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DE3246775A1 - Elektrisch heizbares waermgeraet - Google Patents

Elektrisch heizbares waermgeraet

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Publication number
DE3246775A1
DE3246775A1 DE19823246775 DE3246775A DE3246775A1 DE 3246775 A1 DE3246775 A1 DE 3246775A1 DE 19823246775 DE19823246775 DE 19823246775 DE 3246775 A DE3246775 A DE 3246775A DE 3246775 A1 DE3246775 A1 DE 3246775A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ptc
medium
heating
heating element
sectors
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823246775
Other languages
English (en)
Inventor
Robert 7990 Friedrichshafen Kolb jun.
Robert Kolb Sen.
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KOLB SEN
Original Assignee
KOLB SEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KOLB SEN filed Critical KOLB SEN
Priority to DE19823246775 priority Critical patent/DE3246775A1/de
Publication of DE3246775A1 publication Critical patent/DE3246775A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/78Heating arrangements specially adapted for immersion heating
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B3/00Ohmic-resistance heating
    • H05B3/10Heating elements characterised by the composition or nature of the materials or by the arrangement of the conductor
    • H05B3/12Heating elements characterised by the composition or nature of the materials or by the arrangement of the conductor characterised by the composition or nature of the conductive material
    • H05B3/14Heating elements characterised by the composition or nature of the materials or by the arrangement of the conductor characterised by the composition or nature of the conductive material the material being non-metallic
    • H05B3/141Conductive ceramics, e.g. metal oxides, metal carbides, barium titanate, ferrites, zirconia, vitrous compounds

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)

Description

  • Elektrisch heizbares Wärmgerät Die Erfindung betrifft ein elektrisch heizbares Wärmgerat, insbesondere einen Tauchwärmer, dessen in das zu armende Medium eintauchendes Heizelement relativ zum Medium beabsichtigte Bewegungen, z.B. RUhrbewegungen., ausführen kann.
  • Ein derartiges Wärmgerät ist z.B. durch das DE-Gbm 8 136 156 bekannt geworden. Hier wird eine verbesserte Auswertung der installierten Energie dadurch erreicht, daß das eingetauchte Heizelement als Mediumbeweger ausgebildet ist, wodurch der WdrmeUbergang vom Heizelement zum Medium zusätzlich intensiviert und eine gleichmässige W8rmeausbreitung in alle Schichten des Mediums angestrebt wird. Dabei ist es möglich, beim Bewegen des Heizelementes gleichzeitig mehrere Medium-Komponenten unter Erwärmung zu mischen. Diese Eigenschaften machen den bekannten Tauchwdrmer inbesondere für ein rasches und sorgful tiges Erwärmen von flüssiger Baby- und Krankennahrung, im Bereich vorbestimmter Temperaturen, geeignet. Dabei ist vorgesehen, die Stromaufnahme des Heizelementes etwa auf 50 bis 100 W zu begrenzen, wodurch der Tauchwärmer im Sinne der Energieein sparung an die jeweils vorliegende Warmeaufgabe angepaßt werden kann.
  • Diese Möglichkeiten bewähren sich zwar im praktischen Gebrauch des bekannten Tauchwdrmers. Andererseits hat es sich jedoch gezeigt, daß die thermischen Funktionen des Gerätes noch in mehre- ren Beziehungen verbessert werden mUssen. Dies betrifft insbesondere den thermischen Nutzeffekt und die Sicherheit gegen schädliches Uberwärmen des Mediums, bzw. den Wartungsaufwand des Gerätes. Die Erfindungsaufgabe besteht daher insbesondere darin, Mittel zu finden welche die exakte Einhaltung eines vorbestimmten Erwärmungsbereichs zuverlässig sichern und gleichzeitig die wartungsfreie und unschädliche Einhaltung einer unteren und oberen Temperaturstufe gewährleistet, welche zum Warmhalten und zur Zubereitung des Mediums bei minimalem Stromverbrauch dient.
  • Erfindungsgemdß wird dies bei einem Wdrmgerdt der vorliegenden Art dadurch erreicht, daß das Heizelement zur selbst Wtigen Abregelung seiner Heizleistung auf ein vorgesehenes oberes und unteres Temperatur-Niveau im Medium, mit Kaltleiter-Thermistoren (PTC-Element) versehen ist, deren Bezugstemperatur so gewählt ist, daß sie gleich oder kleiner ist, als die bei einer Relativbewegung zwischen Heizelement und Medium erzielbare Endtemperatur.
  • Das Wirkungsprinzip des Kaltleiters, das z.B. im Datenbuch 1980)81 der Firma Siemens ab Seite 18 beschrieben ist, besteht darin, daß der Kaltleiter durch seinen positiven Temperaturkoeffizienten beim Entwärmungsvorgang seine Leistungsaufnahme bei steigender Temperatur zunächst erhöht und bei einem Maximum (Bezugstemperatur) beibehalt, so lange der Entwarmungsgrad im Medium. konstant ist. Diesen Vorgängen entspricht auch die Stromaufnahme.
  • Wesentlich fUr den vorliegenden Anwendungsfall ist der besondere Effekt, daß bei einem RUhr- und Mischvorgang'im Medium vom Heizelement in erhöhtem Maße Wärme an des Medium abgegeben wird, wobei die leistungsoufnahme des Heizelementes ansteigt. Wird der RUhrvor5ang unterbrochen, so bildet sich nach einer gewissen Zeit ein Wärmestau im Mantelbereich des Heizkörpers, so daß das PTC-Element bei Erreichen einer Sdttigungstemperatur die Leistungsaufnahme selbsttätig bis zu einer bleibenden unteren Grösse der abgestrahlten Wärmemenge senkt.
  • Dieser untere Temperaturbereich im PTC-Effekt ist vorbestimmbar und wird im erfindungsgemössen Anwendungsfall immer so ausgewöhlt, daß diese Temperaturstufe gleich oder kleiner ist als die eingestellte Maximaltemperatur, welche bei Relativbewegungen zwischen Heizelement und Medium, also beim UmrUhren, angestrebt wird.
  • Der erfindungsgemd.sse Einsatz des PTC-Heizelementes bei Tauchwärmers der eingangs definierten bekannten Art ergibt also neben den bewährten brauchbaren bekannten Funktionen noch zusd.tzliche Eigenschaften, die in vorteilhafter'Weise die vorliegende Erfindungsaufgabe lösen. Dabei ist insbesondere erreicht, daß bei bewegtem Heizelement bzw. Medium durch erhöhte Leistung des Heizelementes die spezifische Erwärmungszeit gesenkt wird, wobei andererseits diese Leistung in Abhängigkeit von der Temperatur im äusseren Mantelbereich des Heizelementes bis zu einer unteren eingestellten Bezugs temperatur selbsttdtig abgeregelt wird. Da in diesem vorbestimmten Temperaturbereich keine Uber-oder Unterwörmung des Mediums eintreten kann, ist durch die selbsttätige Anpassung der aufgenommenen Leistung an das Temperaturgefälle zwischen oberer Endtemperatur und unterer Bezugstemperatur der effektive Nutzungsgrad des Heizelementes optimal. Außerdem kann das Gerät wartungsfrei sich selbst Uberlassen werden, da keine Gefahr des Uberhitzens oder Erkaltens des Mediums besteht, wobei das bloße Warmhalten bei minimaler Stromaufnahme gewährleistet ist.
  • Die Effektivität des PTC-bestUckten Heizelementes ist in hohem Maße auch von seiner wärmeabstrahlenden Oberfldchenform abhängig, Bei den bekannt gewordenen Ausbildungsformen ist das Kaltleiterelement mit seinen Elektroden so geformt und in das Heizgerät eingebaut, daß Zonen grösserer Wandstärken mit stark verminderter Wärmeabstrahlung vorhanden sind. Dies wirkt sich bei einem Wörmgeröt der vorliegenden Art wegen der Wdrmezeitverlungerung nachteilig aus, insbesondere auch weil dadurch der thermische Regeleffekt gebremst wird, was dem Gesamt-Nutzeffekt schadet.
  • Dadurch ist z.B. auch beim gleichzeitigen Mischen und Wärmen des Mediums ein gleichmössiges Durchwörmen der Mischkomponenten erschwert, wodurch ein zusätzlicher Zeitaufwand fUr eine homogene Aufbereitung des Gemischs entstehen kann.
  • Eine ergänzende Aufgabe der Erfindung besteht daher darin, durch geeignete Gestaltung des PTC-Elementes und seiner Ummantelung eine rundum gleichmössig intensive Wdrmeabstrohlung des HeizT elementes zu gewährleisten und dadurch einen hohen Nutz- und und raschen Regeleffekt zu sichern. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß das aus Spezial-Keramik bestehende PTC-Element zylinderförmig ausgebildet ist und aus mehreren Zylindersektoren besteht, welche je eine zentrale konzentrische Ausnehmung besitzen, die zur kontaktierenden Aufnahme der inneren Elektrode dient, wobei die Keramiksektoren in konzentrische äußere Elektrodenschalen eingesetzt sind.
  • Dabei wird eine sichereKontakt- und Haltewirkung nach der Erfindung dadurch erreicht, daß die äußeren Elektrodenschalen als federnde Metallkörper ausgebildet sind, in welche die PTC-Elemente einspannbar sind.
  • Die in den AnsprUchen 4 bis 8 gekennzeichneten Erfindungsmerk male dienen der weiteren brauchbaren Ausgestaltung des Haupterfindungsgedankens.
  • Dabei befassen sich diese Ansprüche - mit der baulich und funktionell vorteilhaften Ausgestaltung der Heizelemententeile, insbesondere der Elektroden, wodurch ein einfacher Zusammenbau und ein sicherer Zusammenhalt der Teile, sowie ein intensiver innerer Stromdurchgang mit optimaler allseitig gleicher Warmeabstrahlung gewährleistet ist. Wesentlich ist dabei auch, daß bei der erfåndungsgemässen Struktur des Heizelementes dessen Funktion durch einen Bruch oder eine Rissbeschddigung der PTC-Keramikelemente nicht beeinträchtigt wird, da der Heizstrom über die ganze Länge der Elemente in Querrichtung durchfließt.
  • Es ist daher auch möglich, den Keramikkörper zugunsten seiner Herstellung und zur BestUckung variabler Geräteabmessungen in kurzen StUcken auszuführen, die nach Bedarf in die Elektroden schalen aneinandergereiht eingesetzt und gemeinsam oder einzeln mit Strom versorgt werden können.
  • Aus Anspruch 9 ist zu entnehmen, daß die Besonderheit des erfindungsgemassen Wdrmgerätes, also hauptsöchlich das selbstregelnde Reagieren auf den Ablauf der Wärmeentnahme, auch zur Erwärmung von Gasen brauchbar ist, welche das zylindrische Heizelement in Längsrichtung durchströmen, Auch hier ist ein großflachiger, regelaktiver Strom- bzw. Wörmedurchgang durch die PTC-Elemente und deren UmhUllungen gewährleistet, Weitere Einzelheiten der Erfindung sind anhand der Zeichnung erläutert, in welcher AusfUhrungsbeispiele schematisiert dargestellt sind.
  • Es zeigt: Fig. 1 ein Heizelement im Ldngsschnitt A/A aus Fig. 2 Fig. 2 den Schnitt B/B aus Fig. t Fig. 3 ein weiteres AusfUhrungsbeispiel des Heizelementes (im Längsschnitt) Fig. 4 den Querschnitt durch ein Heinz~ element mit inneren Freiräumen.
  • Die Figuren sind im Verhältnis von etwa 3:1 der Ublichen Gebrauchsgrössen dargestellt.
  • Einander entsprechende Teile haben die gleichen Bezugszeichen erhalten.
  • Das Heizelement 1 nach den Figuren 1 und 2 besteht im wesentlichen aus dem zylinderförmigen PTC-Element 2, das aus keramischem Werkstoff hergestellt ist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist das PTC-Element'in zwei Zylindersektoren 3, 3a ldngsgeteilt, welche mit je einer zentrischen Ausnehmung 4 versehen sind. In diese Ausnehmung ist als innere Elektrode 5 ein Metallrohrstuck so eingesetzt, daß seine Oberfläche mit den PTC-Sektoren kontaktiert. Die Elektrode 5 ist mit einer, dem Anschluß der Stromleitung L dienenden, Uberstehenden Verlöngerung versehen.
  • Die äußere Elektrode besteht aus zwei Metallschalen 6, in welche die PTC-Sektoren kontaktierend eingesetzt sind. Zur notwendigen Kontakt- und Haltewirkung sind die Schalen 6 radial federnd ausgebildet, so daß die PTC-Elemente 2 in die Schalen einspannbar sind. Die Stromleitung L' ist an beide Schalen angeschlossen.
  • An das andere Ende der inneren Elektroden 5 ist eine Metallplatte 7 angesetzt, welche die Wärmeabstrahlung begünstigt.
  • Das gesamte PTC-Element mit seinen Elektroden 5 und 6 ist mit einem dünnwandigenr zylindrischen, elektrisch isolierenden Mantel 8 dicht umschlossen, dessen Werkstoff eine hohe Wd.rmedurchlassigkeit besitzt.
  • Das Heizelement 1 ist im vorliegenden Anwendungsfall als Tauchwarmer zweckmässig in eine Metallhulse 9 eingesetzt, welche zur Handhabung mit einem gegebenenfalls auswechsel- und langsveranderbaren Handgriff H versehen sein kann, durch welchen die Leitungen L und L' hindurch gefUhrt sind.
  • Wie die besprochene Ausführung nach Fig. 1 und 2 erkennen läßt, ist die Abstrahlung derin den PTC-Sektoren 3, 3a entstehenden Widerstandswdrme aufgrund der Zylinderform-Uber alle Mantelzonen gleichmassig verteilt, wobei die großen Warmeleitflächen der Zylinderform die fUr die Regelfunktion der PTC-Elemente erforderliche rasche Entwdrmung, insbesondere bei einer durch UmrUhren erzeugten Relativbewegung zwischen dem Medium und dem Heizelement, zugunsten einer kurzen Wdrmzeit gewährleisten.
  • Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 zeigt ein Heizelement, bei welchem die PTC-Sektoren 2 durch eine vorgespannte stromleitende, als dussere Elektrode wirkende, Schraubenfeder 11 gehalten und gegen die innere Elektrode 5 gedrUckt werden.
  • Auch hier ist der erforderliche gute elektrische Kontakt zwischen den Elektroden und den PTC-Elementen gesichert, wobei letztere auch in quer-geteilten Einzelstücken, z.B. 2a und 2b, ausgefUhrt sein können. Da der radiale Stromfluß trotz dieser Trennung voll aufrecht erhalten bleibt, so ergibt sich der Vorteil, daß bei einer Rißbildung oder einem Bruch der PTC-Elemente der Stromkreis nicht gestört wird.
  • FUr Anwendungsfälle, bei welchen gasförmige Medien erwärmt werden sollen, sind, nach Fig. 4, im Heizelement längs durchgehende Freiräume 12 fUr das durchströmende Medium vorgesehen.
  • Dabei stUtzen sich die sektorförmigen PTC-Elemente 2c und 2d einerseits an der inneren Elektrode 5a und andererseits an der äusseren Elektrode 6a ab, welche hier dls geschlossener Rohrkörper aus nichtleitendem Werkstoff ausgebildet ist, der an seiner Innenwand metallbeschichtet ist. Die innere, aus federndem Material bestehende, Elektrode 5a ist langsgeschlitzt und mit Vorspannung zwischen die PTC-Elemente 2c und 2d eingesetzt, so daß diese radial nach aussen gedrückt werden. Das gleiche Mittel fUr die Herstellung einer elastischen radialen Spannwirkung läßt sich auch bei den Innenelektroden 5 der Ausführungen nach Fig. 1, 2 und 3 anwenden.
  • - Leerseite -

Claims (9)

  1. Anspruche 1. Elektrisch heizbares Wärmgerät, insbesondere Tauchwärmer, dessen in das zu armende Medium eintauchendes Heizelement relativ zum Medium beabsichtigte Bewegungen, z.B. RUhrbewegungen, ausführen kann, dadurch gekennzeichnet, daß das Heizelement (1) zur selbsttätigen Abregelung seiner Heizleistung auf ein vorgesehenes oberes und unteres Temperatur-Niveau im Medium mit Kaltleiter-Thermistoren (PTC-Element (2)) versehen ist, deren Bezugstemperatur so gewählt wird, daß sie gleich oder kleiner ist, als die bei einer Relativbewegung zwischen Heizelement und Medium erzielbare Endtemperatur.
  2. 2. Wärmgerat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das aus Keramik bestehende PTC-Element zylinderförmig ausgebildet ist und aus mehreren Zylindersektoren (3, 3a) besteht, welche je eine zentrale konzentrische Ausnehmung (4) besitzen, die zur kontaktierenden Aufnahme der inneren Elektrode (5) dient, und daß die Keramiksektoren in konzentrische äußere Elektrodenschalen eingesetzt sind.
  3. 3. Wärmgerut nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Elektrodenschalen als federnde .Metallschalen (6) ausgebildet sind, in welche die PTC-Elemente einspannbar sind.
  4. 4. Wärmgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Elektrode (5) rohrförmig ist-und mit einer, dem Anschluß der Stromzuleitung (L) dienenden, Uberstehenden Verldngerung versehen ist.
  5. 5. Wärmgerdt nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Elektrode als ein nach aussen federnder Mtallkörper ausgebildet ist.
  6. 6. Wärmgerat nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die PTC-Elementsektoren (3, 3a) in eine gemeinsame, vorgespannte Metallschraubenfeder (11) einspannbar sind, welche als äußere Elektrode dienen kann.
  7. 7. Wärmgeröt nach den AnsprUchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die PTC-Elemente mit ihren Elektroden in eine dünnwandige zylindrische, noch aussen abdichtende Ummantelung (8) aus nichtleitendem Werkstoff passend eingesetzt sind.
  8. 8. Wärmgerdt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die PTC-Elementsektoren in eine zylindrische, dichte, dUnnwandige Ummantelung (6a) aus nichtleitendem Werkstoff eingesetzt sind, deren Innenseite metallbeschichtet ist und mit den PTC-Elementen kontaktiert.
  9. 9. Wärmgerot nach einem der vorhergehenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Ummantelung und der dusseren Elektrode axial durchgehende Freiräume (12) fUr ein zu erwärmendes, gasförmiges, strömendes Medium vorgesehen sind.
    Bezeichnung: Elektrisch heizbares Wärmegerät
DE19823246775 1982-12-17 1982-12-17 Elektrisch heizbares waermgeraet Withdrawn DE3246775A1 (de)

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