DE29715290U1 - Lichtschutzschirm - Google Patents
LichtschutzschirmInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
Die Erfindung betrifft einen Lichtschutzschirm eines in seinem im Dach verankerten Rahmen schwenkbar gelagerten Dachflächenfensterflügels
t wobei der Schirm gegen den Einfall von Sonnenlicht, speziell an heißen Tagen, lösbar außen vor die Fenster
zu positionieren ist.
Bei Dachausbauten sind Dachflächenfenster, deren Glasscheibe
im wesentlichen in der Ebene des Daches liegt, beliebt, weil sie bei relativ geringem Aufwand viel Licht im zugehörigen
Raum schaffen. An heißen, sonnenklaren Tagen kann der Raum aber übermäßig aufgeheizt werden. Aus diesem Grunde sind diverse
Sonnenschutzschirme, z.B. Rollos oder Rolläden, für Dachflächenfenster im Gebrauch.
Häufig werden auf der Fenster-Innenseite Rollos installiert, das Licht dringt dann durch die Fensterscheibe bis zum Rollo,
dieses wird jedoch, selbst wenn es auf der der Scheibe zugewandten Fläche verspiegelt ist, erhitzt, so daß es wie eine
Heizung des Raums wirkt.
Auch werden im Handel auf der Außenseite des Fensters installierte
Rolläden angeboten. Qie Wirkung eines Rolladens als
Sonnenschutzschirm ist zwar \gut, da die Sonnenstrahlung bereits außen vor der Fenster- bzw. Glasscheibe aufgehalten
wird. Rolläden sind aber sowohl betreffend Herstellung und Installation als auch - da sie nicht senkrecht, sondern nur mit
der Neigung der jeweiligen Dachfläche gleiten können - betreffend die Instandhaltung aufwendig. Zu berücksichtigen ist, daß
der jeweilige Rolladen sowohl im ausgefahrenen als auch im eingerollten Zustand jedem Wetter standhalten können muß. Es
kommen daher nicht nur wegen der erstrebten Beweglichkeit lediglich relativ schwere und stabile bzw. aufwendige Konstruktionen
in Frage.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Sonnenschutzschirm
für die Außenseite von Dachflächenfenstern zu schaffen, der mit relativ wenig Aufwand herzustellen und zu installieren
ist, keiner besonderen Pflege bedarf, jedem Wetter standhält und mit wenigen Handgriffen in seiner Schutzposition zu fixieren
bzw. aus der Schutzposition zu entfernen ist.
Die erfindungsgemäße Lösung ist für den eingangs genannten
Lichtschutzschirm eines Dachflächenfensterflügels gekennzeichnet
durch die Ausbildung als einteilige, insgesamt lösbar auf dem Fensterflügel und mit Abstand von der Glasscheibe des Fensters
zu fixierende Sonnenschutzplatte, annähernd mit der Größe der Glasscheibe und mit auf der der Glasscheibe zuzuwendenden
Fläche der Sonnenschutzplatte vorgesehenen Abstandhaltern, wobei durch den gegebenenfalls zwischen der Sonnenschutzplatte
und der Fläche der Glasscheibe aufgespannten (flächigen) Spalt ein Luftzirkulationsweg vorgesehen ist. Einige Verbesserungen
und weitere Ausgestaltungen, die nachfolgend beschrieben werden, sind auch Gegenstand der Unteransprüche.
Durch die Erfindung wird erreicht, daß man außen auf einem Dachflächenfenster eine einfache Platte mit Abstand von der
Glasscheibe des Fensters installieren kann. Bei der erstmaligen Installation werden am Fensterflügel möglichst einfach zu
handhabende, stabile Fixiermittel vorgesehen, die gegebenenfalls mit entsprechenden Mitteln an der Sonnenschutzplatte
korrespondieren. Beispielsweise kann es günstig sein, für die Platte eine Steckhalterung (z.B. mit glatten oder S-förmigen
Laschen) auf dem Fensterflügel vorzusehen. Es können aber auch Klemmhalterungen oder Bänder, z.B. mit Druckknöpfen, verwendet
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werden.
Wichtig ist, daß die Befestigung der Sonnenschutzplatte auf
dem Dachflächenfenster eine Luftzirkulation, im wesentlichen von unten nach oben zwischen Platte und Glasscheibe, zuläßt.
Die Platte wird durch die Sonneneinstrahlung erwärmt, sie erhitzt daher die Luft zwischen Platte und Glasscheibe. Diese
erhitzte Luft soll durch eine sich in Folge Konvektion ausbildende Luftzirkulation selbsttätig aus dem flachen Spalt
bzw. Raum zwischen Platte und Glasscheibe entfernt werden, möglichst ohne vorher die Scheibe erwärmt zu haben.
An kühlen Tagen wird man die erfindungsgemäße Sonnenschutzplatte
vom Fenster abnehmen, an heißen Tagen mit Sonnenschein dagegen würde der Raum unter dem fraglichen Dach bei ungeschütztem
Dachflächenfenster stark erwärmt werden. Um das zu verhindern, wird die erfindungsgemäße Sonnenschutzplatte, die
vorzugsweise steif wie ein Brett und eben wie die Glasscheibe ist, außen vor der Fensterscheibe positioniert. Für die entsprechende
Montage oder Demontage soll der in der Regel schwenkbar um eine Achse im Rahmen gelagerte Dachflächenfensterflügel
so gekippt werden, daß dessen Außenfläche, etwa wie beim Fensterputzen, schräg nach innen (in den jeweiligen Raum)
geneigt ist. Auf dem Fensterflügel bzw. Flügelrahmen wird dann die Sonnenschutzplatte in der erfindungsgemäßen Weise, insbesondere
durch einfaches Stecken oder Klemmen fixiert. Wenn die Platte annähernd die Größe der zu beschirmenden Scheibe besitzt,
kommt nach dem Schließen des Fensterflügels nur noch wenig Licht in den unter dem Fenster liegenden Raum, entsprechend
gering ist die Wärmeeinstrahlung.
Erfindungsgemäß soll die Sonnenschutzplatte auf dem schwenkbaren
Fensterflügel des Dachflächenfensters - nicht auf dem im
Dach verankerten Rahmen - zu fixieren sein. Die Fixierung soll also ein Schwenken des Dachflächenfensters zulassen. Zugleich
soll die Fixierung so fest sein, daß sie einem Unwetter mit Sicherheit standhält. Zu diesem Zweck kann es genügen, eine
rechteckige Sonnenschutzplatte an der unteren und oberen Kante
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- bei Freilassung eines Spaltes (oben und unten) für die Luftzirkulation
- auf den entsprechenden Teilen des Fensterflügels zu fixieren. Noch sicherer wird die Befestigung, wenn an
den beiden anderen Kanten der Platte - in der Regel sind das die Längskanten der Platte - zumindest Anschläge vorgesehen
werden r die ein seitliches Herausrutschen der Sonnenschutzplatte
selbst bei einem Sturm ausschließen.
Die erfindungsgemäße Sonnenschutzplatte kann an sich aus beliebigem,
im wesentlichen undurchsichtigem, Material bestehen.
Grundsätzlich kann das Material der Sonnenschutzplatte jedoch in geringem Maße durchscheinend sein, damit der gegen zu starke
Sonneneinstrahlung zu schützende Raum in geringem Maße erhellt wird. In diesem Sinne kann als Sonnenschutzplatte eine
gefärbte Platte, bevorzugt eine bruchfeste Kunststoffplatte, vorgesehen werden. Häufig wird es aber genügen, eine ganz undurchsichtige
Sonnenschutzplatte vorzusehen; das gilt insbesondere dann, wenn das Größenverhältnis von Platte und Glasscheibe
einen indirekten Lichteinfall am Plattenrand zuläßt.
Die Sonnenschutzplatte kann gemäß weiterer Erfindung als wetterfester
Schichtwerkstoffkörper, insbesondere mit zwischen zwei Alumxniumschichten gesandwichter Kunststoffschicht ausgebildet
werden. Die Verwendung einer Aluminiumschicht in diesem Zusammenhang ist besonders günstig, da das Aluminium zugleich
wie ein Spiegel wirkte der einen Teil der einfallenden Sonnenstrahlung
reflektiert. - Die jeweilige Platte soll so ausgebildet bzw. aufgebaut sein, daß sie sich bei Anwendung nicht jedenfalls
nicht in störender Weise - wölbt.
Die erfindungsgemäße Sonnenschutzplatte kann in ihrer Größe
leicht an jede beliebige Fenstergröße - auch bei Abweichungen von jeder Norm - angepaßt werden; es handelt sich ja bevorzugt
nur um eine ebene Platte. Die genannten Abstandhalter werden bevorzugt an der Platte selbst fixiert, so daß die Abstandhalter
bei der Montage oder Demontage keine besondere Beachtung erfordern.
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Der erfindungsgemäß zwischen der Sonnenschutzplatte und der
Glasscheibe vorgesehene Abstand soll so groß sein, daß ein Wärmestau zwischen Platte und Scheibe - durch Luftkonvektion ausgeschlossen
wird. Vorzugsweise - nämlich, wenn die Platte außen auf dem Flügelrahmen plaziert werden soll - wird der Abstand
durch den Teil der Flügelrahmendicke außen oberhalb der Scheibe vorgegeben. Für die vollständige Ausbildung eines Konvektionsluftstroms
in dem flachen Spalt zwischen Platte und Scheibe sollen am unteren und oberen Ende des Spalts Luftdurchlässe
freigehalten werden. Beispielsweise können als Luftdurchlässe Kerben oder Löcher am jeweiligen Plattenrand
ausreichen. Wenn die Platte oben auf dem Flügelrahmen liegt, können auch zusätzliche Hilfsabstandshalter, die meist dünner
als die zwischen Platte und Scheibe vorgesehenen Abstandhalter
sein sollen, zwischen Plattenrand und Flügelrahmenaußenseiten, bevorzugt befestigt an der Platte, gelegt werden.
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Anhand der schematischen Darstellung eines Ausführungsbeispiels werden einige Einzelheiten der Erfindung erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine fixierte erfindungsgemäße
Sonnenschutzplatte; und
Fig. 2 einen Querschnitt längs der Linie II-II von Fig.
1.
Das insgesamt mit 1 bezeichnete Dachflächenfenster nach Fig. 1
und 2 besitzt im wesentlichen dieselbe Neigung a wie die angrenzende bzw. umgebende Dachfläche 2. Das Dachflächenfenster
1 besteht aus einem Rahmen 3, der fest in der Dachfläche 2 verankert ist und aus einem insgesamt mit 4 bezeichneten Fensterflügel,
der um eine Achse 5 kippbar in Schwenkrichtung 6 im Rahmen 3 gelagert wird. Der Fensterflügel 4 nimmt in seinem
(schwenkbarem) Flügelrahmen 7 eine Glasscheibe 8 auf.
Erfindungsgemäß wird zum Dämmen übermäßiger Sonnenstrahlung 9
mit Abstand b vor der Außenseite 10 der Glasscheibe 8 eine undurchsichtige oder höchstens durchscheinende Sonnenschutzplattte
11 positioniert. Der Abstand b zwischen der der Glasscheibe 8 zugewandten Innenseite 12 der Sonnenschutzplatte 11 und der
Außenseite 10 der Glasscheibe 8 wird so gewählt, daß sich zwischen Scheibe 8 und Platte 11 eine Luftzirkulation 13 ausbilden
kann, wenn die Platte 11 durch Sonnenstrahlung 9 erhitzt wird.
Vorzugsweise werden als Abstandhalter 14 auf der Innenseite 12
der Sonnenschutzplatte 11 relativ weiche Körper befestigt, die eine Verletzung der Glasscheibe 8 ausschließen. Als Abstandhalter
14 haben sich insbesondere Saugkörper, sogenannte Schraubsauger, die in die Platte 11 schraubbar sind, bewährt.
Solche Saugkörper sorgen nicht nur für einen definierten gegenseitigen Abstand b von Glasscheibe 8 und Sonnenschutzplatte
11, sondern auch für eine weitgehend rutschfeste Lagerung der Sonnenschutzplatte 11 auf der Glasscheibe 8. Je nach Größe des
Dachflächenfensters 1 können drei oder mehr Abstandhalter 14
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auf der Innenseite 12 der Platte 11 befestigt werden.
Erfindungsgemäß wird angestrebt, die Sonnenschutzplatte 11 sicher
gegen jedes Wetter auf der Außenseite 12 des Dachflächenfensters 1 bzw. der Scheibe 8 zu befestigen, die zugehörige
Montage aber auf möglichst wenige Handgriffe zu beschränken. Im Ausführungsbeispiel wird vorgesehen, die Sonnenschutzplatte
11 an ihrer unteren Kante 15 unter einer auf dem Fensterflügel 7 befestigten (festen) Lasche 16, die gerade oder S-förmig
sein kann, einzuhaken oder einzustecken und am gegenüberliegenden Fensterflügelrahmen 7 unter einer Klapplasche 17
oder dergleichen, die in Pfeilrichtung 18 schwenkbar und in der Position 18a anliegend an der Sonnenschutzplatte 11 arretierbar
ist, festzulegen.
Für eine sichere Ausbildung der Luftzirkulation 13 kann es in
diesen oder ähnlichen Fällen sinnvoll sein, jeweils zwei {oben und unten) gegenüber der angrenzenden Flügelrahmenlänge schmale
Laschen 16 und 17 vorzusehen. Außerdem kann es günstig sein, die jeweilige Kante der Sonnenschutzplatte 11, wenn diese
am Flügelrahmen 7 anliegen soll, mit Ausnehmungen 19, z.B. (wie dargestellt) mit Sägezahnform, zu versehen, damit die
Luft jeweils am unteren Ende - das heißt längs der unteren Kante 15 - des zwischen Glasscheibe 8 und Sonnenschutzplatte
11 aufgespannten Spalts 20 einströmen und am oberen Ende des Spalts - das heißt längs der oberen Kante 21 - ausströmen
kann.
Anstelle der in Fig. 2 dargestellten Klapplasche 17, z.B. an
der oberen Kante 21 der Platte 11, können auch andere Befestigungsmittel, z.B. an der Platte 11 befestigte Bänder 22, denen
am Flügelrahmen 7 eine Druckknopfverbindung 23 zugeordnet ist, vorgesehen werden. Für eine auch gegen Sturm sichere Positionierung
der Sonnenschutzplatte 11 kann es schließlich günstig sein, auch an den in Fig. 1 gezeichneten Längsseiten
24 der Sonnenschutzplatte 11 Befestigungen, z.B. Anschläge 25, bevorzugt im Mittelbereich, z.B. an der Achse 5, vorzusehen.
97621 GM „*·„.«* .&Mgr;.*-··&bgr; &ngr;·&Mgr;·:
Bezugszeichenliste
| 1 | = Dachflächenfenster |
| 2 | = Dachfläche |
| 3 | = Rahmen |
| 4 | = Fensterflügel |
| 5 | = Achse |
| 6 | = Schwenkrichtung |
| 7 | = Fensterflügelrahmen |
| 8 | = Glasscheibe |
| 9 | = Sonnenstrahlung |
| 10 | = Außenfläche (8) |
| 11 | = Sonnenschutzplatte |
| 12 | = Innenfläche (11) |
| 13 | = Luftzirkulation |
| 14 | = Abstandhalter |
| 15 | = untere Kante |
| 16 | = Lasche |
| 17 | = Klapplasche |
| 18 | = Schwenkrichtung |
| 19 | = Ausnehmung |
| 20 | = Spalt |
| 21 | = obere Kante |
| 22 | = Fixierband |
| 23 | = Druckknopf |
| 24 | = Längskante |
| 25 | = Anschlag |
Claims (7)
- 97621 GM» · r- 5a»Schutzansprüche:1» Lichtschutzschirm eines in seinem im Dach (2) verankerten Rahmen (3) schwenkbar gelagerten Dachflächenfensterflügels, wobei der Schirm gegen den Einfall von Sonnenlicht (9)-r speziell an heißen Tagen, lösbar auf dem Fensterflügel (4) zu positionieren ist,gekennzeichnet durchdie Ausbildung als einteilige r insgesamt lösbar auf dem Fensterflügel (4) und mit Abstand (b) von der Glasscheibe (8) des Fensterflügels (4) zu fixierende Sonnenschutzplatte (11) annähernd mit der Größe der Glasscheibe (8) und mit auf der der Glasscheibe (8) zuzuwendender Fläche der Sonnenschutzplatte vorgesehenen, gegen die Glasscheibe (8) zu legenden Abstandhaltern (14), wobei durch den gegebenenfalls zwischen Sonnenschutzplatte (11) und Außenfläche (10) der Glasscheibe (8) aufgespannten Spalt (20) ein Luftzirkulationsweg (13) vorgesehen ist.
- 2. Lichtschutzschirm nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß eine ebene Sonnenschutzplatte (11) vorgesehen ist. - 3. Lichtschutzschirm nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,daß eine Steckhalterung (16, 17) der Sonnenschutzplatte (11) auf dem Fensterflügel (4) vorgesehen ist. - 4. Lichtschutzschirm nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3,dadurch gekennzeichnet,daß an wenigstens einer Kante (21) der Sonnenschutzplatte (11) mindestens ein Fixierband (22) r insbesondere mit Druckknopf (23), zum Festlegen der Sonnenschutzplatte (11) am Fensterflügel (4) vorgesehen ist.
- 5. Lichtschutzschirm nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4,97621 GM ·····" ···.#*%! O. &Lgr;dadurch gekennzeichnet, daß die Sonnenschutzplatte (11) undurchsichtig oder durchscheinend ist.
- 6. Lichtschutzschirm nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5,dadurch gekennzeichnet, daß die Sonnenschutzplatte (11) als wetterfester Schichtwerkstoff, insbesondere mit zwischen zwei Aluminiumschichten gesandwichter Kunststoffschicht, ausgebildet ist.
- 7. Lichtschutzschirm nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6,dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandhalter (14) an der Sonnenschutzplatte (11) fixiert sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29715290U DE29715290U1 (de) | 1997-08-26 | 1997-08-26 | Lichtschutzschirm |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29715290U DE29715290U1 (de) | 1997-08-26 | 1997-08-26 | Lichtschutzschirm |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29715290U1 true DE29715290U1 (de) | 1997-12-11 |
Family
ID=8045114
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29715290U Expired - Lifetime DE29715290U1 (de) | 1997-08-26 | 1997-08-26 | Lichtschutzschirm |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29715290U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2004046493A1 (en) * | 2002-11-18 | 2004-06-03 | Pamela Paola Cento | Plate applicable to surfaces, particularly walls or glass panes |
| GB2416367A (en) * | 2004-07-16 | 2006-01-25 | Blind Tech Ltd | Roof Sunshade |
| EP1332398A4 (de) * | 2000-10-03 | 2010-08-25 | Research Frontiers Inc | Verfahren zum nachträglichen ausstatten von fenstern mit umschaltbaren und nicht umschaltbaren fensterverbesserungen und dadurch hergestellte nachträglich ausgestattete fenster |
-
1997
- 1997-08-26 DE DE29715290U patent/DE29715290U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1332398A4 (de) * | 2000-10-03 | 2010-08-25 | Research Frontiers Inc | Verfahren zum nachträglichen ausstatten von fenstern mit umschaltbaren und nicht umschaltbaren fensterverbesserungen und dadurch hergestellte nachträglich ausgestattete fenster |
| WO2004046493A1 (en) * | 2002-11-18 | 2004-06-03 | Pamela Paola Cento | Plate applicable to surfaces, particularly walls or glass panes |
| GB2416367A (en) * | 2004-07-16 | 2006-01-25 | Blind Tech Ltd | Roof Sunshade |
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