DE217990C - - Google Patents
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- DE217990C DE217990C DENDAT217990D DE217990DA DE217990C DE 217990 C DE217990 C DE 217990C DE NDAT217990 D DENDAT217990 D DE NDAT217990D DE 217990D A DE217990D A DE 217990DA DE 217990 C DE217990 C DE 217990C
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F22—STEAM GENERATION
- F22B—METHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
- F22B17/00—Water-tube boilers of horizontally-inclined type, i.e. the water-tube sets being inclined slightly with respect to the horizontal plane
- F22B17/10—Water-tube boilers of horizontally-inclined type, i.e. the water-tube sets being inclined slightly with respect to the horizontal plane built-up from water-tube sets in abutting connection with two sectional headers each for every set, i.e. with headers in a number of sections across the width or height of the boiler
- F22B17/12—Water-tube boilers of horizontally-inclined type, i.e. the water-tube sets being inclined slightly with respect to the horizontal plane built-up from water-tube sets in abutting connection with two sectional headers each for every set, i.e. with headers in a number of sections across the width or height of the boiler the sectional headers being in vertical or substantially-vertical arrangement
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 13«. GRUPPE
Die Erfindung bezieht sich auf einen Gliederkessel, der in bekannter Weise mit zwei seitlichen
Gruppen stehender Wasserrohren ausgerüstet ist. Die Erfindung will die bei derartigen
Kesseln bisher bestehenden Mangel, die hauptsächlich in Schwierigkeiten bei der Ausbesserung
und in Heizverlusten, hervorgerufen durch ungenügende Umführung der Feuergase
und unnötige Beheizung der äußeren
ίο Kesselbekleidung liegen, bei denen schließlich
die Reinigung, namentlich der Außenseite der Wasserrohren, sehr erschwert ist, vermeiden,
und zwar dadurch, daß die Feuerkammern unter den Röhrengruppen angeordnet sind und zwischen den Gruppen eine gemeinsame
Verbrennungskammer angeordnet ist, der die Eeuergase seitlich zuströmen und aus der sie,
die Röhrengruppen wagerecht durchstreichend, zum Abzug gelangen. In Verbindung hiermit
werden die Heizgase, nachdem sie die Wasser röhren verlassen haben, zwei seitlichen, außerhalb
derselben angeordneten Rauchkammern zugeführt, an deren Außenwand Vorwärmer angebracht sind, so daß eine vollständige Ausnutzung
der Heizgase und ein Schutz des Gehäuses gewährleistet ist. Der mittlere, oberhalb
der Verbrennungskammer und innerhalb des Gehäuses angeordnete Dampfsammler wird hierbei durch feuerfeste Abschlußplatten vor
der unmittelbaren Berührung mit den Heiz-. gasen geschützt, kommt vielmehr mit diesen
erst dann in Berührung, nachdem sie von den Wasserrohren und den Vorwärmern ausgenutzt
sind. Schließlich besteht eine Eigenart des neuen Gliederkessels darin, daß jede beliebige
Gruppe der Wasserrohren nach Lösung von drei innerhalb des Gehäuses gelegenen Rohrverbindungen
mit den Wasserkesseln und dem Dampfsammler durch eine im Oberteil des Gehäuses vorgesehene verschließbare öffnung
ohne Störung einer anderen Gruppe herausgenommen oder eingesetzt werden kann.
Fig. ι zeigt den neuen Gliederkessel zur Hälfte in senkrechtem Querschnitt, zur Hälfte
in Vorderansicht. Fig. 2 zeigt in gleicher Weise eine zweite Ausführungsform des Kessels
und Fig. 3 einen Längsschnitt durch den Kessel in Richtung der Röhrengruppen. Fig. 4 zeigt
eine Gruppe von Wasserrohren teilweise im Schnitt, in größerem Maßstab, Fig. 5 einen
wagerechten Schnitt durch eine solche Gruppe und Fig. 6 einen Querschnitt durch dieselbe.
Der neue Kessel besteht aus drei wagerechten, parallelen Sammlern M und M',
welche außerhalb der Bekleidung durch Quertrommeln M" miteinander verbunden sind,
einem Dampfsammler D, über und parallel mit dem mittleren der eben genannten Sammler
und mit ihm außerhalb der Kesselbekleidung durch senkrechte Rohre E verbunden,
die gleichzeitig als Stützen dienen; ferner aus zwei Gruppen von senkrechten Wasserrohren P,
so angeordnet, daß sie eine gemeinsame Ver- ' brennungskammer O umschließen und jede
über einer Feuerkammer F hegen.
Die Wasserrohren sind in Gruppen eingeteilt, die aus zwei Wasserkammern und einer versetzten
Reihe von senkrechten Röhren P be-
stehen;, jede der unteren Kammern ist mit zwei der wagerechten Sammler durch die aufrechten
Zuflußrohre R und R' und jede der oberen Kammern mit dem Dampfsammler
mittels der Ausflußrohre S', welche mehrere Verzweigungen 5 haben mögen, verbunden.
Es sind zwei ΑηοΜημ^εη der oberen
Wasserkammern gezeigt. In Fig. ι liegen diese Kammern schräg und sind unmittelbar
ίο mittels kurzer Rohrstücke / mit dem Sammler
verbunden; in Fig. 2 liegen die oberen Kammern wagerecht und sind, wie eben erwähnt, mittels
verzweigter Rohre mit dem Sammler verbunden.
Die Gruppen haben genügend Abstand von der Kessel wand, so daß an jeder Seite die
Rauchkammern W frei bleiben, welche außerhalb durch die an der Seitenwand liegenden
Vorwärmerschlangen N begrenzt sind, welche
gleichzeitig die Bekleidung vor dem Überhitzen beschützen.
Die Wasserkammern der Gruppen liegen dicht nebeneinander und können entweder,
wie in Fig. 1 gezeigt, zur Außenwand durchlaufen oder, wie in Fig. 2 gezeigt, gekürzt werden,
in welchem Falle die Rauchkammern unten durch feuerfeste Steine abgeschlossen werden, so daß die Feuergase von den Rosten
nur in der Richtung der Pfeile durch die Verbrennungskammer abströmen können. Diese
Kammer ist in der in Fig. 2 gezeigten Anordnung oben mit feuerbeständigem Material V
abgeschlossen, während in der in Fig. 1 gezeigten Konstruktion der Dampfsammler D
diesen Abschluß besorgt. Um den Dampfsammler vor : dem unmittelbaren Feuer zu schützen, werden die feuerfesten Schutzplatten
V eingehängt.
Die Gase in der Verbrennungskammer können durch den erwähnten Abschluß nur in der Richtung der Pfeile entweichen," um aber ein unmittelbares Abströmen durch . die Wasserrohren zu verhüten, sind zwischen diese Röhren die Prallplatten B, B in bekannter Weise eingeschoben. Die Röhren jeder Gruppe sind in ebenfalls .bekannter Weise zueinander versetzt angeordnet, wie in Fig. 5 gezeigt, so daß die Gase sich durchschlängeln . müssen und mit allen Rohrwänden in Berührung kommen.
Die Gase in der Verbrennungskammer können durch den erwähnten Abschluß nur in der Richtung der Pfeile entweichen," um aber ein unmittelbares Abströmen durch . die Wasserrohren zu verhüten, sind zwischen diese Röhren die Prallplatten B, B in bekannter Weise eingeschoben. Die Röhren jeder Gruppe sind in ebenfalls .bekannter Weise zueinander versetzt angeordnet, wie in Fig. 5 gezeigt, so daß die Gase sich durchschlängeln . müssen und mit allen Rohrwänden in Berührung kommen.
Die Gase haben nach Verlassen der Wasserrohren noch genügend Heizkraft, um die an
der Seitenwand des Kessels liegenden Verwärmerschlangen N zu erhitzen und dann
sich im Oberteil des Kessels auszudehnen, ehe sie in den Schornstein X entweichen.
Sollte in der Feuerkammer F eine unvollkommene
Verbrennung stattfinden, so kann sie noch in der Verbrennungskammer O sich
vollziehen, wodurch eine Verrußung der Wasserröhren vermieden wird. Sollte ein Mangel an
Luft in der Verbrennungskammer bemerkt werden, so kann man bei einer geringen Öffnung
der Klappe f den nötigen Bedarf zuführen.
Zur Reinigung der Außenseiten der Wasserröhren sind die Türen K vorgesehen, nach
deren Öffnung Reinigungsvorrichtungen zwischen die Röhren eingeführt werden können.
Das zwischen den Türen K liegende Stück T der Kesselwand ist abnehmbar, so daß die
Verbrennungskammer für das Reinigen und Ausbessern zugänglich gemacht ist.
Bei der Anordnung des neuen Kessels ist dem Übelstande vorgebeugt, daß die beim
öffnen der Feuertüren miteinströmende Luft unmittelbar mit den Wasserrohren in Berührung
kommt und dadurch Verrußung und Abkühlung verursacht. Vorausgesetzt, daß abwechselnd auf einer oder der anderen Seite
gefeuert wird, kommt die beim Heizen mit eindringende Luft erst mit den brennenden
Gasen von der gegenüberliegenden Seite zusammen und hilft, wenn nicht im Übermaß
vorhanden, die Verbrennung.
Für die unteren Wasserkammern H" ist in bekannter Weise ein trapezförmiger Querschnitt
gewählt, weil dieser dem unmittelbaren Feuer die untere sowie die zwei Seitenflächen
aussetzt, wie in Fig. 3 und 6 deutlich gezeigt.
In dem Falle, daß nötige Ausbesserungen an einer Gruppe innerhalb des Kessels nicht
gemacht werden können, kann man diese Gruppe leicht und schnell aus dem Kessel entfernen, ohne eine andere Gruppe zu stören.
Zu diesem Zweck ist der Teil C der Kesselbekleidung leicht abnehmbar gemacht und groß
genug, um die Gruppe hindurchzulassen, wie in' Fig. ι und 2 mit punktierten Linien angedeutet.
Um eine Gruppe frei zu machen, ist es bei der in Fig. 2 gezeigten Konstruktion nötig, die am Zuflußrohr R' und Ablaßrohr S
vorgesehenen Verschraubungen XJ und XJ' zu lösen, das kurze Rohrstück r, welches das Zuflußrohr
R mit der unteren Wasserkammer verbindet, zu durchschneiden, und dann die
Platten B teilweise oder ganz durch die Türöffnungen K herauszuziehen, wonach der Entfernung
der Gruppe nichts weiter im Wege liegt.
Bei der in Fig. 1 und 4 gezeigten Konstruktion wird der die oberen Wasserkammern mit
dem Dampfsammler verbindende Nippel / (Fig. 4) bei Herausnahme der- Gruppe ebenfalls
durchschnitten und beim Wiedereinsetzen erneuert. ■
Die durch die Aschenklappe d in den Aschkasten einströmende Luft ist an dem unmittelbaren
Durchströmen nach der Brennkammer durch die Scheidewand d gehindert. Der obere
Teil dieser Scheidewand neben den Rosten ist aus feuerfesten Steinen gebildet, die nach
Wegnahme eines Roststabes ausgehoben werden
können. Diese Steine schützen die Verschraubungen U vor der unmittelbaren Berührung
mit den Flammen.
Fig. 2 und 3 stellen einen Kessel für Schiffe dar, in welchem die Wände aus Stahlblechen, die zweckmäßig mit Asbest geschützt sind, bestehen ; in Fig. ι ist der Kessel für Landgebrauch mit Einmauerung gezeigt.
Fig. 2 und 3 stellen einen Kessel für Schiffe dar, in welchem die Wände aus Stahlblechen, die zweckmäßig mit Asbest geschützt sind, bestehen ; in Fig. ι ist der Kessel für Landgebrauch mit Einmauerung gezeigt.
Da die Verdampfung in den der Verbrennungskammer am nächsten liegenden Wasserröhren
am größten ist und die Rohre R' das nötige Wasser zur Verdampfung beschaffen müssen,
so ist für diese Beanspruchung durch die unmittelbare Verbindung der Fallrohre mit dem
mittleren Sammler M Vorsorge getroffen. Die Beanspruchung der Seitensammler M'
zur Verdampfung ist geringer und das nötige Ersatzwasser hat Zeit, denselben durch die
Querrohre M2 zuzufließen.
Claims (4)
- Patent-Ansprüche:i. Gliederkessel mit zwei seitlichen Gruppen stehender Wasserröhren, dadurch gekennzeichnet, daß die Feuerkammern (F) unter den Röhrengruppen (P) angeordnet sind und zwischen den Gruppen eine gemeinsame Verbrennungskammer (0) angeordnet ist, der die Feuergase seitlich zuströmen, und aus der sie, die Röhrengruppen wagerecht durchstreichend, zum Abzug gelangen.
- 2. Kessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizgase, nachdem sie die Wasserröhren verlassen haben, zwei seitlich und außerhalb derselben angeordnete Rauchkammern (W) durchströmen müssen, an deren Außenwand Vorwärmer (N) angebracht sind.
- 3. Kessel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere, oberhalb der Verbrennungskammer (0) und innerhalb des Gehäuses gelegene Dampfsammler (D) durch feuerfeste Abschlußplatten (V) vor der unmittelbaren Berührung mit den Heizgasen geschützt ist und erst mit diesen in Berührung kommt, nachdem sie von den Wasserröhren und Vorwärmern ausgenutzt sind.
- 4. Kessel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede beliebige Gruppe der Wasserröhren, nach Lösung von drei innerhalb des Gehäuses gelegenen Rohrverbindungen mit den Wasserkesseln und dem Dampfsammler, durch eine im Oberteil des Gehäuses vorgesehene verschließbare Öffnung, ohne Störung einer anderen Gruppe, herausgenommen oder eingesetzt werden kann.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.; Gedruckt in öer REicHsbRücREREt.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE217990C true DE217990C (de) |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE217990C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE888543C (de) * | 1950-03-31 | 1953-09-03 | Vorkauf Heinrich | Rohrelement fuer Roehrendampferzeuger |
| US2672850A (en) * | 1950-02-01 | 1954-03-23 | Babcock & Wilcox Co | Convection fluid heat exchange system |
-
0
- DE DENDAT217990D patent/DE217990C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2672850A (en) * | 1950-02-01 | 1954-03-23 | Babcock & Wilcox Co | Convection fluid heat exchange system |
| DE888543C (de) * | 1950-03-31 | 1953-09-03 | Vorkauf Heinrich | Rohrelement fuer Roehrendampferzeuger |
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