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DE3244791A1 - Verfahren und vorrichtung zum injizieren von injektionsmitteln - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum injizieren von injektionsmitteln

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Publication number
DE3244791A1
DE3244791A1 DE19823244791 DE3244791A DE3244791A1 DE 3244791 A1 DE3244791 A1 DE 3244791A1 DE 19823244791 DE19823244791 DE 19823244791 DE 3244791 A DE3244791 A DE 3244791A DE 3244791 A1 DE3244791 A1 DE 3244791A1
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DE
Germany
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motor drive
pressure
injection
gear
ampoule
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DE19823244791
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English (en)
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Willy 2000 Hamburg Kühn
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Individual
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Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Lnjlzie-
  • ren von Injektionsmittein mit einer Spritze, in die eine das lnjektionsmittel enthaltende Ampulle eingelegt wird, deren eine Seite mit einer Injektionsnadel in Verbindung steht und auf deren anderer Seite mit einem das Injektionsmittel unter Druck setzenden Druckorga eingewirkt wird.
  • Beim Injizieren muß das Injektionsmittel in manchen Fällen mit einem erheblichen Druck beispielsweise in einen Knochen oder in unmittelbare Nachbarschaft eines Knochens gespritzt werden. Sowohl in diesem als auch in anderen Anwendungsfällen muß zum sachgerechten Injizieren ein erheblicher Druck auf das Injektionsmittel ausgeübt werden.
  • Zu diesem Zwecke haben bisher Handspritzen zur Verfügung gestanden. In diese wurden Ampullen dünner Wandstärke eingelegt. Die Dosierung des zum Einspritzen notwendigen Druckes war für den Arzt in manchen Fällen so schwierig, daß er die Injektionslösung innerhalb der Ampulle mit einem zu hohen Druck belastete. Dieser Druck reichte aus, um die Ampulle zum Platzen zu bringen. Nach dem Platzen der Ampulle mußte der Arzt die Injektion abbrechen, um eine neue Ampulle in seine Spritze einzulegen. Auf diese Weise entstanden nicht nur hohe Verluste durch das Vergeuden von Injektionsmitteln, sondern auch die Zeit des Arztes wurde dadurch erheblich belastet, daß er eine neue Ampulle in seine Spritze einlegen und die Injektion von Neuem beginnen mußte.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, das Verfahren der einleitend genannten Art so zu verbessern, daß einerseits der zum Injizieren notwendige Druck auf das Injektionsmittel ausgeübt werden kann, daß aber andererseits der dabei aufgewendete Druck die Berstgrenze der Ampulle nicht überschreitet.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Druckorgan mit einer Geschwindigkeit in Richtung. auf das Injektionsmittel bewegt wird, die abhängig vom im Injektionsmittel herrschenden Druck gesteuert wird.
  • Durch diese Druckregelung ist es möglich, daß das Injektionsmittel mit dem notwendigen Druck injiziert wird. Andererseits wird das Platzen der Ampulle verhindert, da die Berstgrenze nicht überschritten wird. Der Arzt muß sich auf sein Gefühl für den von ihm aufzuwendenden Druck nicht verlassen. Insbesondere bei der von ihm abverlangten großen Anstrengung, der er sich bei der Betätigung einer Handspritze unterziehen muß, ergeben sich erhebliche Schwierigkeiten, den aufzuwendenden Druck so zu steuern, daß er einerseits ausreicht, um in das Gewebe einzudringen, daß er aber andererseits nicht über die Berstgrenze der Ampulle anwächst. Unabhängig von der Kraft, mit der das Druckorgan betätigt wird, wächst der Druck im lnjektionsmittel nur bis zu der Grenze, die die Berstgrenze der Ampulle nicht überschreitet.
  • Mit den bisher verwendeten Handspritzen gelang es dem Arzt nur selten, das Injektionsmittel so ruhig in das Gewebe einzuspritzen, daß beim Patienten keine zusätzlichen Schmerzen entstanden.
  • Darüber hinaus mußte sich der Arzt ständig darauf konzentrieren, den im Injektionsmittel erzeugten Druck so zu dosieren, daß er einerseits ausreichte, um in das Gewebe einzudringen, andererseits aber nicht über die Berstgrenze der Ampulle anwuchs. Auf diese Weise mußte sich der Arzt sehr häufig erheblichen Anstrengungen unterziehen.
  • Weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, die bisher bekannte Vorrichtung zum Injizieren von Injektionsmitteln so zu verbessern, daß es dem Arzt ohne Anstrengung möglich ist, das Injektionsmittel gezielt an eine für die Injektion geeignete Stelle zu plazieren.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Druckorgan mit einem Motorantrieb versehen ist, der abhängig von dem in der Ampulle herrschenden Druck gesteuert ist.
  • Diesen Motorantrieb kann der Arzt entsprechend der jeweiligen Notwendigkeit in Betrieb setzen.
  • Der Arzt braucht sich beim Injizieren nicht mehr darauf zu konzentrieren, den zum Injizieren notwendigen Druck aufzubringen, andererseits aber darauf zu achten, daß der Berstdruck der Ampulle nicht überstiegen wird. Sowohl die Auswahl des lnjektionsortes, an dem das Injektionsmittel eingespritzt wird, als auch die Auswahl der Injektionsgeschwindigkeit unterliegt nur noch medizinischen Gesichtspunkten.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen, in denen eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beispielsweise veranschaulicht ist.
  • In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1 Eine schematische Darstellung einer Injektionsspritze, Fig. 2 eine schematische Darstellung eines die Ampulle aufnehmenden dünnen Gehäuseteil, Fig. 3 eine schematische Darstellung eines Druckbegrenzungsorgans und Fig. 4 eine Draufsicht auf ein Druckbegrenzungsorgan.
  • Eine Vorrichtung zum Injizieren von Ifljektionsmitteln besteht im wesentlichen aus einem Motorantrieb 1, einem Getriebe 2, einem Druckorgan 3 und einer Ampullenhalterung 4. Der Motorantrieb I ist schwenkbar um eine Schwenkachse 5 gelagert, die in einem Gehäuse 6 befestigt ist. Die Schwenkbewegungen des Motorantriebes 1 werden von einem Druckschalter 7 gesteuert, der über eine mechanische Verbindung 8 mit dem Motoranatrieb 1 verbunden ist. Die Anlenkung der Verbindung 8 an den Motorantrieb 1 erfolgt in der Weise, daß ein auf den Druckschalter 7 auszuübender Druck den Motorantrieb 1 um seine Schwtkac#se 5 verschwenkt.
  • Beim Ausführen der Schwenkbewegungen beaufschlagt der Motorantrieb 1 einen Mikroschalter 9, der im Gehäuse 6 befestigt ist. Dieser Mikroschalter 9 ist über Leitungen 10, 11 mit einer Zuleitung 12 einerseits und einer nicht dargestellten Wicklung der Motorantriebes 1 andererseits verbunden.
  • Durch Betätigung des Mikroschalters 9 erhält der Motorantrieb 1 über die Leitungen 10, 11 Spannung, so daß er an seiner Abtriebswelle 13 Drehbewegungen ausführt.
  • Auf seiner Abtriebswelle 13 ist der Motorantrieb 1 mit einer Schnecke 14 versehen. Diese Schnecke 14 steht mit einem Zahnrad 15 des Getriebes 2 in Verbindung. Dieses Zahnrad 15 ist im Gehäuse 6 auf einer Welle 16 gelagert, die ihrerseits ein Ritzel 17 trägt. Mit diesem Ritzel 17 steht ein weiteres Zahnrad 18 in Verbindung, das seinerseits mit einem Ritzel 19 versehen ist. Dieses Ritzel 19 kämmt mit einem weiteren Zahnrad 20 das seinerseits mit einem Ritzel 21 versehen ist Dieses Ritzel 21 steht im Eingriff mit einem vierten Zahnrad 22, dessen Ritzel 23 mit einer Zahnstange 24 in Verbindung steht. Diese Zahnstange 24 erstreckt sich in Längsrichtung durch das Gehäuse 6 und ragt mit seinem dem Motorantrieb 1 abgewandten Ende 25 in Richtung auf die Ampullenhalterung 4. Auf dem Ende 25 ist das Druckorgan 3 befestigt, das in seinen Abmessungen auf einen Kolben 26 angepaßt ist, der eine in der Ampullenhalterung 4 liegende Ampulle 27 auf ihrem der Zahnstange 24 zugewandten Ende 28 verschließt.
  • Das dem Ende 28 gegenüberliegende vordere Ende 29 ragt in eine Injektionsnadel 30 hinein, die aus einem dem Motorantrieb 1 abgewandten vorderen Ende 31 der Ampullenhalterung 4 herausragt. Die Injektionsnadel 30 kann mit Hilfe eines Schraubverschlusses 32 mit der Ampullenhalterung 4 verbunden sein.
  • Die Zuleitung 12 kann mit einem Steuerteil 33 verbunden sein, das über eine Zuleitung 34 mit einem elektrischen Netz in Verbindung stehen kann.
  • Dieses Steuerteil kann beispielswei-se aus einem Trenntransformator bestehen, mit dessen Hilfe verhindert wird, daß am Motorantrieb 1 die pannung des Netzes liegt. Statt des Steuerteils 33 kann auch ein Aufladegerät vorgesehen sein, falls der Motorantrieb 1 über eine Batterie gespeist wird.
  • Zwischen dem Motorantrieb 1 und dem Getriebe 2 kann ein Druckbegrenzer 35 vorgesehen sein. Dieser Druckbegrenzer 35 ist als ein Abschalter 36 ausgebildet, mit dessen Hilfe die Zuleitung 12 zum Motorantrieb 1 unterbrochen werden kann. Dieser Abschalter besteht im wesentlichen aus einem Zahnrad 37, dessen Körper aus einem elektrisch nicht-leitenden Material hergestellt ist. Dieses Zahnrad 37 ist auf einer Achse 38 drehbar gelagert. Es ist mit der Schnecke 14 im Eingriff, die vom Motorantrieb 1 unmittelbar angetrieben wird.
  • Auf seiner dem Getriebe 2 zugewandten Seite besitzt das Zahnrad 37 einen Schleifkontakt 39, der auf einer Radnabe 40 befestigt ist. Dieser Schleifkontakt 39 steht mit einem Pol 41 einer Spannungsquelle in Verbindung. Der Schleifkon -takt 39 wird durch den Radkörper des Zahnrades 37 in dessen äußeren Drittel 42 hindurchgeführt und bildet auf der dem Schleifkontakt 39 abgelegenen Seite 43 eine Kontaktfläche 44 aus, die sich parallel zum Umfang 45 des Zahnrades 37 erstreckt. Jedoch bleibt ein Rest 46 im Bereich des äußeren Drittels 42 von der Kontaktfläche 44 frei. Die Kontaktfläche 44 wird von einem weiteren Schleifkontakt 47 beaufschlagt, der seinerseits leitend mit einem weiteren Pol 48 in Verbindung steht, der mit dem Pol 41 eine Stromquelle 49 bildet. Der Pol 48 kann beispielsweise über die Welle 38 mit dem Schleifkontakt 47 verbunden sein.
  • Das auf der Achse drehbar gelagerte Zahnrad 37 steht über eine Spiralfeder 50 mit einem mit der Welle 38 fest verbundenen Ritzel 51 in Verbindung. Dieses Ritzel 51 stellt die Verbindung zum Getriebe 2 her. Die Welle 38 ist in den Lagern 52, 53 gelagert.
  • Durch Betätigen des~ Druckschalters 7 beaufschlagt der Motorantrieb 1 den Mikroschalter 9, der den Motorantrieb 1 einschaltet. Beim weiteren Verschwenken des Motorantriebes 1 senkt sich die Schnecke 14 auf das Zahnrad 37 ab und setzt dieses in Bewegung. Dabei fließt der den Motorantrieb 1 antreibende Strom von der Stromquelle 49 über den Abschalter 36. Solange der Schleifkontakt 47 mit der Kontaktfläche 44 in Berührung steht, liegt der Motorantrieb 1 an Sp#annung.
  • Das Zahnrad 37 wird über die Schnecke 14 in Drehung versetzt. Dabei-Wird die Spiralfeder 50 gespannt und damit das Ritzel 51 und die Welle 38 in Bewegung versetzt. Dies-e Bewegung wird über das Getriebe 2 auf die Zahnstange 24 übertragen, die ihrerseits das Druckorgan 3 in Richtung auf die Ampulle 27 bzw. das in ihr enthaltene Injektionsmittel verschiebt. Auf diese Weise wird in dem Injektionsmittel ein Druck aufgebaut, der ausreicht, um das Injektionsmittel aus der Injektionsnadel 30 in Richtung auf das mit dem Injektionsmittel zu versehende Gewebe zu verspritzen.
  • Da die Injektionsnad#l 30 mit relativ geringen Querschnitten versehen ist, kann der gesamte Druck des Injektionsmittels nicht schnell genug durch die Injektionsnadel 30 abgebaut werden, so daß sich in er Ampulle 27 ein Überdruck aufbaut, der bei entsprechender Größe in der Lage wäre, die Ampulle 27 zumBe-rsten zu bringen. Bevor jedoch-der Berstdruck erreicht ist, ist das Zahnrad 37- vom-MoÜorantri-eb#- 1 so weit verdreht worden, daß der Schleifkontakt 47 in den Restteil 46 des äußeren Drittels 42 des Zahnrades 37 gelangt ist, an dem ein elektrischer Kontakt zwischen dem Schleifkofrtakt--39 und dem Schleifkontakt 47 nicht besteht. Auf:-d-iese Weise wirkt das Zahnrad 37 als Abschalter 36,-der die Stromzufuhr zum Motorantrieb unterbricht. Nunmehr wird kein weiterer Druck in der Ampulle 27 aufgebaut. Vielmehr bewirkt der in der Ampulle 27 bereits vorhandene Druck eine Verschiebung des Kolbens 26 in Richtung auf den Motorantrieb 1. Dadurch wird auch die mit dem Kolben 26 in Eingriff stehende Zahnstange 24 in Richtung auf den Motorantrieb 1 verschoben. Die Zahnstange 24 bewegt über das Ritzel 23 und die gegenseitig im Eingriff stehenden Zahnräder 18, 20, 22 die Welle 38.
  • Auf diese Weise läßt die Spannung der Spiralfeder 50 nach, so daß auch das Zahnrad 37 eine Relativbewegung gegenüber der Welle 38 ausführen kann.
  • Auf diese Weise gelangen die Schleifkontakte 39, 47 wieder miteinander in Kontakt, so daß neuerdings der Motorantrieb 1 mit Strom versorgt wird.
  • Der in der Ampulle 27 vorhandene Druck reicht aus, um die Zahnstange 24 zu verschieben. Das Ubersetzungsverhältnis im Getriebe 2 ist in entsprechender Weise ausgewählt.
  • Statt des Zahnrades 7 können auch andere Druckbegrenzer in Betracht kommen. Inbesondere ist daran zu denken, daß auch auf elektronischem Wege eine Druckbegrenzung innerhalb der Ampulle 27 herbeigeführt wird.
  • Statt des elektrischen Motorantriebes 1 kann auch ein hydraulischer oder pneumatischer Antrieb vorgesehen sein. Dieser kann in der Weise ausge -legt werden, daß ein pneumatischer oder hydraulischer Kolben unmittelbar auf das Druckorgan 3 einwirkt. Schließlich ist es denkbar, das Druckorgan auch mit Federkraft voranzutreiben.
  • Der wesentliche Vorteil dieser Regelungsautomatik besteht darin, daß im abgeschalteten Zustand der Motorantrieb 1 keinen Strom verbraucht. Auf diese Weise ist es gut möglich, die Vorrichtung mit Strom aus einer Batterie zu versorgen. Während der einsatzfreien Zeiten kann die Batterie in einem entsprechenden Aufladegerät wieder aufgeladen werden.
  • Die mechanische Regelung des Vorschubes hat den Vorteil, daß mit der Vorrichtung nicht nur Injektionen im Bereich des Knochens oder seiner Umgebung vorgenommen werden können. Die Spritze ist auch für intravenöse Injektionen geeignet.
  • Das Gehäuse 6 weist einen sanften Übergang von einem die Ampullenhalterung 4 aufnehmenden dünnen Teil 54 auf einen dicken Teil 55 auf, in dem der Motorantrieb 1 und das Getriebe 2 untergebracht sind. Der dünne Teil 54 ist mit Sicht fenstern 56 bzw. Aussparungen versehen, durch die die Ampulle 27 während der Injektion beobachtet werden kann. Es ist auch möglich, den dünnen Teil 54 durchsichtig auszubilden.
  • Der dünne Teil 54 wird mit dem dicken Teil 55 über ein starkes Gewinde miteinander verbunden.
  • Dieses starke Gewinde hat nur wenige Gänge, so daß der dünne Teil 54 mit dem dicken Teil 55 über einen Schnell schluß verbunden werden kann. Das Gewinde ist feuchtigkeitsdicht ausgelegt. Es ist auch möglich, zwischen dem dünnen Teil 54 und dem dicken Teil 55 einen abdichtenden Gummiring vorzusehen.
  • Darüber hinaus ist aus Sicherheitsgründen auch der Druckschalter 7 mit einer Gummiabdichtung versehen. Auf diese Weise wird verhindert, daß bei der Bedienung Feuchtigkeit an spannungsführende Teile gerät.
  • Möglicherweise kann auch der Druckschalter 7 als ein Reed-Relais ausgebildet sein. Dieses wird magnetisch von außerhalb des Gehäuses 6 betätigt.
  • Auf diese Weise ragen keine beweglichen Teile aus dem Gehäuse 6 heraus.
  • Das Gehäuse kann als Kunststoffgehäuse oder Aluminiumgehäuse ausgebildet sein. Das Aluminiumgehäuse wird zweckmäßigerweise eloxiert, um zu verhindern, daß arbeitsstörende Spiegelungen auf der Oberfläche des Gehäuses 6 stattfinden.
  • Schließlich ist es denkbar, statt dem Abschalter 36, der vom Druck in der Ampulle 27 abhängt, eine zeitabhängige Schaltung für den Motorantrieb 1 vorzusehen. Diese zeitabhängige Schaltung sieht vor, daß in regelmäßigen Zeitabständen der Motorantrieb 1 ein- und ausgeschaltet wird.

Claims (37)

  1. Verfahren und Vorrichtung zum Injizieren von Injektionsmitteln Patentansprüche: Verfahren zum Injizieren von Injektionsmitteln mit einer Spritze, in die eine das Injektionsmittel enthaltende Ampulle eingelegt wird, deren eine Seite mit einer Injektionsnadel in Verbindung steht und auf deren anderer Seite mit einem das Injektionsmittel unter Druck setzenden Druckorgan eingewirkt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckorgan (3) mit einer Geschwindigkeit in Richtung auf das Injektionsmittel bewegt wird, die abhängig vom im Injektionsmittel herrschenden Druck gesteuert wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckorgan (3) mit einer dem durch die Injektionsnadel (30) stattfindenden Druckabbau entsprechenden Vorschubgeschwindigkeit in Längsrichtung der Ampulle (27) bewegt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckorgan (3) in Intervallen in Richtung auf die Ampulle (27) bewegt wird.
  4. 4. Vorrichtung zum Injizieren von Injektionsmitteln mit einer Spritze, in die eine das Injektionsmittel enthaltende Ampulle eingelegt wird, deren eine Seite mit einer Injektionsnadel in Verbindung steht und auf derer\ anderer Seite mit einem das Injektionsmittel unter Druck setzenden Druckorgan eingewirkt wird, dadurch gekennzeich net, daß das Druckorgan (3) mit einem Motorantrieb (1) versehen ist, der abhängig von dem in der Ampulle (27) herrschenden Druck gesteuert ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Motorantrieb (4) eine zeitabhängige Einschaltsteuerung aufweist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Motorantrieb (1) eine die Größe seines Drehmomentes festlegende Steuerung aufweist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Motorantrieb (1) als Kolbenantrieb ausgebildet ist, dessen Kolben eine seinen Antrieb festlegende Steuerung aufweist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Motorantrieb (1) einen bei Überschreiten einer vorgegeben#en Vortriebskraft betätigten Abschalter (36) aufweist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschalter (36) eine von der Auslenkung des Motorantriebs (1) abhängige Abschaltstellung aufweist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Motorantrieb (1) und dem Druckorgan (3) ein Getriebe (2) angeordnet ist, in dem ein mit dem Motorantrieb (1) im Eingriff stehendes Getriebeteil als Abschalter (36) ausgebildet ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebeteil eine den Motorantrieb (1) zum Einschaltpunkt zurückführende Rückstellung aufweist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß als Rückstellung der im lnjektionsmittel durch die Vortriebskraft gespeicherte Druck vorgesehen ist.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe (2) ein die Rückstellung begünstigendes Übersetzungsverhältnis aufweist.
  14. 14. Vorrichtung nach Ansp#ru#ch 4 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebeteil als ein Zahnrad (37) ausgebildet ist, das a-uf einen ausgewählten Bereich seines Umfanges (42) als Kontaktfläche (44) ausgebildet ist und. dessen Rest (46) einen Nichtleiter darstellt
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfläche (44) durch einen das Zahnrad (37) bildenden Radkörper hindurchgeführt ist und mit einem Schleifkontakt (47) in Verbindung steht.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Schleifkontakt (47) die Stromversorgung des manuell eingeschalteten Motorantriebs (1) unterbricht.
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das als Abschalter (36) ausgebildete Zahnrad (37) mit dem übrigen Getriebe (2) über eine Spiralfeder (50) verbunden ist, deren Auslenkung von dem in dem Injektionsmittel aufgebauten Druck abhängt.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Spiralfeder (50) an einem dem Motorantrieb (1) benachbarten Teil des Getriebes (2) vorgesehen ist.
  19. 19. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe (2) aus mindestens zwei miteinander im Eingriff stehenden Zahnräder (18, 20, 22) besteht, von denen das dem Motorantrieb (1) am weitesten abgelegene mit einer Zahnstange (24) im Eingriff ist, die mit dem Druckorgan (3) verbunden ist.
  20. 20. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 18, dadurch #gekennzeichnet, daß das Getriebe (2) aus mindestens zwei miteinander im Eingriff stehenden Zahnrädern (18, 20, 22) besteht, von denen das-dem Motorantrieb (1) am weitesten abgelegene mit einer Gewindestange im Eingriff ist, die mit dem Druckorgan (3) verbunden ist.
  21. 21. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Motorantrieb (1) verschwenkbar gelagert ist und je einen Schwenkpunkt aufweist, indem er mit einem entsprechenden Getriebe (2) im Eingriff und mit diesem Getriebe (2) nicht im Eingriff ist.
  22. 22. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Motorantrieb (1) vor seinem Schwenkpunkt, bei dem er mit dem Getriebe (2) im Eingriff ist, einen ihn einschaltenden Kontakt beaufschlagt.
  23. 23. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontakt als Mikroschalter (9) ausgebildet ist.
  24. 24. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Motorantrieb (1) über einen Trenntransformator an Spannung liegt.
  25. 25. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Motorantrieb (1) eine Batterie als Spannungsquelle aufweist.
  26. 26. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Kunststoffgehäuse aufweist.
  27. 27. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Alurniniumgehäuse aufweist.
  28. 28. Vorrichtung nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß das Aluminiumgehäuse eloxiert ist.
  29. 29. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (6) einen sanften Übergang zwischen einem dünnen Teil (54),der die Ampulle (27) aufnimmt, und einem dicken Teil (55) der den Motorantrieb (1) und das Getriebe (2) aufnimmt, aufweist.
  30. 30. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß der dünne Teil (54) durchsichtig ausgebildet ist.
  31. 31. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß eine elektronische Drucksteuerung vorgesehen ist.
  32. 32. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß der dünne mit dem dicken Teil (55) über ein starkes Gewinde mit wenigen Gängen verbunden ist.
  33. 33. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewinde flüssigkeitsdicht ist.
  34. 34. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem dünnen und dem dicken Teil (55) eine Gummidichtung liegt.
  35. 35. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 34, dadurch gekennzeichnet, daß der Motorantrieb (1) eine Abdichtung im Bereich seines Druckschalters (7) aufweist.
  36. 36. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 35, dadurch gekennzeichnet, daß der Motorantrieb (4) hydraulisch ist.
  37. 37. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis t36, dadurch gekennzeichnet, daß der Motorantrieb (1) pneumatisch ist.
DE19823244791 1982-12-03 1982-12-03 Verfahren und vorrichtung zum injizieren von injektionsmitteln Withdrawn DE3244791A1 (de)

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