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DE1286382B - Vorrichtung zum Trennen und gleichzeitigen Bearbeiten der Trennkante eines in einem endlosen Strang kontinuierlich anfallenden Rohres - Google Patents

Vorrichtung zum Trennen und gleichzeitigen Bearbeiten der Trennkante eines in einem endlosen Strang kontinuierlich anfallenden Rohres

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Publication number
DE1286382B
DE1286382B DE1961SC029978 DESC029978A DE1286382B DE 1286382 B DE1286382 B DE 1286382B DE 1961SC029978 DE1961SC029978 DE 1961SC029978 DE SC029978 A DESC029978 A DE SC029978A DE 1286382 B DE1286382 B DE 1286382B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
cutting
cam ring
tool
cut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1961SC029978
Other languages
English (en)
Other versions
DE1859642U (de
Inventor
Gerhards Bernhard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schloemann AG
Original Assignee
Schloemann AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schloemann AG filed Critical Schloemann AG
Priority to DE1961SC029978 priority Critical patent/DE1286382B/de
Priority to GB2330362A priority patent/GB976651A/en
Publication of DE1286382B publication Critical patent/DE1286382B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/56Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which travels with the work otherwise than in the direction of the cut, i.e. flying cutter
    • B26D1/60Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which travels with the work otherwise than in the direction of the cut, i.e. flying cutter and is mounted on a movable carriage
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D21/00Machines or devices for shearing or cutting tubes
    • B23D21/04Tube-severing machines with rotating tool-carrier
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D45/00Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs
    • B23D45/12Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade for cutting tubes
    • B23D45/126Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade for cutting tubes with the tool turning around the workpieces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D45/00Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs
    • B23D45/18Machines with circular saw blades for sawing stock while the latter is travelling otherwise than in the direction of the cut
    • B23D45/24Flying sawing machines with lever-supported saw carrier which oscillates in an arc

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

  • Zum Trennen von in endlosem Strang kontinuierlich anfallenden Rohren sind bis heute mannigfache Vorrichtungen bekannt geworden. In der Regel sind diese Vorrichtungen mitsamt ihrem Antrieb auf einem Wagen oder Schlitten installiert, auf den sich das aus der Rohrerzeugungsanlage austretende Rohr aufschiebt. Sobald das Rohr in gewünschter Länge auf den Wagen aufgelaufen ist, wird dieser gemeinsam mit dem Rohr fortbewegt. Während dieser gemeinsamen Bewegung von Rohr und Wagen wird das Rohr getrennt. Danach kehrt der Wagen wieder in seine Ausgangsstellung zurück, so daß sich die eben erwähnten Vorgänge für einen neuen Trennvorgang wiederholen können.
  • Bei einer bekannten Rohrtrennvorrichtung, mit der auch gleichzeitig ein Bearbeiten der Trennkante bzw. des Rohrendes möglich ist, sind die Schneidwerkzeuge, sowohl die für den Trennschnitt als auch die für den Form- oder Bearbeitungsschnitt, als um das zu trennende Rohr umlaufende Kreissägen oder Scheibenfräser ausgebildet. Gelagert sind die Sägeblätter oder Scheibenfräser in einem Schwenkarm, der senkrecht zur Rohrachse schwenkbar ist, um die Schneidwerkzeuge in die Schneidbahn ein- bzw. auszurücken. Die Steuerung der Ein- bzw. der Ausrückbewegung erfolgt über einen zentrisch zur Rohrachse angeordneten Kurvenring, der über eine Tastrolle mit dem schwenkbaren Werkzeugträger in Verbindung steht. Der Kurvenring ist dabei so ausgebildet, daß das Schneidwerkzeug beim Einrücken in die Schneidbahn sofort voll in die Rohrwandung eintaucht, um dann bei einer einmaligen Umkreisung des Trenngutes den Trenn-und Formschnitt zu vollführen.
  • Vorrichtungen dieser Art haben sich bis heute an sich recht gut bewährt und werden mit Vorliebe dort eingesetzt, wo das Trenngut keine drehende Bewegung ausführt, beispielsweise zum Trennen von auf Extrudern hergestellten Kunststoffrohren. Jedoch ergeben sich gewisse Schwierigkeiten, wenn an den Formschnitt hohe Anforderungen gestellt werden, was beispielsweise dann der Fall ist, wenn die Formschnitte zum späteren Einlegen von Dichtungselementen dienen sollen.
  • Die Ursache der erwähnten Schwierigkeiten ist darin begründet, daß bei den bekannten Trenneinrichtungen, bedingt durch die Kurvenringsteuerung, der Ein- bzw. Ausrückpunkt des Schneidwerkzeuges immer an der gleichen Stelle der Umlaufbahn liegt. Da ein 100o/oig senkrechtes Ein- und Ausrücken des Werkzeuges unter Berücksichtigung der schnellen Folge der Bewegungsvorgänge praktisch nicht herbeizuführen ist, ergibt es sich, daß bei den als Bearbeitung gedachten Formschnitten an der Ein- bzw. Ausrückstelle des Schneidwerkzeuges Unsauberkeiten entstehen bzw. kleine, nicht bearbeitete Kanten erhalten bleiben, die eine spätere Nachbearbeitung erforderlich machen.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, Maschinen der zuvor beschriebenen Art dahingehend zu verbessern, daß die geschilderten Nachteile ver- i mieden und eine spätere Nachbearbeitung der Rohrenden nicht erforderlich wird.
  • Die Erfindung betrifft dementsprechend eine Vorrichtung zum Trennen und gleichzeitigen Bearbeiten der Trennkante von insbesondere in endlosen Strän- i gen kontinuierlich anfallenden, in der Längsrichtung sich bewegenden aber nicht drehenden Rohren, vorzugsweise Kunststoffrohre, mittels eines das Rohr einmal umkreisenden, rotierenden -Form- und/oder Trennwerkzeuges unter Anwendung eines zentrisch zur Rohrachse angeordneten, das Einbringen sowie das Ausheben des Werkzeuges bewirkenden und mit dem Werkzeugträger zusammenwirkenden Kurvenringes.
  • Gemäß der Erfindung soll die durch den Kurvenring veranlaßte Zustellbewegung des Schneidwerkzeuges so gesteuert werden, daß der Ausrückbefehl erst dann erteilt wird, wenn das Schneidwerkzeug bei der planetenartigen Umkreisung des zu trennenden Rohres den Schnittanfang - also den Einrückpunkt des Schneidwerkzeuges - um ein kleines Stück überschritten hat, so daß ein den Einrückpunkt bzw. Schnittanfang überlappender Schnitt erzielt wird. Das Schneidwerkzeug soll also auf einer Kreisbahn von etwas mehr als 360° in Eingriff stehen.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der Kurvenring im Drehsinn des in bekannter Weise als Form- und/oder Trennschneider ausgebildeten Werkzeuges während dessen Umlauf um das Rohr entsprechend dem erforderlichen überweg drehbar ist.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung soll der Drehantrieb des Kurvenringes durch ein mit dem Antriebsmotor für die Werkzeuge korrespondierenden Getriebe folgen.
  • In den Zeichnungen ist ein mögliches Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Rohrtrenn- und Bearbeitungsvorrichtung dargestellt. Im einzelnen zeigt F i g. 1 die Gesamtvorrichtung sowie eine zur Folgeeinrichtung gehörige Rohrabzugsmaschine in der Ansicht, F i g. 2 einen Schnitt durch den Trennkopf der Vorrichtung und F i g. 3 eine schematische Seitenansicht des Trennkopfes, die weitere Einzelheiten der Steuervorrichtung und der Werkzeugaufhängung erkennen läßt.
  • Die Folgeeinrichtung bei der Rohrherstellung besteht aus einer nicht dargestellten Kühlwanne, einer Rohrabzugsmaschine1, der erfindungsgemäßen Rohrtrennvorrichtung 2, an die ein nicht dargestellter Ablaufrollgang mit dazugehöriger Stapelvorrichtung angeschlossen ist. Die Rohrabzugsmaschine 1 übernimmt den gleichmäßigen Transport des Rohres in axialer Richtung bis zu dessen Durchtrennung durch die erfindungsgemäße Rohrtrennvorrichtung 2.
  • Diese Rohrtrennvorrichtung besteht aus einem aus Stahlblech geschweißten wannenartigen Ständer, der in der Zeichnung (F i g. 1) längs aufgeschnitten ist, und der die Führungsholme 3 trägt, auf denen der eigentliche Trennkopf 4 mit angeflanschtem Untersetzungsgetriebe 5 und Flanschmotor 6 parallel zu dem herangebrachten Rohr 7 geführt wird. Mit dem Trennkopf 4 fest verbunden sind ferner zwei das Rohr 7 einklemmende Klemmvorrichtungen 8 sowie zwei zur Betätigung der Klemmvorrichtungen dienende Pneumytikzylinder 9.
  • Der Trennkopf 4 besteht im wesentlichen aus folgenden Teilen: In einem vorn und hinten offenen Gehäuse 10 (vgl. F i g. 2) ist mit Nadel- oder Walzenlagern 11 ein Rotor 12 drehbar gelagert. Dieser Rotor 12 trägt an seinem Umfang eine Verzahnung 30, in die ein vom Getriebe 5 kommendes Zahnrad, das Rotorantriebsrad 27, eingreift.
  • Zentrisch im Trennkopfgehäuse 10 ist ferner eine Hohlwelle 13 drehbar gelagert, die über einen Keilriementrieb 14 vom Untersetzungsgetriebe 5 aus angetrieben wird. Auf dieser Hohlwelle 13 ist ein Zahnkranz 15 befestigt, in den ein mit seiner Achse 16 im Rotor 12 gelagertes und mit diesem umlaufendes Planetenrad 17 eingreift. Auf der gleichen Achse 16 ist ferner ein Schwenkarm 18 schwenkbar angeordnet, in dessen Kopf die Fräserwelle 19 gelagert ist. Das Planetenrad 17 ist mit einer kleinen, auf der Achse 16 gelagerten Hohlwelle 20 verbunden und treibt einen von der Achse 16 zur Fräserwelle 19 führenden Riementrieb 21 an. Der Antrieb des Fräsers 22 erfolgt somit von dem auf der Hohlwelle 13 aufgesetzten Zahnkranz 15 über Planetenrad 17 mit Hohlwelle 20 weiter über den Riementrieb 21 zur Fräserwelle 19. Dabei ist zu beachten, daß der Fräser 22 auf Grund der Lagerung im Rotor 12 sich mit diesem bewegt und das zu trennende Rohr umkreist.
  • Im Trennkopfgehäuse 10 ist schließlich noch ein mit einer innen liegenden Kurvenbahn versehener Kurvenring 23 drehbar gelagert. Dieser Kurvenring trägt ähnlich wie der Rotor 12 eine Außenverzahnung und kann über das vom Getriebe kommende Antriebsrad 26 gedreht werden. In der Kurvenbahn des Kurvenringes 23 läuft eine Tastrolle 25 ab, die in einem am Schwenkarm 18 befestigten Tastarm 24 gelagert ist.
  • Der Schwenkarm 18 sowie die in diesem gelagerte Fräserwelle 19 mit Fräser 22 und Riementrieb 21 sind derartig zueinander angeordnet, daß sie sich gemeinsam um die Achse 16 schwenken lassen. Durch diese Schwenkbewegung ist es möglich, den Fräser 22 in bezug auf ein durch den Rotor 12 und die Hohlwelle 13 hindurchlaufendes Rohr 7 sowohl auf einen bestimmten Rohrdurchmesser als auch auf eine bestimmte Schnittiefe einzuschwenken (vgl. F i g. 3). Durch eine in den Zeichnungen nicht wiedergegebene Feder wird der Schwenkarm 18 über den Tastarm 24 und Tastrolle 25 im gesamten Rotationsbereich kraftschlüssig an die Kurvenbahn des Kurvenringes 23 angedrückt. Dabei wird durch die in der Kurvenbahn vorgesehene Ausbuchtung 29 das Ein-bzw. Austauchen des Fräsers in bzw. aus der Schneidbahn bewirkt. Durch eine Gewindespindel 28 ist die Länge des Tastarmes 24 veränderlich, so daß eine genaue Maßhaltigkeit für die Schnittiefe des Fräsers 22 bzw. für die Einstellung auf verschiedene Rohrdurchmesser gewährleistet ist.
  • Der Arbeitsgang der Vorrichtung ist folgender: Das durch das Gehäuse 10, Rotor 12 und Hohlwelle 13 der Vorrichtung hindurchlaufende Rohr 7 beaufschlagt mit seinem Anfang eine nicht gezeichnete Steuereinrichtung, die die Klemmvorrichtungen 8, 9 betätigt, so daß der Trennkopf 4 mit dem durchlaufenden Rohr 7 gekoppelt wird und sich mit dem Rohr in gleicher Geschwindigkeit auf den Führungsholmen 3 vorbewegt. Es liegt im Ermessen des Konstrukteurs, ferner einen Antrieb vorzusehen, der gleichzeitig mit der Betätigung der Klemmvorrichtungen 8 eingeschaltet wird und der die Vorbewegung des Trennkopfes 4 unterstützt, um die von dem Rohr 7 aufzubringende Beschleunigungsarbeit zu beschränken und das Rohr zu entlasten.
  • In dem Augenblick, in dem sich der Trennkopf 4 von einem ihm zugeordneten Ruheanschlag abhebt, wird - durch eine Steuereinrichtung veranlaßt -das den Rotor 12 treibende Getriebe an den als Dauerläufer ausgebildeten Motor 6 angekuppelt. Über das Antriebsrad 27 wird der Rotor 12 in Drehung versetzt, wodurch der im Rotor gelagerte, den Fräser 22 tragende Schwenkarm 18 auf seine das zu trennende Rohr 7 umkreisende Umlaufbahn gebracht wird. Dabei gleitet der am Schwenkarm 18 befestigte Tastarm 24 mit Tastrolle 25 aus der Ausbuchtung 29 der sonst kreisförmigen Kurvenbahn des im Gehäuse 10 gelagerten Kurvenringes 23 heraus, wodurch eine Schwenkbewegung des Schwenkarmes 18 bewirkt wird und der ständig in Rotation befindliche Fräser 22 in die Wandung des zu trennenden Rohres 7 eintaucht, um bei der weiteren Umkreisung des Rohres den Trennschnitt zu vollführen.
  • Um nun bei der Durchführung des Trenn- bzw. Formschnittes einen den Einrückpunkt des Fräsers 22 bzw. einen den Schnittanfang überlappenden Überschnitt zu gewährleisten, wird der Kurvenring 23 mittels des Antriebsrades 26 während des Schnittvorganges im gleichen Drehsinn wie der Rotor 12 um ein bestimmtes Maß weitergedreht. Das Maß dieser Verstellung ist von der Drehzahl des Antriebsrades 26 abhängig, die wiederum durch entsprechende Einrichtung des Untersetzungsgetriebes 5 genau zu bestimmen ist. Vorteilhaft ist das Getriebe so eingerichtet, daß die das Ein- und Ausrücken des Fräsers 22 veranlassende Ausbuchtung 29 genau um ihre Länge verstellt wird, d. h., daß der Punkt A, an dem der Fräser wieder ausgerückt wird, nach einer einmaligen Umdrehung des Rotors 1.2 die Stelle einnimmt, die zuvor der Punkt B eingenommen hatte, an dem der Fräser beim Einrücken seine volle Schnittiefe erreicht hat.
  • Durch eine an sich bekannte und in den Zeichnungen nicht wiedergegebene Kontakt- oder Kulissensteuerung wird der Antriebsvorgang dann unterbrochen, wenn die Tastrolle 25 im Mittelpunkt M der Ausbuchtung 29 angelangt ist und der Fräser 22 somit voll aus dem zu trennenden Rohr 7 ausgerückt ist. Gleichzeitig werden die Klemmvorrichtungen 8 von dem nunmehr getrennten Rohr gelöst, so daß der Trennkopf 4 in seine Ausgangsstellung zurückgefahren werden kann.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Trennen und gleichzeitigen Bearbeiten der Trennkante von insbesondere in endlosen Strängen kontinuierlich anfallenden, in der Längsrichtung sich bewegenden aber nicht drehenden Rohren, vorzugsweise Kunststoffrohre, mittels eines das Rohr einmal umkreisenden, rotierenden Form- und/oder Trennwerkzeuges unter Anwendung eines zentrisch zur Rohrachse angeordneten, das Einbringen sowie das Ausheben des Werkzeuges bewirkenden und mit dem Werkzeugträger zusammenwirkenden Kurvenringes, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurvenring (23) im Drehsinn des in bekannter Weise als Form- und/oder Trennschneider ausgebildeten Werkzeuges (22) während dessen Umlauf um das Rohr (7) entsprechend dem erforderlichen Überweg drehbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehantrieb des Kurvenringes (23) durch ein mit dem Antriebsmotor (6) für die Werkzeuge (22) korrespondierenden Getriebe (26) erfolgt.
DE1961SC029978 1961-07-12 1961-07-12 Vorrichtung zum Trennen und gleichzeitigen Bearbeiten der Trennkante eines in einem endlosen Strang kontinuierlich anfallenden Rohres Pending DE1286382B (de)

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