DE3248717A1 - Verfahren und vorrichtung zum ausbringen einer sternfoermigen verankerung fuer schwimmende bauwerke in tiefem wasser - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum ausbringen einer sternfoermigen verankerung fuer schwimmende bauwerke in tiefem wasserInfo
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Abstract
Bei einer Verankerung für schwimmende Bauwerke, die aus von dem Bauwerk zu den einzelnen Ankern führenden, mit Gewichten versehenen Ankersträngen besteht, bewirken die Gewichte durch ihre Form eine Verbesserung der Haltefähigkeit im Ankergrund (4) und damit eine Entlastung des Ankers (6), und, in bei Ankereinrichtungen für Boote bekannter Weise, jeweils den betreffenden Ankerstrang (2) im Prinzip symmetrisch umgeben.
Description
- Verfahren und Vorrichtung zum Ausbringen einer sternförmigen
- Verankerung für schwimmende Bauwerke in tiefem Wasser Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Ausbringen einer sternförmigen Verankerung für ein schwimmen des Bauwerk in tiefem Wasser ab 150 m bis etwa 500 m. Dabei handelt es sich um Bauwerke, die nicht mit Winden ausgerüstet sind, da solche Winden für Verankerungszwecke aufwendig sind und bei dem normalen, vi eljährigem Arbeitsbetrieb des Bauwerkes praktisch selten benötigt werden. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Verankerung ohne Winden an Bord des Bauwerkes durchzuführen. Die Lösung dieser Aufgabe mit Hilfsfahrzeugen ist Gegenstand der Erfindung, und zwar unter Anwendung nachfolgender Lösungsprinzipien: 1. Da keine Winden zum Aufbringen der Rückstellkraft gegen den durch Wellen, Wind und Strömung verursachten einseitigen Versatz des Bauwerkes vorhanden sind, muß diese Kraft durch das Gewicht der Ankerstränge aufgebracht werden. Mit zunehmendem Versatz hebt der Strang mehr und mehr ab. Das freihängende Strangende wird länger und somit schwerer. Die entsprechende Rückstellkraft entsteht auf diese Weise. Bei großen Bauwerken und großen Wassertiefen führt dieses Prinzip zu besonders schweren Ankersträagen.
- 2. Sollten als Festpunkt am-Grund Anker eingesetzt werden, sind diese in den Grund einzuziehen. Nur so ist garantiert, daß die erforderliche Haltekraft der Anker tatsächlich erreicht wird. Die vorgenannten Prinzipien führen zu neuen Lösungswegen beim Ausbringen der Verankerung, wie in den Ansprüchen beschrieben. Die Erfindung wird nachstehend anhand von zeichnerisch dargestellten Beispielen näher erläutert.
- Es zeigen: Fig. 1 eine Barge als das wesentlichste Hilfsfahrzeug zum Ausbringen der Verankerung gemäß der Erfindung im Aufriß, Fig.2-4 das Ausbringen der Anker und der Teilankerstränge und deren Markierung durch Bojen gemäß der Erfindung, Fig. 5-10 dasAusbringender Ankerstränge und das Einschwimmen des Bauwerkes gemäß der Erfindung, Fig.llu.12 das Einziehen der Ankerstränge in das Bauwerk gemäß der Erfindung und Fig. 13-16 das Austauschen eines bereits ausgebrachten Ankerstranges gegen einen anderen.
- Bei Wassertiefen von 150 m bis 550 m ist eine große Barge 2 von ca. 35 x 120 m nötig. Die Barge 2 muß mit zwei kräftigen Winden 10 ausgestattet sein. An den beiden Schmalseiten der Barge 2 ist jeweils eine große Umlenkrolle 11 vorhanden.
- Hilfswinden 10' sind in ausreichender Menge angeordnet(s.Fig.l) Das Auslegen und Einziehen der Anker 4 ist in Fig. 2-4 dargestellt. Die Anker 4 werden einzeln an einem Bojenseil 7' über die Heckrolle eines Ankerzielschiffes 3 auf den Grund 6 abgelegt. Teilankerstränge 5 werden gleichzeitig von der Barge 2 aus mit zum Grund 6 abgelassen.
- Nachdem alle Anker mit den Teilsträngen 5, die in der Länge der 1,1- bis 1,5-fachen Wassertiefe entsprechen, sternförmig auf genaue Position abgelegt sind, wird die Barge 2 zwischen zwei sich gegenüberliegende Anker 4 eingeschwommen. Von den beiden Winden 10 der Barge 2 werden Seile 13 an die jeweiligen Teilstränge 5 gekuppelt. Die Winden 15 ziehen nun die beiden Anker 4 mit der erforderlichen Kraft (gewünschte max.
- Haltekraft der Anker) in den Grund 6. Nachdem die Anker 4 in den Grund 6 eingegriffen haben, werden die Teilstränge 5 auf den Grund 6 abgelegt. Ihre Enden werden durch Bojen 7 für das spätere Aufnehmen beim Ausbringen der Gesamtstränge 5 markiert. Dieser Vorgang wiederholt sich bei allen sternförmig ausgelegten Ankern. Zum Ausbringen der schweren Gesamtankerstränge 12 wird die Barge 2 mit den in einzelnen Längen unterteilten Strängen 12 beladen (Fig. 1) Das Ausbringen der Stränge 12 geschieht wie folgt: Die Barge 2 wird vor Ort geschleppt.
- Das Ende eines Hilfsstranges 8 wird an das Ende eines Teilstrangs 5 der vom Grund 6 über das Bojenseil 7' aufgenommen wird, gekoppelt. Die Barge 2 wird bei gleichzeitigem Auslegen des Hilfsstranges 8 über die Bargenwinde 10 zum gegenüberliegenden Teilstrang 5 verschleppt (bei sehr tiefem Wasser bzw. sehr schweren Strängen kann es nötig sein, das Gewicht des Hilfsstranges 8 durch Auftriebskörper 9 zu reduzieren). Dieser Teilstrang 5 wird mit dem Gesamtankerstrang 12 der auf Deck der Barge 2 ausgelegt ist, verbunden.
- Nun zieht sich die Barge 2 am Hilfsstrang 8 bei gleichmäßigem Auslegen des Gesamtstranges 12 zurück. Hierbei wird der Gesamtstrang 12 in die korrekte Richtung ausgelegt. Der erstgenannte Teilstrang 5 wird mit dem nun auszulegenden zweiten Gesamtstrang 12 verbunden und unter Verwendung eines Hilfsstranges 8, der an den bereits ausgelegten Gesamtstrang 12 gekoppelt ist, ausgelegt. Nachdem beide Gesamtstränge 12 aus-, gelegt sind, werden die Enden durch Bojen 7 zur Aufnahme durch das Bauwerk 1 markiert. Das, Einziehen der Ankerstränge 12 ins Bauwerk 1 ist in Fig. 11 u. 12 dargestellt. Das Bauwerk wird in Position geschleppt. Von der bauwerkseitigen Strangbefestigung hängt ein Hilfsseil 8 herab. Von der bereits genannten Barge 2 wird ein Ankerstrang 12 am Bojenseil 7' aufgenommen und mit dem Hilfsseil 8 verbunden. Das andere Ende des Hilfsseils 8 wird auf die Winde i0 der Barge 2 gebracht.
- Die Winde 10 zieht nun den Ankerstrang 12 in das Bauwerk 1 ein, wo er mit Hilfe von Stoppern 17 gehalten wird. Dieses Verfahren wird bei allen Ankerseilen, jeweils kreuzweise, angewendet. Auf diese Weise ist besonders den wechselnden Umweltbelastungen Rechnung getragen. Die Risiken, daß durch aufkommenden Sturm das Bauwerk beim Verankern außer Kontrolle gerät, sind gering, da die Ankerstränge unabhängig vom Bauwerk installiert werden. Das Einhängen der Strange ins Bauwerk vor Schleppen kann somit sehr einfach und schnell durchgeführt werden. Das Austauschen der Stränge 12 wird wie folgt durchgeführt (s.Fig. 13-16): Die Barge 2 wird unter das Bauwerk 1 geschleppt. Über einen Hilfsstrang 8 wird das auszuwechselnde Strangende in einer zum Vorgang nach Fig. 11 u. 12 umgekehrten Reihenfolge auf den Grund 6 abgesenkt. Die Barge 2 nimmt dann Länge um Länge des Stranges 12 auf und wird dabei in Richtung des Ankers 4 gezogen. Um diesen Vorgang kontrolliert vornehmen zu können, bleibt die Barge 2 durch ein Hilfsseil 8 mit dem Bauwerk 1 in Verbindung. Nachdem der auszuwechselnde Strang 12 auf der Barge 2 abgelegt wurde, ist das Ende des verbleibenden Teilstrangs 5 durch eine Boje 7 zu markieren. Das Einhängen des neuen Strangs geschieht in entgegengesetzter Reihenfolge. Bei allen vorgenannten Verfahren kann auf Taucher verzichtet werden.
- Die Kosten werden somit gering gehalten.
- Bezug@zeichenliste vom 29.12.1982 Bezugszahl: Bezeichnung 1 Bauwerk 2 Barge 3 Schlepper, Ankerziehschiff oder anderes Hilfsschiff Anker 4' eingezogener Anker 5 Teilankerstrang 6 Meeresboden 7 Boje 7' Bojenseil oder Bojenstander @8 Hilfsstrang 9 Auftriebskörper 10 Winde auf 2 10' Hilfswinde 11 Umlenkrolle Ankerstrang 12' in vorge -12 fertigter Länge Seil bzw. Kette 13' in vor -13 gefertigter Länge Sinkerstrang 14' in vorge -14 fertigter Länge Lagerplatz für 12 - 14 @@ 15 bzw. 12' - 14' 16 Kupplungspunkt für 1 17 Stopper für Ankerstränge auf dem Bauwerk 1 18 19 20 21 ¼ 22 23 24 25 -26 M Bezugsza@l. Bezeichnung: 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52
Claims (2)
- P a t e n t a n s p r ü c h e Verfahren zum Ausbringen einer schweren, sternförmigen Verankerung für ein schwimmendes Bauwerk in tiefem Wasser, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst a) die Anker mit Teilankersträngen in Langen von 1,1 bis 1,5 der Wassertiefe auf den Meeresgrund abgelegt und durch Bojen markiert werden, dann b) jeweils zwei sich gegenüber liegende Anker gleichzeitig in den Grund eingezogen werden und der Kupplungspunkt für das Bauwerk markiert wird, anschließend c) Sinkerstränge an den.Teilankersträngen befestigt und ausgelegt und die inneren Enden der Sinkerstränge durch Bojen um den Kupplungspunkt herum markiert und schließlich d) das Bauwerk auf den Kupplungspunkt eingeschwommen und mit den Sinkersträngen verbunden wird.
- 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die einzelnen Arbeitsvorgänge eine fahr- und steuerbare Barge (2) von ca. 120 m Länge und 35 m Breite mit zwei starken Winden (10), Rollen (11) an jeder Schmalseite der Barge (2)und mehreren Hilfswinden (10') sowie Lagerplätzen (15) für Seile, Stränge, Ketten und Sinkerstränge und schließlich Hilfsschiffe und Schlepper (3) vorgesehen sind, deren Funktion aus der Beschreibung im einzelnen hervorgeht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823248717 DE3248717A1 (de) | 1982-12-31 | 1982-12-31 | Verfahren und vorrichtung zum ausbringen einer sternfoermigen verankerung fuer schwimmende bauwerke in tiefem wasser |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823248717 DE3248717A1 (de) | 1982-12-31 | 1982-12-31 | Verfahren und vorrichtung zum ausbringen einer sternfoermigen verankerung fuer schwimmende bauwerke in tiefem wasser |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3248717A1 true DE3248717A1 (de) | 1984-07-05 |
Family
ID=6182213
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823248717 Withdrawn DE3248717A1 (de) | 1982-12-31 | 1982-12-31 | Verfahren und vorrichtung zum ausbringen einer sternfoermigen verankerung fuer schwimmende bauwerke in tiefem wasser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3248717A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0438258A3 (en) * | 1990-01-15 | 1991-11-27 | Petroleo Brasileiro S.A. Petrobras | Method for the casting of anchors and mooring of platforms, and an anchor casting unit |
| WO1997008046A1 (en) * | 1995-08-22 | 1997-03-06 | A.P. Møller | A ship and a method adapted to generate tensile stresses in a pull line extended between the ships and an object to which a pull is to be applied |
-
1982
- 1982-12-31 DE DE19823248717 patent/DE3248717A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP0438258A3 (en) * | 1990-01-15 | 1991-11-27 | Petroleo Brasileiro S.A. Petrobras | Method for the casting of anchors and mooring of platforms, and an anchor casting unit |
| EP0612655A3 (de) * | 1990-01-15 | 1994-11-09 | Petroleo Brasileiro Sa | Verfahren zum Ankern und zum Festmachen von Plattformen und Verankerungseinheit. |
| WO1997008046A1 (en) * | 1995-08-22 | 1997-03-06 | A.P. Møller | A ship and a method adapted to generate tensile stresses in a pull line extended between the ships and an object to which a pull is to be applied |
| US6044787A (en) * | 1995-08-22 | 2000-04-04 | A. P. Moller | Ship and a method adapted to generate tensile stresses in a pull line extended between the ships and an object to which a pull is to be applied |
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