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DE3242068A1 - Waermeisolation mit folie fuer fenster - Google Patents

Waermeisolation mit folie fuer fenster

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Publication number
DE3242068A1
DE3242068A1 DE19823242068 DE3242068A DE3242068A1 DE 3242068 A1 DE3242068 A1 DE 3242068A1 DE 19823242068 DE19823242068 DE 19823242068 DE 3242068 A DE3242068 A DE 3242068A DE 3242068 A1 DE3242068 A1 DE 3242068A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arrangement according
strip
film
window
fastening means
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823242068
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Dr.-Ing. 7923 Königsbronn Großkopf
Otto Dr. 7080 Aalen Trötscher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19823242068 priority Critical patent/DE3242068A1/de
Priority to DE19823245153 priority patent/DE3245153A1/de
Publication of DE3242068A1 publication Critical patent/DE3242068A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
    • E06B3/28Wing frames not characterised by the manner of movement with additional removable glass panes or the like, framed or unframed
    • E06B3/285Wing frames not characterised by the manner of movement with additional removable glass panes or the like, framed or unframed flexible transparent foils without a proper frame fixed and sealed at a distance from the existing glass pane

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Special Wing (AREA)

Description

  • Patentanmeldung
  • Es ist bekannt, zur guten Wärmeisolation von Räumen an den Fensterflächen mehrere Glasscheiben in Durchblickrichtung hintereinander anzuordnen und zwischen den Scheiben getrocknetes Gas, z. B. Stickstoff einzufüllen. Es ist weiterhin bekannt, die Scheiben so zu beschichten, daß Strahlung als Lichtenergie gut hinein, Wärmeenergie jedoch stark behindert nach außen gestrahlt wird. Schließlich ist es bekannt, Rolläden vor den Fenstern anzuordnen.
  • Alle diese Anordnungen sind bewährt, haben jedoch den Nachteil, zum Teil erhebliche Kosten zu verursachen. Insbesondere nachträglicher Einbau dieser wärmedämmenden Maßnahmen in Fensterflächen ist mit hohen Kosten verbunden.
  • Die Erfindung stellt sich daher die Aufgabe, eine Anordnung anzugeben, die zusätzlich an vorhandenen Fenstern leicht installiert werden kann, eine hohe Wärmedämmwirkung, gute Lichtdurchlässigkeit und geringe Kosten in sich vereint. Eine solche Anordnunq ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß raumseitig vor dem Fenster eine oder mehrere dünne Schichten, z. B. Folien 5, 5', angeordnet werden, Raumseitige Anordnung der Folien verhindert, daß diese von Wind und Wetter beansprucht werden, läßt also einfachere Installationsmittel zu als eine Anordnung außen.
  • Eine Anordnung nach der Erfindung läßt sich in kurzer Zeit installieren und kostet nur einen kleinen Bruchteil des Betrages, der für zusätzliche Scheiben im Fensterflügel oder für Beschichtungen aufzuwenden ist.
  • Wird die Folie mit Mitteln nach der Erfindung auf den Rahmen des beweglichen Fensterflügels aufgebracht, so beeinträchtigt sie die Möglichkeit, das Fenster zu öffnen und zu schließen nicht Demgegenüber wird auf diese Weise keine Abdichtung des Fensterflügels gegen den Fensterrahmen erzielt. Deshalb sieht die Erfindung in einer Ausführungsform vor, die Folie am feststehenden Rahmen des Fensters zu befestigen. Von außen winddruckbedingt einströmende kalte Luft gelangt dann in den Raum zwischen Folie und innerer Fensterscheibe, erwärmt sich und nimr,lt Feuchtigkeit auf. So wi#rd vermieden, daß die innere Fensterscheibe beschlägt.
  • Bei Fenstern, die zu undicht sind, kann besonders bei starkem Winddruck ein schädliches Aufblähen der Folie eintreten oder bei umgekehrter Druckrichtung können die Folien an die Scheibe gedrückt werden. Für solche Verhältnisse sieht die Erfindung vor, die Folie sbwohl am feststehenden Fensterrahmen als auch dlil beweglichen Drehflügel mit streifenförmigen Mitteln zu befestigen, die den Raum zwischen Folie und Fenster weitgehend luftdicht abschließen. So wird auch vermieden, daß eine Luftströmung Staub in den Zwischenraum bringt, der das Fenster verschmutzt bzw. die Folie verschmutzt.
  • Fig. 1 zeigt das streifenförmige Befestigungsmittel vor der Montage in zwei Ansichten, Fig. 2 das montierte streifenförmige Befestigungsmittel, Fig. 3 eine Ausführung des streifenförmigen Sefestigungsmittels als doppelseitiges Klebeband, Fig. 4 ein Fenster mit zwei alternativ oder gleichzeitig anwendbaren Anordnungen von Folien im Querschnitt, Fig. 5 ein Fenster mit zwei alternativ oder gleichzeitig anwendbaren Anordnungen von Folien in der Draufsicht, Fig. 6 eine gleichartige Anordnung wie Fig. 5, aber mit Aussparungen am oberen Rand der streifenförmigen Befestigungsmittel, Fig. 7 ein Fenster mit Folien, die auf Rahmen gtaspannt sind, 1- i'j . 8 eine Rahmenkonstruktion mi L Folienbespdnrlung, Fig. 9 eine Anordnung mit einem streifenförmigen Befestigungsmittel wie in Fig. 2 und einem weiteren streifenförmigen Befestigungsmittel mit Abstandshalter,um eine zweite Folie im Abstand von der ersten anzubringen.
  • Im einzelnen stellen die Figuren folgendes dar: Fig. 1 zeigt das streifenförmige Befestigungsmittel vor der Montage in zwei Ansichten 1 Trägerstreifen 2 Haltenutbacken 4 Streifenbreite für Nagel- oder Schraubbefestigung 20 Nut Fig. 2 zeigt das montierte streifenförmige [3efestigungsmittel 1 Trägerstreifen 2 Haltenutbacken 8 Klemmkern 5 Folie 6 Wand, Fensterrahmen o. ä.
  • 7 Schraub- oder Nagel befestigung Fig. 3 zeigt eine Ausführung des streifenförmigen Befestigungsmittels als doppelseitiges Klebeband 1 streifenförmiges Befestigungsmittel 3 beidseitige Klebeschicht 5 Folie 6 Wand Fig. 4 zeigt ein Fenster mit zwei alternativ oder gleichzeitig anwendbaren Anordnungen von Folien im Querschnitt 5 Folie 5' Folie 8 Rand des Mauerdurchbruchs 9 Grenze zwischen Fensterrahmen und Drehflügel 10 streifenförmiges Befestigungsmittel für die Folie am Drehflügel 10' streifenförmiges Befestigungsmittel für die Folie am Mauerrand 11 Rand des Holzrahmens des Drehflügels Fig. 5 zeigt ein Fenster mit zwei alternativ oder gleichzeitig anwendbaren Anordnungen von Folien in der Draufsicht 8 Rand des Mauerdurchbruchs 9 Grenze zwischen Fensterrahmen und Drehflügel 10 streifenförmiges Befestigungsmittel für die Folie am Drehflügel 10 " streifenförmiges Befestigungsmittel für die Folie am feststehenden Fensterrahmen 11 Rand des Holzrahmens des Drehflügels Fig. 6 zeigt eine gleichartige Anordnung wie Fig. 5, aber mit Aussparungen am oberen Rand der streifenförmigen Befestigungsmittel Bezeichnungen wie bei Fig. 5, zusätzlich 12 und 12 " Aussparungen in den streifenförmigen Befestigungsmitteln am oberen Rand des Fensters Die Aussparungen haben die Aufgabe, Luftzutritt von oben zu ermöglichen, der leichter erfolgt als der Luftaustritt an der möglichst dicht zu gestaltenden sonstigen Umrandung. Die in dieser sonstigen Umrandung unvermeidlichen Undichtigkeiten sollen aber nicht dazu führen, daß im Zwischenraum zwischen Folie und Scheibe ein leichter Unterdruck entsteht. Ein solcher Untersdruck würde nämlich dazu führen, daß die Folie an der Scheibe anklebt.
  • Flg. 7 zeigt ein Fenster mit Folien, die auf Rahmen gespannt sind D#zeichnungen weitgehend wie bei Fig. 5. Zusätzlich sind im Querschnitt schienenartige, vorzugsweise aus Plastik bestehende Teile 30, 31 und 32, die die Folien 5, 5' und 5 " spannen.
  • Durch die dargestellte Rahmenaufbauform gelingt es, zwischen den Folien 5 und 5' und den Glasscheiben 40, ohne dabei viel Gewicht zu benötigen, einen größeren Luftraum zu erzeugen, der besonders der Wärmeisolation dient. Systematisch durchgeführte Messungen haben gezeigt, daß ein Zwischenraum von mehreren cm sinnvoll ist. Erst ab einem Zwischenraum von etwa 6 cm nimmt die Konvektion so stark zu, daß eine weitere Vergrößerung des Abstandes keine Verbesserung der Wärmeisolation liefert. Selbstverständlich ist eine dargestellte Ausführungsform mit zwei Folien 5 und 5' in Durchblickrichtung ebenso ersetzbar mit einer Ausführung mit nur einer Folie oder mit drei und mehr Folien.
  • Fiy. 8 zeigt eine Kahmenkonstruktion mit Folienbespannung In Fig. 8 ist die Rahmenkonstruktion ähnlich Fig. 7, jedoch ohne Fenster perspektivisch gezeichnet. Mit 30, 31 und 32 sind Rahmenteile angedeutet. Nur schematisch dargestellte Defestigungstittel 35 und 36 halten die Rahmenkonstruktion am Fenster.
  • Bei Verwendung einer Rahmenkonstruktion statt der streifenförmigen Befestigungsmittel läßt sich leichter eine demontierbare Folienanordnung erreichen. Dazu ist es zweckmäßig, die fensterseitigen Befestigungsmittel 36 als mit dem Fensterrahmen oder mit den Mauerwerk durch Kleben oder andere gängige Methoden fest verbundene Gewinde- oder Steckeinsätze auszubilden.
  • Sie ermöglichen leichte Abnehmbarkeit des Folienrahmens. So entsteht eine Anordnung, die bei Winterbeginn angesteckt und im Frühjahr leicht wieder gelöst wird.
  • Fig. 9 zeigt eine Anordnung mit einem streifenförmigen Befestigungsmittel wie in Fig. 2 und einem weiteren streifenförmigen Befestigungsmittel mit Abstandsschenkel um eine zweite Folie im Abstand von der ersten bzw. von der Fensterscheibe anzubringen Die Bezeichnungen gelten wie in Fig. 2. Der zusätzlich vorhandene Abstandsschenkel 60 am streifenförmigen Befestigungsmittel sorgt dafür, daß der Abstand zwischen der nicht dargestellten Fensterscheibe und/oder der schon vorhandenn Folie 5 und der Folie 5' erhöht ist.
  • Weitere, in den Figuren nicht dargestellte mittel können vorgesehen werden um zu erreichen, daß die geringe von oben zutretende Luftmenge vorwiegens aus Luft gedeckt wird, die durch Undichtigkeiten von außerhalb des Gebäudes zuströmt. So erreicht man, daß das Beschlägen der Fensterscheibe von innen weitgehend vermieden wird.

Claims (18)

  1. Patentansprüche 1. Fenster mit guter Wärmedämmung und einer oder mehreren in Durchblickrichtung hintereinanderliegenden Glasscheiben oder Scheiben aus anderen transparenten terialien, dadurch gekennzeichnet, daß zur zusätzlichen Wärmeisolation eine oder mehrere gut transparente dünne Schichten, z. B. Folien 5, raumseitig vor dem Fenster angeordnet werden.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß die Folie mit streifenförmigen Befestigungsmitteln 10 leicht montierbar und leicht demontierbar angeordnet wird.
  3. 3. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Folie entspiegelt ist durch an sich bekannte Beschichtungsverfahren, die einen gestuften Brechungsindex erzeugen.
  4. 4. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung ein Streifen aus weichplastischem Material mit einer Nut 20 verwendet wird, zu der ein Band oder drahtförmiges Innenstück (Feder) 8 gehört, wobei die Folie im eingebauten Zustand zwischen Nut und Feder gedrückt und dadurch gehalten wird.
  5. 5. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsstreifen zum Ankleben einseitig klebebeschichtet 3 ist.
  6. 6. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen an einer Seite verbreitert 4 ist, um Befestigungsmöglichkeit mit Schrauben, Reißzwecken oder Stiften zu schaffen.
  7. 7. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß zur Klebebefestigung ein beidseitig klebebeschichteter Streifen verwendet wird.
  8. 8. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß in die Folie zur Verfestigung dünne Fäden (z. B. Zwirnsfäden oder Metalldrähte) so eingearbeitet sind, daß die Durchsichtigkeit kaum beeinträchtigt wird.
  9. 9. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Folie osmotisch aktiv ist und Luftfeuchtigkeit von der kühleren zur wärmeren Seite transportiert.
  10. 10. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Folie durch Farbtönung einen exklusiven Charakter erhält.
  11. 11. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß statt einer Folie ein anderes, steiferes und trotzdem leichtes transparentes Material verwendet wird.
  12. 12. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß schienen- oder stabartige, vorzugsweise aus Plastik bestehende Teile 30, 31 und/oder 32 vorgesehen sind, die Folien 5, 5' und/oder 5' spannen und so eine leichte Rahmenkonstruktion bilden.
  13. 13. Anordnung nach Anspruch 12 dadurch gekennzeichnet, daß zur Befestigung der Rahmenkonstruktion am Fenster Befestigungsmittel 36, ausgebildet als Gewinde oder Steckeinsätze durch Kleben oder Schrauben mit dem Fenster verbunden werden.
  14. 14. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die streifenförmigen Befestigungsmittel wie ein Gleitverschluß ausgebildet sind, wobei zum Befestigen die Folie zwischen die beiden Teile des Gleitverschlusses eingeklemmt wird.
  15. 15. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß ein streifenförmiges Befestigungsmittel mit Abstandsschenkel 60 verwendet wird, das den Abstand der Folie von dem Fenster erhöht.
  16. 16. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß Folie und streifenförmige Befestigungsmittel als Bausatz zur Selbstmontage an bereits in Gebäuden i'nstallierten Fenstern angeboten wird.
  17. 17. Anordnung nach Anspruch 16 dadurch gekennzeichnet, daß Folie, streifenförmige Befestigungsmittel und eine zugehörige blontageanleitung in einem Plastikbeutel verpackt angeboten werden.
  18. 18. Anordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß Folien und zusammenfügbare Teile zum Aufbau eines Rahmens als Bausatz gemeinsam angeboten werden.
DE19823242068 1982-11-13 1982-11-13 Waermeisolation mit folie fuer fenster Withdrawn DE3242068A1 (de)

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