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DE3244412A1 - Schaltungsanordnung fuer eine pll-drehzahlrgelung mit automatischer arbeitspunkteinstellung - Google Patents

Schaltungsanordnung fuer eine pll-drehzahlrgelung mit automatischer arbeitspunkteinstellung

Info

Publication number
DE3244412A1
DE3244412A1 DE19823244412 DE3244412A DE3244412A1 DE 3244412 A1 DE3244412 A1 DE 3244412A1 DE 19823244412 DE19823244412 DE 19823244412 DE 3244412 A DE3244412 A DE 3244412A DE 3244412 A1 DE3244412 A1 DE 3244412A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
speed
circuit arrangement
generator
pll
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19823244412
Other languages
English (en)
Other versions
DE3244412C2 (de
Inventor
Roland Dipl.-Ing. DDR 1200 Frankfurt Fischer
Claus Dipl.-Ing. Holfert
Richard Dipl.-Ing. Möbius
Dieter DDR 7302 Hartha Zahn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HARTHA ELEKTROMOTOREN
Original Assignee
HARTHA ELEKTROMOTOREN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HARTHA ELEKTROMOTOREN filed Critical HARTHA ELEKTROMOTOREN
Publication of DE3244412A1 publication Critical patent/DE3244412A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3244412C2 publication Critical patent/DE3244412C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P23/00Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by a control method other than vector control
    • H02P23/18Controlling the angular speed together with angular position or phase
    • H02P23/186Controlling the angular speed together with angular position or phase of one shaft by controlling the prime mover

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Electric Motors In General (AREA)
  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)
  • Control Of Direct Current Motors (AREA)

Description

  • Titel der Erfindung
  • Schaltungsanordnung fuer eine PLL-Drehzahlregelung mit automatischer Arbeitspunkteinstellung.
  • Anwendungsgebiet der Erfindung Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung fuer eine PLL-Drehzahlregelung mit automatischer Arbeitspunkteinstellung, insbesondere fuer elektronisch kommutierte Motoren in Kassettenlaufwerken.
  • Charakterisitik der bekannten technischen Loesungen Es sind verschiedene Schaltungsanordnung zur Drehzahlregelung bekannt.
  • Bei einer bakannten Ausfuehrung geschieht das durch eine PLL-Drehzahlregelung fuer einen Gleichstrom-Nebenschlussmotore Um einen optimalen Regelbereich (Phasenspielraum) zu erhalten, muss der Regelkreis mit Hilfe einer Referenzspannung an den Grundstrom des Motors (z.B. im Leerlauf oder bei Grundbelastung) angepasst werden.
  • Diese Ausfuehrung hat den Nachteil, dass in den Faellen, in denen eine einstellbare Drehzahl gefordert wird, zwei Einstellungen vorgenommen werden muessen (Einstellung der Frequenz des Referenzoszillators und Einstellung fuer den Motorgrundstrom). Ausserdem ist fuer die Motorgrundstromeinstellung keine Langzeit und Temperaturkonstanz gegeben.
  • Eine andere bekannte Ausfuhrung arbeitet mit einem PLL-Regelkries und zusaetzlicher geschwindigkeitsproportiona ler Gegenkopplung Diese Regelungsart ist jedoch nicht so ausgebildet, dass die absolute Groesse der Generatorspannung keinen Einfluss auf den sich einstellenden Arbeitspunkt, d. h. die Phasendifferenz im Leerlauf oder bei Grundlast, hat.
  • Dabei erfordert eine Veraenderung der Drehzahl mit Hilfe der Oszillatorfrequenz gleichzeitig eine Anpassung an die veraenderte Generatorspannung mit Hilfe eines zußaetzlichen Einstellwiderstandes. Die Driftung der Generbtorspannung und exemplarbedingte Streuung dieser werden nicht automatisch ausgeglichen.
  • Weiterhin ist eine Ausfuehrung bekannt, bei der durch eine drehzahlproportionale Gegenkopplung die Drehzahl des Motors konstant gehalten wird.
  • Der Nachteil dieser Anordnung besteht darin, dass eine lastabhaengige statische Drehzahlabweichung verbleibt (keine PLL-Drehzahlregelung-). Weiterhin ist eine Langzeitstabilitaet fuer die eingestellte Drehzahl nicht gegeben, da eine durch Temperatureinfluss oder Alterung des Eagnetkreises hervorgerufene Generatorspannungsaenderung nicht ausgeregelt wird.
  • Schliesslich ist eine Anordnung bekannt, bei der ebenfalls durch eine drehzahlproportionale Gegenkopplung die Drehzahl des Motors konstant gehalten wird. Die Motor-EMK wird mit einem Sollwert verglichen.
  • Diese Schaltungsanordnung wei3t aber die gleichen Nachteile wie die vorher beschriebene auf, auch wenn hier die Motor-EMK unmittelbar (nicht ueber angekoppelten Generator) als Drehzahlistwert benutzt wird. Eine temperatur- und alterungsbedingte Drehzahl drift , hervorgerufen durch Aenderung der EMK, verbleibt somit auch bei dieser Schaltungsanordnung.
  • Ziel der Erfindung Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine Schaltungsanordnung fuer eine PLL-Drehzahlregelung zu finden, bei der sich der optimale Arbeitspunkt fuer das Phasendifferenzsignal bei Leerlauf bzw. Grundlast automatisch einstellt.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine geeignete PLL-Schaltungsstruktur zu finden, bei der sich durch eine linear mit der Motordrehzahl und der Motor- bzw. Generatorkonstanten verknuepften Referenzspannung, die jedoch auf kurzzeitige Winkelgeschwindigkeitsaenderungen nicht reagiert, der optimale Arbeitspunkt fuer den Phasenregelkreis automatisch einstellt.
  • Darlegung des Wesens der Erfindung Erfindungsgemases wird das dadurch erreicht, dass der Drehzahl-Isrwert aus der Summe von gleichgerichteter Generatorspannung und phasendifferenzproportionaler Spannung gebildet wird, ferner im eingerasteten Zustand des Phasenregelkreises die statische Drehzahlabweichung null ist und somit die von einem an den Motor angekoppelten Generator gelieferte EMK oder die Motor-EMK selbst unter Verwendung eines Analogspeichers als Referenzspannung benutzt wird Die Erfindung hat die Vorteile, das a) sich der optimale Arbeitspunkt (statisch) der PLL-Regelkreises zur Drehzahlregelung selbst einstellt.
  • Damit ist nur ein Einstellelement, das die Referenzfrequenz bestimmt, fuer die Drehzahleinstellung notweding; b) die Temperatur oder Alterung des Magnetkreises bzw.
  • durch Exemplarsteuerung bedingte Generatorspannungs abweichungen ausgeglichen werden und somit nicht den nutzbaren Regelberich einengen.
  • Ausfuehrungsbeispiel Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausfuehrungebeispiel naeher erlaeutert werden. In der zugehoerigen Zeichnung zeigen: Fig. 1: Drehzahl-Regelschaltung Fig. 2: Modifikation der Drehzahl-Regelschaltung Fig. 1 zeigt eine Drehzahl-Regelschaltung, bestehend aus den Elementen Motor 14 mit angekoppeltem Generator 15, einer Zweiweggieicbrichterschaltung 16, einem Impulsformer 17, dem Phasendiskriminator 13, zwei steuerbaren Stromquellen 2 und 3, die auf den Widerstand 11 arbeiten, einem Tiefpass A; einer Differenzverstaerkerstufe 8 mit den zugehoerigen Widerstaenden 4, 6, 7 und 9, einem Spannung Stromwandler 12 und einem Generator 18 mit einstellbarem Widerstand 19.zur Frequenzeinstellung. Wird der Kondensator 5 durch eine Spannungsquelle ersetzt und von dem Widerstand 10 getrennt, so erhaelt man einen PLL-Regelkreis mit drehzahlproportionaler Gegenkopplung. Die Solldrehzahl wird mit dem Einstellwiderstand 19, der die Frequenz des Generators- 18 bestimmt, eingestellt. Die Groesse der Spannung von der Ersatzspannungsquelle ist abhaengig von der Groesse des Motorstromen im Leerlauf oder bei Grundbelastung. Sie wird so gewsehlt, dass sich bei dieser Betriebsart eine minimale Phasendifferenz einstellt, um bei Lastaenderung einen maximalen Regelbereich (Phasenspielraum) zur Verfuegung zu haben. Eine gewuenschte Aenderung der Drehzahl durch Veraenderung der Generatorfrequenz mit Hilfe des Einstellwiderstandes 19 erfordert somit auch eine entsprechende Aenderung der Spannung am nicht invertierenden Eingang des Differenzverstaerkers 8. Die gleiche Veraenderung muesste vorgenommen werden wenn sich die vom Generator 15 abgegebene Spannung bei konstant gebliebener Drehzahl durch Alterung des Magnetkreises oder durch thermischen Einfluss aendert.
  • Bildet man erfindungsgemaess den Drehzahl-Istwert aus der Summe von gleichgerichteter Generatorspannung und phasendifferenzproportionaler Spannung, was mit Hilfe der steuerbaren Stromquellen 2 und 3 und dem an der Zweiweggleichrichterschaltung 16 liegenden Widerstand 11 geschieht, und ersetzt erfindungsgemaess die angenommene Spannungsquelle durch den Kondensator 5; der ueber den Widerstand 10 auf die vom Generator 15 abgegebene Spannung aufgeladen wird, BO erhaelt man am Kondensator 5 im eingerasteten Zustand des PLL-Regelkreises eine quasi statische, der Drehzahl proportionale Referenzspannung, wenn die Zeitkonstante des RC-Gliedes (Widerstand 10, Kondensator 5) viel groesser ist als die Reaktionszeit des PLL-Regelkreises.
  • Da die Generatorspannung erfindungsgemaess nur mit unterschiedlichen Zeitkonstanten am Differenzeingang des Differenzverstaerkers 8 anliegt, hat der Absolutwert der Generatorspannung im eingerasteten Zustand des Regelkreises keinen Einfluss auf den Arbeitspunkt, d.h. auf die Groesse der sich einstellenden Phasendifferenz zwischen Referenzfrequenz des Generators 18 und Frequenz des Generators 15. Somit verursachen temperatur-, alterungs- und exemplarbedingte Generatorspannungsabweichungen keine Arbeitspunktversciebung.
  • Der optimale Arbeitspunkt stellt sich unabhaengig vom Absolutwert der Generatorspannung automatisch ein. Die gewuenschte Drehzahl wird nur noch mit dem Einstellwiderstand 19 eingestellt. Vorteilhaft kann der Widerstand 10 beim Hochlauf des rotors durch einen elektronischen Schalter 21 und eine Diode 20 naeh Fig. 2 usberbrueckt werden Die Ueberbrueckung wird mit Hilfe eines aus dem Phasendiskriminator 13 gewonnenen Signales im Moment des 'Einrastens' aufgehoben.
  • Damit ist ein besseres Hochlaufverhalten fuer den Motor gegeben.
  • Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen 1 Tiefpäss 2 steuerbare Stromquelle 3 steuerbare - Stromquelle 4 Widerstand 5 Kondensator 6 Widerstand 7 Widerstand 8 Differenzverstaerker 9 Widerstand 10 Widerstand 11 Widerstand 12 Spannung - Stromwandler (U/J) 13 Phasendiskriminator (PD) 14 Motor (M) 15 Generator (G) 16 Zweiweggleichrichterschaltung 17 Impulsformer 18 Generator (G) 19 Einstellwiderstand 20 Diode 21 elektronischer Schalter (FET)

Claims (3)

  1. ,tfsindungsanspruch 1. Schaltungsanordnung fuer eine PLL-Drehzahlregelung mit automatischer Arbeitspunkteinstellung, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehzahl-Istwert fuer den Differenzverstaerker (8) mit Hilfe des Widerstandes(11), der mit der Zweiweggleichrichterschaltung (16) verbunden ist, und den steuerbaren Stromquellen (2, 3), die durch den Phasendiskriminator (13) angesteuert werden, aus der Summe von gleichgerichteter Generatorspannung und.
    phasendiffeTenzproportionalr Spannung gebildet und die Feuer den Differenzverstaerker (8) erforderliche Referenzspannung mit Hilfe des Integrationsgliedes (Widerstand (10), Kondensator- (5) ), das eine entsprechend grosse Entladezeitkonstante besitzt und ebenfalls mit dem Ausgang der Zweiweggleichrichterschaltung (16) verbunden ist, gewonnen wird.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Punkt 1, dadurch gekennzeichnet, dass im nicht eingerasteten Zustand des PLL-Regelkreises der Widerstand (10) durch einen elektronischen Schalter (21), der vom Phasendiskriminator (13) angesteuert wird, ueberbrueckt wird.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach den Punkten 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei elektronisch kommutierten Motoren der Generator (15) entfallen kann und die drehzahlproportionale Spannung, sowie die drehzahlproportionale Impulsfrequenz aus der generatorischen Halbwelle des Motors gewonnen wird.
DE19823244412 1981-12-14 1982-12-01 Schaltungsanordnung fuer eine pll-drehzahlrgelung mit automatischer arbeitspunkteinstellung Granted DE3244412A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD81235683A DD208277B1 (de) 1981-12-14 1981-12-14 Schaltungsanordnung fuer eine pll-drehzahlregelung eines motors mit automatischer arbeitspunkteinstellung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3244412A1 true DE3244412A1 (de) 1983-06-23
DE3244412C2 DE3244412C2 (de) 1990-03-08

Family

ID=5535361

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19823244412 Granted DE3244412A1 (de) 1981-12-14 1982-12-01 Schaltungsanordnung fuer eine pll-drehzahlrgelung mit automatischer arbeitspunkteinstellung

Country Status (5)

Country Link
JP (1) JPS58123387A (de)
CH (1) CH663484A5 (de)
DD (1) DD208277B1 (de)
DE (1) DE3244412A1 (de)
HU (1) HU192779B (de)

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EP0333572A1 (de) * 1988-03-15 1989-09-20 Jaeger Vorrichtung zum Formatieren und Auswerten der von einem Gleichstrommotor generierten Induktionsströme, insbesondere zur Positionsregelung

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Also Published As

Publication number Publication date
CH663484A5 (de) 1987-12-15
DD208277A1 (de) 1984-03-28
HU192779B (en) 1987-07-28
DE3244412C2 (de) 1990-03-08
DD208277B1 (de) 1989-08-16
JPS58123387A (ja) 1983-07-22

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