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DE32832C - Gufseiserner Dampferzeuger - Google Patents

Gufseiserner Dampferzeuger

Info

Publication number
DE32832C
DE32832C DENDAT32832D DE32832DA DE32832C DE 32832 C DE32832 C DE 32832C DE NDAT32832 D DENDAT32832 D DE NDAT32832D DE 32832D A DE32832D A DE 32832DA DE 32832 C DE32832 C DE 32832C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hollow
cast iron
parts
steam generator
tubes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DENDAT32832D
Other languages
English (en)
Original Assignee
J. WlTHERSPOON in Red Rose Vineries, Chesterle-Street, Grafschaft Durham, England
Publication of DE32832C publication Critical patent/DE32832C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B10/00Combustion apparatus characterised by the combination of two or more combustion chambers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B80/00Combustion apparatus characterised by means creating a distinct flow path for flue gases or for non-combusted gases given off by the fuel
    • F23B80/04Combustion apparatus characterised by means creating a distinct flow path for flue gases or for non-combusted gases given off by the fuel by means for guiding the flow of flue gases, e.g. baffles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23BMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING ONLY SOLID FUEL
    • F23B2700/00Combustion apparatus for solid fuel
    • F23B2700/01Combustion apparatus for solid fuel adapted for boilers built up from sections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 13: Dampfkessel nebst Ausrüstung.
Gußeiserner Dampferzeuger.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 28. December 1884 ab.
Der den Gegenstand vorliegender Erfindung bildende Dampfkessel ist aus Gufseisen constrain und beansprucht nur wenig Raum. Aufserdem charakterisirt sich derselbe durch eine grofse Heizfläche, durch geringen Verbrauch an Brennmaterial, durch lebhafte Wassercirculation und durch die Einrichtung, dafs er aus einer Anzahl von Theilen zusammengesetzt ist, welche leicht aus einander genommen und gereinigt · oder reparirt werden können.
Auf beiliegender Zeichnung ist ein nach Mafsgabe der Erfindung ausgeführter Dampfkessel in Fig. ι im Aufrifs und in Fig. 2 im Längsschnitt veranschaulicht. Fig. 3 ist die Vorderansicht und Fig. 4 und 5 stellen Details dar.
Der Feuerraum ist aus hohlen Theilen A von der Form eines umgekehrten U gebildet (s. Fig. 4 und 2), welche Wasser enthalten, und deren beide Schenkel vermittelst einer oder mehrerer hohler Stege oder Röhren α, in denen das Wasser circulirt, mit einander communiciren. Die Röhren α können zudem mit dem oberen horizontalen Querstück des U durch eine oder mehrere Röhren a2 verbunden werden, wodurch die Circulation des Wassers wesentlich verstärkt wird. Bei der Zusammenstellung der Theile A treten ihre inneren Hohlräume durch die Kanäle b mit einander in Verbindung, wobei die erforderliche Dichtung, ähnlich wie zwischen den Platten einer Filterpresse, durch Nuthen c und vorspringende Rippen d nebst Packungsmaterial erreicht wird.
An die den Feuerraum bildenden Theile A reihen sich die. Theile Έ an, welche die Verbrennungskammer bilden und in Gröfse und Form den Theilen A ähnlich sind, Fig. 5. Doch ist zu bemerken, dafs die Schenkel der Theile E durch eine gröfsere Anzahl hohler Stege oder Röhren e2 verbunden sind, und dafs die Röhren des ersten Theiles E in einem anderen Niveau liegen, wie diejenigen des zweiten Theiles u. s. w. Es sind also die Circulationsröhren gegen einander versetzt, Fig. 2, so dafs die Verbrennungsgase nicht in gerader Richtung durchstreichen können, sondern gezwungen sind, einen gewundenen Weg zu verfolgen und möglichst vollständig ihre Wärme abzugeben.
Um den Verbrennungsgasen noch mehr Führung zu geben, kann man am Ende des Feuerräumes einen besonderen Theil Zwischenschalten, dessen Schenkel durch einen vom Wasser angefüllten Steg e von solcher Höhe verbunden sind, dafs die Feuergase, gleichsam wie über eine hohe Feuerbrücke, von oben her in die Verbrennungskammer gelangen. In Verbindung mit diesem die Feuerbrücke bildenden Theil empfiehlt sich dann, als hinteren Abschlufs für die Verbrennungskammer einen ähnlichen Theil zu benutzen, dessen Steg e aber so angeordnet ist, dafs die Verbrennungsproducte nur vom Boden aus in den Fuchs oder Schornstein gelangen können. Oder man kann auch für die Verbrennungskammer lauter Theile mit Stegen von der Form e anwenden, so dafs die von oben über die Feuerbrücke eintretenden Feuer-
gase sich in ihrer ganzen Masse zuerst vertical abwärts wenden, dann wieder aufwärts streichen und so fort im Zickzack nach dem Schornstein gelangen. Wo es sich indessen um schleunige Dampfentwickelung handelt, verdienen die Theile E mit Röhren e1 den Vorzug.
Um die Heizfläche noch mehr zu vergröfsern und die Circulation des Wassers zu verstärken, sind auch die Roststäbe hohl und so angeordnet, dafs sie, wenn sie nach Art der Theile A und E an einander gereiht sind, einen zusammenhängenden Wasserraum bilden, welcher in irgend einer Weise mit dem Wasserraum des Kessels in Communication gesetzt werden kann.
Das Vorderende des Kessels wird durch einen Theil gebildet, welcher die Feuerthür enthält und dessen Wasserraum nach aufsen geschlossen ist und nur auf der dem folgenden Theil A zugekehrten Seite Oeffnungen besitzt, welche mit den Oeffnungen b dieses Theiles correspondiren, Fig. 2.
Für die Reinigung des Kessels sind an passenden Punkten Oeffnungen angebracht, welche durch Verschlufsschrauben χ oder dergleichen verschlossen gehalten werden.
Als Bett des Kessels kann man einen Kasten G anordnen, welcher zugleich als Aschenfall dient und mit Oeffnungen versehen ist, durch welche die Luft von unten her freien Zutritt zum Rost erhält.
Zum Zusammenhalten und Dichten der den Kessel bildenden Theile dienen die Ankerschrauben h. Bei i wird der Dampf oder das heifse Wasser aus dem Kessel nach dem Orte seiner Verwendung abgeleitet.
Schliefslich sei noch darauf hingewiesen, dafs man nicht den ganzen Kessel aus Theilen A oder E zu machen braucht, da es auch möglich ist, die Feuerbüchse oder die Verbrennungskammer in gewöhnlicher Weise auszuführen und also die Erfindung nur für einen Theil der Construction in Anwendung zu bringen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein gufseiserner Dampferzeuger oder Wassererwärmer von umgekehrt U-förmiger Querschnittsgestalt, bei welchem gebildet ist:
    a) der vordere Theil (Feuerraum) durch Aneinanderreihung von Hohlkörpern A mit Verbindungsröhren a (a*), Fig. 4, unterhalb welcher letzteren ein Hohlrost/ liegt;
    b) der hintere Theil durch Aneinanderreihung von Hohlkörpern E, deren Schenkel durch eine gröfsere Anzahl von Röhren e2, Fig. 5, oder durch abwechselnd oben und unten angeordnete Hohlplatten verbunden sind,
    wobei eine hohle Feuerbrücke e beide Theile scheidet und alle Hohlkörper durch Oeffnungen b mit einander communiciren.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT32832D Gufseiserner Dampferzeuger Expired - Lifetime DE32832C (de)

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