DE3240222A1 - Walzenschuesselmuehle - Google Patents
WalzenschuesselmuehleInfo
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Description
• *
• *
• ι.·
Maag-Zahnräder & -Maschinen Aktiengesellschaft, Zürich,
Schweiz
Walzenschüsselmühle
Die Erfindung betrifft eine Walzenschüsselmühle mit
- einem Walzenträger, an dem zwei; oder mehr Mahlwalzen gelagert sind, ;
- einer Mahlschüssel, die unterhalb des Walzenträgers auf einem Axialdrucklager um eine lotsrechte Achse drehbar gelagert
ist,
- einer unterhalb des Axialdruckl:agers angeordneten Antriebsvorrichtung
für die MahlscHüssel
- und einem zwischen Antriebsvorrichtung und Mahlschüssel
angeordneten Untersetzungsgetriebe mit einem im wesentlichen zylindrischen Gehäuse, welches das Axialdrucklager abstützt
und seinerseits über einen ringförmigen, nach außen ragenden Flansch abgestützt ist.
BAD ORIGINAL
56 605
. s·
Bei einer bekannten Walzenschüsselmühle dieser Gattung (DE-OS 27 16 025, Abb.2) weist das Gehäuse des Untersetzungsgetriebes ein zylindrisches Gehäuseoberteil auf, das
sich mit einem an ihm ausgebildeten ringförmigen, nach außen
ragenden Flansch an einem entsprechenden Flansch eines Gehäuseunterteils
abstützt und mit diesem verschraubt ist. Das Gehäuseunterteil ruht auf einem Fundament und leitet in dieses
die Kräfte ab, die von den Mahlwalzen auf· die Mahlschüssel ausgeübt und über das Axialdrucklager auf das Gehäuseoberteil
übertragen werden. Das Gehäuseunterteil wird somit im Betrieb stark belastet, nicht nur mit axialen Kräften,
sondern auch mit in Umfangsrichtung sowie mit in radialer Richtung wirkenden Kräften, die sich je nach den Betriebsbedingungen
und der Beschaffenheit des Mahlgutes verändern und
auch Biegemomente hervorrufen. Deshalb können im Gehäuseunterteil Verformungen nicht ausbleiben und diese beeinträchtigen
das Untersetzungsgetriebe sowie ein Winkelgetriebe, das als Bestandteil der Antriebsvorrichtung dem Untersetzungsgetriebe
vorgeschaltet und wie dieses im Gehäuseunterteil angeordnet ist. Die Tragbilder der Verzahnungen beider
Getriebe können sich infolge von Verformungen des Gehäuseunterteils
merklich verschlechtern. Von Verformungen des Gehäuseunterteils bleibt aber auch das Gehäuseoberteil nicht
unbeeinflußt, wodurch sich auch das Tragbild des Axialdrucklagers
erheblich verschlechtern kann.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Walzenschüsselmühle
der eingangs beschriebenen Gattung derart weiterzubilden, daß die über das Axiallager Übertragenen
Kräfte trotz geringen Bauaufwandes für das Gehäuse im wesentlichen
ohne Einfluß auf die Tragbilder der Getriebeverzahnungen und des Axiallagers selbst bleiben.
BAD ORIGINAL
- 3-- 56 605
.6·
Die Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Flansch an einem Gestell abgestützt ist, an dem auch der
Walzenträger gehalten ist.
Damit wird erreicht, daß die von den Mahlwalzen auf die
Mahlschüssel ausgeübten und von dieser auf das Gehäuse Übertragenen Kräfte bzw. deren Reaktionskräfte auf kurzem lieg
über den Flansch in den Walzenträger zurückübertragen werden ohne irgendwelche unterhalb des genannten Flansches angeordneten
Teile der Antriebsvorrichtung zu belasten.
Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist der Flansch mit dem Walzenträger durch mindestens zwei Zuganker
verbunden. Dadurch werden die Hauptbestandteile der Walzenschüsselmühle,
oben beginnend mit dem Walzenträger und unten endend mit dem Flansch, als kompakte Einheit zusammengehalten,
in der sich die Mahlkräfte und die zugehörigen Reafctionskräfte
ausgleichen, so daß das Gestell im wesentlichen nur schwerkraftbedingte Lasten aufzunehmen hat.
Dabei kann der Flansch an einem Absatz des Gestells abge- , stützt und der Walzenträger am Gestell senkrecht verstellbar
geführt sein.
Alternativ dazu kann der Flansch über die Zuganker am Wal~
zenträger aufgehängt und dieser an einem Absatz des Gestells abgestützt sein.
Das Axialdrucklager weist zweckmäßigerweise wie üblich eine
Vielzahl von Lagersegmenten auf. Erfindungsgemäß ist die Anzahl der Zuganker vorzugsweise entweder die Hälfte oder
ein Viertel der Anzahl der Lagersegmente. Dadurch erreicht man, daß die Verformungen an allen Segmentabstützstellen
stets gleichgroß sind und somit auch die Belastungen der einzelnen Lagersegmente gleich groß gehalten werden.
- -*-- 56 605
Die Erfindung ist vorzugsweise.« d.uluicH wr ί ioi yebi Idc<■-, daß
der Flansch eine ringförmige Stützfläche für das Gehäuse
aufweist, deren mittlerer Durchmesser zumindest annähernd
mit dem mittleren Durchmesser des Gehäuses selbst und dem mittleren Durchmesser des Axial lagers übereinstimmt. Dadurch
werden im Flansch auftretende Biegemomente der axialen Mahlkräfte vom Gehäuse weitgehend, wenn nicht vollständig, ferngehalten«
Schließlich ist der Flansch vorzugsweise derart ausgebildet,
daß das Untersetzungsgetriebe gemeinsam mit dem Axialdrucklager über den Flansch hinweg aus dem Gestell seitlich
herausbewegbar ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen mit weiteren Einzelheiten erläutert.
Es zeigen:
Fig.1 bis 4 vier verschiedene Ausführungsformen einer
erfindungsgemäßen Walzenschüsselmühle in je einem senkrechten Äxialschnitt sowie
Fig.5 und 6 Axialkraft-Verformungs-Diagramme für zwei
Varianten jeder der in Fig.l bis 4 dargestellten Ausführungsformen.
Sämtliche in Fig.l bis 4 dargestellten Ausführungsformen
einer Walzenschüsselmühle haben als tragenden Bestandteil ein im wesentlichen zylindrisches Gehäuse 20, auf dem eine
Aufnahmeplatte 22 um eine senkrechte Achse 24 drehbar mittels eines Axialdrucklagers 26, eines Axial-Gegendrucklagers
27 und eines Radiallagers 28 gelagert ist. Unterhalb des Gehäuses 20 ist eine Antriebsvorrichtung 30 angeordnet, die
gemäß Fig.l von einem Winkelgetriebe und einem nicht dargestellten,
waagerecht angeordneten Elektromotor gebildet sein kann oder gemäß Fig.2 bis 4 von einem senkrecht angeordne-
ORIGiNAL
- fr - 56 605
ι ten, mehrpoligen Elektromotor, gegebenenfalls gemäß Figi-4
mit unmittelbar angebautem eigenen Reduktionsgetriebe Sl.
Die in Fig.l dargestellte Antriebsvorrichtung 30 hat eine
waagerechte Antriebswelle 32 mit einem Kegelritzel 34, aas
mit einem tellerförmigen Kegelrad 36 auf einer senkrechten, i mit der Achse 24 gleichachsigen Abtriebswelle 38 kämmt. Am
; oberen Ende der Abtriebswelle 38 sind ein oben balliger
j Stützzapfen 46 sowie eine äußere Kupplungsverzahnung 48 aus
gebildet. Entsprechende gilt auch für die in Fig.2 bis 4
dargestellten Antriebsvorrichtungen 30.
] Das Gehäuse 20 ist Bestandteil eines Untersetzungsgetriebes
] 50, das als Planetengetriebe ausgebildet ist. Zu diesem ge-
\ hört ein gleichachsig mit der senkrechten Achse 24 angeord-
i netes Sonnenrad 5 2 mit einem nach unten ragenden Stützzapfen
"■] 54, der an seiner Unterseite eben ist und sich an der foalli-
"\ gen Oberseite des Stütz zapf ens 4 6 abstützt. Dem Stützzapfen
j 54 ist ebenfalls eine äußere Kupplungsverzahnung 56 zugeordnet, die mit der Kupplungsverzahnung 48 durch eine innen-
I verzahnte Kupplungsmuffe 58 verbunden ist. Die Kupplungs-
"■;' muffe 58 stützt sich gegen axiale Verschiebung nach unten an
; der Kupplungsverzahnung 48 der Abtriebswelle 38 ab.
J Das Sonnenrad 52 kämmt mit drei Planetenrädern 60, die in
4 gleichmäßigen Winkelabständen an einem Planetenradträger 62
\ gelagert sind. Sämtliche Planetenräder 60, von denen nur
] eines dargestellt ist, kämmen mit einer Innenverzahnung 64,
.| die unmittelbar am Gehäuse 20 ausgebildet ist,
.'■ In die obere Stirnfläche des Gehäuses 20 ist ein Stützring
70 eingebettet. Innerhalb davon ist am Gehäuse 20 ein Halte-"
ring 74 abgestützt und zentriert. Der Haltering 74 stützt
* und zentriert seinerseits das Radiallager 28. Am Gehäuse 20
BAD
- ßr - 56 605
• ί·
ist ferner ein Dichtkragen 78 abgestützt und zentriert, der
gegen die Aufnahmeplatte 22 abdichtet.
gegen die Aufnahmeplatte 22 abdichtet.
Zum Axialdrucklager 26 gehören ein oberer Lagerring. 80, der
an der Aufnahmeplatte 22 befestigt ist, sowie ein Kranz oberer Stützsegroente 82 r die auf dem unteren Stützring 70 kippbar aufliegen und in je ein Lagersegment 84 eingebettet
sind. Der Lagerring 80 liegt auf den Lagersegmenten 84 gleitend auf. ·
an der Aufnahmeplatte 22 befestigt ist, sowie ein Kranz oberer Stützsegroente 82 r die auf dem unteren Stützring 70 kippbar aufliegen und in je ein Lagersegment 84 eingebettet
sind. Der Lagerring 80 liegt auf den Lagersegmenten 84 gleitend auf. ·
Mit der Unterseite der Aufnahmeplatte 22 ist ferner ein La- .
gerkranz 86 verschraubt f der im Radiallager 28 gelagert ist,
und an dem der Planetenradträger 6 2 befestigt ist. i
Das Gehäuse 20 ruht auf einer ringförmigen Stützfläche 88, j
die an der Oberseite eines radial nach außen ragenden, ring- ■
förmigen Flansches 90 ausgebildet ist. Die ringförmige t
Stützfläche 88 hat einen mittleren Durchmesser, der mit dem :
mittleren Durchmesser des Gehäuses 20 und dem mittleren ;
Durchmesser des Axialdrucklagers 26 übereinstimmt.
Der Flansch 90 ist bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig.l ;
über einen an ihm befestigten ringförmigen Einsatz 96 an )
einem Absatz 98 eines Gestells 100 abgestützt» Entsprechen- {
des gilt auch für das Ausführungsbeispiel gemäß Fig.2, bei '
dem jedoch der ringförmige Flansch 90 mit dem Gehäuse 20
einstückig ausgebildet ist. Bei dem Ausführungsbeispiel ge- \
maß Fig.3 ist der ringförmige Flansch 90 mit dem Absatz 98 ;
des Gestells 100 einstückig ausgebildet. Gemäß Fig.4 dagegen
ist der ringförmige Flansch 90 an dem Absatz 98 aufgehängt, \
der entsprechend höher an dem Gestell 100 angeordnet ist.
Das Gestell 100 kann gemäß Fig.l und 2 Säulen 102 aufweisen,
die auf einem Fundament 104 ruhen und den Absatz 98 bilden
oder tragen.
die auf einem Fundament 104 ruhen und den Absatz 98 bilden
oder tragen.
BAD ORiGiNAL
- if - .- 56 605
■/Ο-
Bei sämtlichen dargestellten Ausführungsbeispielen sind am
Gestell 100 vier in Abständen von 90° gegeneinander versetzte senkrechte Führungen 106 ausgebildet. An diesen Führungen
106 ist gemäß Fig.l bis 3 ein kreuzförmiger Walzenträger senkrecht verstellbar geführt und zugleich gegen Drehen um
die Achse 24 gesichert. Am Walzenträger 108 sind mehrere in den dargestellten Beispielen zwei - Mahlwalzen 110 gelagert.
Die Mahlwalzen 110 sind auf einer Mahlschüssel 112 abwälzbar, die an der Aufnahmeplatte 22 abgestützt und zentriert
und gemeinsam mit ihr um die senkrechte Achse 24 drehbar ist.
Der Walzenträger 108 ist durch mehrere - in den dargestell4-ten
Ausführungsbeispielen vier - in gleichen Abständen rings um die senkrechte Achse 24 und parallel zu dieser angeordnete
Zuganker 14 mit dem ringförmigen Flansch 90 verbunden. Die Zuganker 114 weisen je eine Spannvorrichtung 116 auf und
sind so eingestellt, daß sie sich möglichst gleichmäßig an der übertragung von Reaktionskräften beteiligen, die sich
aus den im Betrieb von den Mahlwalzen 110 auf die Mahlschüssel 112 ausgeübten axialen Kräften ergeben.
Bei den Ausführungsbeispielen gemäß Fig.l bis 3 entspricht die Be]astung der Zuganker 114 de.n genannten Reaktionskräften,
vermindert um das Eigengewicht des Walzenträgers 108 mit Mahlwalzen 110. Gemäß Fig.4 ist dagegen der ringförmige
Flansch 90 über die Zuganker 112 und den Walzenträger 108 am Absatz 98 aufgehängt; infolgedessen haben die Zuganker 114
bei diesem Ausführungsbeispiel zusätzlich zu den genannten Reaktionskräften das Eigengewicht des ringförmigen Flansches
90 und sämtlicher von ihm abgestützter Teile der Walzenschüsselmühle zu übertragen. In beiden Fällen wird das Gestell
100 von den axialen Mahlkräften und zugehörigen Reaktionskräften nicht bei eistet, da diese Kräfte sich über die
BAD ORIGINAL
56 605
Zuganker 114 auf kürzest möglichem Weg gegenseitig neutralisieren.
In Fig.5 ist eine vereinfachte halbe Abwicklung des Äxialdrucklagers
26 für den Fall dargestellt, daß vier Zuganker 114 vorgesehen sind und das Gehäuse 20 sich auf acht Lagersegmenten
8 4 abstützt, die Anzahl der Lagersegmente 84 also doppelt so groß ist wie die Anzahl der Zuganker 114. Dabei
sind die von den Zugankern 114 auf den ringförmigen Flansch
90 ausgeübten Kräfte mit je einem Paar Pfeile 114" bezeichnet. Die Kräfte, die vom Flansch 90 auf das Gehäuse 20 zurückwirken,
sind mit 92' bezeichnet. Die Durchbiegungen f20 des Gehäuses 20, die an den Stützstellen der Lagersegmente
84 auftreten, sind bei einer solchen Anordnung an allen Stützstellen und somit auch an allen Lagersegmenten 84
gleichgroß, unabhängig von der Gesamtlast. Entsprechendes gilt auch für die Durchbiegung f90 des ringförmigen Flansches
90.
Zum Vergleich sind in Fig.6 in einer Viertelabwicklung des
Axialdrucklagers 26 die Durchbiegungen f20 und f90 aufgetragen, die sich bei gleicher Belastung der Walzenschüsselmühle
dann ergeben, wenn das Gehäuse 20 auf sechzehn Lagersegmenten 84 gelagert ist, wobei die Anzahl der Zuganker
wiederum vier beträgt.
Leerseite
Claims (10)
1. Walzenschüsselmühle mit
- einem Walzenträger (108) , an dem zwei oder mehr Mahlwalzen
(110) gelagert sind,
- einer Mahlschüssel (112), die unterhalb des Walzenträgers (108) auf einem Axialdrucklager (26) um eine lotrechte Achse
(24) drehbar gelagert ist,
- einer unterhalb des Axialdrucklagers (26) angeordneten Antriebsvorrichtung
(30) für die Mahlschüssel (112)
- und einem zwischen Antriebsvorrichtung (30) und Mahlschüssel (112) angeordneten Untersetzungsgetriebe (50) mit einem
im wesentlichen zylindrischen Gehäuse (20), welches das Axialdrucklager (26) abstützt und seinerseits über einen ringförmigen,
nach außen ragenden Flansch (90) abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (90) an einem Gestell (100) abgestützt ist,
an dem auch der Walzenträger (108) gehalten ist.
2. Walzenschüsselmühle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (90) mit dem Walzenträger (108) durch mindestens
zwei Zuganker (114) verbunden ist.
- 2 - 56 605
3. Walzenschüsselmühle nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (90) an einem Absatz (98) des Gestells (100)
abgestützt und der Walzenträger (108) am Gestell (100) senkrecht verstellbar geführt ist. *
4. Walzenschüsselmühle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Flansch (90) über die Zuganker (114) am Walzenträger (108) aufgehängt und dieser an einem Absatz (98) des Gestells
(100) abgestützt ist.
5. Walzenschüsselmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
deren Axialdrucklager (26) eine Vielzahl von Lagerringsegmenten (84) aufweist,
dadurch gekennzeichnet , daß die Anzahl der Zuganker (114) die Hälfte der Anzahl der
Lagerringsegmente (84) ist.
6. Walzenschüsselmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, deren
Axialdrucklager (26) eine Vielzahl von Lagerringsegmenten (84) aufweist,
dadurch gekennzeichnet , daß die Anzahl der Zuganker (114) ein Viertel der Anzahl der
Lagerringsegmente (84) ist.
7. Walzenschüsselmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet , daß der Flansch (90) eine ringförmige Stützfläche (88) für
das Getriebegehäuse (20) aufweist, deren mittleren Durchmesser zumindest annähernd mit dem mittleren Durchmesser des
Gehäuses (20) selbst und dem mittleren Durchmesser des Axiallagers
(26) übereinstimmt.
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8. WalzenschüsselmUhle nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Flansch (90) derart ausgebildet ist, daß das Untersetzungsgetriebe
(50) gemeinsam mit dem Axialdrucklager (26) über den Flansch (90) hinweg aus dem Gestell (100) seitlich
herausbewegbar ist.
9. Walzenschüsselmühle nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet , daß der Flansch (90) mit dem Gestell (100) einstückig ausgebildet
ist.
10. Walzenschüsselmühle nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet , daß der Flansch (90)-mit dem Gehäuse (20) einstückig ausgebildet ist.
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