DE3245230A1 - Festigkeitsverstelleinrichtung an flachstrickmaschinen - Google Patents
Festigkeitsverstelleinrichtung an flachstrickmaschinenInfo
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Description
HOFFMANN · ΕΧΦ^Ε & PAKTNER
DIPL.-ING. K.FOCHSLE · DR. RER. NAT. B. HANSEN
ARABELLASTRASSE 4 · D-8000 MÖNCHEN 81 · TELEFON (089) 911087 . TELEX 05-29619 (PATHE)
UNIVERSAL MASCHINENFABRIK
Dr. Rudolf Schieber GmbH & Co. KG
Westhausen
FESTIGKEITSVERSTELLEINRICHTUNG AN FLACHSTRICKMASCHINEN
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Verstellen der Abzugsteile für die Nadeln in den Schloßsystemen
auf dem Schlitten von Flachstrickmaschinen zum Einstellen der Maschenfestigkeit.
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Allgemein bekannt und verwendet sind mechanische Festigkeitsverstelleinrichtungen.
Sie basieren auf Schaltriegeln, auf denen eine Anzahl von Stellplättchen für das linke bzw.
rechte Abzugsteil eines Schloßsystems befestigt sind. Die Stellplättchen haben die Aufgabe, über Kipphebel oder Schiebeelemente
die Abzugsteile in die für die Maschenfestigkeit erforderliche Stellung zu bringen. Dabei ist insbesondere
darauf zu achten/ daß die vorlaufenden Abzugsteile immer auf oder über Kammgleichestellung angehoben werden, damit
die Nadeln nicht unnütz abgezogen werden und somit die Maschen zusätzlich belasten. Steht ein vorlaufendes Abzugsteil
unter der Kammgleichestellung, so kann auch ein Springen der Nadeln entstehen, was seinerseits Anlaß zu Nadel-
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brüchen geben kann. Zusätzlich zu den Schaltriegeln für die Festigkeitsverstellung sind also getrennt arbeitende
Pendelriegel vorgesehen, die bei jeder Schlittenumkehr geschaltet
werden und die vorlaufenden Abzugsteile zwangsläufig in oder über Kammgleiche heben. Es ist auch bekannt,
die einzelnen Abzugsteile über Schrittmotoren zu bewegen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Festigkeitsverstelleinrichtung
der eingangs genannten Art zu schaffen, die einen gegenüber bekannten Festigkeitsverstelleinrichtungen
einfacheren und zuverlässigeren Aufbau aufweist und eine sehr feinfühlige Einstellung der Abzugsteile ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß auf dem Schlitten jeweils ein einziger elektrischer Schrittmotor
mit Stellungssensor zur gegenläufigen Verstellung des vorlaufenden und des nachlaufenden Abzugsteils jedes
Schloßsystems vorgesehen ist. Mit dieser Einrichtung werden die beiden Abzugsteile eines Schloßsystems, die mit dem
Schrittmotor unmittelbar in Verbindung stehen, jeweils zwangsläufig in die eine oder andere Richtung bewegt sobald
eine Einstellung des nachlaufenden Abzugsteils erfolgt.
Ein mechanisches Hochpendeln der vorlaufenden Abzugsteile
und die hierfür sonst vorgesehenen Pendelriegel entfallen.
Vorteilhaft ist ein mit dem Schrittmotor drehfest verbundenes Zahnrad vorgesehen, das mit zwei Zahnstangen in Eingriffsverbindung
steht, von denen die eine mit dem einen und die andere mit dem anderen Abzugsteil verbunden ist.
Die drehfeste Verbindung des Zahnrads mit dem Schrittmotor kann lösbar sein um eine genaue Abstimmung der Nullstellung
des Schrittmotors auf die Grundstellung der beiden Abzugsteile zu ermöglichen. Hierdurch ergibt sich ein besonders
einfacher Aufbau der Festigkeitsverstelleinrichtung.
Zweckmäßig sind die Abzugsteile über Führungsnuten und Führungssteine
mit einer oberen Anschlagposition für die Grundstellung jedes Abzugsteils im Schlitten gelagert, während
die Zahnstangen über Anschläge an den Abzugsteilen lösbar mit diesen in Verbindung stehen. Die Abzugsteile sind dabei
vorteilhaft mit einer über eine Umlenkrolle gespannten Feder federnd miteinander verbunden. Mit diesem Aufbau wird
das vorlaufende Abzugsteil bei der Verstellung des nachlaufenden Abzugsteils in die gewünschte Abzugsposition jeweils
nur in die Grundstellung entsprechend der Kammgleichestellung angehoben und hat in dieser Stellung zusätzliche Schutz-
und Leitfunktionen für die Nadeln. Die beiden Zahnstangen führen dagegen infolge ihres Eingriffs mit dem drehfest mit
dem Schrittmotor verbundenen Zahnrad immer Längsbewegungen über einander gleiche Strecken aus.
Der Schrittmotor weist zweckmäßig eine elektromagnetische Bremse auf, die derart aufgebaut ist, daß das ausgangsseitige
Wellenende des Schrittmotors bei stromloser Bremse in seiner eingestellten Position gebremst gehalten ist. Hierdurch
wird ein sicheres Halten des Schrittmotors unter Federdruck während des Strickens erreicht, wobei die Bremse
nur Strom erhält, solange der Schrittmotor an den Schlittenumkehrstellen die Abzugsteile verstellt.
Der Schrittmotor weist zweckmäßig eine mit einem Schaltfinger seines Stelluhgssensors verbundene Ringskala auf, die
vorteilhaft als Noniusskala ausgebildet ist. Auf dieser Ringskala läßt sich eine genaue Ablesung und Überprüfung
■BAD ORIGINAL
der jeweils eingestellten Abzugstiefe des nachlaufenden Abzugsteils auf einfache Weise durchführen.
Der Stellungssensor kann ein induktiver, kapazitiver- oder
optischer Sensor sein.
Schließlich ist der Stellungssensor vorteilhaft mit einer elektronischen Schaltung verbunden, welche bei jedem Nulldurchgang
des Schrittmotors die Grundstellung der Abzugsteile kontrolliert und bei einer Abweichung aus der Grundstellung
die Maschine abstellt. Eine möglicherweise erfolgte Verstellung des Schrittmotors kann damit sofort behoben
werden.
Die Erfindung ist im folgenden an Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen näher beschrieben. In den Zeichnungen
zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Festigkeitsverstelleinrichtung
mit im Eingriff mit zwei Abzugstei
len stehendem Schrittmotor, teilweise im Schnitt,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Einrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Abzugsteile mit Zahnstangen und Zahnrad vom Schrittmotor in Grundstellung,
welche der Kammgleichestellung entspricht, und
Fig. 4 eine Draufsicht wie in Fig. 3 dargestellt, bei
der das rechte, nachlaufende Abzugsteil während der rechten Schlittenumkehr in die Abzugsstellung
gebracht worden ist und das linke, vorlau-
ν» i. t
fende Abzugsteil in Grundstellung steht, wobei
die Einrichtung für eine Schlittenlaufrichtung von rechts nach links eingestellt ist.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Festigkeitsverstelleinrichtung
weist einen Schrittmotor 1 auf/ auf den eine Hülse 2 aufgeschraubt ist. In der Hülse 2 ist eine elektromagnetische
Bremse 3 untergebracht, die im stromlosen Zustand unter dem Federdruck von Druckfedern 4 eine Bremsung
des Schrittmotors 1 bewirkt. Die Druckfedern 4 drücken dabei eine Scheibe 5 auf eine Bremsscheibe 6 und diese legt
sich an den Boden der Hülse 2 an.
Ein Wellenende 7 des Schrittmotors 1 ist mit einer Übertragungshülse
8 und einem gezahnten Kupplungsring 9 verstiftet. In den Zähnen des Kupplungsrings 9 bewegt sich axial die
Bremsscheibe 6.
An der oberen Stirnseite der Übertragungshülse 8 ist ein
eine Ringskala bildender Skalenring 10 zentriert verschraubt und verstiftet. An dem Skalenring 10 ist ein Schaltfinger
befestigt. Über ein an der Mantelfläche der Hülse 2 befestigtes beispielsweise angeschraubtes Lager 12 ist ein den
Schaltfinger 11 gabelförmig überfassender Stellungssensor
fest mit der Hülse 2 und damit fest mit dem Schrittmotor 1 verbunden. Der Stellungssensor 13 kann ein induktiver, kapazitiver
oder optischer Sensor sein.
Bei stromloser Bremse ist das Wellenende 7 des Schrittmotors
1 durch die Bremse 3 mechanisch über die Druckfedern 4 bremsend geklemmt,.wodurch die eingenommene Stellung des
Schrittmotors 1 fixiert ist. Auf dem ausgangsseitigen Wellenende T4 des Schrittmotors 1 ist ein Zahnrad .15 mit Hilfe eines
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Schraubverschlusses geklemmt. Dieses Zahnrad 15 steht im
Eingriff mit Zahnstangen 16 und 17, welche ihrerseits mit den beiden Abzugsteilen 20 und 21 eines Schloßsystems in
Verbindung stehen. Mit 18 und 19 sind Zuleitungen zu der elektromagnetischen Bremse 3 und zu dem Schrittmotor 1 bezeichnet.
Wie in Fig. 3 dargestellt sind die Abzugsteile 20 und 21 in Nutenführungen in Richtung der Doppelpfeile verschieb- .· ■
bar gelagert. Die Nutenführungen werden durch in Führungsnuten 27 und 28 gleitende Führungssteine 25 und 26 der Abzugsteile
20 und 21 gebildet. Fig. 3 zeigt die Grundstellung der beiden Abzugsteile 20 und 21; diese Grundstellung
entspricht in der praktischen Ausführung der Einrichtung der Kammgleichestellung. In dieser Stellung stehen die beiden
Zahnstangen 16 und 17 gleich hoch. Die Abzugsteile 20 und
sind mittels einer Zugfeder 22 verbunden, die über eine Umlenkrolle 29 gespannt ist und beide Abzugsteile 20, 21 an
die Zahnstangen 16, 17 heranzieht. Je ein Stirnende der
Zahnstangen 16, 17 liegt in der Grundstellung an Anschlägen 23, 24 der Abzugsteile 20, 21 an. Diese Anschläge 23 und
stellen eine Schiebeverbindung zwischen den Abzugsteilen 20 und 21 und den zugehörigen Zahnstangen 16 und 17 dar.
In der in Fig. 3 eingenommenen Grundstellung liegen die
Führungssteine 25 und 2 6 der Abzugsteile 20 und 21 an den oberen Begrenzungen der Führungsnuten 27 und 28 an. Dies
ist die Stellung, in der die Skala des Skalenrings 10 mit einer Noniusskala 32 Null auf Null gegenüberstehend eingestellt
und hierauf das vorher .gleitend auf dem ausgangsseitigen Wellenende 14 des Schrittmotors 1 sitzende Zahnrad 15 mit Hilfe
seines Schraubverschlusses mit dem Wellenende 14 verklemmt wird. Der Schaltfinger 11 steht in dieser Stel-
lung mit einer Kante 30 in einem Schnittpunkt 31 des Stellungs
sensors 13.
Soll nun beispielsweise das rechte Abzugsteil 21 wie in Fig. 4 dargestellt für eine Schlittenbewegung von rechts
nach links eine Abzugsstellung entsprechend beispielsweise einer Skalenposition 5 am Skalenring 10 einnehmen, so erhält
der Schrittmotor 1 während der rechten Schlittenumkehr von der Maschinensteuerung den Befehl, sich um eine
entsprechende Anzahl von Schritten zu drehen. Zuerst hat dabei die elektromagnetische Bremse 3 Strom erhalten, so
daß die Scheibe 5 angezogen und die Bremsscheibe 6 entlastet wurde. Es besteht keine Wirkverbindung mehr zwischen
der Bremse 3 und der feststehenden Hülse 2, der Schrittmotor
1 kann sich frei drehen. Nach eingenommener Skalenposition 5 wird die Bremse 3 stromlos geschaltet, so daß
die Druckfedern 4 die Scheibe 5 und/über diese die Bremsscheibe 6 auf die Hülse 2 drücken. Die erreichte Festigkeitseinstellung
nach Fig. 4 wird somit von der stromlosen Bremse 3 gehalten.
Der Schrittmotor 1 und alle an dessen Wellenende 7 befestigten Teile haben sich in die neue Position gedreht. Der Skalenring
10 steht dann mit seiner Skalenposition 5 auf der Noniuszahl Null. Das Abzugsteil 21 ist vom Zahnrad 15
über die Zahnstange 17 und den Anschlag 24 nach unten verstellt worden. Das Abzugsteil 20, das mit seinem Führungsstein 25 an der oberen Begrenzung der Führungsnut 27 anliegt,
ist bei dieser Drehbewegung in seiner Lage geblieben, während sich die Zahnstange 16 von dem Anschlag 23 gelöst
hat und um den gleichen Weg, den die Zahnstange 17 nach unten ausgeführt hat, nach oben gegangen ist. Die Zugfeder
22 ist dabei gespannt worden, um bei der entgegengesetzten
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Drehung des Zahnrads 15 während der nächsten Schlittenumkehr
die Zahnstange 16 wieder in federnden Eingriff mit
dem Anschlag 2 3 zu bringen und damit den Ausgleich zum anderen Abzugsteil 20 herzustellen.
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Bei jeder Schlittenumkehr durchlaufen somit die Abzugsteile 20, 21 und der Schaltfinger 11 die Grundstellung wie
in Fig. 2 und 3 dargestellt. Der Stellungssensor 13 ist daher mit einer elektronischen Schaltung verbunden, welche
bei jedem Nulldurchgang des Schrittmotors 1 die Grundstellung der Abzugsteile 20, 21 kontrolliert und bei einer Abweichung
aus der Grundstellung infolge einer eventuellen Verstellung des Schrittmotors 1 die Maschine abstellt.
Kurz zusammengefaßt sind bei der beschriebenen Festigkeitsvers teileinrichtung beide Abzugsteile 20, 21 für den linken
bzw. rechten Lauf des Schlittens mit einem einzigen Schrittmotor 1 verbunden. Das jeweils vorlaufende Abzugsteil
muß nicht mehr mechanisch hochgependelt werden, sondem geht bei der Einstellung des nachlaufenden Abzugsteils
in die Abzugsstellung automatisch in die Kammgleiehestellung,
während die Zahnstangen 16, 17 sich immer um gleiche Strekken verschieben. Die eingenommene Stellung des Schrittmotors
1 wird über Druckfedern 4 der elektromagnetischen Bremse gehalten, die ihrerseits während des Strickens stromlos ist
und nur Strom erhält, solange der Schrittmotor 1 tätig ist. Der Nulldurchgang des Schrittmotors 1 entsprechend der
Grundstellung (gleich Kammgleichestellung) der Abzugsteile 20, 21 wird vom Schaltfinger 11 des induktiven, kapazitiven
oder optischen Stellungssensors 13 erfaßt. Die eingestellte
Abzugsstellung des nachlaufenden Abzugsteils wird während der Schlittenumkehr beim Rücklauf des Schaltfingers 11
durch die Gahelschranke des Stellungssensors 13 kontrolliert/ und bei einer Fehlermeldung erfolgt ein Abstellen der Maschine.
Claims (12)
1. Einrichtung zum Verstellen der Abzugsteile für die Nadeln in den Schloßsystemen auf dem Schlitten von
Flachstrickmaschinen zum Einstellen der Maschenfestigkeit,
dadurch gekennzeichnet , daß auf dem Schlitten jeweils ein einziger elektrischer Schrittmotor
(1) mit Stellungssensor (13) zur gegenläufigen Verstellung des vorlaufenden und des nachlaufenden Abzugsteils
(20, 21) jedes Schloßsystems vorgesehen ist. 10
2. Festigkeitsverstelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß ein mit
dem Schrittmotor (1) drehfest verbundenes Zahnrad (15) vorgesehen ist, das mit zwei Zahnstangen (16, 17) in
Eingriffsverbindung steht, von denen die eine (16)
mit dem einen (20) und die andere (17) mit dem anderen (21) Abzugsteil verbunden ist.
3. Festigkeitsverstelleinrichtung nach Anspruchs,
dadurch gekennzeichnet , daß die drehfeste Verbindung des Zahnrads (15) mit dem Schrittmotor
(1) lösbar ist.
4. Festigkeitsverstelleinrichtung nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet , daß die Ab-
(· zugsteile (20, 21) .über Führungsnuten (27/. 28) und
Führungssteine (25, 26) mit einer oberen Anschlagposition für die Grundstellung jedes Abzugsteils (20, 21)
im Schlitten gelagert sind, und daß die Zahnstangen (16/ 17) über Anschläge (23, 24) an den Abzugsteilen
(20, 21) lösbar mit diesen in Verbindung stehen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet , daß die Abzugsteile (20, 21) mittels einer über eine Umlenkrolle (29)
gespannten Zugfeder (22) federnd miteinander verbunden sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet , daß der Schrittmotor (1) eine elektromagnetische Bremse (3) aufweist,
die derart aufgebaut ist, daß das ausgangsseitige Wellenende (14) des Schrittmotors (1) bei stromloser Bremse
(3) in seiner eingestellten Position gebremst gehalten
ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß der Schrittmotor
(1) eine mit einem Schaltfinger (11) seines Stel-
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lungssensors (13) verbundene Ringskala (10) aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Ringskala
(10) als Noniusskala ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß der Stellungssensor
(13) ein induktiver Sensor ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet , daß der Stellungssensor
(13)· ein kapazitiver Sensor ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet , daß der Stellungssensor (13) ein optischer Sensor ist.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß der Stellungssensor
(13) mit einer elektronischen Schaltung verbunden ist, welche bei jedem Nulldurchgang des
Schrittmotors (1) die Grundstellung der Abzugsteile (20, 21) kontrolliert und bei einer Abweichung aus
der Grundstellung die Maschine abstellt.
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