[go: up one dir, main page]

DE3242389C2 - - Google Patents

Info

Publication number
DE3242389C2
DE3242389C2 DE3242389A DE3242389A DE3242389C2 DE 3242389 C2 DE3242389 C2 DE 3242389C2 DE 3242389 A DE3242389 A DE 3242389A DE 3242389 A DE3242389 A DE 3242389A DE 3242389 C2 DE3242389 C2 DE 3242389C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cooling
cylinder
web
main channel
channel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE3242389A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3242389A1 (de
Inventor
Shigeru Yonezawa Yamagata Jp Tsutsumi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE3242389A1 publication Critical patent/DE3242389A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3242389C2 publication Critical patent/DE3242389C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/26Moulds
    • B29C45/27Sprue channels ; Runner channels or runner nozzles
    • B29C45/30Flow control means disposed within the sprue channel, e.g. "torpedo" construction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Spritzgießen, insbe­ sondere von Präzisionsgußteilen ohne Anguß, umfassend: zwei Formteile, die zwischeneinander einen Hohlraum bilden; einen Hauptkanal, der über einen Steg in dem einen Formteil mit dem Hohlraum in Verbindung steht; eine Heizvorrichtung zur im we­ sentlichen kontinuierlichen Beheizung von in den Hauptkanal ein­ geleitetem Kunstharz; und von einem Kühlmittel durchflossene Kühlkanäle in den Formteilen.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE-OS 22 07 001 bekannt. Die Heizvorrichtung, die in dem Hauptkanal angeordnet ist und bis in den Steg zwischen dem Hauptkanal und dem Hohlraum hin­ einreicht, wird intermittierend betrieben. Einerseits wird das Kunstharz während des Heizvorganges in dem Steg durch die inter­ mittierende Heizvorrichtung geschmolzen und in den Hohlraum ge­ spritzt. Andererseits wird das geschmolzene Kunstharz nach Been­ digung des Heizvorganges in dem Steg gekühlt und verfestigt, so daß das in dem Hohlraum befindliche, geschmolzene Kunstharz daran gehindert wird, in den Hauptkanal zurückzuströmen. Auf diese Weise können zwar Präzisionsgußteile ohne Anguß herge­ stellt werden, wobei ein verschwenderischer Materialverbrauch vermieden wird. Allerdings ergeben sich relativ lange Formge­ bungszeiten aufgrund der unvermeidlichen Verzögerung nach dem Abschalten der intermittierenden Heizvorrichtung.
Aus der US-PS 29 11 680 ist eine Vorrichtung zum Spritzgießen von Kunstharz bekannt, die eine Heizvorrichtung aufweist, welche zwischen zwei Zuführungskanälen beabstandet angeordnet ist und sehr nahe an den Steg heranreicht. Damit soll erreicht werden, daß das Kunstharz in den Zuführungskanälen sowie in dem Steg un­ ter Aufrechterhaltung einer gewählten hohen Temperatur in fließ­ fähigem Zustand gehalten wird und nicht bereits vor Erreichen des Hohlraumes auskühlt und sich womöglich verfestigt. Weiterhin sind in den beiden Formteilen von einem Kühlmittel durchflossene Kühlkanäle vorgesehen, mit denen eine rasche Auskühlung und Ver­ festigung des in den Hohlraum eingebrachten Kunstharzes erreicht werden soll. Mit Wärmeleitsperren, die zwischen der Heizvorrich­ tung, den Zuführungskanälen und dem Steg einerseits sowie den Kühlpassagen des Formteils andererseits angeordnet sind, soll ein Wärmeübergang vom Bereich hoher Temperatur zum Bereich nied­ riger Temperatur und umgekehrt verhindert werden.
Bei dieser herkömmlichen Vorrichtung gemäß der US-PS 29 11 680 hat sich als nachteilig herausgestellt, daß das Kunstharz in dem Steg, also in dem Übergang zwischen den beheizten Zuführungska­ nälen und dem gekühlten Hohlraum, nicht schnell genug auskühlen und sich dadurch verfestigen kann. Infolgedessen tritt bei der Rückzugsbewegung des Spritzgießkolbens und dem damit verbundenen Abfall des Innendrucks im Hohlraum ein Rückfließen des Kunsthar­ zes auf, das sich in dem Steg und in dem hieran unmittelbar an­ grenzenden Teil des Hohlraumes befindet. Dies führt zu erhebli­ chen Ungenauigkeiten der damit hergestellten Spritzgußformteile. Ein solches Rückfließen des Kunstharzes kann zwar im Prinzip da­ durch verhindert werden, daß der Innendruck des Hohlraumes so lange aufrechterhalten bleibt, bis das fließfähige Kunstharz sich in dem Hohlraum abgekühlt und ausreichend verfestigt hat, jedoch bringt dies sehr lange Formgebungszeiten und eine geringe Taktgeschwindigkeit mit sich.
Schließlich ist aus der DE OS 14 54 929 eine Vorrichtung zum Vulkanisieren bzw. Vernetzen von Kunst- und Naturstoffen be­ kannt, beispielsweise zur Verarbeitung von Gummi oder Kautschuk. Bei dieser bekannten Vorrichtung sind dem Zuführungsbereich zum Hohlraum, also den Angußkanälen sowie dem Hauptkanal, Kühlein­ richtungen zugeordnet, mit denen die Vernetzungsreaktion des darin geführten Materials verhindert, zumindest aber verzögert werden soll. Zur ständigen Beaufschlagung des Verarbeitungsmate­ rials mit einer gleichbleibend niedrigen Temperatur sind einer­ seits Kühlkanäle in den Formteilen um die Angußkanäle herum und andererseits ein geschoßförmiger Kühlzylinder unmittelbar in dem Hauptkanal vorgesehen. Der Kühlzylinder reicht dabei mit seiner Spitze in den Bereich des Steges hinein, um die in dem gesamten Zuführungsbereich bis zum Bereich der Anspritzstelle befindliche Masse durch Kühlung in flüssigem Zustand halten zu können. Damit das Aushärten des in den Hohlraum einzuführenden Materials wirk­ sam unterbunden werden kann, wird das Material im gesamten Zu­ führungsbereich, also auch bis in den Steg hinein, ständig mit einer gleichbleibend niedrigen Temperatur beaufschlagt. Das Aus­ härten und Verfestigen des in den Hohlraum eingebrachten Materi­ als erfolgt hingegen durch sprunghaftes Anheben der Temperatur in dem Hohlraum auf eine geeignet hohe Temperatur, die sich bis in den Steg hinein auswirkt. Ein derartiger Temperatursprung wird durch die Heizvorrichtungen erzeugt, die unmittelbar um den Hohlraum angeordnet sind. Zwischen diesen Teilen wird durch Wärmeleitsperren ein Temperaturausgleich wirksam verhindert.
Ausgehend von einer Vorrichtung der eingangs genannten Art liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine konstruktiv einfache sowie nicht störanfällige Vorrichtung zum Spritzgießen von Kunstharz anzugeben, mit der sich Präzisionsgußteile, vorzugs­ weise ohne Anguß, bei gleichzeitiger Verkürzung des Formgebungs­ taktes herstellen lassen.
Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, eine Vorrichtung der gattungsgemäßen Art so auszubilden, daß sich in den inneren Be­ reich des Steges ein im Hauptkanal angeordneter Kühlzylinder er­ streckt, der über einen innerhalb des Kühlzylinders angeordneten Kühlkanal in seinem Vorderende sowie nach außen führende Verbin­ dungskanäle an eine intermittierend arbeitende Kühlung ange­ schlossen ist und eine lokal begrenzte, im inneren Bereich des Steges wirksame Zwangskühleinrichtung im Bereich der Spitze des Kühlzylinders bildet; und daß die Heizvorrichtung in der den Hauptkanal umgebenden Wand längs dem äußeren Umfang des Hauptka­ nals verlaufend angeordnet oder von dem innerhalb des im Haupt­ kanal angeordnet Kühlzylinder etwa parallel zu den Verbin­ dungskanälen verlaufend aufgenommen ist.
Bei einer speziellen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vor­ richtung ist die Heizvorrichtung in dem Kühlzylinder um die Ver­ bindungskanäle der Zwangskühleinrichtung herum angeordnet.
In Weiterbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgese­ hen, daß zwischen der Heizvorrichtung und den Verbindungskanälen innerhalb des Kühlzylinders außerhalb des Bereiches der Spitze des Kühlzylinders wärmeisolierendes Material eingebracht ist.
Bei einer anderen speziellen Ausführungsform gemäß der erfin­ dungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, daß die Heizvorrichtung in dem Kühlzylinder radial innerhalb von den Verbindungskanälen der Zwangskühleinrichtung angeordnet ist.
In Weiterbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgese­ hen, daß die Heizvorrichtung während der Betätigung der Zwangs­ kühleinrichtung ausschaltbar ist.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird die Aufgabe in zu­ friedenstellender Weise gelöst. Durch die intervallartig betrie­ bene Zwangskühleinrichtung, die im Hauptkanal angeordnet ist und sich in den inneren Bereich des Steges bis unmittelbar zum Hohl­ raum hinein erstreckt, wird eine rasche, sichere sowie vollstän­ dige Auskühlung und damit Verfestigung des im Steg verbleibenden Kunstharzes nach dem Einspritzen erreicht. Ein Rückfließen des bereits in den Hohlraum eingespritzten Kunstharzes in den Haupt­ kanal ist damit ausgeschlossen. Dadurch kann das Kunstharz, das in den Hohlraum eingefüllt worden ist, beim Rückziehen der Kol­ beneinrichtungen nicht in den Hauptkanal zurückfließen, so daß die jeweiligen Formkörper sehr präzise sind und eine gleichmä­ ßige Form aufweisen. Außerdem ist es dadurch möglich, die Form­ gebungszeit abzukürzen. Weiterhin wird beim Beenden des wirksa­ men Kühlens das verfestigte Kunstharz in dem Steg mittels einer Heizvorrichtung, die entweder außerhalb oder innerhalb des Hauptkanals angeordnet ist, erwärmt und wieder geschmolzen.
Da es nicht erforderlich ist, Einrichtungen zur Änderung der Spannung einer Energiequelle für diese Vorrichtung zum Spritz­ gießen von Kunstharz anzubringen, ist es möglich, einerseits die Vorrichtung kompakt auszugestalten und andererseits bei ausge­ sprochen niedrigen Kosten zu produzieren.
Weiterhin ist es bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung möglich, den Innendurchmesser des Steges wahlfrei zu regulieren, so daß verschiedene Formkörper mit unterschiedlichen Größen hergestellt werden können.
Außerdem ist die erfindungsgemäße Vorrichtung zum Spritzgießen außerordentlich störunanfällig, da durch die besondere Ausbil­ dung und Anordnung der Heizvorrichtung eine mechanische Beschä­ digung durch äußere Einwirkung praktisch ausgeschlossen ist. Schließlich wird eine gleichmäßige Beanspruchung der Heizvor­ richtung insgesamt durch eine im wesentlichen kontinuierliche Betriebsweise sichergestellt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Beschreibung von Aus­ führungsbeispielen und unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 stellt eine senkrechte Querschnittsansicht eines Haupt­ teils der Vorrichtung zum Spritzgießen für synthetisches Harz dar;
Fig. 2 zeigt eine Vorderansicht längs der Linie II-II in Fig. 1;
Fig. 3 zeigt eine senkrechte Querschnittsansicht einer weiteren Ausführungsform der Vorrichtung zum Spritzgießen;
Fig. 4 zeigt einen Querschnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 3;
Fig. 5a zeigt eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt eines Zy­ linders, der in einen Hauptkanal der Vorrichtung zum Spritzgie­ ßen eingeführt wird;
Fig. 5b zeigt einen Längsschnitt durch den Zylinder gemäß Fig. 5a;
Fig. 5c zeigt einen Querschnitt durch den Zylinder gemäß Fig. 5a;
Fig. 6a ist eine senkrechte Querschnittsansicht eines anderen Zylinders, der in einen Hauptkanal der Vorrichtung zum Spritzgießen eingeführt wird;
Fig. 6b ist ein vergrößerter Querschnitt eines spitzigen Teils des Zylinders der Fig. 6a;
Fig. 6c ist ein Aufriß des Zylinders der Fig. 6a;
Fig. 7 ist eine senkrechte Querschnittsansicht eines Hauptteils gemäß einem weiteren Bei­ spiel.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 2 ein bevorzugtes Beispiel der Erfindung beschrieben. Dieses Beispiel stellt eine Vorrichtung zum Spritzgießen vom Typ ohne Anguß-Hauptkanal dar, bei dem jeder Formkörper keinen Anguß-Hauptkanal als Abfallmaterial aufweist.
Die Ziffer 1 bezeichnet einen Hauptkanal, der in einem äußeren Formteil 2 ausgebildet ist. Die Ziffer 3 bezeichnet eine Heizvorrichtung, die in dem äußeren Formteil 2 oder längs dem äußeren Umfang des Hauptkanals 1 angeordnet ist.
Die Ziffer 6 bezeichnet einen hervorstehenden oder ge­ schoßförmigen Kühlzylinder, der in Längsrichtung innerhalb des Haupt­ kanals 1 angeordnet ist. Ein Vorderende 6a des Kühlzylinders 6 ist spitz ausge­ bildet und erstreckt sich in den Steg 5. Auf diese Weise wird eine wirksame Kühleinrichtung A gebildet. Der Kühlzylinder 6 ist in seinem Inneren mit einem Kühlkanal 7 ausgerüstet. Auf diese Weise wird die Kühlfunktion der wirksamen Kühleinrichtung A in wirksa­ mer Weise durch ein Vorderende des Kühlkanals 7 oder das Vorderende 6a des Kühlzylinders 6 bewirkt.
Vorzugsweise wird das Vorderende 6a wirksam gekühlt, der übrige Teil des Kühlzylinders 6 wird jedoch bevor­ zugt mit einer wärmeisolierenden Ausrüstung versehen.
Der Kühlkanal 7 besteht aus einem das Kühlmedium in Vorwärtsrichtung führenden Verbindungskanal 71 und einem das Kühlmedium zurückführenden Verbindungskanal 72 längs der zentralen Achse des Kühlzylinders 6. Die Bezifferung 7a bezeichnet einen gekrümmten Teil des Kühlkanals 7, der im Inneren des Vorderendes 6a ausgebildet ist. Der vorwärtsführende Verbindungskanal 71 kann mit dem rückführenden Verbindungskanal 72 mittels einer (nicht dargestellten) Rohrleitung verbunden sein.
Im folgenden wird der Betrieb der Vorrichtung beschrieben.
Eine bestimmte Menge geschmolzenen synthetischen Harzes bzw. Kunststoffs wird in den Hohlraum 4 durch den Hauptkanal 1 und den Steg 5 mittels einer (nicht dargestellten) Spritzformeinrichtung eingespritzt.
Die Heizvorrichtung 3 erwärmt und schmilzt konstant das synthetische Harz in dem Hauptkanal 1 sowie in dem Steg 5, wodurch das Spritzgießen durchführbar ist. Wenn das geschmolzene Harz in den Hohlraum 4 durch Beendigung des Spritzgießvorgangs gefüllt ist, wird die wirksame Kühleinrichtung A in Betrieb gesetzt. Anschließend wird, wenn ein bevorzugtes Kühlmedium, wie z. B. Wasser, Luft oder ein anderes Fluid, in den Kühlkanal 7 des Kühlzylinders, der innerhalb des Hauptkanals 1 angeordnet ist, mittels einer Druckpumpe, eines Kolbens und anderer Betriebseinrichtungen beschickt ist, das Vorderende 6a, das sich in den Steg 5 erstreckt, gekühlt, so daß das geschmolzene Harz in dem Steg 5 rasch gekühlt ist, Wärme daraus abgeführt wird und rasch verfestigt wird. Dementsprechend wird der Steg 5 geschlossen. Darüber­ hinaus ist es, während der wirksamen Zufuhr des Kühl­ fluids, selbstverständlich möglich, den Betrieb der Heiz­ vorrichtung 3 zu beenden.
Auf diese Weise ist es möglich, da das verfestigte Harz in den Hohlraum 4 unmittelbar durch einen Formöffnungs­ arbeitsgang entnommen werden kann und der Spritzgieß­ betrieb in seine Ausgangssituation zurückgeführt wird, die Formungszeit zu verkürzen.
Darüberhinaus wird das synthetische Harz am Steg 5 zum Zeitpunkt der Öffnung der Form lokal durch den wirksa­ men Kühlungsvorgang verfestigt, und der Steg 5 ist ge­ schlossen, so daß jegliches geschmolzene Harz daran gehindert wird, in den Hohlraum 4 zu fließen.
Anschließend beendet die Kühleinrichtung A ihre Kühl­ funktion, wenn die Verfestigung der Form eingeleitet wird, wodurch das Harz in dem Steg 5 keiner Kühlung mehr unterliegt. Tatsächlich wird es sofort durch die Heizvorrichtung 3 und das geschmolzene Harz in dem Hauptkanal 1 erwärmt und geschmolzen, wodurch der Steg 5 geöffnet wird.
Dementsprechend wird durch den vorstehenden Spritzgieß­ vorgang das geschmolzene Harz in den Hohlraum 4 über den Hauptkanal 1 und den Steg 5 eingefüllt und der Spritz­ gießvorgang wird abgeschlossen.
So kann bei erneutem Betrieb der wirksamen Kühlein­ richtung A das geschmolzene Harz im Steg 5 wirksam ver­ festigt werden und die Form kann geöffnet werden, um den Formkörper zu entnehmen.
Durch Wiederholen des vorstehenden Arbeitsgangs kann eine bevorzugte Spritzgießformung erzielt werden.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Fig. 3 und 4 ein weiteres Beispiel der Erfindung beschrieben.
Die Bezifferung 8 bezeichnet einen Zylinder, der sowohl die Heizfunktion als auch die Kühlfunktion durchführt.
Der Zylinder 8 ist in seinem Inneren mit der Heizvorrichtung 3 versehen, die über einen elektri­ schen Draht 9 mit Energie versorgt wird, wodurch das Harz in dem Hauptkanal 1 und dem Steg 5 geschmolzen wird, wodurch es injizierbar wird. Im Gegensatz zum ersten Beispiel ist die Heizvorrichtung 3 innerhalb des Hauptkanals 1 angeordnet.
Die wirksame Kühlvorrichtung A ist in dem Zylinder 8 in gleicher Weise wie im ersten Beispiel­ beschrieben angeordnet.
In gleicher Weise wird das geschmolzene Harz in dem Steg 5 durch den gekrümmten Teil 7a des Kühlkanals 7 lokal gekühlt. Da die Kühlfunktion der wirksamen Kühl­ einrichtung A vorstehend beschrieben wurde, ist hier keine weitere Erläuterung notwendig.
Das in dem Steg 5 und dem Hauptkanal 1 gelagerte Harz wird konstant durch die Heizvorrichtung 3, die sich in dem Zylinder 8 befindet, erwärmt und geschmolzen. Dementsprechend kann in gleicher Weise wie im ersten Beispiel durch Inbetriebsetzen der wirksamen Kühleinrichtung A nur das geschmolzene Harz im Steg 5 gekühlt und lokal verfestigt werden, wodurch der Steg 5 geschlossen wird. Durch Wiederholen des vorstehenden Arbeitsgangs kann das Spritzgießen durchgeführt werden.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Fig. 5a, 5b, 5c und 6a, 6b, 6c ein weiteres Beispiel gemäß der Er­ findung beschrieben.
Die Bezifferungen 10 bzw. 11 bezeichnen einen Zylinder, der ebenfalls sowohl die Kühl- als auch die Heizfunktionen durchführt.
Bezogen auf die Fig. 5a, 5b und 5c ist die Heizvor­ richtung 3 auf einer zentralen Achse des Zylinders 10 angeordnet. Längs der Heizvorrich­ tung 3 sind parallel der in Vorwärtsrichtung führende Verbindungskanal für das Kühlmedium und der rückführende Verbindungskanal 72 für das Kühlmedium angeordnet, die beide miteinander über den gekrümmten Teil 7a in Verbindung stehen. Die Ziffer 12 bezeichnet einen Temperaturfühler, der an einer bevorzugten Stelle des Zylinders 10 angeordnet ist, um die Temperaturbedingungen konstant­ zuhalten.
Die Ziffer 13 bezeichnet einen Durchtritt für ge­ schmolzenes Harz, der mit dem Hauptkanal 1 in Verbin­ dung steht. Die Ziffer 14 bezeichnet ein wärmeisolie­ rendes Material.
In den Fig. 6a, 6b und 6c besteht ein Kühlkanal 7′ aus einem das Kühlmedium in Vorwärtsrichtung führende Verbindungskanal 7′1, der an einer zentralen Achse des Zylinders 11 ausgebildet ist, und einem das Kühlmedium zurückführenden Verbindungskanal 7′2, der längs dem äußeren Umfang des in Vorwärtsrichtung führenden Verbindungskanal 7′1 angeordnet ist. Der vorwärtsführende Verbindungskanal 7′1 und der rückführende Verbindungskanal 7′2 sind miteinander über eine Öffnung 7′a verbunden, die in der Nähe eines Vorderendes 11a des Zylinders 11 ausgebildet ist. In gleicher Weise wie im vorstehenden Beispiel sind der Temperaturfühler 12 und das wärmeisolierende Material 14 in dem Zylinder 11 angeordnet. Dementsprechend wird das geschmolzene Harz in dem Steg 5 durch den Kühlkanal 7′, der im Vorderende 11a des Zylinders 11 ausgebildet ist, gekühlt und verfestigt, wodurch der Steg 5 geschlossen wird.
Ein weiteres erfindungsgemäßes Beispiel wird unter Be­ zugnahme auf die Fig. 7 beschrieben. Dieses Beispiel verwendet mehrere Zylinder 10, die in den Fig. 5a, 5b und 5c gezeigt sind, wobei eine große An­ zahl an Formkörpern mittels eines einzigen Spritzgieß­ gangs hergestellt werden kann.
Die Ziffer 15 bezeichnet ein Formteil, in dem eine ge­ wünschte Anzahl von Hohlräumen 4 ausgebildet sind und über den Steg 5 und den Hauptkanal 1 in Verbindung stehen.
Jeder der Zylinder 10, 11, in denen der Kühlkanal 7 für die wirksame Kühleinrichtung A und die Heizvorrichtung 3 usw. ausgebildet sind, kann un­ abhängig von dem Formkörper 15 hergestellt und auf einer Zentralachse des Hauptkanals 1 angeordnet sein. Jeder Flansch 16 der Zylinder 10 wird von einer Träger­ platte 17 gestützt und ist an dieser durch Schrauben 18 befestigt.
In den vorstehenden Beispielen wird keine Rohrleitung für das Kühlmedium zum Durchtritt durch den Kühlkanal 7 dargestellt, sie kann jedoch mit jeglicher wirksamen Kühleinrichtung A des Zylinders 10 über ein schaltendes elektromagnetisches Ventil mittels einer Druck- bzw. Kompressionspumpe oder dgl. verbunden sein. Ein Ende der Rohrleitung ist mittels eines variablen Drosselventils an eine Endöffnung 19a einer Kühlmedium­ einström-Passage 19 verbunden, während eine andere Rohrleitung mit einer Endöffnung 20a einer Kühlmedium­ ausström-Passage 20 zur Entleerung des Kühlmediums ver­ bunden ist.
Das variable Drosselventil kann in einer Position der Rohrleitung für die Ausströmpassage befestigt sein, jedoch nicht in einer Lage in der Rohrleitung für die Einströmpassage. Das elektromagnetische Schaltventil, das in der Rohrleitung für das Kühlmedium befestigt ist, wird mittels eines Zeitschalters geöffnet oder geschlossen, der in Verbindung mit jedem Spritzgießzyklus steht.
Die Trägerplatte 17 ist mit einer Anguß­ büchse 22 mit einer Kontaktfläche 21 zur Aufnahme einer Spritzzylinderdüse versehen. Die Angußbüchse 22 ist in der besten Lage der Trägerplatte 17 angeordnet, derart, daß das geschmolzene Harz gleichmäßig in jeden Hohlraum 4 beschickt werden kann. Ein Anguß 23 wird durch die Angußbüchse 22 gebildet und steht in Verbindung mit dem Hauptkanal 1 und jedem Steg 5.
Im folgenden wird der Betrieb dieses Beispiels veran­ schaulicht.
Bei der Durchführung des Spritzgießens durch Verbinden der Zylinderöffnung bzw. Zylinderdüse einer Vorrichtung zum Spritzgießen (die nicht dargestellt ist) mit der Angußbüchse 22, wird geschmolzenes Harz in jeden der mehreren Hohlräume 4 durch den Hauptkanal 1 und die Stege 5 gespritzt.
In diesem Falle wird das Harz in dem Hauptkanal 1 und den Stegen 5 konstant durch die Heizvorrichtung 3 er­ wärmt und geschmolzen, wodurch das Spritzgießen vorberei­ tet wird.
Wenn das geschmolzene Harz in jeden Hohlraum 4 durch den Spritzgießarbeitsgang eingefüllt ist, wird das elektromagnetische Ventil der Rohrleitung für das Kühl­ medium geöffnet und eine gewünschte Menge an Kühlmedium wird in den Kühlkanal 7 jedes Zylinders 10 beschickt. Anschließend wird das geschmolzene Harz in jedem Steg 5 rasch gekühlt, es wird ihm Wärme entzogen, und es wird rasch verfestigt, wodurch jeder Steg 5 geschlossen wird.
Auf diese Weise kann verfestigtes Harz in jedem Hohl­ raum 4 als Formkörper durch Öffnung der Form entnommen werden. Anschließend wird die Ausgangssituation des Spritzgießarbeitsgangs wieder hergestellt. Da mehrere Hohlräume 4 befestigt sind, werden bei jedem Spritzen mehrere Formkörper hergestellt. Dies ist für die Massenproduktion geeignet. Wenn dann die Formverfestigung durchgeführt wird, wird das elektromagnetische Ventil geschlossen und die wirksame Kühleinrichtung A beendet ihren Betrieb. Anschließend wird das Harz in dem Steg 5 erneut rasch durch die Heizvorrichtung 3 und das ge­ schmolzene Harz in dem Hauptgang 1 erwärmt, wodurch der Steg 5 geöffnet wird. Auf diese Weise wird der Spritzgießvorgang wiederholt.
Wie vorstehend beschrieben, erstreckt sich das Vorder­ ende 10a des Zylinders 10 in den Steg 5, wobei das gekrümmte Teil 7a des Kühlkanals 7 in dem Zylinder 10 in der Nähe des vorderen Endes 10a an­ geordnet ist. Dementsprechend wird, jedesmal wenn der Spritz­ gießvorgang durchgeführt wird, das geschmolzene Harz in dem Steg 5 durch ein spitzes Ende des Zylinders 10 lokal gekühlt und verfestigt, wodurch der Steg 5 geschlossen werden kann.

Claims (6)

1. Vorrichtung zum Spritzgießen, insbesondere von Präzisions­ gußteilen ohne Anguß, umfassend:
  • - zwei Formteile, die zwischeneinander einen Hohlraum (4) bilden,
  • - einen Hauptkanal (1), der über einen Steg (5) in dem einen Formteil (2) mit dem Hohlraum (4) in Verbindung steht,
  • - eine Heizvorrichtung (3) zur im wesentlichen kontinuierli­ chen Beheizung von in den Hauptkanal (1) eingeleitetem Kunstharz, und
  • - von einem Kühlmittel durchflossene Kühlkanäle in den Form­ teilen,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich in den inneren Bereich des Steges (5) ein im Haupt­ kanal (1) angeordneter Kühlzylinder (6) erstreckt, der über einen innerhalb des Kühlzylinders (6) angeordneten Kühlkanal (7a; 7′a) in seinem Vorderende (6a) sowie nach außen führende Verbindungskanäle (71, 72; 71, 72) an eine intermittierend arbeitende Kühlung angeschlossen ist und eine lokal begrenzte, im inneren Bereich des Steges (5) wirksame Zwangs­ kühleinrichtung (A) im Bereich der Spitze des Kühlzylinders (6) bildet,
und daß die Heizvorrichtung (3) in der den Hauptkanal (1) umgebenden Wand längs dem äußeren Umfang des Hauptkanals (1) verlaufend angeordnet
oder von dem innerhalb des im Hauptkanal (1) angeordneten Kühlzylinder (6) etwa parallel zu den Verbindungskanälen (71, 72; 71, 72) verlaufend aufgenommen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizvorrichtung (3) in dem Kühlzylinder (6) um die Verbindungskanäle (71, 72; 71, 72) der Zwangskühleinrich­ tung (A) herum angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Heizvorrichtung (3) und den Verbindungskanä­ len (71, 72; 71, 72) innerhalb des Kühlzylinders (6) außer­ halb des Bereiches der Spitze des Kühlzylinders (6) wärmeiso­ lierendes Material (14) eingebracht ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizvorrichtung (3) in dem Kühlzylinder (6) radial innerhalb von den Verbindungskanälen (71, 72) der Zwangskühl­ einrichtung (A) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizvorrichtung (3) während der Betätigung der Zwangskühleinrichtung (A) ausschaltbar ist.
DE19823242389 1981-11-20 1982-11-16 Verfahren und vorrichtung fuer den spritzguss synthetischer harze Granted DE3242389A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP56185450A JPS597575B2 (ja) 1981-11-20 1981-11-20 合成樹脂射出成形方法およびその装置

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3242389A1 DE3242389A1 (de) 1983-05-26
DE3242389C2 true DE3242389C2 (de) 1992-05-21

Family

ID=16171004

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19823242389 Granted DE3242389A1 (de) 1981-11-20 1982-11-16 Verfahren und vorrichtung fuer den spritzguss synthetischer harze

Country Status (6)

Country Link
US (1) US4438064A (de)
JP (1) JPS597575B2 (de)
AU (1) AU553264B2 (de)
DE (1) DE3242389A1 (de)
FR (1) FR2516858A1 (de)
GB (1) GB2110980B (de)

Families Citing this family (23)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS59220339A (ja) * 1983-05-30 1984-12-11 Katsumi Terajima ゲ−ト痕のない射出成形方法
DE3324901C2 (de) * 1983-07-09 1986-02-20 Hotset Heizpatronen und Zubehör GmbH, 5880 Lüdenscheid Vorrichtung zur elektrischen Beheizung und zur Kühlung eines zentralen kunststofführenden Kanals einer Spritzgießmaschine
IT1180830B (it) * 1983-09-29 1987-09-23 Ewikon Entwicklung Konstr Elemento riscaldatore a funzionamento elettrico per dispositivi d iniezione a canale caldo
DE3335291A1 (de) * 1983-09-29 1985-04-18 EWIKON Entwicklung und Konstruktion GmbH & Co KG, 4900 Herford Heisskanalwerkzeug zum zufuehren einer kunststoffschmelze zu einer spritzgiessform
CH668220A5 (de) * 1984-02-28 1988-12-15 Ju Oh Trading Co Ltd Heisskanal-spritzgiessanlage.
US4563149A (en) * 1984-04-20 1986-01-07 Landis Plastics Inc. Injection molding apparatus
CA1230458A (en) * 1984-07-13 1987-12-22 Gellert, Jobst Ulrich Injection molding heated nozzle with brazed in heating element and method of manufacture
JPS6158711A (ja) * 1984-08-31 1986-03-26 Shigeru Tsutsumi 尖鋭発熱体
JPS6194730A (ja) * 1984-10-17 1986-05-13 Shigeru Tsutsumi 小型精密射出成形装置
JPS61134218A (ja) * 1984-12-05 1986-06-21 Shigeru Tsutsumi 熱可塑性合成樹脂射出成形システムにおけるホツトランナ−の温度制御表示装置
JPS63236615A (ja) * 1987-03-26 1988-10-03 Sanri Kk 間欠冷却方式によるランナ−レス合成樹脂射出成形方法およびその装置
JPS6451921A (en) * 1987-08-21 1989-02-28 Polyplastics Co Injection molding method for thermoplastic resin
DE3811112A1 (de) * 1988-03-31 1989-10-12 Fritz Mueller Spritzgussverfahren fuer kunststoffe und spritzgussform
JPH02136213A (ja) * 1988-11-16 1990-05-24 Sanri Kk エラストマー用ランナーレス射出成形方法およびその装置
US5071340A (en) * 1990-03-02 1991-12-10 Dart Industries Inc. Cooling arrangement for valve stem gates in hot runner injection molding machine systems
US5162125A (en) * 1991-05-30 1992-11-10 Husky Injection Molding Systems Ltd. Heated and cooled valve stem for an injection molding apparatus
US5527177A (en) * 1994-06-07 1996-06-18 Potter; Edward J. Tip heater for a runnerless injection molding probe
US6394784B1 (en) * 2000-03-08 2002-05-28 Mold-Masters Limited Compact cartridge hot runner nozzle
US6817088B1 (en) 2000-06-16 2004-11-16 Watlow Electric Msg.C Termination method for thick film resistance heater
US20050181090A1 (en) * 2002-12-06 2005-08-18 Mold-Masters Limited Injection molding nozzle with embedded and removable heaters
DE102010000196A1 (de) * 2010-01-26 2011-07-28 RPC Bramlage GmbH, 49393 Kunststoffspritzwerkzeug und Verfahren zum Kunststoffspritzen
US10766176B2 (en) * 2013-08-01 2020-09-08 Husky Injection Molding Systems Ltd. Injection-molding systems having hot-runner manifolds containing non-melt internal channels for providing operability enhancements
IT201800004581A1 (it) * 2018-04-16 2019-10-16 Apparecchiatura di stampaggio ad iniezione di materie plastiche

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB795158A (en) * 1955-07-14 1958-05-14 Huels Chemische Werke Ag Improvements in the production of large shaped articles from thermoplastic plastics by injection pressing
US2911680A (en) * 1957-09-11 1959-11-10 Columbus Plastic Products Inc Electrically heated sprue bushing for injection molding apparatus
DE1454929C3 (de) * 1964-12-19 1973-01-04 Ankerwerk Nuernberg Gmbh, 8500 Nuernberg Spritzgießform zur Verarbeitung von vernetzenden Kunst- und Naturstoffen
JPS5227181B1 (de) * 1971-02-17 1977-07-19
DE2340772A1 (de) 1973-08-11 1975-02-27 Schloemann Siemag Ag Verfahren und einrichtung zum beschicken einer form mit treibmittelhaltigem, plastifizierten kunststoff
DE2440105A1 (de) * 1974-08-21 1976-03-04 Guenter Ing Grad Hartig Vorrichtung zur beeinflussung der temperatur der waende von formen fuer kunststoffspritzgussteile
CA1086014A (en) 1977-04-29 1980-09-23 Jobst U. Gellert Thermal valve pin
BG28748A1 (en) 1979-05-07 1980-12-12 Mateev Apparatus for runnerless casting under presure of polymer articles
US4260348A (en) * 1979-10-12 1981-04-07 Graham Theodore D Sprue bushing for injection molding machine
US4373132A (en) 1981-08-05 1983-02-08 Haig Vartanian External/internal heater for molding of plastics

Also Published As

Publication number Publication date
JPS5889335A (ja) 1983-05-27
AU553264B2 (en) 1986-07-10
DE3242389A1 (de) 1983-05-26
FR2516858B1 (de) 1985-05-10
GB2110980A (en) 1983-06-29
JPS597575B2 (ja) 1984-02-20
GB2110980B (en) 1985-10-16
AU9033982A (en) 1983-05-26
FR2516858A1 (fr) 1983-05-27
US4438064A (en) 1984-03-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3242389C2 (de)
DE3734164C3 (de) Verfahren zum Spritzgießen von Formteilen aus thermoplastischen Kunststoffen sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE3403301C2 (de)
DE3850543T3 (de) Verfahren zum Spritzgiessen
DE4234961C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Formwerkzeuges für die Herstellung von Kunststofformteilen
DE3239807C2 (de) Vorrichtung zum Spritzgießen, insbesondere von Präzisionsgußteilen ohne Anguß
DE2207001A1 (de) Spritzgußvorrichtung und -verfahren für synthetisches Harz
DE3913109A1 (de) Verfahren zum spritzgiessen fluidgefuellter kunststoffkoerper und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens
DE2649236A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum kuehlen eines rohlings in einer einspritz-blasform
DE3831562A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum spritzen eines luftstroms in metallformen in spritzgussmaschinen
DE3932416C2 (de)
DE19517009A1 (de) Spritzgießmaschine zur Verarbeitung thermoplastischer Kunststoffe
DE4307795A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von formstatisch gerippten und strukturierten Platten, insbesondere zur Herstellung von Stabilpaletten aus Altkunststoffen
DE1679963C3 (de) Vorrichtung zum Steuern der Öffnungsund Schließbewegung der Halsformteile und der Abstreifeinrichtung bei einer Spritzblasmaschine
DE1454929A1 (de) Spritzgiessform zur Verarbeitung von vernetzenden Kunst- und Naturstoffen,z.B. Gummi
DE2542875A1 (de) Verfahren zum angusslosen spritzen von thermoplastteilen
DE3538206A1 (de) Warmspritzduese zur verwendung mit einer pressform zum eingusslosen spritzen von kunststoffmaterial
DE10355300A1 (de) Verfahren zum Spritzgießen von Kunststoffmaterialien unter Verwendung von Gashaltedruck in der Form
DE2408401A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung und formung eines plastischen schaumstoffes
DE2354134A1 (de) Verteiler zum spritzgiessen thermoempfindlicher kunststoffe in mehrfachformwerkzeuge
DE10062052C1 (de) Vorrichtung zur Herstellung von Kunststoff-Metall-Verbund-Werkstücken
DE839714C (de) Spritzgußmaschine für plastische, insbesondere warmhärtbare Kunststoffe
DE102018117253B4 (de) Verfahren zur Herstellung eines Formteils
DE731723C (de) Spritzgussmaschine fuer waermeformbare Stoffe
DE4235776C2 (de) Formwerkzeug zum Herstellen von Kunststoffteilen sowie Verfahren zum Herstellen eines solchen Formwerkzeugs

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: POPP, E., DIPL.-ING.DIPL.-WIRTSCH.-ING.DR.RER.POL.

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee