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DE3241870A1 - Bandhaspel - Google Patents

Bandhaspel

Info

Publication number
DE3241870A1
DE3241870A1 DE19823241870 DE3241870A DE3241870A1 DE 3241870 A1 DE3241870 A1 DE 3241870A1 DE 19823241870 DE19823241870 DE 19823241870 DE 3241870 A DE3241870 A DE 3241870A DE 3241870 A1 DE3241870 A1 DE 3241870A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
winding shaft
tape reel
unwinding
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19823241870
Other languages
English (en)
Other versions
DE3241870C2 (de
Inventor
Gerhard 4100 Duisburg Bittner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vodafone GmbH
Original Assignee
Mannesmann AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mannesmann AG filed Critical Mannesmann AG
Priority to DE19823241870 priority Critical patent/DE3241870C2/de
Publication of DE3241870A1 publication Critical patent/DE3241870A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3241870C2 publication Critical patent/DE3241870C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H23/00Registering, tensioning, smoothing or guiding webs
    • B65H23/02Registering, tensioning, smoothing or guiding webs transversely
    • B65H23/032Controlling transverse register of web

Landscapes

  • Winding Of Webs (AREA)

Abstract

Bei der Antriebsvorrichtung, insbesondere für Waschmaschinen, nach dem Hauptpatent, sind auf einer zur Kupplung mit einer Antriebsquelle eingerichteten Nabe zwei konzentrische Riemenscheiben unterschiedlichen Durchmessers frei drehbar gelagert, während mit der Nabe im wesentlichen radial beweglich geführte und zur Drehachse hin federbelastete Fliehgewichte umlaufen, die Kupplungselemente für die große und die kleine Riemenscheibe tragen. Bei in einer radial äußeren Stellung stehenden Fliehgewichten ist die Nabe mittels an den Fliehgewichten angeordneter Kupplungselemente mit der einen (großen) Riemenscheibe gekuppelt, während bei in einer radial inneren Stellung stehenden Fliehgewichten die andere (kleinere) Riemenscheibe über solche Kupplungselemente der Fliehgewichte mit der Nabe drehfest verbunden ist. Eine Arretierungsvorrichtung gestattet es, die Fliehgewichte in der radial inneren Stellung zu verriegeln. Um den Aufbau zu vereinfachen, weist die Arretiervorrichtung ein mit der Auslösescheibe umlaufendes, durch Fliehkraftwirkung aus einer unwirksamen Stellung selbsttätig in eine wirksame Stellung überführbares Steuerglied auf, durch das beim Übergang aus der unwirksamen in die wirksame Stellung die Steuerkurven der Auslösescheibe bezüglich der Steuerelemente im Sinne der Freigabe der Fliehgewichte verstellbar sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Bandhaspel zum kantengeraden Auf- und
  • Abwickeln von Metall- oder Stahlband zu bzw. von einem Bund, bestehend aus einer in einem .Maschinenständer drehbar gelagerten horizontalen Wickelwelle mit Wickeldorn für das Bund, einem mit der Wickelwelle gekuppelten Antrieb sowie Einrichtungen zum Verschieben des Bundes quer zur Bandlaufrichtung beim Auf- bzw. Abwickeln.
  • Beim Auf- und Abwickeln von Bändern besteht das Problem, daß die zu wickelnden Bänder nicht immer gerade auf den Haspel auflaufen. Dies würde beim Aufwickeln des Bandes zu unsauberen Bunden führen und andererseits beim Abwickeln von Bunden das schiefe Einlaufen des Bandes in Weiterverarbeitungsanlagen bewirken. Um dies zu verhindern, hat man bisher den Haspel zusammen mit dem Bund der laufenden Bandkante nachgeführt, wobei die Lage der Bandkante erfaßt wurde, beispielsweise durch eine Fotozelle. Der gesamte Haspel mit Haspelgetriebe und Motor war bei der bekannten Ausführung auf einem Schlitten montiert, der in dem Schlittenuntersatz in einer Gleitführung geführt war und von einem Hydraulikzylinder verschoben wurde. Dies hatte den Nachteil, daß sehr große Massen zu bewegen waren, was nicht nur eine unnötig dimensionierte Kinematik bedeutete, sondern auch zu Trägheit beim Nachführen des Bundes zur entsprechenden Bandkantenlage führte.
  • Ausgehend von diesen Problemen liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Bandhaspel der eingangs geschilderten Art so auszubilden, daß das Nachfuhren des Bundes zur laufenden Bandkante konstruktiv vereinfacht und die zu bewegenden Massen gering gehalten werden.
  • Zur Lösung der Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß die Wickelwelle im Maschinenständer axialverschiebbar gelagert ist.
  • In Abkehr vom Stand der Technik wird jetzt nicht mehr der gesamteMaschinenständer mit Bund, Getriebe und Motor auf einem Schlitten montiert verschoben, sondern es wird lediglich die den Wickeldorn tragende Wickelwelle mit dem Bund verschoben. Der Maschinenständer, in dem die Wickelwelle axial gelagert ist, bleibt auf dem Fundament fest stehen, so daß die zu verschiebenden Massen mindestens um das Gewicht des Maschinenständers reduziert werden.
  • Nach einem anderen Merkmal der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Wickelwelle auf der dem Wickeldorn entgegengesetzten Seite aus dem Maschinenständer herausgeführt ist und dort ein Aufsteckgetriebe aufgesetzt ist, das über eine bewegungsausgleichende Kraftübertragungseinrichtung mit dem Antrieb gekuppelt ist. Durch diesen Vorschlag werden Axialbewegungen zwischen Wickelwelle und Getriebe überflüssig, weil das Getriebe selbst auf der Wickelwelle reitend aufgesetzt ist.
  • Das Getriebe wiederum ist mit dem Motor beispielsweise durch eine Gelenkwelle verbunden, mit der die Verschiebebewegung der Wickelwelle leicht kompensiert werden kann. Der schwere Motor selbst kann bei dieser Lösung ebenfalls fest auf der Sohlplatte verschraubt sein.
  • Nach einem anderen Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß zur Verschiebung der Wickelwelle eine mit dieser verbundene axial wirkende Kolben-Zylinder-Einheit vorgesehen ist, die nach einem weiteren Merkmal der Erfindung derartig mit der Wickelwelle integriert ist, daß die Wickelwelle in einer Hülse gelagert ist, die mit dieser axialverschiebbar ist, wobei die Hülse als Kolben in dem im Maschinenrahmen vorgesehenen Verschiebezylinder ausgebildet ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt und wird nachfolgend beschrieben: Auf der Sohlplatte 1 ist der Maschinenständer 2 des Bandhaspels stationär angeordnet. Wie der Schnitt durch den Maschinenständer 2 zeigt, ist die Wickelwelle 4 bei 5 und 7 in einer Hülse 6 gelagert, wobei letztere Hülse 6 bei 3 einen Bund aufweist, der im Inneren eines im Maschinenrahmen 2 ausgebildeten Zylinders 8 verschiebbar ist. Der zwischen Hülse bzw. deren Bund und dem Zylinder 8 gebildete Zylinderraum 9 bzw. 10 ist wahlweise mit Druckmittel beaufschlagbar, so daß die Hülse 6 zusammen mit der Wickelwelle 4 verschiebbar ist. Die Wickelwelle 4 trägt an ihrem einen Ende den Wickeldorn 11 und auf einer Verlängerung 12 am anderen Ende das Aufsteckgetriebe 13, das über die Gelenkwelle 14 von dem Motor 15 das Antriebsdrehmoment auf die Wickelwelle 4 weiterleitet.
  • Leerseite

Claims (4)

  1. Bandhaspel Patentansprüche 1. Bandhaspel zum kantengeraden Auf- und Abwickeln von.Metall- oder Stahlband zu bzw. von einem Bund, bestehend aus einer in einem Maschinenständer drehbar gelagerten, horizontalen Wickelwelle mit Wickeldorn für das Bund, einem mit der Wickelwelle gekuppelten Antrieb sowie Einrichtungen zum Verschieben des Bundes quer zur Bandlaufrichtung beim Auf- bzw. Abwickeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Wickelwelle (4) im Maschinenständer (2) axialverschiebbar gelagert ist.
  2. 2. Bandhaspel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wickelwelle (4) auf der dem Wickeldorn (11) entgegengesetzten Seite aus dem .Maschinenständer (2) herausgeführt ist und dort ein Aufsteckgetriebe (13) aufgesetzt ist, das über eine bewegungsausgleichende Kraftübertragungseinrichtung (14) mit dem Antrieb (15) gekuppelt ist.
  3. 3. Bandhaspel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verschiebung der Wickelwelle (4) eine mit dieser verbundene axialwirkende Kolben-Zylinder-Einheit (7, 8, 9) vorgesehen ist.
  4. 4. Bandhaspel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wickelwelle (4) in einer Hülse (6) gelagert ist, die mit dieser axialverschiebbar ist, wobei die Hülse (6) als Kolben (3) in dem imMaschinenrahmen vorgesehenen Verschiebezylinder (8) ausgebildet ist.
DE19823241870 1982-11-12 1982-11-12 Bandhaspel Expired DE3241870C2 (de)

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DE19823241870 DE3241870C2 (de) 1982-11-12 1982-11-12 Bandhaspel

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3241870A1 true DE3241870A1 (de) 1984-05-17
DE3241870C2 DE3241870C2 (de) 1986-06-05

Family

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DE19823241870 Expired DE3241870C2 (de) 1982-11-12 1982-11-12 Bandhaspel

Country Status (1)

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DE (1) DE3241870C2 (de)

Cited By (3)

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LT3760B (en) 1989-08-24 1996-03-25 Schloemann Siemag Ag Winding device
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Also Published As

Publication number Publication date
DE3241870C2 (de) 1986-06-05

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