DE2502666A1 - Hydraulische steuerung einer um eine horizontale achse schwenkbar an einem fahrzeug befestigten maschinenbaugruppe - Google Patents
Hydraulische steuerung einer um eine horizontale achse schwenkbar an einem fahrzeug befestigten maschinenbaugruppeInfo
- Publication number
- DE2502666A1 DE2502666A1 DE19752502666 DE2502666A DE2502666A1 DE 2502666 A1 DE2502666 A1 DE 2502666A1 DE 19752502666 DE19752502666 DE 19752502666 DE 2502666 A DE2502666 A DE 2502666A DE 2502666 A1 DE2502666 A1 DE 2502666A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pressure
- cylinder
- piston
- hydraulic
- control according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims description 7
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims description 7
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 9
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 5
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 3
- IJGRMHOSHXDMSA-UHFFFAOYSA-N Atomic nitrogen Chemical compound N#N IJGRMHOSHXDMSA-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 2
- 230000033228 biological regulation Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000003292 diminished effect Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 238000003306 harvesting Methods 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 239000012528 membrane Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000007935 neutral effect Effects 0.000 description 1
- 229910052757 nitrogen Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000005086 pumping Methods 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 239000010902 straw Substances 0.000 description 1
- 210000001550 testis Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D41/00—Combines, i.e. harvesters or mowers combined with threshing devices
- A01D41/12—Details of combines
- A01D41/14—Mowing tables
- A01D41/145—Header lifting devices
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F15—FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
- F15B—SYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F15B1/00—Installations or systems with accumulators; Supply reservoir or sump assemblies
- F15B1/02—Installations or systems with accumulators
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Fluid Mechanics (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Fluid-Pressure Circuits (AREA)
- Harvester Elements (AREA)
Description
Hydraulische Steuerung einer um eine horizontale Achse schwenkbar an einem Fahrzeug befestigten Maschinenbaugruppe
Die Erfindung betrifft eine hydraulische Steuerung einer
um eine horizontale Achse schwenkbar an einem Fahrzeug befestigten Maschinenbaugruppe, die sich mit einem Restgewicht auf den Boden abstützt während der größte Teil
des Gewichtes über einen oder mehrere hydraulische
Hubzylinder vom Fahrgestell der Maschine getragen wird. Die Erfindung bezieht sich dabei insbesondere auf die hydraulische Steuerung der Schneidwerkgruppe einer
Erntemaschine, beispielsweise eines Mähdreschers.
Hubzylinder vom Fahrgestell der Maschine getragen wird. Die Erfindung bezieht sich dabei insbesondere auf die hydraulische Steuerung der Schneidwerkgruppe einer
Erntemaschine, beispielsweise eines Mähdreschers.
609832/037
Das Schneidwerk eines Mähdreschers muß beim Betritt!? efie
Maschine so über den Boden geführt werden, daß es sich nicht in den Boden eingräbt, andererseits aber auch mit einem
solchen Restgewicht auf den Boden abstützt, daß es sich bei Bodenunebenheiten nicht abhebt, sondern diesen Bodenunebenheiten
folgt und das Getreide in gleichbleibender Höhe abschneidet.
In der Praxis ergeben sich leider immer wieder Schwierigkeiten das Schneidwerk, welches an dem Mähdrescher um eine
in der Regel horizontale Achse schwenkbar gelagert ist, in der vorstehend beschriebenen Weise über den Boden zu führen.
Der größte Teil seines Gewichtes wird von einem oder mehreren Hydraulikzylindern getragen, die einerseits am Schneidwerk
und andererseits am Ende des Fahrgestells gelenkig gelagert sind und eine Höheneinstellung des Schneidwerkes ermöglichen.
Um nun das Schneidwerk mit einem Restgewicht so über den Boden zu führen, daß es den Bodenunebenheiten folgt ohne
sich darin einzugraben, verwendet man Pederelemente der unterschiedlichsten Art. Am gebräuchlichsten ist es, direkt
im Druckmedium, welches den Hydraulikzylinder betätigt, eine Federung anzuordnen. Dieselbe besteht dabei aus einem
Gasvolumen bestimmter Größe, welches in das Hydrauliksystem eingeschaltet ist und durch die unter Druck stehende Hydraulikflüssigkeit
komprimiert wird. Läßt der Druck im Hydrauliksystem nach, wenn beispielsweise das Schneidwerk über
eine Bodenwelle fährt, dann sorgt das unter Druck stehende Gasvolumen dafür, daß auch ohne Betätigung des Hubventils
der größte Teil des Schneidwerkgewichtes über den oder die Hydraulikzylinder am Fahrgestell und nur ein Restgewicht
auf dem Boden abgestützt wird.
Der Nachteil eines solchen im Hydrauliksystem angeordneten hy dr opneumat is chen Druckspeichers besteht darin·, daß diese
Federung eine sehr steile Federkennlinie besitzt, d. h. der hydraulische Druck läßt bereits bei geringem Hochschwenken
des Schneidwerkes merklich nach, so daß das sich auf dem Boden abstützende Restgewicht stark erhöht und so-
609832/0374
ORIGINAL INSPECTED
mit das Schneidwerk sich leicht in den Boden eingräbt.
Um die Federkennlinie flacher zu halten, müßte ein Druckspeicher mit einem sehr großen Volumen eingebaut werden.
Dieser aber hat den Nachteil, daß das Schneidwerk nicht nur nach oben federt, sondern auch in der entgegengesetzten
Richtung, also nach unten einfedert, wenn eine zusätzliche Belastung - zum Beispiel einlaufendes Stroh - auf das
Schneidwerk einwirkt. Dies ist sehr unerwünscht. Die Bestrebungen gehen also dahin, das Schneidwerk nur nach oben
mit möglichst flacher Federkennlinie ausfedern zu lassen, nach unten aber nach Möglichkeit an einem nicht einfederbaren
und trotzdem verstellbaren Punkt zu arretieren.
In der Praxis ist es beispielsweise erwünscht, das Schneidwerk
auf einer Höhe von etwa 20 cm über dem Boden einzustellen, wobei es nach unten nicht einfedert, andererseits
jedoch ohne großen Kraftaufwand nach oben ausfedern kann.
Mit den Druckspeichern der bisher bekannten Bauart als Membran- oder Blasenspeicher ist dies nicht zu erreichen und
darüberhinaus ergibt sich mit dieser bisher bekannten Bauart noch die zusätzliche Schwierigkeit, daß der Gasdruck
des Druckspeichers möglichst genau auf das Gewicht des Schneidwerkes abgestimmt werden muß. Das Einstellen des
Gasdruckes kann aber nur mit Hilfe geeigneter Geräte in einer entsprechend eingerichteten Werkstätte geschehen,
da das verwendete Gas, in der Regel Stickstoff, unter sehr hohem Druck steht. Eine Regulierung des Gasdruckes ist beim
praktischen Betrieb auf dem Felde nicht möglich. Da der Gasdruck darüberhinaus starken Veränderungen unterworfen ist,
wenn sich Temperaturschwankungen ergeben, ist eine optimale
Einstellung kaum zu verwirklichen, es sei denn, man könnte den Gasdruck jeweils auf dem Felde den gegebenen Veränderungen
bzw. Erfordernissen anpassen.
609832/0374
Auch durch den Einbau mechanischer Federelemente hat man keine wirkliche Lösung des Problems gefunden. Diese mechanischen
Pederelemente müssen ebenfalls ganz genau auf das Schneidwerksgewicht abgestimmt werden und im übrigen zeigen
sie den Nachteil, daß das Schneidwerk in angehobenem Zustand, beispielsweise bei Straßenfahrt, sehr stark schwingen kann.
In der eigenen älteren Patentanmeldung P 24 18 232.9 ist
eine Anlage beschrieben, bei der über einen pneumatischhydraulischen Druckübersetzer das hydraulische Druckmedium
abgefedert ist. Diese Art Abfederung hat sich als sehr vorteilhaft erwiesen, weil hier bereits die Forderung nach einem
leichten Ausfedern nach oben und dem festen Anschlag nach unten erfüllt ist. Der Nachteil dieser Anlage aber liegt
darin, daß ein großvolumiger Druckkessel untergebracht werden muß, und auch der Druck im Druckluftkessel während
der Arbeit auf dem Felde zwar durch Ablassen verringert,
aber nicht durch Aufpumpen erhöht werden kann, weil keine Druckluft außerhalb des Kessels zum Auffüllen zur Verfügung
steht.
In den deutschen Offenlegungsschriften 2109 330 und 2036 sind Hubeinrichtungen beschrieben, bei welchen durch entsprechende
Schaltungen ein zweiter Hydraulikkreis dem normalen Hydraulikkreis zugeschaltet werden kann, jedoch eignen
sich diese Einrichtungen nicht für eine variable Einstellung des Restgewichtes des Mähtisches. Mit Hilfe dieser Einrichtungen
wird lediglich eine vorgewählte Höhe des Schneidtisches nach jedem Anheben desselben wieder erreicht. Ein
weiterer Nachteil ist, daß die Konstruktion sehr aufwendig ist, da jeder der - in den meisten Fällen zwei - Hubzylinder
mit doppeltem Kolben ausgestattet sein muß. Ein weiterer Nachteil ist, daß der Zylinder nicht unwesentlich länger
sein muß oder aber an Hublänge verliert. Im Hinblick auf die Einbaumöglichkeiten an einem Mähdrescher ist dies sehr
unerwünscht. Auch muß bei dieser Art Schneidtisch-Entlastung, die gleichzeitig eine vorgewählte Stoppelhöhe nach
jedem Anheben wieder erreichen soll, das Absenken bis auf
609832/0374
die Bodenberührung aus dem zweiten Hydraulikkreis erfolgen,
was eine variable Einstellung des abfedernden Druckes unmöglich
macht.
Auifgab*} der Erfindung 1st es nunmehrt die vorerwähnten Nachteile
zu beseitigen und eine Federeinrichtung für das Druck-. Medium, in den Hubzylindern des Schneidwerkes zu schaffen,
welche einmal kleine Abmessungen aufweist und zum andern die
Ausfederuirig des Schneidwerkes nach oben in jeder Lctge "ermöglicht,
wohingegen die Einfederung nach unten unterbunden ist.
Gelöst wird diese erfindungsgemäße Aufgabe mit einer hydraulischen
Steuerung der vorerwähnten Art, die dadurch gekennzeichnet ist, daß ein separates ZyI index*-I£olben-Aggregat so
mit dem oder den Hubzylinder(n) verbunden ist, daß auf die eine Seite des Kolbens der hydraulische Druck des oder der
Hubz3clinder(s) einwirkt und auf die gegenüberliegende Seite
des Kolbens der Druck eines oder mehrerer hydraulischer Druckspeicher einwirkt.
Der Di-1UCk in den hydraulischen Druckspeichern soll dabei
zweckmäßig etwas geringer sein als der Druck in dem Hydrauliksystem,
welches auf den oder die Hubzylinder einwirkt.
Praktisch gesellen kann dies mit einer hydraulischen Steuerung erreicht werden, bei der der Druckspeicher, der mit der
einen Seite des Zylinder-Kolben-Aggregates verbunden ist, über ein Absperrventil mit dem Hydraulikkreis verbunden! ist,
der auf den oder die Hubzylinder zur Einwirkung kommt. Durch Hochfahren des Schneidwerkes auf eine bestimmte Höhe wird in
diesem Hydraulikkreis ein bestimmter Druck eingestellt, der
sich auch über das geöffnete Absperrventil auf den Druckspeicher überträgt. Durch Schließen des Absperrventils wirkt
dieser konstant im Druckspeicher eingestellte Druck auf die eine Seite des Zylinder-Kolben-Aggregates und damit auf den
darin beweglichen Kolben ein.
Ein geringes Ablassen dieses Druckes aus dem Druckspeicher
609832/0374
fiber eine ent sprechende Leitung führt dazu, daß der Druck
im Druckspeicher und damit auch auf der einen Seite des Zylindei'-Kolben-Aggregates
einen geringeren Wert annimmt als
der Druck im Hydraulikkreis, der auf die andere Seite des Zylinder-Kolben-Aggregates einwirkt, was zur Folge hat, daß
der Kolben des Zylinder-Kolben-Aggregates unter der Wirkung des größeren Druckes bis zum Anschlag bewegt wird.
Wird nun das Schneidwerk beispielsweise durch eine Bodenwelle kurz angehoben, dann hat dies zur Folge, das der Druck in
den Hubzylindern abfällt. Sofort versucht der Druck in dem Druckspeicher, über den Kolben in dem Zylinder-Kolben-Aggre—
gat diesen Druckabfall auszugleichen, d.h. der Kolben wird von dem nunmehr größeren Druck aus dem Druckspeicher aus seiner
Endstellung bewegt und zwar so weit, bis die auf seine beiden Seiten wirkenden Drücke wieder einen gleichen Wert
erreicht haben. Für das Schneidwerk bedeutet dies, daß es sich nach wie vor nur mit einem Restgewicht auf dem Boden abstützt
.
Ist die Bodenwelle dann überfahren worden, wird das Schneidwerk
nicht mehr* angehoben und senkt sich wieder ab. Dadurch erhöht sich der Druck in dem Hydraulikkreis auf den ursprünglich
eingestellten Wert, was zur Folge hat, daß der Kolbon in dem Zylinder-Kolben-Aggregat ebenfalls wieder in seine
ursprüngliche Stellung am Anschlag zurückkehrt, da auf seine eine Seite wieder ein höherer Druck einwirkt als der auf die
andere Seite wirkende Druck aus dem Dx'uckspeicher.
Das Zylinder-Kolben-Aggregat bewirkt indessen, daß ein Schwingen des Druckmediums unter Einbeziehung des Druckspeichers
unterbunden wird. Das bedeutet, daß das Mähwerk aus der an- , gehobenen Stellung nur in seine ursprünglich eingestellte
Stellung zurückkehrt und daß kein Durchfedern nach unten auftritt.
Eine Federung nach oben wird jedoch durch das Zylinder- KoI-
609832/0374
ben-Aggregat in jedom Falle ermöglicht.
Di« Federkennlinie ist dabei von dem Volumen des Üruckspeichers
abhängig. D.h. sie ist umso flacher, je größer das Volumen
des Druckspeichers ist.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der erf
iridungsgemäßen Steuerung ist am Kolben des Zylinder-Kolben-Aggregates
ein Stab befestigt, welcher aus dem Druckrarira,
der mit dem Druckspeicher verbunden ist, durch die Stirnfläche des Zylinders geführt ist und durch dessen Querschnitt
die Differenz zwischen den beiden wirksamen Kolbenflächen des Kolbens bestimmt wird. Dieser Stab reduziert somit die
eine wirksame Kolbenfläche, sodaß auch dann, wenn bei geöffnet era Absperrventil im Hydraulikkreis und im Druckspeicher
der gleiche Druck herrscht, der Kolben im Zylinder—Kolben-»
Aggregat aufgrund seiner um den Querschnitt des Stabes verminderten
Kolbenfläche bis zum Anschlag bewegt wird.
Durch eine solche erfindungsgemäße Ausbildung des Zylinder-Kolben-Aggregates
wirtlein nachträgliches Einstellen des Druk
kes im Druckspeicher unnötig.
Der durch die Stirnfläche des Zylinders hindurchgeführte Stab kann gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung für Steuerzwecke verwendet werden,
indem er beispielsweise mittels geeigneter Schaltnocken auf einen oder mehrere Schalter und/oder Ventile einwirkt.
Urn die Federkennlinie den jeweiligen Erfordern!.ssen anzupassen,
sind gemäß eine · weiteren vorteilhaften- Ausführung-sfor-m
der Erfindung zwei oder mehr Druckspeicher vorgesehen, die je nach Bedarf parallel geschaltet werden können.
Gemäß einer anderen vorteilhaften Ausführungsforn der vorlie
genden Erfindung sind ein oder mehrere Druckspeicher mit dem
Zylinderraum des Zylinder-Kolben-Aggregates verbunden, der
in das Hydrauliksystem der Hubzylinder geschaltet
60983 2/037 4
ist während ^leichüiii tig ein oder mehrere Druck-
speicher an «leri andttrcn Drnckraum des Zylinder-Ko1 hen—Aggregates
anfjeachlosseti sind. Eine .solche Ausführungsform gestattet
in einem begrenzten Umfange, ein Abfedern des Sohneidwerkes nach unten, was insbesondere bei starken Erschütterungen
zur Vermeii'mg etwa dabei auftretender Schaden
von Vorteil sein kann.
Es hat sicli weiterhin als vorteilhaft erwiesen, wenn zur
Bestimmung des gewünschten Druckes am Druckspeicher ein Manometer in dessen Hydraulikkreis vorgesehen ist. Auf diese
Weise laßt sich leicht ein einmal als günstig festgestellter bruckwert für den Druckspeicher wieder reproduzieren.
Es hat sich dabei gezeigt, daß auf einfache Weise unterschiedliche
Druckwerte in dem Hydrauliksystem und damit gleichzeitig auch über das geöffnete Absperrventil am Druckspeicher
eingestellt werden können, indem das Schneidwerk auf unterschiedliche Höhe angehoben wird. Auf diese einfache
Weise läßt sich .somit das Restgewieht des sich auf dem
Hoden abstützenden Seimeidwerkes leicht einstellen. Es zeigt sich dabei, daß ein nur geringfügiges Anheben des Schneid-Werkes
einen relativ geringen Druck im Hydraulikkreis erfordert,
während ein Anheben des Schneidwerkes auf eine große Hohe einen wesentlich höheren Druck im Hydraulikkreis notwendig
macht. Durch Schließen des Absperrventiles wird dieser Druck dann im Druckspeicher eingestellt, sodaß derselbe
in Aktion tritt, sobald durch Anheben des Schneidwerkes der Druck im Hydraulikkreis und^i in den Hubzyliridern unter diesen
eingestellten Wert abfällt.
Gemäß einer anderen vorteilhaften Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung ist in dem Zylinder-Kolben-Aggregat in der mit den Hubzylindern verbundenen Kammer eine Druckfeder
vorgesehen, die ciuf den Kolben zur Einwirkung kommt. Diese
Druckfeder bewirkt dabei in ähnlicher Weise wie vorstehend im Zusammenhang mit dem am Kolben des Zylinder-Kolben-Aggregates
befestigten Stabes beschrieben, daß der Kolben auch
609832/0374
BAD ORIGINAL
dann, wean seine beiden Kolbenflächen von glcicliera Druck beaufschlagt
werden, sich unter der Einwirkung dieser Druckfeder in sdne eine Ends teilung bewegt. Bei oirieiv solchen Ausf
iihrungsf orm ist daher ein nachträgliches Einjustieren ties
Druckes im Druckspeicher oder aber die Anordnung eines Stabes
am Kolben des Zylinder- Kolben-Aggregates zur Verringerung der wirksamen Kolbenfläche nicht mehr notwendig.
Anhand der in den anliegenden Zeichnungen tiargestellten Ausführungsbeispiele
wird nachfolgend die Erfindung n.iher erlautert.
In den Zeichnungen zeigt:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Mähdreschres in vereinfachter Darstellung,
Fig. 2 eine Ausführungsform der hydraulischen Steuerung nach
der vorliegenden Erfindung mit einem einzigen Druckspeicher als Federelement in symbolischer Darstellung,
Fig. U eine ändert; Ausführungsf orm der hydraulischen Steuerung
nach der vorliegenden Erfindung mit zusätzlicher Steuereinrichtung ebenfalls in symbolischer Darstellung,
Fig. '» eine weitere Ausführungsform der hydraulischen Steuerung
nach der vorliegenden Erfindung mit zwei Druckspeichern als Federelement ebenfalls in symbolischer
Darstellung und
Fig. 5 eine andere Ausführungsform tier hydraulischen Steuerung nach der vorliegenden Erfindung mit einem üruck-r
speicher und einer im Zylinder-Kolben-Aggregat auf den Kolben einwirkenden Druckfeder.
609832/0374
Der in Figur 1 in Form einer Teilansicht dargestellte Mähdrescher besteht aus einem Fahrwerk 1, an dem um eine horizontale
Achse 2 schwenkbar das Schneidwerk 3 angelenkt ist. Durch die zwischen Fahrwerk 1 und Schneidwerk 3 angeordnete
hydraulische Hubeinrichtung 4 läßt sich das Schneidwerk 3 heben und senken.
Bei der in Figur 2 dargestellten Ausführungsform fördert
die Hydraulikpumpe 5 aus dem Behälter 6 über die Leitung 7 Hydraulikmedium zum Dreistellungsventil 8. In der eingezeichneten
Stellung wird das Druckmedium über die Leitung 9 wieder dem Behälter 6 zugeführt.
Über die Leitung 10 steht das Ventil 8 mit den Hubzylindern
4 und der Leitung 11 mit dem Zylinder-Kolben-Aggregat 12, im folgenden kurz Steuerzylinder genannt, in Verbindung.
Ebenfalls mit dem Druckraum 13 des Steuerzylinders 12 ist die Leitung 14 verbunden, die zu dem Absperrventil 15 führt.
Von diesem führt die Leitung 16/17 zum hydraulischen Druckspeicher 18 und über die Leitung 16/19 zum Druckraum 20 des
Steuerzylinders 12. Die Druckräume 13 und 20 im Steuerzylinder 12 sind durch den Kolben 21, der dicht und gleitend
im Steuerzylinder 12 gelagert ist, voneinander getrennt. Über die Leitung 22 ist ein Druckmanometer 23 angeschlossen,
an dem der herrschende Druck abgelesen werden kann.
über die Leitung 24 ist der Druckraum 20 des Steuerzylinders
12 und über die Leitungen 17, 19, 24 der Druckspeicher 18 mit dem Ablassventil 25 verbunden. Von diesem wiederum führt
die Leitung 26 zum Behälter 6.
Um den optimalen Wert des abfedernden Druckes im Hydrauliksystem
einzustellen, wird das Absperrventil 15 geöffnet, so
daß die Leitungen 14 und 16 miteinander verbunden sind. Dann wird das Dreistellungsventil 8 in die Schaltstellung 31
gebracht, so daß das von der Pumpe 5 geförderte Druckmedium über die Leitung 7 in die Leitungen 10, 11, 14, 16, 17, 19
und 24 und damit auch in die Hubzylinder 4 und die Druck-
609 832/0374
räume 13 und 20 des Steuerzylinders 12 sowie in den Druckspeicher 18 gelangt. Das Schneidwerk 3 hebt sich an und wenn
dieses frei schwebt hat sich der Druck in den Hubzylindern k, den Druckräumen 13 und 20 des Steuerzylinders 12 und in'
Druckspeicher 18 auf die gleiche Höhe aufgebaut. Der Kolben 21 bleibt im Steuerzylinder 12 stehen, weil der Druck in
den Druckräumen 13 und 20 gleich groß ist. In angehobenem Zustand des Schneidwerkes wird jetzt das Absperrventil 15
geschlossen und der Druck im Druckspeicher 18 dadurch verringert, daß Druckmedium über das Ablaßventil 25 entweichen
kann. Gleichzeitig fällt auch der Druck im Druckraum 20 und
der Kolben 21 wird von dem jetzt höheren Druck des Druckraumes 13 nach rechts bewegt. Sobald sich der Kolben 21
bis zum Anschlag gegen den Zylinderboden bewegt hat, ist der optimale Abfederungsdruck erreicht. Dieses ist leicht
dadurch festzustellen, daß sich das Schneidwerk leicht nach oben ausfedern, nicht aber nach unten einfedern läßt. Der
optimale Abfederungsdruck, einmal festgestellt, kann am \ Druckmanometer 23 abgelesen und mit dessen Hilfe immer
wieder genau eingestellt werden.
Im Ausführungsbeispiel Figur 3 ist am Kolben 21 des Steuer-Zylinders
12 der Steuerstab 27 befestigt. An diesem kann der Schaltnocken 2 8 angebracht sein, mit welchem die Schalter
29 und 30 betätigt werden können, die das magnetbetätigte
Dreistellungsventil 8 in die verschiedenen Schaltstellungen schalten können. Anstelle des eingezeichneten magnetbetätigten
Dreistellungsventiles 8 kann auch ein manuell betätigtes Dreistellungsventil treten. In diesem Falle erübrigen sich
die beiden Schalter 29 und 30.
Da bei dieser Ausführungsform der Druck im Druckraum 20
auf eine, um den Querschnitt des Steuerstabes 2? kleinere
Fläche, auf den Kolben 21 einwirkt, bewegt sich dieser schon bei gleichen Druckverhältnissen soweit nach rechts, bis er
am rechten Zylinderboden anliegt. Jetzt wird das Absperrventil 15 geschlossen und der Druck zum Abfedern des
Schneidwerkes ist optimal eingestellt. Nach unten einfedern
609832/0374
kann nun das Schneidwerk nicht mehr, da der Kolben 21 am rechten Zylinderboden anliegt. Der optimal wirksame Druck auf die den
Druckraum 20 begrenzende Kolbenfläche wird also vom Querschnitt des Steuerstabes 27 bestimmt. Dieser kann gegebenenfalls für
jeden Mähdreschertyp entsprechend gewählt werden.
Wird nun das Schneidwerk abgesenkt und trifft auf den Boden, fällt der Druck in den Hubzylindern k. Da der vorher eingestellte
und durch das Schließen des Absperrhahnes 15 im Druckspeicher
18 herrschende Druck jetzt höher ist als im Druckraum 13 bewegt sich der Kolben 21 nach links. Dadurch wird der
Schaltnocken 2 8 ebenfalls nach links bewegt und die Schalter 29 und 30 können zum entsprechenden Schalten eines magnetbetätigten
Dreistellungsventils 8 herangezogen werden.
Bei der beschriebenen Art der Anlage ist das sich auf den Boden abstützende Restgewicht des Schneidwerkes von der Differenz
/^e 5?cnkef l'ihWh dSlnKoQul^sscnnitt des Schaltstabes 27 bestimmt
wird, festgelegt. Diese kann so gering gehalten werden, daß der Kolben 21 bei geöffnetem Absperrventil 15 gerade noch bis zum
Anschlag nach rechts gleitet.
Soll jetzt aus irgendwelchen Gründen das Restgewicht des
Schneid,werks höher-gewählt-werden, was■ beispielweise bei steiler
Bergfahrt erforderlich sein kann, wird das Ablaßventil geöffnet und im geschlossenen Zustand des Absperrventils 15
Hydraulikmedium aus dem Druckspeicher 18 abgelassen bis der gewünschte Druck im Druckspeicher erreicht ist. Dieser Druck
kann am Manometer 23 abgelesen werden. Damit das Ablassen des Druckes fein dosiert werden kann, ist in der Leitung 24 eine
•Blende 32 eingebaut.
Der optimale oder Standard-Wert für die Festlegung des Restgewichtes
des Schneidwerkes wird jeweils vom Querschnitt des Steuerstabes 27 bestimmt. Da dieses ein festgelegter Wert ist,
stellt sich dieser Wert immer wieder selbsttätig ein, sobald in angehobenem Zustand des Schneidwerkes der Absperrhahn 15
geöffnet wird. Bei rascher Straßenfahrt kann also zur Abfe-
609832/0374
derurig des Schneidwerkes der Absperrhahn 15 geöffnet werden,
was bewirkt, daß die gegebenenfalls auftretenden Druckspitzen im Hydraulikmediuni, verursacht durch das Tragheitsprinzip .
des Schneidwerkgewichtes, wenn die Maschine über Unebenheiten läuft, direkt und unter Umgehung des Steuerzylinders 12
vom Druckspeicher 18 aufgefangen werden.
Um die Federkennlinie zum Ausfedern des Schneidwerkes nach
oben möglichst flach zu halten, muß das vorgespannte Gasvolumen eines oder mehrerer Druckspeieher entsprechend groß gewählt
werden. Dieses aber hat den Nachteil, daß bei rascher Fahrt auf unebenem Gelände das Schneidwerk bei eingeschalteten
Druckspeichern stark schwingen kann, was außergewöhnliche Belastungen
des Fahrgestelles zur Folge hat. Im Ausführungsbeispiel Figur 4 werden daher anstelle eines großen Druckspeichers, 2 kleinere Druckspeicher verwendet. Als Abfederung von
Druckstößen bei rascher fahrt auf Straßen- oder Feldwegen wird nur ein Druckspeicher eingeschaltet, wohingegen zur Festlegung
des Restgewichtes ein weiterer oder weitere Druckspeicher zugeschaltet
werden können.
Das von der Pumpe 5 geförderte Druckmedium gelangt itfeer die
Leitung 7 zum Dreistellungsventil 8 und fließt in der eingezeichneten
-Schaltstellung über die Rücklaufleitung 9 wieder in den Behälter 6. Wird das Ventil 8 in cfie?ScMf£fifImff
geschaltet, fließt Druckmedium in die Hubzylinder h„ den
Druckraum 13 und über die Leitung 14 zum ViersteTlxnigs^eKti 1
33· Steht dieses in der eingezeichneten Schaltstellung ist
lediglich der Druckspeicher 35 angeschlossen. Hat sieh das
Schneidwerk angehoben, wird das Ventil 8 wieder in seine Neutralstellung
geschaltet. Bei rascher Straßenfahrt werden die auftretenden Druckstöße im Hydrauliksystem nur durch den Druckspeicher
35 abgefedert.
Soll jetzt das Restgewieht des Schneidwerkes mit möglichst
flacher Federkennlinie eingestellt werden, wird das Ventil 33 in die Schaltstellung 38Sestellt* ober die Leitungen 14/39/36/37"
609832/0374
sind jetzt beide Druckspeicher angeschlossen und der Druck im gesamten Hydrauliksystem ist gleich hoch. Der Kolben 21
bewegt sieh wie in Figur 3 beschrieben nach rechts bis zum Anschlag am Zylinderboden. Jetzt wird das Schaltbild 40 am Ventil
33 eingestellt und dadurch die Druckräume 13 und 20 des Steuer—
Zylinders 12 voneinander getrennt. Fällt jetzt der Druck in den Hubzylindern 4 dadurch, daß sich das Schneidwerk wegen einer
Bodenwelle anheben will, fällt auch der Druck im Druckraum 13 des Steuerzylinders 12. Der Kolben 21 bewegt sich nach links,
weil im Druckraum 20 jetzt der höhere Druck der Druckspeicher
34 und 35 wirksam wird. Das Schneidwerk gleitet nur mit einem
Restgewicht, welches von der Differenz der wirksamen Kolbehflachen
des Kolbens 21 und der Federkennlinie der Druckspeicher 34/35 bestimmt wird, über den Boden.
Je größer das Volumen der Druckspeicher 34/35 ist, je flacher ist die Federkennlinie. Das heißt, der Druck des Hydraulikmediums
nimmt im Verhältnis zum Ausfedern des Schneidwerkes nach oben, verursacht durch das Anlaufen einer Bodenunebenheit umso
weniger ab, je größer das Volumen der Druckspeicher 34/35 ist.
Dieses wiederum bedeutet, daß das sich auf den Boden abstützende Restgewicht beim Ausfedern nach oben ebenfalls nur im Verhältnis
der Federkennlinie erhöht. Soll nun das, von der Differenz der wirksamen Kolbenflächen des Kolbens 21 bestimmte
Restgewicht erhöht werden, wird wie vorher beschrieben, das Ablaßventil 25 geöffnet. Das in den Druckspeichern 34/35 befindliehe
Druckmedium fließt über die Leitung 24/26 in den Behälter 6. Wenn der gewünschte Druck, der am Manometer 23 ablesbar
ist, erreicht ist, wird das Ablaßventil 25 wieder geschlossen.
609832/0374
Die in Figur 5 dargestellte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Steuerung stimmt weitgehend mit der Ausführungsform nach
Figur 2 überein. Das Zylinder-Kolben-Aggregat (12) weist indessen insofern eine Besonderheit auf, als in der linken Kammer
(13)j welche mit den Hubzylindern (4) verbunden ist, eine Druckfeder
(1Jl) angeordnet ist, die auf den Kolben (21) zur Einwirkung
kommt und dadurch dafür sorgt, daß der Kolben (21) bei
geöffnetem Absperrventin (15), wenn also der Druck in der
Kammer (13) und in der Kammer (20) gleich groß ist, ganz nach rechts gegen die Zylinderwand gepreßt wird.
Bei einer solchen Ausführungsform ist es nicht notwendig, den
Hydraulikkreis des Druckspeichers nach dem Schließen des Absperrventils
zu entlüften, um eine Bewegung des Kolbens (21) in dem Zylinder-Kolben-Aggregat (12) nach rechts zu bewegen.
Es wird somit durch diese Druckfeder der gleiche Effekt erreicht wie durch Verwendung des die wirksame Kolbenfläehe verringenden Stabes (27) gemäß Figuren 3 und 4.
60983 27 0374
Claims (9)
1. Hydraulische Steuerung einer um eine horizontale Achse schwenkbar an einem Fahrzeug befestigten Maschinenbaugruppe,
die sich mit einem Restgewicht auf dem Boden abstützt, wobei für die Abfederung des übrigen Gewichtes ein oder mehrere
hydraulische Druckspeicher in den Hydraulikkreis geschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, daß
ein separates Zylinder-Kolben-Aggregat (12) so mit dem oder den Hubzylinder(η) (4) verbunden ist, daß auf die eine Seite
des Kolbens (21) der hydraulische Druck des oder der Hubzylinder (4) einwirkt und auf die gegenüberliegende Seite
des Kolbens (21) der Druck eines oder mehrerer hydraulischer Druckspeicher einwirkt.
2. Steuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß am Kolben (21) des Zylinder-Kolben-Aggregates (12) ein Stab (27) befestigt ist, welcher aus
dem Druckraum (20) durch die Stirnfläche des Zylinders (12) geführt ist und durch dessen Querschnitt die Differenz
zwischen den beiden wirksamen Kolbenflächen des Kolbens (21) bestimmt wird.
3· Steuerung nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet,
daß am Kolben (21) des Zylinder-Kolben-Aggregates (12) ein Stab (27) befestigt ist, welcher durch
eine Stirnfläche des Zylinders (12) geführt ist und zum Betätigen von einem oder mehreren Schalter(n) und/oder Ventil(en)
verwendbar ist.
609832/0374
4. Steuerung nach Anspruch 1 und/oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der oder
die hydraulischen Druckspeicher durch ein Absperrventil (15) einmal nur dem Druckraum (20) des SteuerZylinders (12) und
zum andern den beiden Druckräumen (20) und (13) und den Hubzylindern (4) zugeschaltet werden können.
5. Steuerung nach Anspruch 1 und/oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anlagen
mit mehr als einem Druckspeicher einmal nur ein Druckspeicher (35) dem Druckraum (20) und einmal zwei oder mehrere
Druckspeicher dem Druckraum (20) zugeschaltet werden können.
6. Steuerung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß einmal ein
oder mehrere Druckspeicher (34) mit dem Druckraum (13) und
gleichzeitig ein oder mehrere Druckspeicher (35) nur dem Druckraum (20) des Zylinder-Kolben-Aggregates (12) zugeschaltet
werden können.
7· Steuerung nach Anspruch 1 oder einem der folgen, dadurch gekennzeichnet, daß der im Druckraum
(20) des Zylinder-Kolben-Aggregates (12) wirksame Druck dadurch einstellbar ist, daß mit Hilfe eines Ablaßventiles
(25) Druckmedium aus dem oder den Druckspeichern abgelassen werden kann.
8. Steuerung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bestimmung
des gewünschten Druckes ein Manometer (23) im Hydraulikkreis des oder der Druckspeicher (35) vorgesehen ist.
9. Steuerung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1, und 4 - 8,
dadurch gekennzeichnet, daß in dem Zylinder-Kolben-Aggregat (12) in der mit den Hubzylindern (4)
verbundenen Kammer (13) eine Druckfeder (41) vorgesehen ist, die auf den Kolben (21) zur Einwirkung kommt.
609832/0374
Leersei te
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752502666 DE2502666A1 (de) | 1975-01-23 | 1975-01-23 | Hydraulische steuerung einer um eine horizontale achse schwenkbar an einem fahrzeug befestigten maschinenbaugruppe |
| FR7601519A FR2298263A1 (fr) | 1975-01-23 | 1976-01-21 | Commande hydraulique |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752502666 DE2502666A1 (de) | 1975-01-23 | 1975-01-23 | Hydraulische steuerung einer um eine horizontale achse schwenkbar an einem fahrzeug befestigten maschinenbaugruppe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2502666A1 true DE2502666A1 (de) | 1976-08-05 |
Family
ID=5937112
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752502666 Withdrawn DE2502666A1 (de) | 1975-01-23 | 1975-01-23 | Hydraulische steuerung einer um eine horizontale achse schwenkbar an einem fahrzeug befestigten maschinenbaugruppe |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2502666A1 (de) |
| FR (1) | FR2298263A1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2395417A1 (fr) * | 1977-06-23 | 1979-01-19 | Schumacher 2 Gustav | Dispositif en vue de faire pivoter un groupe de construction mecanique |
| DE3337789A1 (de) * | 1982-10-25 | 1984-04-26 | Hesston Corp., 67062 Hesston, Kan. | Hydraulische schwebeanordnung |
| US4497139A (en) * | 1982-05-04 | 1985-02-05 | The Boeing Company | Apparatus for precision grinding of end mounted objects |
| US4546575A (en) * | 1982-05-04 | 1985-10-15 | The Boeing Company | Method for precision grinding of end mounted objects |
| DE4129509A1 (de) * | 1991-09-05 | 1993-03-18 | Rexroth Mannesmann Gmbh | Hydraulische schaltungsanordnung fuer baumaschinen |
| DE4416228A1 (de) * | 1994-05-07 | 1995-11-09 | Rexroth Mannesmann Gmbh | Hydraulische Anlage für ein mobiles Arbeitsgerät, insbesondere für einen Radlader |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2430529A1 (fr) * | 1978-07-05 | 1980-02-01 | Grigorenko Anatoli S | Commande hydraulique |
| DE4304133C1 (de) * | 1993-02-11 | 1994-05-19 | Beilhack Maschf Martin | Hydraulische Entlastungsvorrichtung für ein Anbaugerät, insbesondere für einen an einem Trägerfahrzeug anbaubaren Schneepflug |
| FR2758938B1 (fr) * | 1997-02-03 | 1999-04-23 | Kuhn Sa | Reglage automatique de l'allegement d'une unite de travail d'une machine : procede, dispositif et machine |
-
1975
- 1975-01-23 DE DE19752502666 patent/DE2502666A1/de not_active Withdrawn
-
1976
- 1976-01-21 FR FR7601519A patent/FR2298263A1/fr active Granted
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2395417A1 (fr) * | 1977-06-23 | 1979-01-19 | Schumacher 2 Gustav | Dispositif en vue de faire pivoter un groupe de construction mecanique |
| US4497139A (en) * | 1982-05-04 | 1985-02-05 | The Boeing Company | Apparatus for precision grinding of end mounted objects |
| US4546575A (en) * | 1982-05-04 | 1985-10-15 | The Boeing Company | Method for precision grinding of end mounted objects |
| DE3337789A1 (de) * | 1982-10-25 | 1984-04-26 | Hesston Corp., 67062 Hesston, Kan. | Hydraulische schwebeanordnung |
| DE4129509A1 (de) * | 1991-09-05 | 1993-03-18 | Rexroth Mannesmann Gmbh | Hydraulische schaltungsanordnung fuer baumaschinen |
| US5245826A (en) * | 1991-09-05 | 1993-09-21 | Mannesmann-Rexroth Gmbh | Vibration suppression apparatus for hydraulic system with improved accumulator filing circuit |
| DE4416228A1 (de) * | 1994-05-07 | 1995-11-09 | Rexroth Mannesmann Gmbh | Hydraulische Anlage für ein mobiles Arbeitsgerät, insbesondere für einen Radlader |
| US5802847A (en) * | 1994-05-07 | 1998-09-08 | Mannesmann Rexroth Ag | Hydraulic system for a mobile work device, in particular a wheel loader |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2298263A1 (fr) | 1976-08-20 |
| FR2298263B1 (de) | 1980-06-27 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2660448C3 (de) | Wehr mit einer um eine horizontale Achse schwenkbar gelagerten Stauklappe | |
| DE2629364C3 (de) | Hydraulische Stellvorrichtung zum Schwenken des an einem Schubrahmen angeordneten Planierschildes eines Planierfahrzeuges | |
| DE2534475C3 (de) | Einstell- und blockierbare hydropneumatische Fahrzeugfederung | |
| DE3337789A1 (de) | Hydraulische schwebeanordnung | |
| DE2502666A1 (de) | Hydraulische steuerung einer um eine horizontale achse schwenkbar an einem fahrzeug befestigten maschinenbaugruppe | |
| DE3049611C2 (de) | Überfahrbrücke | |
| DE1951833B2 (de) | Hydraulische anlage an fahrbaren arbeitsmaschinen zur hoehenverstellung eines anbaugeraets | |
| DE2149849A1 (de) | Stabilisiereinrichtung | |
| DE4304133C1 (de) | Hydraulische Entlastungsvorrichtung für ein Anbaugerät, insbesondere für einen an einem Trägerfahrzeug anbaubaren Schneepflug | |
| DE3415922C2 (de) | Hydraulische Hubeinrichtung an Erntemaschinen | |
| DE1953644A1 (de) | Vorrichtung zum Einstellen des Schneidwerkes einer Erntemaschine | |
| DE1557773C3 (de) | Regeleinrichtung für die hydraulisch betätigte Hebevorrichtung eines Ackerschleppers. Ausscheidung aus: 1482477 | |
| DE2844334A1 (de) | Mehrbereich-ventil | |
| DE1407714A1 (de) | Erntemaschine fuer Halmfruechte,insbesondere frontschneidender Maehdrescher | |
| DE2742045C3 (de) | Ladeplattform für Lastkraftwagen | |
| AT501973B1 (de) | Landmaschine | |
| DE2405942A1 (de) | Erdbewegungsmaschine | |
| DE1482917B2 (de) | Regelvorrichtung zur aufrechterhaltung eines konstanten druckes eines stroemungsmittels in einem stellzylinder einer landmaschine | |
| DE102006002066B4 (de) | Landmaschine | |
| AT390348B (de) | Verfahren zur steuerung der eindringtiefe von bodenbearbeitungsgeraeten, steueranordnung zu dessen durchfuehrung und bodenbearbeitungsgeraet | |
| DE1053331B (de) | Hoehenverstellbarer Sitz, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE2717388A1 (de) | Hydropneumatische federung, insbesondere fuer die hinterachse von radladern oder dergleichen mit verriegelbarer vorderachse | |
| DE2330271C2 (de) | Höheneinstellvorrichtung für einen Mäh- und Schneidvorsatz an Erntemaschinen | |
| DE2148971C3 (de) | Vorrichtung zum Verschieben schwerer Lasten | |
| DD273376A5 (de) | Selbstfahrende erntemaschine |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |