DE3240640A1 - Teppichwickelvorrichtung - Google Patents
TeppichwickelvorrichtungInfo
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Description
Dipl.- Ing. Waller Jack«eh .'■ ·:" J/4Ub ^U
7 Stuttgart N. Menzelstroßo 40 _ ^.
SPENCER WRIGHT INDUSTRIES, INC. A 37 480/Ero
1501 Riverside Drive <»
Chattanooga, Tennessee 37406 "2
Teppichwickelvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Teppichwickelvorrichtung t mit
gerade. der exn Wickel aus einem Teppich geformt werden kann,, der1
hergestellt wördeniöSer der von einer letzten Bearbeitungsmaschine nach dem Herstellen kommt oder der von einer großen
Lagerrolle in einem Warenhaus oder dergleichen abgewickelt wird.
Bislang ist es üblich, die Kante eines Teppichstückes von
Hand einzudrehen und einen ersten Wickel zu bilden, der auf
zwei oder mehr Walzen abgestützt ist, die anschließend den WickelvorgangdurchführenDiese Verfahrensweise hat zwei grundlegende Nachteile. Erstens werden Teppiche in Breiten von
3 oder mehr Metern hergestellt und vertrieben, so daß zur Bildung des ersten Wickels, mit oder ohne ein zentrales
Stützrohr, drei Personen benötigt werden, die zu_xlem eine gewisse Erfahrung haben müssen» Wenn der Wickel nicht sauber geformt wird, kann die Teppichrolle Falten aufweisen oder auf andere Weise verformt werden, wodurch der Teppich beschädigt wird. Zweitens haben die zum Wickeln verwendeten Walzen häufig mit Abstand voneinander angeordnete ringförmige Greifer, ähnlich Fahrzeugreifen, die unter bestimmten Um-
Stützrohr, drei Personen benötigt werden, die zu_xlem eine gewisse Erfahrung haben müssen» Wenn der Wickel nicht sauber geformt wird, kann die Teppichrolle Falten aufweisen oder auf andere Weise verformt werden, wodurch der Teppich beschädigt wird. Zweitens haben die zum Wickeln verwendeten Walzen häufig mit Abstand voneinander angeordnete ringförmige Greifer, ähnlich Fahrzeugreifen, die unter bestimmten Um-
empfindliche
ständen die Teppichoberfläche oder die^Unterlage- ■, wie
ständen die Teppichoberfläche oder die^Unterlage- ■, wie
geschäumter Kunststoff, beschädigen können. Ein weiterer Nachteil dieser Vorrichtung besteht darin, daß mit ihnen die
Teppiche nur in einer bestimmten Richtung, also nur rechts oder nur links, gewickelt werden können. Diese Vorrichtungen
Teppiche nur in einer bestimmten Richtung, also nur rechts oder nur links, gewickelt werden können. Diese Vorrichtungen
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können also nur einen Teppichwickel bilden, bei dem die
Florseite nur nach innen oder nach außen gerichtet ist. Es
ist aber wünschenswert, wenn eine Wickelmaschine, unabhängig von der Ausgangslage des Teppiches,einen Wickel wahlweise
so bilden kann, daß die Florseite innen oder außen liegt.
Dann kann je nach den Eigenschaften der Florseite und der
Unterlage die beste Wickelform ausgewählt werden.
Um diese Nachteile zu beseitigen, sind bereits mehrere Vorschläge gemacht worden. So ist aus der US-PS 38 50 381 eine
Teppichwickelmaschine bekannt, die als Führungen flexible Bänder verwendet, die mit den Walzen verbunden sind und mit
vier Teppichstützwalzen zusammenwirken, um den Teppich wahlweise
rechts oder links zu wickeln, je nachdem ob die Florseite des Teppiches innen oder außen liegen soll. Die Drehrichtung
der Stützwalzen wird entsprechend geändert. Wenn der Teppich mit der Florseite nach außen gewickelt werden
soll, wird eine fünfte Walze von einer Ruhestellung aus in Richtung auf die vier Walzen bewegt. Der Teppichwickel wird
zwischen dem Spalt der Stützwalzen gebildet. Die beiden oberen Walzen werden von den unteren Walzen entsprechend
dem zunehmenden Wickeldurchmesser entfernt. Wenn der Wickeldurchmesser zunimmt, wandernder gesamte Teppichwickel
über das untere Walzenpaar zur fünften Walze. Da die Stützwalzen ringförmige Greifer haben, bestehen die oben beschrie-
emofindliche benen Nachteile, daß nämlich die Teppichseite oder dievUnterlage
· beschädigt werden.
Bei der Vorrichtung gemäß der US-PS 40 02 308 wird ein Teppichwickel im Spalt zwischen einem Paar von unteren,
festen Walzen und einem Paar von oberen, beweglichen Walzen gebildet, die mit zunehmendem Wickeldurchmesser von dem
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unteren Walzenpaar entfernt werden. Durch Steuerung der Drehrichtung
der Walzen wird der Teppich links oder rechts gewickelt. Bei beiden bekannten Vorrichtungen wird der erste
Wickel zwischen dem Spalt von vier Walzen gebildet. Es müssen Steuervorrichtungen vorgesehen werden„ um zwei der Walzen
zu bewegen, wenn der Wickeldurchmesser zunimmt. Außerdem besteht die Gefahr der Beschädigung der Teppichseite oder der
empfindlichen Unterlage.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde„ eine Teppichwickelvorrichtung
zu schaffen,, bei der der erste Wickel sowohl rechts als auch links in dem Spalt zwischen nur einem Paar
von Walzen gebildet werden kann und die einfache Führungsteile
aufweist, mit denen das Ende eines Teppichstreifens zu einer
Teppichwickeleinrichtung geführt werden kann, mit der ein Teppichwickel mit der Florseite nach außen oder innen gebildet
werden kann.
Die erfindungsgemäße Teppichwickelvorrichtung hat ein Paar
von drehbar antreibbaren Wickelstützwalzen, die einen Stützspalt bilden, auf dem ein Teppichwickel formbar ist, einen
zwischen den Walzen angeordneten unte.ren Ablenkteil, der in
wahlweise
Gleitkontakt mit einer der Walzenvbewegbar ist und der eine
aufwärts gerichtete Steuerfläche aufweist, einen oberen Ablenkteil, der wahlweise aus einer Ruhestellung in eine Arbeitsstellung
verstellbar ist, in der er oberhalb des unteren Ablenkteiles angeordnet ist, und der eine nach unten
gerichtete Steuerfläche aufweist, die zusammen mit der Steuerfläche
des unteren Äblenkteiles und dem Umfang der benachbarten Walzen eine im wesentlichen zylindrische Form bilden,
zu der ein Ende eines Teppichstückes führbar ist und die das Teppichstück in eine zylindrische Bahn zwingt, wenn der
obere Ablenkteil seine Arbeitslage einnimmt, eine Vorrichtung zum Verstellen des unteren Ablenkteiles in Berührungslage mit
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einer ersten der Walzen, einen Drehantrieb, der die erste Walze derart dreht, daß die Walzenoberfläche in Berührung
mit dem unteren Ablenkteil sich nach unten bewegt, einen Drehantrieb, der die zweite Walze derart in bezug auf die
erste Walze dreht, daß sich die Oberfläche der zweiten Walze benachbart zur ersten Walze aufwärts bewegt, und eine Vorrichtung,
mit der das Ende des Teppichstückes aufwärts gegen die aufwärts sich bewegende Oberfläche der zweiten Walze zuführbar
und führbar ist, derart, daß der Teppich in die zylindrische Form führbar ist, in der ein erster Teppichwickel
herstellbar ist.
Eine oder beide der Gleitflächen' können Steuerflächen sein,
oder wie glatte, teilzylindrische Flächen,>vsie können eine
oder mehrere kleinere Walzen aufweisen, die angetrieben oder frei drehbar sein können.
In Zuführrichtung des Teppichs vor dem unteren Ablenkteil
kann eine Klappe, die beispielsweise durch eine schwenkbare Platte gebildet sein kann, vorgesehen sein, mit der das
Führungsende zur einen oder anderen Seite des unteren Ab- " lenkteiles geführt werden.kann.
Die beiden Walzen werden vorzugsweise angetrieben, so daß die zweite Walze, bezogen auf die Zuführrichtung des Teppichendes,
schneller gedreht werden kann als die erste Walze, um einen festen Wickel zu erhalten. Der Teppich kann auf ein
zentrales Rohr gewickelt werden, das im Zwischenraum angeordnet ist, um damit einen ringförmigen Zwischenraum zu
bilden. Der Teppich kann aber auch ohne ein solches Rohr gewickelt werden, wenn er entsprechend ausgebildet ist.
Der obere Ablenkteil kann an einem Ende von einem Paar von
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Armen befestigt sein, deren andere Enden an einem Rahmen der Maschine angelenkt sind. Zur Bewegung des oberen Ablenkteiles
zwischen seinen zwei Lagen können fluidbetriebene Zylinder
oder andere Antriebsvorrichtungen vorgesehen sein. Der untere Ablenkteil und die Klappe können ebenfalls mit fluidbetriebenen
Zylindern oder anderen Antriebseinrichtungen versehen sein, um sie zwischen ihren entsprechenden zwei Positionen
hin und her zu bewegen.
Vorzugsweise ist eine Wickelausstoßvorrichtung vorgesehen,
die in Form eines Trägers ausgebildet ist, der von entsprechenden Enden eines Armpaares getragen wird, dessen anderes
Ende am Maschinenrahmen angelenkt ist. Die Arme werden durch fluidbetriebene Zylinder oder andere Antriebseinrichtungen
geschwenkt, um mittels des Trägers eine vollständig gewickelte Rolle, die auf den Walzen abgestützt ist, aus der
Maschine auszustossen.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren
Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 in einer Stirnansicht eine erfindungsgemäße Vor- j
richtung, ί
Fig. 2 in vergrößerter Darstellung und teilweise im Schnitt '
einen unteren Ablenkteil der Vorrichtung gemäß Fig.1,
Fig. 3 in einer Darstellung entsprechend Fig. 2 einen oberen Ablenkteil der Vorrichtung gemäß Fig. 1,
Fig. 4 in einem Schnitt im Bereich zwischen den Enden der
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Vorrichtung eine Zuführeinrichtung,
Fig. 5 in einer Darstellung ähnlich Fig. 4 eine Ausstosseinrichtung
der Vorrichtung zum Ausstossen der fertiggewickelten Teppiche,
Fig. 6 in schematischer Darstellung die Lage der beweglichen
Teile eines ll'nk'sgewickelten Teppichwickels,
Fig. 7 in einer Darstellung entsprechend Fig. 6 die beweglichen Teile in einer Lage, in der ein rechtsgewickelter Teppichwickel hergestellt wird.
Eine bevorzugte erfindungsgemäße Teppichrollmaschine 10
(Fig. 1) hat einen Rahmen 12 und ein Paar von Stütz-und Formwalzen
14, 16rdie parallel zueinander und nebeneinander angeordnet
sind sowie unabhängig voneinander durch jeweils einen Antrieb 18, 19 angetrieben werden. Fig. 1 zeigt ferner
einen oberen Ablenkteil 20, der an Armen 22 befestigt ist, die bei 24 am Rahmen 12 angelenkt sind und mittels fluidbetriebener
Zylinder 26 bewegt werden können. Fig. 1 zeigt ferner einen gerollten Teppich 28, der gegebenenfalls auf
ein Rohr 30 aufgewickelt sein kann. Der Teppich kann mit einem herkömmlichen Förderer 32 der Maschine 10 zugeführt
werden.
Ein unterer Ablenkteil 34 (Fig. 2) hat vorzugsweise die Form eines Trägers, der sich in Längsrichtung der Walzen 14, 16
und zwischen ihnen erstreckt. Der Ablenkteil 34 ist um eine
Achse 36 schwenkbar gelagert, damit er mit einer der beiden Walzen 14, 16 in Berührung gebracht werden kann. Zum Verschwenken
des unteren Ablenkteiles 34 ist ein Antriebsteil in Form eines fluidbetriebenen Zylinders 38 vorgesehen, der
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In Fig. 3 ist der obere Ablenkteil 20 in gestrichelten Linien in einer Arbeitsstellung und in ausgezogenen Linien in einer
Ruhestellung dargestellt. Der Ablenkteil 20 kann ebenfalls die Form eines Trägers 54 haben, der sich über die Länge der
Walzen 14, 16 erstreckt und auf den Armen 22 befestigt ist,
die bei 24 schwenkbar gelagert sind und mittels der Zylinder
26 bewegt werden können. Der Träger 54 kann um eine Achse 59 mittels Hilfszylindern 56 geschwenkt werden, die durch einen
Arm 58 abgestützt sind, der vom Arm 22 getragen wird. Der Träger 54 trägt einen umgekehrten, kanalförmigen Abschnitt
60, der in Arbeitslage eine nach untencprichtete Nockenfläche
bildet, die vorzugsweise ebenfalls eine teilzylindrische Gleitfläche 62 ist.
Wie Fig. 3 weiter zeigt, ist eine antreibbare Walze 64 vorgesehen,
die durch fluidbetriebene Zylinder 66ll£Vertikaliichtung
bewegt werden kann, um den Förderer 32 anzutreiben und die Zuführung eines Teppichendes in die Maschine einzuleiten. Diese Anordnung kann insbesondere in Lager- oder
-12-
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auf einen Arm 40 wirkt. Wie Fig. 2 zeigt, sind außerdem ein !
fluidbetriebener Zylinder 42 und ein Arm 4 4 vorgesehen, die ;
eine erste Zuführwalze 46 bewegen können, wie dies später j anhand der Fig. 4 erläutert werden soll..
Der untere Ablenkteil 34 hat einen oberen Arbeitsnocken, der
vorzugsweise die Form einer teilzylindrischen Gleitfläche 48 auf einem trapezförmigen Teil 50 hat. Der Nocken ist mit
wahlweise einem Paar von Lippen 52 versehen, von denenvdie eine oder
die andere in Gleitkontakt mit einer der Walzen 14 oder 16 ■ . ■ ;
ist. Der Teil 50 kann aus Nylon oder einem ähnlichen Material { bestehen, das mit den Walzen 14, 16 in Berührung stehen kann, i
i ohne diese zu beschädigen. "■ !
Kaufhäusern verwendet werden, in denen eine Lagerrolle angeordnet ist,. . die auf den Förderer 32 abgewickelt wird
und von der Stücke abgeschnitten werden.
Eine Zuführeinrichtung 68 der Maschine (Fig. 4) weist einen klappenförmigen, schwenkbaren Ablenkteil 70 auf, der mit
fluidbetriebenen Zylindern 74 um eine Achse 72 schwenkbar
ist und ein Teppichende, das in Richtung des Pfeiles 76 zugeführt wird, derart ablenken kann, daß es über oder unter
die erste Zuführwalze 46 gelangt. Eine erste Führungsrampe 78 ist unterhalb der Walze mit geringer Neigung an einem
Träger befestigt. Die Oberseite der Führungsrampe 78 ist in einer Ebene angeordnet, die eine zweite Zuführwalze 80
schneidet. Sie ist unterhalb der Walzen 14 und 46 angeordnet,
und ihre Achse liegt in einer Vertikalebene, die zwischen den Achsen der Walzen 14 und 46 liegt. Oberhalb der Walze 80
und unterhalb der Walze 14 ist eine zweite, fest angeordnete Führungsrampe 82 vorgesehen, deren Oberfläche geneigt ist
und in einer Ebene liegt, welche die Walzen 14 und 80. schneidet. Wenn ein Teppich unterhalb der Walze 46 zugeführt
wird, dann wird er zur linken Seite des unteren Ablenkteiles 34 durch die zweite Zuführwalze 80 und die Führungsrampen 78,
82 gegen die Oberfläche der Walze 14 geführt. Auch wenn durch die Anordnung der Führungsrampe 78 und der Walze 46
relativ zur Walze 16 keine Bewegungen der Walze 46 erforderlich sein sollte, wird vorzugsweise die Walze 46 bewegt, um
den Verschleiß zu verringern.
streif
Fig. 5 zeigt eine Walzenaü (.vorrichtung, die eine frei drehbare Walze 84 aufweist, die von Armen 88 abgestützt ist und durch fluidbetriebene Zylinder 90 bewegbar ist. Dieser Zylinder kann so ausgebildet sein, daß er eine vollständige
Fig. 5 zeigt eine Walzenaü (.vorrichtung, die eine frei drehbare Walze 84 aufweist, die von Armen 88 abgestützt ist und durch fluidbetriebene Zylinder 90 bewegbar ist. Dieser Zylinder kann so ausgebildet sein, daß er eine vollständige
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3 ? 4 O 6 4 O.
Rolle 28a von den Walzen auf einen benachbarten Förderer oder eine andere Transporteinrichtung stößt oder abstreift.
Die Fig. 6 und 7 zeigen die beiden verschiedenen Lagen der bewegbaren Teile, um eine rechts (pile-in ) oder eine links
(pile-out) gewickelte Rolle zu bilden? wobei angenommen wird,
daß das . Teppichende in den Zeichnungen von rechts zugeführt wird. Wenn der klappenförmige Ablenkteil 70 derart
geschwenkt ist (Fig. 6), daß seine Oberfläche in Richtung auf ;
die erste Zuführwalze 46 aufwärts gerichtet ist., dann wird
der Teppich zwischen dem Spalt zwischen den Walzen 46' und ;
16 geführt. Die Walze 46 ist im wesentlichen gegen die Walze ■ " |
16 angeordnet und rotiert eiigegen dem Uhrzeigersinn. Die j
Walze 16 dreht im Uhrzeigersinn, so daß der Teppich an der
rechten Seite des unteren Ablenkteiles 34 nach oben geführt |
wird. Der Äblenkteil 34 ist derart verschwenkt worden, daß ;
seine linke Lippe in Gleitkontakt mit der Walze 14 ist. Auf \
diese Weise wird der Teppich längs des Umfanges der Walze 16 ;
geführt, bis er durch die untere Fläche 62 des oberen Ablenk-
teiles 20 abgelenkt wird, der in die Arbeitsposition ober- j
halb des unteren Ablenkteiles gebracht worden ist. Die
Führungskante des Teppiches wird längs der gekrümmten Fläche 62 des oberen Ablenkteiles geführt und kommt mit der Außenseite der Walze 14 in Berührung, die im Uhrzeigersinn dreht.
Sobald die Führungskänte des Teppiches durch die Walze 14
nach unten geführt wird, wird die Führungskante von der gekrümmten Fläche 48 des unteren Ablenkteiles 34 erfasst und
durch Berührung mit dem aufwärts bswegten, von der Walze 16
geführten Teppich nach oben zurückgelenkt. Auf diese Weise
erster
wird ein vTeppichwickel geformt, der entweder auf ein Rohr oder auf sich selbst aufgewickelt wird. Anschließend wird der obere Ablenkteil 20 in seine Ruhestellung zurückbewegt, während der Aufwickelvorgang so lange weitergeführt wird,
wird ein vTeppichwickel geformt, der entweder auf ein Rohr oder auf sich selbst aufgewickelt wird. Anschließend wird der obere Ablenkteil 20 in seine Ruhestellung zurückbewegt, während der Aufwickelvorgang so lange weitergeführt wird,
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bis eine Rolle in der gewünschten Größe gewickelt worden ist.
Wenn eine rechtsgewickelte Rolle hergestellt werden soll, wird die Zuführwalze 46 gegen die Rampe 78 bewegt und der klappenförmige
Ablenkteil 70 in eine^wesentlichen horizontale Lage benachbart zur Rampe 7 8 geschwenkt. Die Drehrichtungen der
Walzen 14, 16 und 46 sind umgekehrt, bezogen auf die Herstellung einer linksgewickelten Rolle. Der untere Ablenkteil
34 wird derart verschwenkt, daß seine rechte Lippe in Berührungskontakt
mit der Walze 16 ist. Dadurch wird die Führungskante des Teppiches durch die erste Führungswalze 46
über die Rampe 78 und durch die zweite Walze 80, die entgegen
Uhrzeigersinn dreht, gegen die Rampe 82 geführt. Die Rampe 82 lenkt den Teppich aufwärts in Richtung auf die linke
Seite des unteren Ablenkteiles gegen die Walze 14, welche den Teppich nach oben in die gekrümmte Flache 62 des oberen Ablenkteiles
20 führt. Die Führungskante wird dadurch wieder nach unten abgelenkt und von der Walze 16 gegen die
Oberseite 48 des unteren Ablenkteiles geführt. Dieser wiederum lenkt den Teppich nach oben zurück, um eine erste
Wickel zu bilden. Anschließend wird der obere Ablenkteil in seine Ruhestellung zurückbewegt.
Für den Fachmann sind selbstverständlich zahlreiche Abwandlungen der beschriebenen Ausfuhrungsform ;denkbär. Selbstverständlich
ist nur eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
als Ausführungsbeispiel beschrieben worden. Damit ist
aber keine Beschränkung der Erfindung iverbunden. Alle Abwandlungen,
die von dem Erfindungsgedanken nicht abweichen, liegen innerhalb des Schutzumfanges der Ansprüche .
. . /IS-. Leerseite
Claims (10)
- Dipl.-lng. Walter JackischStuttgart N. Menzelstraße 40SPENCER WRIGHT INDUSTRIES, INC. A 37 480/froRiverside Drive - <%Chattanooga, Tennessee 37406 "A.Nov. 1982 USAAnsprüche1„ Teppichwickelvorrichtung mit einem Paar von drehbar antreibbaren Wickelstützwalzen (14,-16), die einen Stützspalt bilden, auf dem ein Teppichwickel (28) formbar ist, mit einem zwischen den Walzen (14, 16) angeordneten unte-wahlweise
ren Ablenkteil (34) , der^nTSTeltkontakt mit einer der Walzen (14, 16) bewegbar ist und der eine aufwärts gerichtete Steuerfläche (48) aufweist, mit einem oberen Ablenkteil (20) , der wahlweise aus einer Ruhestellung in eine Arbeitsstellung verstellbar ist, in der er oberhalb des unteren Ablenkteiles (34) angeordnet ist, und der eine nach unten gerichtete Steuerfläche (62) aufweist, die zusammen mit der Steuerfläche (48) des unteren Ablenkteiles (34) und dem Umfang der benachbarten Walzen (14,16) eine im wesentlichen zylindrische Form bilden, zu der ein Ende eines TeppichStückes führbar ist und die das Teppichstück in eine zylindrische Bahn zwingt, wenn der obere Äblenkteil (20) seine Arbeitslage einnimmt, mit einer Vorrichtung (38, 40) zum Verstellen des unteren Ablenkteiles (34) in Berührungslage mit einer ersten der Walzen (14, 16), mit einem Drehantrieb (18)," der die erste Walzeι (14) derart dreht, daß die Walzenoberfläche in Berührung !mit dem unteren Ablenkteil (34) sich nach unten bewegt,mit einem Drehantrieb (19) , der die zweite Walze (16) der- |art in bezug auf die erste Walze (14) dreht, daß sich die jOberfläche der zweiten Walze (16) benachbart zur ersten 'Walze (14) aufwärts bewegt, und mit einer Vorrichtung, mit ι der das Ende des Teppichstückes aufwärts gegen die auf- \3740640wärts sich bewegende Oberfläche der zweiten Walze (16) zuführbar und führbar ist, derart, daß der Teppich in die zylindrische Form führbar ist, in der ein erster Teppichwickel herstellbar ist. - 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daßdie Vorrichtung zum Zuführen und Führen des Endes desnach Qb^n
Teppichesteinen rampenförmigen Fuhrungsteil (78) , eine Zuführwalze (46) , die zwischen dem Führungsteil (78) und einer der Stützwalzen (16) angeordnet ist und wahlweise einen Zuführspalt zwischen dem Führungsteil und der Walze bildet, einen klappenförmigen Führungsteil (70) , eine Zuführvorrichtung (32), mit der das Teppichende über den klappenförmigen Führungsteil (70) zuführbar ist, einen Antrieb (74) zum Verstellen des klappenförmigen Führungsteiles (70), um den Teppich über die Zuführwalze (46) zu dem einen oder unterhalb der Zuführwalze zu dem anderen der beiden Zuführspalte zu lenken, und einen Drehantrieb für die Zuführwalze (46) aufweist, mit dem sie entgegengesetzt zu den Stütz—;walzen (14, 16) antreibbar ist. - 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführwalze (46) zum Schließen des Zuführspaltes an der einen der beiden Stützwalzen (16), wenn der Teppich über die Zuführwalze zuführbar ist, und zum Schließen des Zuführspaltes am rampenförmigen Führungsteil (78) , wenn der Teppich unterhalb der Führungswalze zuführbar ist, verstellbar angeordnet ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Zuführen und Führen des Teppichs eine zweite Führungswalze (80) aufweist, die in Zuführrichtung— 3 —3 7 4 0 6 4(76) hinter dem rampenförmigen Führungsteil {78} und dem klappenförmigen Führungsteil (70) vorgesehen ist, daß die zweite Führungswalze (80) eine Oberfläche hat/ die mit dem über den rampenförmigen Führungsteil (78) und unterhalb der ersten Zuführwalze (46) zugeführten Teppich in Eingriff ist, und daß die zweite Zuführwalze (80) entgegengesetzt zur ersten Zuführwalze (46) drehbar ist, wenn der Teppich zwischen dem rampenförmigen Führungsteil (78) und der ersten Zuführwalze (46) zuführbar ist»
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet„ daß die Vorrichtung zum Zuführen und Führen des Teppichs eine zweite Zuführwalze (80) aufweist, die in Zuführrichtung (76) vor dem rampenförmigen Führungsteil (78) und dem klappenförmigen Führungsteil (70) angeordnet ist, daß die Oberfläche der zweiten Zuführwalze (80)mit dem Teppich in Eingriff kommt, wenn er über den Führungsteil (78) und unterhalb der ersten Zuführwalze (46) zuführbar ist„und daß die zweite Zuführwalze (80) entgegengesetzt zur ersten Zuführwalze (46) drehbar ist, wenn der Teppich zwischen dem rampenförmigen Führungsteil (78) und der ersten Zuführwalze (46) zuführbar ist.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5P dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Zuführen und Führen des Teppiches im Bereich zwischen der zweiten Zuführwalze (80) und der anderen der Stützwalzen (14) einen zweiten rampenförmigen Führungsteil (82) aufweist, der den Teppich von der zweiten Zuführwalze (80) aus zur Oberfläche der anderen Stützwalze (14) führt.
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge-kennzeichnet, daß sie eine Abstreifvorrichtung (84) aufweist, mit der ein gewickelter Teppich (28a) von den
Stützwalzen (14, 16) abstreifbar ist, wenn der obere Ablenkteil (20) seine Ruhelage einnimmt. - 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Ablenkteil (34) schwenkbar
gelagert und zwischen den Stützwalzen (14, 16) mittels
eines Antriebs (38) schwenkbar ist. - 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerflächen (48, 62) des unteren und des oberen Ablenkteiles (34, 20) gekrümmt sind.
- 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der klappenförmige Führungsteil (70)
relativ zum rampenförmigen Führungsteil (78) mittels
eines Antriebes (74) schwenkbar ist, mit dem der klappenförmige Führungsteil (7 0) um eine Achse (72) schwenkbar
ist.
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