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DE3240027A1 - Wasserablassvorrichtung - Google Patents

Wasserablassvorrichtung

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Publication number
DE3240027A1
DE3240027A1 DE19823240027 DE3240027A DE3240027A1 DE 3240027 A1 DE3240027 A1 DE 3240027A1 DE 19823240027 DE19823240027 DE 19823240027 DE 3240027 A DE3240027 A DE 3240027A DE 3240027 A1 DE3240027 A1 DE 3240027A1
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DE
Germany
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cam
valve
water
storage chamber
water storage
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Application number
DE19823240027
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English (en)
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DE3240027C2 (de
Inventor
Yoshinari Kasugai Aichi Ogasawara
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CKD Corp
Original Assignee
CKD Corp
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Publication date
Application filed by CKD Corp filed Critical CKD Corp
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/02Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic
    • F16K31/04Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic using a motor
    • F16K31/05Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic using a motor specially adapted for operating hand-operated valves or for combined motor and hand operation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L55/00Devices or appurtenances for use in, or in connection with, pipes or pipe systems
    • F16L55/07Arrangement or mounting of devices, e.g. valves, for venting or aerating or draining
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16TSTEAM TRAPS OR LIKE APPARATUS FOR DRAINING-OFF LIQUIDS FROM ENCLOSURES PREDOMINANTLY CONTAINING GASES OR VAPOURS
    • F16T1/00Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T137/8158With indicator, register, recorder, alarm or inspection means
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T137/8593Systems
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Description

Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine WasserabLaßvorrichtung zum Abführen des bei der Drucklufterzeugung abgeschiedenen Wassers,
Zum automatischen Abführen des bei der Drucklufterzeugung abgeschiedenen Wassers werden üblicherweise SchwimmerventiIe, Luftscha ItventiIe oder Motorventile verwendet, wobei unter diesen Ventilen das Motorventil zum Ablassen des Wassers am zuverlässigsten arbeitet. Bei der bekannten Wasserablaufvorrichtung mit Motorventil ist der WasserabLaßzyk lus oder die Wasserablaßperiode entweder festgelegt oder variabel. Bei festgelegter Wasserablaßperiode muß die Periode im Hinblick auf die größtmögliche abzuführende Wassermenge ausgelegt werden. Demzufolge wird während des Winters, wenn die Wassermenge am geringsten ist, die Menge an ausgestoßener Luft verhältnismäßig groß, was einen unangemessen hohen Luftverlust hervorruft und bei einem kleinen D ruckluftsystem dadurch einen Druckabfall bewirkt.
Bei einer Vorrichtung mit variabler, entsprechend der erzeugten Wassermenge einstellbaren WasserabLaßperiode wird die Wasserablaßperiode gewöhnlich etwas länger gewählt bzw. festgesetzt, um das Wasser sicher abzuführen, wodurch sich letztlich der Aufbau der Vorrichtung kompliziert.
Weiterhin ist ein Unsicherheitsfaktor darin zu sehen, daß der Betriebszustand der Vorrichtung von außen nicht nachgeprüft werden kann.
Es ist somit Aufgabe der Erfindung, eine WasserabLaßvorrichtung zu schaffen, die nur eine geringe Menge an Druckluft verbraucht und leicht handhabbar ist.
Die Merkmale der zur Lösung dieser Aufgabe geschaffenen Erfindung ergeben sich aus Anspruch 1. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen hiervon sind in Heiteren Ansprüchen aufgeführt.
Bei der Erfindung handelt es sich somit um eine Wasserablaßvorrichtung mit zwei Wasserablaßventilen, die in einer Einlaßöffnung bzw. einer Auslaßöffnung angeordnet sind. Diese Öffnungen stehen weiterhin mit einer Wasserspeicherkammer in Verbindung. Die beiden Ventile werden durch einen mittels eines Motors gedrehten Nocken geöffnet bzw. geschlossen.
Mit Hilfe der Erfindung ist es mögliche den Luftverlust zu minimieren, da lediglich Wasser und Druckluft von dem sich in der Wasserspeieher kämmer angesammelten Volumen abgelassen werden.Da weiterhin der Aufbau der Wasserablaßvorrichtung derart gewählt ist, daß keine Luft durch sie hindurchgeblasen wird, ist es nicht erforderlich, das Winke I verhä I tnis zwischen dem vorstehenden Teil und der Nut des für das Öffnen und Schließen der Ventile vorgesehenen Nockens exakt festzusetzen oder die Wasserablaßperiode äußerst genau zu begrenzen. Hierdurch ist die Herstellung des Nockens einfach durchführba r.
Mit Hilfe der Erfindung ist es weiterhin möglich, eine Wasserablaßvorrichtung vorzusehen, mit der der Wasserablaß einfach durch einen manuell betätigbaren Mechanismus vorgenommen werden kann, wobei dieser Mechanismus im Aufbau und tn der Bedienung einfach ist.
Ferner ermöglicht es die Erfindung, eine Wasserablaßvorrichtung mit einem Indikator vorzusehen, wodurch der Betriebszustand der Vorrichtung leicht von außen überprüft werden kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer Wasserablaßvorrichtung gemäß der Erfindung in vertikaler Schnittansieht und
Fig. 2 in horizontaler Schnittansicht gemäß Linie II-II nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Schnittansicht gemäß der Linie III-III nach Fig. 1 zur Verdeutlichung der Verbindung zwischen der Nockenwelle und der Motorwelle;
Fig. 4 eine Ansicht gemäß der Linie IV-IV nach Fig. 1, die den Indikator zeigt;
Fig. 5 einevergrößerte perspektivische Ansicht der Noc kenwelie;
Fig. 6 Abwandlungen der Konstruktion für die Verbindung bis 8 zwischen der Antriebswelle des Motors und der Nockenwelle und
Fig. 9 eine Abwandlung des Mechanismus zum manuellen Betätigen der Nockenwelle.
Das in den Fig. 1 bis 5 dargestellte Ausführungsbeispiel einer Wasserablaßvorrichtung 1 weist einen Körper 2 auf, in dem eine an einem Ende offene (in Fig. 1 die obere Fläche) Wasserspeieherkämmer 20, eine Einlaßöffnung 21 und eine Auslaßöffnung 23, die mit der Wasserspeicherkammer 20 über eine Ventilöffnung 22 bzw. 24 in Verbindung stehen, und eine Lagerbohrung 25 ausgebildet sind. Auf der Oberseite des Kör-
pers 2 ist ein Deckel 3 zur Abdeckung der Wasserspeicherkammer 20 angeordnet. Der Decket 3 ist an dem Körper 2 mit HiTfe-e-ines Paßstücks 4 befestigt. Das Paßstück 4 ist an dem Körper 2 mit "greipiten Mitteln, wie z. B. Stellschrauben (nicht da rg es te I It), festgemacht»--Der Deckel 3 besteht vorzugswei se, j edoch nicht zwangsläufig, aus ei rfem-durchsichtigen Material, so daß das Innere deri Wasserspeicherkammer 20 von außen eingesehen werden kann. '
Innerhalb der Wasserspeicherkammer 20 ist eine Nockenwelle 5 angeordnet, deren Lagerzapfen 58 drehbar und axial verschiebbar in der Lagerbohrung 25 des Körpers 2 und der Lagerbohrung 31 des Deckels 3 aufgenommen sind. In der Mitte der Nockenwelle 5 ist ein Nocken 50 ausgebildet. Wie aus den Fig. 1 und 5 deutlich zu ersehen, ijst der Nocken 50 in bezug auf die Axi a I r i chtung auf einer? Seite (in Fig. 5 die untere Seite) mit einer hervorstehenden Fläche 51 und einer Nut 52 versehen, die sich im wesentlichen über einen Halbkreis erstrecken, während auf der Oberseite der ganze Kreis eine hervorstehende Fläche 53 bildet, die hinsichtlichdes Radius mit der Fläche 51 übereinstimmt. Die Flächen 51 und
53 und die Nut 52 sind mi t e i nander- über geneigte Flächen
54 bzw. 55 verbunden.
Die Nockenwelle 5 wird normalerweise mit Hilfe einer Feder 6, die zwischen der Welle 5 und der Bodenwand der Wasser-Speicherkammer 20 angeordnet ist, in Richtung des Deckels gedruckt. Durch Niederdrücken des Kopfendes der Nockenwelle 5 kann die Nockenwelle in Richtung des Bodens der Wasserspeicherkammer 20 bewegt werden.
Auf der Unterseite des Körpers 2 ist zur Ausbildung einer Motorkammer 90 ein unterer Deckel 9 angeordnet, der durch geeignete Mittel, wie z. B. Stellschrauben (nicht gezeigt), befestigt ist. Innerhalb der Motorkammer 90 ist eine Ein-
richtung 7 zum Drehen der Nockenwelle durch bekannte Mittel befestigt« In diesem Ausführungsbeispiel stellt die Einrichtung 7 einen Motor mit einem Untersetzungsraechani süius von bekanntem Aufbau dar» Eine Antriebswelle 71 des Motors 7 weist am Kopfende einen vieleckigen Querschnitt auf (z„ Bo einen sechseckigen - wie in F i g o 3 gezeigt - oder einen viereckigen - wie in Fig. 6 gezeigt), wodurch diese Welle 71 in eine entsprechende vieleckige, an dem unteren Ende der Nockenwelle 5 vorgesehene Bohrung 26 aufgenommen werden kann„ um die Drehung der Antriebswelle 71 auf die Nockenwelle 5 zu übertragen=
Die Nockenwelle 5 und die Antriebswelle 71 des Rotors können - neben den in den Fig. 3 und 6 gezeigten Konstruktionen auch durch die in Fig. 7 dargestellte (Const rukt i on verbunden werden, bei der eine Antriebswelle 71° auf der Umfangsf lache mit Keilzähnen 72B versehen ist, während eine Bohrung 56' dort entsprechende Rillen bzw« Keilnuten aufweist,? oder durch die in Fig„ 8 dargestellte Konstruktion, bei der eine Antriebswelle 71'· mit einem Splint 730S versehen ist, während eine Bohrung 56"' der Nockenwelle dort eine entsprechende Mitnehmernut aufweist.
Das obere Ende der Nockenwelle 5 bildet einen Druckknopf zur manuellen Betätigung, so daß durch Niederdrücken der oberen Stirnfläche 58 der Nockenwelle 5 diese gegen die Vor-Spannkraft der Feder 6 nach unten gedrückt wird. Auf der oberen Stirnfläche 58 ist eine Markierung 57 vorgesehen, durch die die Richtung der vorstehenden Fläche 51 (oder der Nut 52) des Nockens 50 von außen festgestellt werden kann. Diese Markierung 7 bildet einen Indikator, durch den der Betriebszustand der Wasserablaßvorrichtung von außen wahrgenommen werden kann.
Innerhalb des Körpers 2 sind zwei l-Jasserablaßventile oder Schnüffelventile 8 und 8a zum Steuern des öffnens und Schlie-
BAD ORIGINAL
Bens der Vent ι löffnung 22 bzw. 24 angeordnet. Jedes der SchnüffelventiIe 8 und 8a enthält einen innerhalb der Einlaßöffnung 21 bzw. Auslaßöffnung 23 angeordneten Ventilkörper 81, einen Ventilschaft 82, der sich durch die Ventilöffnung 22 bzw. 24 erstreckt und 'an dessen einem Ende der Ventilkörper 81 befestigt und dessen anderes Ende mittels eines einstückig mit dem Körper 2 ausgebildeten Stützteils 2 drehbar gelagert ist, eine Feder 83, die normalerweise den Ventil korper 81 in eine Stellung drückt, bei der die Ventilöffnung geschlossen ist. Das andere Ende des Ventilschafts 82, das sich auf der der Nockenwelle gegenüberliegenden Seite befindet, bildet einen in Eingriff mit dem Nocken 50 stehenden Ventilstößel. Zur Vervollkommnung der Abdichtung der Ventilöffnungen 22 und 24 sind elastische Dichtungstelle 84 vorgesehen.
Innerhalb einer Bohrung 31 des Deckels 3 ist eine O-Ring-Dichtung 32 angeordnet, um das Ausfließen von Druckluft und/oder Wasser aus der Wasserspei eherkammer 20 über einen Spalt zwischen der Bohrung 31 und dem Lagerzapfen 58 der Nockenwelle 5 zu unterbinden. Auf der äußeren Umfangsf lache des Lagerzapfens 58 der Nockenwelle 5 innerhalb der Lagerbohrung 25 des Körpers 2 ist eine O-Ring-Dichtung 28 angeordnet, um das Ausfließen von Druckluft und/oder Wasser aus der Wasserspeicherkammer 20 über den Spalt zwischen der Lagerbohrung 25 und dem Lagerzapfen 58 der Nockenwelle 5 in die Motorkammer 90 zu verhindern..
Steht die vorstehende Fläche 51 des Nockens 50 in Eingriff mit dem Ventilschaft 82 des Schnüffe I venti I ε 8,- wie deutlich aus Fig. 2 ersichtlich - um den Ventilkörper 81 zum öffnen der Ventilöffnung 22 zu drücken, so können bei der Wasserablaßvorrichtung mit dem oben beschriebenen Aufbau die Druckluft und das Wasser in die Wasserspeieherkammer 20 über die Einlaßöffnung 21 eindringen und dort gesammeIt werden.
OJ Ο»
Wird anschließend der Motor 7 betätigt,, um mit HiLfe der AntriebsweLLe 71 die Nockenwelle 5 etwa um 180° zu drehen, wodurch die vorstehende Fläche 51 des Nockens 50 in Eingriff mit dem Ventilschaft 82 des SchnüffeL venti Is 8a gelangt, so kommt der Ventilschaft 82 öder der Ventilstößel des Schnüffelventils 8 bezüglich der Fläche 51 des Nockens außer Eingriff und mit der Nut 52 in Eingriff, wodurch die Ventilöffnung 24 des SchnüffeI ventiLs 8a geöffnet und die VentiLöffnung 22 des Schnüffe I venti Is 8 geschlossen werden.
Demzufolge wird die Ansammlung an Druckluft und Wasser in der Wasserspeieherkammer 20 über die Auslaßöffnung 23 abgelassen. Da zu diesem Zeitpunkt die Luft nicht von der Einlaßöffnung 21 in die Wasserspeicherkammer fließen kann, handelt es sich bei der durch die Aus Laßöffnung 23 abgelassene Luft nur um diejenige, die in der Wasserspei eherkammer 20 gesammelt wurde, wodurch somit der Luftverlust minimiert wi rd.
FaILs sich der Motor infolge eines Stromausfalls oder aus irgendeinem anderen Grund nicht dreht oder in einem Notfall können die Ventilöffnungen 22 und 24 der Schnüffelventile 8 und 8a gleichzeitig durch Hand geöffnet werden, indem man ein Ende ( das obere Ende in den Zeichnungen ) der Nockenwelle niederdrückt, wodurch nicht nur das Wasser in der Wasserspeicherkammer 20, sondern auch das Wasser in einem Lufttank oder einer Leitung, der bzw. die mit der Einlaßöffnung 21 verbunden ist, abgelassen werden kann. D. h., befindet sich die Nockenwelle 5 in der in Fig«, 1 gezeigten Stellung, so ist das Schnüffelventil 8 geöffnet und das Schnüffelventil 8a gesch lossen4. Wird in diesem Zustand die Nockenwelle 5 nach unten gedruckt, so gelangt das Ende des VentiIschafts 82 oder der Ventilstößel des SchnüffelventiLs 8a in Eingriff mit der vorstehenden Fläche 53 des Nockens, um das Schnüffe I ventiL 8a zu öffnen, während der Ventilschaft 82 des Schnüffe I ventiLs 8, seLbst wenn die Nockenwelle 5 nach
■: :"32£O027
unten gedrückt wird,, in Eingriff mit der Fläche 51 bleibt, um das Schnüffelventil 8 offen zu halten.
Ein anderes Ausführungsbeispiel ist in Fig. 9 dargestellt. Hierbei sind ein Lagerzapfen 5811'1 der Nockenwelle S''1 und ein Nocken 50''· getrennt ausgebildet, jedoch zur gemeinsamen Drehung durch einen Keil miteinander verbunden. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist auf der oberen Stirnflache des Lagerzapfens 58"'· eine Nut 59''· ausgebildet, die als Mittel zur Betätigung der Mockenwe I Ie 5''' von Hand dient.
D. h., das spitze Ende eines Schraubenziehers wird in die Nut 59111 eingepaßt und die Nockenwelle wird durch Drehen des Schraubenziehers gedreht. Um in diesem Fall die Nockenwelle unabhängig vom Rotor drehbar zu machen, ist eine Einwegkupplung 100''' innerhalb einer Bohrung 561'1 an dem unteren Ende des Lagerzapfens 58''" angeordnet, so daß eine Motorwelle 71''' und die Nockenwelle 5'·· über die Einwegkupplung 1001'1 miteinander verbunden sind. Dieses Ausführungsbeispiel ist in allen anderen Konstruktionspunkten identisch mit der WasserabLaßvorrichtung gemäß Fig. 1.
Indem man in diesem Ausführungsbeispiel die Nockenwelle 5'11 um 180° drehbar gestaltet, ist es möglich, die Schnüffetventile δ'0" und 8a"1 wechselweise zu öffnen, um nur das Wasser und/oder die Druckluft, die sich in der Wasserspeieherkammer 20''' angesammelt haben, mit der Hand abzulassen.

Claims (10)

·" '-"' -"*'-" -■' : : : · :* : ■" Ί 7 U Π D O IIFDI N'OT-Ff''' 7FfTi FR '~ 'Patentanwälte .Strinsdortstr 21-22 · I)-H(XX) Murn hen 21 - 'IVI. 0 89/22'.M-11 - Telex uv.1 .'.!Uh CKD AKTIENGESELLSCHAFT, 3005, Aza Hayasaki, Oaza Kitatoyäma, Komaki-shi, Aiehi-ken^ Jape η Wasserablaßvorrichtung Patentansprüche'
1. / Was serabLaßvorrichtung zum automatischen Abführen des
i der Drucklufterzeugung abgeschiedenen Wassers, g e kennzeichne/ fdurch
-einen Körper (2) mit einer darin ausgebildeten Wasserspeicherkammer (20) zur Aufnähme des Wassers und der Druckluft und mit einer Ein.taß- und Auslaßöffnung (21, 23), die beide mit der' Wasserspeicherkammer (20) in Verbindung stehen, "...'"
BAD ORIGINAL^"
- zwei SchnüffeLventile (8, 8a) zur wahlweisen Verbindung der Wasserspeicherkammer (20).mit der Einlaßöffnung (21) oder der Auslaßöffnung (23),
- einen innerhalb der Wasserspeicherkammer (20) drehba-
ren Nocken (50) zur wahlweisen öffnung der Schnüffelventile (8, 8a) und
- eine Einrichtung (7) zum Drehen des Nockens (50).
2. Vorrichtung nachAnspruch 1 , d a d u r c h g e kennzei chnet, daß der Körper (2) Ventilöffnungen (22, 24) aufweist, die die Wasserspeieherkammer (20) mit der Einlaßöffnung (21) bzw. mit der Auslaßöffnung (23) verbinden, daß jedes SchnüffeI ventiL (8, 8a) einen Ventilkörper (81) zum öffnen und Schließen der Ventilöffnungen (22, 24) sowie einen Ventilstößel (82) aufweist, der sich von dem Nockenkörper über die Wasserspeieherkämmer (20) bis durch die Ventilöffnung erstreckt, und daß der Ventilstößel (82) mit dem Nocken (50) in Eingriff steht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e -
k e η η ζ e i c h η e t , daß der Ventilstößel (82) und der Ventilkörper (81) durch eine Feder (83) einheitlich zur Achse des Nockens (50) hingedrückt werden,und daß der Ventilkörper (81) die Ventilöffnungen (22, 24) schließt, wenn der Ventilstößel (82) nicht in Eingriff mit dem Nocken (50) steht.
'
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Schnüffel· ventil (8, 8a) ein elastisches Dichtteil (84) aufweist, das angrenzend an den Ventilkörper (81) zum Abdichten der Ventilöffnungen angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a -
BAD ORIGINAL
durch gekennzeichnet, daß der Nocken (50) drehbar in einer Lagerbohrung (31) eines Deckels (3) gelagert ist, der an dem Körper (2) befestigt ist, um die Lagerbohrung und die in dem Körper (2) ausgebildete Wasser-Speicherkammer (.20) zu bestimmen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t , daß der Deckel (3) aus einem durchsichtigen Material besteht.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, d a -
durch g e k e η! η ζ e i c h η e t , daß die Einrichtung zum Drehen des Nockens (50) aus einem Motor (7) mit einem Untersetzungsmechanismus besteht.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzei c h η e t ,.dal) der Nocken (50) durch eine Feder (6) zu einer Seite der Wasser speicherkammer (20) hingedrücktwird und daß das sich in geschlossenem Zustand befindliche Schnüffelventil geöffnet werden kann, indem man den Nocken (50) von der Außenseite der Wasserspeicherkammer (20):her drückt, um den Nocken (50) axial gegen die Druckkraft der Feder (6) zu bewegen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Ende des Nockens (50) eine Einrichtung zum Drehen des Nockens von Hand angeordnet ist und daß die Schnüffe I venti Ie wechseiweise durch manuelles Drücken des Nockens (50) geschlossen und geöffnet werden.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche Ibis 9, d a durch gekennzeichnet, daß ein Indikator
"(57) an einer Stirnseite des Nockens (50) angeordnet ist, um den offenen oder geschlossenen Zustand der Schnüffelventile (8, 8a) anzuzeigen.
BAD ORIGINAL
DE3240027A 1981-10-28 1982-10-28 Wasserablaßvorrichtung Expired DE3240027C2 (de)

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DE3240027A1 true DE3240027A1 (de) 1983-07-14
DE3240027C2 DE3240027C2 (de) 1986-07-17

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DE3240027A Expired DE3240027C2 (de) 1981-10-28 1982-10-28 Wasserablaßvorrichtung

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