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DE2502666A1 - Hydraulische steuerung einer um eine horizontale achse schwenkbar an einem fahrzeug befestigten maschinenbaugruppe - Google Patents

Hydraulische steuerung einer um eine horizontale achse schwenkbar an einem fahrzeug befestigten maschinenbaugruppe

Info

Publication number
DE2502666A1
DE2502666A1 DE19752502666 DE2502666A DE2502666A1 DE 2502666 A1 DE2502666 A1 DE 2502666A1 DE 19752502666 DE19752502666 DE 19752502666 DE 2502666 A DE2502666 A DE 2502666A DE 2502666 A1 DE2502666 A1 DE 2502666A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
cylinder
piston
hydraulic
control according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752502666
Other languages
English (en)
Inventor
Ii Gustav Schumacher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19752502666 priority Critical patent/DE2502666A1/de
Priority to FR7601519A priority patent/FR2298263A1/fr
Publication of DE2502666A1 publication Critical patent/DE2502666A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D41/00Combines, i.e. harvesters or mowers combined with threshing devices
    • A01D41/12Details of combines
    • A01D41/14Mowing tables
    • A01D41/145Header lifting devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F15FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
    • F15BSYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F15B1/00Installations or systems with accumulators; Supply reservoir or sump assemblies
    • F15B1/02Installations or systems with accumulators

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
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  • Harvester Elements (AREA)

Description

Hydraulische Steuerung einer um eine horizontale Achse schwenkbar an einem Fahrzeug befestigten Maschinenbaugruppe
Die Erfindung betrifft eine hydraulische Steuerung einer um eine horizontale Achse schwenkbar an einem Fahrzeug befestigten Maschinenbaugruppe, die sich mit einem Restgewicht auf den Boden abstützt während der größte Teil des Gewichtes über einen oder mehrere hydraulische
Hubzylinder vom Fahrgestell der Maschine getragen wird. Die Erfindung bezieht sich dabei insbesondere auf die hydraulische Steuerung der Schneidwerkgruppe einer
Erntemaschine, beispielsweise eines Mähdreschers.
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Das Schneidwerk eines Mähdreschers muß beim Betritt!? efie Maschine so über den Boden geführt werden, daß es sich nicht in den Boden eingräbt, andererseits aber auch mit einem solchen Restgewicht auf den Boden abstützt, daß es sich bei Bodenunebenheiten nicht abhebt, sondern diesen Bodenunebenheiten folgt und das Getreide in gleichbleibender Höhe abschneidet.
In der Praxis ergeben sich leider immer wieder Schwierigkeiten das Schneidwerk, welches an dem Mähdrescher um eine in der Regel horizontale Achse schwenkbar gelagert ist, in der vorstehend beschriebenen Weise über den Boden zu führen. Der größte Teil seines Gewichtes wird von einem oder mehreren Hydraulikzylindern getragen, die einerseits am Schneidwerk und andererseits am Ende des Fahrgestells gelenkig gelagert sind und eine Höheneinstellung des Schneidwerkes ermöglichen. Um nun das Schneidwerk mit einem Restgewicht so über den Boden zu führen, daß es den Bodenunebenheiten folgt ohne sich darin einzugraben, verwendet man Pederelemente der unterschiedlichsten Art. Am gebräuchlichsten ist es, direkt im Druckmedium, welches den Hydraulikzylinder betätigt, eine Federung anzuordnen. Dieselbe besteht dabei aus einem Gasvolumen bestimmter Größe, welches in das Hydrauliksystem eingeschaltet ist und durch die unter Druck stehende Hydraulikflüssigkeit komprimiert wird. Läßt der Druck im Hydrauliksystem nach, wenn beispielsweise das Schneidwerk über eine Bodenwelle fährt, dann sorgt das unter Druck stehende Gasvolumen dafür, daß auch ohne Betätigung des Hubventils der größte Teil des Schneidwerkgewichtes über den oder die Hydraulikzylinder am Fahrgestell und nur ein Restgewicht auf dem Boden abgestützt wird.
Der Nachteil eines solchen im Hydrauliksystem angeordneten hy dr opneumat is chen Druckspeichers besteht darin·, daß diese Federung eine sehr steile Federkennlinie besitzt, d. h. der hydraulische Druck läßt bereits bei geringem Hochschwenken des Schneidwerkes merklich nach, so daß das sich auf dem Boden abstützende Restgewicht stark erhöht und so-
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mit das Schneidwerk sich leicht in den Boden eingräbt.
Um die Federkennlinie flacher zu halten, müßte ein Druckspeicher mit einem sehr großen Volumen eingebaut werden. Dieser aber hat den Nachteil, daß das Schneidwerk nicht nur nach oben federt, sondern auch in der entgegengesetzten Richtung, also nach unten einfedert, wenn eine zusätzliche Belastung - zum Beispiel einlaufendes Stroh - auf das Schneidwerk einwirkt. Dies ist sehr unerwünscht. Die Bestrebungen gehen also dahin, das Schneidwerk nur nach oben mit möglichst flacher Federkennlinie ausfedern zu lassen, nach unten aber nach Möglichkeit an einem nicht einfederbaren und trotzdem verstellbaren Punkt zu arretieren.
In der Praxis ist es beispielsweise erwünscht, das Schneidwerk auf einer Höhe von etwa 20 cm über dem Boden einzustellen, wobei es nach unten nicht einfedert, andererseits jedoch ohne großen Kraftaufwand nach oben ausfedern kann.
Mit den Druckspeichern der bisher bekannten Bauart als Membran- oder Blasenspeicher ist dies nicht zu erreichen und darüberhinaus ergibt sich mit dieser bisher bekannten Bauart noch die zusätzliche Schwierigkeit, daß der Gasdruck des Druckspeichers möglichst genau auf das Gewicht des Schneidwerkes abgestimmt werden muß. Das Einstellen des Gasdruckes kann aber nur mit Hilfe geeigneter Geräte in einer entsprechend eingerichteten Werkstätte geschehen, da das verwendete Gas, in der Regel Stickstoff, unter sehr hohem Druck steht. Eine Regulierung des Gasdruckes ist beim praktischen Betrieb auf dem Felde nicht möglich. Da der Gasdruck darüberhinaus starken Veränderungen unterworfen ist, wenn sich Temperaturschwankungen ergeben, ist eine optimale Einstellung kaum zu verwirklichen, es sei denn, man könnte den Gasdruck jeweils auf dem Felde den gegebenen Veränderungen bzw. Erfordernissen anpassen.
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Auch durch den Einbau mechanischer Federelemente hat man keine wirkliche Lösung des Problems gefunden. Diese mechanischen Pederelemente müssen ebenfalls ganz genau auf das Schneidwerksgewicht abgestimmt werden und im übrigen zeigen sie den Nachteil, daß das Schneidwerk in angehobenem Zustand, beispielsweise bei Straßenfahrt, sehr stark schwingen kann.
In der eigenen älteren Patentanmeldung P 24 18 232.9 ist eine Anlage beschrieben, bei der über einen pneumatischhydraulischen Druckübersetzer das hydraulische Druckmedium abgefedert ist. Diese Art Abfederung hat sich als sehr vorteilhaft erwiesen, weil hier bereits die Forderung nach einem leichten Ausfedern nach oben und dem festen Anschlag nach unten erfüllt ist. Der Nachteil dieser Anlage aber liegt darin, daß ein großvolumiger Druckkessel untergebracht werden muß, und auch der Druck im Druckluftkessel während der Arbeit auf dem Felde zwar durch Ablassen verringert, aber nicht durch Aufpumpen erhöht werden kann, weil keine Druckluft außerhalb des Kessels zum Auffüllen zur Verfügung steht.
In den deutschen Offenlegungsschriften 2109 330 und 2036 sind Hubeinrichtungen beschrieben, bei welchen durch entsprechende Schaltungen ein zweiter Hydraulikkreis dem normalen Hydraulikkreis zugeschaltet werden kann, jedoch eignen sich diese Einrichtungen nicht für eine variable Einstellung des Restgewichtes des Mähtisches. Mit Hilfe dieser Einrichtungen wird lediglich eine vorgewählte Höhe des Schneidtisches nach jedem Anheben desselben wieder erreicht. Ein weiterer Nachteil ist, daß die Konstruktion sehr aufwendig ist, da jeder der - in den meisten Fällen zwei - Hubzylinder mit doppeltem Kolben ausgestattet sein muß. Ein weiterer Nachteil ist, daß der Zylinder nicht unwesentlich länger sein muß oder aber an Hublänge verliert. Im Hinblick auf die Einbaumöglichkeiten an einem Mähdrescher ist dies sehr unerwünscht. Auch muß bei dieser Art Schneidtisch-Entlastung, die gleichzeitig eine vorgewählte Stoppelhöhe nach jedem Anheben wieder erreichen soll, das Absenken bis auf
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die Bodenberührung aus dem zweiten Hydraulikkreis erfolgen, was eine variable Einstellung des abfedernden Druckes unmöglich macht.
Auifgab*} der Erfindung 1st es nunmehrt die vorerwähnten Nachteile zu beseitigen und eine Federeinrichtung für das Druck-. Medium, in den Hubzylindern des Schneidwerkes zu schaffen, welche einmal kleine Abmessungen aufweist und zum andern die Ausfederuirig des Schneidwerkes nach oben in jeder Lctge "ermöglicht, wohingegen die Einfederung nach unten unterbunden ist.
Gelöst wird diese erfindungsgemäße Aufgabe mit einer hydraulischen Steuerung der vorerwähnten Art, die dadurch gekennzeichnet ist, daß ein separates ZyI index*-I£olben-Aggregat so mit dem oder den Hubzylinder(n) verbunden ist, daß auf die eine Seite des Kolbens der hydraulische Druck des oder der Hubz3clinder(s) einwirkt und auf die gegenüberliegende Seite des Kolbens der Druck eines oder mehrerer hydraulischer Druckspeicher einwirkt.
Der Di-1UCk in den hydraulischen Druckspeichern soll dabei zweckmäßig etwas geringer sein als der Druck in dem Hydrauliksystem, welches auf den oder die Hubzylinder einwirkt.
Praktisch gesellen kann dies mit einer hydraulischen Steuerung erreicht werden, bei der der Druckspeicher, der mit der einen Seite des Zylinder-Kolben-Aggregates verbunden ist, über ein Absperrventil mit dem Hydraulikkreis verbunden! ist, der auf den oder die Hubzylinder zur Einwirkung kommt. Durch Hochfahren des Schneidwerkes auf eine bestimmte Höhe wird in diesem Hydraulikkreis ein bestimmter Druck eingestellt, der sich auch über das geöffnete Absperrventil auf den Druckspeicher überträgt. Durch Schließen des Absperrventils wirkt dieser konstant im Druckspeicher eingestellte Druck auf die eine Seite des Zylinder-Kolben-Aggregates und damit auf den darin beweglichen Kolben ein.
Ein geringes Ablassen dieses Druckes aus dem Druckspeicher
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fiber eine ent sprechende Leitung führt dazu, daß der Druck im Druckspeicher und damit auch auf der einen Seite des Zylindei'-Kolben-Aggregates einen geringeren Wert annimmt als der Druck im Hydraulikkreis, der auf die andere Seite des Zylinder-Kolben-Aggregates einwirkt, was zur Folge hat, daß der Kolben des Zylinder-Kolben-Aggregates unter der Wirkung des größeren Druckes bis zum Anschlag bewegt wird.
Wird nun das Schneidwerk beispielsweise durch eine Bodenwelle kurz angehoben, dann hat dies zur Folge, das der Druck in den Hubzylindern abfällt. Sofort versucht der Druck in dem Druckspeicher, über den Kolben in dem Zylinder-Kolben-Aggre— gat diesen Druckabfall auszugleichen, d.h. der Kolben wird von dem nunmehr größeren Druck aus dem Druckspeicher aus seiner Endstellung bewegt und zwar so weit, bis die auf seine beiden Seiten wirkenden Drücke wieder einen gleichen Wert erreicht haben. Für das Schneidwerk bedeutet dies, daß es sich nach wie vor nur mit einem Restgewicht auf dem Boden abstützt .
Ist die Bodenwelle dann überfahren worden, wird das Schneidwerk nicht mehr* angehoben und senkt sich wieder ab. Dadurch erhöht sich der Druck in dem Hydraulikkreis auf den ursprünglich eingestellten Wert, was zur Folge hat, daß der Kolbon in dem Zylinder-Kolben-Aggregat ebenfalls wieder in seine ursprüngliche Stellung am Anschlag zurückkehrt, da auf seine eine Seite wieder ein höherer Druck einwirkt als der auf die andere Seite wirkende Druck aus dem Dx'uckspeicher.
Das Zylinder-Kolben-Aggregat bewirkt indessen, daß ein Schwingen des Druckmediums unter Einbeziehung des Druckspeichers unterbunden wird. Das bedeutet, daß das Mähwerk aus der an- , gehobenen Stellung nur in seine ursprünglich eingestellte Stellung zurückkehrt und daß kein Durchfedern nach unten auftritt.
Eine Federung nach oben wird jedoch durch das Zylinder- KoI-
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ben-Aggregat in jedom Falle ermöglicht.
Di« Federkennlinie ist dabei von dem Volumen des Üruckspeichers abhängig. D.h. sie ist umso flacher, je größer das Volumen des Druckspeichers ist.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der erf iridungsgemäßen Steuerung ist am Kolben des Zylinder-Kolben-Aggregates ein Stab befestigt, welcher aus dem Druckrarira, der mit dem Druckspeicher verbunden ist, durch die Stirnfläche des Zylinders geführt ist und durch dessen Querschnitt die Differenz zwischen den beiden wirksamen Kolbenflächen des Kolbens bestimmt wird. Dieser Stab reduziert somit die eine wirksame Kolbenfläche, sodaß auch dann, wenn bei geöffnet era Absperrventil im Hydraulikkreis und im Druckspeicher der gleiche Druck herrscht, der Kolben im Zylinder—Kolben-» Aggregat aufgrund seiner um den Querschnitt des Stabes verminderten Kolbenfläche bis zum Anschlag bewegt wird.
Durch eine solche erfindungsgemäße Ausbildung des Zylinder-Kolben-Aggregates wirtlein nachträgliches Einstellen des Druk kes im Druckspeicher unnötig.
Der durch die Stirnfläche des Zylinders hindurchgeführte Stab kann gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung für Steuerzwecke verwendet werden, indem er beispielsweise mittels geeigneter Schaltnocken auf einen oder mehrere Schalter und/oder Ventile einwirkt.
Urn die Federkennlinie den jeweiligen Erfordern!.ssen anzupassen, sind gemäß eine · weiteren vorteilhaften- Ausführung-sfor-m der Erfindung zwei oder mehr Druckspeicher vorgesehen, die je nach Bedarf parallel geschaltet werden können.
Gemäß einer anderen vorteilhaften Ausführungsforn der vorlie genden Erfindung sind ein oder mehrere Druckspeicher mit dem Zylinderraum des Zylinder-Kolben-Aggregates verbunden, der in das Hydrauliksystem der Hubzylinder geschaltet
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ist während ^leichüiii tig ein oder mehrere Druck-
speicher an «leri andttrcn Drnckraum des Zylinder-Ko1 hen—Aggregates anfjeachlosseti sind. Eine .solche Ausführungsform gestattet in einem begrenzten Umfange, ein Abfedern des Sohneidwerkes nach unten, was insbesondere bei starken Erschütterungen zur Vermeii'mg etwa dabei auftretender Schaden von Vorteil sein kann.
Es hat sicli weiterhin als vorteilhaft erwiesen, wenn zur Bestimmung des gewünschten Druckes am Druckspeicher ein Manometer in dessen Hydraulikkreis vorgesehen ist. Auf diese Weise laßt sich leicht ein einmal als günstig festgestellter bruckwert für den Druckspeicher wieder reproduzieren.
Es hat sich dabei gezeigt, daß auf einfache Weise unterschiedliche Druckwerte in dem Hydrauliksystem und damit gleichzeitig auch über das geöffnete Absperrventil am Druckspeicher eingestellt werden können, indem das Schneidwerk auf unterschiedliche Höhe angehoben wird. Auf diese einfache Weise läßt sich .somit das Restgewieht des sich auf dem Hoden abstützenden Seimeidwerkes leicht einstellen. Es zeigt sich dabei, daß ein nur geringfügiges Anheben des Schneid-Werkes einen relativ geringen Druck im Hydraulikkreis erfordert, während ein Anheben des Schneidwerkes auf eine große Hohe einen wesentlich höheren Druck im Hydraulikkreis notwendig macht. Durch Schließen des Absperrventiles wird dieser Druck dann im Druckspeicher eingestellt, sodaß derselbe in Aktion tritt, sobald durch Anheben des Schneidwerkes der Druck im Hydraulikkreis und^i in den Hubzyliridern unter diesen eingestellten Wert abfällt.
Gemäß einer anderen vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist in dem Zylinder-Kolben-Aggregat in der mit den Hubzylindern verbundenen Kammer eine Druckfeder vorgesehen, die ciuf den Kolben zur Einwirkung kommt. Diese Druckfeder bewirkt dabei in ähnlicher Weise wie vorstehend im Zusammenhang mit dem am Kolben des Zylinder-Kolben-Aggregates befestigten Stabes beschrieben, daß der Kolben auch
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dann, wean seine beiden Kolbenflächen von glcicliera Druck beaufschlagt werden, sich unter der Einwirkung dieser Druckfeder in sdne eine Ends teilung bewegt. Bei oirieiv solchen Ausf iihrungsf orm ist daher ein nachträgliches Einjustieren ties Druckes im Druckspeicher oder aber die Anordnung eines Stabes am Kolben des Zylinder- Kolben-Aggregates zur Verringerung der wirksamen Kolbenfläche nicht mehr notwendig.
Anhand der in den anliegenden Zeichnungen tiargestellten Ausführungsbeispiele wird nachfolgend die Erfindung n.iher erlautert.
In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Mähdreschres in vereinfachter Darstellung,
Fig. 2 eine Ausführungsform der hydraulischen Steuerung nach der vorliegenden Erfindung mit einem einzigen Druckspeicher als Federelement in symbolischer Darstellung,
Fig. U eine ändert; Ausführungsf orm der hydraulischen Steuerung nach der vorliegenden Erfindung mit zusätzlicher Steuereinrichtung ebenfalls in symbolischer Darstellung,
Fig. '» eine weitere Ausführungsform der hydraulischen Steuerung nach der vorliegenden Erfindung mit zwei Druckspeichern als Federelement ebenfalls in symbolischer Darstellung und
Fig. 5 eine andere Ausführungsform tier hydraulischen Steuerung nach der vorliegenden Erfindung mit einem üruck-r speicher und einer im Zylinder-Kolben-Aggregat auf den Kolben einwirkenden Druckfeder.
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Der in Figur 1 in Form einer Teilansicht dargestellte Mähdrescher besteht aus einem Fahrwerk 1, an dem um eine horizontale Achse 2 schwenkbar das Schneidwerk 3 angelenkt ist. Durch die zwischen Fahrwerk 1 und Schneidwerk 3 angeordnete hydraulische Hubeinrichtung 4 läßt sich das Schneidwerk 3 heben und senken.
Bei der in Figur 2 dargestellten Ausführungsform fördert die Hydraulikpumpe 5 aus dem Behälter 6 über die Leitung 7 Hydraulikmedium zum Dreistellungsventil 8. In der eingezeichneten Stellung wird das Druckmedium über die Leitung 9 wieder dem Behälter 6 zugeführt.
Über die Leitung 10 steht das Ventil 8 mit den Hubzylindern 4 und der Leitung 11 mit dem Zylinder-Kolben-Aggregat 12, im folgenden kurz Steuerzylinder genannt, in Verbindung. Ebenfalls mit dem Druckraum 13 des Steuerzylinders 12 ist die Leitung 14 verbunden, die zu dem Absperrventil 15 führt. Von diesem führt die Leitung 16/17 zum hydraulischen Druckspeicher 18 und über die Leitung 16/19 zum Druckraum 20 des Steuerzylinders 12. Die Druckräume 13 und 20 im Steuerzylinder 12 sind durch den Kolben 21, der dicht und gleitend im Steuerzylinder 12 gelagert ist, voneinander getrennt. Über die Leitung 22 ist ein Druckmanometer 23 angeschlossen, an dem der herrschende Druck abgelesen werden kann.
über die Leitung 24 ist der Druckraum 20 des Steuerzylinders 12 und über die Leitungen 17, 19, 24 der Druckspeicher 18 mit dem Ablassventil 25 verbunden. Von diesem wiederum führt die Leitung 26 zum Behälter 6.
Um den optimalen Wert des abfedernden Druckes im Hydrauliksystem einzustellen, wird das Absperrventil 15 geöffnet, so daß die Leitungen 14 und 16 miteinander verbunden sind. Dann wird das Dreistellungsventil 8 in die Schaltstellung 31 gebracht, so daß das von der Pumpe 5 geförderte Druckmedium über die Leitung 7 in die Leitungen 10, 11, 14, 16, 17, 19 und 24 und damit auch in die Hubzylinder 4 und die Druck-
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räume 13 und 20 des Steuerzylinders 12 sowie in den Druckspeicher 18 gelangt. Das Schneidwerk 3 hebt sich an und wenn dieses frei schwebt hat sich der Druck in den Hubzylindern k, den Druckräumen 13 und 20 des Steuerzylinders 12 und in' Druckspeicher 18 auf die gleiche Höhe aufgebaut. Der Kolben 21 bleibt im Steuerzylinder 12 stehen, weil der Druck in den Druckräumen 13 und 20 gleich groß ist. In angehobenem Zustand des Schneidwerkes wird jetzt das Absperrventil 15 geschlossen und der Druck im Druckspeicher 18 dadurch verringert, daß Druckmedium über das Ablaßventil 25 entweichen kann. Gleichzeitig fällt auch der Druck im Druckraum 20 und der Kolben 21 wird von dem jetzt höheren Druck des Druckraumes 13 nach rechts bewegt. Sobald sich der Kolben 21 bis zum Anschlag gegen den Zylinderboden bewegt hat, ist der optimale Abfederungsdruck erreicht. Dieses ist leicht dadurch festzustellen, daß sich das Schneidwerk leicht nach oben ausfedern, nicht aber nach unten einfedern läßt. Der optimale Abfederungsdruck, einmal festgestellt, kann am \ Druckmanometer 23 abgelesen und mit dessen Hilfe immer wieder genau eingestellt werden.
Im Ausführungsbeispiel Figur 3 ist am Kolben 21 des Steuer-Zylinders 12 der Steuerstab 27 befestigt. An diesem kann der Schaltnocken 2 8 angebracht sein, mit welchem die Schalter 29 und 30 betätigt werden können, die das magnetbetätigte Dreistellungsventil 8 in die verschiedenen Schaltstellungen schalten können. Anstelle des eingezeichneten magnetbetätigten Dreistellungsventiles 8 kann auch ein manuell betätigtes Dreistellungsventil treten. In diesem Falle erübrigen sich die beiden Schalter 29 und 30.
Da bei dieser Ausführungsform der Druck im Druckraum 20 auf eine, um den Querschnitt des Steuerstabes 2? kleinere Fläche, auf den Kolben 21 einwirkt, bewegt sich dieser schon bei gleichen Druckverhältnissen soweit nach rechts, bis er am rechten Zylinderboden anliegt. Jetzt wird das Absperrventil 15 geschlossen und der Druck zum Abfedern des Schneidwerkes ist optimal eingestellt. Nach unten einfedern
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kann nun das Schneidwerk nicht mehr, da der Kolben 21 am rechten Zylinderboden anliegt. Der optimal wirksame Druck auf die den Druckraum 20 begrenzende Kolbenfläche wird also vom Querschnitt des Steuerstabes 27 bestimmt. Dieser kann gegebenenfalls für jeden Mähdreschertyp entsprechend gewählt werden.
Wird nun das Schneidwerk abgesenkt und trifft auf den Boden, fällt der Druck in den Hubzylindern k. Da der vorher eingestellte und durch das Schließen des Absperrhahnes 15 im Druckspeicher 18 herrschende Druck jetzt höher ist als im Druckraum 13 bewegt sich der Kolben 21 nach links. Dadurch wird der Schaltnocken 2 8 ebenfalls nach links bewegt und die Schalter 29 und 30 können zum entsprechenden Schalten eines magnetbetätigten Dreistellungsventils 8 herangezogen werden.
Bei der beschriebenen Art der Anlage ist das sich auf den Boden abstützende Restgewicht des Schneidwerkes von der Differenz /^e 5?cnkef l'ihWh dSlnKoQul^sscnnitt des Schaltstabes 27 bestimmt wird, festgelegt. Diese kann so gering gehalten werden, daß der Kolben 21 bei geöffnetem Absperrventil 15 gerade noch bis zum Anschlag nach rechts gleitet.
Soll jetzt aus irgendwelchen Gründen das Restgewicht des Schneid,werks höher-gewählt-werden, was■ beispielweise bei steiler Bergfahrt erforderlich sein kann, wird das Ablaßventil geöffnet und im geschlossenen Zustand des Absperrventils 15 Hydraulikmedium aus dem Druckspeicher 18 abgelassen bis der gewünschte Druck im Druckspeicher erreicht ist. Dieser Druck kann am Manometer 23 abgelesen werden. Damit das Ablassen des Druckes fein dosiert werden kann, ist in der Leitung 24 eine •Blende 32 eingebaut.
Der optimale oder Standard-Wert für die Festlegung des Restgewichtes des Schneidwerkes wird jeweils vom Querschnitt des Steuerstabes 27 bestimmt. Da dieses ein festgelegter Wert ist, stellt sich dieser Wert immer wieder selbsttätig ein, sobald in angehobenem Zustand des Schneidwerkes der Absperrhahn 15 geöffnet wird. Bei rascher Straßenfahrt kann also zur Abfe-
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derurig des Schneidwerkes der Absperrhahn 15 geöffnet werden, was bewirkt, daß die gegebenenfalls auftretenden Druckspitzen im Hydraulikmediuni, verursacht durch das Tragheitsprinzip . des Schneidwerkgewichtes, wenn die Maschine über Unebenheiten läuft, direkt und unter Umgehung des Steuerzylinders 12 vom Druckspeicher 18 aufgefangen werden.
Um die Federkennlinie zum Ausfedern des Schneidwerkes nach oben möglichst flach zu halten, muß das vorgespannte Gasvolumen eines oder mehrerer Druckspeieher entsprechend groß gewählt werden. Dieses aber hat den Nachteil, daß bei rascher Fahrt auf unebenem Gelände das Schneidwerk bei eingeschalteten Druckspeichern stark schwingen kann, was außergewöhnliche Belastungen des Fahrgestelles zur Folge hat. Im Ausführungsbeispiel Figur 4 werden daher anstelle eines großen Druckspeichers, 2 kleinere Druckspeicher verwendet. Als Abfederung von Druckstößen bei rascher fahrt auf Straßen- oder Feldwegen wird nur ein Druckspeicher eingeschaltet, wohingegen zur Festlegung des Restgewichtes ein weiterer oder weitere Druckspeicher zugeschaltet werden können.
Das von der Pumpe 5 geförderte Druckmedium gelangt itfeer die Leitung 7 zum Dreistellungsventil 8 und fließt in der eingezeichneten -Schaltstellung über die Rücklaufleitung 9 wieder in den Behälter 6. Wird das Ventil 8 in cfie?ScMf£fifImff geschaltet, fließt Druckmedium in die Hubzylinder h„ den Druckraum 13 und über die Leitung 14 zum ViersteTlxnigs^eKti 1 33· Steht dieses in der eingezeichneten Schaltstellung ist lediglich der Druckspeicher 35 angeschlossen. Hat sieh das Schneidwerk angehoben, wird das Ventil 8 wieder in seine Neutralstellung geschaltet. Bei rascher Straßenfahrt werden die auftretenden Druckstöße im Hydrauliksystem nur durch den Druckspeicher 35 abgefedert.
Soll jetzt das Restgewieht des Schneidwerkes mit möglichst flacher Federkennlinie eingestellt werden, wird das Ventil 33 in die Schaltstellung 38Sestellt* ober die Leitungen 14/39/36/37"
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sind jetzt beide Druckspeicher angeschlossen und der Druck im gesamten Hydrauliksystem ist gleich hoch. Der Kolben 21 bewegt sieh wie in Figur 3 beschrieben nach rechts bis zum Anschlag am Zylinderboden. Jetzt wird das Schaltbild 40 am Ventil
33 eingestellt und dadurch die Druckräume 13 und 20 des Steuer— Zylinders 12 voneinander getrennt. Fällt jetzt der Druck in den Hubzylindern 4 dadurch, daß sich das Schneidwerk wegen einer Bodenwelle anheben will, fällt auch der Druck im Druckraum 13 des Steuerzylinders 12. Der Kolben 21 bewegt sich nach links, weil im Druckraum 20 jetzt der höhere Druck der Druckspeicher
34 und 35 wirksam wird. Das Schneidwerk gleitet nur mit einem Restgewicht, welches von der Differenz der wirksamen Kolbehflachen des Kolbens 21 und der Federkennlinie der Druckspeicher 34/35 bestimmt wird, über den Boden.
Je größer das Volumen der Druckspeicher 34/35 ist, je flacher ist die Federkennlinie. Das heißt, der Druck des Hydraulikmediums nimmt im Verhältnis zum Ausfedern des Schneidwerkes nach oben, verursacht durch das Anlaufen einer Bodenunebenheit umso weniger ab, je größer das Volumen der Druckspeicher 34/35 ist. Dieses wiederum bedeutet, daß das sich auf den Boden abstützende Restgewicht beim Ausfedern nach oben ebenfalls nur im Verhältnis der Federkennlinie erhöht. Soll nun das, von der Differenz der wirksamen Kolbenflächen des Kolbens 21 bestimmte Restgewicht erhöht werden, wird wie vorher beschrieben, das Ablaßventil 25 geöffnet. Das in den Druckspeichern 34/35 befindliehe Druckmedium fließt über die Leitung 24/26 in den Behälter 6. Wenn der gewünschte Druck, der am Manometer 23 ablesbar ist, erreicht ist, wird das Ablaßventil 25 wieder geschlossen.
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Die in Figur 5 dargestellte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Steuerung stimmt weitgehend mit der Ausführungsform nach Figur 2 überein. Das Zylinder-Kolben-Aggregat (12) weist indessen insofern eine Besonderheit auf, als in der linken Kammer (13)j welche mit den Hubzylindern (4) verbunden ist, eine Druckfeder (1Jl) angeordnet ist, die auf den Kolben (21) zur Einwirkung kommt und dadurch dafür sorgt, daß der Kolben (21) bei geöffnetem Absperrventin (15), wenn also der Druck in der Kammer (13) und in der Kammer (20) gleich groß ist, ganz nach rechts gegen die Zylinderwand gepreßt wird.
Bei einer solchen Ausführungsform ist es nicht notwendig, den Hydraulikkreis des Druckspeichers nach dem Schließen des Absperrventils zu entlüften, um eine Bewegung des Kolbens (21) in dem Zylinder-Kolben-Aggregat (12) nach rechts zu bewegen. Es wird somit durch diese Druckfeder der gleiche Effekt erreicht wie durch Verwendung des die wirksame Kolbenfläehe verringenden Stabes (27) gemäß Figuren 3 und 4.
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Claims (9)

Patentansprüche
1. Hydraulische Steuerung einer um eine horizontale Achse schwenkbar an einem Fahrzeug befestigten Maschinenbaugruppe, die sich mit einem Restgewicht auf dem Boden abstützt, wobei für die Abfederung des übrigen Gewichtes ein oder mehrere hydraulische Druckspeicher in den Hydraulikkreis geschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein separates Zylinder-Kolben-Aggregat (12) so mit dem oder den Hubzylinder(η) (4) verbunden ist, daß auf die eine Seite des Kolbens (21) der hydraulische Druck des oder der Hubzylinder (4) einwirkt und auf die gegenüberliegende Seite des Kolbens (21) der Druck eines oder mehrerer hydraulischer Druckspeicher einwirkt.
2. Steuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Kolben (21) des Zylinder-Kolben-Aggregates (12) ein Stab (27) befestigt ist, welcher aus dem Druckraum (20) durch die Stirnfläche des Zylinders (12) geführt ist und durch dessen Querschnitt die Differenz zwischen den beiden wirksamen Kolbenflächen des Kolbens (21) bestimmt wird.
3· Steuerung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß am Kolben (21) des Zylinder-Kolben-Aggregates (12) ein Stab (27) befestigt ist, welcher durch eine Stirnfläche des Zylinders (12) geführt ist und zum Betätigen von einem oder mehreren Schalter(n) und/oder Ventil(en) verwendbar ist.
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4. Steuerung nach Anspruch 1 und/oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die hydraulischen Druckspeicher durch ein Absperrventil (15) einmal nur dem Druckraum (20) des SteuerZylinders (12) und zum andern den beiden Druckräumen (20) und (13) und den Hubzylindern (4) zugeschaltet werden können.
5. Steuerung nach Anspruch 1 und/oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anlagen mit mehr als einem Druckspeicher einmal nur ein Druckspeicher (35) dem Druckraum (20) und einmal zwei oder mehrere Druckspeicher dem Druckraum (20) zugeschaltet werden können.
6. Steuerung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß einmal ein oder mehrere Druckspeicher (34) mit dem Druckraum (13) und gleichzeitig ein oder mehrere Druckspeicher (35) nur dem Druckraum (20) des Zylinder-Kolben-Aggregates (12) zugeschaltet werden können.
7· Steuerung nach Anspruch 1 oder einem der folgen, dadurch gekennzeichnet, daß der im Druckraum (20) des Zylinder-Kolben-Aggregates (12) wirksame Druck dadurch einstellbar ist, daß mit Hilfe eines Ablaßventiles (25) Druckmedium aus dem oder den Druckspeichern abgelassen werden kann.
8. Steuerung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bestimmung des gewünschten Druckes ein Manometer (23) im Hydraulikkreis des oder der Druckspeicher (35) vorgesehen ist.
9. Steuerung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1, und 4 - 8, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Zylinder-Kolben-Aggregat (12) in der mit den Hubzylindern (4) verbundenen Kammer (13) eine Druckfeder (41) vorgesehen ist, die auf den Kolben (21) zur Einwirkung kommt.
609832/0374
Leersei te
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