DE3240027A1 - Wasserablassvorrichtung - Google Patents
WasserablassvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine WasserabLaßvorrichtung zum Abführen des bei der Drucklufterzeugung abgeschiedenen Wassers,
Zum automatischen Abführen des bei der Drucklufterzeugung abgeschiedenen Wassers werden üblicherweise SchwimmerventiIe,
Luftscha ItventiIe oder Motorventile verwendet, wobei unter
diesen Ventilen das Motorventil zum Ablassen des Wassers am zuverlässigsten arbeitet. Bei der bekannten Wasserablaufvorrichtung mit Motorventil ist der WasserabLaßzyk lus oder die
Wasserablaßperiode entweder festgelegt oder variabel. Bei
festgelegter Wasserablaßperiode muß die Periode im Hinblick
auf die größtmögliche abzuführende Wassermenge ausgelegt werden. Demzufolge wird während des Winters, wenn die Wassermenge am geringsten ist, die Menge an ausgestoßener Luft verhältnismäßig groß, was einen unangemessen hohen Luftverlust
hervorruft und bei einem kleinen D ruckluftsystem dadurch
einen Druckabfall bewirkt.
Bei einer Vorrichtung mit variabler, entsprechend der erzeugten Wassermenge einstellbaren WasserabLaßperiode wird
die Wasserablaßperiode gewöhnlich etwas länger gewählt bzw.
festgesetzt, um das Wasser sicher abzuführen, wodurch sich letztlich der Aufbau der Vorrichtung kompliziert.
Weiterhin ist ein Unsicherheitsfaktor darin zu sehen, daß
der Betriebszustand der Vorrichtung von außen nicht nachgeprüft werden kann.
Es ist somit Aufgabe der Erfindung, eine WasserabLaßvorrichtung zu schaffen, die nur eine geringe Menge an Druckluft verbraucht und leicht handhabbar ist.
Die Merkmale der zur Lösung dieser Aufgabe geschaffenen Erfindung
ergeben sich aus Anspruch 1. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen hiervon sind in Heiteren Ansprüchen aufgeführt.
Bei der Erfindung handelt es sich somit um eine Wasserablaßvorrichtung
mit zwei Wasserablaßventilen, die in einer
Einlaßöffnung bzw. einer Auslaßöffnung angeordnet sind.
Diese Öffnungen stehen weiterhin mit einer Wasserspeicherkammer
in Verbindung. Die beiden Ventile werden durch einen
mittels eines Motors gedrehten Nocken geöffnet bzw. geschlossen.
Mit Hilfe der Erfindung ist es mögliche den Luftverlust zu
minimieren, da lediglich Wasser und Druckluft von dem sich in der Wasserspeieher kämmer angesammelten Volumen abgelassen
werden.Da weiterhin der Aufbau der Wasserablaßvorrichtung
derart gewählt ist, daß keine Luft durch sie hindurchgeblasen
wird, ist es nicht erforderlich, das Winke I verhä I tnis
zwischen dem vorstehenden Teil und der Nut des für das Öffnen
und Schließen der Ventile vorgesehenen Nockens exakt festzusetzen
oder die Wasserablaßperiode äußerst genau zu begrenzen.
Hierdurch ist die Herstellung des Nockens einfach durchführba r.
Mit Hilfe der Erfindung ist es weiterhin möglich, eine
Wasserablaßvorrichtung vorzusehen, mit der der Wasserablaß einfach durch einen manuell betätigbaren Mechanismus
vorgenommen werden kann, wobei dieser Mechanismus im Aufbau und tn der Bedienung einfach ist.
Ferner ermöglicht es die Erfindung, eine Wasserablaßvorrichtung
mit einem Indikator vorzusehen, wodurch der Betriebszustand
der Vorrichtung leicht von außen überprüft werden kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer Wasserablaßvorrichtung
gemäß der Erfindung in vertikaler Schnittansieht und
Fig. 2 in horizontaler Schnittansicht gemäß Linie II-II
nach Fig. 1;
Fig. 3 eine Schnittansicht gemäß der Linie III-III nach
Fig. 1 zur Verdeutlichung der Verbindung zwischen
der Nockenwelle und der Motorwelle;
Fig. 4 eine Ansicht gemäß der Linie IV-IV nach Fig. 1, die den Indikator zeigt;
Fig. 5 einevergrößerte perspektivische Ansicht der
Noc kenwelie;
Fig. 6 Abwandlungen der Konstruktion für die Verbindung bis 8 zwischen der Antriebswelle des Motors und der
Nockenwelle und
Fig. 9 eine Abwandlung des Mechanismus zum manuellen Betätigen der Nockenwelle.
Das in den Fig. 1 bis 5 dargestellte Ausführungsbeispiel
einer Wasserablaßvorrichtung 1 weist einen Körper 2 auf,
in dem eine an einem Ende offene (in Fig. 1 die obere Fläche)
Wasserspeieherkämmer 20, eine Einlaßöffnung 21 und eine Auslaßöffnung
23, die mit der Wasserspeicherkammer 20 über eine
Ventilöffnung 22 bzw. 24 in Verbindung stehen, und eine
Lagerbohrung 25 ausgebildet sind. Auf der Oberseite des Kör-
pers 2 ist ein Deckel 3 zur Abdeckung der Wasserspeicherkammer
20 angeordnet. Der Decket 3 ist an dem Körper 2 mit HiTfe-e-ines Paßstücks 4 befestigt. Das Paßstück 4 ist an
dem Körper 2 mit "greipiten Mitteln, wie z. B. Stellschrauben
(nicht da rg es te I It), festgemacht»--Der Deckel 3 besteht
vorzugswei se, j edoch nicht zwangsläufig, aus ei rfem-durchsichtigen
Material, so daß das Innere deri Wasserspeicherkammer 20 von außen eingesehen werden kann. '
Innerhalb der Wasserspeicherkammer 20 ist eine Nockenwelle
5 angeordnet, deren Lagerzapfen 58 drehbar und axial verschiebbar in der Lagerbohrung 25 des Körpers 2 und der Lagerbohrung
31 des Deckels 3 aufgenommen sind. In der Mitte der Nockenwelle 5 ist ein Nocken 50 ausgebildet. Wie aus den
Fig. 1 und 5 deutlich zu ersehen, ijst der Nocken 50 in bezug auf die Axi a I r i chtung auf einer? Seite (in Fig. 5 die
untere Seite) mit einer hervorstehenden Fläche 51 und einer
Nut 52 versehen, die sich im wesentlichen über einen Halbkreis
erstrecken, während auf der Oberseite der ganze Kreis
eine hervorstehende Fläche 53 bildet, die hinsichtlichdes
Radius mit der Fläche 51 übereinstimmt. Die Flächen 51 und
53 und die Nut 52 sind mi t e i nander- über geneigte Flächen
54 bzw. 55 verbunden.
Die Nockenwelle 5 wird normalerweise mit Hilfe einer Feder
6, die zwischen der Welle 5 und der Bodenwand der Wasser-Speicherkammer
20 angeordnet ist, in Richtung des Deckels gedruckt. Durch Niederdrücken des Kopfendes der Nockenwelle
5 kann die Nockenwelle in Richtung des Bodens der Wasserspeicherkammer
20 bewegt werden.
Auf der Unterseite des Körpers 2 ist zur Ausbildung einer Motorkammer 90 ein unterer Deckel 9 angeordnet, der durch
geeignete Mittel, wie z. B. Stellschrauben (nicht gezeigt),
befestigt ist. Innerhalb der Motorkammer 90 ist eine Ein-
richtung 7 zum Drehen der Nockenwelle durch bekannte Mittel
befestigt« In diesem Ausführungsbeispiel stellt die Einrichtung
7 einen Motor mit einem Untersetzungsraechani süius von
bekanntem Aufbau dar» Eine Antriebswelle 71 des Motors 7
weist am Kopfende einen vieleckigen Querschnitt auf (z„ Bo
einen sechseckigen - wie in F i g o 3 gezeigt - oder einen
viereckigen - wie in Fig. 6 gezeigt), wodurch diese Welle 71
in eine entsprechende vieleckige, an dem unteren Ende der Nockenwelle 5 vorgesehene Bohrung 26 aufgenommen werden kann„
um die Drehung der Antriebswelle 71 auf die Nockenwelle 5
zu übertragen=
Die Nockenwelle 5 und die Antriebswelle 71 des Rotors können
- neben den in den Fig. 3 und 6 gezeigten Konstruktionen auch
durch die in Fig. 7 dargestellte (Const rukt i on verbunden
werden, bei der eine Antriebswelle 71° auf der Umfangsf lache
mit Keilzähnen 72B versehen ist, während eine Bohrung 56'
dort entsprechende Rillen bzw« Keilnuten aufweist,? oder
durch die in Fig„ 8 dargestellte Konstruktion, bei der eine
Antriebswelle 71'· mit einem Splint 730S versehen ist, während
eine Bohrung 56"' der Nockenwelle dort eine entsprechende Mitnehmernut aufweist.
Das obere Ende der Nockenwelle 5 bildet einen Druckknopf zur manuellen Betätigung, so daß durch Niederdrücken der
oberen Stirnfläche 58 der Nockenwelle 5 diese gegen die Vor-Spannkraft
der Feder 6 nach unten gedrückt wird. Auf der
oberen Stirnfläche 58 ist eine Markierung 57 vorgesehen,
durch die die Richtung der vorstehenden Fläche 51 (oder der
Nut 52) des Nockens 50 von außen festgestellt werden kann. Diese Markierung 7 bildet einen Indikator, durch den der
Betriebszustand der Wasserablaßvorrichtung von außen wahrgenommen
werden kann.
Innerhalb des Körpers 2 sind zwei l-Jasserablaßventile oder
Schnüffelventile 8 und 8a zum Steuern des öffnens und Schlie-
BAD ORIGINAL
Bens der Vent ι löffnung 22 bzw. 24 angeordnet. Jedes der
SchnüffelventiIe 8 und 8a enthält einen innerhalb der Einlaßöffnung
21 bzw. Auslaßöffnung 23 angeordneten Ventilkörper
81, einen Ventilschaft 82, der sich durch die Ventilöffnung
22 bzw. 24 erstreckt und 'an dessen einem Ende der Ventilkörper 81 befestigt und dessen anderes Ende mittels
eines einstückig mit dem Körper 2 ausgebildeten Stützteils
2 drehbar gelagert ist, eine Feder 83, die normalerweise den Ventil korper 81 in eine Stellung drückt, bei der
die Ventilöffnung geschlossen ist. Das andere Ende des
Ventilschafts 82, das sich auf der der Nockenwelle gegenüberliegenden
Seite befindet, bildet einen in Eingriff mit dem Nocken 50 stehenden Ventilstößel. Zur Vervollkommnung
der Abdichtung der Ventilöffnungen 22 und 24 sind
elastische Dichtungstelle 84 vorgesehen.
Innerhalb einer Bohrung 31 des Deckels 3 ist eine O-Ring-Dichtung
32 angeordnet, um das Ausfließen von Druckluft und/oder Wasser aus der Wasserspei eherkammer 20 über einen
Spalt zwischen der Bohrung 31 und dem Lagerzapfen 58 der Nockenwelle 5 zu unterbinden. Auf der äußeren Umfangsf lache
des Lagerzapfens 58 der Nockenwelle 5 innerhalb der Lagerbohrung 25 des Körpers 2 ist eine O-Ring-Dichtung 28 angeordnet,
um das Ausfließen von Druckluft und/oder Wasser aus der Wasserspeicherkammer 20 über den Spalt zwischen der
Lagerbohrung 25 und dem Lagerzapfen 58 der Nockenwelle 5 in die Motorkammer 90 zu verhindern..
Steht die vorstehende Fläche 51 des Nockens 50 in Eingriff
mit dem Ventilschaft 82 des Schnüffe I venti I ε 8,- wie deutlich
aus Fig. 2 ersichtlich - um den Ventilkörper 81 zum öffnen der Ventilöffnung 22 zu drücken, so können bei der
Wasserablaßvorrichtung mit dem oben beschriebenen Aufbau
die Druckluft und das Wasser in die Wasserspeieherkammer
20 über die Einlaßöffnung 21 eindringen und dort gesammeIt
werden.
OJ Ο»
Wird anschließend der Motor 7 betätigt,, um mit HiLfe der
AntriebsweLLe 71 die Nockenwelle 5 etwa um 180° zu drehen,
wodurch die vorstehende Fläche 51 des Nockens 50 in Eingriff mit dem Ventilschaft 82 des SchnüffeL venti Is 8a gelangt,
so kommt der Ventilschaft 82 öder der Ventilstößel des Schnüffelventils 8 bezüglich der Fläche 51 des Nockens
außer Eingriff und mit der Nut 52 in Eingriff, wodurch die Ventilöffnung 24 des SchnüffeI ventiLs 8a geöffnet und die
VentiLöffnung 22 des Schnüffe I venti Is 8 geschlossen werden.
Demzufolge wird die Ansammlung an Druckluft und Wasser in der Wasserspeieherkammer 20 über die Auslaßöffnung 23 abgelassen.
Da zu diesem Zeitpunkt die Luft nicht von der Einlaßöffnung 21 in die Wasserspeicherkammer fließen kann, handelt
es sich bei der durch die Aus Laßöffnung 23 abgelassene Luft nur um diejenige, die in der Wasserspei eherkammer 20
gesammelt wurde, wodurch somit der Luftverlust minimiert wi rd.
FaILs sich der Motor infolge eines Stromausfalls oder aus
irgendeinem anderen Grund nicht dreht oder in einem Notfall können die Ventilöffnungen 22 und 24 der Schnüffelventile
8 und 8a gleichzeitig durch Hand geöffnet werden, indem man ein Ende ( das obere Ende in den Zeichnungen )
der Nockenwelle niederdrückt, wodurch nicht nur das Wasser
in der Wasserspeicherkammer 20, sondern auch das Wasser in einem Lufttank oder einer Leitung, der bzw. die mit der Einlaßöffnung
21 verbunden ist, abgelassen werden kann. D. h., befindet sich die Nockenwelle 5 in der in Fig«, 1 gezeigten
Stellung, so ist das Schnüffelventil 8 geöffnet und das
Schnüffelventil 8a gesch lossen4. Wird in diesem Zustand die
Nockenwelle 5 nach unten gedruckt, so gelangt das Ende des
VentiIschafts 82 oder der Ventilstößel des SchnüffelventiLs
8a in Eingriff mit der vorstehenden Fläche 53 des Nockens, um das Schnüffe I ventiL 8a zu öffnen, während der Ventilschaft
82 des Schnüffe I ventiLs 8, seLbst wenn die Nockenwelle 5 nach
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unten gedrückt wird,, in Eingriff mit der Fläche 51 bleibt,
um das Schnüffelventil 8 offen zu halten.
Ein anderes Ausführungsbeispiel ist in Fig. 9 dargestellt.
Hierbei sind ein Lagerzapfen 5811'1 der Nockenwelle S''1 und
ein Nocken 50''· getrennt ausgebildet, jedoch zur gemeinsamen
Drehung durch einen Keil miteinander verbunden. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist auf der oberen Stirnflache
des Lagerzapfens 58"'· eine Nut 59''· ausgebildet, die als
Mittel zur Betätigung der Mockenwe I Ie 5''' von Hand dient.
D. h., das spitze Ende eines Schraubenziehers wird in die
Nut 59111 eingepaßt und die Nockenwelle wird durch Drehen
des Schraubenziehers gedreht. Um in diesem Fall die Nockenwelle unabhängig vom Rotor drehbar zu machen, ist eine Einwegkupplung
100''' innerhalb einer Bohrung 561'1 an dem unteren
Ende des Lagerzapfens 58''" angeordnet, so daß eine Motorwelle
71''' und die Nockenwelle 5'·· über die Einwegkupplung
1001'1 miteinander verbunden sind. Dieses Ausführungsbeispiel
ist in allen anderen Konstruktionspunkten identisch mit der
WasserabLaßvorrichtung gemäß Fig. 1.
Indem man in diesem Ausführungsbeispiel die Nockenwelle 5'11
um 180° drehbar gestaltet, ist es möglich, die Schnüffetventile
δ'0" und 8a"1 wechselweise zu öffnen, um nur das
Wasser und/oder die Druckluft, die sich in der Wasserspeieherkammer
20''' angesammelt haben, mit der Hand abzulassen.
Claims (10)
1. / Was serabLaßvorrichtung zum automatischen Abführen des
i der Drucklufterzeugung abgeschiedenen Wassers, g e kennzeichne/
fdurch
-einen Körper (2) mit einer darin ausgebildeten Wasserspeicherkammer
(20) zur Aufnähme des Wassers und der Druckluft und mit einer Ein.taß- und Auslaßöffnung (21,
23), die beide mit der' Wasserspeicherkammer (20) in Verbindung
stehen, "...'"
BAD ORIGINAL^"
- zwei SchnüffeLventile (8, 8a) zur wahlweisen Verbindung
der Wasserspeicherkammer (20).mit der Einlaßöffnung (21)
oder der Auslaßöffnung (23),
- einen innerhalb der Wasserspeicherkammer (20) drehba-
ren Nocken (50) zur wahlweisen öffnung der Schnüffelventile
(8, 8a) und
- eine Einrichtung (7) zum Drehen des Nockens (50).
2. Vorrichtung nachAnspruch 1 , d a d u r c h g e kennzei
chnet, daß der Körper (2) Ventilöffnungen
(22, 24) aufweist, die die Wasserspeieherkammer (20) mit der
Einlaßöffnung (21) bzw. mit der Auslaßöffnung (23) verbinden,
daß jedes SchnüffeI ventiL (8, 8a) einen Ventilkörper
(81) zum öffnen und Schließen der Ventilöffnungen (22, 24)
sowie einen Ventilstößel (82) aufweist, der sich von dem
Nockenkörper über die Wasserspeieherkämmer (20) bis durch
die Ventilöffnung erstreckt, und daß der Ventilstößel (82)
mit dem Nocken (50) in Eingriff steht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e -
k e η η ζ e i c h η e t , daß der Ventilstößel (82) und der
Ventilkörper (81) durch eine Feder (83) einheitlich zur Achse des Nockens (50) hingedrückt werden,und daß der Ventilkörper
(81) die Ventilöffnungen (22, 24) schließt, wenn
der Ventilstößel (82) nicht in Eingriff mit dem Nocken (50) steht.
'
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Schnüffel·
ventil (8, 8a) ein elastisches Dichtteil (84) aufweist, das
angrenzend an den Ventilkörper (81) zum Abdichten der Ventilöffnungen
angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a -
BAD ORIGINAL
durch gekennzeichnet, daß der Nocken (50) drehbar in einer Lagerbohrung (31) eines Deckels (3)
gelagert ist, der an dem Körper (2) befestigt ist, um die
Lagerbohrung und die in dem Körper (2) ausgebildete Wasser-Speicherkammer
(.20) zu bestimmen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch g e k
e η η ζ e i c h η e t , daß der Deckel (3) aus einem
durchsichtigen Material besteht.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, d a -
durch g e k e η! η ζ e i c h η e t , daß die Einrichtung
zum Drehen des Nockens (50) aus einem Motor (7) mit einem
Untersetzungsmechanismus besteht.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzei c h η e t ,.dal) der Nocken (50)
durch eine Feder (6) zu einer Seite der Wasser speicherkammer
(20) hingedrücktwird und daß das sich in geschlossenem Zustand
befindliche Schnüffelventil geöffnet werden kann, indem
man den Nocken (50) von der Außenseite der Wasserspeicherkammer
(20):her drückt, um den Nocken (50) axial gegen die Druckkraft
der Feder (6) zu bewegen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 1, dadurch gekennzeichnet, daß an einem Ende
des Nockens (50) eine Einrichtung zum Drehen des Nockens von Hand angeordnet ist und daß die Schnüffe I venti Ie wechseiweise
durch manuelles Drücken des Nockens (50) geschlossen und geöffnet werden.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche Ibis 9, d a durch
gekennzeichnet, daß ein Indikator
"(57) an einer Stirnseite des Nockens (50) angeordnet ist,
um den offenen oder geschlossenen Zustand der Schnüffelventile (8, 8a) anzuzeigen.
BAD ORIGINAL
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