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DE3241139A1 - Gewindeankerbolzen - Google Patents

Gewindeankerbolzen

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Publication number
DE3241139A1
DE3241139A1 DE19823241139 DE3241139A DE3241139A1 DE 3241139 A1 DE3241139 A1 DE 3241139A1 DE 19823241139 DE19823241139 DE 19823241139 DE 3241139 A DE3241139 A DE 3241139A DE 3241139 A1 DE3241139 A1 DE 3241139A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
anchor bolt
threaded
threaded anchor
transmission pin
nut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823241139
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin 8000 München Schiefer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hilti AG
Original Assignee
Hilti AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hilti AG filed Critical Hilti AG
Priority to DE19823241139 priority Critical patent/DE3241139A1/de
Priority to SE8306101A priority patent/SE8306101L/
Publication of DE3241139A1 publication Critical patent/DE3241139A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/04Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front
    • F16B13/06Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve
    • F16B13/063Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve by the use of an expander
    • F16B13/065Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with parts gripping in the hole or behind the reverse side of the wall after inserting from the front combined with expanding sleeve by the use of an expander fastened by extracting the screw, nail or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dowels (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

  • Gewindeankerbolzen
  • Die Erfindung betrifft einen Gewindeankerbolzen zum Verankern in einer Aufnahmeöffnung eines Aufnahmematerials, wie Beton, Gestein, Mauerwerk und dergleichen, mit Spreizglied und Gewindemutter, wobei zur Verankerung der Gewindeankerbolzen unter Schlageinwirkung in die Aufnahmeöffnung eingeführt und mittels der Gewindemutter gegenüber dem sich in der Aufnahmeöffnung abstützenden Spreizglied entgegen der Einführrichtung verschoben wird.
  • Das Einführen von Gewindeankerbolzen der genannten Art in Aufnahmeöffnungen erfolgt üblicherweise durch Beaufschlagen des entgegen der Einführrichtung weisenden Stirnendes mit einem manuell oder maschinell betätigten Schlagwerkzeug. Zur Begrenzung der Einführtiefe des Gewindeankerbolzens ist auf diesen die Gewindemutter aufgeschraubt, die nach der Art eines Anschlagbundes sich gegen die Aussenseite des Aufnahmematerials bzw. des zu befestigenden Gutes anlegt. Der Gewindeankerbolzen durchragt die Gewindemutter und übersteht diese mit dem Stirnende, so dass dessen Beaufschlagung mittels des Schlagwerkzeuges möglich ist.
  • Zum Verankern des Gewindeankerbolzens wird anschliessend die Gewindemutter mittels eines herkömmlichen Werkzeuas in Aufschraubrichtung gedreht. Zufolge des Abstützens der Gewindemutter an der Aussenseite des Aufnahmematerials bzw. des zu befestigenden Gutes wird so der Gewindeankerbolzen entgegen der Einführrichtung gegenüber einem sich an der Aufnahmeöffnung abstützenden Spreizglied verschoben.
  • Diese bekannte Anordnung weist diverse Nachteile auf. So überragt durch das Verschieben des Gewindeankerbolzens dessen freies Stirnende die Gewindemutter um ein weiteres Stück. Dieses überstehende Stück ist in vielen Einsatzfällen hinderlich. Hinzu kommt, dass dieses Stück als verlorenes Material anzusehen ist. Diese Nachteile fallen bei bekannten Gewindeankerbolzen, deren Stirnende durch einen verjüngten Schlagansatz verlängert ist, noch mehr ins Gewicht. Ferner besteht ein Mangel darin, dass sich die Gewindemutter vor dem Einführen des Gewindeankerbolzens auf diesem in einer beliebig verstellbaren axialen Position befinden kann. Dadurch ist die Verankerungstiefe sowie der Ueberstand des verankertenGewindeankerbolzens völlig undefiniert. Aufgrund unterschiedlicher Ueberstandsmasse ist es für den Handhabenden nicht möglich, nach dem Verankerungsvorgang das Ausmass des Ueberstandes zur Interpretation ausreichender Verankerung heranzuziehen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Gewindeankerbolzen zu schaffen, der im herkömmlichen Sinne setzbar ist und gegenüber den bekannten Lösungen wirtschaftliche und anwendungsbedingte Vorteile aufweist.
  • Erfindungsgemäss wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass zur Schlagübertragung auf den Gewinde anke rbolzen ein in die Bohrung der Gewindemutter einragender Uebertragungsstift vorgesehen ist.
  • Bei der erfindungsgemässen Anordnung ragt der Gewindeankerbolzen nur in einen Teilbereich der Bohrung der Gewindemutter ein. Das einragende Stirnende des Gewindeankerbolzens steht an dem Uebertragungstift an, der zur Beaufschlagung die Gewindemutter entgegen der Einführrichtung etwas überragt. Das Mass des Einragens des Gewindeankerbolzens in die Bohrung der Gewindemutter ist so durch das Mass des Einragens des Uebertragungsstiftes definiert.
  • Zum Einführen des Gewindeankerbolzens mit Spreizglied in die Aufnahmeöffnung eines Aufnahmematerials werden wiederum Schläge an den Uebertragungsstift abgegeben, der diese an das Stirnende des Gewindeankerbolzens überträgt. Dank der achsgleichen Führung von Uebertragungsstift und Gewindeankerbolzen in der Bohrung der Gewindemutter werden die Schläge zentrisch auf das Stirnende des Gewindeankerbolzens übertragen, so dass auf einen das Gewinde schützenden, vom Stirnende des Gewindeankerbolzens abragenden Schlagansatz verzichtet werden kann. Die axiale Anordnung der Gewindemutter auf dem Gewindeankerbolzen stellt sicher, dass die Gewindemutter bei Erreichen ausreichender Verankerungstiefe des Gewindeankerbolzens als Anschlagbund auf der Aussenseite des Aufnahmematerials bzw. des zu befestigenden Gutes aufläuft. Durch anschliessendes Aufschrauben der Gewindemutter auf den Gewindeankerbolzen wird dieser gegenüber der Aufnahmeöffnung verschoben, wobei der Uebertragungsstift aus der Bohrung der Gewindemutter ausgestossen wird.
  • Mit Vorteil ragt der Uebertragungsstift etwa 20 % bis 50 %, vorzugsweise 40 %, der Mutternhöhe in die Bohrung ein. Diese Massrelation gewährleistet für den Einführvorgang einen sicheren Gewindeangriff des Gewindeankerbolzens in der Gewindemutter.
  • Um das Einragen des Uebertragungsstiftes in die Bohrung der Gewindemutter zu begrenzen, sind zwischen Uebertragungsstift und Gewindemutter zweckmässig Stützmittel vorgesehen. Mit Vorteil weist der Uebertragungsstift zur Begrenzung der Einragungstiefe einen sich an der Gewindemutter abstützenden Bund auf. Dieser wird durch einen kopfartigen Ansatz gebildet, an den die Schläge abgegeben werden können.
  • Nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung ist der Uebertragungsstift durch Klemmsitz in der Bohrung festgelegt. Der Klemmsitz kann beispielsweise durch ein Uebermass des Uebertragungstift-Querschnittes gegenüber der Bohrung der Gewindemutter zustande kommen. Zur Erzielung dieses Klemmsitzes sind beliebige Querschnittskonfigurationen des Uebertragungsstiftes geeignet.
  • Zur Halterung in der Gewindemutter kann der Uebertragungsstift vorzugsweise elastisch verformbare Halterrippen aufweisen. Zweckmässig umlaufen diese den Uebertragungsstift ringförmig. Beim Einbringen des Uebertragungstiftes in die Bohrung der Gewindemutter biegen sich die ein Uebermass aufweisenden Rippen elastisch entgegen der Einführrichtung. Die gebogenen Rippen können zum Teil in die Gewindegänge der Gewindemutter einragen und so eine dem Zurücktreiben des Uebertragungstiftes entgegenwirkende Abstützung schaffen.
  • Zur Erzielung einer schonenden Schlagübertragung ist der Uebertragungsstift vorzugsweise aus Kunststoff gebildet.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform durchragt der Uebertragungsstift ein bei Ueberschreiten eines vorbestimmten Drehmomentes von der Gewindemutter abtrennbares mutterartiges Betätigungsorgan. Der Einführvorgang erfolgt auch bei dieser Ausführungsform in der voran geschilderten Weise. Zum Verankern des Gewindeankerbolzens wird an dem Betätigungsorgan ein Drehmoment angelegt, das über eine Sollbruchstelle auf die Gewindemutter übertragen wird. Sobald ein ausreichender Verankerungswert erzielt wird, bricht die Sollbruchstelle und das Betätigungsorgan fällt ab. Der besondere Vorteil dieser Ausführungsform liegt zusätzlich in dem durch ein vorbestimmtes Drehmoment definiert erzielbaren Verankerungswert.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand einer Zeichnung, die Ausführungsbeispiele wiedergibt, näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen in eine Aufnahmeöffnung eingeführten Gewindeankerbolzen im Schnitt, Fig. 2 den Gewindeankerbolzen nach Fig. 1 in verankertem Zustand, Fig. 3 eine weitere Ausführungsform eines in eine Aufnahmeöffnung eingeführten Gewindeankerbolzens, in gekürzter Darstellung, Fig. 4 den Gewindeankerbolzen nach Fig. 3 in verankertem Zustand.
  • Der in Fig. 1 dargestellte Gewindeankerbolzen 1 dient dem Festlegen einer Leiste 2 an einem Aufnahmematerial 3. Hierzu wird der Gewindeankerbolzen 1 in eine Aufnahmeöffnung 4 eingeführt.
  • Der Gewindeankerbolzen 1 weist im einführrichtungsseitigen Abschnitt eine Verjüngung 5 und daran anschliessend eine sich in Einführrichtung erweiternde Kegelzone 6 auf. Im Bereich der Verjüngung 5 sitzt ein hülsenförmiges längsqeschlitztes Spreizglied 7.
  • Auf dem das Gewinde tragenden gegenüberliegenden Abschnitt des Gewindeankerbolzens 1 sitzt, wie der Fig. 1 zu entnehmen ist, eine handelsübliche Gewindemutter 8. Zwischen dieser und der Leiste 2 befindet sich eine Unterlagsscheibe 9. Die Gewindemutter 8 ist nur über einen Teil deren Höhe auf den Gewindeankerbolzen 1 aufgeschraubt. Das Stirnende 11 des Gewindeankerbolzens 1 steht an einem aus Kunststoff bestehenden Uebertragungsstift 12 an. Letzterer ragt in deren Bohrung 13 ein und ist hier durch umlaufende Halterrippen 14 festgelegt. Ein durch einen Kopf gehildeter Bund 15 stützt sich an der freien Stirnseite der Gewindemutter 8 ab und begrenzt so die Einragungstiefe des Uebertragungsstiftes 12.
  • Zum Einführen des Gewindeankerbolzens 1 in die Aufnahmeöffnung 4 werden, wie in Fig. 1 durch einen Pfeil angedeutet, an den Uebertragungsstift 12 Schläge abgegeben, die von diesem über das Stirnende 11 auf den Gewindeankerbolzen 1 übertragen werden. Der Gewindeankerbolzen 1 erlangt die der Fig. 1 entnehmbare Einführposition.
  • Durch anschliessendes Drehen der Gewindemutter 8 im Aufschraubsinne, wie dies der Pfeil in Fig. 2 verdeutlicht, wird der Gewindeankerbolzen 1 von der sich über die Unterlagsscheibe 9 und die Leiste 2 am Aufnahmematerial 3 ababstützenden Gewindemutter 8 gegenüber der Aufnahmeöffnung 4 verschoben. Das gegenüber der Aufnahmeöffnung 4 selbsthaftend axial festsitzende Spreizglied 7 wird dabei von der Kegelzone 6 aufgeweitet. Der Gewindeankerbolzen stützt sich nun über dessen Kegelzone 6 am Spreizglied 7 axial ab.
  • Während des Drehens der Gewindemutter 8 läuft der Gewindeankerbolzen 1 weiter in erstere ein, wobei das Stirnende 11 den Uebertragungsstift 12 aus der Gewindemutter 8 ausstösst.
  • Die Fig. 3 zeigt einige den Figuren 1 und 2 entsprechende Teile, die folglich mit denselben Bezugszeichen versehen sind. Ferner wird auf die vorgängigen Erläuterungen hierzu verwiesen.
  • In Abweichung zu den Fig. 1, 2 ist bei der Ausführungsform nach Fig. 3 mit der Gewindemutter 21 über eine Sollbruchstelle 22 ein Betätigungsorgan 23 verbunden. Ein Uebertragungsstift 24 durchragt das Betätigungsorgan 23 und ragt in die Bohrung 25 der Gewindemutter 21 ein. Die Einragungstiefe des Uebertragungsstiftes 24 wird wiederum durch einen Bund 26, der sich am Betätigungsorgan 23 abstützt, begrenzt.
  • Zum Einführen des Gewindeankerbolzens 1 in die Aufnahmeöffnung 4 werden wiederum Schläge an den Uebertragungsstift 24 abgegeben, der diese auf den Gewindeankerbolzen 1 überträgt.
  • Die Fig. 3 zeigt die auf diese Weise erlangte Endstellung.
  • Darauffolgendes Anlegen eines Drehmomentes an dem beispielsweise einen Aussensechskant aufweisenden Betätigungsorgan 23 bewirkt ein Mitdrehen der Gewindemutter 21 und damit ein Verschieben des Gewindeankerbolzens 1. Ist die der Fig. 2 entnehmbare Verankerungssituation erreicht, bricht die Sollbruchstelle 22. Die Gewindemutter 21 liegt nunmehr frei, wie dies der Fig. 4 zu entnehmen ist. Die Verankerung ist damit abgeschlossen.
  • Leerseite

Claims (7)

  1. Patentansprüche P"i W Gewindeankerbolzen zum Verankern in einer Aufnahmeöffnung eines Aufnahmematerials, wie Beton, Gestein, Mauerwerk oder dergleichen, mit Spreizglied und Gewindemutter, wobei zur Verankerung der Gewindeankerbolzen unter Schlageinwirkung in die Aufnahmeöffnung eingeführt und mittels der Gewindemutter gegenüber dem sich in der Aufnahmeöffnung abstützenden Spreizglied entgegen der Einführrichtung verschoben wird, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass zur Schlagübertragung auf den Gewindeankerbolzen (1) ein in die Bohrung (13, 25) der Gewindemutter (8,21) einragender Uebertragungsstift (12, 24) vorgesehen ist.
  2. 2. Gewindeankerbolzen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Uebertragungsstift (12, 24) etwa 20 % bis 50 % der Mutternhöhe in die Bohrung (13, 25) einragt.
  3. 3. Gewindeankerbolzen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Uebertragungsstift (12! zur Begrenzung der Einragungstiefe einen sich an der Gewinde--mutter (8) abstützenden Bund (15) aufweist.
  4. 4. Gewindeankerbolzen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Uebertragungsstift (12, 24) mittels Klemmsitz in der Bohrung festgelegt ist.
  5. 5. Gewindeankerbolzen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Uebertragungsstift (12) elastisch verformbare Halterrippen (14) aufweist.
  6. 6. Gewindeankerbolzen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Uebertragungsstift (12, 24) aus Kunststoff gebildet ist.
  7. 7. Gewindeankerbolzen nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Uebertragungstift (24) ein bei Ueberschreiten eines vorbestimmten Drehmomentes von der Gewindemutter (21) abtrennbares mutterartiges Betätigungsorgan (23) durchragt.
DE19823241139 1982-11-08 1982-11-08 Gewindeankerbolzen Withdrawn DE3241139A1 (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2204592A1 (de) * 1972-02-01 1973-08-09 Ferdinand Rudloff Fa Befestigungselement
DE2828983A1 (de) * 1978-07-01 1980-01-03 Upat Max Langensiepen Kg Verfahren zum festlegen eines bolzenankers o.dgl. sowie bolzenanker zum durchfuehren des verfahrens
DE2842989A1 (de) * 1978-10-02 1980-04-10 Fischer Artur Dr H C Befestigungselement zur befestigung von bauteilen an einer wand o.dgl.

Patent Citations (3)

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SE8306101D0 (sv) 1983-11-07
SE8306101L (sv) 1984-05-09

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