifteter Notizzettel 3 in den Grundkörper 1 entlang der Richtung C eingeschoben werden kann. Die Vorderseite V ist desweiteren mit einer länglichen Öffnung 12 versehen, durch die eine längere Zahlenreihe, wie die Lotto-Zahlen des Spiels 77 oder der Super 6-Ausspielung auf den eingeschobenen Notizzettel 3 beschrieben werden können. Unterhalb der Öffnung 12 sind mehrere Einzelöffnungen 13, 14 in 0 die Vorderseite V geschnitten, durch die jeweils genau eine Gewinnzahl auf den Notizzettel 3 zu vermerken ist. Die Öffnungen 12, 13, 14 können z.B. durch Stanzen oder Schneiden gefertigt werden.
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Noch weiter unterhalb der Schreiböffnungen 12, 13, 14 ist ein Schlitz 9 in die Vorderseite V eingeschnitten, durch den ein Lotto-Schein 4 in den Grundkörper 1 einschiebbar ist. Dazu ist vorgesehen, den Lotto-Schein 4 derart entlang einer Faltlinie 5 zu falten, dass sein oberer Teil 10 (der Adressteil des Lotto-Scheins) durch den Schlitz 9 eingeschoben wird, so dass der Lotto-Schein 4 lösbar am Grundkörper 1 befestigt ist.
Weiterhin ist eine Kontroll-Leiste 2 aus Karton herzustellen, die entlang Faltlinie 5 derart gefaltet ist, dass sich wiederum eine Vorderseite Va und Rückseite Ra bilden sowie ein Klebeabschnitt 6a, über den die Vorderseite Va und Rückseite Ra verklebt werden. Die Kontroll-Leiste 2 hat auf ihrer Vorderseite Va einen Schlitz 15 und wird über den Grundkörper 1 sowie den darin eingeschobenen Lotterieschein 4 entlang Richtung B und einer Führungskante 16 des Grundkörpers 1 auf den Grundkörper 1 derart zentriert geschoben, dass sie ihn auf der Vorderseite V und Rückseite R umschließt. Zum Betrieb der Vorrichtung, wenn ein zu vergleichender Lotterieschein 4 in der Einschuböffnung 9 steckt, wird die Kontroll-Leiste 2 auch über den Lotterieschein 4 geschoben.
In Figur 2 ist ein ansich bekannter Lotto-Schein 4 abgebildet. Er ist unterteilt in ein 0 oberes Adressfeld 18 und in einen unteren Teil 17, in dem die getippten Zahlen innerhalb eines Zahlenfelds 7 dokumentiert sind. Der hier gezeigte Lotto-Schein 4 enthält die getippten Zahlen von zwölf Spielen, wobei z. B. das erste Spiel die getippten Zahlen 6, 7, 11, 12, 31 und 38 in einer Zeile (bzw. Reihe) enthält. Die getippten Zahlen haben auf dem Lottoschein 4 eine Höhe h von ca. 3 mm. Unterhalb der einzelnen Spielzeilen sind Angaben zur Super6-Zahl, zum Spiel 77 und zur Super-Zahl eingetragen. Der Lotto-Schein 4 ist automatisch gedruckt, wobei am unteren Ende des Lottoscheins 4 die Abgabezeit, der Teilnahmezeitraum, der Spieleinsatz (hier z. B. 23,00 DM) sowie weitere, codierte und maschinenlesbare Informationen angegeben sind.
In Figur 3 ist gezeigt wie der in Figur 2 abgebildete Lotto-Schein 4 in eine erfindungsgemäße Vergleichsvorrichtung eingeklemmt ist. Die hier gezeigte Vergleichsvorrichtung ist im wesentlichen genauso aufgebaut wie die in Figur 1 ge-
zeigte Vorrichtung. Im Detail unterschiedlich ist beispielsweise die Aufteilung der Öffnungen 13, 14 zum Eintragen der Gewinnzahlen auf der Vorderseite des Grundkörpers 1. Während in Figur 1 zusätzlich Feld 12 zum Eintragen der Spiel 77-Gewinnzahl vorgesehen ist, ist hierauf in der in Figur 3 gezeigten Vorrichtung der besseren Übersichtlichkeit halber verzichtet. Dafür weist die Vorrichtung der Figur 3 zusätzlich starke Umrandungen 13b, 13d der Schreiböffnungen 13a, 13c auf, die das Vergleichen der Gewinnzahlen mit den getippten Zahlen weiter erleichtern. Des weiteren sind in der in Figur 3 gezeigten Vorrichtung diverse Hilfsbeschriftungen vorgesehen, die das Eintragen und Ablesen der Gewinnzahlen weiter erleichtern.
Der Grundkörper 1 ist auf seiner Vorderseite mit zwei Reihen 13 a, 13 c von Öffnungen versehen, durch die jeweils Zahlen der „Mittwochslotto-Ziehungen A, B" auf einen in die Vorrichtung eingeschobenen Notizzettel 3 zu vermerken ist. Die Öffnungen 13a, 13c sind jeweils mit kontraststarken farbigen Umrandungen 13b, 13d versehen, so dass die eingetragenen Zahlen noch deutlicher erkennbar sind. In zusätzlichen Öffnungen 14a sind die Zusatzzahl und die Super-Zahl eingetragen, welche in der aktuellen Ausspielung als Gewinnzahlen gezogen wurden. Das Sichtfenster 15 der Kontrollleiste 2 hat eine Breite ba von ca. 7 Zentimeter (siehe 0 auch Figur 2), so dass sowohl die Spielnummer (08. Spiel) als auch alle getippten Zahlen (3, 14, 25, 36, 37, 39) der jeweils im Kontrollfenster 15 sichtbaren, etwas schmäleren Zahlenreihe des Lottoscheins 4 gut erkennbar sind. Dasselbe gilt für die Höhe ha des Sichtfensters 15, das etwas breiter als die Höhe h der Zahlen des Lottoscheins 4 ist, nämlich ca. 4 Millimeter. Dadurch wird eine gute Abschirmung 5 der getippten Zahlen der benachbarten Spiele mit den Nummern 06 bis 07 und 09 bis 012 erreicht. Somit ist das Ablesen der getippten Zahlen des aktuell im Sichtfenster 12 angezeigten 08. Spiels sehr einfach.
Die Handhabung der Vorrichtung ist wie folgt:
Der Lotterieschein 4 wird zunächst unterhalb des Adressfelds 18 entlang der Faltlinie 5 nach hinten gefaltet und sein Adressfeld 18 in den Schlitz 9 des Grundkörpers 1 gesteckt. Dann wird ein leerer Notizzettel 3 in den Grundkörper 1 entge-
gengesetzt zur Richtung D von oben nach unten in die Öffnung 5a soweit eingeschoben, dass der Notizzettel 3 bis unterhalb der Öffnungen 14 a reicht. Durch die Öffnungen 13a werden dann die Gewinnzahlen der „Ziehung A" des Mittwochs-Lottos eingetragen, im vorliegenden Beispiel die Zahlen „3, 18, 26, 29, 39 und 45". Anschließend werden die gezogenen Gewinnzahlen der „Ziehung B" des Mittwochs-Lottos eingetragen, im vorliegenden Beispiel die Zahlen „3, 7, 17, 19, 26 und 39". Durch die Öffnungen 14a werden dann die gezogenen Gewinnzahlen für die Zusatzzahl bzw. die Super-Zahl eingetragen, hier z.B. die Zahlen „2" bzw. „9". Zur leichten Orientierung innerhalb der Vorrichtung sind die entsprechenden Öffnungen 13a, 13c und 14a mit entsprechenden Markierungen für die einzutragenden Zahlen versehen, nämlich mit den Beschriftungen „A", „B", „Zusatzzahl" und „Super".
Nach dem Eintragen der gezogenen Gewinnzahlen wird die Kontroll-Leiste 2 über den Lotto-Schein 4 und den Grundkörper 1 entlang Richtung D derart von unten nach oben geschoben, dass Spiel für Spiel die jeweils getippten Zahlen im Sichtfenster 15 Sichtbarwerden. Die Zahlen der jeweils benachbarten Spiele sind dabei so abgedeckt, dass die getippten Zahlen des aktuell im Sichtfenster 15 sichtbaren Spiels leicht zu erkennen sind und mit den in den Öffnungen 13a, 13d sichtbaren 0 Gewinnzahlen vergleichbar sind. Für jedes Spiel kann dann Zahl für Zahl verglichen werden, ob die getippte Zahl mit einer der gezogenen, auf dem Notizzettel 3 vermerkten Gewinnzahlen übereinstimmt. Bei dem in Figur 3 gezeigten, durch Sichtfenster 15 erkennbaren „08. Spiel" stimmt beispielsweise die getippte Zahl „3" mit der ersten Zahl der „Ziehung B" überein. Ausserdem stimmt die in diesem Spiel getippte Zahl „39" mit der fünften Zahl der „Ziehung A" und mit der sechsten Zahl der „Ziehung B" überein. Beide Zahlen des Spiels 8 werden mit einer geeigneten Markierung 20 wie einem Farbstift und/oder einer teilweisen oder vollen Umrandung einem Kreuzchen oder dgl. als mit einer Gewinnzahl übereinstimmend gekennzeichnet. Auf diese Weise werden alle Spiele bzw. getippten Zahlen 0 des Lottoscheins nacheinander mit den in den oberen Feldern 13a, 13c, 14a eingetragenen Gewinnzahlen verglichen und markiert, so dass am Ende für jedes Spiel die Gesamtzahl der übereinstimmenden Zahlen vom Lotttoschein 4 leicht ablesbar ist.
Es wurden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der gezeigten Vorrichtungen beschrieben. Dabei sind Angaben wie „oben", „unten", „vorne" und „hinten" nur beispielhaft und können ohne weiteres verändert werden. Die angegebenen Bewegungsrichtungen der Kontroll-Leiste und Notizzettel können selbstverständlich auch umgedreht werden. Weiterhin ist klar, dass der Fachmann ohne weiteres Abwandlungen der Erfindung angeben kann, ohne von der erfinderischen Lösung abzuweichen. Beispielsweise können jewilige Eigenschaften der in den verschiedenen Ausführungsbeispielen der Figuren 1 und 3 gezeigten Vorrichtung jederzeit kombiniert werden. Ausserdem kann die Vorrichtung statt aus Karton auch aus anderen geeigneten Werkstoffen wie z.B. aus Kunststoff, Metall oder auch aus geeigneten Kombinationen solcher Werkstoffe bestehen. Die Erfindung ist nicht nur für Lotto-Scheine vorteilhaft anwendbar, sondern auch für andere Lotteriescheine, bei denen beispielsweise eine oder mehrere Losnummern mit einer oder mehreren gezogenen Gewinn-Nummern zu vergleichen sind. Dabei können Beschriftungen, geometrische Formen und Maße der Vorrichtung an die jeweiligen Lotteriebedingungen bzw. an die dabei verwendeten Lose, Gewinnzahl-Strukturen, Dokumentationen etc. angepasst werden.
0 Die Schreiböffnungen zum Beschriften des Notizzettels können je nach Größe der Gesamtvorrichtung praktisch beliebig groß gestaltet werden, so dass das Eintragen der Gewinnzahlen sehr bequem erfolgen kann. Zur weiteren Unterstützung der Ablesbarkeit der Zahlen des Lotteriescheins kann weiterhin vorgesehen sein, das Sichtfenster mit einer optischen Linse, z.B. mit einer Stablinse oder mit einer 5 Zylinderlinse zu versehen, die eine Vergrößerung der Abbildung bewirkt. Damit kann insbesondere sehbehinderten Menschen das Ablesen der getippten Zahlen noch weiter erleichtert werden. Dadurch könnten z.B. auch klein gedruckte oder wegen eines alten Farbbandes in einem Druckgerät qualitativ minderwertig gedruckte Lotteriescheine gut abgelesen werden. Derartige Linsen sind z.B. kosten-0 günstig aus Kuststoff herstellbar und leicht an einer erfindungsgemäßen Vorrichtung anzubringen. Beispielsweise kann eine solche Kunststoff-Linse auf der Kontroll-Leiste und über das Sichtfenster aufgeklebt werden.
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Claims (17)
1. Vorrichtung zum Überprüfen der Übereinstimmung von getippten Lotteriezahlen (7, 17) mit ermittelten Gewinnzahlen, umfassend: wobei auf dem Grundkörper (1) eine Kontroll-Leiste (2), die einen als Sichtfenster ausgebildeten Schlitz (15) aufweist, verschiebbar ist.
- einen flach ausgebildeten Grundkörper (1), der eine erste Einschuböffnung (5a) aufweist, durch die ein unbedruckter Notizzettel (3) in die Vorrichtung einschiebbar ist, wobei
- der Grundkörper (1) mehrere Schreib-Öffnungen (12, 13, 14) aufweist, durch die der eingeschobene Notizzettel (3) jeweils von aussen mit den Gewinnzahlen beschriftbar ist,
- der Grundkörper (1) eine zweite Einschuböffnung (9) aufweist, durch die ein mit den getippten Lotteriezahlen beschrifteter Lotterieschein (4) zumindest bereichsweise einschiebbar ist,
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, umfassend die verschiebbar gelagerte Kontroll-Leiste (2).
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei der Grundkörper (1) rechteckig ausgebildet ist und die Kontroll-Leiste (2) entlang dessen Längsrichtung (D) verschiebbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei sich die für den Notizzettel (3) vorgesehene, erste Einschuböffnung (5a) an einer oberen Stirnseite des flach ausgebildeten Grundkörpers (1) befindet.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, wobei sich die für den Lotterieschein (4) vorgesehenen Einschuböffnung (9) unterhalb der Schreiböffnungen (12, 13, 14) befindet.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, wobei der Lotterieschein (4) ein automatisch gedruckter Lottoschein ist, der in seinem oberen Bereich ein Adressfeld (18) enthält, wobei der Lottoschein am unteren Ende des Adressfeldes (18) entlang einer Faltkante (5) gefaltet ist und wobei der Lottoschein mit seinem oberen Bereich in den Grundkörper (1) eingesteckt und im übrigen Bereich, der die getippten Zahlen (7) enthält, zumindest teilweise und zumindest zeitweise während dem Vergleichen der Gewinnzahlen mit den getippten Zahlen zwischen dem Grundkörper (1) und der Kontroll-Leiste (2) verläuft.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei durch eine Verschiebung der Kontroll-Leiste (2) entlang des Grundkörpers (1) die auf dem eingeschobenen Lotterieschein (4) getippten Zahlenreihen (7) jeweils reihenweise im Sichtfenster (15) der Kontroll-Leiste (2) derart hervorgehoben erscheinen, dass sie leicht ablesbar mit den durch die Schreiböffnungen (12, 13, 14) auf dem Notizzettel (3) eingetragenen Gewinnzahlen verglichen und auf dem Lotterieschein (4) markiert werden können.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dass eine erste Reihe von Schreiböffnungen (12) vorgesehen ist, die insbesondere zum Eintragen von Gewinnzahlen der Ziehung A des Mittwochs-Lotto geeignet oder angepaßt ist und dass eine zweite Reihe von Schreiböffnungen (14) vorgesehen ist, die insbesondere zum Eintragen von von Gewinnzahlen der Ziehung B des Mittwochs-Lotto geeignet oder angepaßt ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Schreiböffnungen (12, 13, 14) mit einem kontrastreichen, insbesondere dunklen Rand (12a, 13a, 14a) versehen sind.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei zumindest eine der Schreiböffnungen (14) mit einer lotterietypischen Beschriftung, insbesondere mit dem Schriftzug "Zusatzzahl", "Spiel 77", "Super" und/oder "Super 6" versehen ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Grundkörper (1) mit einer zumindest teilweise lotterietypischen Beschriftung versehen ist, insbesondere mit dem Schriftzug "Lotto-Check".
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Kontroll-Leiste (2) mit einer zumindest teilweise lotterietypischen Beschriftung, insbesondere mit dem Schriftzug "LOTTO" versehen ist.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der der Grundkörper (1) und/oder die Kontrollleiste (2) aus Papier, Karton, Kunststoff oder Metall besteht.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Maße des Schlitzes (15) der Kontroll-Leiste (2) an die Schriftgröße und Breite der auf dem Lotterieschein (4) aufgedruckten, getippten Zahlen angepaßt ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, wobei der Schlitz (15) eine Breite (b) von 4 bis 8 Zentimetern aufweist, insbesondere etwa 7 Zentimeter.
16. Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 15, wobei der Schlitz (15) eine Höhe (ha) von 2 bis 6 Millimetern aufweist, insbesondere etwa 4 Millimeter.
17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Kontroll-Leiste (2) im Bereich ihres Schlitzes (15) eine optische Linse aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE20109482U1 true DE20109482U1 (de) | 2001-10-25 |
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| DE20109482U Expired - Lifetime DE20109482U1 (de) | 2001-06-07 | 2001-06-07 | Vorrichtung zum Überprüfen der Übereinstimmung von Lotteriezahlen |
Country Status (1)
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|---|---|
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE1015986A5 (nl) * | 2003-09-23 | 2005-12-06 | Den Berghe Ken Van | Lottoresultatenboekje. |
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2001
- 2001-06-07 DE DE20109482U patent/DE20109482U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE1015986A5 (nl) * | 2003-09-23 | 2005-12-06 | Den Berghe Ken Van | Lottoresultatenboekje. |
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