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DE3241732C2 - Verfahren zum Tonen von bildmäßig modifizierten Oberflächen - Google Patents

Verfahren zum Tonen von bildmäßig modifizierten Oberflächen

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Publication number
DE3241732C2
DE3241732C2 DE3241732A DE3241732A DE3241732C2 DE 3241732 C2 DE3241732 C2 DE 3241732C2 DE 3241732 A DE3241732 A DE 3241732A DE 3241732 A DE3241732 A DE 3241732A DE 3241732 C2 DE3241732 C2 DE 3241732C2
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DE
Germany
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toner
low
toners
melting
organic compounds
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Expired
Application number
DE3241732A
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English (en)
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DE3241732A1 (de
Inventor
Werner Dipl.-Chem. Dr. 6078 Neu-Isenburg Abele
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DuPont de Nemours Deutschland GmbH
Original Assignee
DuPont de Nemours Deutschland GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by DuPont de Nemours Deutschland GmbH filed Critical DuPont de Nemours Deutschland GmbH
Priority to DE3241732A priority Critical patent/DE3241732C2/de
Priority to US06/532,312 priority patent/US4461822A/en
Priority to JP58209997A priority patent/JPS59104665A/ja
Priority to EP83306922A priority patent/EP0109293B1/de
Publication of DE3241732A1 publication Critical patent/DE3241732A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3241732C2 publication Critical patent/DE3241732C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F7/00Photomechanical, e.g. photolithographic, production of textured or patterned surfaces, e.g. printing surfaces; Materials therefor, e.g. comprising photoresists; Apparatus specially adapted therefor
    • G03F7/26Processing photosensitive materials; Apparatus therefor
    • G03F7/28Processing photosensitive materials; Apparatus therefor for obtaining powder images

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Developing Agents For Electrophotography (AREA)
  • Photosensitive Polymer And Photoresist Processing (AREA)

Abstract

Beschrieben wird ein Verfahren zur Erhöhung der Dichte oder zur Veränderung des Farbtons bildmäßig getonter Oberflächen bei Raumtemperatur durch mehrfaches Auftragen verschiedener pulverförmiger Toner mit einem Gehalt an unterschiedlichen, niedrigschmelzenden organischen Verbindungen, welche polare Gruppen wie z. B. Hydroxyl-, Ether-, Keto-, Ester-, Amid-, Carbonsäure-, Sulfoxid- oder Sulfongruppen enthalten, einen Schmelzpunkt von 25-110°C, vorzugsweise 30-80°C, besitzen und im Kontakt miteinander zu einer Klebrigkeit der Toner führen.

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Erhöhung der Dichte oder zur Veränderung des Farbtons von bildmäßig getonten Oberflächen durch mehrfaches Auftragen verschiedener pulverförmiger Toner.
Es ist bekannt, das durch Belichtung auf einem lichtempfindlichen Material erzeugte latente Bild durch Behandlung der Oberfläche des Materials mit einem gefärbten Toner sichtbar zu machen. Solche Tonungsprozesse finden bei elektrostatischen und elektromagnetischen Verfahren ebenso Anwendung wie bei Farbprüfverfahren unter Verwendung von photopolymerisierbaren oder photoplastifizierbaren Materialien, deren Bildelemente aus klebrigen und nichtklebrigen Bereichen bestehen.
Das Auftragen der Toner erfolgt entweder manuell oder maschinell.
Die verwendeten pulverförmigen Toner enthalten ein Färbemittel und meistens ein polymeres Bindemittel, das die Handhabung der Toner verbessert.
Aus der DE-AS 2315394 sind Toner bekannt, die inerte Puh er organischer Verbindungen mit Schmelzpunkten zwischen 400C und 3000C enthalten. Durch Abmischen dieser Toner mit anderen gleicher Farbe aber unterschiedlicher Reflexionsdichte gelangt man zu Tonermischungen mit vorausbestimmbarer Reflexionsdichte. Für das erfindungsgemäße Verfahren eignen sich solche Toner bzw. Toner-Mischungen nur dann, wenn sie niedrigschmelzende organische Verbindungen enthalten, die ihnen beim sukzessiven Auftragen auf die Bildelemente eine Klebrigkeit verleihen.
Es ist auch bekannt, Tonern niedrigschmelzende organische Verbindungen zuzusetzen, um die Gäasübergangstemperatur der polymeren Bindemittel so weit herabzusetzen, daß sie bei Erwärmung auf über 500C klebrig werden. Solche sogenannte »delayed tack« Toner sind z. B. in der Europäischen Patentanmeldung EU 0034816 beschrieben. Sie werden z. B. in einem Verfahren verwendet, bei dem die klebrigen Bildanteile auf einem Substrat bei Raumtemperatur mit dem Toner bedeckt werden, wobei ein nichtklebriges Bild entsteht. Im folgenden Verfahrensschritt wird dann das getonte Bild erwärmt, bis der Toner klebrig wird. Anschließend wird die Temperatur des getonten Bildes unter die Aktivierungstemperatur des Toners erniedrigt, wobei jedoch der Toner klebrig bleibt, und es wird wiederholt derselbe Toner angewendet, um die Dichte des getonten Bildes zu erhöhen.
Die hierbei notwendige Erhitzung stellt erhöhte apparative Anforderungen und läßt sich zudem bei anderen Reproduktionsverfahren nicht durchführen, da die dort verwendeten Bildträger wie Papier oder Polyester durch die erhöhte Temperatur beschädigt oder zumindest in ihrer Dimensionsstabilität beeinträchtigt würden.
Daher war man bisher bei solchen Verfahren an die Dichte und den Farbton gebunden, die bei dem einmaligen Tonungsprozeß erzielt werden, der bereits eine vollständige Bedeckung der Oberfläche bewirkte, so daß kaum weiterer Toner angenommen wurde.
Bei manchen'Anwendungsgebieten, wie z.B. bei der Herstellung transparenter Bilder wird jedoch auf diese Weise nicht die erforderliche Dichte erreicht. In anderen Anwendungsfällen muß ein bestimmter Farbton eingestellt werden. Eine Korrektur eines einmal getonten Bildes, wie beispielsweise eine Verschiebung zu wärmerem (mehr rötlichem) oder kälterem (mehr bläulichem) Farbton war jedoch bisher kaum möglich, so daß ein neues Bild unter Verwendung eines passenderen Toners angefertigt werden mußte. Die vorliegende Erfindung hat daher die Aufgabe, die Dichte bildmäßig getonter Oberflächen zu erhöhen oder in ihrem Farbton zu verändern, wobei das Verfahren bei Raumtemperatur durchgeführt werden soll.
Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Verfahren zum Tonen von bildmäßig modifizierten Oberflächen aus klebrigen und nichtklebrigen Bereichen durch mehrfaches Auftragen pulverförmiger Toner, die niedrigschmelzende organische Verbindungen enthalten, wobei bei Raumtemperatur nacheinander mindestens zwei Toner aufgetragen werden, die jeweils ein Gemisch aus gefärbtem und inertem Pulver enthalten, wobei die inerten Pulver der beiden Toner aus unterschiedlichen organischen Verbindungen mit polaren Gruppen bestehen die einen Schmelzpunkt von 25 bis 11O0C, vorzugsweise 30 bis 800C besitzen und im Kontakt miteinander zu einer Klebrigkeit der Toner führen.
Im ersten Tonungsschritt mit dem Toner I, der eine Fortsetzung
niedrigschmelzende organische Verbindung A enthält,
wird dabei ein Bild herkömmlicher Dichte aufgebaut.
Der überschüssige, nicht bildmäßig anhaftende Toner
wird entfernt. Beim zweiten Tonungsschritt mit dem Toner H, der eine niedrigschmelzende organische Verbindung B enthält, werden die zuerst getonten Stellen erneut klebrig, so daß sie weiteren Toner annehmen. Dieser Prozeß kann, wenn erforderlich, mit weiteren Tonern, die andere niedrigschmelzende organische Verbindung enthalten, wiederholt werden. Besitzen alle Toner den gleichen Farbton, so wird die Dichte erheblich gesteigert. Besitzen die Toner unterschiedlichen Farbton, dann resultiert ein Bild mit geändertem Farbton. Die Auflösung bleibt in beiden Fällen gut.
Dieses Ergebnis ist insofern überraschend, als der Fachmann hätte erwarten müssen, di»ß durch die beim zweiten Tonungsschritt erzeugte Klebrigkeit ein Verschmieren des Toners in die nicht bildmäßigen Teile eintritt, so daß die feinen Bildstrukturen verklebt werden und die Bildauflösung verringert wird. Die den Tonern für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens zugesetzten niedrigschmelzenden organischen Verbindungen (oben als A, B... usw. bezeichnet) können aus verschiedenen Verbindungsklassen mit polaren Gruppen ausgewählt werden. So eignen sich z. B. die in den Tabellen 1 bis 7 aufgeführten Verbindungen.
Tabelle 1
Geeignete Verbindungen mit Hydroxylgruppen
Fp. Fp.
4-Chloibenzophenon 75° C
2-Hydroxybenzophenon 37" C
4'-Chlorpropiophenon 35° C
Phenyl-2-pyridylketon 42° C
]0 l-Phenyl-2-pyrrolidon 67° C
Tabelle
Geeignete Verbindungen mit Amidgruppen
Fp.
N-Benzylformamid
N-Methylacetamid
Ν,Ν-Diphenylacetamid
Propionamid
Thiopropionylanilid
p-Toluolsulfonsäure-N-propylamid p-Toluoläulfonsäure-N-methylamid
490C 32° C 1010C 780C 67° C 520C 79° C
Tabelle
Geeignete Verbindungen mit Estergruppen
Fp.
Benzhydrol
4-Chlorbenzylalkohol
2-Hydroxybenzylalkohol
4-Pyridylmethanol
Cyclododecanol
1,8-Octandiol
1,10-Decandiol
Phenylethylenglycol
2,4-Di-tert.-butylphenol
2,6-Di-tert.-butyl-4-methylphenol
Tabelle 2
Geeignete Verbindungen mit Ethergruppen
Fp.
68° C 71° C 86° C 58° C 780C 600C 71° C 64° C 56° C 710C
35
40
45 Benzoesäurephenylester
1-Naphthylacetat
Dimethyloxalat
Diphenylcarbonat
Zimtsäurebenzylester
Triphenylphosphat
71° C 46° C 54° C 79° C 49° C 51°C
Tabelle
Geeignete Verbindungen mit Carbonsäuregruppen
Fp.
3-Phenylpropionsäure
3-Methoxyphenylessigsäure
4-Methoxyphenylessigsäure
Phenoxyessigsäure
50 Tabelle
1000C
Diphenylether 27° C
3-Methoxynaphthalin 73° C
4-Methoxyphenol 56° C
Benzoinethylether 62° C
Phloroglucin-trimethylether 54° C
Geeignete Verbindungen mit Sulfoxid- bzw. Sulfongruppen
Fp.
Tabelle 3
Geeignete Verbindungen mit Ketogruppen
Fp.
Benzophenon
1,1-Diphenylaceton 60° C
1,3-Diphenylaceton 34° C
Cyclododecanon 62° C
Diphenylsulfoxid
Tetramethylensulfon
Butadiensulfon
700C 27° C 65° C
60
65 Besonders bevorzugt werden solche Verbindungen, die sich bei Mischung miteinander verflüssigen.
Die Auswahl besonders geeigneter Verbindungen richtet sich außerdem nach ihrer Verträglichkeit mit den in den Tonern anwesenden polymeren Verbindungen und kann durch einfache Handversuche schnell getroffen werden, indem die Löslichkeit des verwendeten polymeren Bindemittels in einem Gemisch der nied-
25
rigschmelzenden organischen Verbindungen bei Raumtemperatur geprüft wird. Die Konzentration der niedrigschmelzenden organischen Verbindungen richtet sieb nach der gewünschten Änderung von Dichte oder Farbton und kann zwischen 10 und 60 Gew.-% betragen, wobei die erzielte Änderung umso größer ist, je höher die Konzentration ist. Sie richtet sich auch nach der Saugfähigkeit der verwendeten Unterlage und kann z.B. bei Papier höher sein als bei nicht saugfähigen Unterlagen. Die Toner gefärbten Pulver, denen diese niedrigsct-iaelzenden organischen Verbindungen zugesetzt werden, enthalten ein Färbemittel und meist ein polymeres Bindemittel.
Als Färbemittel können Pigmente, Dispersionsfarbstoffe und lösliche Farbstoffe verwendet werden.
Als Pigmente eignen sich Titandioxid, kolloidaler Kohlenstoff, Graphit, Leuchtstoffe, Keramikpulver, Tonsorten und Metallpulver, ζ. Β. aus Aluminium, Kupfer, Eisen oder Bronze.
Als Pigmente eignen sich auch beispielsweise Pigment Red 122 (noch keine C. !.-Nummer zugeordnet), Pigment Red 123 (C. 1.71145), schwarz Nr. 88 (Kupferchromit), Dalamargelb (Pigment Yellow 74, C. I. 11741), Pigment Blue 15 (C. I. 74160), Pigment Green 7 (C. I. 74260) und Pigment Yellow 101 (C. I. 48052).
Geeignete Dispersionsfarbstoffe sind Latyl Blue BCN (C. I. Disperse Blue 56), Latyl Yellow 36 (C. I. Disperse Yellow 54, C. I. 47020), Latyl Cerise N (C I. Disperse Red 60, C. I. 60756), C. I. Disperse Violet 28 (C. I. 61102), der Farbstoff Sinclair und Valentine-Brown 50-1301-06 und der blaue Dispersionsfarbstoffe. \. 14 (C. I. 61500), der Farbstoff Sinclair und Valentine-Blue 50-0305-06 und der blaue Dispersionsfarbstoff CI. 14 (C. 1.61500), Magenta C. 1.17(CI. 11210) und Disperse Red 60 (C I. 61756).
Beispiele für geeignete lösliche Farbstoffe sind Fuchsin (C 1.42510), Auraminbase (C. I. 410008), Calcocidgrün S (C I. 44090), Para-Magenta (C I. 42500), Tryparosan (C I. 42505), Neu-Magenta (C. I. 42520), saures Violett RRL (C I. 42425), rotes Violett 5 RS (C I. 42690), Nilblau 2 B (C Ϊ. 51185), neues Methylenblau GG (C 1.51195), C I. Basischblau 20 (C 1.42585), Jodgrün (C I. 42556), Nachtgrün B (C. I. 42115), C. I. Direktgelb 9 (C I. 19540), C. I. saures Gelb 17 (C I. 18965), C I. saures Gelb 29 (C. 1.18900), Tartrazin (C I. 19140), Supramingelb G (C. I. 19300), BuiTaloschwarz 10 B (C 1.27790), Naphthalinschwarz 12 R(C. 1.20350), schnelles Schwarz L (C I. 51215), Äthyhiolett (C. I. 42600), Oil Scarlet 6 G (C I. 12140) und Monastral-Blau B (C. I. 74150). Es können auch geeignete Kombinatio nen dieser Farbstoffe verwendet werden.
Zur Verbesserung der Handhabung können die Färbemittel mit festen polymeren Materialien in Pulver form versetzt sein, in die das Färbemittel entweder eingebettet isl oder an deren Oberfläche die Färbemittel absorbiert sind. Solche polymeren Verbindungen können bestehen aus l'olyvinylchlorid, Celluloseacetat, Celluloseacetobutyra1, Polymethylmethacrylat und Polybutylmethacryla1· Besonders bevorzugt als Harz wird Celluloseacetat mil einer Viskosität von etwa 16 Pa ■ s und einem Ai-'^tylgehalt von etwa 39 Gew.-°/a
Besonders bevorz.Mi't 1Ur die Ausführung des erfindungsgemäßen Ver';|hNiis werden thermoplastische Polymere, die durcl1 tfie bei ihrer Mischung verflüssigten niedrigschmel/vndeil Verbindungen plastifiziert und dadurch klebrig werden.
Die Herstellung sicher, für die Vermischung mit niedrigschmelzenden organischen Verbindungen geeigne-
35
40
5(1
W) ter Toner erfolgt in an sich bekannter Weise, wie z. B. in der DE-PS 1210321 und der US-PS 3620726 beschrieben wird. In die so hergestellten Toner werden die niedrigschmelzenden organischen Verbindungen eingebracht, indem diese beispielsweise in einer Kugelmühle, evtl. unter Kühlung, bis zu einer Teilchengröße von 0,2 bis 30 μΐη zermahlen werden, wobei sie gleichzeitig mit dem separat hergestellten Toner gleichmäßig vermischt werden.
Beispiel 1 Herstellung eines photohärtbaren Films
Auf eine mit einem Haftvermittler versehene Polyester-Unterlage (Dicke 0,18 mm) wird ein photohärtbarer Film folgender Zusammensetzung in einer Dicke von 0,01 mm vergossen:
Bestandteile
Teile
Polymethylmethacrylat, hochmolekular 19,30 Polyvinylacetat, hochmolekular 19,30 Trimethylolpropantrimethacrylat 40,60
poiyoxyäthyliertes Trimethylol- 9,10
propantriacrylat
Polyäthylenglycol-4-lauryäther 9,10 Dimeres von 2-o-Chlorphenyl-4,5- 1,60
diphenylimidazol
2,2'-Dihydroxy-4-methoxy-benzophenon 0,08
2-(Stilbyl-4")-(naphtho-l ',2',4,S)- 0,20
l,2,3-triazol-2"sulfonsäurephenylester
2-Mercaptobenzothiazol 0,80
Das photopolymerisierbare Material wird be' 1040C auf die glatte Seite einer barytierten Papierunterlage laminiert. Die Druckwalzen der Laminiervorrichtung werden dabei so eingestellt, daß ein falten- und biasenfreies Laminat gebildet wird. Das Laminat wird mit der Schichtseite zur Lichtquelle in einen Vakuumrahmen gelegt und im Kontakt zu einem gerasterten positiven Gelbauszug mit einer 1800-W^tt-Hochdruck-Quecksilberdampflampe 3 Sekunden lang mit einer Strahlung von 0,27 Watt/cm2 belichtet. Durch diese Belichtung werden die belichteten Bildanteile polymerisiert und nichtklebrig, während die unbelichteten Bildanteile klebrig bleiben.
Das photogehärtete Material wird dann aus dem Vakuumkopierrahmen genommen und die Polyesterfo lie entfernt. Anschließend wird mittel eines Wattebausches ein gelber Toner (A) aufgetragen, wobei die Tonerteilchen auf den unbelichteten klebrigen Bildanteilen haften bleiben.
Die getonten Bildbereiche werden mit einem Wattebausch gerieben, um die Oberfläche glatt und glänzend zu machen.
Das gesamte Bild wird anschließend mit einem Magentatoner (B) getont und mit einem Wattebausch gereinigt. Es entsteht ein orangefarbenes Bild.
Fin zweites Blatt des gleichen photopolymerisierbaren Materials wird auf die gleiche Weise belichtet, dann aber mit den Gelb- und Magentatonem, welche keine niedrigschmelzende Verbindungen enthalten, getont. Es zeigt sich, daß der Gelbton nur unerheblich verändert wird, da der zusätzliche Magentatoner nicht haften bleibt.
Toner (A)
Bestandteil
Teile
Gelbtoner: Tartrazin (C. I. 19140)
und Celluloseacetat-Bindemittel
Zimtsäurebenzylester (Fp. 49° C)
Toner (B)
66%
34% Die Magentadichten werden in der folgenden Tabelle zusammengestellt. Danach liegt die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erzielte Maximaldichte deutlich über den Dichten, die mit dem Magentatoner ohne Zusätze bzw. bei der einzelnen Anwendung der Toner (El) und (E2) mit niedrigschmelzenden organischen Verbindungen erzielt werden, während die minimalen Magentadichten unverändert niedrig bleiben.
Tabelle 8
Bestandteil
Magentatoner: Fuchsin (C. I. 42510)
und Celluloseacetat-Bindemiue!
p-Toluolsulfonsäure-N-methylamid
(Fp. 79° C)
Beispiel 2
Teile 15 40 Z"k!en max. min.
Magentatoner ohne Zusatz Dichte Dichte
50% 40 Zyklen Toner (El)
40 Zyklen Toner (E2) 1 \<\ 0,02
50%
1,12 0,02
1,10 0,02
20 Zyklen (El) + 20 Zyklen (E2) 1,23
0,02
Beispiel 1 wird wiederholt, wobei jedoch im Kontakt zu einem gerasterten positiven Magentaauszug belichtet wird und zuerst mit Toner (C) und anschließend mit Toner (D) getont wird.
Toner (C)
Beispiel 4
Bestandteil
Teile
Magentatoner: Fuchsin (C. I. 42510) 50%
und Celluloseacetat-Bindemittel
Benzhydrol 50%
Toner (D)
Bestandteil
Teile Beispiel 1 wird wiederholt, wobei das photogehärtete Material nach Entfernung der Polyesterfolie mittels eines Wattebausches mit einem blau eingefärbten Keramikpulver getont wird.
Die Zusammensetzung von Keramikpulvern für das Aufschmelzen auf Tonmaterialien wird z.B. in »Ullmanns Enzyklopädie der techn. Chemie«, 3. Auflage S. 425 ff. beschrieben.
Eine Wiederholung mit den beiden Tonern (F) und (G), welche 33% Benzophenon bzw. 33% Triphenylphosphat enthalten, führt zu einem leichten Abfall in der Farbdichte. Werden diese Toner dagegen nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hintereinander aufgetragen, so tritt ein Dichteanstieg ein:
Cyantoner: Calcocid Grün S (C. I. 44090)
und Ceiiuioseacetat-Bindemiuei
Benzophenon (Fp. 49° C)
Es entsteht ein violettes Farbbild.
66% 40 Tabelle
34%
Werden die Toner (C) und (D) ohne Benzhydrol bzw. Benzophenon verwendet erhält man ein magentafarbenes Bild, da der Cyantoner nicht auf den mit Magentatoner bedeckten Bildanteilen haften bleibt.
B e i ς η i e 1 λ
Beispiel 2 wird wiederholt, wobei zuerst 40 Zyklen, d. h. bei 40facher Wiederholung des Wischvorgangs mit dem Wattebausch, mit dem Toner (El) getont wird. Dieser Toner enthält den gleichen Magentatoner wie Toner (C) aber als niedrigschmelzende Verbindung 20% Zimtsäurebenzylester.
Beispiel 2 wird nochmals wiederholt, wobei jedoch 40 Zyklen mit dem Toner (E2) getont wird, welcher 50% Naphthylacetat (Fp. 46° C) enthält. Von beiden Bildern werden die maximalen und minimalen Magentadichten bestimmt.
In einem dritten Versuch wird das Bild zuerst 20 Zyklen mit Toner (El) und dann 20 Zyklen mit Toner (E2) getont. Darüber hinaus wird in einem Vergleichsversuch ein Bild mit dem Magentatoner getont, welcher keine niedrigschmelzende organische Verbindung enthält.
Zusatz max. min.
Dichte Dichte
45 Blaues Keramikpulver ohne 1,90 0,02
Toner (F): 0C) 1,88 0,02
Blaues Keramikpulver +
33% Benzophenon (Fp. 49
50 Toner (G): 51°C) 1,92 0,02
Blaues Keramikpulver
+ Triphenylphosphat (Fp.
Toner (F) + Toner (G) 2,06 0,02
Beispiel 5
Herstellung eines photoplastifizierbaren Films
Auf eine 19 μΐη dicke Polypropylenfolie wird ein photoplastifizierbarer Film folgender Zusammensetzung in einer Dicke von 0,3 mm vergossen:
Bestandteil
Polymethylmethacrylat
mit sehr hohem Molekulargewicht
Polyoxyäthylen-(4)-monolauryläther
Fortsetzung
Toner (I)
Bestandteile
Teile
Triäthylenglykoldiacetat
Benzophenon
Dimeres von 2,4,5-Triphenylimidazol
Dimeres von 2(2'-Chlorphenyl)-4,5-diphenylimidazol
Dimeres von 2(2'-Methoxyphenyl)-4,5-
diphenylimidazol
1,4-Dihydro-2,4,6-trimethyl-3,5-
di-(carbäthoxy)-pyridin
di(carbäthoxy)-pyridin
1 ^-Dihydro^o-dimethyM-propyl-3,5-di(carbäthoxy)-pyridin
1 ^-Dihydro^o-dimethyM-benzyl-3,5-di(carbäthoxy )-pyridin
Hydrochinon
Polyäthylenoxid, Molekulargewicht
etwa 4 000 000
4,13
3,13
13,53
15,11
14,90 4,59 4,83 5,07 5,89
0,48 0,48
Auf die Schicht wird als Schutzfolie eine siliconbehandelte, 0,25 mm dicke Polyäthylenterephthalatfolie laminiert. Dieses Material wird nach Entfernung der Schutzfolie auf barytiertes Papier laminiert, wobsi die Laminierungstemperatur etwa 9O0C beträgt.
Die Druckwalzen der Laminiervorrichtung werden so eingestellt, daß ein falten- und blasenfreies Laminat gebildet wird. Das Laminat wird mit der Schichtseite zur Lichtquelle in einen Vakuumkopierrahmen gelegt und im Kontakt zu einem gerasterten negativen Cyanauszug mit einer 1800-Watt-Hochdruck-Quecksilberdampflampe 30 Sekunden lang mit einer Strahlung von 0,27 Watt/cm2 belichtet. Durch diese Belichtung werden die belichteten Bildante'ile klebrig, während die unbelichteten Bildanteile nichtklebrig bleiben.
Das belichtete Material wird dann aus dem Vakuumkopierrahmen genommen und die Polypropylenfolie entfernt. Anschließend wird mittels eines Wattebausches der Toner (H) aufgetragen, wobei die Tonerteilchen auf den belichteten klebrigen Bildanteilen haften bleiben. Die getonten Bildbereiche werden gerieben, um die Oberfläche glatt und glänzend zu machen.
Anschließend wird das gesamte Bild mit dem Toner (I) getont, wobei ein deutlicher Dichtezuwachs eintritt
Bei der Verwendung desselben Cyantoners, welcher jedoch keine niedrigschmelzende Verbindung enthält, wird auch nach wiederholtem Tonen nur eine wesentlich geringere Maximaldichte erzielt:
Toner (H)
Bestandteil
Cyantoner: Calcocid Grün (CI. 44090) 66%
' und Celluloseacetat-Bindemiitel
Triphenylphosphat (Fp. 51° C) 34%
Bestandteil
TeUe
Cyantoner: Calcocid Grün (CI. 44090) 66%
und Celluloseacetat-Bindemittel Benzophenon (Fp. 49° C) 34%
Tabelle 10
max. Dichte
min. Dichte
Cyantoner ohne Zusatz
Toner (H)
Toner (I)
Toner (H) + Toner (I)
1,22 1,15 1,20 1,35
0,03 0,03 0,03 0,04
Beispiel 6
Der in Beispiel 5 beschriebene photoplastifizierbare Film wird nach der Belichtung mit einem nach der DE-PS 12 10321 hergestellten Schwarztoner 40 Zyklen getont.
Außerdem werden mit den modifizierten Tonern (K) und (L) Bilder hergestellt, die ebenfalls jeweils 40 Zyklen getont werden.
Schließlich wird ein viertes belichtetes Bild 20 Zyklen mit Toner (K) und 20 Zyklen mit Toner (L) getont. Die hierbei erzielten Maximal- und Minimaldichten sind in Tabelle 11 zusammengestellt. Danach ist die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erzielte Maximaldichte deutlich höher als bei den übrigen Versuchen.
Tabelle 11
60
max.
Dichte
min.
Dichte
40 Zyklen
Schwarztoner ohne Zusatz
1,25 0,03
40 Zyklen Toner (K)
Schwarztoner + 50% 1-Naphthyl-
acetat (Fp. 46° C)
1,20 0,03
40 Zyklen Toner (L)
Schwarztoner + 50% Triphenyl
phosphat (Fp. 51° C)
1,29 0,04
je 20 Zyklen
Toner (K) + Toner (L)
1,42 0,04
Beispiel 7
Für die Herstellung eines schwarzen Halbtonbildes auf Polyestergewebe wird Beispiel 8 aus der DE-PS 30 23 247 wiederholt, wonach ein photoplastifizierbarer Film, bestehend aus Thioamiden, Hexarylbisimidazolverbindungen und Bindemittel auf einer weiß pigmentierten Polyesterunterlage im Kontakt mit einer Halbtonvorlage belichtet wird. Anschließend wird mit einem Toner getont, welcher einen sublimierbaren schwarzen Farbstoff enthält. Das so hergestellte schwarze Aufsichtsbild wird im Kontakt mit Polyestergewebe 1 Min. auf 200° C erhitzt. Man erhält ein schwarzes Halbtonbild auf dem Polyestergewebe.
11
Außerdem wird der mit einem sublimierbaren
schwarzen Farbstoff hergestellte Toner mit 50% Ben-
zophenon [Toner (M)] oder 50% Triphenylphosphat
[Toner (N)] modifiziert und das belichtete Halbtonbild
nach dem erfindungsgemäßen Verfahren getont. Das so
hergestellte schwarze Aufsichtsbild wird ebenfalls im Kontakt mit Polyestergewebe 1 Min. auf 2000C erhitzt. Man erhält ein schwarzes Halbtonbild auf dem Polyestergewebe, welches eine deutlich höhere Schwärze als bei dem obengenannten Beispiel aufweist.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Verfahren zum Tonen von bildmäßig modifizierten Oberflächen aus klebrigen und nichtklebrigen Bereichen durch mehrfaches Auftragen pulverformiger Toner, die niedrigschmelzende organische Verbindungen enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß bei Raumtemperatur nacheinander mindestens zwei Toner aufgetragen werden, die jeweils ein Gemisch aus gefärbtem und inertem Pulver enthalten, wobei die inerten Pulver der beiden Toner aus unterschiedlichen niedrigschmelzenden organischen Verbindungen mit polaren Gruppen bestehen, die einen Schmelzpunkt von 25 bis 110° C besitzen und im Kontakt miteinander zu einer Klebrigkeit der Toner führen.
2. Verfahrer, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die niedrigschmelzenden organischen Verbindungen einen Schmelzpunkt von 30 bis 800C besitzen.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die niedrigschmelzenden organischen Verbindungen Hydroxyl-, Ether-, Keto-, Amid-, Ester-, Carbonsäure-, Sulfoxid- oder Sulfongruppen enthalten, wobei j eder der nacheinander aufgetragenen Toner eine andere Verbindung enthält.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als niedrigschmelzende organische Verbindungen Benzophenon, Benzhydrol, Triphenylphosphat oder Zimtsäurebenzylester verwendet werden, wobei jeder Toner eine andere Verbindung enthält.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Toner zusätzlich plastifizierbare Polymerteilchen enthalten.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die plastifizierbaren Polymerteilchen aus Celluloseacetat bestehen.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Toner gleichen Farbtons verwendet werden.
8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Toner verschiedenen Farbtons verwendet werden.
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