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DE3240312A1 - Vorrichtung zur kippsicherung bei fahrbaren ladegeraeten - Google Patents

Vorrichtung zur kippsicherung bei fahrbaren ladegeraeten

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Publication number
DE3240312A1
DE3240312A1 DE19823240312 DE3240312A DE3240312A1 DE 3240312 A1 DE3240312 A1 DE 3240312A1 DE 19823240312 DE19823240312 DE 19823240312 DE 3240312 A DE3240312 A DE 3240312A DE 3240312 A1 DE3240312 A1 DE 3240312A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base plate
intermediate lever
support
intermediate member
elastic element
Prior art date
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Granted
Application number
DE19823240312
Other languages
English (en)
Other versions
DE3240312C2 (de
Inventor
Wolfgang Dipl.-Ing.(FH) 8941 Benningen Metzeler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Arbau-Klaus U Co Fahrzeug- und Maschinenbau GmbH
Original Assignee
Arbau-Klaus Uco Fahrzeug- und Maschinenbau GmbH
Arbau Klaus U Co Fahrzeug GmbH
Arbau Klaus U Co Fahrzeug und Maschinenbau 8940 Memmingen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Arbau-Klaus Uco Fahrzeug- und Maschinenbau GmbH, Arbau Klaus U Co Fahrzeug GmbH, Arbau Klaus U Co Fahrzeug und Maschinenbau 8940 Memmingen GmbH filed Critical Arbau-Klaus Uco Fahrzeug- und Maschinenbau GmbH
Priority to DE19823240312 priority Critical patent/DE3240312A1/de
Publication of DE3240312A1 publication Critical patent/DE3240312A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3240312C2 publication Critical patent/DE3240312C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/62Constructional features or details
    • B66C23/72Counterweights or supports for balancing lifting couples
    • B66C23/78Supports, e.g. outriggers, for mobile cranes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/64Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable
    • B60P1/6418Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar
    • B60P1/6472Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading the load supporting or containing element being readily removable the load-transporting element being a container or similar fitted with articulated boom load arms for lateral displacement of the container
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/88Safety gear
    • B66C23/90Devices for indicating or limiting lifting moment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Kippsicherung bei fahrbaren
  • LadegerMten Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Kippsicherung bei fahrbaren Ladegeräten mit aus fahrbaren Stützfdßen, die an ihrem Ende eine relativ zum Stützfuß bewegliche Bodenplatte tragen, über die sich das Ladeffert auf dem Erdboden abstützt.
  • Es sind sogenannte Seitenladegeräte bekannt, die dazu dienen, Container oder andere große Lasten in einem Arbeitsgang aufzunehmen und auf das Fahrzeug aufzusetzen bzw. abzuladen.
  • Das Ladegerät ist dabei zweiteilig ausgestaltet und befindet sich in der Regel vor und hinter der Last auf dem Fahrzeug. Mit solchen Seitenladegeräten können Lasten auch von einer Fahrzeugseite auf die andere Seite umgesetzt werden.
  • Die Ladegeräte bzw. das Fahrzeug ist dabei in der Regel mit Stütz füßen ausgerüstet, die für den Ladevorgang seitlich ausgefahren werden können und die die Aufgabe haben, ein Umkippen des Fahrzeuges auszuschließen.
  • In vielen Anwendungsfällen ist es nun nicht mglich, die Stütz füße immer voll auszufahren, beispielsweise dann, wenn an einer Rampe abgeladen werden soll oder wenn ein Rad oder eine Radachse dem Stütz fuß im Wege ist. Beim Aufnehmen der Last ergeben sich bei teilweise ausgefahrenen Stützfüßen im allgemeinen keine Schwierigkeiten. Neigt das Fahrzeug zum Kippen, wird die Last nicht anhebbar sein und der Ladevorgang kann abgebrochen werden. Wenn dagegen die Last vom Fahrzeug abgeladen oder mittels des Ladesgerätes auf dem Fahrzeug von der einen Seite auf die andere Seite umgesetzt wird, kann ein nicht ausreichend ausgefahrener Stützfuß bzw. ein nicht ausreichend ausgefahrenes Stiltzfußpaar zu einem unkontrollierten Kippvorgang fuhren. Dabei kann die Last beschädigt werden. Aber auch das Fahrzeug wird in der Regel in Mitleidenschaft gezogen, da beim Kippvorgang der Fahrzeugrahmen verwunden wird.
  • Die Anordnung von Druckmeßdosen im Bereich der Bodenplatten, mit denen sich die Stützfüße auf der Ladeseite auf dem Erdboden abstützen, ist an sich möglich, Jedoch sehr aufwendig. Diese Druckmeßdosen kennen beispielsweise ein Signal auslesen, das vor einer Überlastung. warnt. Die Druckmeßdosen müssen aber für die maximale Last ausgebildet sein, was zu einem-erheblichen Aufwand führt.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zur Kippsicherung für den in Rede stehenden Zweck zu schaffen, die einwandfrei funktioniert und deren Ausbildung und Anwendung mit einem geringen Aufwand verbunden ist.
  • zur L.Msung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art und schlägt vor, daß mindestens die Bodenplatte des der Ladeseite abgewandten Stütz fußes mittels eines Zwischengliedes mit dem Stützfuß verbunden ist, wobei sich das Zwischenglied bei Belastung über ein elastisches Element an der Bodenplatte abstutzt und wobei unterhalb eines vorbestimmten Abstützdruckes als Folge einer beginnenden Kippbewegung das Zwischenglied eine Relativbewegung gegenüber der Bodenplatte ausführt, die einen Schalter betätigt, welcher ein Signal und/ oder eine Steuerung betätigt, die eine weitere Kippbewegung ausschließt.
  • Dadurch, daß die Erfindung die Kippsicherung an dem der Ladeseite abgewandten Stützfußes anordnet, wird sichergestellt, daß alle Elemente der Kippsicherung, soweit diese für den Kippsicherungsvorgang von Bedeutung sind, nur für eine geringe Last ausgebildet werden müssen. Bei der Erfindung genügt es, wenn sichergestellt ist, daR die betreffende Bodenplatte mit einem ausreichenden Druck auf den Erdboden gedrückt wird. Wird der vorbestimmte Druck unterschritten, wird das Signal od. dgl. ausgelöst.
  • Das Zwischenglied kann beispielsweise in einer Führung beweglich sein und gegen ein elastisches Element an der Bodenplatte drücken. Besser ist Jedoch, wenn, wie die Erfindung weiter vorschlägt, das Zwischenglied als Zwischenhebel ausgebildet ist, der am Stützfuß und an der Bodenplatte gelenkig gelagert ist. Eine solche Bauweise ist robust und bleibt auch bei ungünstigen äußeren Umständen, bei Verschmutzung usw.
  • funktionsfähig.
  • In den Unteransprüchen sind weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung dargestellt.
  • Die Erfindung ist nicht nur als Kippsicherung bei Seitenlade geräten brauchbar. Sie kann allgemein bei fahrbaren Ladegeräten eingesetzt werden, bei denen ausfahrbare Stütz füße vorgesehen sind. Bei solchen fahrbaren Lade geräten kann in der Regel keine Kippsicherung durch einen ausreichenden Ballast oder durch ausreichende Verankerung im Untergrund sichergestellt werden und auch wegen der Notwendigkeit der Beweglichkeit der Stütz füße sind andere Kippsicherungen nur schwer anwendbar.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 die Rückansicht eines fahrbaren Seitenladegerätes während des Ladevorganges, Fig. 2 eine Schnittdarstellung durch die erfindungsgemäße Vorrichtung entsprechend der Schnittlinie II - II der Fig. Lt, Fig. 3 einen Schnitt durch die Darstellung der Fig. 4 entsprechend der Schnittlinie III - III und Fig. 4 eine Draufsicht bzw. einen Schnitt durch die Darstellung der Fig. 3 entsprechend der Schnittlinie IV-IV.
  • In der Fig. 1 ist ein Ladegerät 16 gezeigt, das auf dem Fahrzeug 17 montiert ist. Das Ladegerät 16 befindet sich dabei hinter der Ladefliche. Ein gleichartige Ladegerät ist vor der Ladeflqche anordnet.
  • Beide LadegerSte wirken zusammen, um die Last, also beispielsweise den Container 18 von einem Transportfahrzeug 19 aufzunehmen und beispielsweise auf die andere Fahrzeugseite umzusetzen. Der Hauptarm 20 wird dabei durch die doppelt wirkende Zylinderkolbenanordnung 21 bewegt, während die Zylinderkolbenanordnung 22 zur Bewegung des Nebenarms 23 dient. Das Ladegerät ist mit einer Stützfußanordnung ausgerüstet, die die Stützfüße 2 und 24 umfaßt. An den Enden dieser Stützfüße sind Jeweils Bodenplatten 1 vorgesehen.
  • Beim gezeigten Anwendungsbeispiel würde es genügen, wenn nur der Stützfuß 2 eine Vorrichtung im Sinne der Erfindung aufweisen wÜrde, weil nur beim Abladevorgang mit einem Kippvorgang zu rechnen ist. Bei Ladegeräten, die nur auf einer Seite des Fahrzeuges wirksam sind, genügt es also, nur die Stütz füße auf der anderen Fahrzeugseite sinngemäß auszurüsten. Bei LadegerEten, die Jedoch beidseitig anwendbar sind, sind alle StützfÜße bzw. Bodenplatten sinngemäß auszugestalten.
  • In den Fig. 2 - 4 ist das untere Ende des Stütz fußes 2 Jeweils strichpunktiert angedeutet. Der Bolzen 25 bildet das Gelenk 6 und verbindet den Stützfuß 2 mit dem Zwischenhebel 3. Der Zwischenhebel ist im Grundriß ( Fig. 4) U-fbrmig gestaltet und besteht im wesentlichen aus den Schenkeln 9 und 10 und dem rohrförmigen Steg 26.
  • Der Steg 26 umgibt den Bolzen 27, der das Gelenk 7 bildet, mit dem der Zwischenhebel 3 an der Bodenplatte bzw.
  • an den Wangen 28 gelenkig gelagert ist. Die Wangen 28 sind fest mit der Bodenplatte verbunden.
  • Die Rnden 11 und 12 der Schenkel 9 und 10 des Zwischenhebels 3 tragen die Abdeckhülsen 8, die die Tellerfederpakete 4 aufnehmen. Die Abdeckhülsen finden am Block 29 Je einen starren Anschlag 15, wenn die Belastung des Stütz fußes ausreichend groß ist, um die Tellerfederpakete 4 ganz zusammenzudrücken.
  • Die Schrauben 30 führen mit den Hülsen 31 Jeweils die Tellerfederpakete und tragen einen Anschlag 14, der den Weg der Abdeckhülsen nach oben begrenzt. Je nach Belastung wird somit die Abdeckhülse 8 am Anschlag 15 aufliegen oder bei geringerer Belastung unter der Wirkung des Tellerfederpaketes gegen den Anschlag 14 gedrückt werden.
  • Die Anordnung mit der Schraube 30 und der Hülse 31 sowie dem Anschlag 14 erlaubt es, den zulässigen Weg des Zwischenhebels zu bestimmen und auch das Tellerfederpaket beispielsweise zur Wartung oder auch zur Anpassung an andere Drücke auszuwechseln.
  • Seitlich des Schenkels 9 ist an einem Träger 32 eine justierbare Schraube 33 befestigt, die mit dem schematisch angedeuteten Schalter 5 zusammenwirken kann, der vom Element 34 an der Wange 28 bzw. an der Bodenplatte 1 getragen ist. Da die Schraube- 33 justierbar ist, kann der Schalter 5 so eingestellt werden, daß er bei der Bewegung der Abdeckhülse 8 aus der Stellung der Fig. 3 nach oben schaltet.
  • Der Schalter ist durch eine Abdeckung 13 geschützt.
  • Ergibt sich die beginnende Kippbewegung beispielsweise in der linken Stellung des Ladegerätes beim Abladevorgang, beispielsweise dann, wenn der Fuß 24 nicht ausreichend weit ausgefahren ist, wird der Schalter 5 ein Signal auslösen, das beispielsweise ein Warnsignal sein kann. Besser ist es Jedoch, wenn der Schalter 5 in die hydraulische Steuerung der Zylinder-Kolbenanordnung 21 bzw. 22 eingreift, beispielsweise in dem Sinne, daß die weitere Verstellbewegung dieser Zylinder-Kolbenanordnung abgestoppt wird und nur noch eine Bewegung mAglich ist, die den Druck auf das Tellerfederpaket 4 vergrbßert. Beispielsweise wäre also in der Stellung der wig. 1 , die mit strichpunktierten Linien angedeutet ist, nur durch ein Ausfahren des Kolbens der Zylinder-Kolbenanordnung 21 milch.

Claims (8)

  1. PatentansDrl'Wche rX zur Vorrichtung zur Kippsicherung bei fahrbaren Ladegeräten mit aus fahrbaren Stützfüßen, die an ihrem Ende eine relativ zum Stützfuß bewegliche Bodenplatte tragen, ueber die sich das Ladegerät auf dem Erdboden abstützt, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens die Bodenplatte (1) des der Ladeseite abgewandten Stfitzfußes (2) mittels eines Zwischengliedes (3) mit dem Stütz fuß verbunden ist, wobei sich das Zwischenglied bei Belastung über ein elastisches Element (4) an der Bodenplatte abstützt und wobei unterhalb eines vorbestimmten Abstiltzdruckes als Folge einer beginnenden Kippbewegung das Zwischenglied eine Relativbewegung gegenüber der Bodenplatte ausführt, die einen Schalter (5) betätigt, welcher ein Signal und/oder eine Steuerung betätigt, die eine weitere Kippbewegung ausschließt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenglied als Zwischenhebel (3) ausgebildet ist, der am Stütz fuß (2) und an der Bodenplatte (1) gelenkig gelagert ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das den Zwischenhebel (3) mit dem Stützfuß (2) verbindende Gelenk (6) zwischen dem Verbindungsgelenk (7) der Bodenplatte (1) und dem Zwischenhebel (3) und dem elastischem Element (4) angeordnet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Element als Tellerfederpaket (4) ausgebildet ist, das in einer mit dem Zwischenhebel (3) verbundenen Abdeckhülse angeordnet ist, die auch einen starren Anschlag (15) für den Zwischenhebel (3) an der Bodenplatte (1) bildet.
  5. 5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Anschlag (14) zur Begrenzung der Relativbewegung zwischen dem Zwischenglied (3) und der Bodenplatte (1).
  6. 6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen im Grundriß U-fNrmigen Zwischenhebel (3) mit Je einem Tellerfederpaket an den Enden (11,12) der Schenkel (9,10).
  7. 7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (9,10) des U-frmigen Zwischenhebels (3) das Stützfußgelenk (6) einschließen.
  8. 8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Schalter (5) seitlich eines Schenkels (6) des Zwischenhebels (3) unter einer Abdeckung (13) angeordnet ist.
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DE3240312C2 DE3240312C2 (de) 1991-02-14

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DE1780695B1 (de) * 1968-04-25 1976-06-16 Kaspar Klaus Stuetzfuss fuer strassentransportfahrzeuge

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