DE2340772A1 - Verfahren und einrichtung zum beschicken einer form mit treibmittelhaltigem, plastifizierten kunststoff - Google Patents
Verfahren und einrichtung zum beschicken einer form mit treibmittelhaltigem, plastifizierten kunststoffInfo
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Description
PATENTANWÄLTE F .W . H E M M E R IC H · G E R D M O L L E R · D . G R O SSE 2340772
24. Juli 1973 g.th βο 392
SIEMAG Siegener Maschinenbau GmbH, 5912 Hilchenbach-Dahlbruch
Verfahren und Einrichtung zum Beschicken einer Form mit treibmittelhaltiffem, plastifizieren Kunststoff
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Beschicken einer Form mit treibmittelhaltigem, plastifizieren Kunststoff unter
Benutzung eines beheizten Extruders sowie eines diesem nachgeordneten, den Kunststoff mittels einer Düse strangartig
ausstoßenden Transferzylindeis sowie eine Einrichtung zur
Durchführung des Verfahrens.
Bei der Durchführung derartiger Verfahren wird der Kunststoff im beheizten Extruder aufgeschmolzen und gleichzeitig homogenisiert.
Das Treibmittel kann dem Kunststoff bereits vorher zugesetzt sein oder diesem erst im Extruder beigemischt werden.
Bei Treibmitteln, welche die treibenden Gase erst nach thermischer Zersetzung freigeben, soll der Kunststoff erst über
diese Zersetzungstemperatur hinaus erwärmt werden, wenn er unter einem Druck steht, der ein Aufschäumen des Kunststoffes
sicher unterbindet. Diese Temperatur darf daher frühestens am Ausgang des Extruders überschritten werden,, In der DT-OS
1 932 437 wird daher empfohlen, eine Erhitzung über diese
Temperatur erst im Verbindungswege zwischen dem Extruder und dem Transferzylinder zu bewirken. Es ist aber auch aus
der DT-AS 1 233 578 sowie der DT-OS 1 9o3 54o bereits bekannt,
den Kunststoff erst im Transferzylinder selbst oder beim Verlassen desselben im Gebiete der Düse über die Zersetzungstemperatur hinaus zu erwärmen. Für flüssige bzw. gasförmige
Treibmittel gilt ähnliches: Der jeweils herrschende Druck soll den der jeweiligen Temperatur entsprechenden Dampfdruck
des Treibmittels überschreiten.
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In allen diesen Fällen wird ein weitgehend homogener plastifizierter
Kunststoff erreicht, der bei der Druckentlastung innerhalb der Form aufzuschäumen und diese auszufüllen vermag.
Die den Wandungen des Formnestes nächsten Kunststoffpartien werden hierbei so schnell abgekühlt, so daß sie kaum aufschäumen
und im wesentlichen glatt an der Wandung des Formnestes anliegen. In wantungsfernen Bereichen dagegen vermag der Kunststoff
aufzuschäumen, so daß der entstehende Formling trotz Schwindens des Kunststoffes während des Abkühlvorganges das
Formnest voll ausfüllt und bei massiven, stabilen Randzonen ein Formling erreicht wird, dessen mittlere Dichte in Folge
der eingeschlossenen Poren die des Kunststoffes unterschreitet. Als problematisch hat sich jedoch gezeigt, daß auch bei
glatten Wandungen des Formnestes treibmittelhaltige Kunststoffe
dazu neigen, Formlinge mit Oberflächentextur zu bilden.
Wenn auch, beispielsweise bei der Erstellung von Wandelementen o.dgl., eine gewisse Textur erwünscht sein kann, soll in den
meisten Fällen die Wandung des Formnestes ohne zusätzliche Struktur, Markierungen bzw. Textur nachgebildet werden.
Zur Unterdrückung einer solchen Textur ist bereits vorgeschlagen worden, den in der Form herrschenden Druck wenigstens
zeitweilig zu erhöhen, oder aber die in das Formnest einzubringende Charge gemäß der DT-AS 1 778 457 in zwei Komponenten
zu unterteilen, deren eine treibmittelfrei und deren andere treibmittelhaltig ist. Zur Durchführung dieses Verfahrens
kann eine übliche Spritzmaschine verwendet werden, der die Chargen nacheinander zugeführt werden. Es können aber auch
zwei Extruder mit jeweils diesen zugeordneten Transferzylindern
vorgesehen sein, die über Ventile auf eine gemeinsame Düse mit diesen vorgeschalteten Leitkörpern arbeiten. Diese Transferzylinder
können nach der DT-OS 2 24l oo2 auch teilweise parallel
wirksam werden, wobei der ausgestoßene Inhalt eines der Transferzylinder die Strangmitte bildet, während das Extrudat des
anderen diese Strangmitte umschließt. Hierdurch soll gesichert
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werden, daß das treibmittelhaltige Extrudat allseitig vom treibmittelfreien umschlossen wird. Der hierzu erforderliche
Aufwand ist allerdings verhältnismäßig groß, da nicht nur Extruder und Transferzylinder jeweils zweifach vorzusehen
sind, sondern darüberhinaus beide Transferzylinder jeweils getrennt zu dosieren und während des Schusses den abzugebenden
Kunststoff synchron auszustoßen haben, so daß schnell arbeitende leistungsfähige Ventile und eine exakte Steuerung erforderlich
sind. Schwierigkeiten bereiten auch die Leitkörper sowie das Aneinanderschließen der einzelnen Kunststoffmassen nach
deren Zusammenführen. Weitere Probleme ergeben sich beim Wechseln der Kunststoffmasse, bspw. beim Umstellen auf andere
Farben. Hier sind zwei Extruder, zwei Transferzylinder und die verwickelten Überströmeinrichtungen jeweils bis in
ihre letzten Winkel zu erfassen, da sonst fehlgefärbte Preßlinge auftreten.
Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, ein Verfahren zum Beschicken einer Form mit treibmittelhaltigem, plastifizierten
Kunststoff zu schaffen, mit dem sich mit geringem Aufwand und einfachen Mitteln erzielen läßt, daß eine äußere Randzone
des von der Düse an die Form abgegebenen Kunststoffstranges wenig oder nicht treibfähig ist, während die von diesem allseitig
umschlossenen zentralen Bereiche des in die Form eintretenden Kunststoffstranges in bekannter Weise treibfähig sind. Es
ist weiterhin Aufgabe der Erfindung, eine Einrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens anzugeben.
Gelöst wird diese Aufgabe, indem das Material der Innenzone
eines aus treibmittelhaltigem Kunststoff gebildeten bzw. zu bildenden Stranges zusätzlich beheizt und/oder das einer
Mantelzone desselben gekühlt werden, so daß die Mantelzone des in die Form eintretenden Stranges eine höhere Viskosität
aufweist als dessen Innenzone. Bereits diese höhere Viskosität des Materiales der Mantelzöne vermag dessen Treibfähigkeit
gegenüber der des Materiales des Stranginneren herabzusetzen,
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ohne daß die Anpassung an die Wandung des Formnestes zu wünschen übrig läßt; darüberhinaus reagiert das im kühleren
Strangäußeren enthaltene Treibmittel langsamer, oder, wenn dessen Zersetzungstemperatur unterschritten ist, gegebenenfalls
kaum oder gar nicht, so daß die durch die höhere Viskosität der Randzonen erreichte Wirkung verstärkt wird.
Zur Durchführung des Verfahrens hat es sich bewährt, eine gegen die Austrittsöffnung der Düse anstellbare und diese
verschließende Düsennadel als Hohlnadel auszubilden, die mit einem ringförmigen Ansatz bzw. einer Stirnfläche auf die Düsenöffnung
auflegbar ist, und die mit einer stabartig ausgeführten Heizpatrone ausgestattet ist. Diese Düsennadel kann ihre Heizpatrone
in ihrem Innenraum aufweisen. Eine starke Aufheizung der Mittelzonen des abgegebenen Stranges läßt sich erreichen,
wenn die Heizpatrone in einem stirnseitig geschlossenen Rohr angeordnet ist, das auf die Düsennadel aufgesetzt ist und
frei durch die Austrittsöffnung greifend sich bis vor die Düse erstreckt. Andererseits kann die Heizpatrone auch in
einem stirnseitig geschlossenen Rohr angeordnet sein, das axial verschiebbar in der Düsennadel gehalten ist und beim
Zurückziehen derselben zum Zwecke des Freigebens der Durchtrittsöffnung aus dieser mindestens bereichsweise hervortritt.
Das Verfahren läßt sich auch durchführen, indem eine während des Beschickens der Form mit dem Mundstück der Düse in Kontakt
stehende Angußbuchse der Form gekühlt wird. Eine gekühlte Angußbuchse läßt sich auch zusätzlich bei Verwendung eines
Heizelementes vorsehen, um die zu erzielende Wirkung zu verstärken. Bewährt hat es sich dabei, mindestens einen dem
Mundstück der Düse ,zugekehrten Teil der Angußbuchse gegen die Form thermischt'anzuordnen. Zweckmäßig ist hierbei
die Angußbuchse rohrartig ausgebildet und steht frei über die dem Transferzylinder zugewandte Stirnfläche der Form vor.
Der Angußbuchse kann auch ein entsprechend vorstehender KUhI-
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stutzen vorgeordnet sein. Mit Vorteil sind die Angußbuchse und/oder der Kühlstutzen mit Kühlbohrungen bzw. einem Kühlgewinde
zur Aufnahme und zum Durchtritt von Kühlwasser ausgestattet. Eine Aufheizung der Innenzonen läßt sich auch
mittels eines mit einer Heizpatrone ausgestatteten Torpedos erzielen, der in der Angußbuchse, der Düse und/oder dem
Kühlstutzen vorgesehen ist. Als nachahmenswert wurde erkannt, das freie Ende des auf die Düsennadel aufgesetzten, eine
Heizpatrone aufweisenden Rohres mit einem Angußverschluß einer Form oder aber mit einer Vorrichtung auszustatten,
welche die Verbindung mit dem Angußverschluß einer Form herzustellen gestattet.
Die Heizpatronen können elektrisch beheizt und als Widerstände ausgebildet sein. Es sind aber auch induktive oder eine
kapazitive Beheizung möglich; in diesen Fällen kann ein die
Heizpatrone aufweisendes Rohr als Spule oder als vom Kunststoff durchflossenes Rohr ausgebildet sein, das eine Mittelelektrode
aufweist, oder dessen Mantel in Elektroden unterteilt ist. Heizpatronen können aber auch als Wärmeaustauscher
ausgebildet sein und mittels eines Wärmeübertragungsmediums beheizt werden.
Im einzelnen sind die Merkmale der Erfindung anhand der Beschreibung
von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit diese darstellenden Zeichnungen erläutert. Es zeigen hierbei:
Fig. 1 abgebrochen eine einem Transferzylinder nachgeordnete
Düse mit der Düsennadel vorgeordneter Heizpatrone und
Fig. 2 das Mundstück einer Düse, deren Düsennadel mit einer
Heizpatrone ausgestattet und mit dem Angußverschluß einer Form verbunden ist.
In Fig. 1 ist eine einem wie der ihn speisende Extruder nicht dargestellten Transferzylinder nachgeordnete Düse 1 abgebrochen
dargestellt. An ihrem freien Ende ist die Düse durch das Mundstück 2 abgeschlossen,und zentrisch geführt weist sie eine
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Düsennadel Ζ> auf, die durch ein Gestänge 4 axial verschiebbar
ist. Auf die mit einer Bohrung rohrartig ausgeführte Düsennadel ist ein am freien Ende geschlossenes Rohr 5 aufgesetzt,
das eine Heizpatrone 6 aufweist. Die Heizpatrone enthält einen elektrischen Heizwiderstand, dessen Zuleitungen 7 durch
die Bohrung der Düsennadel geführt sind. Die Düsennadel bildet um das Rohr 5 eine Stirnfläche 8, die beim Vorschieben
der Düsennadel auf die Düsenöffnung 9 aufgelegt wird und diese verschließt.
In der Fig. 1 ist das Mundstück 2 der Düse 1 gegen eine
zu füllende Form Io gelegt, deren Angußbuchse 11 eine Kühlbuchse 12 vorgeordnet ist. Die Kühlbuchse 12 ist
durch Isolierscheiben 13 gegen die Form Io thermisch isoliert,
und zur Kühlung ist sie mit Kühlrippen 14 ausgestattet.
Zur Durchführung des Verfahrens wird der Transferzylinder
mit treibmittelhaltigem, plastifizieren Kunststoff beschickt,
dessen Temperatur etwas niedriger gehalten ist als sonst bei gleichem Treibmittel', gleichem Kunststoff und sonst
gleichen Verhältnissen üblich; vorzugsweise liegt die Temperatur des Kunststoffes dicht unter derjenigen, bei welcher
ein ihm beigefügtes Treibmittel reagiert und sich zersetzt. Zur Füllung der Form bzw. tmv- . Durchführung, des Schusses
wird die Düsennadel j5 zurück-gezogen, so daß ihre Stirnfläche die Düsenöffnung 9 freigibt, und das Schußvolumen wird durch
die Düse in die Form gepreßt. Hierbei kommen die inneren Bereiche des rohrförmigen, durch die Düsenöffnung 9 tretenden
Stranges mit dem durch die Heizpatrone β aufgeheizten Rohr in Kontakt und werden über die Temperatur, die der Kunststoff
im Transferzylinder inne hatte, hinaus zusätzlich erhitzt. Gleichzeitig werden die Randzonen dieses Stranges, die in
Kontakt mit der Innenfläche der Kühlbuchse 12 treten, abgekühlt, so daß deren Temperatur absinkt. Vor der Stirnfläche
des Rohres 5 vereint sich der Strang und tritt mit
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heißeren Innenbereichen geringer Viskosität und kühleren Randbereichen hoher Viskosität in die Form ein. Hier legen
sich die Randzonen des Stranges an die Wandungen des Formnestes und passen sich dessen Oberfläche an, ohne daß
durch aufschäumendes Treibmittel unerwünschte Oberflächentexturen bewirkt werden. Das Innere des Stranges füllt auch
das Innere des Formnestes aus und ist in seiner Treibfähigkeit nicht behindert, so daß der Formling die erwünschte Sandwich-Struktur
aufweist: eine massive, eine glatte Außenhaut aufweisende Randzone umschließt einen porösen, die Stabilität
erhöhenden Kern.
Die durch unterschiedliche Viskosität bedingte Wirkung kann
noch wesentlich erhöht werden, indem Mantel- und Innentemperaturen des Stranges bewirkt werden, zwischen denen
die Zersetzungstemperatur eines dem Kunststoff beigegebenen festen Treibmittels liegen. Hierbei läßt sich erreichen,
daß in den Randzonen das Treibmittel im wesentlichen unterhalb seiner Zersetzungstemperatur gehalten ist und damit kein
Treibgas bewirkt, während in den Mittelbereichen die Zersetzungstemperatur derart überschritten wird, daß das Aufschäumen
innerhalb der Form mit der gewünschten Intensität erfolgt.
Die Erfindung ist auch nicht auf ein Abkühlen der Randzonen und Erwärmen der Mittelzonen beschränkt. Die erwünschte Scherung
der Temperaturen der Innen- und Mantelzone läßt sich auch erreichen, indem entweder nur Innenzonen aufgeheizt
oder nur Außenzonen abgekühlt werden. Diese Abkühlung und/oder Aufheizung kann auch bereits im Inneren der Düse vorgenommen
werden, wenn diese mit entsprechenden Einbauten, beispielsweise Torpedos, ausgestattet ist, und Erwärmung und/oder
Abkühlung lassen sich auch sowohl inder Angußbuchse bzw.
Kühlbuchse · einer Form als auch in der Düse durchführen.
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Bei einer bevorzugten, aber nicht dargestellten Ausführung ist das Rohr 5 innerhalb der Düsennadel 5 langsverschiebbar:
Im Ausgangszustand ist die Düsennadel J> mit ihrer Stirnfläche
8 gegen die Düsenöffnung 9 vorgeschoben, und das Rohr 5 ist in die Bohrung der Düsennadel j5 zurückgezogen.
Während beim Ausführungsbeispiel der Pig. I das Rohr 5
umhüllender Kunststoff beim Zurückziehen der Düse durch die Kühlbuchse 12 im Bereich des Übergangs zwischen Rohr
und Stirnfläche 8 abgerissen wird, wird bei solchem zurückziehbaren Rohr 5 der umhüllende Kunststoff völlig
abgestreift.
Eine weitere Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist in Fig. 2 beschrieben. Auch hier ist eine gegen das Mundstück
2 axial verschiebbare Düsennadel 3> dargestellt, auf die ein
Rohr 5 aufgesetzt ist, das mit einer Heizpatrone 6 ausgestattet ist, und das beim Aufsetzen der Düse in eine Kühlbuchse
einer Form Io «ingreift. Die Kühlbuchse 15 ist hier mit einem
Rechteckgewinde 16 ausgestattet und von einer dieses abdichtenden Buchse 17 überfangen, so daß ein durchgehender Kanal
zur Durchleitung von Kühlwasser entsteht. Das verlängerte Rohr 5 ist an seinem freien Ende mit einem Gewinde ausgestattet,
mittels dessen es mit dem Stempel l8 eines Angußverschlusses 19 verbunden ist. Wird die Düse 1 auf
die Kühlbuchse 15 aufgesetzt, so werden hierbei Rohr 5 wit
eingeschlossener Heizpatrone 6 sowie aufgesetztem Stempel in den sich durch die Kühlbuchse 15 sowie die Wandung der
Form Io erstreckenden Angußkanal eingeführt. Vor Durchführung des Schusses kann dabei die in Fig. 2 gezeigte Stellung
eingenommen werden. Zur Durchführung des Schusses wird die Düsennadel 3 zurückgezogen; hierbei kann das Röhrchen 5
mit aufgesetztem Stempel 18 in der dargestellten Lage verbleiben; es ist aber auch möglich, Rohr 5 mit der hohlen,
es übergreifenden Düsennadel 3 zugleich zurückzuziehen.
Damit sind sowohl die Düse 1 als auch der Angußverschluß
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geöffnet, und das Schußvolumen kann in das Formnest eingebracht werden. Hierbei wird wieder, wie bereits ausgeführt,
mittels der Kühlbuchse 15 die Außenzone des von der Düse 1 ins Formnest 2o übertretenden Stranges
gekühlt, während dessen Innenzone über Rohr 5 mittels der Heizpatrone 6 zusätzlich beheizt wird. Bei gutem
Kontakt zwischen dem freien Ende des Rohres 5 und dem Stempel 18 vermag dieser, wenn auch thermisch träge,
zum Wärmeübergang beizutragen. Nach dem Ausstoß des Schuβvolumens wird die Düsennadel 3 mit ihrer Stirnfläche
8 gegen die Düsenöffnung 9 gelegt und schließt die Düse ab. Rohr 5 wird gleichfalls vorgeschoben, und
der auf dessen Stirnfläche vorgesehene Stempel 18 schließt hierbei den Angußverschluß 19 derart ab, daß
seine Stirnfläche mit der sie aufnehmenden Wandungspartie des Formnestes 2o bündig steht, so daß beim Auskühlen
ein.angußfreier Formling entsteht. Nach ausreichender Auskühlung wird Rohr 5 in die Düsennadel zurückgezogen
und die Düse von ihrer Auflage an die Kühlbuchse 15 abgehoben.
Auch hier ist die Erfindung nicht auf das dargestellte Beispiel begrenzt. So kann bspw. Rohr 5 fest mit der
Düsennadel verbunden sein, wenn durch entsprechend feine Toleranzen dafür Sorge getragen ist, daß bei aufgelegtem
Mundstück 2 und geschlossener Düsenöff_nung 9 gleichzeitig auch die dem Formnest zugekehrte Stirnfläche des Stempels
mit der umgebenen Wandung bündig steht. Erleichtert werden können die für eine gemeinsame Steuerung notwendigen
Voraussetzungen, wenn Rohr 5 in der Düsennadel begrenzt verschiebbar ist und in Richtung des Abschließens durch
eine Feder vorgespannt wird. Beim Rückziehen der Düsennadel wird hierbei, wenigstens in einem zweiten Teil des
Hubweges, der Angußverschluß 19 geöffnet, und beim Schließen der Düsenöffnung 9 wird der Stempel l8 unter Federkraft
gegen den Angußverschluß 19 gepreßt, so daß durch den Federweg
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eine gewisse Toleranz aufgenommen werden kann. Es ist auch nicht erforderlich, den Stempel l8 mit Rohr 5 einstückig
zu erstellen, oder, wie im Ausführungsbeispiel der Fig. 2, fest zu verbinden: Der Stempel 18 kann im Angußkanal axial
geführt und durch eine Feder vorgespannt sein, so daß die Bewegungen allein durch Aufsetzen des freien Endes des Rohres
5 auf eine rückwärtige Stirnfläche des Stempels 18 erwirkt werden und die in Fig. 2 dargestellte Verbindung durch Gewinde
o.dgl. überflüssig wird. So kann bspw. ein langer als in
Fig. 2 dargestellt ausgebildeter Stempel l8 im Angußkanal geführt und durch eine Feder im Sinne des Öffnens des
Angußverschlusses 19 vorgespannt sein. Beim Schließen des Angußverschlusses 19 durch Vorschieben der Düsennadel J5
drückt hierbei Rohr 5 den Stempel l8 in die Abschlußstellung.
Auch hier können enge Toleranzen vermieden werden, indem Rohr 5 langsverschieblich innerhalb der Düsennadel ]5
gehalten und durch eine Feder gegen einen Anschlag vorgespannt ist, die stärker als die den Stempel 18 belastende
Feder ist. Schließlich kann zur Steuerung des Stempels 18 ein besonderer Antrieb eingesetzt werden, und es ist auch
möglich, Stempel 18 durch Federkraft in seiner Schließspannung
vorzuspannen und über besondere Antriebsmittel oder doppelarmige Umkehrhebel zurückzuziehen, wenn das
Mundstück 2 aufgesetzt wird, und durch weitergehende Kupplung ist es möglich, die Stempel l8 mit der Düsennadel J>
zusammen zurückzuziehen.
Wie Rohr 5 kann auch der Stempel l8, ggf. zusätzlich, mit
einer Heizpatrone ausgestattet sein, so daß er seinerseits zur Aufheizung beiträgt bzw. eine solche bewirkt. Schließlich
kann auch die Axialführung des Stempels als beheizter Torpedo ausgebildet sein oder auch ohne Ausstattung mit einem Angußverschluß
ein solcher Torpedo in der Form vorgesehen sein.
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In der Beschreibung ist davon ausgegangen, da3 die zusätzlichen
Heizungen, bspv?. «Sie Heizpatrone 6, Heizpatrone
von Torpedos o.d£l., ctündig eingeschaltet sind., ijs kann
sich als zwecfcE&ßig erweisen, diese Heizpatroneη jeweils
eine vorgegebene Zeit vor Einleitung due Schusses einzuschalten
und rait Durchführung oder Bit Beendigung
Schusses wieder abzuschalten, co daß Startes Cbörhit
vermieden werden, ohne daß es erforderlich ist, jue£,elschaltungsn.
vorzusehen. GleichisfüBise Temperaturen, g£*.
spontan air.se tssnä a Aufhellungen sowie ££f. eine Vereinfachung
der iieseluns der Wirl^n^ der Heizung laasen Ol ^h
auch dadurch er sielen, daß Keispatronen des iiohres 5»
eines Tt-'-Docle bzu. eines Torpedos nicht ale elektrische
V.'idorstündii aui-iiGbildet sind, BonZsrn als Elektroden oder
Spulen ausgebildet sind bzw. solch« aufweisen, so daß
tine elektrische .Uohelaung induktiv oder kapazitiv wirksam
durenfUhrfcar ist. Hierdurch lassen sich nicht nur spontane
A'irheisuiigen von ',ianduiißcobörriächcn erzielen, sondern
&uch Aufhelzur^sn in der Kunststoffxr^sse selbst. 3ewährt
hat en sich weiterhin. Heizpatrone!! als nlirsieaustauscher
auEiubilduii, die durch ein V£raeübcrtragung:>inediua definierter
Tciaporaturen beaufechlagbar sind. In allen diesen
Füller* wird durch verhältnismäßig wenig und wenig aufwendige
zusätzliche i-littel erreicht, dai3 mit den V.'andungen des
Fonmeßtes nur luanststcff in Jerüiirung koisnt, der nicht
oder zumindest weniger echäa^fäniger ist als der Kunststoff,
welcher das Innere des Formnsctes erfUllt, so da3
unerv/Urxschte Teo:tui*en im Uandungsbereich vermieden werden.
♦ Cer geciaß der Erfindung su erzielend« Effekt läßt sich auch
erreichen und/oder verstärken, inäein dl© Düse und/oder ucren
Mundstück salt einer Kühlbuch&e ausgestattet werden und/oder
eine solche aufweisen«
509809/0952
Claims (14)
- PATENTANWÄLTE F.W. HEMMERICH ■ GERD MÜLLER · D. GROSSE- ie -24. Juli 1973 g.th 6o 392SIEMAG Siegener Maschinenbau GmbH, 5912 Hilchenbach-DahlbruchPatentansprücheV Verfahren zum Beschicken einer Form mit treibmittelhaltigem, plastifizieren Kunststoff unter Benutzung eines beheizten Extruders sowie eines diesem nachgeordneten, den Kunststoff mittels einer Düse strangartig ausstoßenden TransferzylInders, dadurch gekennzeichnet, daß das Material der Innenzone des Stranges zusätzlich beheizt und/oder das einer Mantelzone desselben gekühlt werden, so daß die Mantelzone des in die Form eintretenden Stranges eine höhere Viskosität aufweist als dessen Innenzone.
- 2. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einer gegen die Austrittsöffnung der Düse einstellbaren und diesen verschließenden Düsennadel, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsennadel (3) als Hohlnadel ausgebildet ist, die mit einer ringförmigen Ansatz- bzw. Stirnfläche (8) auf die Düsenöffnung (9) auflegbar ist, und daß sie mit einer stabartig ausgeführten Heizpatrone (6) ausgestattet ist.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Düsennadel (3) die Heizpatrone (6) in ihrem Innenraum aufweist.- 13 -509809/0952PATENTANWÄLTE F .W . H E M M E R IC H · G E R D M Ü L L E R ■ D . G R O SSE - 4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizpatrone (6) in einem stirnseitig geschlossenen Rohr (5) angeordnet ist, das auf die Düsennadel (j) aufgesetzt ist und frei durch die Austrittsöffnung (9) greifend sich bis vor die Düse (l) erstreckt.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizpatrone (6) in einem stirnseitig geschlossenen Rohr (5) angeordnet ist, das axial verschiebbar in der Düsennadel (3) gehalten ist und beim Zurückziehen der Düsennadel zum Zwecke des Freigebens der Durchtrittsöffnung aus dieser mindestens bereichsweise hervortritt.
- 6. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einer während des Beschickens der Form mit dem Mundstück der Düse in Kontakt stehenden Angußbuchse der Form, dadurch gekennzeichnet, daß die Angußbuchse (ll) gekühlt ist.
- 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein dem Mundstück (2) der Düse (l) zugewandter Teil der Angußbuchse (11,12,15) gegen die Form'(lo) thermisch isoliert (isolierscheiben 13) vorgesehen ist.
- 8. Einrichtung nach Ansprüchen 1 bis 7* dadurch gekennzeichnet, daß die Angußbuchse (11,12,15) rohrartig ausgebildet ist und frei über die der Düse (l) zugewandte Stirnfläche der Form (lo) vorsteht.509809/0952PATENTANWÄLTE F .W . H EM M E R IC H · G E R D M Ü L L E R · D . G R O SSE /-J H U / / /
- 9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Angußbuchse (ll) ein Kühlstutzen (12,15) vorgeordnet ist.
- 10. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (l), die Angußbuchse (H) und/oder der Kühlstutzen (15) mit Kühlbohrungen bzw. einem Kühlgewinde (ΐβ) zur Aufnahme eines Kühlmediums aMSgett&itet sind.
- 11. Einrichtung nach Ansprüchen 1 bis lo, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse (l), die Angußbuchse (ll) und/oder der Kühlstutzen (12,15) mit einem eine Heizpatrone'aufweisenden Torpedo ausgestattet sind.
- 12. Einrichtung nach Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das auf die Düsennadel (3) aufgesetzte Rohr (5) an seinem freien Ende den Stempel (l8) eines Angußverschlus"ses (19) der Form (lo) aufweist oder mit einem solchen Stempel'verbindbar ist.
- 13. Einrichtung nach Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß Heizpatronen (6) elektrisch beheizt sind.
- 14. Einrichtung nach Ansprüchen 1 bis 13, dadurch. gekennzeichnet, daß Heizpatronen mittels eines Wärmeübertragungsmediums beheizt sind.509809/0952
Priority Applications (7)
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|---|---|---|---|
| DE19732340772 DE2340772A1 (de) | 1973-08-11 | 1973-08-11 | Verfahren und einrichtung zum beschicken einer form mit treibmittelhaltigem, plastifizierten kunststoff |
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