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DE29715290U1 - Lichtschutzschirm - Google Patents

Lichtschutzschirm

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Publication number
DE29715290U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sun protection
panel
glass pane
window sash
protection plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29715290U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHIFFER HERMANN JOSEF
Original Assignee
SCHIFFER HERMANN JOSEF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHIFFER HERMANN JOSEF filed Critical SCHIFFER HERMANN JOSEF
Priority to DE29715290U priority Critical patent/DE29715290U1/de
Publication of DE29715290U1 publication Critical patent/DE29715290U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/03Sky-lights; Domes; Ventilating sky-lights
    • E04D13/033Sky-lights; Domes; Ventilating sky-lights provided with means for controlling the light-transmission or the heat-reflection, (e.g. shields, reflectors, cleaning devices)

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Lichtschutzschirm eines in seinem im Dach verankerten Rahmen schwenkbar gelagerten Dachflächenfensterflügels t wobei der Schirm gegen den Einfall von Sonnenlicht, speziell an heißen Tagen, lösbar außen vor die Fenster zu positionieren ist.
Bei Dachausbauten sind Dachflächenfenster, deren Glasscheibe im wesentlichen in der Ebene des Daches liegt, beliebt, weil sie bei relativ geringem Aufwand viel Licht im zugehörigen Raum schaffen. An heißen, sonnenklaren Tagen kann der Raum aber übermäßig aufgeheizt werden. Aus diesem Grunde sind diverse Sonnenschutzschirme, z.B. Rollos oder Rolläden, für Dachflächenfenster im Gebrauch.
Häufig werden auf der Fenster-Innenseite Rollos installiert, das Licht dringt dann durch die Fensterscheibe bis zum Rollo, dieses wird jedoch, selbst wenn es auf der der Scheibe zugewandten Fläche verspiegelt ist, erhitzt, so daß es wie eine Heizung des Raums wirkt.
Auch werden im Handel auf der Außenseite des Fensters installierte Rolläden angeboten. Qie Wirkung eines Rolladens als Sonnenschutzschirm ist zwar \gut, da die Sonnenstrahlung bereits außen vor der Fenster- bzw. Glasscheibe aufgehalten wird. Rolläden sind aber sowohl betreffend Herstellung und Installation als auch - da sie nicht senkrecht, sondern nur mit
der Neigung der jeweiligen Dachfläche gleiten können - betreffend die Instandhaltung aufwendig. Zu berücksichtigen ist, daß der jeweilige Rolladen sowohl im ausgefahrenen als auch im eingerollten Zustand jedem Wetter standhalten können muß. Es kommen daher nicht nur wegen der erstrebten Beweglichkeit lediglich relativ schwere und stabile bzw. aufwendige Konstruktionen in Frage.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Sonnenschutzschirm für die Außenseite von Dachflächenfenstern zu schaffen, der mit relativ wenig Aufwand herzustellen und zu installieren ist, keiner besonderen Pflege bedarf, jedem Wetter standhält und mit wenigen Handgriffen in seiner Schutzposition zu fixieren bzw. aus der Schutzposition zu entfernen ist.
Die erfindungsgemäße Lösung ist für den eingangs genannten Lichtschutzschirm eines Dachflächenfensterflügels gekennzeichnet durch die Ausbildung als einteilige, insgesamt lösbar auf dem Fensterflügel und mit Abstand von der Glasscheibe des Fensters zu fixierende Sonnenschutzplatte, annähernd mit der Größe der Glasscheibe und mit auf der der Glasscheibe zuzuwendenden Fläche der Sonnenschutzplatte vorgesehenen Abstandhaltern, wobei durch den gegebenenfalls zwischen der Sonnenschutzplatte und der Fläche der Glasscheibe aufgespannten (flächigen) Spalt ein Luftzirkulationsweg vorgesehen ist. Einige Verbesserungen und weitere Ausgestaltungen, die nachfolgend beschrieben werden, sind auch Gegenstand der Unteransprüche.
Durch die Erfindung wird erreicht, daß man außen auf einem Dachflächenfenster eine einfache Platte mit Abstand von der Glasscheibe des Fensters installieren kann. Bei der erstmaligen Installation werden am Fensterflügel möglichst einfach zu handhabende, stabile Fixiermittel vorgesehen, die gegebenenfalls mit entsprechenden Mitteln an der Sonnenschutzplatte korrespondieren. Beispielsweise kann es günstig sein, für die Platte eine Steckhalterung (z.B. mit glatten oder S-förmigen Laschen) auf dem Fensterflügel vorzusehen. Es können aber auch Klemmhalterungen oder Bänder, z.B. mit Druckknöpfen, verwendet
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werden.
Wichtig ist, daß die Befestigung der Sonnenschutzplatte auf dem Dachflächenfenster eine Luftzirkulation, im wesentlichen von unten nach oben zwischen Platte und Glasscheibe, zuläßt. Die Platte wird durch die Sonneneinstrahlung erwärmt, sie erhitzt daher die Luft zwischen Platte und Glasscheibe. Diese erhitzte Luft soll durch eine sich in Folge Konvektion ausbildende Luftzirkulation selbsttätig aus dem flachen Spalt bzw. Raum zwischen Platte und Glasscheibe entfernt werden, möglichst ohne vorher die Scheibe erwärmt zu haben.
An kühlen Tagen wird man die erfindungsgemäße Sonnenschutzplatte vom Fenster abnehmen, an heißen Tagen mit Sonnenschein dagegen würde der Raum unter dem fraglichen Dach bei ungeschütztem Dachflächenfenster stark erwärmt werden. Um das zu verhindern, wird die erfindungsgemäße Sonnenschutzplatte, die vorzugsweise steif wie ein Brett und eben wie die Glasscheibe ist, außen vor der Fensterscheibe positioniert. Für die entsprechende Montage oder Demontage soll der in der Regel schwenkbar um eine Achse im Rahmen gelagerte Dachflächenfensterflügel so gekippt werden, daß dessen Außenfläche, etwa wie beim Fensterputzen, schräg nach innen (in den jeweiligen Raum) geneigt ist. Auf dem Fensterflügel bzw. Flügelrahmen wird dann die Sonnenschutzplatte in der erfindungsgemäßen Weise, insbesondere durch einfaches Stecken oder Klemmen fixiert. Wenn die Platte annähernd die Größe der zu beschirmenden Scheibe besitzt, kommt nach dem Schließen des Fensterflügels nur noch wenig Licht in den unter dem Fenster liegenden Raum, entsprechend gering ist die Wärmeeinstrahlung.
Erfindungsgemäß soll die Sonnenschutzplatte auf dem schwenkbaren Fensterflügel des Dachflächenfensters - nicht auf dem im Dach verankerten Rahmen - zu fixieren sein. Die Fixierung soll also ein Schwenken des Dachflächenfensters zulassen. Zugleich soll die Fixierung so fest sein, daß sie einem Unwetter mit Sicherheit standhält. Zu diesem Zweck kann es genügen, eine rechteckige Sonnenschutzplatte an der unteren und oberen Kante
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- bei Freilassung eines Spaltes (oben und unten) für die Luftzirkulation - auf den entsprechenden Teilen des Fensterflügels zu fixieren. Noch sicherer wird die Befestigung, wenn an den beiden anderen Kanten der Platte - in der Regel sind das die Längskanten der Platte - zumindest Anschläge vorgesehen werden r die ein seitliches Herausrutschen der Sonnenschutzplatte selbst bei einem Sturm ausschließen.
Die erfindungsgemäße Sonnenschutzplatte kann an sich aus beliebigem, im wesentlichen undurchsichtigem, Material bestehen. Grundsätzlich kann das Material der Sonnenschutzplatte jedoch in geringem Maße durchscheinend sein, damit der gegen zu starke Sonneneinstrahlung zu schützende Raum in geringem Maße erhellt wird. In diesem Sinne kann als Sonnenschutzplatte eine gefärbte Platte, bevorzugt eine bruchfeste Kunststoffplatte, vorgesehen werden. Häufig wird es aber genügen, eine ganz undurchsichtige Sonnenschutzplatte vorzusehen; das gilt insbesondere dann, wenn das Größenverhältnis von Platte und Glasscheibe einen indirekten Lichteinfall am Plattenrand zuläßt.
Die Sonnenschutzplatte kann gemäß weiterer Erfindung als wetterfester Schichtwerkstoffkörper, insbesondere mit zwischen zwei Alumxniumschichten gesandwichter Kunststoffschicht ausgebildet werden. Die Verwendung einer Aluminiumschicht in diesem Zusammenhang ist besonders günstig, da das Aluminium zugleich wie ein Spiegel wirkte der einen Teil der einfallenden Sonnenstrahlung reflektiert. - Die jeweilige Platte soll so ausgebildet bzw. aufgebaut sein, daß sie sich bei Anwendung nicht jedenfalls nicht in störender Weise - wölbt.
Die erfindungsgemäße Sonnenschutzplatte kann in ihrer Größe leicht an jede beliebige Fenstergröße - auch bei Abweichungen von jeder Norm - angepaßt werden; es handelt sich ja bevorzugt nur um eine ebene Platte. Die genannten Abstandhalter werden bevorzugt an der Platte selbst fixiert, so daß die Abstandhalter bei der Montage oder Demontage keine besondere Beachtung erfordern.
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Der erfindungsgemäß zwischen der Sonnenschutzplatte und der Glasscheibe vorgesehene Abstand soll so groß sein, daß ein Wärmestau zwischen Platte und Scheibe - durch Luftkonvektion ausgeschlossen wird. Vorzugsweise - nämlich, wenn die Platte außen auf dem Flügelrahmen plaziert werden soll - wird der Abstand durch den Teil der Flügelrahmendicke außen oberhalb der Scheibe vorgegeben. Für die vollständige Ausbildung eines Konvektionsluftstroms in dem flachen Spalt zwischen Platte und Scheibe sollen am unteren und oberen Ende des Spalts Luftdurchlässe freigehalten werden. Beispielsweise können als Luftdurchlässe Kerben oder Löcher am jeweiligen Plattenrand ausreichen. Wenn die Platte oben auf dem Flügelrahmen liegt, können auch zusätzliche Hilfsabstandshalter, die meist dünner als die zwischen Platte und Scheibe vorgesehenen Abstandhalter sein sollen, zwischen Plattenrand und Flügelrahmenaußenseiten, bevorzugt befestigt an der Platte, gelegt werden.
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Anhand der schematischen Darstellung eines Ausführungsbeispiels werden einige Einzelheiten der Erfindung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine fixierte erfindungsgemäße Sonnenschutzplatte; und
Fig. 2 einen Querschnitt längs der Linie II-II von Fig. 1.
Das insgesamt mit 1 bezeichnete Dachflächenfenster nach Fig. 1 und 2 besitzt im wesentlichen dieselbe Neigung a wie die angrenzende bzw. umgebende Dachfläche 2. Das Dachflächenfenster 1 besteht aus einem Rahmen 3, der fest in der Dachfläche 2 verankert ist und aus einem insgesamt mit 4 bezeichneten Fensterflügel, der um eine Achse 5 kippbar in Schwenkrichtung 6 im Rahmen 3 gelagert wird. Der Fensterflügel 4 nimmt in seinem (schwenkbarem) Flügelrahmen 7 eine Glasscheibe 8 auf.
Erfindungsgemäß wird zum Dämmen übermäßiger Sonnenstrahlung 9 mit Abstand b vor der Außenseite 10 der Glasscheibe 8 eine undurchsichtige oder höchstens durchscheinende Sonnenschutzplattte 11 positioniert. Der Abstand b zwischen der der Glasscheibe 8 zugewandten Innenseite 12 der Sonnenschutzplatte 11 und der Außenseite 10 der Glasscheibe 8 wird so gewählt, daß sich zwischen Scheibe 8 und Platte 11 eine Luftzirkulation 13 ausbilden kann, wenn die Platte 11 durch Sonnenstrahlung 9 erhitzt wird.
Vorzugsweise werden als Abstandhalter 14 auf der Innenseite 12 der Sonnenschutzplatte 11 relativ weiche Körper befestigt, die eine Verletzung der Glasscheibe 8 ausschließen. Als Abstandhalter 14 haben sich insbesondere Saugkörper, sogenannte Schraubsauger, die in die Platte 11 schraubbar sind, bewährt. Solche Saugkörper sorgen nicht nur für einen definierten gegenseitigen Abstand b von Glasscheibe 8 und Sonnenschutzplatte 11, sondern auch für eine weitgehend rutschfeste Lagerung der Sonnenschutzplatte 11 auf der Glasscheibe 8. Je nach Größe des Dachflächenfensters 1 können drei oder mehr Abstandhalter 14
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auf der Innenseite 12 der Platte 11 befestigt werden.
Erfindungsgemäß wird angestrebt, die Sonnenschutzplatte 11 sicher gegen jedes Wetter auf der Außenseite 12 des Dachflächenfensters 1 bzw. der Scheibe 8 zu befestigen, die zugehörige Montage aber auf möglichst wenige Handgriffe zu beschränken. Im Ausführungsbeispiel wird vorgesehen, die Sonnenschutzplatte 11 an ihrer unteren Kante 15 unter einer auf dem Fensterflügel 7 befestigten (festen) Lasche 16, die gerade oder S-förmig sein kann, einzuhaken oder einzustecken und am gegenüberliegenden Fensterflügelrahmen 7 unter einer Klapplasche 17 oder dergleichen, die in Pfeilrichtung 18 schwenkbar und in der Position 18a anliegend an der Sonnenschutzplatte 11 arretierbar ist, festzulegen.
Für eine sichere Ausbildung der Luftzirkulation 13 kann es in diesen oder ähnlichen Fällen sinnvoll sein, jeweils zwei {oben und unten) gegenüber der angrenzenden Flügelrahmenlänge schmale Laschen 16 und 17 vorzusehen. Außerdem kann es günstig sein, die jeweilige Kante der Sonnenschutzplatte 11, wenn diese am Flügelrahmen 7 anliegen soll, mit Ausnehmungen 19, z.B. (wie dargestellt) mit Sägezahnform, zu versehen, damit die Luft jeweils am unteren Ende - das heißt längs der unteren Kante 15 - des zwischen Glasscheibe 8 und Sonnenschutzplatte 11 aufgespannten Spalts 20 einströmen und am oberen Ende des Spalts - das heißt längs der oberen Kante 21 - ausströmen kann.
Anstelle der in Fig. 2 dargestellten Klapplasche 17, z.B. an der oberen Kante 21 der Platte 11, können auch andere Befestigungsmittel, z.B. an der Platte 11 befestigte Bänder 22, denen am Flügelrahmen 7 eine Druckknopfverbindung 23 zugeordnet ist, vorgesehen werden. Für eine auch gegen Sturm sichere Positionierung der Sonnenschutzplatte 11 kann es schließlich günstig sein, auch an den in Fig. 1 gezeichneten Längsseiten 24 der Sonnenschutzplatte 11 Befestigungen, z.B. Anschläge 25, bevorzugt im Mittelbereich, z.B. an der Achse 5, vorzusehen.
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Bezugszeichenliste
1 = Dachflächenfenster
2 = Dachfläche
3 = Rahmen
4 = Fensterflügel
5 = Achse
6 = Schwenkrichtung
7 = Fensterflügelrahmen
8 = Glasscheibe
9 = Sonnenstrahlung
10 = Außenfläche (8)
11 = Sonnenschutzplatte
12 = Innenfläche (11)
13 = Luftzirkulation
14 = Abstandhalter
15 = untere Kante
16 = Lasche
17 = Klapplasche
18 = Schwenkrichtung
19 = Ausnehmung
20 = Spalt
21 = obere Kante
22 = Fixierband
23 = Druckknopf
24 = Längskante
25 = Anschlag

Claims (7)

  1. 97621 GM
    » · r- 5
    Schutzansprüche:
    1» Lichtschutzschirm eines in seinem im Dach (2) verankerten Rahmen (3) schwenkbar gelagerten Dachflächenfensterflügels, wobei der Schirm gegen den Einfall von Sonnenlicht (9)-r speziell an heißen Tagen, lösbar auf dem Fensterflügel (4) zu positionieren ist,
    gekennzeichnet durch
    die Ausbildung als einteilige r insgesamt lösbar auf dem Fensterflügel (4) und mit Abstand (b) von der Glasscheibe (8) des Fensterflügels (4) zu fixierende Sonnenschutzplatte (11) annähernd mit der Größe der Glasscheibe (8) und mit auf der der Glasscheibe (8) zuzuwendender Fläche der Sonnenschutzplatte vorgesehenen, gegen die Glasscheibe (8) zu legenden Abstandhaltern (14), wobei durch den gegebenenfalls zwischen Sonnenschutzplatte (11) und Außenfläche (10) der Glasscheibe (8) aufgespannten Spalt (20) ein Luftzirkulationsweg (13) vorgesehen ist.
  2. 2. Lichtschutzschirm nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß eine ebene Sonnenschutzplatte (11) vorgesehen ist.
  3. 3. Lichtschutzschirm nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß eine Steckhalterung (16, 17) der Sonnenschutzplatte (11) auf dem Fensterflügel (4) vorgesehen ist.
  4. 4. Lichtschutzschirm nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß an wenigstens einer Kante (21) der Sonnenschutzplatte (11) mindestens ein Fixierband (22) r insbesondere mit Druckknopf (23), zum Festlegen der Sonnenschutzplatte (11) am Fensterflügel (4) vorgesehen ist.
  5. 5. Lichtschutzschirm nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4,
    97621 GM ·····" ···.#*%! O. &Lgr;
    dadurch gekennzeichnet, daß die Sonnenschutzplatte (11) undurchsichtig oder durchscheinend ist.
  6. 6. Lichtschutzschirm nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Sonnenschutzplatte (11) als wetterfester Schichtwerkstoff, insbesondere mit zwischen zwei Aluminiumschichten gesandwichter Kunststoffschicht, ausgebildet ist.
  7. 7. Lichtschutzschirm nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandhalter (14) an der Sonnenschutzplatte (11) fixiert sind.
DE29715290U 1997-08-26 1997-08-26 Lichtschutzschirm Expired - Lifetime DE29715290U1 (de)

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DE29715290U1 true DE29715290U1 (de) 1997-12-11

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2004046493A1 (en) * 2002-11-18 2004-06-03 Pamela Paola Cento Plate applicable to surfaces, particularly walls or glass panes
GB2416367A (en) * 2004-07-16 2006-01-25 Blind Tech Ltd Roof Sunshade
EP1332398A4 (de) * 2000-10-03 2010-08-25 Research Frontiers Inc Verfahren zum nachträglichen ausstatten von fenstern mit umschaltbaren und nicht umschaltbaren fensterverbesserungen und dadurch hergestellte nachträglich ausgestattete fenster

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EP1332398A4 (de) * 2000-10-03 2010-08-25 Research Frontiers Inc Verfahren zum nachträglichen ausstatten von fenstern mit umschaltbaren und nicht umschaltbaren fensterverbesserungen und dadurch hergestellte nachträglich ausgestattete fenster
WO2004046493A1 (en) * 2002-11-18 2004-06-03 Pamela Paola Cento Plate applicable to surfaces, particularly walls or glass panes
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