DE3248359A1 - Farbphotographisches behandlungsverfahren - Google Patents
Farbphotographisches behandlungsverfahrenInfo
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Description
Farbphotographisches Behandlungsverfahren
Die Erfindung betrifft ein farbphotographisches Behandlungsverfahren,
sie betrifft insbesondere ein Verfahren zum Bleichen
und Fixieren von entwickelten photographischen Silberhalogenidemulsionsschichten.
Die Behandlung von farbphotographischen Silberhalogenidmaterialien
umfaßt das Bleichen und das Fixieren,
Zu Beispielen für bekannte verwendbare Bleichmittel gehören Ferricyanide, Bichromate, Persulfate und Eisensalze von
Aminopolycarbonsäuren. Diese Bleichmittel weisen jedoch
Nachteile auf. So haben beispielsweise Ferricyanide und
Bichromate eine hohe Toxizität, obgleich sie ein gutes Bleichvermögen
besitzen. Persulfate und Eisenslaze von Aminopolycarbonsäuren weisen zwar eine geringe Toxizität auf,
ihr Bleichvermögen ist aber ebenfalls gering und eine sie enthaltende Lösung kann nicht wiederverwendet werden»
Eisen(III)salze stellen ausgezeichnete Bleichmittel dar,
weil sie billig sind und eine geringe Toxizität sowie ein gutes Bleichvermögen besitzen, und es ist leicht, eine
diese Salze enthaltende verbrauchte Bleichlösuhg wieder zu regenerieren. Diese Bleichmittel sind beispielsweise
in der japanischen Patentpublikation 14 035/70, in der japanischen Patentanmeldung (OPI) Nr. 16 534/75 (die hier
verwendete Abkürzung "OPI" steht für eine publizierte, ungeprüfte japanische Patentanmeldung") und in der GB-PS
IQ 1 464 127 beschrieben. Wenn jedoch Eisen(III)salze in die
Fixierlösung eingeschleppt werden, führt dies zu einer starken Ermüdung der Fixierlösung. Außerdem erhält man
dann, wenn diese Salze in den photographischen Materialien verbleiben, eine Gelbverfärbung (Bildung von gelben
jg Flecken), wodurch die Stabilität der Bilder beeinträchtigt
wird. Um nun die vorstehend beschriebenen Nachteile zu verhindern, wird nach der Behandlung mit der Bleichlösung
ein Waschen mit Wasser durchgeführt oder die Fixierung wird durchgeführt nach der Behandlung mit einem Bad aus
„p. einer organischen Säure, Phosphorsäure oder Organophosphorsäure,
wenn das Waschen mit Wasser unzureichend ist (vgl. japanische Patentanmeldung (OPI) Nr. 36 126/75 und DE-OS
27 32 153). Die vorstehend beschriebenen Arbeitsgänge sind jedoch keineswegs vorteilhaft, da sie den neueren Bestrep.
bungen, die Behandlungsgeschwindigkeit zu erhöhen, den Austrag von Behandlungslösungen zu eliminieren und mit dem
Wasser wirtschaftlich umzugehen, entgegenstehen.
Hauptziel der vorliegenden Erfindung ist es daher , eine
Behandlung für ein farbphotographisches Silberhalogenidma-30
terial zu finden, die mit einer ausgezeichneten Bleichgeschwindigkeit
durchgeführt werden kann und die Bilder mit einer ausgezeichneten Stabilität liefert. Ziel der Erfindung
ist es ferner, eine Behandlung eines farbphotographi-
schen Silberhalogenidmaterial zu finden, die unter Verwen-35
dung einer geringeren Anzahl von Bädern schnell durchgeführt werden kann.
Nach umfangreichen Untersuchungen wurde nun gefunden, daß
die obengenannten Ziele erfindungsgemäß dadurch erreicht
werden können, daß man ein farbphotographisches Si.lberh.alo~"
genidmaterial mit einer ein Eisen(III)salz, eine organisehe
Säure und ein Halogenid enthaltenden Säurelösung bleicht und unmittelbar danach mit einer Fixierlösung
behandelt, die 5 g/l bis 50 g/l Polycarbonsäuren enthält.
Erfindungsgemäß kann jedes beliebige Eisen(III)salz ver-2Q
wendet werden. Bevorzugt sind wasserlösliche Eisen(III)~
salze und zu Beispielen dafür gehören ein Eisen(XII) halogenid, wie Eisen(III)chlorid oder Eisen(III)bromid,
Eisen(III)nitrat, Eisen(III)sulfat, Eisen(III)phosphat,
Eisen(III)perchlorat, Eisen(III)ammoniumsulfate Eisen-(Ill)-citrat,
Eisen(Ill)oxalat und Eisen(III)acetat und
dgl.
Unter ihnen ist die Verwendung der Eisen(III)halogenide,
wie Eisen(III)chlorid oder Eisen(III)bromid, und von
Eisen(III)citrat besonders bevorzugt.
Die organische Säure, bei der es sich um die zweite Komponente in der Bleichlsöung handelt, wird dazu verwendet,
die Stabilität der Eisen(III)salze zu verbessern. Die
Eisen(III)salze sind insbesondere instabil, weil sie in
Zo
der Bleichlösung leicht das Hydroxid bilden und daraus ausfallen. Dieser Nachteil kann jedoch durch Zugabe von
Säuren verhindert werden und es ist möglich, anorganische Säuren und organische Säuren zu verwenden. Organische Säuren
sind jedoch bevorzugt, weil anorganische Säuren manchmal wegen ihrer starken Acidität eine Korrosion der
Behandlungsapparatur mit sich bringen. Die Funktion der anorganischen Säuren ist jedoch nicht verschieden von derjenigen
der organischen Säuren.
Zu organischen Säuren, die in dem erfindungsgemäßen Verfahren
verwendet werden, gehören monobasische Säuren und polybasische Säuren , wie z.B. dibasische Säuren. Besonders
geeignet sind wasserlösliche aliphatische Carbonsäuren.
Bevorzugte Carbonsäuren sind solche der nachstehend angegebenen allgemeinen Formeln (I) bis (IV):
R1-COOH (I)
worin R- eine Alkylgruppe darstellt (wobei eine solche
mit 10 oder weniger Kohlenstoffatomen bevorzugt ist und
Q eine solche mit 3 oder weniger Kohlenstoffatomen, wie
z.B. eine Methylgruppe oder eine. Äthylgruppe und dgl., besonders bevorzugt ist);
worin R~ Wasserstoff, eine Methylgruppe oder eine Carboxymethylgruppe,
R3 Wasserstoff oder eine Methylgruppe und
R4 Wasserstoff oder eine Carboxylgruppe bedeuten;
HOOC CCH2)nCOOH " CHI)
_ worin η eine ganze Zahl von O bis 12 bedeutet;
OH OH ι
I I
HOOC CCH^-eCH^^-eC}-^!-
COOH
worin p, q, r und s jeweils eine ganze Zahl von O bis 2
bedeuten, die jedoch mit der allgemeinen Formel (III) übereinstimmt, wenn q = r = O.
Zu bevorzugten Beispielen für organische Säuren, die er-35
findungsgemäß verwendet werden, gehören Essigsäure,
Propionsäure, Buttersäure, Acrylsäure, Oxalsäure, Malonsäure, Bernsteinsäure, Glutarsäure, Adipinsäure, Pime-
linsäure, Korksäure, Azelainsäure, Sebacinsäure, Nonan-dicarbonsäure,
Decandicarbonsäure, ündecandicarbonsäure>
Maleinsäure, Fumarsäure, Citraconsäure, Mesaconsäure>.
Itaconsäure, Apfelsäure, Citronensäure und Weinsäure»
Zu besonders bevorzugten Beispielen für diese organischen Säuren gehören Citronensäure und die wasserlöslichen
Salze davon» Ein besonders bevorzugtes-Beispiel, für die
organische Säure ist eine Kombination aus Citronensäure und ihren Alkalimetallsalzen. Die erfindungsgemäß verwendbaren
organischen Säuren sind jedoch keineswegs auf diese Beispiele beschränkt* Es können auch zwei oder mehr
Arten von organischen Säuren verwendet werden» Außerdem
kann die organische Säure in Form von wasserlöslichen Salzen, wie zoB. in Form von Alkalimetallsalzen (z.B.
als Natrium- oder Kaliumsalz) oder in Form von Ammoniumsalzen
und dgl. verwendet werden. Sie kann ferner in .
Form eines Säureanhydrids verwendet werden (der Ausdruck "organische Säure" bezieht sich nachstehend auf die organische
Säure selbst, ihre wasserlöslichen Salze und ihr Anhydrid).
Das Halogenid, das die dritte Komponente in der Bleichlösung
darstellt, wird zur Rehalogenisierung von metallischem
Silber durch Oxidation durch das Eisen(III)salz verwendet.
Zu brauchbaren Halogeniden gehören allgemein solche,
die lichtempfindliches Silberhalogenid liefern, nämlich
Bromide, Jodide und Chloride (insbesondere ihre Alkalimetal Is al ze und Ammoniumsalze) allein oder in Form einer
Kombination. Insbesondere werden zweckmäßig Bromide ver-
„Q wendet.
Wenn ein Eisen(III)halogenid als Eisen(III)salz verwendet
wird, ist es nicht immer erforderlich, das Halogenid zuzugeben. Die Eisen(III)halogenide werden vorzugsweise
_ bei der erfindungsgemäßen farbphotographischen Behandlung
verwendet. Ein besonders bevorzugtes Beispiel für ein
Eisen(III)halogenid ist Eisen(IH)chlorid. Zu bevorzugten
Beispielen für andere Halogenide als Eisen (III)halogenide
gehören Kaliumbromid, Natriumbromid/ Lithiumbromid, Ammoniumbromid/
Kaliumjodid, Lithiumjodid, Ammoniumjodid,
Kaliumchlorid, Natriumchlorid, Lithiumchlorid und Ammonium chlorid.
Die bevorzugten Mengen dieser Komponenten, die 1 1 der
Bleichlösung zugesetzt werden sollen, betragen etwa 10 bis etwa 400 g Eisen(III)salz (insbesondere 20 bis 300
g), etwa 5 bis etwa 300 g organische Säure (insbesondere 10 bis 100 g) und etwa 2 bis etwa 200 g Halogenid (insbesondere
5 bis 100 g). Die vorstehend angegebenen Mengen stellen praktische Bereiche dar und ihre Obergrenze
ist von wirtschaftlichen Faktoren bestimmt. Die Menge der Eisen(III)salze variiert nicht, unabhängig da-
jc von, welche Eisen(III)salze ausgewählt werden, und unabhängig
davon, welche anderen Komponenten zusammen mit den Eisen(III)salzen verwendet werden. Die Menge der organischen
Säuren variiert ebenfalls nicht, unabhängig davon, welche organischen Säuren ausgewählt werden, und unabhän-
- gig davon, welche anderen Komponenten zusammen mit den organischen Säuren verwendet werden.
Der pH-Wert der Bleichlösung muß unter 7 liegen und die Bleichwirkung ist um so stärker, je niedriger der pH-Wert
ist. In der Praxis ist ein pH-Wert von 3 oder weniger bevorzugt und ein pH-Wert von 1 oder weniger ist besonders
bevorzugt. Die Bleichlösung kann pH-Wertkontrollmittel oder pH-Wertpuffer enthalten, um den pH-Wert zu kontrollieren
oder ihn innerhalb des vorstehend angegebenen Wertes zu halten. Zu bevorzugten Beispielen für solche Agentien
gehören Säuren (z.B. Essigsäure, Chlorwasserstoffsäure, Schwefelsäure, Salpetersäure und Phosphorsäure), Alkalien
(z.B. Natriumhydroxid und Kaliumhydroxid und dgl.) und Salze (z.B. Natriumacetat und Natriumdihydrogenphosphat.).
In den erfindungsgemäßen Behandlungsstufen wird das photo*-
graphische Material mit einer Fixierlösung behandelt, unmittelbar nachdem es mit der vorstehend beschriebenen
Bleichlösung behandelt worden ist. Insbesondere wird
das photographische Material nach der Bleichbehandlung einer Fixierbehandlung unterzogen, ohne daß ein Waschen
mit Wasser oder eine Behandlung mit anderen Bädern durchgeführt wird.
Die erfindungsgemäß verwendete Fixierlösung ist dadurch
charakterisiert, daß sie 5 bis 50 g/l (vorzugsweise 10
bis 40 g/l) Polycarbonsäuren enthält. Unter dem Ausdruck "Polycarbonsäuren" sind hier organische Verbindungen mit 2
oder mehr Carboxylgruppen zu verstehen.
Zu bevorzugten Beispielen für solche Verbindungen gehören Oxalsäure, Bernsteinsäure, Malonsäure, Glutarsäure, Adipinsäure,
Fumarsäure, Maleinsäure, Phthalsäure, Therephtalsäure,
Äthylendiamintetraessigsäure (EDTA) ,· Diäthylentriaminpentaessigsäure,
Äthylendiamin-N-(ß-oxyäthyl)-N,N1,N1-triessigsäure,
Propylendiamintetraessigsäure, Nitrilotriessigsäure , Cyclohexandiamintetraessigsäure,
2Q Iminodiessigsäure, Alkyliminodiessigsäure, Dihydroxyäthylglycin,
Äthylätherdiamintetraessigsäure/ Glykolätherdiamintetraessigsäure,
Äthylendiamintetrapropionsäure, Phenylendiamintetraessigsäure, 1,3~Diamino-2-propanoltetraessigsäure,
Triäthylentetraminhexaessigsäure^ Hydroxyäthyleniminoessigsäure,
N-Hydroxyäthyläthylendiamintr!essigsäure,
Oxybis(äthylenoxynitrilo)tetraessigsäure,
Apfelsäure, Weinsäure, Citronensäure, Glutarsäure, Adipinsäure, Milchsäure, !Crotonsäure, Aconitsäure, Itaconsäure,
Diglykolsäure, Citraconsäure und Phosphonopolycarbonsäuren mit den nachstehend angegebenen Strukturen:
(3)
4P
PO3H2
HO-C-COOH
IiI
CH2COOH
f°3H2
CHCOOH
CHCOOH
CHCOOH
PO3H2
ill
C2)
CH0COOH
CHCOOH CH3-C-PO3H2
PO3H2
CH-COOH I 2
CHCOOH I
CH,-C-COOH
I
PO3H2
ORIGiNAL /NSPECTED
30
35
(5)
CH7COOH f Z
CHCOOH
IO
I
CHCOOH
CHCOOH
15 20
25
III
CH9COOH
S 2
CHCOOH S-
CHCOOH
CH2PO3H2
CH-COOH
! 2
HOOC-C-PO.H-
I
.CIL,
.CIL,
CH2COOH
ORIGINAL INSPECTED
Diese Polycarbonsäuren können in Form ihrer Natrium- oder Kaliumsalze verwendet werden. Die erfindungsgemäß verwendbaren
Polycarbonsäuren sind jedoch nicht auf die vorstehend angegebenen Verbindungen beschränkt.
Zu unter diesen Verbindungen besonders bevorzugten Beispielen gehören Aminopolycarbonsäuren, wie Äthylendiamintetraessigsäure
(EDTA) , Diäthylentriaminpentaessigsä'ure, Äthylendiamin-N-(ß-oxyäthyl)-N,N',N'-triessigsäure und
jQ Propylendiamintetraessigsäure und dgl. sowie ihre Natrium-
und Kaliumsalze.
Zu Beispielen für andere Komponenten in der Fixierlösung gehören das Ammonium-, Natrium- oder Kaliumsalz von
.p. Thioschwefelsäure, das als Fixiermittel in einer Menge von
30 bis 200 g/l verwendet wird. Außerdem können Stabilisatoren, wie z.B. Sulfite oder Metabisulfite und dgl., Härter,
wie z.B. Kaliumalaun, und pH-Puffer, wie z.B. Acetate, Borate, Phosphate oder Carbonate und dgl. , in
die Fixierlösung eingearbeitet werden. Vorzugsweise hat die Fixierlösung einen pH-Wert von 3 bis 10, insbesondere
von 5 bis 9.
Die erfindungsgemäße Behandlung umfaßt Entwicklungs-,
Bleich- und Fixierstufen. Diese Stufen brauchen nicht 25
immer kontinuierlich.durchgeführt werden, außer wenn die
Bleichstufe und die Fixierlösung kontinuierlich durchgeführt werden, und vor oder nach jeder Stufe können zusätzliche
Stufen vorgesehen sein. Zu Beispielen für
solche zusätzlichen Stufen gehören die Behandlung mit 30
einem Stoppbad, mit einem Bildstabilisierungsbad, mit einem Härtungsbad und das Waschen mit Wasser (einschließlich
des Spülens) und dgl., und erforderlichenfalls können
zusätzliche Bleich- und Fixierstufen vorgesehen sein.
Die Behandlungstemperatur während dieser Stufen kann innerhalb des üblicherweise angewendeten Bereiches liegen,
ein Bereich von 20 bis 40°C ist jedoch bevorzugt.
In einer erfindungsgemäß verwendeten Farbentwicklerlösung
können als Farbentwicklerverbindungen bekannte primäre aromatische Amin-Entwicklerverbindungen, wie z.B. Phenylendiamine (z.B . 4-Amino-N,N-diäthylanilin, 3-Methyl-4-
amino-N/N-diäthylanilin, 4-Amino-N-äthyl-N-ß-hydroxyäthylanilin,
3-Methyl-4-amino-M-äthyl-N-ß-hydroxyäthylanilin, 3-Methyl-4-amino-N-äthyl-N-ß-methansulfonamido~
äthylanilin und 4-Amino~3-methyl-N~äthyl-N-ß-methoxyäthylanilin und dgl.) verwendet werden.
Außerdem können Verbindungen, wie sie von L.F.A. Mason
in "Photographic Processing Chemistry" (herausgegeben von Focal Press 1966), S. 226 - 229, und in den US-PS
2 193 015, 2 592 364 und 3 816 134 und dgl. beschrieben
sind, verwendet werden.
Erfindungsgemäß kann die Farbentwicklerverbindung in die
farbphotographischen Materialien eingearbeitet werden. Die Farbentwicklerverbindung kann beispielsweise in Form
eines Vorläufers oder in Form eines Komplexsalzes darin enthalten sein, wie in den US-PS 2 478 400, 3 342 597,
3 342 599, 3 719 492, 4 214 047, 4 324 856 und 4 157 915,
in den japanischen Patentanmeldungen (OPI) Nr. 79035/79 und 89735/81, in der GB-PS 2 056 699 und in "Research Disclosure",
Nr. 13924, 14 850 und 15159 beschrieben. In diesem Falle kann das farbphotographische Material mit einem Alkalibad
anstatt mit einem Farbentwicklungsbad behandelt werden. Nach der Alkalibehandlung wird es der Bleichbehandlung
unterworfen.
Die Farbentwicklerlösung oder die Alkalilösung kann außerdem pH-Puffer, wie z.B. Sulfite, Carbonate, Borate oder
Phosphate von Alkalimetallen, und Entwicklungsbeschränkungsmittel oder Antischleiermittel, wie z.B. Bromide,
__ Jodide oder organische Antischleiermittel und dgl., enthalten.
Erforderlichenfalls kann sie Konservierungsstoffe, wie Hydroxylamin, Wasserenthärter, Entwicklungsbeschleuniger, wie Benzylalkohol, Polyäthylenglykol, quaternäre
Ammoniumsalze oder Amine/ Farbkuppler, Konkurrenzkuppler,
Eindickungsmittel, Polycarbonsäure-Chelatbildner, wie in der US-PS 4 083 723 beschrieben, und Antioxidationsmittel,
wie in der DE-OS 26 22 950 beschrieben, enthalten.
Erfindungsgemäß kann die Behandlung mit einem Entwickler
durchgeführt werden, der so kontrolliert wird, daß er ergänzt wird oder aufrechterhalten wird unter Anwendung
von Methoden, wie sie in den japanischen Patentanmel-JO
düngen (OPI) Nr. 84636/76, 119 934/77, 46 732/78, 9626/79, 19741/79, 37731/79, 1048/81, 1049/81 und
27142/81 beschrieben sind.
Die erfindungsgemäß verwendeten farbphotographischen
5 Silberhalogenidmaterialien können irgendein beliebiges farbphotographisches Material, wie z.B. ein Farbpapier,
Farbnegativfilme oder Farbumkehrfilme und dgl. sein, vorausgesetzt,
daß sie in der Bleichstufe und in der Fixierstufe behandelt werden. Die Erfindung ist jedoch besonders
2Q gut wirksam in Verbindung mit Farbumkehrfilmen mit einem
hohen Silbergehalt.
Die erfindungsgemäß verwendeten photographischen Emulsionen
können nach Verfahren hergestellt werden, wie sie von P.
.25 Glafkides in "Chimie et Physique Photographique" (herausgegeben
von Paul Montel Co., 1967), von G.F. Duffin in "Photographic Emulsion Chemistry" (herausgegeben von
The Focal Press, 1966) und von V.L. Zelikman et al in "Making and Coating Photographic Emulsion" (herausgegeben
von The Focal Press, 1964) und dgl. beschrieben sind. Im allgemeinen ist es möglich, irgendein beliebiges Säureverfahren,
Neutralverfahren oder Ammoniakverfahren anzuwenden. Außerdem ist es möglich, für die Umsetzung von löslichen
Silbersalzen mit löslichen Halogensalzen ein Einfachstrahlverfahren,
ein Doppelstrahlverfahren oder eine
Kombination davon anzuwenden. (
Es kann auch ein Verfahren zur Erzeugung von Teilchen in
Gegenwart einer überschüssigen Menge Silberionen (das
sogenannte Umkehrmischverfahren) angewendet werden» Ein
Beispiel für einen brauchbaren Typ eines Doppelstrahlverfahrens ist ein Verfahren, bei dem der pAg-Wert der
flüssigen Phase bei der Bildung von Silberhalogenid bei ·
einem konstanten Wert gehalten wird-, nämlich das sogenannte
kontrollierte Doppelstrahlverfahren»
Die photographischen Emulsionen der photographischeu Materialien/
die erfindungsgemäß verwendet werden können,
enthalten Silberbromid, Silberjodidbroraid, Silberjodidchloridbromid,
Silberchloridbromid und Silberchlorid.»
Silberjodidbromid ist jedoch besonders bevorzugt»
Bei der Bildung der Silberhalogenidteilchen oder während
der physikalischen Alterung können gleichzeitig Cadmiumsalze,
Zinksalze, Bleisalze, Thalliumsalze, Iridiumsalze
oder Komplexsalze davon, Rhodiumsalze oder Komplexsalze davon oder Eisensalze oder Komplexsalze davon und dgl.
2Q vorhanden sein.
Die erfindungsgemäß verwendeten photographischen Emulsionen können durch Methinfarbstoffe und andere spektral
sensibilisiert sein. Zu Beispielen für verwendbare Färbte stoffe gehören Cyaninfarbstoffe, Merocyaninfarbstoffef
komplexe Cyaninfarbstoffe, komplexe Merocyaninfarbstoffe*
holopolare Cyaninfarbstoffe, Hemicyaninfarbstoffe, Styrylfarbstoffe
und Hemioxonolfarbstoffe. Besonders geeignete Farbstoffe sind Cyaninfarbstoffe, Merocyaninfarbstoffe
und komplexe Merocyaninfarbstoffe. Es können beliebige
Kerne bzw. Ringe, wie sie üblicherwiese für Cyaninfarbstoffe verwendet werden, als basische heterocyclische
Kerne bzw. Ringe verwendet werden.
Beispiele für brauchbare Sensibilisierungsfarbstoffe sind 35
beschrieben in der DE-PS 929 080, in den US-PS 2 231 658,
2 493 748, 2 503 776, 2 519 001, 2 912 329, 3 656 959,
3 672 897, 3 694 217, 4 025 349 und 4 046 572, in der GB-PS
1 242 588 und in den japanischen Patentpubiiaktionen
14 030/69 und 24 844/77,
Diese Sensibilisierungsfarbstoffe können allein oder in'
© Form einer Kombination verwendet werden. Kombinationen
von gensibilisierungsfarbstoffen werden häufig für eine
supersensibiüsierung verwendet, Beispiele für Kombinationen sind besehrieben in den US-PS 2 688 S45, 2 977 229»
3 397 060, 3 522 052, 3 527 641, 3 617 293* 3 628 964,
3 666 480, 3 672 898, 3 679 428, 3 703 377, 3 769 301,
3 814 609, 3 837 862 und 4 026 707, in den GB-PS
1 344 281 und 1 507 803, in den japanisehen Patentpubli«
kätlonen 4936/68 und 12 37B/78 und in den japanischen
Patentanmeldungen (OPl) Mr8 110611/77 und 109925/77»
Sie Ifflulsiöflen können Farbstoffe enthalten, die keine
spektrale lensibilisierungswirkung haben, öder Substanzen,
die sichtbares Lieht nieht wesentlich absorbieren, die
jedoch 2üsantwen mit den gensibilisierungsfarbstoffen
2@ eine ©übersensibilisierung ergebeh» Sie können beispiels«
weise Äminestilbenverbindungen, substituiert dureh
steif enthaltende heteröevelisehe Gruppen (2*1»
wie sie in den Ui=Pg 2 933 390 und 3 635 721 besehrieben sind) , aroitiätisehe organische Saure^Porfflaldeh
2g tiönsprödukte (2sb. solehe, wie sie in der US=PS
3 743 510 besehriebens sind), (2ädmiumstlge und
verbindungen und dgl* enthalten, Kombinationen, wie eise
in den Ui=Pi 3 615 613, 3 615 641, 3 617 295 und
3 63S 721 besehrieben sind, sind besonders §ufc geeifngt»
Bei dem Sindemittel oder gdhut^kölloid für die photöfraphi
§§hön Emulsionen handelt es sieh voraugsweige um gelatine»
es können aber aueh andere hydrophile Kolloide verwendet
Werdens
Zu Beispr.eien für andere brauehbare Bindemittel oder
Schutsskölloide gehären Proteine, wig Gelatinederivate»
Pfropfpolymere von Gelatine mit änderen hohen Polymerenf
ORIGINAL INSPECTED
Albumin oder Casein und dgl,, gageharonederivatg
Cellulosederivate, z,B, HyciroKyathyleellulose,
methylcellulose oder Cellulosesulfat©und df JL #
alginat oder stärkederivate und dgl«, sowi© ve
dene synthetische hydrophile polymere Substanzen, wi§
2,B. Homo- oder Copolymere, beispielsweise kohol, Polyvlnylalkoholpartialaeetal,
don, Polyacrylsäure, Polymethacrylsäur©, Polyvinylimida^ol oder Polyvinylpyra?!©! xxnü
10
Beispiele für typische synthetisehe hydrophile
Substanzen sind in der DE-OS 23 12 708, in d§n 3 620 751 und 3 879 205 und in der japanischen
likation 7 5βΤ/β8 besahrieben,
Die vorliegende Erfindung kann aush aw.f
Mehrschiehten-Mehrfarb@n*"Materialien mit
Schichten mit verschiedener spektraler auf einem Träger angewandt werden. Photographisefre
schichten-Mehrfarben-Materialien weisen im allgemeinen
mindestens eine rotempfindliche Einulslenssshiehfc, ©iße
grünempfindliche Emulsionsschicht und ©in© liehe Emulsionsschicht auf einem Träger auf» Die
folge dieser Schichten kann je nach Bedarf in geeigneter
Weise festgelegt werden. Im allgemeinen enthält die rot**
empfindliche Emulsionsschicht einen Blaugrünkuppl©r/
die grünempfindliche Emulsionsschicht einen Purpurrot«
kuppler und die blauempfindliche Emulsionsschicht einen
Gelbkuppler, erforderlichenfalls können aber aueh ander©
OQ Kombinationen angewendet werden*
In den erfindungsgemäß verwendeten photographischen Miterialien
können die hydrophilen Kolloidschichten wasserlösliche Farbstoffe als Filterfarbstoffe oder für an-
__ dere Zwecke, beispielsweise zur Verhinderung einer ©ostrahlung,
enthalten. Zu Beispielen für solche Farbstoffe gehören Oxonolfarbstoffe, HemioxonoifarbstPffe, styy©l»
farbstoffe, Merocyaninfarbstoffe. Cyaninfarbstoffe and
Azofarbstoffe. Unter ihnen sind die Oxonolfarbstoffe,
Hemioxonolfarbstoffe und Merocyaninfarbstoffe besonders
geeignet. Beispiele für Farbstoffe, die verwendet werden können, sind in den GB-PS 584 609 und 1 177 429, in den
japanischen Patentanmeldungen (OPI) Nr. 85 130/73, 99 620/74, 114 420/74 und 108 115/77 sowie in den US-PS
2 274 782, 2 533 472, 2 956 879, 3 148 187, 3 177 078,
3 247 127, 3 540 887, 3 575 704, 3 653 905, 3 718 472,
4 071 312 und 4 070 352 beschrieben.
Bei der Durchführung der vorliegenden Erfindung können die nachstehend angegebenen bekannten Ausbleichungsverhinderungsmittel
(Antifadingmittel) verwendet werden. Ferner können Farbbildstabilisatoren allein oder in Form einer
Kombination aus zwei oder mehr davon verwendet werden. Zu Beispielen für bekannte Antifading-Mittel gehören
Hydrochinonderivate, wie in den US-PS 2 360 290, 2 418 613, 2 675 314, 2 701 197, 2 704 713, 2 728 659, 2 732 300
2 735 765, 2 710 801 und 2 816 028 und in der GB-PS 1 363 921 und dgl. beschrieben, Gallussäurederivate,
wie in den US-PS 3 457 079 und 3 06 9 26 2 und dgl. beschrieben, p-Alkoxyphenole, wie in den US-PS 2 735 765
und 3 698 909 und in den japanischen Patentpublikationen 20 977/74 und 6 623/77 beschrieben, p-Oxyphenolderivate,
wie in den US-PS 3 432 300, 3 573 050, 3 574 627,
3 764 337 und in den japanischen- Patentanmeldungen (OPI) Nr. 35 633/77, 147 434/77 und 152 225/77 beschrieben,
und Bisphenole, wie in der US-PS 3 700 4 55 beschrieben.
„Q In den erfindungsgemäß hergestellten photographischen Materialien
können die hydrophilen Kolloidschichten Ultraviolettstrahlungs-Absorptionsmittel
enthalten. So ist es beispielsweise möglich, Benzotr !azoverbindungen, substituiert
durch Arylgruppen (z.B. solche, wie sie in der
US-PS 3 533 794 beschrieben sind), 4-Thiazolidonverbin-35
düngen (z;.B. solche, wie sie in den US-PS 3 314 794 und
3 352 681 beschrieben sind), Benzophenonverbindungen (z.B. solche, wie ^ie in der japanischen Patentanmeldung
•y
ORIGINAL INSPECTED
(OPI) Nr. 2 784/71 beschrieben sind)„ cinnamidsäureester
(z.B. solche, wie sie in den US-PS 3 705 8Ο5 und 3 707 beschrieben sind) , Butadienverbindungen (z.B. solche,, wie
sie in der US-PS 4 045 229 beschrieben sind) und Benzoxazol-Verbindungen (z.B. solche, wie sie in der US-PS 3 700
beschrieben sind) zu verwenden. Ferner ist es. möglich,
solche zu verwenden, wie sie in der US—PS 3 499 762."und
in der japanischen Patentanmeldung (OPI).Nr. 48 535/79
beschrieben sind. Es können auch ultraviolette Strahlung IQ absorbierende Kuppler (z.B. Blaugrünkuppler vomCt-Naphthol-"
Typ) und ultraviolette Strahlung absorbierende Polymere und dgl. verwendet werden. Diese ultraviolette Strahlung
absorbierenden Agentien können in einer spezifischen Schicht gebeizt werden. . ■"
.-■■-■
In den erfindungsgemäß hergestellten photographischen Materialien können die photographischen Emulsionsschichten
und anderen hydrophilen Kolloidschichten Weißmacher (Aufheller) , wie z„B. solche vom Stilben-, Triazin-j, Qxazol-
on oder Cumarin-Typ, enthalten. Sie können wasserlöslich sein.
Außerdem können in Wasser unlösliche Weißmacher (Aufheller) in Form einer Dispersion verwendet werden. Beispiele
für Fluoreszenzaufheller sind beispielsweise in den US-PS 2 632 701, 3 269 840 und 3 359 102 und in den
._ GB-PS 852 075 und 1 319 763 und dgl. beschrieben.
Die photographischen Emulsionsschichten der erfindungsgemäßen photographischen Materialien können Kuppler enthalten,
die durch oxidative Kupplung mit einer primären
aromatischen Amin-Entwicklerverbindung {ζ„Β. Phenylen-30
diaminderivaten oder Aminophenolderivaten und dgl.) bei
der Farbentwicklungsbehandlung gefärbt werden können.
Zu Beispielen für verwendbare Purpurrotkuppler gehören
solche, wie sie in den US-PS 2 600 788, 2 983 608,
35
3 062 653, 3 127 269, 3 311 476, 3 419 391, 3 519 429-,
3 558 319, 3 582 322, 3 615 506, 3 834 908 und 3 891 445,
in der DE-PS 1 810 464, in den DE-OS 24 08 665, 24 17 945,
24 18 959 und 24 24 4 67, in der japanischen Patentpublikation
6031/6 5/ in den japanischen Patentanmeldungen (OPI) Nr. 20826/76, 58922/77, 129 538/74, 74027/74,
159 336/75, 42 121/77, 74 028/74, 60 233/75, 26 541/76,
55 122/78 und 35 858/82 und dgl. beschrieben sind.
Zu Beispielen für brauchbare Gelbkuppler, die bevorzugt sind, gehören Benzoylacetanilid-Verbindungen und Pivaloylacetanilid-Verbindungen.
Zu Beispielen für Gelbkuppler, IQ die verwendet werden können, gehören solche, wie sie in
den US-PS 2 875 057, 3 265 506, 3 408 194, 3 551 155,
3 582 322, 3 725 072 und 3 891 445, in der DE-PS
1 547 868, in den DE-OS 22 19 917, 22 61 361 und
24 14 006, in der GB-PS 1 4 25 020, in der japanischen jg Patentpublikation 10 783/76 und in den japanischen
Patentanmeldungen (OPI) Nr. 26 133/72, 73 147/73, 102636/76, 6341/75, 123 342/75, 130 442/75, 21 827/76,
87 650/75, 82 424/77 und 115 219/77 und dgl. beschrieben sind.
Zu Beispielen für brauchbare Blaugrünkuppler gehören Phenolverbindungen und Naphtholverbindungen. Spezifische
Beispiele für diese.Kuppler sind in den US-PS 2 369 929,
2 434 272, 2-474 293, 2 521 908, 2 895 826, 3 034 892,
OR 3 311 476, 3 458 315, 3 476 563, 3 583 971, 3 591 383,.
3 767 411 und 4 004 929, in den DE-OS 24 14 830 und
24 54 329 und in den japanischen Patentanmeldungen (OPI) Nr. 59 838/73, 26 034/76, 5055/73, 146 828/76, 69 624/77
und 90932/77 beschrieben.
Beispiele für verwendbare gefärbte Kuppler sind in den US-PS 3 476 560, 2 521 908 und 3 034 892, in den japanischen
Patentpublikationen 2016/69, 22335/58, 11304/67-
und 32 461/69, in den japanischen Patentanmeldungen (OPI) Nr. 26034/76 und 42 121/77 und in eier DE-OS
24 18 959 beschrieben.
Beispiele für verwendbare DIR-Kuppler sind in den US-PS
24 ·":-:;■ -:■·-.. ■;■■
! 3 227 554, 3 617 291, 3 701 783, 3 790 384 und 3 632 345,
in den DE-OS 24 14 006, 24 54 301 und 24 54 329, in der GB-PS 953 454, in den japanischen Patentanmeldungen (OPI)
Nr. 69 624/77 und 122 335/74 und in der japanischen Patentpublikation
16 141/76 beschrieben.
Die photographischen Materialien können zusätzlich zu
den DIR-Kupplern Verbindungen enthalten, die bei der
Entwicklung einen Entwicklungsinhibitor freisetzen. So
.Q ist es beispielsweise möglich, solche Verbindungen zu
verwenden, wie sie in den US-PS 3 297 445 und 3 379 529, in der DE-OS 24 17 914 und in den japanischen Patentanmeldungen
(OPI) Nr. 15 271/77 und 9116/78 beschrieben sind.
, _ In der gleichen Schicht können zwei oder mehr Arten der
Io
obengenannten Kuppler enthalten sein. Die gleiche Verbindung kann in zwei oder mehr verschiedenen Schichten enthalten
sein.
Diese Kuppler werden im allgemeinen in einer Menge von
_3 _1 _2
2 χ 10 bis 5 χ 10 , vorzugsweise von 1 χ 10 bis
— 1
5 χ 10 Mol pro Mol Silber in der Emulsionsschicht zugegeben.
Die Erfindung wird durch die nachstehend angegebenen 25
Beispiele näher erläutert, ohne jedoch darauf beschränkt
zu sein.
Eine rotempfindliche Silberjodidbromidemulsion, die 7
Mol-% Silberjodid enthielt, in der ein Blaugrünkuppler
(Verbindung C-101) emulgiert war, wurde auf einen Cellulosetriacetatfilmträger
aufgebracht und darauf wurde eine Gelatinezwischenschicht aufgebracht. Dann wurde eine grünempfindliehe
Silberjodidbromidemulsion, die 7 Mol-% Silberjodid
enthielt und in der ein Purpurrotkuppler (Verbindung M-101)
emulgiert war, aufgebracht und darauf wurde eine gelbe
03
kolloidale Silberschicht aufgebracht. Ferner wurde eine blauempfindliche Silberjodidbromiäemulsion, die 7 Mol-%
Silberjodid enthielt, in der ein Gelbkuppler* (Verbindung
Y-101) emulgiert war, aufgebracht und darauf wurde schließ
lieh eine Gelatineschutzschicht aufgebracht zur Herstellung eines Farbnegativfilms (Probe A).
Verbindung C-101
.CONH
20 Verbindung M-101
C2HS NHCOCHO^/
C5HnCt)
C2H5O-CH-N-CH2
3240359
Nachdem die Probe A durch einen optischen Stufenkell
(Graukeil) belichtet worden war,, wurde sie unter
der nachstehend angegebenen vier Arten von Behandlungsstufen bei 38°C entwickelt.
Stufe
Farbentwickeln Abs toppen
Waschen mit Wasser Bleichen (I) Fixieren (I) Waschen mit Wasser insgesamt
Stufe
Farbentwickeln Abstoppen
Waschen mit Wasser Bleichen (II) Waschen mit Wasser Fixieren (I) Waschen mit Wasser insgesamt
Waschen mit Wasser Bleichen (II) Waschen mit Wasser Fixieren (I) Waschen mit Wasser insgesamt
Stufe
Farbentwickeln Abstoppen
Waschen mit Wasser Bleichen (II) Fixieren (I) Waschen mit Wasser insgesamt
| 4 | min |
| 1 | ■rain |
| "2 | min : |
| 6 | min |
| 4 | min " - |
| 3 | min |
| 20 | min |
Behandlungsdauer 4 min Ί rain 2 min
2 min . 1 min 4 min
3 min min
Behandlungsdauer 4 min
1 min
2 min
2 min 4 min
3 min. 16 min
Verfahren D (erfindungsgemäß)
Farbentwickeln 4 min
Abstoppen 1 min
Waschen mit Wasser 2 min
Bleichen (II) 2 min
Fixieren (II) 4 min
Waschen mit Wasser 3 min
,Q insgesamt 16 min
Die verwendeten Behandlungslösungen, hatten die folgenden
Zusammensetzungen:
ιc Farbentwicklerlösung
4-Amino-3-methyl-N-äthyl-N-(ß-hydroxy-
äthyl)anilinmonosulfat 5 g
Natriumsulfat 5 g
Hydroxylaminsulfat 2g
Kaliumcarbonat 30 g
Kaliumhydrogencarbonat 1,2 g
Kaliumbromid 1,2 g
Natriumchlorid 0,2 g
Trinatriumnitrilotriacetat 1,2 g
pH-Wert eingestellt auf 10,1
Wasser ad 1 1
Eisessig 20 ml
Natriumacetat 8 g
Wasser ad 1 1
Bleichlösung (I)
Äthylendiamintetraacetatoeisen(III)-ammoniumsalz
100 g
Dinatriumäthylendiamintetraacetat 5 g
Kaliumbromid 150 g
Eisessig 10 g
pH-Wert mit wäßrigem Ammoniak auf 6,0 eingestellt
Wasser ad "! 1
Bleichlösung (II)
Citronensäure 5Og
Eisen(III)chloridhexahydrat 15Og
Kaliumbromid 30 g
pH-Wert eingestellt auf 0,5
Wasser ad 1 1
Fixierlösung (I)
Ammoniumthiosulfat 15Og Natriumsulfit 10 g
Natriumhydrogensulfit 2,5 g
pH-Wert eingestellt auf 6,0
Wasser ad 1 1
Dinatriumsalz von Äthylendiamintetraessigsäure 15 g
Ammoniumthiosulfat 15Og
Natriumsulfit . 10 g
Natriumcarbonat 3g
pH-Wert eingestellt auf 7,0
Wasser ad 11
Die dabei erhaltenen photographischen Eigenschaften sind
in der folgenden Tabelle angegeben.
minimale Dichte nach
minimale Dichte 1-monatiger Lagerung nach der Behänd- bei 4O C und 90 %
lung RH
Behandlungsstufe B G R B G~~ R
, . ^. . . . ,. 0.45 0.30 0.15 0.60 0.37 0.19
(Vergleichsbeispiel)
Ί . * . . . ,. 0.46 0.29 0.16 0.67 0.36 0.19 '
(Vergleichsbeispiel)
.r
, . . , . . ,. 0.55 0.31 0.16 1.04 0.40 0.23
(Vergleichsbeispiel)
D
(erfindungsgemäß) 0.46 0.29 0.15 0.52 0.37 0.19
(erfindungsgemäß) 0.46 0.29 0.15 0.52 0.37 0.19
Wenn die Bleichlösung und die Fixierlösung erfindungsgemäß
verwendet werden, ist die Behandlungsdauer kürzer. Ferner ist die Verwendung eines Wasserwaschbades zwischen
dem Bleichbad und dem Fixierbad nicht erforderlich. Außerdem treten nach der Behandlung weniger Gelbverfärbungen
(gelbe Flecken) auf und die Stabilität des Bildes ist ausgezeichnet. In dem Verfahren A dauert das Bleichen
wegen des geringeren Bleichvermögens lange. In dem Verfahren C wird die Fixierlösung deutlich schlechter und
IQ es entstehen leicht gelbe Verfärbungen (Flecke), weil das
Eisen nicht genügend herausgewaschen wird.
jg Auf einen Polyäthylenterephthalatträger mit einer Haftschicht
(Substrierschicht) wurde eine rotempfindliche Silberjodidbromidemulsion, die 5 Mol-% Silberjodid enthielt,
in der ein Blaugrünkuppler (Verbindung C-102} eraulgiert worden war, aufgebracht, und dann wurde eine
„0 Gelatinezwischenschicht aufgebracht. Anschließend wurde
eine grünempfindliche Silberjodidbromidemulsion, die 5
Mol-% Silberjodid enthielt, in der ein Purpurrotkuppler
(Verbindung M-101) emulgiert worden war, aufgebracht,
anschließend wurde eine Schicht aus gelbem kolloidalem Silber aufgebracht.. Ferner wurde eine blauempfindliche
Silberjodidbromidemulsion, die 5 Mol-% Silberjodid enthielt,
in der ein Gelbkuppler (Verbindung Y-102) emulgiert worden war, aufgebracht. Schließlich wurde eine Gelatineschutzschicht
aufgebracht, wobei man einen Farbumkehrfilm
(Probe B) erhielt.
30
30
Verbindung C-I02
CjHc
.NHCOCHO
35
35
CH3O-// \Ycoch2conh//
NHCOCHO
Nachdem die Probe B durch einen optischen Stufenkeil (Graukeil) belichtet worden war, wurde sie unter Anwendung
der nachstehend angegebenen drei Arten von Behändlungsstufen
bei 38 C entwickelt«
Stufe
erstes Entwickeln erstes Abstoppen Waschen mit Wasser Farbentwickeln
zweites Abstoppen Waschen mit Wasser Bleichen organische Säure Fixieren (I) Waschen mit Wasser
Stabilisieren insgesamt
| Behandlungsdauer | min |
| 3 | see |
| 30 | min |
| 1 | min |
| 4 | see |
| 30 | min - |
| 1 | min |
| 2 | min |
| 1 | min |
| 2 | min |
| 2 | min |
| 1 | min |
| 18 |
Stufe
erstes Entwickeln erstes Abstoppen Waschen mit Wasser Farbentwickeln
zweites Abstoppen Waschen mit Wasser Bleichen Fixieren (I) Behandlungsdauer - 3 min
see 1 min 4 min see
1 min
2 min 2 min
Waschen mit Wasser Stabilisieren insgesamt
min
min
min
Verfahren G (erfindungsgemäß)
Stufe
erstes Entwickeln erstes Abstoppen Waschen mit Wasser Farbentwickeln
zweites Abstoppen Waschen mit Wasser Bleichen
2g Fixieren (II) Waschen mit Wasser Stabilisieren
insgesamt
| Behandlungsdauer | min |
| 3 | see |
| 30 | min |
| 1 | min |
| 4 | see |
| 30 | min |
| 1 | min |
| 2 | min |
| 2 | min |
| 2 | min |
| 1 | min |
| 17 |
2Q Die verwendeten Behandlungslösungen hatten die folgenden
Zusammensetzungen:
Erste Entwicklerlösung Natriumtetrapolyphosphat wasserfreies Natriumbisulfit
Pyrazon wasserfreies Natriumsulfit Hydrochinon Natriumcarbonatmonohydrat
Kaliumrhodanid (1 n) Natriumbromid Kaliumjodid (0,1 %)
pH-Wert eingestellt auf
Wasser ad
2,0 g
4,0 g
0,35 g 42,0 g
5,5 g 33,0 g 17,0 ml
1,3 g 13,0 ml
9,90
1 1
Erste und zweite Abstüpplösunqen
Eisessig 30,0 ml
Natriumhydroxid 1,65 g pH-Wert eingestellt auf 3,50
Wasser ad 1 1
Natriuratetrapolyphosphat 2,0 g
Benzylalkohol 4,5 ml
jQ wasserfreies Natriumsulfit 7,5 g
Natrium-tert.-phosphat χ 12 Hydrat . 36,0 g
Natriumbromid 0,9 g
Kaliumjodid (0,1 %) 90,0 ml
Natriumhydroxid 3,0 g
1(- 4-Amino-N-äthyl-N-(ß-methansulfonamidO"-
äthyl)-3-methylanilinmonosulfat 11,0 g
Äthylendiamin (98 %) 3,4 ml
Natriumborhydrid 0,07 g pH-Wert eingestellt auf 11,65
Wasser ad 11 20
Bleichlösung
Citronensäure 50 g
Eisen(III)chloridhexahydrat 200 g
pH-Wert eingestellt auf 0„5
Wasser ad 1 1
Organisches Säuresalz
Dinatriumsalz der Äthylendiamintetraessig-
säure 2,0 g
Natriumthiosulfat 110 g
Natriumsulfit 10 g
Natriurahydrogensulfit 2,5 g
pH-Wert eingestellt auf 6,0
ORIGINAL INSPECTED
| Natriumeitrat | eingestellt | auf | 5 | 50 g | 1 |
| pH-Wert | ad | 1 | ,5 | ||
| Wasser | |||||
| Fixierlösung (I) | |||||
1 Fixierlösung (II)
| Dinatriumsalz der Äthylendiamintetra- essigsäure |
eingestellt auf | 20 g |
| Natriumthiosulfat | ad | 110 g |
| Natriumsulfit | 10 g | |
| Natriumcarbonat | 3 g | |
| ph'-Wert | 7,0 | |
| Wasser | eingestellt auf | 1 1 |
| Stabilisierungslösung | ad | |
| Formalin (37 %) | 6,0 ml | |
| Fuji Driv;ell | 5,0 ml | |
| pH-Wert | 3,5 | |
| Wasser | 1 1 | |
Die erhaltenen photographischen Eigenschaften sind in der
folgenden Tabelle angegeben.
E (Vergleichsbeispiel)
F (Vergleichsbeispiel)
(er f indungsgemäß)
minimale Dichte nach
minimale Dichte 1-monatiger Lagerung nach der Behänd- bei 4O°C und 90 %
lung RH
•R
0.08 0.12 0.12 0.14 0.15 0.14
0.11 0.13 0.13 0.25 0.17 0.16
0.08 0.12 0.12 0.13 0.15 0.14
Erfindungsgemäß werden photographische Eigenschaften erzielt, die gleich oder besser sind als diejenigen, die in
dem Verfahren E erhalten werden, obgleich das organische Säurebad weggelassen wird, und nach der Behandlung werden
weniger gelbe Verfärbungen (Flecke) gebildet.
Die Erfindung wurde zwar vorstehend unter Bezugnahme auf
spezifische bevorzugte Ausführungsformen näher erläutert, es ist jedoch für den Fachmann auf diesem Gebiet selbstverständlich,
daß sie darauf keineswegs beschränkt ist, sondern daß diese in vielfacher Hinsicht abgeändert und
modifiziert werden können# ohne daß. dadurch der Rahmen
der vorliegenden Erfindung, verlassen wird.
Claims (14)
1. Verfahren zum Bleichen und Fixieren eines entwickelten
farbphotographischen Silberhalogenidmaterial, dadurch
gekennzeichnet , daß es die folgenden Stufen umfaßt:
Behandeln des photographischen Materials mit einer sauren Bleichlösung, die ein Eisen(III)salz, eine organische
Säure und ein Halogenid enthält, und Behandeln des gebleichten photographischen Materials mit
einer Fixierlösung, die 5 bis 50 g/l Polycarbonsäuren enthält.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Eisen(III)salz ausgewählt wird aus der Gruppe
Eisen(III)chlorid, Eisen(III)bromid und Eisen(III)citrat.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Eisen(III)salz ausgewählt wird aus der
Gruppe Eisen(III)chlorid und Eisen(III)bromid.
4. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die organische Säure
ausgewählt wird aus der Gruppe der wasserlöslichen aliphatischen Carbonsäuren.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die organische Säure ausgewählt wird aus der Gruppe
„Q Citronensäure und ihrer wasserlöslichen Salze.
6. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß die Eisen(III)salze in
einer Menge von 10 bis 400 g/l Bleichlösung vorliegen.
7. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß die organische Säure in einer Menge von 5 bis 300 g/l Bleichlösung vorliegt.
8. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß das Halogenid in einer Menge von 2 bis 200 g/l Bleichlösung vorliegt.
9. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis
8, dadurch gekennzeichnet/ daß das Eisen(III)salz in
einer Menge von 20 bis 300 g/l Bleichlösung, die organische Säure in einer Menge von 10 bis 100 g/l Bleichlösung und
das Halogenid in einer Menge von 5 bis 100 g/l Bleichlösung
IQ vorliegen.
10. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Bleichlösung einen
pH-Wert von 3 oder weniger hat.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bleichlösung einen pH-Wert von 1 oder weniger hat.
-Q
12. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß die Fixierlösung 10 bis 40 g/l Polycarbonsäuren enthält.
13. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis
j. 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Polycarbonsäure ausgewählt
wird aus der Gruppe Äthylendiamintetraessigsäure, Diäthylentriaminpentaessigsäure, Äthylendiamin-N-(ßoxyäthyl)
-N,N1 ,N'-triessigsäure und Propylendiainintetraessigsäure
und ihrer Natrium- und Kaliumsalze.
14. Verfahren nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis
13, dadurch gekennzeichnet, daß die Fixierlösung einen pH-Wert innerhalb des Bereiches von 5 bis 9 hat.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP56213112A JPS58116538A (ja) | 1981-12-29 | 1981-12-29 | カラ−写真処理方法 |
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|---|---|
| DE3248359A1 true DE3248359A1 (de) | 1983-07-07 |
| DE3248359C2 DE3248359C2 (de) | 1991-01-31 |
Family
ID=16633773
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823248359 Granted DE3248359A1 (de) | 1981-12-29 | 1982-12-28 | Farbphotographisches behandlungsverfahren |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| US (1) | US4444873A (de) |
| JP (1) | JPS58116538A (de) |
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