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DE3139133A1 - Pharmazeutische zubereitungen fuer die behandlung der gastrischen hyperaziditaet, der gastritis und gastroduodenaler ulcer - Google Patents

Pharmazeutische zubereitungen fuer die behandlung der gastrischen hyperaziditaet, der gastritis und gastroduodenaler ulcer

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Publication number
DE3139133A1
DE3139133A1 DE19813139133 DE3139133A DE3139133A1 DE 3139133 A1 DE3139133 A1 DE 3139133A1 DE 19813139133 DE19813139133 DE 19813139133 DE 3139133 A DE3139133 A DE 3139133A DE 3139133 A1 DE3139133 A1 DE 3139133A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
animals
pharmaceutical preparation
ulcer
gastritis
talgal
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19813139133
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English (en)
Inventor
Eraldo Ficarazzi di Catania Borger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Made Italiana SRL
Original Assignee
Made Italiana SRL
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Filing date
Publication date
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Priority to GB08130188A priority patent/GB2107184B/en
Publication of DE3139133A1 publication Critical patent/DE3139133A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/70Carbohydrates; Sugars; Derivatives thereof
    • A61K31/715Polysaccharides, i.e. having more than five saccharide radicals attached to each other by glycosidic linkages; Derivatives thereof, e.g. ethers, esters
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • A61K31/13Amines

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Pharmacology & Pharmacy (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

e Bit
S§ i§t
sind. Es ist gut bekannt, daß die Verabreichung von Substanzen, die Anti-Aziditätswirksamkeit zeigen und die üblicherweise verwendet werden, nicht frei von Nachteilen ist. Dies geht aus der Literatur hervor.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, pharmazeutische Zubereitungen zur Verfügung zu stellen, die hinsichtlich der Magenübersäuerung eine Neutralisationsaktivität aufweisen und die gleichzeitig die Nachteile der bekannten Substanzen, die als Antiazida verwendet werden, nicht aufweisen. Erfindungsgemäß sollen pharmazeutische Zubereitungen zur Verfügung gestellt werden, die zusätzlich zu der Anti-Aziditätsaktivität ebenfalls die Wirkung aufweisen, die Magenwand zu schützen.
Gegenstand der Erfindung ist eine pharmazeutische Zubereitung, die Alginsäure und Tri-(hydroxymethyl)-aminomethan der Formel I
CH2OH
. ·.-· · '· '■ ' H2N-C-CH2OH ■■■ (I)
CH2OH
welches im folgenden als "TRIS" bezeichnet wird, zusammen mit einem Überschuß des gleichen organischen Kations enthält. Die Zubereitung zeigt hinsichtlich der Magenaktivität eine Neutralisationswirkung und besitzt gleichzeitig die Eigenschaft, die Magenwand zu schützen.
Die Erfindung betrifft ebenfalls eine pharmazeutische Zubereitung, die Alginsäure und TRIS enthält und in der das Gewichtsverhältnis zwischen den beiden Substanzen von 1:0,7 bis 1:2 variiert und der pH-Wert der Lösung der Zusammensetzung in Wasser (5% Gew./Vol.) zwischen 6 und 9 liegt.
Aus dieser Zusammensetzung können vtrgehisdtse p mazeutiseher Zubereitungen hergestellt wtrdtn, wi© PreS~ linge, Pulver, die zum Zeitpunkt d©r Vtrwtndung in Wasit gelöst werden, oder wäßrig© Lösungen mit von 3 bis
Di© tigliehe Dosis, die für di© ©r©l© Verabreichung ver wendet wird, beträgt 10 bis EOO ag/kg Korptrfgwieht feti den pathologischen Eugtinden, die Kit i&gt^liefegr Hyp§i» iziditlt assoziiert sind, und bei d©r Thtrapi© v©& Sa«
Die folgenden Beispiele erllut©m, daß äi§
mäßen pharmazeutischen Zubereitung©» di© felggsdea Sigau
lohaften aufweisen:
(a) sie besitzen tint musggprlgt© Pufferwirkimi bai Chlorwasserstoffsäurej
(b) sie besitzen di© Flhigktit, daß lie aaeh der Einwirkung der Slur© tin hydr©phil©g Gel bilden, welches eine Sehutzwirkung auf die MagQsv/and tuiübt?
(c) sie zeigen keine akut© und ehp©aii©h© Te^izität und sind ausgtztichnpt t©l§rierbar? und
(d) sie zeigen eine auigeprägtt thtr®ptutii©h§ Wirkung bei Versuehsuleern und bei gastrisehtn Zustta= den beim Menschen.
Beispiel 1
Alginsäure und Tri«(hydroxym§thyl)-aJBin©m©thaa (fEI enthaltende t
Reine, für die Nahrungsmitttlindustri© vtrwandbart Algissäure wird in einer Mang© von 1 kg sorgfältig la £©§t§m Zustand mit unterschiedlichen M®ng©n an TKIB gtlöit. Die Menge an letzterem liegt zwischen 0,7 und 2 kg. Aus dem so erhaltenen Pulver wtrdtn Prtßling© htrgtitellt,
-M-
die insgesamt 250 mg der beiden Komponenten enthalten, oder es ist möglich,kleine Umschläge, die 500 mg der beiden Komponenten enthalten, herzustellen. Für die tatsächliche Verwendung werden die Preßlinge und die Inhalte der Umschläge in 50 bis 100 cnr Trinkwasser gelöst. Alternativ kann man eine wäßrige Lösung mit einer Konzentration von 3 bis 1036 herstellen. Tatsächlich beträgt das Gewichtsverhältnis von Alginsäure zu TRIS üblicherweise 1:1,2 in den im folgenden beschriebenen Zusammensetzungen und wird als TALGAL bezeichnet.
Der Anfangs-pH der wäßrigen Lösungen, die oben beschrieben wurden, liegt zwischen 7 und 9. Im Falle von TALGAL beträgt der pH-Wert 8,5 bis 8,7. Werden die Lösungen mit verdünnter Chlorwasserstoffsäure (1N) titriert, so beobachtet man eine wesentliche Pufferfähigkeit bis zu einem pH-Wert von 6,5. Bei einem pH-Wert unter 5 beobachtet man die progressive Bildung eines hydrophilen Gels mit gelatineartiger Konsistenz.·
Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen aus Alginsäure und TRIS ergeben eine unvorhersehbare pharmazeutische Wirkung, wie aus den folgenden Beispielen hervorgeht. Werden die beiden Substanzen in den zuvor erwähnten Verhältnissen miteinander vermischt, so findet eine Neutralisation der Chlorwasserstoffsäure und die Bildung eines Gels bei niedrigem pH-Wert sowohl in vitro als auch in vivo statt. . .
Die erhaltenen therapeutischen Wirkungen unterscheiden sich von den Wirkungen, die man bei der Verabreichung von Alginsäure und TRIS getrennt erhält und sind wesentlich besser als diese.
Bei s ν ί el 2
Schutz von Tieren bei induzierten yersuchsulcern
Es wurde eine erste Analyse der Wirkungen, die durch TALGAL bei der Magensäuresekretion hervorgerufen werden, durchgeführt, indem man männlich©„ erwachsene Sprague-Dawley-Ratten mit einem durchschnittlichen Gewicht von etwa 300 g verwendete. Insgesamt t/urden. 30 Tiere einge» setzt.
Die therapeutische Wirkung üer phamastutischea, Zusaa·* mensetzungen wurde bei einem Hyperacldosü-Zustand bestimmt, der durch subkutane Injektion von Histamin in einer Dosis von 2 mg/Tier hervorgerufen wurde- T5 min nach der Injektion wurden die Tier© in Gruppen iron q© 10 Tieren geteilt und auf oralem Weg durch den Magen und die Speiseröhre entsprechend dem folgenden Schema behandeltι
erste Gruppe - Vergleich! 10 cnr/kg Leitungswasser' zweite Gruppe- TALGALs 50 mg/kg dritte Gruppe- TALGALs 200 mg/kg
Die orale Behandlung wurde während fünf aufeinanderfolgender Tage.durchgeführt. Danach wurd© die Injektion von Histamin am 5. Tag (15 min vor der letzten Verabreichung) wiederholt. In einem Intervall von 5 h nach der letzten Verabreichung wurde der Magenausgang der ' ■ Tiere abgebunden, nachdem sie mit Äther betäubt.wurden und 2 h später wurden sie getötet.
Der Magen wird entfernt und dann erfolgen die Messungen. Das Magenvolumen, der pH, die freie und die gesamte Azidität (mit 1/50 N Natriumhydroxid) in Anwesenheit von Toepfer-Reagens unter Verwendung von Pheno!phthalein als Indikator wurden bestimmt (Adami et al., Arch. int.
-X-
Pharm.143-17-1964). Nachdem der Magen mit einem longitudinalen Schnitt geschnitten wurde, wird die Schleimhaut geprüft. Die Anwesenheit eventueller, erkennbarer Ulcer mit kleiner, mittlerer und großer Größe wird notiert.
Aufgrund der erhaltenen Ergebnisse, die in der folgenden Tabelle 1 zusammengefaßt sind, bemerkt man, daß durch die Verabreichung von TALGAL in einer Dosis nahe an der einfachen therapeutischen Dosis (geschätzt für die klinische Behandlung) die freie gastrische Azidität verringert werden kann. Diese Azidität wird durch Histamin wesentlich erhöht. Man kann ebenfalls bemerken, daß sich der pH-Wert des Magensaftes erhöht und der pH-Wert von 2,5 bis 3,0 wird durch Injektion von Histmain auf einen Wert unter 1,8 verringert. Die erfindungsgemäße Zusammensetzung beeinflußt das Volumen der Magensekretion und die Gesamtazidität nicht wesentlich.
Tabelle 1
Wirkung der oralen Behandlung mit TAIXJAL auf die Magensekretion, die freie Azidität und
die Gesamtazidität von Magensaft und auf den Zustand der Schleimhaut. Die Werte sind in
ein Durchschnitt von 10 Tieren pro Gruppe. Die Hypersekretion von Magensaft wird durch
Histamin subkutan (2 mg/Tier) induziert.
Behandlung
mg/kß
Tiere
Anzahl
Magensaft
cm3
..HC1
mÄqu/l
Azidität
mÄqu/l
Magenläsionen
gering mittel groß
80 10 PH
Vergleich 10 14,8
+0,9
16,2
+2,3
18,8
+2,4
100 20 0 1,8
+0,2
TALGAL χ
50
10 14,2
+1,0
12,5
+2,2
18,7 80 0 0 2,5
+0,2
TALGAL
300
10 14,5
+P,9
10,2
+2,4
18,2
+2,2
50 2,8
+0,2
AO
Zur weiteren Bewertung der Schutzwirkung von TALGAL bei Versuchsulcern bei Ratten wurden die folgenden Versuche durchgeführt. Bei diesen wurde die Bildung von Ulcern durch Injektion in die Tiere von 5 mg/kg Reserpin durch subkutane Verabreichung induziert. Durch diese Injektion werden gastrische Ulcer sehr schnell bei Ratten gebildet. Es wurde das Verfahren v.®n Radouco-Tomas (Arzn.For. 10-588-1960) verwendet. Dieses Verfahren besteht darin, daß man 5 mg/kg Reserpin subkutan verabreicht und dann die Tiere 18 h später tötet. Die Entfernung des Magens der Tiere erlaubt gegen Ende des Tests, das Ausmaß und die Stärke der vorhandenen Ulcer zu bewerten. Für diesen Versuch werden 30 männliche Ratten mit einem durchschnittlichen Gewicht von etwa 280 g verwendet, die in drei Gruppen von je 10 Tieren geteilt werden. Die Tiere werden auf oralem Weg gemäß dem folgenden Schema 1 h und 12 h nach der Injektion behandelt.
Erste Gruppe - Vergleich: 10 cnr/kg Leitungswasser zweite Gruppe - TALGAL in Pulverform: 50 mg/kg dritte Gruppe - TALGAL in Pulverform: 300 mg/kg
Nach einer Zeit von 18 h nach der Injektion von Reserpin werden die Tiere getötet. Die Bestimmung der Ulverläsionen erfolgt gemäß den folgenden Kriterien:
Wertung 0 = normaler Magen;
Wertung 1 = eine Verdünnung der Mucosa und Hyperämie;
Wertung 2 = punktförmige Ulcer;
Wertung 3 = kleiner oder durchschnittliche Ulcer ohne Blutung;
Wertung 4 = mittlere oder große Ulcergröße mit Blutung;
Die erhaltenen Ergebnisse sind in Tabelle 2 aufgeführt. Aus den Ergebnissen folgt, daß TALGAL bei der oralen
41
Verabreichung die Bildung gastrischer Ulcer, die durch Reserpin in einer von der Dosis abhängigen Geschwindigkeit induziert werden, inhibieren kann.
Tabelle 2
Wirkung der oralen Behandlung mit pulverförmigera TALGAL auf die Bildung von gastrischen UIcern, die durch subkutane Verabreichung von Reserpin (5 mg/kg s.c») in Ratten induziert werden. Die Wirkungen werden 18 h nach der Injektion des Ulcer erzeugenden Mittels untersuchte
Behandlung Anzahl d. Auftreten (in %) von ulcerartigen njg/kg Tiere Läsionen, unterschieden in Zahl
und Größe entsprechend den folgen»
den Bewertungen
O 12 3 - 4
Vergleich 10 0 30 50 20 10
TALGAL 50 10 0 40 50 10 0
TALGAL 300 10 0 60 40 0 0
Aufgrund der Ergebnisse der Tabelle 2 ist klar, daß TALGAL eine Schutzwirkung auf die Bildung von Ulcern und auf die Stärke der Ulcer ausübt.
Es wurde weiterhin die therapeutische Wirkung von TALGAL hinsichtlich der Ulcer untersucht, die durch Fasten und kühle Temperatur entstehen (Djahanguiri B. Sadeghi Dj. und SaHemmato, Arch. int. Pharmacodyn, 173? 154, 1968),
Albinoratten der Wistar-Rasse mit einem durchschnittlichen Körpergewicht von etwa 200 g werden während 24 h unter Fasten gehalten. Die Kontrolltiere erhalten oral 1,5 cnr Wasser und die zu behandelnden Tiere erhalten unterschiedliche Dosen von TALGÄL entsprechend 166,6, 333,3 und 500 mg/Tier. Unmittelbar danach werden die Tiere unter milden Ätherbedingungen anästhesiert und in einen metallischen Behälter mit vier öffnungen für den
Durchgang der Pfoten gegeben. Die Tiere werden horizontal auf einen Träger gelegt und immobilisiert in einer Dunkelkammer bei einer Temperatur von 5°+1°C gehalten. Nach 1 1/2 h werden die Tiere getötet und der Magen längs der kleineren Kurvatur geöffnet. Der Magen wird unter dem Mikroskop mit geringer Vergrößerung untersucht, um die Anzahl und die Stärke der Ulcer festzustellen.
Die Bestimmung der Anti-Ulcer-Aktivität erfolgt, indem man den Ulcer-Index nach Robert et al. (Proc.Soc.Exp. Biol.Med.29, 443, 1958) entsprechend der Formel bestimmt:
Ulcer-Index = + Grad des Ulcers* + Anzahl der Ulcer/Magen
+ Der Grad der Ulcer wird entsprechend einer willkürlichen Skala für die Stärke der Ulcer, die auf der Größe der Ulcer beruht, wie auch die morphologischen Eigenschaften der Ulcer bestimmt. Die erhaltenen Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle 3 zusammengefaßt.
i Tabelle 3
Durch Fasten und kalte Temperatur verursachte Ulcer: Männliche Wistar-Ratten und der Einfluß der Behandlung mit TALGAL
,' „ CO
Gruppe % Auftreten Anzahl der Gesamtzahl Grad der Ulcer-Index ^
Ulcer/Magen der Ulcer Ulcer ^0
Vergleich Nr. 9 100 4,7 43 3 17,7 co
TALGAL, 500 mg/ <*>
1,5 ml Wasser, Nr. 6 44 1,5 9 1 6,9
TALGAL, 333,3 mg/
1 ml Wasser, Nr. 5 80 1,4 7 1,2 10,6 TALGAL, 166,6 mg/
0,5 ml Wasser, Nr. 5 80 2,0 10 1,4 11,4
f 913.3
IH
werden die ToxizitMtswerte und die Ergebklinischer Untersuchungen aufgeführt.
I^Milati^Test - Tiere
Untersuchung der akuten Toxizität erfolgt auf oralem ' ;£ifj|.UD4 suf intraperltonealem Weg unter Verwendung von gepulvertem TALGAL als solchem, d.h. Alginsäure + TEIS in einem Verhältnis von 1:1»2, gelöst In destilliertem Wßsstr. Die zu untersuchenden Tiere sind Swiss Mäuse, iprtfue-Sawley Ratten und Kaninehen. Bei allen Tests werde» Tiere beider Geschlechter geprüft, welche während 13 h vor der Behandlung unter Fasten gehalten wurden. Jede Dosis wird in Gruppen von 10 Tieren, d.h. 10 minnlichen usd 10 weibliehen Tieren, geprüft. Die Tiere werden sorgf||tlg während einer Periode von 10 Tagen nach der Verabreichung beobachtet, wobei die Zahl der Todesfälle, die toKigehea Sysptome, funktlonelle Variationen, soweit man sie beobachten kann, und eventuelle Verhaltensänderungen bestimmt
Vt3ii"]öie Itriehnung dt? BLe0, die nach der Wahrscheinlich- .yiiJ. keitireetaunt erfolgt, beruht auf dem Prozentgthalt der SΓ 5©d§i£älle 10 Tagt nach der Vtrabrelehung.
tiafflttn Unttriuehunien kosat© der Schluß daS TALGAL sowohl bgi oraler als auch
i ©int ©Ktr©m aiedrigt Tat gind dig Erftbniss©
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ktine toxiiehtn ipaptome unteriuoht wurita, bei Böflieh ist, von 15
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allgemeinen Zustande und des spontanen Verhaltens registriert wurden. Vor der Behandlung und während der Behandlung werden die Tiere in metabolische Käfige gegeben, um den Urin zu sammeln, denn der Urin wird zur Bestimmung des pH-Wertes, der Anwesenheit von Proteinen, Hämoglobin, Ketonkörper, Glucose und Bilirubin verwendet.
Gegen Ende der Behandlung (24 h nach der letzten Behandlung) wurden die Tiere, die 12 h fasten mußten, getötet. Es erfolgten die folgenden Bestimmungen mit dem Blut und den Hauptorganen der Tiere: Hämogramm, Hämoglobinämie, Prothrombin-Zeit (t. von Quick), Azotämie, Glyk-r ämie, Bilirubinämie, Proteinämie, Transaminasämie (SGOT-SGPT), Gewichtsänderungen und eine Makro-Prüfung und eine Mikrο-Prüfung der Organe, die entfernt wurden, d.h. der Leber, des Herzens, der Nieren, der Nebennieren, der Milz, der Lungen, der Eierstöcke, und die Prüfung der Magen-Darm-Eingeweide.
Während der gesamten Behandlungszeit wurde kein Todesfall noch andere offensichtliche Anzeichen eines organischen Leidens beobachtet. Der Futterverbrauch und die Gewichtszunahme zeigen keine wesentlichen Unterschiede, bezogen auf die Vergleichstiere. Die Analyse des Urins erfolgt vor Beginn der Behandlung und im Verlauf der Behandlung, und man beobachtet keine pathologischen Anzeichen oder pH-Änderungen. Hinsichtlich der Vergleichstiere wurden, was die hämatologisehen Parameter betrifft oder was die bämatochemischen Parameter betrifft, keine wesentlichen Unterschiede beobachtet. Man beobachtet auch keine Änderungen der normalen Werte der Leberfunktion (Bilirubinämie, Transaminasämie) und der Nierenfunktion (Azotämie). Bei den Organen, die man entfernt hat, beobachtet man hinsichtlich des Gewichts wie auch
-rf-
bei der makro- und mikroskopischen Prüfung keine phatologischen Zustände. Die Prüfung der Magen-Darm-Schleimhäute zeigt in allen Fällen eine optimale lokale Tolerierbarkeit der Zusammensetzung. Bei bestimmten Gehalten scheint die Schleimhaut auf normale Welse gut epithelisiert und vaskularisiert zu sein.
Hieraus kann man gut schließen, daß die Behandlung mit den erfindungsgemäßen pharmazeutischen Zubereitungen auf oralem Weg bei Platten und oral während längerer Zeiten ausgezeichnet toleriert wird.
(b) Chronische Toxizität bei "Minischweinen"
Für diesen Versuch werden zwei "Minischweine" beider Geschlechter, die 16 bzw. 19 kg wiegen, verwendet. Die Tiere werden während einer Zeit von 60 aufeinanderfolgenden Tagen oral mit TALGAL in Form eines Pulvers, vermischt mit einer geringen Menge an Futter, auf solche Weise behandelt, daß die Einverleibung von 200 mg/kg pharmazeutischer Zubereitung, ausgedrückt als aktiver Bestandteil, sichergestellt ist.
Zu Beginn und am Ende der Behandlung werden die Tiere gewogen und eine Menge an Blut wird entfernt, die ausreicht, das Hämogramm, Hämoglobinäraie, die Rate der Erythrosedimentation, Hämatocryt, die Quick-Zeit, Glykämie, Azotämie, Bilirubinämie, Transaminusämie (SGOT-SGPT) zu bestimmen. Die Ergebnisse zeigen, daß man keine wesentliche Änderung beim Normalgewicht der Tiere noch bei den analogischen und hämatochemischen Parametern feststellt.
Therapeutischer Einfluß auf Menschen Klinischer Test Nr. 1 Material und Verfahren
Diese Untersuchung erfolgt an 30 Patienten, d.h. 14 männlichen und 16 weiblichen, mit einem Alter zwischen 23 und 64 Jahren, die an verschiedenen pathologischen Zuständen der Ulcer- und Nicht-Ulcer-Natur hinsichtlich Speiseröhre und gastro-duodenalem Bereich litten.
Die Patienten werden mit TALGAL während einer Zeit, die zwischen 15 und 30 Tagen variiert, mit einer Dosis, die zwischen 500 mg bis hinauf zu 2 g variiert, zwei- bis dreimal täglich behandelt.
Zu Beginn und am Ende der Behandlung werden die Patienten den folgenden Kontrollversuchen unterworfen:
(a) radiographische und radioskopische Prüfung des Verdauungssystems;
(b) biohumorale Parameter: Azotämie, Glykämie, Erithrozyten, Hämoglobin, Hämatocryt, Leukozyten, leukozytische' Formel, S.G.O.T. und S.G.P.T., Prodiktämie, Creatininämie, Urinanalyse (d.h. spezifisches Gewicht; Albumin; und Sedimente).
Insgesamt kann die Bewertung der therapeutischen Wirksamkeit der Zusammensetzungen wie folgt zusammengefaßt werden: Optimales Ergebnis (d.h. eine wesentliche Verbesserung der radiographischen und/oder endoskopischen Werte) in 18 geprüften Fällen (60#); gute Ergebnisse (teilweise Verbesserung der radiographischen und/oder endoskopischen Werte) in 9 Fällen (3096); geringes oder kein Ergebnis (Abwesenheit der Verbesserung der radiographischen und/oder endoskopischen Werte) in 3 Fällen
Die Tolerierbarkeit war in allen untersuchten Fällen zufriedenstellend; denn kein Patient klagte über Nebenwirkungen. Die Laborergebnisse lieferten kein Anzeichen für eine Intolerierbarkeit der erfindungsgemäßen Zusammensetzung. ·
Klinischer Test Nr. 2
Materialien und Verfahren ,
Diese Untersuchung erfolgte in einer Gruppe von 27 ".Patienten, d.h. 17 männlichen und 10 weiblichen, mit einem Alter von 13 bis 74 Jahren.mit der folgenden Symptomatologie: Gastro-Duodenitis (8 Patienten)} duodenale Ulcer · (8 Patienten); Gastritis, bedingt durch Arzneimittel (4 Patienten); gastrische Ulcer (2 Patienten)j akute Gastritis (2 Patienten); refluxierende Oesophagitis (2 Patienten); Gastritis mit Gallenrückfluß (1 Patient).
Die klinischen Untersuchungen erfolgen gemäß dem "offenen Nicht-Vergleichs"-Verfahren mit einem Vergleich vor und nach der Behandlung. Es wird eine durchschnittliche Dosis von 500 mg bis 2 g (zwischen 1 und 4 Umschläge) verwendet, wobei die Verabreichung 3- bis 4mal täglich während einer Behandlungszeit erfolgt, die zwischen einem Minimum von 15 Tagen und einem Maximum von 30 Tagen variiert= Während der Versuche wird keine andere pharmazeutische Zusammen-· setzung mit Anti-Aziditätsaktivität verabreicht noch irgendeine Zusammensetzung, die eine Magenschutzaktivität, oder eine Zusammensetzung, die eine Aktivität auf die gastro-duodenalen Schleimhäute und/oder die gastrische Sekretion besitzt.
Die folgenden Parameter werden untersucht: Schmerz; Sodbrennen; langsame und mühsame Verdauung; Übelkeit, Erbrechen; epigastrische post-grandiale Verdauung, die ge-
Lo
maß einer willkürlichen Skala, die wie folgt definiert wird, gemessen werden:
1 = es treten keine Symptome auf;
2 = es treten Symptome in geringem Ausmaß auf;
3 = starke Symptome;
4 = sehr starke Symptome.
Zusätzlich werden die gleichen biohumoralen Parameter, die bei dem klinischen Versuch Nr. 1 aufgeführt wurden, beobachtet. Die Gesamtbewertung der therapeutischen Wirksamkeit kann wie folgt zusammengefaßt werden:
optimales Ergebnis (Remission oder Verbesserung in 70 bis 10096 der pathologischen Werte) bei 20 Patienten (7490);
gutes Ergebnis (Remission oder Verbesserung in 30 bis 50$ der pathologischen Werte) bei 5 Patient en (1996);
geringes oder kein Ergebnis (Remission oder Verbesserung in 10% der pathologischen Werte) bei 2 Patienten (796).
Die biologische Toleranz erscheint optimal, wobei keine ToxizitätsSymptome und keine hepatitischen Änderungen oder Nierenveränderungen auftreten. Die Ergebnisse sind in Tabelle 4 aufgeführt.
Tabelle 4
Fall
Nr.
Diagnose' Therapeut.
Wirksamkeit
Allgemeine und
lokale Toleritr
barkeit
1 akute Gastritis optimal optimal
2 Gastroduodenitis Il It .
3 durch Arzneimittel ver
ursachte Gastritis
It ti
4 Gastroduodenltis Il Il
5 akute Gastritis Il Il
β Gastroduodenitis Il Il
7 Rückfluß-Oesophagitis gut Il
3 bulbäre und chronische
Ulcer
η Il
9 'GWs^rpduodenitis optimal Il
10 Il Il Il
11 durch Arzneimittel ver
ursachte Gastritis
It Il
12 Il Il Il
13 bulbäre Ulcer Il ti
14 durch Arzneimittel ver
ursachte Gastritis
It Il
15 Rückfluß-Oesophagitis keine It
16 gastrische Ulcer gut Il
17 bulbäre Ulcer ti Il
18 Gastroduodenitis optimal Il
19 gastrische Ulcer gut 9!
20 duodenale Ulcer optimal It
21 η keine Il
22 Gastroduodenitis optimal Il
23 M Il Il
24 bulbäre Ulcer It Il
25 duodenale Ulcer Il Il
26 Il It Il
27 Gastritis mit Gallen
rückfluß
It Il

Claims (6)

Pharmazeutische Zubereitungen für die Behandlung der gastrischen Hyperazidität, der Gastritis und gastro- duodenaler Ulcer Patentansprüche
1. Pharmazeutische Zubereitung, dadurch gekennzeichnet, daß sie als aktiven Bestandteil Alginsäure und Tri-(hydroxymethyl)-aminomethan in einem Gewichtsverhältnis zwischen 1:0,7 und 1:2 enthält und daß die Zusammensetzung nach dem Lösen in Wasser in einer Menge von 5% (Gew../ Vol.) eine Lösung mit einem pH-Wert von 6 bis 9 ergibt.
2. Pharmazeutische Zubereitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie in Form von Preßlingen vorliegt.
3· Pharmazeutische Zubereitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie in Form eines Pulvers vorliegt.
A. Pharmazeutische Zubereitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie in Form einer wäßrigen Lösung mit einer Konzentration von 3 bis 10% vorliegt.
5. Pharmazeutische Zubereitung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis von Alginsäure zu Tri-(hydroxymethyl)-aminomethan 1:1,2 beträgt und daß der pH-Wert 8,5 bis 8,7 beträgt.
6. Pharmazeutische Zubereitung nach Anspruch 1, oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie für die orale Verabreichung an ein lebendes Subjekt in Einheitsdosen vorliegt, die die aktiven Bestandteile in einer Menge enthalten, die adäquat ist, um 10 bis 200 mg/kg Körpergewicht des lebenden Subjekts zu verabreichen.
DE19813139133 1981-10-01 1981-10-01 Pharmazeutische zubereitungen fuer die behandlung der gastrischen hyperaziditaet, der gastritis und gastroduodenaler ulcer Withdrawn DE3139133A1 (de)

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DE19813139133 DE3139133A1 (de) 1981-10-01 1981-10-01 Pharmazeutische zubereitungen fuer die behandlung der gastrischen hyperaziditaet, der gastritis und gastroduodenaler ulcer
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2514259A1 (fr) * 1981-10-14 1983-04-15 Made Italiana Srl Compositions pharmaceutiques a base d'acide alginique et de tris-(hydroxymethyl) aminomethane

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