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DE3243384C1 - Elektrische Mehrphasen-Abzweigklemme - Google Patents

Elektrische Mehrphasen-Abzweigklemme

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Publication number
DE3243384C1
DE3243384C1 DE3243384A DE3243384A DE3243384C1 DE 3243384 C1 DE3243384 C1 DE 3243384C1 DE 3243384 A DE3243384 A DE 3243384A DE 3243384 A DE3243384 A DE 3243384A DE 3243384 C1 DE3243384 C1 DE 3243384C1
Authority
DE
Germany
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contact
contact element
branch terminal
branch
terminal according
Prior art date
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Expired
Application number
DE3243384A
Other languages
English (en)
Inventor
Ulrich Dipl.-Ing. 2000 Hamburg Fuchs
Raymond 2100 Hamburg Krabs
Gregory J. Dr.-Phil. 2000 Hamburg Swampillai
Manfred Ing.(grad.) 2153 Neu Wulmstorf Viebranz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
3M Co
Original Assignee
Minnesota Mining and Manufacturing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Minnesota Mining and Manufacturing Co filed Critical Minnesota Mining and Manufacturing Co
Priority to DE3243384A priority Critical patent/DE3243384C1/de
Priority to EP83307141A priority patent/EP0112075A1/de
Priority to JP58218848A priority patent/JPS59105278A/ja
Priority to ZA838749A priority patent/ZA838749B/xx
Priority to AU21608/83A priority patent/AU2160883A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE3243384C1 publication Critical patent/DE3243384C1/de
Expired legal-status Critical Current

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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/03Connectors arranged to contact a plurality of the conductors of a multiconductor cable, e.g. tapping connections
    • H01R9/031Connectors arranged to contact a plurality of the conductors of a multiconductor cable, e.g. tapping connections for multiphase cables, e.g. with contact members penetrating insulation of a plurality of conductors
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/24Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands
    • H01R4/2416Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type

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  • Connections By Means Of Piercing Elements, Nuts, Or Screws (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine elektrische Mehrphasen-Abzweigklemme nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei einer bekannten Abzweigklemme der angegebenen Art (DE-OS 26 12 291) ist das Kontaktelement an dem einen Klemmbackenkörper angeordnet und hat gezackte Schneiden, die in die Querschnitte der Ausnehmungen hinein-vorstehen, so daß beim Zusammenbau der Klemmbackenkörper die in die Ausnehmungen eingelegten Leiter von den Zacken erfaßt werden. Dutch Zusammenpressen der Klemmbackenkörper Jcönpejiudaiin die Zacjc.en im wesentlichen
gleichzeitig und im wesentlichen radial zu den Leitern durch die Leiterisolierungen getrieben und mit den Leiterkernen in elektrischen Kontakt gebracht werden. Ähnlich ist auch eine andere bekannte Abzweigklemme gestaltet(DE-PS19 24 964). '
Die bei den bekannten Abzweigklemmen vorliegende Wirkungsweise mit im wesentlichen gleichzeitigem radialem Durchdringen der Isolierungen von Haupt- und Abzweigleiter erfordert beim Zusammenbau und Zusammenspannen der Klemmbackenkörper sehr hohe Kräfte. Das ist nicht nur unbequem, sondern erschwert auch die Feststellung, wann beim Zusammenpressen die Klemmbackenkörper genügend weit aufeinander zu bewegt worden sind, um eine ausreichend große Kontaktkraft ohne bleibende Deformation der gezackten Schneiden sicherzustellen.
Bei anderen vorbekannten Abzweigklemmen (DE-AS 12 23 009, DE-AS 20 62 304) ist eine Kontaktschneide zum Durchdringen der Leiterisolierungen nur bei der Ausnehmung für den Hauptleiter vorgesehen, so daß beim Anwenden der Klemme der Abzweigleiter vorher abisoliert werden muß. Dadurch sind zwar die beim Zusammenfügen anzuwendenden Kräfte verringert, und das Zusammenpressen wird durch die feste Anlage an dem abisolierten Abzweigleiter begrenzt, doch ist das Abisolieren des Abzweigleiters umständlich und zeitraubend und erfordert Sorgfalt. Entsprechendes gilt auch für noch einfachere bekannte Abzweigklemmen, bei denen ebenfalls nur für den Hauptleiter zackenartige Schneiden zum Durchdringen der Isolation vorgesehen sind, der Abzweigleiter jedoch abisoliert und mit einer Schraubklemme oder dergleichen festgeklemmt und kontaktiert werden muß (DE-AS 23 35 654, DE-OS 22 51 214, DE-OS 24 44 440, DE-AS 17 90 050).
Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, eine einfach aufgebaute Abzweigklemme zu schaffen, die bequem und fehlersicher an nicht abisolierten Haupt- und Abzweigleitungen angebracht werden kann.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe gelöst mit der Abzweigklemme nach dem Anspruch 1.
Bei der erfindungsgemäßen Abzweigklemme wird die Kontaktschneide nicht im wesentlichen radial in die Leiter eingestochen, sondern wie ein Messer längs der Schneide im wesentlichen tangential in den Leiter eingeschnitten. Es hat sich gezeigt, daß dafür eine im Vergleich zu den bekannten Abzweigklemmen mit radialem Einstechen sehr geringe Kraft ausreicht, die bequem aufgebracht werden kann, insbesondere leicht mit Hilfe einfacher Werkzeuge, z. B. eines Hammers oder einer einfachen Eintreibeinrichtung. Da die Kontaktschneide an den Leitern entlang bewegt wird, entfällt' auch das bei radialem Eintreiben auftretende schwierige Problem, nach welchen Kriterien der Einstichweg zu begrenzen ist, und außerdem können dadurch die Abmessungen der Abzweigklemme kleiner gehalten werden als bei Abzweigklemmen mit radial in die Leiter einstechenden Kontaktelementen. Bei der erfindungsgemäßen Abzweigklemme wird die Kontaktkraft durch elastische Verdrängung des Leiters und/ oder der Kontaktschneide normal zur Einführrichtung der Kontaktschneide gewonnen; das ergibt wesentlich längere nutzbare Federwege als bei radialem Einstechen, so daß die Erhaltung einer ausreichenden Kontaktkraft über lange Zeiten sichergestellt werden kann.
Herstellung und Anwendung der erfindungsgemäßen Abzweigklemme sind sehr einfach. Das Kontaktelement kann leicht auch als Isolierung zwischen zwei benachbarten Sätzen von Leitern wirken, in die es mit zu entgegengesetzten Seiten wirksamen Kontaktschneiden kontaktierend einschneidet. Man erhält so eine sehr kompakte Doppelklemme. Wenn man zwei koaxiale und in entgegengesetzten Richtungen einführbare Kontaktelemente vorsieht, kann man die. Anzahl der Sätze von Ausnehmungen nochmals verdoppeln und eine Vierfach-Abzweigklemme erhalten, die für Vierleiterkabel besonders geeignet ist.
Ein weiterer wichtiger Vorteil der erfindungsgemäßen Abzweigklemme besteht darin, daß sie im Falle von vergossenen Klemmen mit einer verhältnismäßig geringen Menge von Vergußmasse auskommt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Querschnitt-Darstellung einer erfindungsgemäßen Abzweigklemme an einem Vierleiterkabel,
F i g. 2 eine der F i g. 1 entsprechende schematische Schnittdarstellung der Klemme vor dem Zusammenbau,
Fig.3 eine der Fig. 1 entsprechende schematische Schnittdarstellung der Klemme in einem Zwischenstadium des Zusammenbaus,
F i g. 4 eine der F i g". 1 entsprechende schematische Schnittdarstellung der Klemme in einem im Vergleich zu F i g. 3 weiter fortgeschrittenen Stadium des Zusammenbaus, und
F i g. 5 eine schematische Explosionsdarstellung der in den F i g. 1 bis 4 gezeigten Abzweigklemme.
F i g. 1 zeigt eine elektrische Mehrphasen-Abzweigklemme mit zwei zusammenbaubaren Klemmbackenkörpern 1, 3, in denen wenigstens ein Satz von Ausnehmungen 5, 7 zur Aufnahme eines isolierten Hauptleiters 9 und wenigstens eines an den Hauptleiter 9 elektrisch anzuschließenden isolierten Abzweigleiters 11 vorgesehen sind, wobei jeder Leiter einen Leiterkern 13 bzw. 15 und eine Isolierung 17 bzw. 19 aufweist. Dem Satz von Ausnehmungen 5,7 ist ein Kontaktelement 21 zugeordnet, das bei um die Leiter 9,11 zusammengefügten Klemmbackenkörpern 1, 3 die Leiterkerne des Hauptleiters 9 und des Abzweigleiters 11 unter Durchdringung der Isolierungen 17 bzw. 19 elektrisch miteinander verbindet. Die Ausnehmungen 5,7 sind wie bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel vorzugsweise zur Aufnahme von Leitern mit im wesentlichen sektorförmigem Querschnitt ausgebildet.
Das Kontaktelement 21 hat eine zum Durchdringen der Isolierungen 17,19 und elektrischen Verbinden der Leiterkerne 13, 15 ausgebildete längliche Kontaktschneide 23 und ist bei zusammengebauter Klemme in einer in der Klemme ^vorgesehenen Führung 25 in das Innere der Klemme eintreibbar. Die Ausnehmungen 5,7 sind nach Lage und Form derart an die Querschnitte der zu verbindenden Leiter 9,11 und an den im wesentlichen von der Führung 25 bestimmten Eintreibweg der Kontaktschneide 23 angepaßt, daß beim Eintreiben des Kontaktelements 21 dessen Kontaktschneide 23 im wesentlichen tangential in die zu verbindenden Leiter 9, 11 einschneidet. Die Kontaktschneide 23 kann etwas schräg zur Eintreibrichtung verlaufen, so daß die Schneide mit fortschreitendem Eintreiben immer tiefer in die Leiter einschneidet.
Vorzugsweise sind, wie bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel, die Ausnehmungen 5 und 7 derart angeordnet, daß die zu verbindenden Leiter nacheinander kontaktiert werden. Es hat sich gezeigt, daß dadurch die zum Eintreiben benötigte Kraft besonders klein
Wenn die Querschnitte von Haupt- und Abzweigleiter stark unterschiedlich sind, etwa so wie in dem dargestellten Ausführungsbeispiel, kann es zweckmäßig sein, daß die Kontaktschneide 23 wie dargestellt zwei durch eine Stufe 27 gegeneinander abgesetzte Schneidenabschnitte 23 und 31 aufweist. Man kann dann die Leiter platzsparender anordnen und gewinnt außerdem den Vorteil, daß die Stufe das Einschneiden in die Isolierung des weiter außen liegenden Leiters erleichtern kann.
Es ist vorteilhaft, die Abzweigklemmen elastisch auszuführen derart, daß das eingeführte Kontaktelement 21 die Klemme elastisch aufweitet und aus der elastischen Aufweitung eine Dauer-Kontaktkraft gewonnen wird. Im allgemeinen haben übliche Werkstoffe genügend Elastizität, um die beschriebene elastische Aufweitung der Klemme zu ermöglichen. Natürlich kann man diese Wirkung noch dadurch verstärken, daß man elastische Werkstoffe für die Klemmbackenkörper und/oder für die Ausnehmungen verwendet. Bei der dargestellten Ausführungsform wird eine besonders gute Elastizität dadurch erreicht, daß die Klemmbakkenkörper aus einem äußeren metallischen Grundkörper 33 bzw. 35 und einem daran befestigten Isolierkörper 37 bzw. 39 aufgebaut sind. Die metallischen Grundkörper 33, 35 haben in aller Regel eine für den beschriebenen Zweck ausreichende Elastizität und können eine über lange Zeiträume im wesentlichen konstant bleibende hohe Kontaktkraft aufrechterhalten.
Zum Zusammenbauen der Klemmbackenkörper zu der Abzweigklemme sind die verschiedensten Bauweisen geeignet. Besonders einfach sind selbstverriegelnde Bauweisen, die durch das Eintreiben des Kontaktelements in sich verspannt und verriegelt werden. Dies ist in besonders einfacher Weise, wie dargestellt, dadurch möglich, daß Abschnitte der Führung 25 in gegenüberliegenden Abschnitten 41 bzw. 43 der Klemmbackenkörper 1 bzw. 3 ausgebildet ist, und daß die Klemmbackenkörper mittels wenigstens eines Vorzugsweise bügelartigen Verbindungselements zusammenbaubar sind, das an einer dufch das Eintreiben des Kontaktelements 21 aufspreizbaren Stelle anlegbar und durch das Eintreiben des Kontaktelements festspannbar ist. Bei der dargestellten Ausführungsform werden die beiden Klemmbackenkörper 1 und 3 im Einführbereich des Kontaktelements 21 durch ein bügelartiges Verbindungselement 45 zusammengehalten, das beim Eintreiben des Kontaktelements 21 in Verriegelungsnuten hinein festgeklemmt wird, die an den Klemmbackenkörpern 1 und 3 ausgebildet sind. Ein zweites Verbindungselement 46 ist am anderen Ende der Klemme in gleichartiger Weise vorgesehen.
Es ist ferner vorteilhaft, wenn das Kontaktelement 21 und die Führung 25 mit Rastmitteln versehen sind, die bei Erreichen der voll eingetriebenen Stellung des Kontaktelements (wie in F i g. 1 dargestellt) zum Einrasten kommen, so daß das Kontaktelement in der voll eingetriebenen Stellung verriegelt wird. Bei der dargestellten Ausführungsform sind die Rastmittel einfach dadurch gebildet, daß nahe am äußeren Ende des Kontaktelements 21 in den Seitenrändern des Kontaktelements kleine rundliche Erhebungen 47 (Fig.5) vorgesehen sind, die beim Eintreiben des Kontaktelements 21 unter elastischer Verformung des bügelartigen Verbindungselements 45 durch das Verbindungselement hindurchtreten und sich bei vollständigem Eintreiben des Kontaktelements hinter dem elastisch zurückspringenden Verbindungselement verriegeln. Es leuchtet ein, daß zahlreiche andere Ausführungsformen derartiger Rastmittel 47 möglich sind.
Um auch ein zu weites Eintreiben des Kontaktelements 21 zu verhindern, ist es leicht möglich, das Kontaktelement 21 mit einem Anschlag 49 zur Begrenzung seiner Einschubbewegung zu versehen. Bei der dargestellten Ausführungsform wird der Anschlag 49 von Nasen gebildet, die am äußeren Ende des Kontaktelements vorstehen und bei vollständigem Einschieben an dem Verbindungselement 45 anschlagen.
Bei der dargestellten Ausführungsform ist das Kontaktelement 21 in der Führung in einer im wesentlichen geradlinigen Eintreibrichtung eintreibbar. Das vereinfacht den Aufbau und erleichtert das Eintreiben. Außerdem kann dadurch das Kontaktelement leicht so ausgebildet werden, daß es bei mehreren Paaren von Haupt- und Abzweigleiter gleichzeitig Verbindungen herstellt.
Bei der dargestellten Ausführungsform weist das Kontaktelement 21 einen Isolierkern 51 auf, an dem die metallische Kontaktschneide 23 vorgesehen ist. Diese an sich bekannte Bauart macht es möglich, das Kontaktelement 21 gleichzeitig als Isoliermittel zu verwenden; so ist bei der dargestellten Ausführungsform an dem inneren Ende des Isolierkerns 51 eine Verdickung 53 vorgesehen, die sich isolierend und abstandgebend vor nicht kontaktierte Umfangsbereiche des Hauptleiters 9 legt.
Um die Kontaktfläche zu vergrößern, kann es zweckmäßig sein, daß das Kontaktelement 21, wie in F i g. 5 dargestellt, einen Satz von mehreren elektrisch miteinander verbundenen Kontäktschneiden 23Λ bis 23£ zum Kontaktieren mehrerer entlang der Leiter verteilter Bereiche aufweist.
Besonders platzsparend und in der Kontaktgabe sicher ist eine bezüglich der Kontaktkräfte symmetrische Ausführungsform, bei der zwei in bezug auf die Eintreibrichtung des Kontaktelements einander gegenüberliegende Sätze von Ausnehmungen zur Aufnahme je eines Satzes von Haupt- und Abzweigleitern vorgesehen sind. Dies ist bei der dargestellten Ausführungsform dadurch erreicht, daß dem bereits beschriebenen Satz von Ausnehmungen 5,7 ein zweiter Satz von Ausnehmungen 55, 57 zur Aufnahme eines weiteren Satzes aus einem Hauptleiter 59 bzw. einem Abzweigleiter 61 aufweist. Bei dieser Ausführungsform hat das Kontaktelement 21 zwei in bezug auf die Eintreibrichtung 63 einander entgegengesetzte und gegeneinander elektrisch isolierte Sätze von Kontaktschneiden, nämlich die schon beschriebene Kontaktschneide 23 und eine gleichartige zweite Kontaktschneide 65. Bei dieser, in den Figuren dargestellten, Ausführungsform werden somit durch das Eintreiben eines einzigen Kontaktelements 21 zwei Sätze von Haupt- und Abzweigleitern gleichzeitig miteinander elektrisch verbunden, und gleichzeitig wird durch das symmetrische Aufpreizen der Klemme eine mechanische Verriegelung erzielt und eine hohe Dauer-Kontaktkraft erzeugt.
Grundsätzlich ist es möglich, beliebig viel weitere Führungen und diesen zugeordnete Sätze von Ausnehmungen für je einen Satz von Haupt- und Abzweigleitern sowie Kontaktelemente dafür vorzusehen. Man kann auf diese Weise zu Abzweigklemmen kommen, die in einem einzigen Gehäuse eine verhältnismäßig große Anzahl von Abzweig-Verbindungen verwirklichen.
Damit sich bei einer solchen Bauart die zum Herstellen der Kontaktkraft erforderlichen Aufspreizwirkungen der Kontaktelemente möglichst wenig gegenseitig stören, ist es zweckmäßig, Paare von aufeinander ausgerichteten Führungen für Kontaktelemente mit entgegengesetzten Eintreibrichtungen vorzusehen; zugeordnet sind diesen Führungen zwei Sätze von Ausnehmungen für je einen Satz Haupt- und Abzweigleiter. Bei der dargestellten Ausführungsform ist ein solches Paar von aufeinander ausgerichteten koaxialen Führungen vorgesehen, und zwar ist die Abzweigklemme auch in der Eintreibrichtung 63 symmetrisch aufgebaut. In einem in der Eintreibrichtung 63 entgegengesetzten Endbereich der Klemme ist eine zweite Führung 67 vorgesehen, die axial auf die schon beschriebene Führung 25 ausgerichtet ist und zum Eintreiben eines zweiten Kontaktelements 69 dient, das mit zu dem Kontaktelement 21 entgegengesetzter Eintreibrichtung eingetrieben werden kann. Dem zweiten Kontaktelement 69 sind, ganz entsprechend wie bei dem Kontaktelement 21, Sätze von Ausnehmungen für je einen Satz Haupt- und Abzweigleiter zugeordnet, und zwar bei der dargestellten Ausführungsform wiederum zwei einander bezüglich der entgegengesetzten Eintreibrichtung 71 gegenüberliegende Sätze von Ausnehmungen 5 A, 7A; 55A, 57A für je einen Satz Hauptleiter 73, 75 und Abzweigleiter 77, 79. Man erkennt ohne weiteres, daß diese symmetrische Ausführung mit zwei Kontaktelementen 21, 69 für ein Vierleiterkabel besondere Vorteile bietet. Der Aufbau ist sehr einfach, und mit nur zwei Kontaktelementen können vier zuverlässige elektrische Dauer-Verbindungen bequem hergestellt werden. Hinzu kommt, daß diese Ausführungsform ohne weiteres auch in der schon beschriebenen Weise so ausgebildet werden kann, daß die Kontaktelemente die ihnen zugeordneten Leiter in mehreren in Leiterrichtung gegeneinander versetzten Bereichen kontaktieren.
Das Eintreiben des Kontaktelements kann in den meisten Fällen mit einem einfachen, überall verfügbaren Schlagwerkzeug wie einem Hammer erfolgen. Besonders für größere Leiterquerschnitte kann es aber zweckmäßig sein, eine besondere Vorrichtung zum Eintreiben des Kontaktelements vorzusehen. Damit dies in einfacher Weise möglich ist, ist es zweckmäßig, daß die Abzweigklemme Verankerungselemente für eine an die Klemme ansetzbare Einrichtung zum Eintreiben des Kontaktelements aufweist. Bei der dargestellten Ausführungsform sind diese Verankerungselemente in Form von in der Außenseite der Klemmbackenkörper 1 und 3 ausgebildeten Nuten 81,83 und 85,87 vorgesehen. Damit die Abzweigklemme bequem an verschiedene Leiterquerschnitte angepaßt werden kann, ist zumindest in die Ausnehmung für den Hauptleiter eine Adapter-Einlage zum Anpassen an verschiedene Querschnitte des Leiters einfügbar. Bei der dargestellten Ausführungsform sind derartige Adaptereinlagen 89,91,93,95 in den Ausnehmungen für die Hauptleiter vorgesehen. Die Adapter-Einlagen können in an sich bekannter Weise aus Isolierstoff bestehen und in ihre Ausnehmungen ein- und ausrastbar sein.
Der Zusammenbau der beschriebenen Abzweigklemme ist in den F i g. 2 bis 4 erläutert.
Fig.2 zeigt ein erstes Stadium, in welchem die Haupt- und Nebenleiter in die zugeordneten Ausnehmungen der beiden noch nicht miteinander verbundenen Klemmbackenkörper eingelegt worden sind.
F i g. 3 zeigt ein weiteres Stadium des Zusammenbaus, bei welchem die beiden Klemmbackenkörper bereits durch die Verbindungselemente 45,46 und durch die bis in eine Bereitschaftsstellung eingeführten Kontaktelemente 21 und 69 miteinander verriegelt und verbunden sind. F i g. 4 zeigt ein weiteres Stadium, in welchem das in Fig.4 untere Kontaktelement 21 bereits voll in die Endstellung eingetrieben worden ist, während das in Fig.4 obere Kontaktelement 69 noch nicht völlig eingetrieben ist. In die schon beschriebenen Nuten 85 und 87 ist eine Einrichtung 97 zum Eintreiben des Kontaktelements 69 eingeschoben worden. Diese Vorrichtung enthält ein Joch 99 mit einem Schraubstempel 101, der durch Drehen gegen das Kontaktelement 69 mit großer Kraft vorbewegt werden kann. Nach dem vollständigen Eintreiben des Kontaktelements kann die Einrichtung nach Zurückschrauben des Schraubstempels 101 leicht wieder entfernt werden.
F i g. 5 erläutert die Bestandteile der Abzweigklemme in einer Explosionsdarstellung. Es werden die gleichen Bezugszeichen verwendet wie in den F i g. 1 bis 4, so daß auf die Beschreibung zu diesen F i g. 1 bis 4 Bezug genommen werden kann.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (16)

Patentansprüche:
1. Elektrische Mehrphasen-Abzweigklemme mit zwei zusammenbaubaren Klemmbackenkörpern (1, 3), in denen wenigstens ein Satz von Ausnehmungen (5, 7) zur Aufnahme eines isolierten Hauptleiters (9) und wenigstens eines an den Hauptleiter elektrisch anzuschließenden isolierten Abzweigleiters (11) vorgesehen ist, wobei jeder Leiter einen Leiterkern (13,15) und eine Isolierung (17,19) aufweist, jedem Satz von Ausnehmungen (5, 7) ein Kontaktelement (21) zugeordnet ist, das bei um die Leiter zusammengefügten Klemmbackenkörpern die Leiterkerne von Haupt- und Abzweigleiter unter Durchdringung der Isolierungen elektrisch miteinander verbindet, und die Ausnehmungen vorzugsweise zur Aufnahme von Leitern mit im wesentlichen sektorförmigem Querschnitt ausgebildet sind, dadurchgekennzeichnet, daß das Kontaktelement (21) eine zum Durchdringen der Isolierungen und elektrischem Verbinden der Leiterkerne ausgebildete längliche Kontaktschneide (23) aufweist und bei zusammengebauter Klemme in einer in der Klemme vorgesehenen Führung (25) in das Innere der Klemme eintreibbar ist, und daß die Ausnehmungen (5,7) nach Lage und Form derart an die Querschnitte der zu verbindenden Leiter und an den im wesentlichen von der Führung (25) bestimmten Eintreibweg der Kontaktschneide (23) angepaßt sind, daß beim Eintreiben des Kontaktelements (21) dessen Kontaktschneide (23) im wesentlichen tangential in die zu verbindenden Leiter (9,11) einschneidet.
2. Abzweigklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (5,7) derart angeordnet sind, daß die zu verbindenden Leiter (9, 11) nacheinander kontaktiert werden.
3. Abzweigklemme nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktschneide (23) zwei durch eine Stufe (27) gegeneinander abgesetzte Schneidenabschnitte (23,31) aufweist.
4. Abzweigklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie elastisch ausgeführt ist derart, daß das eingeführte Kontaktelement (21) die Klemme elastisch aufweitet und aus der elastischen Aufweitung eine Dauer-Kontaktkraft gewonnen wird.
5. Abzweigklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Abschnitte (41,43) der Führung (25) in gegenüberliegenden Abschnitten der Klemmbackenkörper (1,3) ausgebildet sind, und daß die Klemmbackenkörper mittels wenigstens eines vorzugsweise bügelartigen Verbindungselement (45) zusammenbaubar sind, das an einer durch das Eintreiben des Kontaktelements (21) aufspreizbaren Stelle der Abzweigklemme anlegbar und durch das Eintreiben des Kontaktelements festspannbar ist.
6. Abzweigklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktelement zum Einrasten in seine voll eingetriebene Stellung ausgebildet ist.
7. Abzweigklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Anschlag (49) zur Begrenzung der Eintreibbewegung des Kontaktelements (21).
8. Abzweigklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktelement (21) in der Führung (25) in einer im wesentlichen geradlinigen Eintreibrichtung (63) eintreibbar ist.
9. Abzweigklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktelement einen Isolierkern (51) und eine daran vorgesehene metallische Kontaktschneide (23) aufweist.
10. Abzweigklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktelement (21) einen Satz yon mehreren elektrisch miteinander verbundenen Kontaktschneiden (23Λ bis 23E) zum Kontaktieren mehrerer entlang der Leiter verteilter Bereiche aufweist.
11. Abzweigklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei in bezug auf die Eintreibrichtung (63) des Kontaktelements (21) einander gegenüberliegende Sätze von Ausnehmungen (5, 7; 55, 57) zur Aufnahme je eines Satzes von Haupt- und Abzweigleitern aufweist, und daß das Kontaktelement (21) zwei in bezug auf die Eintreibrichtung (63) einander entgegengesetzte und gegeneinander elektrisch isolierte Kontaktschneiden (23,65) aufweist.
12. Abzweigklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie mehrere Führungen (25,67) und diesen zugeordnete Sätze von Ausnehmungen für je einen Satz von Haupt- und Abzweigleitern sowie Kontaktelemente (21,69) dafür aufweist.
13. Abzweigklemme nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß sie wenigstens ein Paar von im wesentlichen aufeinander ausgerichteten Führungen (25, 67) für Kontaktelemente (21, 69) mit entgegengesetzten Eintreibrichtungen (63, 71) und zwei diesen Führungen zugeordnete Sätze von Ausnehmungen für wenigstens je einen Satz Haupt- und Abzweigleiter aufweist.
14. Abzweigklemme nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß sie für ein Vierleiterkabel symmetrisch mit zwei Kontaktelementen (21, 69) ausgeführt ist.
15. Abzweigklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie Verankerungselemente (81,83,85,87) für eine an die Klemme ansetzbare Einrichtung zum Eintreiben des Kontaktelements aufweist.
16. Abzweigklemme nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest in die Ausnehmung (5) für den Hauptleiter (9) eine Adapter-Einlage (89) zum Anpassen an verschiedene Querschnitte des Leiters einfügbar ist.
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