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DE3240233C2 - - Google Patents

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DE3240233C2
DE3240233C2 DE3240233A DE3240233A DE3240233C2 DE 3240233 C2 DE3240233 C2 DE 3240233C2 DE 3240233 A DE3240233 A DE 3240233A DE 3240233 A DE3240233 A DE 3240233A DE 3240233 C2 DE3240233 C2 DE 3240233C2
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DE
Germany
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Prior art date
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DE3240233A
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DE3240233A1 (de
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Toshiaki Tokio/Tokyo Jp Watanabe
Toshifumi Kamakura Kanagawa Jp Uenishi
Hiroshi Yokohama Kanagawa Jp Sahara
Katsumi Hatogaya Saitama Jp Yamaoka
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Nippon Telegraph And Telephone Corp Sony Corp T
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Nippon Telegraph and Telephone Corp
Sony Corp
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Publication date
Application filed by Nippon Telegraph and Telephone Corp, Sony Corp filed Critical Nippon Telegraph and Telephone Corp
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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09GARRANGEMENTS OR CIRCUITS FOR CONTROL OF INDICATING DEVICES USING STATIC MEANS TO PRESENT VARIABLE INFORMATION
    • G09G5/00Control arrangements or circuits for visual indicators common to cathode-ray tube indicators and other visual indicators
    • G09G5/22Control arrangements or circuits for visual indicators common to cathode-ray tube indicators and other visual indicators characterised by the display of characters or indicia using display control signals derived from coded signals representing the characters or indicia, e.g. with a character-code memory
    • G09G5/24Generation of individual character patterns
    • G09G5/28Generation of individual character patterns for enhancement of character form, e.g. smoothing

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Controls And Circuits For Display Device (AREA)
  • Image Generation (AREA)
  • Transforming Electric Information Into Light Information (AREA)
  • Control Of Indicators Other Than Cathode Ray Tubes (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Glättungsverfahren für eine Anzeigeanordnung.
Die US-PS 40 95 216 offenbart ein Verfahren zur Anzeige von alphanumerischen Daten. Ein Zeilensprung-Videosignal mit geraden und ungeraden alternierenden Halbbildern erzeugt eine alphanumerische Zeichendarstellung in Form von Punktmatrixzeichen, wobei jede Matrixposition Segmente von zwei benachbarten Linien in der Anzeige umfaßt. Um die Auflösung der Zeichen zu verbessern, werden Diagonalen detektiert und teilweise aufgefüllt, um eine abgerundete Wirkung zu erzielen. Zwei Schieberegister mit parallelem Eingang und seriellem Ausgang werden verwendet, wobei eines der Schieberegister einen dazugehörenden Eingangspufferspeicher aufweist. Eine binäre Punktinformation für eine Zeile von Zeichen wird aus einem Punktmatrixzeichengenerator-ROM ausgelesen und in eines der Schieberegister geladen. Bei geraden (ungeraden) Halbbildern wird das ROM- Ausgangssignal für die vorhergehende (nachfolgende) Zeile ausgelesen und in das Schieberegister geladen. Die beiden letzten Bits der zwei Schieberegister werden verglichen, um Diagonalen in der Zeicheninformation zu detektieren und zur Veränderung des Videosignals verwendet, um vordere und hintere Flanken des entsprechenden Punktes zu verlängern, womit ein abgerundetes Zeichen erzeugt wird.
Die US-PS 40 63 232 offenbart ein System zur Darstellung alphanumerischer Daten auf einer Bildröhre. Eine flimmerfreie, hochauflösende Anzeige wird mittels eines wiederholten, nur wenig voneinander versetzten Rasterhalbbildes erreicht. Dies wird dadurch erreicht, daß in einem Fall eine geänderte Wiederholungs-Halbbildtechnik in einer 10×14-Anzeige verwendet und ein damit verbundener 10×14-Speicher für jedes Zeichen benutzt wird.
Die US-PS 39 21 164 offenbart einen Zeichengenerator für eine alphanumerische Anzeigeeinheit des Punktmatrixtyps, wobei die Auflösung der darzustellenden Zeichen vergrößert wird, ohne eine entsprechende Vergrößerung der Speichergröße, die zur Speicherung der die Zeichen definierenden Punktmuster verwendet wird, hinnehmen zu müssen. Dies wird dadurch erreicht, daß eine aus dem Speicher ausgelagerte Schaltung verwendet wird, die die Anzahl der Punkte, die ein alphanumerisches Zeichen normalerweise umfaßt, vervierfacht. Darüberhinaus wird eine Glättungsschaltung angegeben, die bestimmte Punkte in der Punktematrix erhellt oder löscht, um somit die Kontinuität der Punktmuster zu verbessern.
Als System zur Übertragung einer Information, wie von Nachrichten, Wettervorhersagen, Durchsagen bzw. Bekanntmachungen oder dergl. unter Ausnutzung eines Telefonnetzwerks oder der Vertikal-Austastperiode einer Fernsehsendung sind ein sogenanntes CAPTAIN-System (Zeichen- und Muster-Telefon-Zugriffsinformationsnetzwerk), ein Multiplex-Zeichenfernsehsendesystem, usw. bekannt.
Bei einem derartigen Übertragungssystem setzt die Übertragungsseite die Zeichen, wie Buchstaben, Zahlen oder Symbole, in Codesignale um und überträgt diese Codesignale, während die Empfangsseite die ursprünglichen Zeichen aus den empfangenen Codesignalen decodiert und die betreffenden Zeichen auf einem Bildschirm eines Fernsehempfängers wiedergibt.
So wird beispielsweise im Falle des Buchstabens "A" ein Codesignal "41" (Hexadezimalcode), der kennzeichnend ist für den Buchstaben "A", in ein binär codiertes Signal mit jeweils acht Bits umgesetzt und dann von der Sendeseite aus übertragen. Demgegenüber wird auf der Empfangsseite dieses Codesignal "41" einem Zeichenspeicher (Zeichengenerator) zugeführt, in welchem ein Leuchtdichte- bzw. Luminanzsignal, welches ein Muster von "A" bilden wird, gebildet wird und aus dem der Buchstabe "A" auf dem Bildschirm des Fernsehempfängers wiedergegeben bzw. dargestellt wird.
In diesem Falle wird in der Praxis eine Glättung vorgenommen, um das dargestellte Zeichen gefällig aussehen zu lassen.
Demgemäß veranschaulicht Fig. 1 schematisch ein Beispiel eines Ursprungsmusters des Zeichens "A", das in den Zeichenspeicher geschrieben ist. Dieses Ursprungsmuster besteht beispielsweise aus einem 5 · 7 Punkte umfassenden Punktmatrixsystem.
Fig. 2 zeigt schematisch das Zeichen "A", wie es auf dem Anzeigeschirm des Fernsehempfängers angezeigt wird, wobei die Glättung noch nicht vorgenommen worden ist. Mit L₁ bis L₁₄ (L2m+1, L2m, . . . m ist eine ganze Zahl einschließlich 0) sind Abtastlinien bzw. Abtastzeilen bezeichnet. Dabei werden die durch gestrichelte Linien dargestellten Abtastzeilen bzw. Abtastlinien L2m+1 während eines ungeradzahligen Teilbildes gebildet, während die durch vollausgezogene Linien dargestellten Abtastlinien bzw. Abtastzeilen L2m während eines geradzahligen Teilbildes gebildet werden. Mit Du ist ein Punkt (Luminanzpunkt) einer fundamentalen Größe bzw. einer Grundgröße bezeichnet. Da das Ausgangssignal (Fig. 1) des Zeichenspeichers sowohl in den ungeradzahligen als auch in den geradzahligen Teilbildern ausgenutzt wird, wird das Anzeigemuster zu dem in Fig. 2 gezeigten Muster.
Wenn die Glättung durchgeführt wird, wird der Buchstabe "A" auf dem Bildschirm des Fernsehempfängers angezeigt bzw. wiedergegeben, wie dies Fig. 3 veranschaulicht. Dabei werden Halbpunkte Dh, deren jeder eine Breite von der halben Breite des Ausgangspunkts Du aufweist, dem in Fig. 2 dargestellten Anzeigemuster hinzuaddiert. Demgemäß wird der Buchstabe "A" gemäß Fig. 3 glatter im Vergleich zu dem Buchstaben "A" vor der Glättung gemäß Fig. 2, und damit wird der betreffende Buchstabe bequemer bzw. gefälliger anzusehen.
Für diese Glättung existieren lediglich zwei Grundkombinationen des Halbpunktes Dh mit dem Einheitspunkt Du, wie dies Fig. 4 veranschaulicht, und zwar bezüglich sämtlicher Zeichen, zu deren Einheitspunkt Du die Halbpunkte Dh auf der Grundlage der in Fig. 4 gezeigten Kombinationen hinzuaddiert werden.
Wenn die Glättung dadurch vorgenommen wird, daß die Halbpunkte Dh auf der Grundlage der in Fig. 4 gezeigten beiden Kombinationen hinzuaddiert werden, falls die Ursprungsmuster Zeichen sind, wie dies beispielsweise in Fig. 5 veranschaulicht ist, dann werden deren Anzeigemuster zu Mustern, wie sie Fig. 6 veranschaulicht. Wenn dabei der schräge Linienteil des angezeigten Musters sehr steil verläuft, wie beim Buchstaben "V", reicht die Glattheit eines derartigen Teiles nicht immer aus. Im Falle des schräg verlaufenden Linienteiles, wie beim Symbol oder Schrägstrich "/" wird dies stärker als im Hinblick auf die Vorstellung erforderlich hervortreten. Im Falle des Symbols "o" wird der punktlose Bereich entsprechend dem Einheitspunkt Du mit den Halbpunkten Dh ausgefüllt.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, ein Glättungsverfahren für eine Anzeigeanordnung bereitzustellen, das die vorstehend aufgezeigten, dem herkömmlichen Glättungsverfahren anhaftenden Mängel beseitigen kann.
Darüber hinaus soll ein Glättungsverfahren bereitgestellt werden, das ein gefälliger anzusehendes Muster eines angezeigten Zeichens zu liefern imstande ist.
Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe durch die im Patentanspruch erfaßte Erfindung.
Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung mit den ihr anhaftenden Merkmalen und Vorteilen nachstehend beispielsweise näher erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch in einem Diagramm ein Beispiel für ein ursprüngliches Muster eines Buchstabens, der in einen Zeichenspeicher eingeschrieben und auf dem Bildschirm eines Fernsehempfängers anzuzeigen ist.
Fig. 2 zeigt in einem Diagramm einen Bildschirm des Fernsehempfängers, auf dem der Buchstabe entsprechend dem in Fig. 1 dargestellten ursprünglichen Muster angezeigt wird, ohne der Glättung unterzogen zu werden.
Fig. 3 zeigt in einem Diagramm den Buchstaben entsprechend dem in Fig. 1 dargestellten ursprünglichen Muster, wobei dieser Buchstabe auf dem Bildschirm des Fernsehempfängers mit Hilfe der herkömmlichen Glättungsschaltung angezeigt ist.
Fig. 4 veranschaulicht in einem Diagramm ein Beispiel von Grundkombinationen eines Einheits-Bildelements mit einem halben Bildelement bei der Durchführung einer bekannten Glättung.
Fig. 5 zeigt weitere anzuzeigende Muster.
Fig. 6 zeigt Zeichen entsprechend den in Fig. 5 dargestellten Mustern, die durch die herkömmliche Glättungsschaltung geglättet sind.
Fig. 7 veranschaulicht den in Fig. 5 dargestellten Mustern entsprechende wiedergegebene Zeichen, wobei eine Ausführungsform einer Glättungsschaltung gemäß der Erfindung verwendet ist.
Fig. 8 bis 11 zeigen Diagramme, die zur Erläuterung der Erfindung herangezogen werden.
Fig. 12 zeigt in einem systematischen Blockdiagramm ein Ausführungsbeispiel einer Glättungsschaltung gemäß der Erfindung.
Fig. 13A bis 13F sowie Fig. 14A bis 14C zeigen Signal- bzw. Impulsdiagramme, die zur Erläuterung des Betriebs der in Fig. 12 dargestellten Glättungsschaltung gemäß der Erfindung herangezogen werden.
Fig. 15 und 16 zeigen Wertetabellen, die für die Erläuterung einer Verknüpfungsschaltung brauchbar sind, welche in der in Fig. 12 dargestellten Glättungsschaltung gemäß der Erfindung verwendet wird.
Nunmehr wird die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung im einzelnen erläutert.
Gemäß der Erfindung werden, wie dies beispielsweise Fig. 7 veranschaulicht, kleine Bildelemente Ds, die jeweils eine Breite von beispielsweise 1/3 der Breite des Einheits- Bildelements Du aufweisen, dem Zeichen hinzuaddiert, um die Glättung vorzunehmen. Darüber hinaus werden einige geeignete Teile der Einheits-Bildelemente Du ausgeschnitten, und dadurch wird die Glättung vorgenommen. Mit anderen Worten ausgedrückt heißt dies, daß das kleine Bildelement Ds mit der Breite von 1/3 der Breite des Einheits-Bildelements Du dem Einheits-Bildelement Du hinzuaddiert oder von diesem entfernt wird, um damit die Glättung durchzuführen. Unter der Breite des Einheits-Bildelements ist dabei die Ansteuerung des Bildelements während einer Zeitdauer . . .tn-1, tn, tn+1 . . . zu verstehen.
Im folgenden wird eine Ausführungsform der Erfindung im einzelnen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
In Fig. 8 sind Grundkombinationen des Addierens oder Entfernens des kleinen Bildelements Ds zu oder von dem Einheits-Bildelement Du gemäß der Erfindung veranschaulicht. In Fig. 9 sind Grundkombinationen der Einheits-Bildelemente Du veranschaulicht, bei denen das kleine Bildelement daran gehindert ist, dem Einheits-Bildelement Du hinzuaddiert oder von diesem entfernt zu werden.
Um somit zu entscheiden, ob das kleine Bildelement Ds zu einem bestimmten Bildelement hinzuaddiert oder von diesem entfernt wird, und zwar während des ungeradzahligen Teilbildes, werden Daten in der gerade wiedergegebenen Zeile (Daten in der Zeile des Ursprungsmusters) und Daten in der unmittelbar vorangehenden Zeile verwendet. Demgegenüber werden während des geradzahligen Teilbildes Daten in der gerade wiedergegebenen Zeile und Daten in der unmittelbar nachfolgenden Zeile verwendet (wobei mit "Zeile" nicht die Zeile bzw. Reihe in dem angezeigten Muster angibt, sondern die Zeile bzw. Reihe in dem ursprünglichen Muster (Fig. 1)).
Wie aus Fig. 7 und 8 klar hervorgeht, sind bezüglich des kleinen Bildelements Ds ein kleines Bildelement Df vor 1/3 des Einheitspunktintervalls und ein kleines Bildelement Db auf der Rückseite von 1/3 des obigen Einheitspunktintervalls vorgesehen. Demgemäß wird das Bildelement Df das "vordere kleine Bildelement" genannt, und das Bildelement Db das "hintere kleine Bildelement" genannt. Wenn die Bedingungen untersucht werden, unter denen dieses vordere kleine Bildelement Df und das hintere kleine Bildelement Db hinzuaddiert oder weggelassen werden sollten, dann werden diese Bedingungen wie folgt erhalten. Demgemäß sei beispielsweise, wie dies in Fig. 10A, 10B und in Fig. 11A und 11B gezeigt, angenommen, daß die Größen tn, D und R folgende Bedeutung haben:
tn: die Zeit, die für jedes Einheits-Bildelement in Zeitgrößen berechnet wird, zu denen das kleine Bildelement Df oder Db hinzuaddiert oder weggelassen wird;
D: die angezeigten Bildfeld-Daten (Daten in der gerade angezeigten Reihe bzw. Zeile);
R: Bildfeld-Daten in der unmittelbar vorangehenden oder folgenden Reihe bzw. Zeile.
Sodann sind die folgenden Bedingungen festgelegt:
  • 1) Die Bedingung, unter der das vordere kleine Bildelement Df hinzuaddiert wird (Fig. 10A), ist durch die folgende Beziehung erfüllt
  • 2) die Bedingung, unter der das hintere kleine Bildelement Db hinzuaddiert wird (Fig. 11A), ist durch folgende Beziehung erfüllt
  • 3) die Bedingung, unter der das vordere kleine Bildelement Df beseitigt wird (Fig. 10B), ist durch folgende Beziehung gegeben
  • 4) die Bedingung, unter der das hintere kleine Bildelement Db beseitigt wird (Fig. 11B), ist durch folgende Bezeichnung gegeben
Wenn gemäß der Erfindung irgendeine der obigen Bedingungen 1) bis 4) erfüllt ist, wird das vordere kleine Df oder das hintere kleine Bildelement Db im erfüllten Zustand entsprechend der Bedingung hinzuaddiert oder weggelassen bzw. beseitigt.
In diesem Falle sind bezüglich der in Fig. 9 veranschaulichten Kombinationen der Einheits-Bildelemente Du die obigen Bedingungen 1) bis 4) nicht erfüllt, so daß das kleine Bildelement Ds durch die Kombinationen weder hinzuaddiert noch weggelassen bzw. beseitigt wird, wie dies oben beschrieben worden ist.
In Fig. 12 ist schematisch ein Ausführungsbeispiel der Glättungsschaltung gemäß der Erfindung veranschaulicht, welche die Glättung in Übereinstimmung mit den Bedingungen 1) bis 4) auszuführen ermöglicht. In Fig. 12 ist mit 11 ein Zeichenspeicher (oder Zeichengenerator) bezeichnet, in den Daten ursprünglicher Muster eingeschrieben sind, die aus einer 5 · 7 Punkte umfassenden Punktmatrix gebildet sind. Gemäß Fig. 12 sind Daten veranschaulicht, wenn der Buchstabe "A" durch das Codesignal bezeichnet ist. Dabei ist ein durch einen Kreis markierter Punkt auf dem Pegel "1", während ein unmarkierter Punkt auf dem Pegel "0" liegt. Der Zwischenraum zwischen den Zeichen in der Zeilenrichtung (horizontale Richtung) bei der Wiedergabe ist gegeben als ein Einheitspunktwert, so daß die Anzeigefläche pro Zeichen eine Größe von 6 · 7 Punkten aufweist (in diesem Falle, wobei der Abstand zwischen den Zeichen in der Spaltenrichtung nicht betrachtet ist), während ein Zeichen aus 5 · 7 Punkten besteht.
Ein Horizontal-Synchronisierimpuls wird einem (nicht dargestellten) Zähler zugeführt, in welchem ein Zeilenadressensignal LADRS sowie ein zusätzliches Adressensignal SADRS gebildet werden. Das Zeilenadressensignal LADRS wird jede Horizontalperiode geändert, so daß die Zeilenadresse des Zeichenspeichers 11 bezeichnet ist.
In diesem Falle ist das zusätzliche Adressensignal SADRS ein solches Signal, wie es in Fig. 13C veranschaulicht ist. Genauer gesagt heißt dies, daß Fig. 13A ein Vollbild- bzw. Rahmentaktsignal FCK veranschaulicht und daß Fig. 13B ein Taktsignal DCK veranschaulicht. Dabei entspricht eine Zyklusperiode TF des Vollbild- bzw. Rahmentaktsignals FCK einer Periode, in der eine Reihe bzw. Zeile des Ursprungsmusters angezeigt wird. Eine Zyklusperiode TD des Punkttaktsignals DCK entspricht einer Periode, in der ein Bildelement des ursprünglichen Musters angezeigt wird. Das zusätzliche Adressensignal SADRS (Fig. 13C) wird "-1" während der ersten halben Periode Tr der Zyklusperiode TF in der ungeradzahligen Teilbildperiode, und es wird zu "0" während der zweiten Halbperiode Td der betreffenden Periode. Demgegenüber wird das zusätzliche Adressensignal SADRS zu "+1" während der ersten Halbperiode TD der Zyklusperiode TF in dem ungeradzahligen Teilbild und "0" während der zweiten Halbperiode Td der betreffenden Periode.
Diese Adressensignale LADRS und SADRS werden über Busleitungen 12 bzw. 13 einem Addierer 14 zugeführt, dessen addiertes Ausgangssignal dem Zeichenspeicher 11 als Zeilenadressensignal zugeführt wird, mit dem die Zeilenadressen des betreffenden Zeichenspeichers 11 bezeichnet ist.
Während der letzten Halbperiode Td der Zyklusperiode TF wird daher die Adresse der gerade angezeigten Reihe bzw. Zeile dem Zeichenspeicher 11 zugeteilt, während in der ersteren Halbperiode Tr der betreffenden Periode TF die Adresse in der unmittelbar vorangehenden oder nachfolgenden Zeile bzw. Reihe dem Zeichenspeicher 11 zugeteilt wird, so daß - wie dies in Fig. 13D veranschaulicht ist - während der ersten Halbperiode Tr der Periode TF die Bildfeld-Daten R (Paralleldaten von 5 Bits) zu jeweils fünf Bits ausgelesen werden, während in der zweiten Halbperiode Td der betreffenden Periode die Bildfeld-Daten D (5-Bit-Paralleldaten) zu jeweils fünf Bits ausgelesen werden. Während die ausgelesenen Bildfeld-Daten R und D jeweils 5-Bit-Paralleldaten sind, wie dies gerade erläutert worden ist, wird das Bit des "0"-Pegels, welches als Zwischenraum zwischen den Zeichen wirkt, dazu addiert, so daß die Bildfeld-Daten R und D jeweils zu 6-Bit-Paralleldaten werden.
Die 6-Bit-Paralleldaten werden jeweils parallel einem Schieberegister (10-Bit-Bezugsdatenschieberegister) 21 zugeführt. Wie Fig. 13E veranschaulicht, wird am Ende der Periode Tr ein Ladeimpuls RLD dem Schieberegister 21 zugeführt, wodurch die während der Periode Tr erzeugten Bildfeld-Daten in das Schieberegister 21 parallel geladen werden. Demgegenüber werden die von dem Zeichenspeicher 11 her erhaltenen 6-Bit-Paralleldaten parallel einem Register (7-Bit- Anzeigedatenschieberegister) 22 zugeführt. Wie Fig. 13F veranschaulicht, wird am Ende der Periode Td ein Ladeimpuls DLD an das Register 22 abgegeben, wodurch die während der Periode Td erzeugten Bildfeld-Daten D parallel in das Register 22 geladen werden.
Den Schieberegistern 21 und 22 wird das Punkttaktsignal DCK als Schiebetaktsignal zugeführt, wobei die Bildfeld-Daten R und D seriell in den Schieberegistern 21 bzw. 22 verschoben werden, wie dies durch Pfeile angedeutet ist. Demgemäß erzeugt das Schieberegister 21 Bildfeld-Daten R
R(tn-1), R(tn) und R(tn+1),
und zwar gleichzeitig (parallel), während das Schieberegister 22 gleichzeitig Bildfeld-Daten
D(tn-1), D(tn) und D(tn+1)
erzeugt, und zwar zur gleichen Zeit, zu der die Erzeugung der Bildfeld-Daten R(tn-1) bis R(tn+1) erfolgt.
Diese Bildfeld-Daten R und D, die so gewonnen sind, werden einer Verknüpfungsschaltung 30 zugeführt. Diese Verknüpfungsschaltung 30 führt die Addition oder Beseitigung des vorderen kleinen Bildelements Df und des hinteren kleinen Bildelements Db in Übereinstimmung mit den oben beschriebenen Bedingungen 1) bis 4) durch. Bei dieser Ausführungsform umfaßt die Verknüpfungsschaltung 30 Decoder 31 und 32, welche die Verknüpfungsoperation auf der Grundlage einer Wertetabelle ausführen, wie sie in Fig. 15 veranschaulicht ist. Außerdem umfaßt die betreffende Verknüpfungsschaltung 30 weitere Decoder 33 und 34, welche die Verknüpfung auf der Grundlage einer Wertetabelle durchführen, wie sie in Fig. 16 veranschaulicht ist. Darüber hinaus sind Inverter 41 bis 44, NAND-Schaltungen 45 bis 46 sowie ODER-Schaltungen 47 und 48 vorgesehen. Der Verknüpfungsschaltung 30 werden die Bildfeld-Daten R und D von den Registern 21 und 22 her zugeführt. In einer Impulserzeugungsschaltung 50 werden, wie dies Fig. 14 veranschaulicht, ein Punktimpuls Pf, der in einer vorderen 1/3-Periode der einen Zyklusperiode Td des Taktsignals DCK liegt und das zu dem vorderen kleinen Bildelement Df wird, und ein Punktimpuls Pb gebildet, der in der hinteren 1/3-Periode der betreffenden Zyklusperiode liegt und der zu dem hinteren kleinen Bildelement Db wird. Diese Punktimpuls Pf und Pb werden ebenfalls der Verknüpfungsschaltung 30 zugeführt.
Demgemäß wird über die NAND-Schaltung 46 ein Luminanzsignal Y eines Anzeigemusters erhalten, wobei das vordere kleine Bildelement Df oder das hintere kleine Bildelement Db in Übereinstimmung mit den oben beschriebenen Bedingungen 1) bis 4) hinzuaddiert oder beseitigt ist. Dieses Luminanzsignal Y wird über einen Verstärker 60 einer Kathodenstrahlröhre 70 zugeführt.
Wie oben beschrieben, wird gemäß der Erfindung das Zeichen auf dem Anzeigeschirm der Kathodenstrahlröhre 70, beispielsweise wie in Fig. 7 veranschaulicht, angezeigt, da die kleinen Bildelemente Df und Db, die jeweils eine Breite von 1/3 der Breite des Einheits-Bildelements Du aufweisen, dem Einheits-Bildelement Du auf der Grundlage der Bedingungen 1) bis 4) hinzuaddiert oder von diesem entfernt werden. Damit wird sogar dann, wenn der schräglaufende Linienteil des Zeichens steil verläuft, ein derartiger steiler Teil als glatter Teil angezeigt; der schrägverlaufende Linienteil wird dabei niemals bei Betrachtung hervortreten, und der punktlose Teil entsprechend dem Einheitspunkt Du wird niemals aufgefüllt. Demgemäß ist das Muster des angezeigten Zeichens sehr gefällig anzusehen.
Während bei dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel die Bildfeld-Daten R und D aus dem Zeichenspeicher 11 während einer Vollbildtaktperiode TF zweimal ausgelesen werden, ist es möglich, diese Bildfeld-Daten R und D aus dem betreffenden Zeichenspeicher 11 einmal auszulesen. In einem solchen Fall genügt es, daß beispielsweise zwei Zeichenspeicher vorgesehen sind und daß die Bildfeld-Daten D aus dem einen Zeichenspeicher ausgelesen werden, während die Bildfeld-Daten R aus dem anderen Zeichenspeicher ausgelesen werden. Es ist andererseits auch möglich, ein Schieberegister mit einem Horizontal-Zeilen-Wert vorzusehen, um die Ausgangsdaten von dem Zeichenspeicher 11 um die Größe einer Horizontal-Zeile zu verzögern und die verzögerten Ausgangsdaten sowie die Daten, die unverzögert sind, schaltbar als Bildfeld-Daten D bzw. als R auszunutzen.
Im Falle dieser Glättungen, wie sie oben erwähnt worden sind, kann ein Zeichenspeicher niedriger Geschwindigkeit verwendet werden, da das Auslesen der Bildfeld-Daten D und R aus dem Zeichenspeicher 11 einmal während einer Zyklusperiode TF erfolgt.
Wenn der Zwischenraum zwischen den Zeichen nicht gebildet wird, wie bei der Anzeige eines gewöhnlichen grafischen Musters, wird darüber hinaus, falls die Bits der Schieberegister 21 und 22 jeweils um ein Bit vergrößert werden, die Glättung an der Grenze zwischen den einander benachbarten Zeichen möglich.

Claims (2)

  1. Verfahren zur Darstellung eines Zeichens durch matrixförmig in Zeilen und Spalten angeordnete, Bildelemente aufweisende Bildfelder, die durch horizontale und vertikale Abtastung angesteuert werden, wobei die Horizontal-Abtastung je Bildfeld innerhalb eines Zeitabschnittes (. . . tn-1, tn, tn+1 . . .) erfolgt,
    bei dem von einer gespeicherten Grobdarstellung des jeweiligen Zeichens ausgegangen wird, bei der jedes Bildfeld je Spalte aus zwei übereinanderliegenden Bildfeld-Hälften zusammengesetzt ist, wobei den Bildfeldern der gerade abgetasteten Zeile entsprechende Bildfeld-Daten D(tn-1), D(tn), D(tn+1)und den Bildfeldern der nächsten oder vorausgegangenen Zeile Bildfeld-DatenR(tn-1), R(tn), R(tn+1)zugeordnet sind, und wobei nicht anzusteuernde Bildfelder der gerade abgetasteten Zeile Bildfeld-Daten und den Bildfeldern der nächsten oder vorangegangenen Zeile Bildfeld-Daten zugeordnet sind,
    bei dem eine bessere Auflösung der Kontur des jeweiligen Zeichens unter Auswertung der Bildfeld-Daten dadurch erfolgt, daß in einem Bildfeld folgende Bildelement-Konfigurationen angesteuert werden können:
    • a) je ein angesteuertes Bildelement in der oberen und in der unteren Bildfeld-Hälfte (Fig. 10A),
    • b) kein angesteuertes Bildelement in der oberen Bildfeld- Hälfte und ein im letzten Drittel des Zeitabschnittes (. . . tn-1, tn, tn+1 . . .) angesteuertes Bildelement in der unteren Bildfeld-Hälfte (Fig. 11A),
    • c) kein angesteuertes Bildelement in der oberen Bildfeld- Hälfte und ein im ersten Drittel des Zeitabschnittes (. . . tn-1, tn, tn+1 . . .) angesteuertes Bildelement in der unteren Bildfeld-Hälfte (Fig. 10A),
    • d) ein angesteuertes Bildelement in der oberen Bildfeld- Hälfte und ein in den beiden letzten Dritteln des Zeitabschnittes (. . . tn-1, tn, tn+1 . . .) angesteuertes Bildelement in der unteren Bildfeld-Hälfte (Fig. 10B),
    • e) ein angesteuertes Bildelement in der oberen Bildfeld- Hälfte und ein in den beiden ersten Dritteln des Zeitabschnitts (. . . tn-1, tn, tn+1 . . .) angesteuertes Bildelement in der unteren Bildfeld-Hälfte (Fig. 11B),
  2. wobei die Bildfeld-Konfiguration (b) durch folgende logische ODER-Bedingung erfüllt ist: wobei die Bildfeld-Konfiguration c) durch folgende logische ODER-Bedingung erfüllt ist: wobei die Bildfeld-Konfiguration d) durch folgende logische ODER-Bedingung erfüllt ist: wobei die Bildfeld-Konfiguration e) durch folgende logische ODER-Bedingung erfüllt ist: und wobei die Bildfeld-Konfiguration a) zur Ansteuerung und Anzeige des gesamten Bildfeldes gewählt wird.
DE19823240233 1981-10-29 1982-10-29 Glaettungsschaltung fuer eine anzeigeanordnung Granted DE3240233A1 (de)

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