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DE3242573A1 - Kugelgelenk - Google Patents

Kugelgelenk

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Publication number
DE3242573A1
DE3242573A1 DE19823242573 DE3242573A DE3242573A1 DE 3242573 A1 DE3242573 A1 DE 3242573A1 DE 19823242573 DE19823242573 DE 19823242573 DE 3242573 A DE3242573 A DE 3242573A DE 3242573 A1 DE3242573 A1 DE 3242573A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ball joint
joint according
bearing
shell sections
ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19823242573
Other languages
English (en)
Other versions
DE3242573C2 (de
Inventor
Karl-Heinz 7311 Hochdorf Leonberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Reitter & Schefenacker KG
Original Assignee
Reitter & Schefenacker KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Reitter & Schefenacker KG filed Critical Reitter & Schefenacker KG
Priority to DE19823242573 priority Critical patent/DE3242573C2/de
Publication of DE3242573A1 publication Critical patent/DE3242573A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3242573C2 publication Critical patent/DE3242573C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C11/00Pivots; Pivotal connections
    • F16C11/04Pivotal connections
    • F16C11/06Ball-joints; Other joints having more than one degree of angular freedom, i.e. universal joints
    • F16C11/0661Ball-joints; Other joints having more than one degree of angular freedom, i.e. universal joints the two co-operative parts each having both convex and concave interfaces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R1/00Optical viewing arrangements; Real-time viewing arrangements for drivers or passengers using optical image capturing systems, e.g. cameras or video systems specially adapted for use in or on vehicles
    • B60R1/02Rear-view mirror arrangements
    • B60R1/06Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior
    • B60R1/062Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior with remote control for adjusting position
    • B60R1/064Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior with remote control for adjusting position by manually powered actuators
    • B60R1/066Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior with remote control for adjusting position by manually powered actuators for adjusting the mirror relative to its housing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description

  • Kugelgelenk
  • Die Erfindung betrifft ein Kugelgelenk nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Solche Kugelgelenke werden beispielsweise bei Äußenrückblickspiegeln von Kraftfahrzeugen verwendet. Sie dienen dazu, einen Verstellhebel an einem im Außenrückblickspiegel untergebrachten Träger gelenkig zu lagern. An einem Ende dieses Verstellhebels ist eine Glasträgerplatte des Außenrückblickspiegels befestigt, während am anderen Ende des Verstellhebels ein Betätigungshebel angelenkt ist, über den die Glasträgerplatte von der Innenseite des Kraftfahrzeuges aus verstellt werden kann. Das Lager dieses bekannten Kugelgelenkes wird durch eine auf dem Träger vorgesehene Kugel gebildet, auf welcher der mit dem Verstellhebel verbundene Kugelschalenteil, die sogenannte Lagerpfanne, drehbar gelagert ist. Die Lagerpfanne umgibt die Kugel nahezu vollständig. Darum muß der die Kugel umschließende Kugelschalenteil üblicherweise zweiteilig ausgebildet werden, damit der Kugelschalenteil auf der Kugel montiert werden kann. Die Herstellung des zweiteilig ausgebildeten Kugelschalenteiles ist aufwendig und kompliziert, weil beide Teile sehr exakt gefertigt werden müssen, um auf der Kugel sauber gedreht werden zu können. In eingebauter Lage sind die beiden Teile des Kugelschalenteiles unlösbar mit dem Verstellhebel verbunden, so daß bei Beschädigung oder Verschleiß des Kugelgelenkes kein Austausch der Einzelteile des Kugelgelenkes möglich ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein solches Kugelgelenk so auszubilden, daß es sehr einfach hergestellt und montiert werden kann, derart, daß die Einzelteile des Kugelgelenkes bei Bedarf ausgetauscht werden können.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Kugelgelenk ist der Rugelschalenteil einteilig ausgebildet, so daß die Montage des Kugelgelenkes sehr einfach durchgeführt werden kann. Es muß lediglich ein einziger Teil auf dem kugelförmigen Lager angebracht werden. Infolge der einteiligen ausbildung treten auch keine Probleme bei der Montage des Kugelgelenkes auf, weil nicht mehrere Teile gegeneinander und in bezug auf das Lager ausgerichtet werden müssen. Die Einstecköffnung und die Abflachung des Lagers ermöglichen es, daß der Kugelschalenteil trotz seiner einteiligen Ausbildung auf dem Lager montiert werden kann. Der Kugelschalenteil wird derart auf das Lager aufgesetzt, daß das Lager durch die Einstecköffnung zwischen die beiden kalottenförmigen Schalenabschnitte gelangt und der kalottenförmige Zwischenteil auf der gegenüberliegenden Seite am Übergang von der Abflachung zur Kalottenwandung liegt. Anschließend wird der mit dem Kugelschalenteil versehene Bauteil, vorzugsweise ein Verstellhebel für eine Glasträgerplatte von innenverstellbaren Außenrückblickspiegeln, so verschwenkt, daß der Zwischenteil längs der Außenwandung des Lagers in Richtung auf den Träger gleitet, so daß infolge der Krümmung der kalottenförmigvncleitflächen der Kugelschalenteil nicht mehr vom Lager abgenommen werden kann. Die Einstecköffnung ist derart am Kugelschalenteil vorgesehen, daß der Bauteil nur in einer verdrehten Stellung auf das Lager aufgeschoben werden kann. Diese Lage kann der mit dem Kugelschalenteil versehene Bauteil während des Gebrauches nicht einnehmen, so daß sichergestellt ist, daß während des Betriebes dieses Bauteiles der Kugelschalenteil nicht unbeabsichtigt vom Lager gelöst wird. Wenn der Kugelschalenteil oder das Lager beschädigt sind, können die beiden Teile in entsprechender Weise voneinander gelöst und gegen neue Teile ausgetauscht werden.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
  • Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher- erläutert. Es zeigen Fig. 1 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles' I in Fig. 3 auf ein erfindungsgemäßes Kugelgelenk, Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie 11-11 inFig... 1, Fig. 3 das Kugelgelenk gemäß Fig. 2 teilweise im Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 2 und teilweise in Ansicht, Fig. 4 eine Seitenansicht eines Kugelschalenteiles des erfindungsgemäßen Kugelgelenkes, Fig. 5 eine Seitenansicht eines Lagers des erfindungsgemäßen Kugelgelenkes, Fig. 6-9 in Darstellungen entsprechend Fig. 2 den Zusammenbau des Kugelgelenkes aus dem Kugelschalenteil gemäß Fig. 4 und dem Lager gemäß Fig. 5, Fig. 10 in perspektivischer Darstellung den mit dem Kugelschalenteil versehenen Verstellhebel.
  • Das Kugelgelenk gemäß Ausführungsbeispiel ist zur gelenkigen Verbindung eines Verstellhebels 1 mit einem (nicht dargestellten) Gehäuse eines fernbedienbaren Außenrückblickspiegels von Kraftfahrzeugen vorgesehen. Das eine Ende 2 des Verstellhebels 1 (Fig. 4) wird gelenkig mit einer (nicht dargestellten) Glasträgerplatte des Außenrückblickspiegels verbunden. Am anderen Ende 3 des Verstellhebels 1 wird ein Betätigungshebel angelenkt, mit dem der Verstellhebel vom Fahrzeuginnenraum aus zur Einstellung der Glasträgerplatte betätigt werden kann. Infolge des Kugelgelenkes kann der Verstellhebel 1 sowohl geschwenkt als auch gedreht werden, soweit dies der (nicht dargestellte), am Ende 3 angelenkte Betätigungshebel zuläßt.
  • Am Verstellhebel 1 ist ein Kugelschalenteil 4 vorgesehen, das vorzugsweise einstückig mit dem:Verstellhebel ausgebildet ist. Es weist zwei kalottenförmige Schalenabschnitte 5, 6 auf, die an die Unterseite 7 des Verstellhebels anschließen und beidseitig über den Verstellhebel ragen (Fig. 1). Die beiden Schalenabschnitte 5, 6 sind. spiegelsymmetrisch zueinander angeordnet. Ihre unteren Ränder 8, 9 liegen annähernd parallel zueinander (Fig. 1) und begrenzen eine längliche Durchtrittsöffnung 10, die über den gesamten Durchmesser des Kugelschalenteiles 4 verläuft. Die Innenseiten 11,. 12 der beiden Schalenabschnitte 5, 6 liegen auf dem Mantel einer gedachten und in Fig. 4 durch strichpunktierte Linie angedeuteten Kugel. Die Innenseiten 11, 12 gehen über eine Zwischenfläche 13 ineinander über.
  • Die Innenseiten 11, 12 und die Zwischenfläche 13 schließen an eine Innenseite 14 eines kalottenförmigen Zwischenteiles 15 (Fig. 2) an, der die beiden Schalenabschnitte 5, 6 miteinander verbindet. Wie Fig. 4 zeigt, verläuft der untere Rand 16 des Zwischenteiles 15 gerade und liegt, quer zur Längsrichtung des Verstellhebels 1 gesehen, mit Abstand von den Rändern 8, 9 der Schalenabschnitte 5, 6. Die Innenseiten 11, 12 der Schalenabschnitte 5, 6 schließen längs der Linie 17 an die Innenseite 14 des Zwischenteiles 15 an (Fig. 4).
  • Die Linie 17 liegt, senkrecht zur Längsachse des Verstellhebels 1 gesehen (Fig. 4) bündig mit den einander zugewandten Stirnseiten 18, 19 der Schalenteile 5, 6. Die Stirnseiten 18, 19 konvergieren in Richtung auf den Verstellhebel 1, so daß die Anschlußlinie 17 ebenfalls konvergierende Abschnitte aufweist, die bogenförmig ineinander übergehen.
  • Die Schalenabschnitte 5, 6 und der Zwischenteil 15 bilden eine Aufnahme 20, deren Wandung durch die Innenseiten 11, 12, 14 der Schalenabschnitte 5, 6 und des Zwischenteiles 15 sowie durch die Zwischenfläche 13 gebildet wird. Diese Flächen bilden Gleitflächen, die auf dem Mantel einer gedachten Kugel liegen.
  • Auf der dem Zwischenteil 15,gegenüberliegenden' Seite begrenzen die Schalenabschnitte 5, 6 eine teilkreisförmige Einstecköffnung 21(Fig. 4), deren Rand 22 über einen Winkelbereich von etwa über 340" verläuft und an den Stirnseiten 18, 19 der Schalenabschnitte 5, 6 endet. Die Durchtrittsöffnung 10, die sich über den Durchmesser des Kugelschalenteiles 4 erstreckt, mündet in die Einstecköffnung 21 und die Aufnahme 20.
  • Durch die Einstecköffnung 21 kann, wie dies anhand der Figuren 6 bis 9 erläutert werden soll, ein Lager 23 (Fig. 5) gesteckt werden, das vorzugsweise einstückig mit einem Träger 24 des Gehäuses eines Rückblickspiegels ausgebildet ist. Das Lager 23 hat die Form einer Kugel, die in ihrem dem Kugelschalenteil 4 zugewandten Bereich abgeschnitten ist. Dadurch hat das Lager 23 eine ebene Abflachung 25, die parallel zum plattenförmigen Träger 24 verläuft. Vorzugsweise ist das kugelförmige Lager 23 hohl ausgebildet (Fig. 2). Das Lager 23 ist auf einem Steg 26 angeordnet (Fig. 3 und 5), der in Einbaulage gemäß den Figuren 1 und 3 zwischen den beiden Schalenabschnitten 5, 6 liegt und dessen Länge dem Durchmesser des Kugelschalenteiles 4 annähernd entspricht.
  • Das Lager 23 ist mit Abstand von einem Ring 27 umgeben, der vorzugsweise einstückig mit dem Träger 24 ausgebildet ist und nur über einen Teil der Höhe des Lagers 23 reicht. Im Bereich zwischen dem Ring 27 und dem Lager 23 bzw. dem Steg 26 sind Durchgangsöffnungen 28, 29 (Fig. 3) vorgesehen, die auch den Träger 24 durchsetzen. In die Durchgangsöffnungen 28, 29 greifen die Schalenabschnitte 5, 6 des Kugelschalenteiles 4 in der Einbaulage ein (Fig. 3). Die Durchgangsöffnungen 28, 29 liegen diametral einander gegenüber und sind durch den Steg 26 voneinander getrennt. Am Übergang vom Steg 26 zum Ring 27 (Fig. 2) ist jeweils ein Zwischenraum 30, 31 vorgesehen, der bis in Höhe der Oberseite des Trägers 24 reicht. Die Zwischenräume 30, 31 liegen ebenfalls diame.tral einander gegenüber sowie in einem Winkelabstand von jeweils 900 zu den Durchgangsöffnungen 28, 29.
  • Das kugelförmige Lager 23 hat eine äußere Gleitfläche 32, die in der Einbaulage an den Innenseiten 11 , 12, 14 und der Zwischenfläche 13 des Kugelschalenteiles 4 anliegt (Fig. 2 und 3).
  • Der Verstellhebel 1 mit dem Kugelschalenteil 4 ist lösbar mit dem Lager 23 des Trägers 24 verbunden. Zur Befestigung des Kugelschalenteiles 4 auf dem Lager 23 wird der Verstellhebel 1 entsprechend Fig. 6 in eine solche Lage verdreht, daß die Einstecköffnung 21 dem Lager 23 zugewandt ist. In dieser Lage wird der Kugelschalenteil 4 gemäß Fig. 7 an das Lager 23 derart angesetzt, daß die Durchtrittsöffnung 10 zwischen den beiden Schalenabschnitten 5, 6 parallel zum Steg 26 des Lagerteiles 23 verläuft. Da der Durchmesser der Einstecköffnung 21 dem Außendurchmesser des Lagers 23 entspricht, läßt sich das Lager in die Aufnahme 20 des Kugelschalenteiles 4 einschieben. Der Kugelschalenteil 4 nimmt hierbei eine solche Lage ein, daß der Rand 22 der Einstecköffnung 21 an der Gleitfläche 32 des Lagers 23 anliegt. Der Zwischenteil 15' mit seinem geraden Rand 16 hat in dieser Stellung seinen größten Abstand vom Lager 23. Wenn das Lager 23 in die Aufnahme 20 des Kugelschalenteiles 4 eingreift, wird der Verstellhebel in Richtung des Pfeiles' 33 in Fig. 7 geschwenkt. Hierbei gleiten die Innenseiten.11, 12 der Schalenabschnitte 5, 6 sowie die Zwischenfläche 13 auf der Außenfläche 32 des Lagers 23 (Fig. 8). In dieser verschwenkten Lage ist der Kugelschalenteil 4 bereits gegen Lösen gesichert, da schon beim ersten Verschwenken des Verstellhebels 1 die Schalenabschnitte 5, 6 in die Durchgangsöffnungen 28, 29 zwischen dem vom plattenförmigen Träger 24 aufragenden Ring 27 und dem Lager 23 eingreifen. Beim weiteren Verschwenken gelangt schließlich der Zwischenteil 15 des Kugelschalenteiles 4 mit seinem den geraden Rand 16 aufweisenden Endabschnitt 34 (Fig. 9) in den Zwischenraum 30 zwischen dem Ring 27 und dem Lager 23. Der Endabschnitt 34 ist so ausgebildet, daß er in Qer in Fi;9Fia, dargestellten Endstellung sowohl am Lager -a am Stecr 26 23\als auch am oberen Rand 35 des Ringes 27 anliegt. Um die Schwenkbewegung des Verstellhebels 1 zu'ermöglichen, ist der an der Innenseite des Ringes 27 liegende Rand 35 gekrümmt ausgebildet. Der Endabschnitt 34 dient als Endanschlag, der den Schwenkweg des Verstellhebels 1 in Richtung 33 (Fig. 7) dadurch begrenzt, daß er in den Zwischenraum 30 eingreift und am Lager 23 g d am Rand 35 des Ringes 27 anliegt (Fig.9).
  • In der Einbaulage nehmen die Schalenteile 5, 6, von denen in Fig. 9 nur der Schalenteil 5 dargestellt ist, die in Fig. 3 dargestellte Endlage ein. Sie greifen in die Durchgangsöffnungen 28, 29 ein und liegen mit ihrer kalottenförmigen Außenfläche 36, 37.am Rand 35 des Ringes 27 an (Fig. 3). Wenn der Verstellhebel 1 horizontal bzw. parallel zum Träger 24 ausgerichtet ist (Fig. 3), haben die einander zugewandten Stirnseiten 18, 19 der Schalenabschnitte 5,. 6 Abstand vom Steg 26 des Lagers 23. Aus der in Fig. 3 dargestellten Mittelstellung kann der Verstellhebel 1 in Richtung des Doppelpfeiles 38 so weit geschwenkt werden, bis einer der Schalenabschnitte 5, 6 mit seiner Stirnseite 18, 19 am Steg 26 anliegt. In der horizontalen Mittelstellung gemäß Fig. 3 nimmt der Zwischenteil 15 mit seinem Endabschnitt- 34 die in Fig. 2 dargestellte Lage ein, in der er nur geringfügig in den Zwischenraum 30 eingreift. Bei der Schwenkbewegung des Verstellhebels 1 in Richtung 38 gemäß Fig. 3 kann dadurch der Zwischenteil 15 mit seinem Endabschnitt 34 in den Zwischenraum 30 eintauchen, ohne daß der Endabschnitt in seine Endlage gelangt.
  • Soll der Verstellhebel 1 wieder vom; Lager 23 gelöst werden, dann wird er entgegen Pfeilrichtung 33 (Fig. 7) in die in Fig. 6 dargestellte Lage zurückgeschwenkt, in der der Verstellhebel vom Lager 23 abgenommen werden kann Um das Aufsetzen des Kugelschalenteiles 4 auf das Lager 23 zu erleichtern, liegt die Zwischenfläche 13 nicht vollständig auf einem Kugelmantel (strichpunktierte Linie in Fig. 6), sondern weicht von diesem in Richtung auf den geraden Rand 16 des Endabschnittes 34 des Zwischenteiles 15 ab. Die Zwischenfläche 13 geht in diesem Bereich in einen Flëchenabschnitt 39 über, der tangential zum gedachten Kugelmantel liegt. Außerdem geht die Zwischenfläche 13 in Richtung auf die Einstecköffnung 21 in einen ebenfalls vom Kugelmantel abweichenden Flächenabschnitt 40 über, der bis zum Rand 22 der Einstecköffnung verläuft und auf dem Mantel eines gedachten Zylinders liegt. Dadurch ist die Einstecköffnung 21 so groß, daß das kugelförmige Lager 23 bequem durch die Einstecköffnung 21 in die Aufnahme 20 des Kugelschalenteiles 4 geschoben werden kann. Während des Verschwenkens des Verstellhebels 1 aus der Lage gmäß Fig. 6 in die Lage gemäß Fig. 9 liegen die Innenseiten 11, 12, 14 und die Zwischenfläche 13 des Kugelschalenteiles 4 an der Außenfläche 32 des Lagers 23 an, so daß der Verstellhebel einwandfrei geführt ist.
  • Wie Figur 9 zeigt, liegt der Zwischenteil 15 in der Anschlagstellung nicht nur mit seinem Endabschnitt 34 am Rand 35 des Ringes 27, sondern-auch am Steg 26 sowie an der Außenfläche 32 des Lagers 23 an. Dadurch ist der Kugelschalenteil 4 in der Anschlagstellung großflächig und sicher abgestützt.

Claims (22)

  1. A n s e r ü c h e 1. Kugelgelenk, insbesonderefür einen Verstellhebel von fernbedienbaren Außenrückblickspiegeln für Fahrzeuge, mit einem auf einem Träger vorgesehenen kugelförmigen Lager und mit einen Kugelschalenteil, der mit einer inneren kalottenförmigen Gleitfläche auf einer äußeren kalottenförmigen Gleitfläche des Lagers gleitbar aufliegt, dadurch gekennzeichnet, daß der Kugelschalenteil ) eine teilkreisförmige Einstecköffnung (21) aufweist, die von zwei kalottenförmigen Schalenabschnitten (5, 6) begrenzt ist, die an ihrer der Einstecköffnung gegenüberliegenden Seite durch einen kalottenförmigen Zwischenteil (15) miteinander verbunden sind, und daß das kugelförmige Lager (23) mit einer Abflachung (25) versehen ist.
  2. 2. Kugelgelenk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalenabschnitte (5, 6), senkrecht zur Einstecköffnung (21) gesehen, den Zwischenteil (15) überragen.
  3. 3. Kugelgelenk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenteil (15), senkrecht zur Einstecköffnung (21) gesehen, einen geraden Rand (16) aufweist.
  4. 4. Kugelgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstecköffnung (21) in eine Durchtrittsöffnung (10) mündet, die von einander zugewandten Stirnseiten (18, 19) der Schalenabschnitte (5, 6) begrenzt ist.
  5. 5. Kugelgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalenabschnitte(5, 6) in Durchgangsöffnungen (28, 29) eingreifen.
  6. 6. Kugelgelenk nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangsöffnungen (28, 29) im Bereich zwischen dem Lager (23) und einem dieses umgebenden Ring (27) vorgesehen sind.
  7. 7. Kugelgelenk nach Anspruch 5 oder. 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangsöffnungen (28, 29) den Träger (24) durchsetzen.
  8. 8. Kugelgelenk nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,'daß der Ring (27) das Lager (23) mit Abstand umgibt.
  9. 9. Kugelgelenk nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (27) vom Träger (24) senkrecht absteht, vorzugsweise einstückig mit ihm ausgebildet ist.
  10. 10. Kugelgelenk nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchgangsöffnungen (28, 29) durch einen Steg (26) voneinander getrennt sind.
  11. 11. Kugelgelenk nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (26)über den Durchmesser des Ringes (27) verläuft, vorzugsweise einstückig mit ihm ausgebildet ist.
  12. 12. Kugelgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis.11, dadurch gekennzeichnet, daß den Schalenabschnitten (5, 6) Anschläge zugeordnet sind, die den Schwenkweg der Schalenabschnitte begrenzen.
  13. 13. Kugelgelenk nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß-als Anschlag für die Schalenabschnitte (5, 6) der Steg (26) vorgesehen ist, an dem die Schalenabschnitte mit ihren Stirnseiten (18, 19) zur Anlage kommen.
  14. 14. Kugelgelenk nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager (23) auf dem Steg (26) sitzt, vorzugsweise einstückig mit ihm ausgebildet ist.
  15. 15. Kugelgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalenabschnitte (5, 6) innen-Gleitfläche seitig auf der äüßeren ^ des Lagers (23) und außenseitig an einem innenseitigen Rand (35) des Ringes (27) anliegen.
  16. 16. Kugelgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehbewegung des Kugelschalenteiles (4) auf dem Lager (23) durch einen Anschlag (32, 35) begrenzt ist.
  17. -17. Kugelgelenk nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag durch den innenseitigen Rand (35) des Ringes (27) und die Gleitfläche (32) des Lagers (23) sowie durch einen Teil des Steges (26) gebildet ist.
  18. 18. Kugelgelenk nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Kugelschalenteil (4) als Gegenanschlag einen Endabschnitt (34) des Zwischenteiles (15) aufweist, der in Anschlagstellung am innenseitigen Rand (35) des Ringes (27) und an der Gleitfläche (32) des Lagers (23) sowie am Steg (26) anliegt.
  19. 19. Kugelgelenk nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Endabschnitt (34) des Zwischenteiles (15) in einem Zwischenraum (30) zwischen dem Lager (23) und dem Ring (27) liegt.
  20. 20. Kugelgelenk nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum (30) in einem Winkelabstand von etwa 900 zu den Durchgangsöffnungen (28, 29) vorgesehen ist.
  21. 21. Kugelgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseiten (11, 12) der Schalenabschnitte (5, 6) durch eine kalottenförmige Zwischenfläche (13) miteinander verbunden sind.
  22. 22. Kugelgelenk nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenfläche (13) in einen von der Ka-lottenform abweichenden Flächenabschnitt (40) übergeht, der bis zum Rand (22) der Einstecköffnung (21) verläuft.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US778821A (en) * 1900-03-27 1904-12-27 James Frank Duryea Connecting-rod.

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