DE3242659C2 - - Google Patents
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- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
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- F16D3/16—Universal joints in which flexibility is produced by means of pivots or sliding or rolling connecting parts
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zusammenbau eines
Universalgelenks, das die Merkmale des Oberbegriffs des
Anspruchs 1 aufweist.
Solche Universalgelenke sind in verschiedenen Ausführungen aus
dem DE-GM 19 84 390 und den US-PS 19 16 442, 19 75 758 sowie
40 90 375 bekannt.
Da es äußerst schwierig ist, ein solches Gelenk mit der
erforderlichen Genauigkeit zusammenzusetzen, ist bisher keine
automatische Vorrichtung für diesen Zweck bekanntgeworden,
vielmehr mußten diese Gelenke unter erheblichem Aufwand an Zeit
und Arbeit von Hand zusamsmengesetzt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine automatische
Vorrichtung zum Zusammensetzen eines Universalgelenks zu
schaffen, die keine Handarbeit erfordert.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des
Anspruchs 1 gelöst.
Es ist zwar aus der US-PS 30 40 886 bekannt, einen
Hauptbremszylinder für ein Kraftfahrzeug automatisch
zusammenzusetzen, jedoch ist nicht erkennbar, daß diese Lehre
für Universalgelenke anwendbar sein könnte.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Eine bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Vorrichtung zum Zusammensetzen eines Universalgelenks wird
nachfolgend anhand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigen
Fig. 1(a) bis Fig. 1(e) ein Beispiel für die Arbeitsschritte beim Zusammen
setzen eines Ausführungsbeispiels eines Universal
gelenks;
Fig. 2 eine Anordnung des Systems zur Durchführung der in
Fig. 1 gezeigten Montageschritte durch ein erfin
dungsgemäßes Verfahren zum Zusammenbau eines
Universalgelenkes;
Fig. 3 eine teilweise geschnittene Draufsicht eines
wesentlichen Teils einer Kugeleinpreßvorrichtung;
Fig. 4 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines
wesentlichen Teils der in Fig. 3 gezeigten Kugel
einpreßvorrichtung;
Fig. 5 eine teilweise geschnittene Draufsicht auf einen
wesentlichen Teil einer Einsetzvorrichtung für den
inneren Drehkörper;
Fig. 6 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines
wesentlichen Teils der in Fig. 5 gezeigten Einsetz
vorrichtung für den inneren Drehkörper;
Fig. 7 eine Seitenansicht eines wesentlichen Teils einer
Korrektureinrichtung;
Fig. 8 eine teilweise geschnittene Vorderansicht eines
wesentlichen Teils einer Schwenkeinrichtung; und
Fig. 9 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines
wesentlichen Teils der in Fig. 8 gezeigten
Schwenkeinrichtung.
In Fig. 1(a) weist ein innerer Drehkörper 1 eines Universal
gelenks ein inneres Ringglied 2 und einen ringförmigen
Käfig 4 auf, der an der äußeren Umfangsfläche des inneren
Ringgliedes 2 befestigt ist. Der ringförmige Käfig 4 be
sitzt eine konvexe Außenfläche. Das innere Ringglied 2 weist
bei seinem Mittelabschnitt eine Auslaßöffnung 3 mit Keilnuten
auf, die an seiner inneren Umfangsfläche zur Aufnahme einer
eingangsseitigen Rotationswelle oder einer ausgangsseitigen
Rotationswelle ausgebildet sind. Ferner sind sechs Aufnahme
löcher 6 1, 6 2 . . ., 6 6 für Kugeln in einem äußeren Umfangsteil
5 des inneren Ringgliedes 2 entlang dessen äußerer Umfangs
fläche und in dem Käfig 4 derart ausgebildet, daß sie in
Umfangsrichtung gleichmäßig beabstandet sind.
Ferner umfaßt in Fig. 1(b) ein äußerer Drehkörper 8 des
Universalgelenks ein äußeres Ringteil 10 mit einer konkaven Innen
fläche 11, welche
der konvexen Außenfläche des
äußeren Umfangsteiles 5 des inneren Drehkörpers 1 entspricht.
Aufnahmenuten 12 für Kugeln sind an der Innenfläche 11 aus
gebildet, um die in die Aufnahmelöcher 6 1, 6 2 . . ., 6 6 des
inneren Drehkörpers 1 eingesetzten Kugeln zur Übertragung
einer Rotationskraft über diese Kugeln aufzunehmen. Ein
Verbindungsteil 9 ist mit der aus
gangsseitigen Rotationswelle oder der eingangsseitigen Ro
tationswelle zu verbinden.
Da das Zentrum der konkaven Fläche, welche die Innenfläche
11 des äußeren Ringteiles 10 des äußeren Drehkörpers 8 bil
det, sich allgemein innerhalb des äußeren Ringteiles 10 auf
der Rotatinsachse des äußeren Drehkörpers 8 befindet, ist
der Durchmesser des Kantenteiles der Innenfläche in der zur
Rotationsachse senkrechten Richtung kleiner als der Durch
messer eines zusammengesetzten inneren Drehkörpers in der
zu Rotationsachse senkrechten Richtung, und es ist daher
unmöglich, den inneren Drehkörper in das äußere Ringteil 10
des äußern Drehkörpers 8 einzufügen, nachdem die Kugeln
in die jeweiligen Aufnahmelöcher 6 1, 6 2 . . ., 6 6 des inneren
Drehkörpers 1 eingesetzt sind.
Als erster Schritt wird daher ein Paar Aufnahmelöcher 6 1,
6 4, die an diametral einander gegenüberliegenden Stellen
gelegen sind, aus den Aufnahmelöchern 6 1, 6 2 . . ., 6 6 des
inneren Drehkörpers 1 ausgewählt, und kleine Kugeln 7 1, 7 4
werden in das Paar der Aufnahmelöcher 6 1, 6 4 in der jeweili
gen Radialrichtung hineingedrückt, wie in Fig. 1(a) gezeigt.
Als zweiter Schritt wird dann der innere Drehkörper 1 in
den äußeren Drehkörper 8 eingesetzt, wobei eine relative
Stellung des inneren Drehkörpers 1 zu dem äußeren Drehkörper
8 aufrechterhalten wird, bei welcher die Rotationsachse des
inneren Drehkörpers 1 zu der des äußeren Drehkörpers 8 senk
recht ist und außerdem keine Behinderung zwischen dem Paar
Kugel 7 1 und 7 4 und dem Kantenteil des äußeren Drehkörpers
8 besteht, wie in Fig. 1(b) gezeigt.
Als dritter Schritt wird die Rotationsachse des inneren
Drehkörpers 1 mit der des äußeren Drehkörpers 8 zur Drehung
gebracht, wie in Fig. 1(c) gezeigt. Als vierter Schritt
werden dann, während der innere Drehkörper 1 relativ zu dem
äußeren Drehkörper 8 geschwenkt wird um die diametrale
Schwenkachse, die durch das Paar der Kugeln 7 1 und 7 4 ver
läuft, Kugeln 7 2 und 7 3 in die Aufnahmelöcher 6 2 und 6 3
auf der Seite des inneren Drehkörpers 1 hineingedrückt,
welche aus dem äußeren Drehkörper 8 in der Radialrichtung
des inneren Drehkörpers herausgekommen ist, und dann werden
Kugeln 7 5 und 7 6 in die Aufnahmelöcher 6 5 bzw. 6 6 auf der
anderen Seite in der Radialrichtung des inneren Drehkörpers
1 hingedrückt, um das Zusammensetzen zu vervollständigen,
wie in Fig. 1(d) und Fig. 1(e) gezeigt.
Fig. 2 zeigt ein System zum Zusammen
setzen von solchen Universalgelenken durch die beschriebenen
Schritte. Eine Fördereinrichtung 13
zum aufeinanderfolgenden Fördern der äuße
ren Drehkörper 8 in konstanten Abständen, und derart angeord
net, daß die Innenfläche 11 des äußeren Ringteils 10 jedes
äußeren Drehkörpers 8 aufwärts gerichtet ist, ist so ein
gerichtet, daß sie der Reihe nach eine automatische
Stellung I zur Durchführung des in Fig. 1(a) gezeigten
ersten Schrittes, eine automatische Stellung II zur
Durchführung des in Fig. 1(b) gezeigten zweiten Schrittes,
eine automatische Stellung III zur Durchführung des
in Fig. 1(c) gezeigten dritten Schrittes und automatische
Stellungen IV und V zur Durchführung des in Fig.
1(d) und Fig. 1(e) gezeigten vierten Schrittes durchläuft.
In der automatischen Stellung I werden die inneren
Drehkörper 1 der Reihe nach durch eine Führungseinrichtung in Form einer Rutsche 14 zugeführt.
Wenn jeder durch die Rutsche 14 zugeführte innere Drehkörper
1 eine zu der Rutsche 14 senkrechte Führungswand 17 kontak
tiert, streckt sich eine Stange 16 eines Betätigungszylinders
15 unmittelbar aus, um den inneren Drehkörper 1
entlang der Führungswand 17 zu bewegen. Beim Kontaktie
ren einer zu der Führungswand 17 senkrechten Führungswand
18 wird der innere Drehkörper 1 in dieser Stellung gehalten.
In diesem Zustand werden Kugeln 7 1, 7 4 mittels hydraulischer Einrichtungen, nämlich Einpreß
gliedern 20 und 22 in die entsprechenden
Aufnahmelöcher 6 1 und 6 4 hineingedrückt
die an den Enden der Stangen eines Paares
von Betätigungszylindern 19 und 21 ausgebildet sind,
welche auf der Geraden angeordnet sind, die durch ein dia
metral gegenüberliegendes Paar von Aufnahmelöchern, zum
Beispiel 6 1 und 6 4, des inneren Drehkörpers 1 verläuft
und einander gegenüberstehend mit dem inneren Drehkörper 1
dazwischen angeordnet sind.
In diesem Fall ist es erforderlich, die Richtung des inneren
Drehkörpers 1 so einzustellen, daß zwei einander gegenüber
liegende Aufnahmelöcher, zum Beispiel 6 1 und 6 4, so genau
wie möglich auf den Achsen der Einpreßglieder 20 bzw. 22
gelegen sind. Um den inneren Drehkörper 1 automatisch rich
tig zu orientieren, kann er unter konstanter Aufrechterhal
tung der richtigen Richtung verschoben und gehalten werden
unter Verwendung abgeschrägter Teile 5a und 5b, die vorher
auf der Außenfläche des inneren Drehkörpers 1 gebildet wor
den sind, so daß er glatt in den äußeren Drehkörper 8 ein
gefügt werden kann. Die abgeschrägten Teile 5a und 5b kon
taktieren nacheinander die rechte und die linke Seiten
fläche der Rutsche 14 und die Endfläche der Stange 16 und
die Wandfläche der Führungswand 18. Es ist auch möglich,
die Richtung des inneren Drehkörpers 1 automatisch in der
Weise zu korrigieren, daß dann, wenn der innere Drehkörper 1
die Führungswand 18 kontaktiert, die Richtung jedes gewähl
ten Aufnahmeloches des inneren Drehkörpers 1 durch die Er
mittlungseinrichtung ermittelt wird und dieser dann um die
Rotationsachse gedreht wird, so daß er richtig orientiert
ist.
Fig. 3 und Fig. 4 zeigen eine Ausführungsform einer Ein
preßeinrichtung A zur Durchführung des ersten Schrittes in
der in Fig. 2 gezeigten automatischen Arbeitsstellung I.
Ein Kolben 41 ist in dem Betätigungszylinder 19 aufgenommen,
der an einer Basis 40 befestigt ist. Eine einteilig mit dem
Kolben 41 ausgebildete Stange 42
erstreckt sich von dem Zylinder wenn zum
Beispiel hydraulisches Öl durch eine Einlaß/Auslaß
öffnung 43 in den Betätigungszylinder 19 eingeleitet wird,
und sich in den Zylinder zurückzieht, wenn z. B Öl
durch eine Einlaß/Auslaßöffnung 44 in den Betätigungs
zylinder 19 eingeleitet wird.
Die Stange 42 weist eine ringförmige Zylinderkammer 45 mit
einer darin ausgebildeten Luftöffnung auf. Ein ringförmiger
Kolben 47 ist in der Zylinderkammer 45 derart angebracht,
daß er mittels einer Feder 46 ständig zu dem Ende der Stange
hin gedrückt wird. Das Ende einer einteilig mit dem Kolben
47 ausgebildeten ringförmigen Stange 48 ragt weiter vor als
das Ende eines vorragenden Teiles 49 mit kleinerem Durch
messer, welches entlang der Achse der Stange 42 durch die Kraft
der Feder 46 vorragt. An dem Ende der
ringförmigen Stange 48 ist ein rohrförmiges Kugelzuführteil
50 ausgebildet, um nacheinander eine Kugel 7 1 nach der ande
ren aus einem nicht gezeigten Magazin in das Endteil der
Stange 48 zuzuführen.
Das nahe Ende einer Zahnstange 52 ist an dem Ende
eines ringförmigen äußeren Wandteiles 51 der Stange 42 be
festigt. Eine Verzahnung 53, die auf der Seitenfläche
der Zahnstange 52 ausgebildet ist,
greift in ein Ritzel 57 auf eine Ritzelwelle 56 ein, die
drehbar gelagert ist zwischen einer an der Basis 40 befestig
ten Halteplatte 54 und einer Halteplatte 55 zum Halten des
inneren Drehkörpers 1. Die Ritzelwelle 56 ist so angeordnet,
daß in Fig. 3 und Fig. 4 die Rotationsachse des inneren
Drehkörpers 1mit der des Ritzels 57 zusammenfällt, wenn
der innere Drehkörper 1 entlang der Führungswand 17 verscho
ben wird und die Führungswand 18 in Fig. 2 kontaktiert.
Eine Stange 58 ist verschiebbar in dem Betätigungszylinder
21 untergebracht, welcher an der Basis 40 in einer Stellung
befestigt ist, in welcher er dem Betätigungszylinder 19 mit der
Ritzelwelle 56 dazwischen gegenübersteht. Ein ringförmiger
Kolben 61 ist in einer ringförmigen Zylinderkammer 59 mit
einem in der Stange 58 ausgebildeten Luftauslaß unterge
bracht. Der Kolben 61 wird mittels einer Feder 60 ständig
zu dem Ende der Stange 58 hin gedrückt. Das Ende einer ein
teilig mit dem ringförmigen Kolben 61 ausgebildeten ring
förmigen Stange 62 ragt weiter vor als ein vorragendes Teil
63 kleineren Durchmessers, das entlang der Achse der Stange
58 vorragt. An dem Endteil der Stange 62 ist ein rohrförmi
ges Kugelzuführteil 64 ausgebildet, um nacheinander eine
Kugel 7 4 nach der anderen aus einem nicht gezeigten Maga
zin in das Endteil der Stange 62 zuzuführen.
Das Ende einer Zahnstange 66 ist an dem Ende
einer ringförmigen Außenwand 65 der Stange 58 befestigt.
Eine auf der Seitenfläche der Zahnstange
66 ausgebildeten Verzahnung 67 greift in das
Ritzel 57 auf der der Zahnstange 52 gegenüberliegenden Sei
te ein. Die Achsen der Zahnstange 52 und der Stange 58 befinden
sich auf der gleichen geraden Linie senkrecht zur Achse der
Ritzelwelle 56 und außerdem wird der Abstand zwischen der
Endfläche des vorragenden Teiles 49 der Stange 42 und der
Achse der Ritzelwelle 56 gleich dem Abstand zwischen der
Endfläche des vorragenden Teiles 63 der Stange 58 und der
Achse der Ritzelwelle 56 gehalten.
Da die in Fig. 3 und Fig. 4 gezeigte Einpreßvorrichtung A
wie beschrieben angeordnet ist, befindet sich die mit der
Stange 42 über die Zahnstangen 52, 66 verriegelte Stange
48 in einer hinteren Stellung, wenn die Stange 42 in einer
zurückgezogenen Stellung steht, da Öl, von
der Einlaßöffnung 44 in den Betätigungszylinder 19 einge
leitet ist. In diesem Zustand werden die Kugeln 7 1 und 7 4
durch die Kugelzuführteile 50 und 64 aus Magazinen in
die Endteile der entsprechenden ringförmigen Stangen 48 und
62 zugeführt. Wenn der innere Drehkörper 1 sich entlang der
in Fig. 1 gezeigten Führungswand 17 bewegt und die Führungs
wand 18 in geeigneter Richtung kontaktiert, wird
die Einlaßöffnung 44 mit einem Ölbehälter verbunden,
und Öl wird von der Einlaßöffnung 43 in den
Betätigungszylinder 19 eingeleitet, so daß die Stange 42
ausgestreckt wird. Demzufolge rückt die mit der Stange 42
gekuppelte Stange 58 vor. Folglich kontaktieren die End
flächen der Stagen 48 und 62 den inneren Drehkörper 1 von
den Seiten, die einander diametral gegenüberstehen. Bei
weiterem Vorrücken der Stange 42 rückt die Stange 58 ebenfalls
weiter vor, so daß die vorragenden Teile 49 und 63 sich re
lativ zu den Stangen 48 und 62 gegen die Federkraft der
Feder 46 bzw. 60 verschieben und die Kugeln 7 1 und 7 4 in die
entsprechenden Aufnahmelöcher 6 1 und 6 4 hineindrücken. In
diesem Fall führen die Enden der Stangen 48 und 62
die Kugeln 7 1 und 7 4 zuverlässig in die
jeweiligen Aufnahmelöcher 6 1 und 6 4 hinein. Nach Be
endigung des Einpressens der Kugeln 7 1 und 7 4 in die Auf
nahmelöcher 6 1 und 6 4 wird die Einlaßöffnung 43 mit dem
Ölbehälter verbunden, und Öl wird von der
Einlaßöffnung 44 in den Betätigungszylinder 19 einge
leitet, wodurch die Stange 42 nach hinten bewegt wird, ge
folgt von einem Zurückziehen der Stange 58.
Wenn in Fig. 2 die Stangen der Betätigungszylinder 19 und
21 sich nach Beendigung des Einpressens der zwei Kugeln 7 1
und 7 4 in die entsprechenden Aufnahmelöcher 6 1 und 6 4 zu
rückziehen, streckt sich die Stange des Betätigungszylinders
23 unmittelbar aus und schiebt den inneren Drehkörper 1 ent
lang der Führungswand 18, so daß er zu einer Klemmvorrichtung
30 der Einsetzeinrichtung B für den inneren Drehkörper
verschoben wird, der in der automatischen Arbeitsstellung II
gelegen ist.
Die Einsetzeinrichtung B umfaßt gemäß Fig. 5 und 6 eine Dreheinrichtung
25 zum Hin- und Herdrehen einer Welle 26
innerhalb eines gegebenen Winkelbereichs, einen Halterahmen
27, der an dem Endteil der Welle 26 befestigt ist, einen
Betätigungszylinder 28, der an dem Halerahmen 27 befestigt
ist, und die Klemmvorrichtung 30 zum Einklemmen des inneren
Drehteiles 1, die an dem Ende einer Stange 29 des Betäti
gungszylinders 28 angebracht ist.
Beim Warten auf die Aufnahme eines inneren Drehkörpers 1
wird der Betätigungszyliner 28 beispielsweise horizontal
gehalten. Wenn der Drehkörper 1, geschoben durch die Stange
24 des Betätigungszylinders 23 beginnt, sich entlang der
Führungswand 18 zu bewegen, wird die Stange 29 des Betäti
gungszylinders 28 unmittelbar ausgestreckt. Wenn der innere
Drehkörper 1 die Kante einer Halteplatte 55 (Fig. 4) erreicht, klem
men Klemmklauen, die an dem Ende der Klemmeinrichtung 30 ge
haltert sind, den Drehkörper 1 von der oberen und der unte
ren Seite. Nach dem Festklemmen des Drehkörpers 1 durch die
Dreheinrichtung 30 zieht sich die Stange 29 des Betätigungs
zylinders 28 zurück und die Welle 26 der Drehein
richtung 25 dreht sich und veranlaßt, daß die Klemmeinrich
tung aus einer Klemmstellung, in welcher die Rotationsachse
des inneren Drehkörpers vertikal gerichtet ist, in eine
Klemmstellung verschwenkt wird, in welcher der innere Dreh
körper 1 in einer niedrigeren Stellung angeordnet ist und
seine Rotationsachse horizontal gerichtet ist. Gleichzeitig
mit diesem Vorgang wird der äußere Drehkörper 8 mittels der
Fördereinrichtung 13 unterhalb des inneren Drehkörpers 1
angeordnet, und die Stange 29 des Betätigungszylinders 28
streckt sich wieder aus, so daß der innere
Drehkörper 1 in den äußeren Drehkörper 8 eingesetzt wird,
wobei die Orientierung des äußeren Drehkörpers 8 derart auf
rechterhalten wird, daß die Rotationsachse des Drehkörpers 1
senkrecht zu der des äußeren Drehkörpers 8 gelegen ist und
außerdem keine Behinderung zwischen den beiden Kugeln 7 1
und 7 4 und der Kante des äußeren Drehkörpers 8 besteht.
Nach Fig. 5 und 6
ist ein Körper 69 der Klemmein
richtung 30 an dem Ende der Stange 29 des Betätigungs
zylinders 28 über ein Halteglied 68 befestigt. Eine
Stange 72, die einteilig mit einem Kolben 71 ausgebildet
ist, welcher verschiebbar in einer in dem Körper 69 ausge
bildeten Zylinderkammer 70 angeordnet ist, streckt
sich aus, wenn Öl von einer
Einlaßöffnung 73 in die Zylinderkammer 70 eingeleitet
wird, und zieht sich zurück wenn Öl von einer
Einlaßöffnung 74 in die Zylinderkammer 70 eingeleitet
wird.
An dem Endteil der Stange 72 wird ein Stift 75 ge
halten, der mit einem Ende jedes von
zwei Winkelhebeln 78 und 79 verbunden ist, deren Mittelabschnit
te mittels Schwenkzapfen 76 und 77 schwenkbar
gelagert sind. Die anderen Enden der Winkelhebel 78 und 79
sind mit Stiften 80 und 81 gekoppelt, die an zwei
Gleitkontaktkörpern 82 und 83 befestigt sind, die
eine Führungsrille 86 gleitend kontak
tieren, welche an dem Endteil des Körpers 69 ausgebildet
ist. Die Gleitkontaktkörper weisen an ihren jeweiligen Enden
Klemmklauen 84 und 85 auf.
Dementsprechend schwenken, wenn die Stange 72 ausgestreckt
wird, die Winkelhebel 78 und 79 um die Schwenkzapfen 76
und 77 so, daß sich ihre Enden auswärts
bewegen und bewirken, daß die Klemmklauen 84 und 85 sich
voneinander trennen. Wenn die Stange 72 zurückgezogen wird,
schwenken die Winkelhebel 78 und 79 um die Schwenkzapfen 76
und 77 so daß ihre Enden zusammenkommen und
bewirken, daß die Klemmklauen 84 und 85 sich einander nähern.
Da die in Fig. 5 und Fig. 6 gezeigte Einsetzeinrichtung B
gemäß dieser Beschreibung eingerichtet ist, dreht sich,
während der innere Drehkörper 1 in Bereitschaft ist, die
Welle 26 der Dreheinrichtung 25 derart, daß der
Betätigungszylinder 28 horizontal gestellt wird und die
Klemmklauen 84 und 85 dem inneren Drehkörper 1 auf der in
Fig. 2 gezeigten Halteplatte 55 gegenüberstehen. Ferner
zieht sich die Stange 29 des Betätigungszylinders 28 zurück.
Außerdem wird die Einlaßöffnung 74 mit dem Ölbehäl
ter verbunden und Öl wird von der Einlaßöff
nung 73 in die Zylinderkammer 70 eingeleitet, um dadurch
die Stange 72 auszustrecken. Folglich werden die Winkelhebel
78 und 79 derart geschwenkt, daß ihre Enden sich voneinander
trennen, so daß auch die Klemmklauen 84 und 85 sich voneinander
trennen.
Wenn der innere Drehkörper 1 entlang der Führungswand 18 durch die Stange 24 des in Fig. 2 gezeigten Betätigungszylinders 23 ver
schoben wird,
streckt sich die Stange 29 des Betätigungszylinders 28 aus. Wenn der
innere Drehkörper 1 das Kantenteil der Halteplatte 55 er
reicht, wird die Einlaßöffnung 73 mit dem Ölbehälter
verbunden, und Öl wird von der Einlaßöffnung
74 in die Zylinderkammer 70 eingeleitet, was das Zurückzie
hen der Stange 72 bewirkt. Folglich werden die Winkelhebel
78 und 79 derart geschwenkt, daß ihre Enden sich einander
nähern und also die Klemmklauen 84 und 85 den inneren
Drehkörper 1 von der oberen und der unteren Seite zuver
lässig einklemmen.
Nach dem Einklemmen des inneren Drehkörpers 1 durch die zwei
Klemmklauen 84 und 85 zieht sich die Stange 29 des
Betätigungszylinder 28 zurück und die Welle 26 der Dreh
einrichtung 25 dreht sich, was bewirkt, daß die Klemm
einrichtung 30 aus einer Klemmorientierung, in welcher die
Rotationsachse des inneren Drehkörpers 1 vertikal gerichtet
ist, in eine Klemmorientierung verschwenkt wird, in welcher
der innere Drehkörper 1 in einer niedrigeren Stellung ange
ordnet wird, wobei seine Rotationsachse horizontal gerichtet
ist. Wenn dann die Stange 29 des Betätigungszylinders 28
wieder ausgestreckt wird, wird der innere Drehkörper 1 in
den äußeren Drehkörper 8 eingesetzt, der darunter ange
ordnet ist, wobei die Orientierung relativ zu dem äußeren
Drehkörper 8 aufrechterhalten wird, bei welcher die Rota
tionsachse des inneren Drehkörpers 1 senkrecht zu der des
äußeren Drehkörpers 8 gelegen ist, und wobei außerdem keine
Behinderung zwischen dem Kugellager 7 1 und 7 4 und der Kante
des in Fig. 1(b) gezeigten äußeren Drehkörpers 8 besteht.
Nachdem der innere Drehkörper 1 in den äußeren Drehkörper 8
eingesetzt ist, wird die Einlaßöffnung 74 mit dem Öl
behälter verbunden und Öl wird von der Ein
laßöffnung 73 in die Zylinderkammer 70 eingeleitet, was das
Ausstrecken der Stange 72 bewirkt. Folglich werden die
Winkelhebel 78 und 79 so geschwenkt, daß ihre Enden sich
voneinander trennen, was bewirkt, daß die Klemmklauen 84
und 85 sich voneinander trennen und
dadurch den eingeklemmten inneren Drehkörper 1 loslassen.
Dann dreht sich zusammen mit dem Zurückziehen der Stange 29
des Betätigungszylinders 28 die Welle 26 der Dreh
einrichtung 25, um den Betätigungszylinder 28 horizontal
zu stellen, so daß die Einsetzeinrichtung B eine Bereit
schaftsstellung für den nachfolgenden inneren Drehkörper 1
einnimmt.
In Fig. 2 wird der äußere Drehkörper 8 nach Einsetzen des
inneren Drehkörpers 1 mittels der Einsetzeinrichtung B
mittels der Fördereinrichtung 13, gefördert bis er
die automatische Stellung III zur Durchführung des
dritten Schritte erreicht, wo die Orientierung des inneren
Drehkörpers 1 zu dem äußeren Drehkörper 8 mittels einer
Korrektureinrichtung 31 korrigiert wird.
Fig. 7 zeigt eine Ausführungsform der Korrektureinrichtung
31 zum Korrigieren der Orientierung des innern Drehkörpers
1 bezüglich dem äußeren Drehkörper 8, wie in Fig. 1(c) ge
zeigt. Ein Betätigungszylinder 89 ist über einen Halter 88
horizontal an einer Basis 87 befestigt. Ein Mitnehmerglied
91 mit einer horizontalen niedrigeren Fläche, die
eine Vorderkante mit einer vorbestimmten Nockengestalt be
sitzt, ist an dem Ende der Stange 90 des Betätigungszylin
ders 89 angebracht. Ferner ist ein Betätigungszylinder 92
vertikal an der Basis 87 direkt über der Fördereinrich
tung 13 befestigt, und ein Plattenglied 94 mit
einer horizontalen niedrigeren Fläche ist an dem unteren
Ende der Stange 93 des Betätigungszylinders 92 angebracht.
Wenn bei der in Fig. 7 gezeigten Korrektureinrichtung 31,
der äußere Dreh
körper 8, in welchen der innere Drehkörper 1 eingesetzt
ist, die Stellung direkt vor der Korrektureinrichtung 31
erreicht,
streckt sich zunächst die Stange des Betätigungszylinders 89
aus, so daß die Vorderkante des ersten Mitnehmergliedes 91
horizontal vorrückt, während sie der oberen Endfläche des
äußeren Ringteiles 10 des äußeren Drehkörpers 8 nahe ist,
und den inneren Drehkörper 1 kontaktiert, der von der oberen
Endfläche des äußeren Ringteiles 10 nach oben vorragt. Das
bewirkt, daß der innere Drehkörper 1 in dem äußeren Dreh
körper 8 derart gekippt wird, daß die Rotationsachse des
inneren Drehkörpers 1 im wesentlichen vertikal gerichtet
ist. In diesem Fall wird der äußere Drehkörper 8 passend um
seine Rotationsachse gedreht entsprechend der Nockengestalt
der Vorderkante des ersten Mitnehmergliedes 91. Wenn der
innere Drehkörper 1 in dem äußeren Drehkörper 8 derart ge
kippt wird, daß die Rotationsachse des inneren Drehkörpers 1
im wesentlichen vertikal gerichtet ist, wird folglich die
Richtung des Durchmessers des inneren Drehkörpers 1, die
durch die Zentren der beiden Kugeln 7 1 und 7 4 verläuft,
parallel zur Förderrichtung der Fördereinrichtung 13.
Nachdem der innere Drehkörper 1 so geschwenkt ist, zieht
sich die Stange 90 des Betätigungszylinders 89 zurück, und
die Stange 93 des Betätigungszylinders 92 streckt sich aus
und bewirkt, daß die untere Fläche des Plattengliedes
94 den inneren Drehkörper 1 drückt, so daß dessen
Rotationsachse genau in Vertikalrichtung gerichtet wird und
mit der Rotationsachse des äußeren Drehkörpers 8 zusammen
fällt. Nachdem das Plattenglied 94 den inneren
Drehkörper 1 gedrückt hat, bis seine Rotationsachse mit der
des äußeren Drehkörpers 8 zusammenfällt, wird die Stange 93
des Betätigungszylinders 92 zurückgezogen.
Nachdem der innere Drehkörper 1 und der äußere Drehkörper 8
der Orientierungskorrektur mittels der Korrektureinrichtung
31 ausgesetzt waren, werden sie mittels der Förderein
richtung 13 in Fig. 2 zu den automatischen Stellun
gen IV und V weitergeschickt, um den in den Fig. 1(d)
und 1(e) gezeigten vierten Schritt durchzuführen.
Zuerst wird in der Stellung IV der
innere Drehkörper 1 in einer Richtung um die Schwenkachse ge
schwenkt, die durch die beiden Kugeln 7 1 und 7 4 verläuft,
welche diametral einander gegenüberstehen, wie in Fig.
1(d) gezeigt, und die Kugeln 7 2 und 7 3 werden in die Auf
nahmelöcher 6 2 und 6 3 auf der Seite hineingedrückt, welche
aus dem äußeren Drehkörper 8 herauskommt und zwar mittels einer zweiten
Einpreßeinrichtung 33 und 35, die an den Ende eines Paares von
Betätigungszylindern 32 und 34 ausgebildet ist,
die beide den gleichen Aufbau wie der
Betätigungszylinder 19 aufweisen.
Ferner wird in der Stellung V der inne
re Drehkörper 1 in der anderen Richtung um die Schwenkachse
geschwenkt, die durch die zwei Kugeln 7 1 und 7 4 verläuft,
wie in Fig. 1(e) gezeigt, und die Kugeln 7 5 und 7 6 werden
in die Aufnahmelöcher 6 5 und 6 6 hineingedrückt mittels Ein
preßteilen 37 und 39, die an dem Ende eines Paares von
Betätigungszylindern 36 und 38 ausgebildet sind, die
den gleichen Aufbau wie der
Betätigungszylinder 19 aufweisen.
Die Fig. 8 und 9 zeigen eine Ausführungsform einer
Schwenkeinrichtung 95 zum Schwenken des inneren Drehkörpers
1 zum Durchführen des vierten Schritts, wie in Fig. 1(d)
und Fig. 1(c) gezeigt, in den Stellun
gen IV und V. Ein Kolben 97 ist verschiebbar in einem Be
tätigungszylinder 96 der Schwenkeinrichtung 95 untergebracht.
Eine einteilig mit dem Kolben 97 ausgebildete Stange 98
erstreckt sich nach unten wenn Öl
von einer Einlaßöffnung 99 in den Betäti
gungszylinder 96 eingeleitet wird, und ansteigt, wenn Öl
von einer Einlaßöffnung 100 in den Betäti
gungszylinder 96 eingeleitet wird. Die obere Fläche eines
Rahmenkörpers 101 ist an dem Ende der Stange 98 befestigt.
Zwei horizontale Schwenkwellen 104 und 105 sind an den
Seitenteilen eines Schwenkrahmens 107 befestigt und über
Lager 102 und 103 durch die Seitenteile des Rahmen
körpers 101 schwenkbar gelagert. Ein Eingriffsglied 106,
das in die Anschlußöffnung 3 des inneren Drehkörpers 1 hin
einpaßt, ragt von dem Mittelteil des Schwenkrahmens 107
nach unten vor. Die Schwenkeinrichtung 95 ist oberhalb der
in Fig. 2 gezeigten Fördereinrichtung 13 derart angeord
net, daß die Schwenkachsen der beiden Schwenkwellen 104 und
105 parallel zur Förderrichtung der Fördereinrich
tung 13 sind und auch mit der Schwenkachse zusammenfallen, die
durch die beiden Kugeln 7 1 und 7 4 des inneren Drehkörpers 1
auf der Fördereinrichtung 13 verläuft.
Ein Betätigungszylinder 108 ist an dem Seitenteil des Rahmen
körpers 101 befestigt. Eine Stange 110 des Kolbens 109, der
verschiebbar durch den Betätigungszylinder 108 aufgenommen
wird, ist so eingerichtet, daß er sich nach unten ausstreckt,
wenn Öl von einer Einlaßöffnung 111 in den
Betätigungszylinder 108 eingeleitet wird, und nach oben zu
rückzieht, wenn Öl von einer Einlaßöffnung
112 in den Betätigungszylinder 8 eingeleitet wird. Das unte
re Ende der Stange 110 ist durch ein Ende eines Gliedes 113
über einen Schwenkstift 114 schwenkbar gelagert, während das
andere Ende des Gliedes 113 schwenkbar gelagert ist über
einen Schwenkstift 118 an dem Ende eines Armes 117, welcher
ein Ende aufweist, das ein einem Zahnrad 116 befestigt
ist, welche über eine Tragwelle 115 auf der Seite des
Rahmenkörpers 101 drehbar gelagert ist. Das Zahnrad 116
steht im Eingriff mit einem Zahnrad 119, welches an der
Schwenkwelle 105 befestigt ist.
Bei der in Fig. 8 und Fig. 9 gezeigten Schwenkein
richtung 95 wird, wenn der innere
Drehkörper 1und der äußere Drehkörper 8, gefördert
durch die Fördereinrichtung 13, die Stellung direkt unter
halb des Eingriffsgliedes 106 erreichen, wobei die Rotations
achse des inneren Drehkörpers 1 vertikal gerichtet ist, die
Einlaßöffnung 100 mit dem Ölbehälter verbunden, und
Öl wird von der Einlaßöffnung 99 in den Be
tätigungszylinder 96 eingeleitet, so daß die Stange 98 sich
mit dem Rahmenkörper 101 nach unten ausstreckt, was bewirkt,
daß das Eingriffsglied 106 in die Anschlußöffnung 3 des
inneren Drehkörpers 1 eingesetzt wird. Wenn in diesem Zustand
die Einlaßöffnung 112 mit dem Ölbehälter verbunden
wird und Öl in den Betätigungszylinder 108 einge
leitet wird, erstreckt sich die Stange 110 abwärts, so daß
deren Abwärtsbewegung in eine Drehbewegung des Zahnrades 116
über das Glied 113 und den Arm 117 umgewandelt wird. Außer
dem wird die Drehbewegung des Zahnrades 116 auf das Zahnrad
119 übertragen, so daß das Eingriffsglied 106 in einer
Richtung um die Schwenkachse der Schwenkwellen 104 und 105
schwenkt. Da der innere Drehkörper 1 in einer Richtung um
die Schwenkachse geschwenkt wird, die durch die zwei Kugeln
7 1 und 7 4 verläuft, ist es folglich möglich, die Kugeln 7 2
und 7 3 in die Aufnahmelöcher 6 2 und 6 3 hineinzudrücken auf
der Seite, welche sich außerhalb des äußeren Drehkörpers 8
befindet, und zwar mittels der zweiten Einpreßeinrichtung 39 und 35, die
an den Enden der Stangen der Betätigungszylinder
32 und 34 ausgebildet sind.
Nach Einpressen der Kugeln 7 2 und 7 3 in
die entsprechenden Aufnahmelöcher 6 2 und 6 3 wird die
Einlaßöffnung 111 mit dem Ölbehälter verbunden und Öl
wird von der Einlaßöffnung 112 in den Be
tätigungszylinder 108 eingeleitet, so daß die Stange 110 sich
nach oben zurückzieht. Folglich bewirkt die Anstiegsbewegung
der Stange 110, daß das Zahnrad 116 die Drehrichtung umkehrt.
Außerdem bewirkt die entgegengesetzte Drehung des Zahnrades
119, daß das Eingriffsglied 106 zusammen mit dem Schwenk
rahmen 107 in der Gegenrichtung um die Achsen der Schwenk
wellen 104 und 105 schwenkt und in die Ausgangsstellung zu
rückkehrt. Folglich ist die Rotationsachse des inneren Dreh
körpers 1 vertikal gerichtet und fällt mit der Rotations
achse des äußeren Drehkörpers 8 zusammen. In diesem Zustand
wird die Einlaßöffnung 99 mit dem Ölbehälter ver
bunden, und Öl wird von der Einlaßöffnung
100 in den Betätigungszylinder 96 eingeleitet, so daß die
Stange 98 nach oben zurückgezogen wird. Folglich hebt sich
der Rahmenkörper 106 zusammen mit dem Eingriffsglied 106.
Wenn das Eingriffsglied 106 von der Aufnahmeöffnung 3 des
inneren Drehkörpers 1 gelöst ist, ist die Tätigkeit der in
Fig. 2 gezeigten Stellung IV beendet.
Danach
werden der innere Drehkörper 1 und der
äußere Drehkörper 8 anschließend mittels der Förder
einrichtung 13 in die Stellung V gefördert.
In der Stellung V wird der
innere Drehkörper 1 in der Richtung, die der Richtung bei
der Tätigkeit in der Stellung IV ent
gegengesetzt ist, um die Schwenkachse geschwenkt, die durch
die beiden Kugeln 7 1 und 7 4 verläuft, und zwar mittels einer
anderen Schwenkeinrichtung, die den gleichen
Aufbau hat wie die Schwenkeinrichtung 95 bezüglich der
Fördereinrichtung 13 in der zur Schwenkeinrichtung 95
entgegengesetzten Richtung angeordnet ist. Folglich werden
die Kugeln 7 5 und 7 6 mittels der Einpreßteile 37 und 39, die an den Enden der Stangen
der jeweiligen Betätigungszylinder 36 und 38 ausgebildet sind in die Aufnahmelöcher
6 5 und 6 6 auf der Seite des äußeren Drehkörpers 8 hineindrückt
wie in Fig. 1(e) gezeigt.
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Zusammenbau eines Universalgelenks, das
aus einem inneren und einem äußeren Drehkörper zur Übertra
gung eines Drehmomentes vom einen zum anderen besteht, wozu
kleine Kugeln von gerader Anzahl, jedoch mindestens vier,
zwischen innerem und äußerem Drehkörper eingelegt sind, wobei
der äußere Drehkörper eine innere konkave kugelige Fläche
besitzt, deren äußerer Randteil einen Durchmesser kleiner als
der größte Durchmesser der konkaven kugeligen Fläche aufweist
und mit Nuten zur Aufnahme der kleinen Kugeln versehen ist,
während der innere Drehkörper eine äußere konvexe Umfangs
fläche aufweist, die mit Löchern zur Aufnahme der kleinen
Kugeln versehen ist, und der innere Drehkörper in den äußeren
Drehkörper eingesetzt wird, der getrennt von einer eigenen
Fördereinrichtung getragen wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung folgende Einzelteile aufweist:
- a) eine Fördereinrichtung (13) zum schrittweisen Fördern der äußeren Drehkörper (8) mit gleichen Abständen zu den nachfolgend beschriebenen Einrichtungen d) bis g), so daß der äußere Randteil der inneren konkaven Fläche (11) jedes äußeren Drehkörpers (8) nach oben gerichtet ist;
- b) Führungseinrichtungen (14, 15, 17, 18) zur Führung der inneren Drehkörper (1) getrennt von den äußeren Drehkörpern (8), die auf der Fördereinrichtung (13) getragen werden, zu einer ersten oder Einpreßstellung (I), in der zwei kleine Kugeln (7 1, 7 4) eingepreßt werden, wobei die erste Stellung (I) unabhängig von der Fördereinrichtung (13) angeordnet ist;
- c) eine erste Einpreßeinrichtung (A) zum Einpressen der ersten zwei kleinen Kugeln (7 1, 7 4) in zwei diametral gegenüberliegende Aufnahmelöcher (6 1, 6 4) des inneren Drehkörpers (1);
- d) eine in einer zweiten Stellung (II) neben der ersten Stellung angeordnete Einsetzeinrichtung (B) zum Einsetzen des inneren Drehkörpers (1), die den inneren Drehkörper (1) nach dem Einsetzen der zwei kleinen Kugeln (7 1, 7 4) in der ersten Stellung ergreift, in die zweite Stellung (II) bringt und von oben her in den äußeren Drehkörpern (8) einsetzt, wobei der innere Drehkörper (1) so gedreht wird, daß seine Drehachse in eine waagerechte Lage senkrecht zur Rotationsachse des äußeren Drehkörpers (8) gebracht wird, wobei eine Berührung der in die Aufnahmelöcher (6 1, 6 4) des inneren Drehkörpers (1) eingesetzten beiden kleinen Kugeln (7 1, 7 4) mit dem äußeren Randteil des äußeren Drehkörpers (1) vermieden ist;
- e) eine Korrektureinrichtung (31) in einer dritten Stellung (III), die die Rotationsachse des inneren Drehkörpers (1), der in den äußeren Drehkörper (8) eingesetzt ist und mit diesem auf der Fördereinrichtung (13) getragen ist, mit der des äußeren Drehkörpers (8) in Übereinstimmung bringt und die die beiden kleinen Kugeln (7 1, 7 4) auf dem inneren Drehkörper (1) mit den entsprechenden zwei Aufnahmenuten (12) am äußeren Drehkörper (8) in Eingriff bringt;
- f) eine Schwenkeinrichtung (95), die in einer vierten und einer fünften Stellung (IV, V) betreibbar ist und die den inneren Drehkörper (1) im äußeren Drehkörper (8), die auf der Fördereinrichtung (13) herangebracht wurden, um eine durch die zwei kleinen Kugeln (7 1, 7 4) gehende Achse in zwei ineinander gegenüberliegenden Lagen verschwenkt, so daß die noch nicht mit Kugeln versehenen Aufnahmelöcher (6 2, 6 3, 6 5, 6 6) des inneren Drehkörpers (1) wahlweise außerhalb des Randteils des äußeren Drehkörpers (8) zu liegen kommen; und
- g) eine zweite Einpreßeinrichtung (33, 35, 36, 38) in der vierten und fünften Stellung (IV,V) die die restlichen kleinen Kugeln (7 2, 7 3, 7 5, 7 6) in die entsprechenden Aufnahmelöcher (6 2, 6 3, 6 5, 6 6] des inneren Drehkörpers (1) entsprechend dessen durch die Schwenkeinrichtung (95) außenliegend eingestellten Lage einpreßt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Einpreßeinrichtun (A) diametral gegenüber
liegende Hydraulikeinrichtungen (20, 22) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß jede Hydraulikeinrichtung (20, 22) einen Zylinder (19),
einen in dem Zylinder (19) hin- und herbewegbaren Kolben (41)
sowie eine Kolbenstange (42) an dem Kolben aufweist, die eine
kleine Kugel (7 1, 7 4) in das Aufnahmeloch (6 1, 6 4) bei
der Hin- und Herbewegung hineindrückt.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Einsetzeinrichtung (B) einen Greifer
(30) mit durch hydraulisch (70, 71) verschwenkbaren Winkel
hebeln (78, 79) hin- und herewegbaren Klemmklauen (84, 85)
zum Halten des inneren Drehkörpers (1) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Korrektureinrichtung (31) ein Mitnehmerglied (91),
das den inneren Drehkörper (1) gegenüber dem äußeren
Drehkörper (8) verschwenkt, und ein Plattenglied (94)
aufweist, das auf den inneren Drehkörper (1) eine Preßkraft
zu dessen weiterer Verschwenkung ausübt, derart, daß dessen
Rotationsachse mit der Rotationsachse des äußeren Drehkörpers
(8) übereinstimmt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwenkeinrichtung (95) ein hydraulisch (109)
verstellbares Eingriffsglied (106) zum Eingriff in eine
Anschlußöffnung (3) des inneren Drehkörpers (1) aufweist, das
nach Eingriff in die verschwenkte Lage verschwenkbar ist.
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