DE19713082A1 - Vorrichtung zur Verabreichung mindestens eines in flüssiger Form vorliegenden Medikamentes - Google Patents
Vorrichtung zur Verabreichung mindestens eines in flüssiger Form vorliegenden MedikamentesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine tragbare Vorrichtung zur Verab
reichung mindestens eines in flüssiger Form vorliegenden Me
dikamentes oder dergleichen über einen an die Vorrichtung an
schließbaren Katheter, umfassend ein Gehäuse mit mindestens
einer Kammer zur Aufnahme eines Medikamentenreservoirs, das
einen Anschluß für den Katheter hat und aus dem das Medika
ment durch Bewegen eines Kolbens austreibbar ist, und eine
Antriebsvorrichtung zum Verstellen des Kolbens mit einer
Kraftquelle und einem mit dieser gekoppelten, auf den Kolben
einwirkenden Stellelement.
Bekannte Vorrichtungen dieser Art haben in der Regel einen
Elektromotor mit Getriebe, der über einen Spindelantrieb den
Kolben so vorantreibt, daß die gewünschte Dosiermenge exakt
eingehalten wird. Die Kraft, die auf den Dosierkolben ausge
übt wird, wird vom Elektromotor erzeugt, der die hierfür er
forderliche Energie den Batterien entnimmt. Das hat zur
Folge, daß bei den bekannten Vorrichtungen der vorstehend ge
nannten Art die Antriebsvorrichtung mit dem Elektromotor,
dem Getriebe und den Batterien im Verhältnis zu dem Medika
mentenreservoir und der Steuerung einen relativ großen Raum
beansprucht. Das Medikamentenreservoir benötigt beispielswei
se nur 20 bis 25% des Gesamtvolumens des Gerätes. Für
Patienten, die beispielsweise ständig an eine derartige
Vorrichtung angeschlossen sein müssen und daher das Gerät
ständig mit sich führen müssen, bedeutet dies, daß sich das
Gerät nicht unauffällig am Körper tragen läßt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
der eingangs genannten Art so auszubilden, daß ihr Volumen
deutlich verringert werden kann, ohne daß dadurch die Sicher
heit bei der Abgabe des Medikamentes beeinträchtigt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Kraftquelle eine Feder ist und daß das Stellelement mit einem
steuerbaren Hemmwerk gekoppelt ist.
Bei der erfindungsgemäßen Lösung erfolgt der Antrieb des
Stellelementes also nicht über einen Motor, sondern über die
Feder, die im Vergleich zu dem Motor mit Getriebe und den zu
gehörigen Batterien erheblich weniger Platz benötigt. Das
steuerbare Hemmwerk stellt sicher, daß sich die Feder nur
allmählich entspannen kann, so daß eine dosierte Abgabe des
Medikaments möglich ist.
Das Hemmwerk kann mechanisch aufgebaut werden, indem das
Stellelement eine Zahnstange ist und das Hemmwerk eine mit
zwei Klauen versehene Klinke hat, die derart schwenkbar gela
gert ist, daß sie wechselweise mit einer ihrer Klauen in die
Verzahnung der Zahnleiste oder eines mit ihr kämmenden Zahn
rades eingreift. Die Klinke könnte in diesem Falle ähnlich
wie eine Unruhe bei einer Uhr aufgebaut werden. Die Bewegung
der Klinke kann jederzeit mechanisch blockiert oder wieder
freigegeben werden.
Vorzugsweise wird aber die Schwenkbewegung der Klinke durch
einen reversiblen Elektromotor gesteuert. Da der Elektromotor
für die Steuerung der Klinke keine große Kraft aufzubringen
hat, kann er sehr klein gewählt werden, so daß er auch nur
wenig Energie benötigt. Daher genügen auch kleine Batterien.
Der für einen solchen Elektromotor und die ihn speisenden
Batterien benötigte Raum ist wesentlich geringer als das Vo
lumen, das der elektromechanische Antrieb bei der bekannten
Vorrichtung eingenommen hat. Die erfindungsgemäße Lösung bie
tet die Möglichkeit, das Hemmwerk über eine programmierbare
Steuerung zeitlich entsprechend einem vorgegebenen Ablauf zu
steuern. Anstelle des Elektromotors könnte auch ein
Elektromagnet verwendet werden, die Klinke hin- und
herzuschwenken.
Die Feder kann an der Zahnstange direkt oder auch an einem
mit der Zahnstange in Antriebsverbindung stehenden Getriebe
element angreifen. In jedem Falle stellt das Hemmwerk sicher,
daß sich die Feder nicht schlagartig entspannen kann. Selbst
wenn die elektronische Steuerung oder der Elektromotor aus
fallen, kann es schlimmstenfalls zu einer Unterbrechung der
Medikamentenabgabe, nicht jedoch zu einer für den Patienten
u. U. lebensbedrohlichen Überdosierung kommen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die
Klinke als zweiarmiger Hebel ausgebildet, der an seinem einen
Ende die Klauen und an seinem anderen Ende über ein
Zahnsegment oder einen Schlitz mit einer an der Welle des
Elektromotors befestigten Schneckenspindel in Eingriff steht.
Zur weiteren Dosierung der Medikamentenabgabe kann zwischen
dem Ausgang des Medikamentenreservoirs und dem Katheter eine
Drossel angeordnet sein, die auch einstellbar sein kann.
Es gibt Patienten, die mehrere Medikamente, von denen z. B.
eines ein Schmerzmittel sein kann, zu sich nehmen müssen,
wobei eines der Medikamente über die bekannte
Dosiervorrichtung zugeführt wird, während das andere jeweils
noch extra gespritzt werden muß. Da bei der erfindungsgemäßen
Lösung erhebliches Volumen eingespart wurde, besteht die Mög
lichkeit, nun in dem Gehäuse der Vorrichtung eine zweite Kam
mer zur Aufnahme eines zweiten Medikamentreservoirs vorzuse
hen, das über eine Leitung mit dem Katheter verbindbar ist.
Dies hat den Vorzug, daß das zweite Medikament, das sonst
eigens gespritzt werden muß, nun auch bei Bedarf über den
ohnehin gesetzten Katheter zugeführt werden kann. Dies kann
beispielsweise dadurch erfolgen, daß der zweiten Kammer ein
zweites Stellelement zum Verstellen eines Kolbens zugeordnet
ist, um das Medikament aus dem zweiten Medikamentenreservoir
auszutreiben. Wenn die zu verabreichende Dosis des zweiten
Medikamentes nicht über einen längeren Zeitraum
kontinuierlich dosiert werden muß sondern auf einmal
abgegeben werden kann, kann das zweite Stellelement auch
manuell betätigbar sein.
Vorzugsweise sind die Medikamentenreservoirs so ausgebildet,
daß sie die Kolben zum Austreiben des jeweiligen Medikamentes
enthalten.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
der folgenden Beschreibung, welche in Verbindung mit den bei
gefügten Zeichnungen die Erfindung anhand eines Ausführungs
beispieles erläutern. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf das geöffnete Ge
häuse der erfindungsgemäßen Vorrichtung und
Fig. 2 einen schematischen Schnitt durch die Vorrichtung
entlang Linie II-II in Fig. 1.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Vorrichtung umfaßt
ein quaderförmiges Gehäuse 10 mit einem Gehäuseunterteil 12
und einem Gehäusedeckel 14, der um eine Achse 16 schwenkbar
an dem Gehäuseunterteil angelenkt ist, wie dies in Fig. 2
dargestellt ist. In dem Gehäuseunterteil befindet sich eine
erste Kammer 18 zur Aufnahme eines ersten Medikamentenreser
voirs 20 sowie eine zweite Kammer 22 zur Aufnahme eines zwei
ten Medikamentenreservoirs 24. Beide Medikamentenreservoire
enthalten jeweils einen Kolben 26 bzw. 28, der innerhalb des
Reservoirs verstellt werden kann, um das in dem Reservoir
enthaltene Medikament auszutreiben.
Das Medikamentenreservoir 20 ist über eine einstellbare Dros
sel 30 an einen Katheter 32 anschließbar, über den das Medi
kament einen Patienten zugeführt wird. Das Medikamentenreser
voir 24 ist über eine Leitung, beispielsweise einen dünnen
Schlauch 34 mit dem Katheter 32 verbunden.
Zur Verstellung des Kolbens 26 in dem ersten Medikamentenre
servoir 20 dient eine Zahnstange 36, die in nicht näher dar
gestellter Weise in einer gehäusefesten Führung 38 in Rich
tung des Doppelpfeiles A hin und her verschiebbar geführt
ist. Die Zahnstange 36 liegt mit ihrem in Fig. 1 unteren En
de an dem Kolben 26 an. Auf das entgegengesetzte Ende der
Zahnstange 36 wirkt über eine Druckplatte 40 eine Schrauben
druckfeder 42, die sich mit ihrem anderen Ende an einer Ge
häusewand abstützt.
Die Zahnstange 36 kämmt mit einem Zahnrad 44, das an dem Bo
den des Gehäuseunterteils um eine Achse 46 drehbar gelagert
ist. Um zu verhindern, daß sich die Schraubendruckfeder 42
auf einen Schlag entspannt und damit das Medikamentenreser
voir 20 ebenso schlagartig entleert, ist ein Hemmwerk 48 vor
gesehen. Dieses umfaßt eine Klinke 50, die in einem mittleren
Bereich um eine zur Drehachse des Zahnrades 44 parallele
Achse 52 schwenkbar gelagert ist und an ihrem einen Ende zwei
Klauen 54 trägt, die wechselweise mit der Verzahnung des
Zahnrades 44 in Eingriff treten können.
An ihrem den Klauen 54 abgewandten Ende hat die Klinke 50 ei
ne Verzahnung oder ein Zahnsegment 56, das mit einer
Schneckenspindel 58 in Eingriff steht, die auf der Ausgangs
welle 60 eines Elektromotors 62 sitzt.
Der Elektromotor 62 wird von einer Batterie 64 gespeist, wo
bei eine elektronische Steuerung 66 den Motor 62 ein- und
ausschaltet und seine Drehrichtung umschaltet, so daß die
Klinke 50 eine Schwenkbewegung in Richtung des Doppelpfeiles
B ausführt. Durch diese Schwenkbewegung treten die Klauen 54
wechselweise mit der Verzahnung des Zahnrades 44 in Eingriff,
wobei dieses zwischen jedem Eingriffswechsel sich unter der
Wirkung der Feder 42 um einen kleinen Schritt weiter drehen
kann.
Wenn der Deckel 14 aufgeklappt wird, um das
Medikamentenreservoir 20 in die Kammer 18 einzulegen, besteht
auch die Möglichkeit, die Feder 42 zu spannen, indem ein mit
dem Zahnrad 44 drehfest verbundener plattenförmiger Hebel 68
zusammen mit dem Zahnrad 44 um dessen Achse 46 im Uhrzei
gersinn (Fig. 1) gedreht wird. Dadurch wird die Zahnstange 36
in Fig. 1 nach oben bewegt und die Feder 42 über die Druck
platte 40 gespannt. Dabei wird der Eingriff zwischen dem
Hemmwerk 48 und dem Zahnrad 44 auf eine nicht dargestellte
Weise gelöst bzw. die Hemmung unwirksam gemacht. Anschließend
wird der Deckel zugeklappt. Bevor der Katheter 32 gesetzt
werden kann, wird durch Betätigung des Motors 62 die
Zahnstange 36 und damit der Kolben 26 in dem
Medikamentenreservoir soweit verstellt, bis die Luft aus dem
Katheter 32 herausgedrückt wurde und das Medikament aus dem
Katheter 32 austritt.
Zum Austreiben des Medikaments aus dem zweiten Medikamenten
reservoir 24 dient eine Taste 70, die um eine Achse 72
schwenkbar an dem Gehäuseunterteil 12 gelagert ist und über
einen Stößel 74 auf den Kolben 28 des zweiten Medikamentenre
servoirs 24 einwirken kann. Durch Niederdrücken der Taste 70
wird der Kolben 28 verstellt und damit das Medikament aus dem
Medikamentenreservoir 24 durch die Leitung 34 in den Katheter
32 gedrückt.
Bei der erfindungsgemäßen Lösung wird der Kolben 26 des er
sten Medikamentenreservoirs 20 durch die Feder 42 verstellt.
Der Motor 62 übernimmt lediglich die Steuerung der Klinke 50.
Dadurch kann dieser Motor sehr leistungsarm ausgeführt wer
den. Es genügt ein sehr kleiner Motor, der auch nur wenig
Energie benötigt, so daß auch eine lange Betriebsdauer mit
sehr kleinen Batterien gewährleistet werden kann. Dadurch
verringert sich das bei den herkömmlichen Geräten für den Mo
tor und die Batterie benötigte Volumen. Das bietet die Mög
lichkeit, entweder das Volumen des Gesamtgerätes zu vermin
dern oder den freiwerdenden Raum für die Unterbringung eines
zweiten Medikamentenreservoirs zu nutzen, wie dies bei dem
dargestellten Ausführungsbeispiel beschrieben wurde. Diese
Lösung wiederum hat den Vorteil, daß beispielsweise ein
Patient, der zwei Medikamente benötigt, sich auch für die
Anwendung eines sonst eigens gespritzten Medikamentes (aus
dem Medikamentenreservoir 24) nicht eigens stechen muß, da
dieses Medikament ebenfalls über den ohnehin gesetzten
Katheter 32 zugeführt wird.
Insgesamt kann das Volumen des Gesamtgerätes so vermindert
werden, daß es direkt am Körper beispielsweise mit einem
Pflaster befestigt werden kann.
Bei dem vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel wurde
eine Schraubendruckfeder verwendet, die auf das Ende der
Zahnstange 36 einwirkt. Es könnte aber selbstverständlich
auch eine Torsionsfeder, beispielsweise eine Spiralfeder Ver
wendung finden, die an dem Zahnrad 44 angreift.
Claims (12)
1. Tragbare Vorrichtung zur Verabreichung mindestens eines
in flüssiger Form vorliegenden Medikamentes oder der
gleichen über einen an die Vorrichtung anschließbaren
Katheter (32), umfassend ein Gehäuse (10) mit mindestens
einer Kammer (18) zur Aufnahme eines Medikamentenreser
voirs (20), das einen Anschluß für den Katheter (32) hat
und aus dem das Medikament durch Bewegen eines Kolbens
(26) austreibbar ist, und eine Antriebsvorrichtung (36,
42) zum Verstellen des Kolbens (26) mit einer Kraftquel
le (42) und einem mit dieser gekoppelten, auf den Kolben
(26) einwirkenden Stellelement (36), dadurch gekenn
zeichnet, daß die Kraftquelle eine Feder (42) ist und
daß das Stellelement (36) mit einem steuerbaren Hemmwerk
(50, 62) gekoppelt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Stellelement eine Zahnstange (36) ist und daß das
Hemmwerk eine mit zwei Klauen (54) versehene Klinke (50)
hat, die derart schwenkbar gelagert ist, daß sie wech
selweise mit einer ihrer Klauen (54) in die Verzahnung
der Zahnleiste (36) oder eines mit ihr kämmenden Zahnra
des (44) eingreift.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Schwenkbewegung der Klinke (50) durch einen rever
sierbaren Elektromotor (62) oder einen Elektromagneten
steuerbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Feder (42) an der Zahnstange (36) direkt
angreift
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Feder an einem mit der Zahnstange (36) in
Antriebsverbindung stehenden Getriebeelement (44) an
greift.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Klinke (50) als zweiarmiger He
bel ausgebildet ist, der an seinem einen Ende die Klauen
(54) und an seinem anderen Ende über ein Zahnsegment
(56) oder einen Schlitz hat, das mit einer an der Welle
(60) des Elektromotors (62) befestigten Schneckenspindel
(58) in Eingriff steht.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen dem Ausgang des Medikamen
tenreservoirs (20) und dem Katheter (32) eine Drossel
(30) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Drossel (30) einstellbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10) eine zweite Kammer
(22) zur Aufnahme eines zweiten Medikamentenreservoirs
(24) hat, das über eine Leitung (34) mit dem Katheter
(32) verbindbar ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
der zweiten Kammer (22) ein zweites Stellelement (70,
74) zum Verstellen eines Kolbens (28) zugeordnet ist, um
das Medikament aus dem zweiten Medikamentenreservoir
(24) auszutreiben.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß das zweite Stellelement (70, 74) manuell betätigbar
ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kolben (26, 28) zum Austreiben
der Medikamente jeweils in dem Medikamentenreservoir
(20) bzw. (24) enthalten sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997113082 DE19713082A1 (de) | 1997-03-27 | 1997-03-27 | Vorrichtung zur Verabreichung mindestens eines in flüssiger Form vorliegenden Medikamentes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997113082 DE19713082A1 (de) | 1997-03-27 | 1997-03-27 | Vorrichtung zur Verabreichung mindestens eines in flüssiger Form vorliegenden Medikamentes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19713082A1 true DE19713082A1 (de) | 1998-10-01 |
Family
ID=7824920
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997113082 Withdrawn DE19713082A1 (de) | 1997-03-27 | 1997-03-27 | Vorrichtung zur Verabreichung mindestens eines in flüssiger Form vorliegenden Medikamentes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19713082A1 (de) |
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1997
- 1997-03-27 DE DE1997113082 patent/DE19713082A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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