DE3240370A1 - Rundstrickmaschine - Google Patents
RundstrickmaschineInfo
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- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B9/00—Circular knitting machines with independently-movable needles
- D04B9/26—Circular knitting machines with independently-movable needles for producing patterned fabrics
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- D04B1/104—Openwork fabric, e.g. pelerine fabrics
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Description
; " "-""-Vi ■ Γ-" - ; - . .:: . / 3240370
PATENTANWALT DIPL.- ING. ULRICH KINKELIN
7032 Sindelfingen -Auf dem Goldberg- Weimarer Str. 32/34 -Telefon 07031/86501
Telex 7265509 rose d
30. Oktober 1982
Firma Beck Strickmaschinen GmbH., Hechinger Straße 10, 7407 Rottenburg 21
RUNDSTRICKMASCHINE
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Eine solche Rundstrickmaschine für Netz- oder EyIet-Musterungen ist unter dem Markennamen
Louvnit bekannt. Die 24 Zoll-Maschine hat 32 Stricksysteme, die 26 Zoll-Maschine
hat 36 Stricksysteme, die 30 Zoll-Maschine hat 40 Stricksysteme. Mit ihr kann man Stoffe
z.B. für die Leibwäsche herstellen. Die Maschine arbeitet mit einem dicken Faden, der
allein den ästhetischen Eindruck ergibt, während der dünne Faden so dünn ist, daß man
ihn nur bei genauem Hinsehen und mit guten Augen erkennen kann. Bei der bekannten
Maschine ist es nicht möglich, daß auch der dünne Faden Henkel bildet. Vielmehr ist das
Stricksystem so, daß man mit diesem nur Maschen bilden kann. In dem Stricksystem wird der
dicke Faden nur von solchen Nadeln erfaßt und zu Maschen gebildet, die entweder durch
verschieden lange Nadeln und deren dazugehörigenSchloßbahnen oder durch Mustereinrichtungen wie Musterräder, Selektierplatten, Jacqard-Trommeln oder gelochte Stahlbänder
zur Musterung herangezogen werden. Nadeln, die nicht zur Maschenbildung auswählt
wurden, bilden mit dem dicken Faden keine Maschen und hinterlassen im Gestrick eine Flottung, die ein durchbruchähnliches Aussehen hat und bei diagonaler Anordnung
12 253 :. : : : ; : - ir
wie ein Fischernetz aussieht. Bei den herkömmlichen Maschinen wird das Grundprinzip
zur Herstellung des vorerwähnten durchbrochenen Rechts/Links-Gestrickes dadurch erreicht,
daß an jedem Stricksystem alle Nadeln bis in Strickposition ausgetrieben werden und dadurch die alte , bereits gebildete Masche unter die Nadelzunge auf den Nadelschaft
zu liegen kommt. Nach dieser Nadelposition werden die Nadeln nach unten geführt, so
daß der Löffel der Nadelzunge etwas unterhalb der Abschlagkante zu liegen kommt.
Die alte Masche befindet sich dann auf dem Nadelschaft hinter dem Löffel der geöffneten
Nadelzunge. Aus dieser Position werden die Nadeln zur Musterung durch Anheben herausselektiert.
Nadeln, die mit dem dicken Faden keine Masche, sondern nur eine Flottung
bilden sollen, werden durch ein hierfür vorgesehenes Musterrad angehoben. Gleichzeitig
wird der dicke Faden mit Hilfe der Abschlagplatinen an den Nadelschaft unterhalb der
geöffneten Zunge herangeführt, so daß bei der folgenden Abwärtsbewegung der dicke
Faden über die sich schließende Nadelzunge rutscht und nicht in den Nadelhaken gelangen
kann. Der Faden fällt über den Nadel kopf und bildet im Rechts/Links-Gestrick eine Flottung.
Gleichzeitig wird zum vorangegangenen Vorgang allen Nadeln ein dünner Faden zugeführt
und ungeachtet der Selektierung auch von allen Nadeln mit dem dünnen Faden eine Masche gebildet.
Durch die Anzahl der vorhandenen Stricksysteme je Zoll Durchmesser ist die Leistungsfähigkeit
dieser Rundstrickmaschine begrenzt. Der Fadenführer ist sehr groß und kompliziert.
Er deckt solche Teile ab, die zugängig sein müssen, wenn ein Faden gerissen ist, um den
Faden wieder zuzuführen. Weil der Fadenführer an seiner Unterkante einen Erker hat,
damit der ofcke Faden richtig zugeführt werden kann, müssen die Abschlagplatinen
- damit sie dem Erker ausweichen können - mit einem zusätzlichen Arbeitshub radial
bewegt werden. Die Abschlagplatine ist insofern kompliziert, als sie oben eine zusätzliche
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Kehle für den dicken Musterfaden haben muß. Die Umlenkungswinkel für die beiden
Fäden in den Fadenführer hinein und aus dem Fadenführer heraus sind ungünstig, so daß
sich durch das viele Schaben Flaum bildet und außerdem durch die Fäden die Fadenführerlöcher
eher eingesägt werden. Das Einlegen der Fäden in die Nadel erfolgt nicht mit der
erwünschten Sicherheit.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Maschine der eingangs genannten Art anzugeben, die
ganz erheblich mehr Stricksysteme pro Zoll Durchmesser haben kann, bei der trotzdem die
Zugänglichkeit zu den verschiedenen Platinen der Stricksysteme wesentlich besser"ist und
die gewünschtenfalls mit dem dünnen Faden auch Henkel bilden kann, so daß das Erscheinungsbild
des Gestricks besser variiert werden kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die aus dem kennzeichnenden Teil des Hauptanspruchs
ersichtlichen Merkmale gelöst.
Das Verständnis der Erfindung ervkächst didaktisch am besten aus einer genauen Schilderung
des Stands der Technik. Deshalb wird zunächst der Stand der Technik sehr genau beschrieben
und dann erst die Erfindung. Zur Steuerung der Abschlagplatine und der Nadeln werden
im Prinzip die gleichen Mittel verwendet wie im Stand der Technik und sind deshalb
nicht gesondert beschrieben. Mit "Stellung" gebildete Worte zeigen art, daß der Zustand
der Nadeln über eine bestimmte Zeit die Tendenz zur Ruhe hat. Im Idealfall bewegt sich
dann die Nadel über die Zeit nicht. Oder nur sehr wenig. Dagegen bedeutet das Wort
"Kurve", daß die Nadeln ganz überwiegend Auf- oder Abwärtsbewegungen ausführen.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 den Kurvenverlauf von Nadeln samt Außenansicht des Fadenführers sowie
die zugehörige Abschlagplatine samt Platinenexzenter,
Fig. 2 - weitere, in Fig. 1 angezeigte Zustände des Stricksystems,
11
Fig. 12 die Darstellung des erfindungsgemäßen bevorzugten Ausführungsbeispiels
in gleicher Darstellungsweise wie Fig. 1,
Fig. 13 die Darstellung des erfindungsgemäß hergestellten Gestricks , wobei aber
zur Verdeutlichung der Henkelbildung beim dünnen ^aden Stattseiner ein
dicker schwarzer Faden zugeführt wurde, damit man ihn auch ohne größere Anstrengungen sehen kann.
Fig. 1 zeigt die Strickkurve 3 der Nadeln für den Maschenbildungsvorgäng des dünnen
Grundfadens 26 und des dicken Musterfadens 25 innerhalb eines Stricksystems. Der Pfeil C
in Richtung von rechts nach links gibt die Laufrichtung der Nadeln an, und zwar gesehen
von der Außenseite der Maschine in Richtung zur Maschinenmitte. Der Fadenführer 4
isi stationär. Die Nadeln laufen hinter dem Fadenführer vorbei.
Äff die Abschlagkante 1 der Abschlagplatinen 2 erfolgt die Maschenbildung. Die Abschlagpiatinen
2 werden durch Platinenexzenter 14 in Pfeilrichtung A B zur Maschinen mitte in Richtung A und von der Maschinenmitte weg in Richtung B bewegt. Diese Bewegungsrichtung
wird durch einen Platinenfuß 13 ermöglicht. Die Abschlagplatinen 2 sind in einem nicht dargestellten, radial geschlitzten Ring gelagert.
Fig. 2 ist ein Schnitt auf der strichpunktierten Linie D der Fig. 1. Die Nadel 23 ist
mit ihrem Haken 20 zur Abschlagplatine 2 so positioniert, daß die alte Masche 21 in
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12 253 Γ v:| .".:. ■ g ■ ·■ :- ■ ":'" *
Höhe der Abschlagkante 1 liegt. Die Zunge 17 kann in dieser Stellung geöffnet
oder geschlossen sein.
Fig. 3 ist ein Schnitt auf der strichpunktierten Linie E der Abbildung 1. Im schraffierten
Feld 7 erfolgt das Öffnen der Nadelzungen. Be? dieser Aufwärts bewegung in Pfeilrichtung P
wird durch die alte Masche 21 die Zunge 17mit ihrem Löffel 18 geöffnet, d. h. in Pfeilrichtung
N bewegt. Bei der Aufwärts bewegung wird die alte Masche 21 durch die Kehle
der Abschlagplatine 2 niedergehalten. Die Abschlagplatine 2 hat hierfür eine kleine
Bewegung in Richtung zur Maschinenmitte ausgeführt.
Fig. 4 ist ein Schnitt auf der strichpunktierten Linie F der Fig. 1 . Die Nadel 23 hat die
Strickstellung 10 erreicht. Die alte Masche 21 liegt auf der Abschlag kante 1 der Abschlagplatine
und demSchaft 19 der Nadel 23. Um einem Schließen der Zunge ^entgegenzuwirken,
ist der stationäre Fadenführer 4 dicht an die geöffnete Nadel 23 heranpositioniert.
Der Fadenführer 4 ist an einem Fadenführerhalter 16 befestigt.
Fig. 5 ist ein Schnitt auf der strichpunktierten Linie G der Fig. 1. Die Nadel 23 ist
nach unten in die Fadeneinlegestellung 11 abgezogen. Die alte Masche 21 befindet sich
auf dem Schaft 19 der Nadel 23 und unterhalb des Löffels 18. Aus dieser Position heraus
werden die Nadeln zur Musterung bestimmt, und zwar verbleiben die Nadeln zur Aufnahme
und Maschenbildung des dicken Musterfadens in Fadeneinlegestellung 11, wohingegen
die zur Musterung herangezogenen Nadeln wieder nach oben in die Fadenaufnahmestellung 12 geführt werden. Die Auswahl der zur Mustenmg bestimmten Nadeln
kann durch hierfür geeignete Vorrichtungen wie Musterräder, Mustertrommeln oder andere bekannte Vorrichtungen erfolgen.
12253 Γ :..·..-
ΛΌ
Fig. 6 ist ein Schnitt auf der strichpunktierten Linie H der Fig. 1. Nadeln, die nicht
zur Musterung ausgewählt wurden, verbleiben wie in Fig. 5 dargestellt, in Fadeneinlegestellung
11. Diese Fadeneinlegestellung ist in Fig. 6 nicht ersichtlich, da die in
dieser Position befindliche Nadel durch die in Fadenaufnahmestellung 12 befindliche
Nadel verdeckt wird. Die Nadel 23 wurde soweit nach oben geführt, daß die alte Masche
21 auf dem Schaft 19 der Nadel 23 und der AbsaS lagkante 1 der Abschlagplatine 2 liegt.
Fig. 7 ist ein Schnitt auf der strichpunktierten Linie J der Fig. 1. Die in Fadenaufnahmestellung
12 befindliche Nadel 23 erhält an dieser Stelle ihren dicken Musterfaden 25, der
durch das Fadenführerloch 5 unterhalb der Zunge 17 an den Schaft 19 herangeführt wird.
Der Fadenführer 4 hat zu diesem Zweck an seiner Unterseite einen Erker 24, so daß der
dicke Faden mit Sicherheit in die Kehle 15 geführt werden kann. Die Abschlagplatine 2
ist zu diesem Zweck etwas nach rechts in Richtung Q, also von der Maschinenmitte weg
verschoben worden.
Fig. 8 ist ein Schnitt auf der strichpunktierten Linie R der Fig. 1. In dieser Position ist
die Abschlagplatine 2 in Pfeilrichtung S nach links zur Maschinenmitte verschoben
worden, so daß der Musterfaden 25 von der Kehle 15 erfaßt und am Schaft 19 der Nadel 23 anliegt. Dadurch verbleibt der Musterfaden 25 mit Sicherheit unterhalb der
Zunge 17 und muß bei der folgenden Abwärtsbewegung über die sich schließende Nadel
rutschen. Dieser Faden kann keine Masche bilden und erscheint im Gestrick als Flottung.
Fig. 9 ist ein Schnitt auf der strichpunktierten Linie Q der Fig. 1. An dieser Stelle
erhalten alle Nadeln ungeachtet dessen, ob sie zur Musterung ausgewählt wurden oder nicht,
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An
den hier zugeführten dünnen Grundfaden 26 und bilden daraus Maschen. Der Musterfaden
25 liegt auf dem Schaft 19 unterhalb der Zunge 17. Die alte Masche 21 befindet
sich ebenfalls auf dem Schaft 19 und unterhalb der Zunge 17. Der dünne Grundfaden
wird durch das Fadenführerloch 6 an die geöffnete Nadel herangeführt.
Fig. 10 ist ein Schnitt auf der strichpunktierten Linie L der Fig. 1. Im schraffierten
Feld 8 erfolgt das Schließen der Nadelzungen.
Der auf dem Schaft 19 liegende Musterfaden 25 und die alte Masche 21 schließen die
Zunge 17 bei der Abwärtsbewegung der Nadel 23 in Pfeilrichtung T nach unten. Der
dünne Grundfaden 26 gelangt dabei in den Haken 20.
Fig. 11 ist ein Schnitt auf der strichpunktierten Linie M der Fig. 1. In dieser Position
befindet sich die Nadel 23 in der Abschlagstellung 9. Der Grundfaden 26 wird durch
die alte Masche 21 hindurchkuliert und dadurch eine neue Masche gebildet. Der Haken
wird dabei unter die Abschlagkante 1 der Abschlagplatine 2 in die sogenannte Abschlagstellung
9 geführt. Gleichzeitig wird während dieses Maschenbildungsvorgangs mit dem Grundfaden 26 der Musterfaden 25 über den Haken 20 abgeworfen und erscheint im
Gestrick als Flottung.
Dieser zuvor beschriebene stricktechnologische Vorgang ist als Stand der Technik anzusehen
und ermöglicht mit dem dünnen Grundfaden 26 nur die Bildung einer Maschenreihe.
Die der Erfindung zugrunde liegende Maschine ermöglicht aufgrund ihrer besonderen
Nadelführung die Bildung von Maschen und Henkeln innerhalb einer Maschenreihe.
Dies erlaubt zusätzliche Mustermöglichkeiten, da im gleichen Gestrickteil Maschen,
Henkel und Flottungen erscheinen können.
Des weiteren sind nach dem derzeitigen Stand der Technik große Wegstrecken der Nadel
zurückzulegen, um die zuvor erwähnte Musterungstechnik zu erreichen. Bisher wurden
trotz gedrängter Bauweise weniger als 1,5 mal soviel Stricksysteme erreicht, wie die
Maschine an Zoll-Zahl im durchmesser hatte. Die vorliegende Erfindung ermöglicht
durch vereinfachte Nadelführung nicht nur Maschen- und Henkelbildung in einer Reihe,
sondern auch die Unterbringung der dreifachen Anzahl von Stricksystemen wie die
Maschine an Zoll-Zahl im Durchmesser hat. Dies bedeutet, daß die Leistung der Maschine um mehr als 100 % gesteigert werden kann.
Fig. 12 zeigt die Nadelführung in einem Stricksystem gemäß der vorliegenden Erfindung.
Die Nadeln durchlaufen das Schloß in Pfeilrichtung W von rechts nach links. 31 stellt
die Strickkurve dar, analog zur Strickkurve 3 von Fig. 1. Im schraffierten Feld 32
erfolgt wie im Feld 7 von Abbildung 1 das Offnen der Nadelzungen durch die auf den
Nadeln befindlichen Maschen. Kurz vor der etwa unter 45 verlaufenden Vorderkante
des Fadenführers 39 beginnt die im wesentlichen horizontale Fangstellung 34. Diese
ist der Höhe der Nadeln nach gleich wie die Fadeneinlegestellung aus Fig. 5, jedoch
liegt auf der Zunge diejenige Masche, die in Fig. 5 nach unten abgestre'ft ist. Die
gestrichelte Linie 33 entspricht der Strickstellung. Die Fangstellung 34 ist zumindest
teilweise und die Strickstellung 33 ganz durch den Fadenführer 39 abgedeckt, so daß
dadurch ein Zuschlagen der Zungen vermieden wird. Natürlich befinden sich die Nadeln
bei der Erfindung genauso nahe an der Rückseite 44 des Fadenführers 39 wie im Stand
der Technik.
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Für diejenigen Nadeln, die den Grundfaden 36 stricken sollen, ist gemäß Fig. 12 die
Strickstellung nur ein kleiner Bruchteil der Gesamtlänge der Strickstellung. Es folgt
dann gemäß Fig. 12 unter einem Winkel von etwa 50 die Abzugskurv'e 47. Daraufhin
kommt die im wesentlichen horizontale Fadeneinlegestellung 48, die der Höhe nach gleich
mit der Fangstellung 34 ist. Die Fadeneinlegestellung ist der Lage der Nadel und der
Lage der Maschen nach die gleiche wie Fig. 5.
Je nach Vorgeschichte befinden sich also auf der Strecke 48 entweder Nadeln , bei
Je nach Vorgeschichte befinden sich also auf der Strecke 48 entweder Nadeln , bei
denen die Masche unterhalb der Zunge< liegt. In diesem Fall kommen sie aus der Strickin
stellung 33. Oder aber laufen dort Nadeln, die vor Erreichen der Strickstellung 33 die
Fangstellung 34 gesteuert wurden und bei denen die Masche auf der Zunge liegt. Das
Ende der Fadeneinlegestellung 48 gemäß Fig. 12 liegt soweit rechts von der Hinterkante 45,
daß hinter dem Fadenführer 39 eine Abzugskurve 49 für die den Grundfaden 36 strickenden
Nadeln beginnen kann.
Diejenigen Nadeln, die den Musterfaden 35 stricken sollen, bleiben in der Strickstellung
und gehen erst nach einem Radius 50 in ihre Abzugskurve 51 über.
Im Fadenführer 39 ist links oben ein von schräg oben rechts nach schräg unten links
verlaufendes Loch für den dicken Musterfaden 39 vorgesehen. Links unten im Fadenführer
39 ist ein von schräg oben rechts nach schräg oben links verlaufendes Loch 37
für den dünnen Grundfaden 36 vorgesehen.
Die Auf- und Abwärtsbewegung der Nadeln und die dabei stattfindende Maschenbildung
wird in bekannter Weise von den Abschlagplatinen 30 auf der Abschlagkante 27 unterstützt.
AH
Die Abschlagplatinen 30 führen dabei durch den Platinenexzenter 28 und dem Platinenfuß
29 eine Horizontalbewegung in Pfeilrichtung U-V aus. U steht für Richtung zur
Maschinenmitte und V für Richtung aus der Maschinenmitte heraus.
Nachdem die Nadeln entweder in Fangstellung 34 zur Erfassung des Grundfadens 36
oder in Strickstellung 33 ebenfalls zur Erfassung des Grundfadens 36 das Schloß durchlaufen
haben , besteht die Möglichkeit, in einer Maschenreihe mustergemäß Maschen und Henkel zu bilden.
Mustergemäße Maschenbildung und Fadenflottung in einer Reihe ist ebenfalls möglich,
indem die Nadeln aus der Strickstellung 33 zur Erfassung des Grundfadens 36 in die
Fangstellung überführt werden und dadurch der Musterfaden 35 nicht erfaßbar ist und
eine Fadenflottung entsteht. Oder aber verbleibt die Nadel in der Strickstellung 33 und
bildet mit dem Musterfaden 35 eine Masche.
Die Auswahl der Nadeln für Fangen oder Stricken des Grundfadens 36 und Stricken
und Flotten des Musterfadens 35 erfolgt durch geeignete, hier nicht näher beschriebene
Mustereinrichtungen.
Die aus der Strickstellung 33 und der Fangstellung 34 bzw. der Fadeneinlegestellung
kommenden Nadeln werden an verschieden steilen Winkeln zweier Kulierexzenter
herangeführt, und zwar derart, daß die aus der Strickstellung kommenden Nadeln einen steileren Weg nach unten nehmen und die aus der Fangstellung bzw. Fadeneinlegestellung
kommenden Nadeln einen flacheren Weg. Dadurch, daß der Musterfaden
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in das obere Fadenführerloch 38 eingefädelt wird, kann er nur von den Nadeln erfaßt
werden, die aus der Höhe der Strickstellung kommen.
Der Grundfaden 36 wird von allen Nadeln erfaßt und bildet entsprechend der Musterauswahl
entweder Maschen oder Henkel. Durch die verschieden steilen Abzugswinkel
der Abzugskurven 49, 51 ist eine sichere Trennung des Muster- und Grundfaderts möglich.
In Höhe der Abschlagkante 27 treffen die Nadeln aus verschieden kommenden Abzugswinkeln zusammen und werden unter einem gemeinsamen Abzugswinkel in die Anschlagstellung
40 abzogen. Bei 41 werden die Nadelzungen durch die alten.Maschen geschlossen
und die neuen Fäden erfaßt. Dabei gelangt auch der Musterfaden 35 als Flottung hinter
alle Nadeln, die unter einem flachen Abzugswinkel abgezogen werden.
Wenn man Fig. 1 und 12 gegenüberstellt, so sieht man, daß die Erfindung eine größere
Anzahl Stricksysteme ermöglicht als im Stand der Technik. Außerdem sieht man, daß
zweite Auf- und Abwärtsbewegungen der Nadeln beiderseits des Fadenführerlochs 5 nicht
notwendig sind und damit die Maschine ruhiger läuft, die Nadeln langer halten und
die dazu gehörigen Steuereinrichtungen einfacher gefertigt werden können. Der Vergleich
der Fig. 1 mit Fig. 12 ergibt auch, daß bei der Abschlagplatine 30 die Kehle
aus Fig. 1 fehlt und insoweit auch die Abschlagplatine einfacher ist. Die Bewegung
der Abschlagplatine gemäß Fig. 7 , durch die diese dem Erker 24 ausweicht , ist bei
Erfindung nicht notwendig.
Claims (16)
- PATENTANWALT DIPL.- ΙΝιά.'.ϋ LRM.CH-k I N-KE LjN Sindelfingen -Auf dem Goldberg- Weimarer Str. 32/34 -Telefon 07031/86501Telex 7265509 rose d3O4 Oktober 1982 12 253PATENTANSPRÜCHE:\j .J Vorrichtung für eine Rundstrickmaschine zur Herstellung eines Rechts/Links-Gestrickes,mit einem Fadenführer (39), der eine zur Laufrichtung (W) der Nadeln schräge Vorderkante (42) hat, der eine Vorderseite (43) und eine Rückseite (44) hat, der eine Hinterkante (45) und eine Unterkante (46) hat, mit einem ersten Faden führerloch (37) im Fadenführer (39), das für einen dünnen Grundfaden (36) vorgesehen ist, mit einem zweiten Fadenführerloch (38) im Fadenführer (39), das für einen dicken Musterfaden (35) vorgesehen ist,mit einer Abschlagplatine (30), die durch einen Platinenexzenter (28) hin- und hergehend radial beweglich ist. und eine Abschlagkante (27) aufweist, mit einer in Bewegungsrichtung der Nadeln ansteigenden Strickkurve (31), deren erster Teilbereich (31a) vor der Vorderkante (42) des Fadenführers (39) liegt, in welchem Bereich auch der Nadelzungen-Öffnungsbereich (32) liegt, und deren zweiter Teilbereich (31b) hinter dem Fadenführer liegt, mit einer an die Strickkurve (31) anschließenden Strickstellung (33), die eine zur Bewegungsrichtung (W) parallele Komponente hat, mit einer Fadenaufnahmestellung (50) für den Musterfaden (35),mit einer auf die Stricks te I lung (33) folgenden ersten Abzugskurve (47), mit einer auf die Abzugskurve (47) folgenden Fadeneiniegestellung (48), mit einer zweiten Abzugskurve (51), die auf die Fadenaufnahmestellung (50) als auch auf die Fadeneinlegestellung (48) folgt und bis zu der unter der Abschlagkante (27) liegenden Abschlagstellung (40) reicht, wobei die zweite Abzugs kurve (51) höchstens teilweise hinter der Rückseite (44) des Fadenführers (39) liegt und in dem hinter der Hinterkante (45) des Fadenführers (39) liegenden Teilbereich des Nadelzungen-Schließbereichs (41) liegt, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:a) Nach dem Nadelzungen-Offnunbsbereich (32) geht die Strickkurve (31) abzweigend für die den dünnen Grundfaden (36) fangenden Nadeln in eine Fangstellung (34) über, die spätestens an der Vorderkante (42) beginnt, eine horizontale Komponente hat und in die Fadeneinlegestellung (48) übergeht, wobei in der Fangstellung (34) die alte aus Grundfaden (36) und Musterfaden (35) bestehende Masche noch auf der nach unten hängenden Zunge der Nadel liegt.b) Die Strickstellung (33) der den Musterfaden (35) stricken sollenden Nadeln verläuft im wesentlichen plateauartig horizontal durchgehend bis zu der zweiten Abzugskurve (51), die im wesentlichen unter einem ersten Winkel zix Abschlagkante (27) verläuft.c) Die Fadeneinlegestellung (48) geht in eine dritte Abzugskurve (49) über,' die zur Abschlagstellung (40) führt und im wesentlichen unter einem zweitenBAD ORIGINALWinkel zur Abschlagkante (27) verläuft , der erheblich kleiner ist als der erste Winke! (soviel kleiner, daß die Grundfaden-Nadeln den Musterfaden (35) nicht erfassen).
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich das erste Fadenführerloch (37) unterhalb der dritten Abzugskurve (49) befindet.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich das erste Fadenführerloch (37) nahe der Hinterkante (45) befindet.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Fadenführerloch (37) schräg von oben nach unten verläuft.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Fad en führerloch (37) auch schräg in Laufrichtung (W) der Nadeln verläuft.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeicznet, daß das.zweite Fadenführerloch (38) sich oberhalb des ersten Fadenführerlochs (37) und vor der zweiten Abzugskurve (51) sich befindet.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Fadenführerioch (38) sich unterhalb der Strickstellung (33) befindet. . . .
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Fadenführerloch (38) sich oberhalb der Fadeneinlegestellung (48) befindet.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Fadenführerloch (38) sich im Sektor zwischen zweiter und dritter Abzugskurve (51, 49) befindet.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Strickstellung (33) nahe der Hinterkante (45) in die zweite Abzugskurve (51) übergeht.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterkante (46) des Fadenführers (39) ohne Vorsprung ist.
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Winkel zwischen 50-55 , vorzugsweise 53 ist.
- 13. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Winkel zwischen 42 - 46 , vorzugsweise 45 ist.
- 14. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Abzugskurve (49) auf der Abschlagskante (27) die zweite Abzugskurve (51) trifft und von dort aus gemeinsam zur Abschlagstellung (40) führt.
- 15. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschlagplatine (30) . lediglich eirevon der Abschlagskante (27) ausgehende Kehle aufweist.
- 16. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der Stricksysteme (Fig. 12) zum Durchmesser des Nadelzylinders der Rundstrickmaschine größer als 1,5 ist.BAD ORIGINAL
Priority Applications (8)
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