DE3139299C2 - - Google Patents
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01J—MANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
- A01J25/00—Cheese-making
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- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines
Käsebruchpreßlings mit einer geschlossenen Rinde, wobei Käsebruch
in einem Käsebehälter in zeitabhängigen, mehrstufigen Druckbehand
lungen unter Abtrennung von Molke gepreßt wird.
Ein Verfahren dieser Art ist nach der DE-OS 17 92 453 bekannt. Da
nach ist die Druckbehandlung zur Herstellung eines Käsebruchpreß
lings in der Qualität Cheddar vorgesehen, indem in vorbereiteten
Arbeitsgängen Molke abgetrennt und der Käse gepökelt wird, wobei
sich die Druckbehandlung auf ein Vorpressen und auf ein Nachpressen
bezieht. Diese beiden Druckbehandlungen sind bestimmungsgemäß von
einander unterschieden. So wird während der ersten fünf Minuten
eine Vorpressung ausgeführt, an welche sich eine drucklose Behand
lung mit heißem Wasser anschließt, der wiederum eine abschließende
Druckbehandlung von zehn Minuten folgt.
Für eine mehrstufige Druckbehandlung sieht die DE-OS 26 09 097 eine
Käsepresse vor, bei welcher Förderplatten durch einen Tunnel ge
führt werden, die aufeinanderfolgende, mit Quark gefüllte Formen
der Presse zuführen. Eine mehrstufige Druckbehandlung zur Herstel
lung von Käselaiben ist jedoch nicht vorgesehen.
Bei der Herstellung von Käselaiben mit Rinde ist es im Rahmen des Käse
herstellungsverfahrens bekannt, der aus der ganzen Milchzufuhrmenge gebildete
Käsebruch verteilt über eine Anzahl Käsebehälter gemäß einem bestimmten
Druckverlauf in den Käsebehältern zu pressen unter Abtrennung von Molke,
welche abgeführt wird. Obwohl der Druckverlauf beim Pressen von dem
herzustellenden Käsetyp abhängig ist, wird gemäß der Praxis der Druck
innerhalb eines Preßzyklus mit einer Gesamtdauer von z. B. etwa 90 Minuten
in einer Anzahl anschließender Stufen stufenweise erhöht.
Weil in Käsefabriken der Wunsch zur Erhöhung der Produktionskapazität,
gegebenenfalls in Kombination mit einer weitgehenden Mechanisierung des
Käseherstellungsverfahrens, immer größer wird, hat man Preßvorrichtungen
entworfen, bei denen aller aus einer Milchzufuhrmenge erhaltenen Käsebruch,
verteilt über z. B. 100 Käsebehälter, gleichzeitig der Preßbearbeitung
unterzogen wird. Eine derartige Preßvorrichtung in Form eines Preßtunnels
ist versehen mit einem schräg aufgestellten Preßboden, der eine Käse
behälterzufuhr- bzw. Käsebehälterabfuhrseite aufweist und der z. B. aus einer
Platte von rostfreiem Stahl hergestellt ist, über welcher die Preßstempel
gemäß einem regelmäßigen Muster geordnet sind, z. B. in dem eher genannten
Fall der 100 gleichzeitig der Preßbearbeitung zu unterziehenden Behälter,
gemäß einem Muster, bestehend aus 20 aufeinanderfolgenden Reihen von
je 5 Preßstempeln. Die Wirkung des bekannten Preßtunnels ist auf dem Prinzip
basiert, daß zunächst alle Reihen Käsebehälter - also 20 Reihen Käsebehälter
von je 5 Käsebehältern - in den Preßtunnel über ein schrittweise transportie
rendes System unter die entsprechend geordneten Preßstempel gebracht werden,
wonach die Preßstempel durch z. B. hydraulische oder pneumatische Steuerung
gesenkt werden und der Käsebruch in jedem Käsebehälter gesondert gepreßt wird.
Die Preßvorrichtung ist dabei mit Regelmitteln versehen, mit denen
zentral der Verlauf des Preßdruckes während des Preßzyklus in aneinander
anschließenden Stufen stufenweise erhöht wird. Die Dauer eines solchen
Preßzyklus beträgt normalerweise etwa 90 Minuten. Nach Beendigung des
Preßzyklus werden die Käsebehälter mittels des schrittweise arbeitenden
Transportsystems eine Reihe nach der anderen aus der Preßvor
richtung abgeführt.
Die Aufgabe der Erfindung ist ein Verfahren der eingangs erwähnten
Art mit einer pro Zeiteinheit erhöhten Preßausbeute, ohne daß die
Qualität des endgültigen Käseproduktes beeinträchtigt wird.
Erfindungsgemäß wird dies nach dem Vorschlag des Patentanspruchs 1
dadurch erreicht, daß die Dauer der Preßperioden der Dauer der
drucklosen Perioden gleich ist.
Dieser Vorschlag hat zu einer erhöhten Preßausbeute unter Beibehal
tung der Qualität des endgültigen Produktes geführt. Die intermit
tierende Behandlungsweise führt in der erfindungsgemäß vorge
schlagenen Weise zu einer erheblichen Verminderung der Dauer des
Preßzyklus, wobei die Dauer der Behandlung etwa 40% der Dauer des
üblichen Verfahrens beträgt.
Das neue Verfahren gestattet mit Vorteil auch die Verwendung der
bekannten Tunnelanordnungen, in denen die über ein Förderband zuge
führten Käsebehälter schrittweise transportiert werden, bis sie ge
sondert oder gleichzeitig dem Preßdruck ausgesetzt werden. Man kann
in diesem Falle das erfindungsgemäße Verfahren derart ausführen,
daß man in den drucklosen Perioden die Förderschritte vollzieht.
Dabei kann nach dem Eintreten der ersten Reihe von aufeinander
folgenden Reihen die Behälter in die Preßvorrichtung die Pressung
vorgenommen werden, während die danach einzuhaltende, drucklose
Periode mit der Zeit zusammenfällt, die notwendig ist, um die ge
nannte erste Reihe Käsebehälter mit der dazu vorgesehenen Trans
portvorrichtung um eine einzige Reihe vorzuschieben, während
gleichzeitig die erste Reihe wieder mit der folgenden Reihe Käse
behälter aufgefüllt wird. Nachdem in dieser Weise die zweite und
erste Reihe Abstellplätze in dem gepreßten und wieder mit Käsebe
hälter versehen sind, werden diese Käsebehälter
der nächsten Preßbearbeitung unterzogen, die zweite Reihe also zum
zweiten die erste Reihe zum ersten Mal. usw. Dadurch wird die Produktions
kapazität der Preßvorrichtung beträchtlich erhöht. In diesem Zusammenhang
und im Zusammenhang mit der Tatsache, daß eine regelmäßige Abwechslung
von Preßperiode und druckloser Periode im Rahmen des ganzen Käseherstellungs
verfahrens und des dabei gebrauchten Stromdiagramms am einfachsten ist,
wird es bevorzugt, daß man bei dem erfindungsgemäßen Verfahren derart
vorgeht, daß man die Preßperioden im wesentlichen gleicher Dauer abwechselt
mit drucklosen Perioden von untereinander gleicher Dauer, die gegebenenfalls
der Dauer der Preßperioden gleich ist, und insbesondere daß man die Dauer
der Preßperioden gleich der Dauer der drucklosen Perioden wählt.
Versuchsweise hat es sich gezeigt, daß es, in bezug auf die Molkenabtrennung
beim Pressen des sich in einem Käsebehälter befindenen Käsebruchs im
Zusammenhang mit einer Beeinträchtigung der Ausbeute des Preßzyklus uner
wünscht ist, den Preßdruck einer Preßperiode niedriger als der Preßdruck
während der vorhergehenden Preßperiode zu wählen, so daß man in einer
näheren Ausarbeitung des erfindungsgemäßen Verfahrens dafür sorgt, daß
innerhalb des Preßzyklus der Preßdruck während einer Preßperiode nicht
niedriger als der Preßdruck während der vorhergehenden Preßperiode gewählt
wird. Dabei ist es vorteilhaft, wenn man innerhalb des Preßzyklus den Preß
druck, je Anzahl aufeinanderfolgender Preßperioden gleichen Druckes,
erhöht.
Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich zur Herstellung aller Käsearten,
für welche Rindebildung notwendig ist, z. B. der im Nachstehenden erwähnten
halb-harten und harten Käsearten:
- - Gouda und Edamertype sowohl rund wie in Blockform und wobei der Käse plastifiziert ist oder in Folie verpackt wird;
- - Emmentaler, Jarlsberg und Leerdamer, Gruyère;
- - Cheddar und cheddarartige Käse;
- - Granuläre Käse, Tilsiter, Havarti, Svecia;
- - St. Paulin, Trappistenkäse, Port Salut;
- - Fontina, Danbo, Asiago, Cantal, Appenzeller;
- - Danablue, Stilton.
Als Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens können zusammenfassend
u. a. genannt werden:
- - eine schnellere Molkenabtrennung aus dem Käsebruchblock und dadurch eine beträchtliche Verminderung der wirksamen Preßzeit um etwa 40% oder sogar mehr;
- - bei Anwendung des bekannten Preßtunnels wird durch die Verminderung der wirksamen Preßzeit eine höhere Produktionskapazität verwirklicht, so daß bei einer gewünschten Käseausbeute pro Zeiteinheit ein kleinerer Preßtunnel und weniger Käsebehälter genügen, was der Verfahrenswirtschaft zugute kommt;
- - weniger Unterschied in dem chemischen Zustand der verschiedenen Käsebruch blöcke beim Pressen während des Preßzyklus, weil das erfindungsgemäße in dem Preßtunnel Pressen pro Reihe an Stelle von Pressen, nachdem der ganze Preßtunnel mit Käsebehältern gefüllt ist, nicht zu einem erheblichen Zeitunterschied zwischen der ersten in den Preßtunnel eingelasseneen, an der Preßtunnelabfuhrseite liegenden Reihe Käsebehälter und der letzten, an der Zufuhrseite des Preßtunnels liegenden Reihe Käsebehälter führt.
Von großer Bedeutung ist dabei, daß die genannten Vorteile erreicht werden,
ohne daß die Qualität des hergestellten Käseprodukts beeinträchtigt wird.
Die Erfindung wird an Hand des nachstehenden Beispiels erläutert.
Es wurde ein Gouda-Käse von 12 kg hergestellt, wobei ein Käsebruchblock in
einem Käsebehälter in üblicher Weise gepreßt wurde, indem der Käsebruch
block kontinuierlich einem Preßdruck unterworfen wurde. Der dabei angewen
dete Preßdruckverlauf ist in Fig. 1 wiedergegeben. In Fig. 1 ist längs
der Y-Achse der Preßdruck in bar und längs der X-Achse die Zeit in Minuten
abgetragen.
Die Molkenabtrennung betrug nach einer Preßzeit von 80 Minuten etwa 355 cm3.
Es wurde wiederum ein Gouda-Käse von 12 kg hergestellt. Der in den Käsebehäl
ter gleichen Typs wie bei dem Vergleichsversuch eingebrachte Käsebruchblock
wurde einer Preßbehandlung ausgesetzt nach dem in Fig. 2a wiedergegebenen
Schema, wobei längs der Y-Achse wieder der Preßdruck in bar und längs
der X-Achse die Zeit in Minuten abgetragen ist.
Aus Fig. 2a ist ersichtlich, daß nach einer drucklosen Vorphase von
5 Minuten mit einer Preßperiode von 1 Minute und einem Preßdruck von
1 bar angefangen wurden, wonach eine drucklose Periode von 1 Minute folgte,
und in dieser Weise sodann während einer Periode von insgesamt 10 Minuten
umfassend 5 Preßperioden und 5 drucklose Perioden vorgegangen wurde,
wonach der Druck der erstfolgenden Periode von 8 Preßperioden, abgewechselt
durch gleichfalls 8 drucklose Perioden, auf 2,5 bar erhöht wurde. Die Erhöhung
des Preßdruckes fand in analoger Weise noch zweimal statt.
Die Molkenabtrennung, die bei diesem Verfahren auftrat, ist in Fig. 2b
graphisch dargestellt, wobei längs der X-Achse, entsprechend der Fig. 2a,
die Zeit in Minuten und längs der Y-Achse die abgetrennte Menge Molke in cm3
abgetragen ist.
Aus Fig. 2b ist ersichtlich, daß bei diesem Ausführungsbeispiel des
erfindungsgemäßen Verfahrens die Menge abgetrennter Molke von etwa 355 cm3
schon nach einer Preßdauer von etwa 53 Minuten erreicht wurde. Nach einer
Preßdauer von 60 Minuten betrug die abgetrennte Menge Molke etwa 365 cm3.
In Analogie von dem oben unter B beschriebenen Versuch wurde ein Gouda-Käse
von 12 kg hergestellt, wobei jedoch gemäß einem Preß-Schema, wie in Fig. 3a
wiedergegeben, gepreßt wurde, und wobei überwiegend höhere Druckniveaus
angewendet wurden.
Der Verlauf der Molkenabtrennung ist in einer der Fig. 2b entsprechenden
Weise in Fig. 3b wiedergegeben. Aus Fig. 3b ist ersichtlich, daß eine
Molkenabtrennung von 355 cm3 nach ungefähr 48,5 Minuten erreicht wurde.
Nach einer Preßzeit von 65 Minuten betrug die abgetrennte Menge Molke
sogar etwa 375 cm3.
Aus den Versuchen B und C geht also die beträchtliche Verminderung der
Preßzeit im Vergleich mit der gemäß dem Vergleichsversuch A hervor.
Die Qualität des nach Tierversuchen B und C erhaltenen Produktes
war mindestens der des gemäß dem Tiervergleichsversuch A erhaltenen Produktes
gleich.
Claims (5)
1. Verfahren zur Herstellung eines Käsebruchpreßlings mit einer ge
schlossenen Rinde, wobei Käsebruch in einem Käsebehälter in zeitab
hängigen, mehrstufigen Druckbehandlungen unter Abtrennung von
Molke gepreßt wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Käsebruch den Druckbehandlungen intermittierend
ausgesetzt wird, wobei die Druckperioden und drucklose
Perioden mehrfach aufeinander derart folgen, daß sie je
weils untereinander von im wesentlichen gleicher Dauer
sind.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dauer der Preßperioden der Dauer der drucklosen
Perioden gleich ist.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß innerhalb des Preßzyklus der Preßdruck während einer
Preßperiode nicht niedriger als der Preßdruck während
der vorhergehenden Preßperiode gewählt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß man innerhalb des Preßzyklus den Preßdruck je Anzahl
aufeinanderfolgender Preßperioden gleichen Druckes er
höht.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, bei dem der Preßzyklus in
einer Preßvorrichtung durchgeführt wird, die in aufeinder
folgenden Reihen angeordneten Preßstellen aufweist und weiter mit
einem die Käsebehälter reihen- und schrittweise transportieren
den System versehen ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß nach dem in die Preßvorrichtung Einlassen der ersten
Reihe der aufeinanderfolgenden Reihen zugeführter Käse
behälter man diese einer Preßbearbeitung während der be
zweckten Zeit unterzieht, während man die danach einzu
haltende drucklose Periode mit der Zeit zusammenfallen
läßt, die notwendig ist, um die genannte erste Reihe
Käsebehälter mit der dazu bestimmten Transportvorrich
tung eine einzige Reihe in der Transportrichtung zu ver
schieben, während gleichzeitig die erste Reihe wieder
mit einer folgenden Reihe Käsebehälter aufgefüllt und
das Spiel wiederholt wird.
Applications Claiming Priority (1)
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