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DE2723219A1 - Elektromagnetisches relais - Google Patents

Elektromagnetisches relais

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Publication number
DE2723219A1
DE2723219A1 DE19772723219 DE2723219A DE2723219A1 DE 2723219 A1 DE2723219 A1 DE 2723219A1 DE 19772723219 DE19772723219 DE 19772723219 DE 2723219 A DE2723219 A DE 2723219A DE 2723219 A1 DE2723219 A1 DE 2723219A1
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DE
Germany
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adjusting plate
relay
relay according
torsion bars
carrier
Prior art date
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Application number
DE19772723219
Other languages
English (en)
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DE2723219C2 (de
Inventor
Erwin Mueller
Guenther Schwab
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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Priority to CH1514077A priority patent/CH622382A5/de
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Priority to IT19075/78A priority patent/IT1091959B/it
Priority to AT0020878A priority patent/AT372216B/de
Priority to NL7800381A priority patent/NL7800381A/xx
Priority to GB1142/78A priority patent/GB1583533A/en
Priority to SE7800360A priority patent/SE7800360L/xx
Priority to JP53002340A priority patent/JPS5846817B2/ja
Priority to YU00052/78A priority patent/YU5278A/xx
Priority to US05/904,598 priority patent/US4182998A/en
Publication of DE2723219A1 publication Critical patent/DE2723219A1/de
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H51/00Electromagnetic relays
    • H01H51/22Polarised relays
    • H01H51/2236Polarised relays comprising pivotable armature, pivoting at extremity or bending point of armature
    • H01H51/2245Armature inside coil
    • H01H51/2254Contact forms part of armature

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
  • Electromagnets (AREA)

Description

Das Hauptpatent (Aktenzeichenp27 01 230.2) bezieht sich auf ein elektromagnetisches Relais mit einer an einem Ende federnd befestigten Schaltzunge, welche mit ihrem fre'^n Ende mit mindestens einem anderen Schaltelement zusammenwirkt und mit ihrer federnden Lagerung an einem langgestreckten, um eine Einspannstelle schwenkbaren, ferromagnetisehen Justierblech befestigt ist, sowie auf ein Justierverfahren für ein derartiges Relais.
Das Relais gemäß dem Hauptpatent ermöglicht über das als Träger für die Scbaltzunge vorgesehene Justierblech eine Justierung der Schaltzunge mit einem von außen angelegten Magnetfeld; das ist besonders von Vorteil für die Justierung, von Zungenankern in einem hermetisch abgeschlossenen Gehäuse. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, in Weiterbildung
Pr 1 Wt / 23.5.1977
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des Hauptpatentes das die Schaltzunge tragende Justierblech besonders günstig auszubilden und zu befestigen, so daß sowohl eine einfache Herstellung und Montage als auch eine gute magnetische Justierung in den erforderlichen Grenzen möglich ist.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß das Justierblech über zwei seitliche, eine Schwenkachse bildende Torsionsstege im Relaisgehäuse eingespannt ist. Das erfindungsgemäß ledigl-ich über zwei Torsionsstege aufgehängte, langgestreckte Justierblech ist über die Kräfteinwirkung eines Magnetfeldes besonders günstig zu deformieren, wobei die Torsionsstege als Schwenkachse wirken. Besonders gut lassen sich die magnetischen Kräfte zur Justierung ausnutzen, wenn die Torsions- stege in der Hauptebene des Justierbleches etwa mittig zu seiner Länge angeordnet sind. Die Torsionsstege sind zweckmäßigerweise beiderseits des Justierbleches im Relaisgehäuse über spielfrei eingespannte Führungsleisten befestigt. Diese Führungsleisten können als Teil eines einstückigen Trägers das Justierblech gabelförmig einschließen. Eine besonders günstige Fertigung ergibt sich dann, wenn das Justierblech mit den Torsionsstegen und dem Träger aus einem gemeinsamen Blechstreifen gefertigt ist.
Die als Anker dienende Schaltzunge ist zweckmäßigerweise an einem Ende des Justierbleches vorzugsweise durch Schweißen befestigt. Dieses Ende ist zweckmäßigerweise durch Prägung oder durch Abkröpfen so geformt, daß die Schaltzunge genügend Abstand von dem parallel verlaufenden Justierblech besitzt, um auch nach dem Einbau und nach der Justierung die erforderliche Bewegungsfreiheit für die Schaltbewegungen zu haben. Das freie Ende des Justierbleches kann spatenförmig verbreitert sein, um für die Justierung möglichst viele Kraftlinien aufnehmen zu können. Eine im Mittelbereich des Justierbleches eingeprägte Sicke dient zu dessen Versteifung, so daß das Justierblech bei der magnetischen Justierung nicht in sich verbogen, sondern als Ganzes geschwenkt wird.
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- 5 - 77P 2 3-1J 3 8RD
Damit sich die Führungsleisten leichter in entsprechende Führungsschlitze des Gehäuses einschieben lassen, weisen ihre Enden Schlupffacetten auf. An den entgegengesetzten Enden sind die Führungsleisten zweckmäßigerweise mit verbreiterten Eindrückschultern versehen, so daß bei der Montage keine Biegemomente auf die Führungsleisten ausgeübt werden. Der Träger des Justierbleches kann entsprechend dem magnetischen Flußverlauf zur Ankopplung an eine ferromagnetische Gehäusekappe abgewinkelt sein; wenn die Magnetteile, also der Träger für das Justierblech und die Schaltzunge, gleichzeitig Bestandteil des Kontaktkreises sind, kann der Träger mit einem einstückig angeformten Anschlußstachel versehen sein.
Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausfuhrungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1,2 und 3 ein erfindungsgemäßes Justierblech mit Schaltzunge in drei Ansichten,
2o
Fig. 4 und 5 ein elektromagnetisches Kleinrelais mit dem
Justierblech der Figuren 1 bis 3, Fig. 6 den Justiervorgang in schematischer Darstellung.
Die Fig.1 bis 3 zeigen eine als Ankerkontakt dienende Federzunge 41, welche mit einem Ende an einem Ende 42 eines Justierblechs 43 befestigt, beispielsweise verschweißt, ist. Dieses Justierblech 43 ist Teil eines ferromagnetischen Trägers 44, welcher mit zwei Führungsleisten 45 und 46 das Justierblech gabelförmig umfaßt und über die etwa mittig angeordneten Torsionsstege 47 und 48 trägt. Das die Federzunge 41 tragende Ende 42 des Justierbleches 43 ist durch Prägung abgekröpft, so daß die parallel verlaufende Federzunge genügend Spiel für ihre Schaltbewegungen hat. Das freie Ende 49 des Justierbleches ist spa-tenförmig verbreitert, um möglichst viele Kraftlinien
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- * - k 77P 2 3 43 BRD
bei der magnetischen Justierung aufnehmen zu können. Eine Sicke 50, welche im Mittelteil des Justierbleches 43 eingeprägt ist, dient zu dessen Versteifung.
Die Führungsleisten weisen zur leichteren Einführung in Führungsschlitze eines Relaisgehäuses Schlupffacetten 51 und 52 auf, außerdem an den entgegengesetzten Enden jeweils Eindrückschultern 53 und 54. Somit werden beim Eindrücken in das Relaisgehäuse Biegemomente am Träger 44 vermieden, welche beim Drücken auf das abgewinkelte Ende 55 auftreten könnten. Dieses abgewinkelte Ende 55 dient zur magnetischen Ankopplung des Trägers 44 an eine ferromagnetische Gehäusekappe. Außerdem trägt es einen angeformten Anschlußstachel 56, der als Steckoder Lötanschluß nach außen geführt und durch eine Biegung 57 in das gewünschte Rastermaß gebracht ist.
Die Fig.4 und 5 zeigen ein vollständiges Relais mit der Federzunge 41 und deren Träger 44 (aus den Figuren 1 bis 3). Als Gehäuse dient ein Spulenkörper 58, der die Spule 59 trägt und im Inneren einen Kontaktraum 60 bildet. Die als Ankerkontakt dienende Federzunge 41 ist mit ihrem freien Ende 41a zwischen zwei eckigen Polblechen 61 und 62 angeordnet, welche stirnseitig an einen Dauermagneten 63 angekoppelt sind. Der Träger 44 für das Justierblech 43 und die Federzunge 41 ist über die Führungsstege 45 und 46 in Führungsnuten 64 und 65 des Spulenkörpers 58 eingeschoben, über das abgewinkelte Ende 55 ist er magnetisch an eine ferromagnetische Gehäusekappe 66 angekoppelt.
Die Fig.6 zeigt in schematischer Darstellung des Relais den Justiervorgang. Nach der Montage des Trägers 44 mit dem Justierblech 43 und der Federzunge 41 im Relais und nach dem Abschluß des Kontaktraums kann die Federzunge 41 noch justiert werden. Zu diesem Zweck wird über die beiden Pole 67 und 68 ein Magnetfeld angelegt, dessen Feldlinien über das Justierblech 43
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verlaufen und eine magnetische Kraft auf dieses Justierblech ausüben. Durch dieses Magnetfeld wird das Justierblech 43 um die durch die Torsionsstege 47 und 48 gebildete Drehachse verdreht. Die Pfeile 70 und 71 zeigen die Drehrichtung an. Auf diese Weise kann die Federzunge 41 zwischen den Gegenpolblechen 61 und 62 in eine beliebige Ruhestellung gebracht werden, wobei durch die bleibende Deformierung der Torsionsstege 47 und 48 die Relaischarakteristik eingestellt wird.
ο 11 Patentansprüche
6 Figuren
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Claims (11)

  1. Patentansprüche t
    M.) Elektromagnetisches Relais mit einer an einem Ende federnd befestigten Schaltzunge, welche mit ihrem freien Ende mit mindestens einem anderen Schaltelement zusammenwirkt und mit ihrer federnden Lagerung an einem langgestreckten, um eine Einspannstelle schwenkbaren, ferromagnetischen Justierblech befestigt ist, nach Patent (Az: 27 01 230.2), dadurch gekennzeichnet, daß das Justierblech (43) über zwei seitliche, eine Schwenkachse bildende Torsionsstege (47,48) im Relaisgehäuse (58) eingespannt ist.
  2. 2. Relais nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Torsionsstege (47,48) in der Hauptebene des Justierbleches
    (43) etwa mittig zu seiner Länge angeordnet Sind.
  3. 3. Relais nach Anspruch 1 oder 2 , dadurch gekennzeichnet, daß die Torsionsstege (47,48) über beiderseits des Justierbleches (43) im Relaisgehäuse (48) spielfrei eingespannte Führungsleisten (45,46) befestigt sind.
  4. 4. Relais nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsleisten (45,46) als Teile eines einstückigen Trägers
    (44) ausgebildet sind und das Justierblech (43) gabelförmig einschließen.
  5. 5. Relais nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Justierblech (43) mit den Torsionsstegen (47,48) und dem Träger (44) aus einem gemeinsamen Blechstreifen gefertigt sind.
  6. 6. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das die Schaltzunge (41) tragende Ende (42) des Justierbleches (43) zur Schaltzunge hin gekröpft ist.
    809848/0222 ORIGINAL INSPECTED
    'Z" 77P 2343 BRD
  7. 7. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende (49) des Justierbleches (43) spatenförmig verbreitert ist.
  8. 8. Relais nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Justierblech durch eine in Längsrichtung verlaufende, geprägte Sicke (50) versteift ist.
  9. 9. Relais nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die in Führungsnuten (64,65) des Relaisgehäuses (58) einsteckbaren Führungsleisten (45,46) an einem stirnseitigen Ende verbreiterte Eindrückschultern (53,54) besitzen.
  10. 10. Relais nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsleisten (45,46) an den freien Enden mit Schlupffacetten (51»52) versehen sind.
  11. 11. Relais nach einem der Ansprüche 4 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (54) an seinem abgewinkelten Ende (55) einen Anschlußstachel (56) aufweist.
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DE2723219A 1977-01-13 1977-05-23 Elektromagnetisches Relais Expired DE2723219C2 (de)

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